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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Die Welt feiert heute Leonardo da Vinci. Der Universalgelehrte und -künstler der Renaissance starb vor 500 Jahren

Visionär für allen Zeiten


Jean-François Gigoux, Die letzten Augenblicke im Leben von Leonardo da Vinci, 1835

Sein plastisches Œuvre gilt als komplett verloren. Nur rund zwei Dutzend eigenhändig vollendeter Gemälde schreiben Experten dem Meister Leonardo zu, der sich nach seinem Heimatort „da Vinci“ nannte. Viele Entwürfe und Zeichnungen dokumentieren seinen unerschöpflichen Drang nach Wissen und neuen Erkenntnissen, denn Leonardo war ein ...mehr

Vor 125 Jahren starb Vincent van Gogh an einer Schussverletzung

An der Schwelle der Moderne


Vincent van Gogh, Selbstbildnis mit grauem Filzhut, 1887

Seine Sonnenblumen, sein Selbstbildnis, seine Sternennacht: Bilder, die ins kollektive Gedächtnis eingegangen sind. Millionenfach reproduziert, weltbekannt. Vincent van Gogh, der niederländische Pfarrerssohn und exzentrische Außenseiter, gehört heute zu den populärsten Meistern am Beginn der Moderne und zu den teuersten Malern im internationalen Kunstmarkt. 1987 wurden knapp 40 Millionen Dollar für eines seiner Sonnenblumenbilder gezahlt; drei Jahre später legte ein japanischer Sammler für das „Porträt des Dr. Gachet“ über 82 Millionen Dollar hin. Van Gogh war nicht zum Maler geboren. Erst mit 27 Jahren, im Herbst 1880, entschied er sich, Stift und Pinsel zu den Werkzeugen zu machen, mit denen er künftig seinen Lebensunterhalt verdienen – und mehr noch, sich selbst ausdrücken wollte. Die nötigen Kenntnisse eignete er sich selbst an. Er kopierte Zeichnungen und Drucke, um zu lernen, genoss gelegentliche Unterweisungen, etwa von seinem Cousin Anton Mauve. Sein Bruder Theo van Gogh kam für seinen Lebensunterhalt auf und erhielt dafür einen großen Teil von Vincents Werken. ...mehr

ZERO-Künstler Otto Piene ist in Berlin kurz nach seiner Ausstellungseröffnung gestorben

Visionäre Lichtgestalt


Der Licht- und Luftkünstler Otto Piene liebte das Unvorhersehbare und starb nun selbst überraschend am gestrigen Donnerstag an den Folgen eines Herzinfarkts in Berlin in einem Taxi auf dem Weg ins Krankenhaus. Der 86jährige Mitbegründer der Avantgardegruppe ZERO hatte erst am Mittwoch eine großangelegte Doppelausstellung in Berlin eröffnet und bereitete gerade seine für Samstag angekündigte Lichtinstallation „Sky Event“ auf dem Dach der Neuen Nationalgalerie vor. Mit Otto Piene verliert die Kunstwelt einen der konsequentesten Wegbereiter der Nachkriegskunst, der mit seinem Œuvre etwas schaffen wollte, „was als Ausdruck der Seele oder der geistigen Verständigung unter Menschen taugt.“ ...mehr

Robert Lebeck gestorben

Ein gutes Photo macht unsterblich


Adenauer empfängt Churchill, Ayatollah Khomeini im Pariser Exil, Jackie und ihre Schwester am Sarg des toten Robert Kennedy, Elvis als Soldat, der alternde Konrad Adenauer, Willy Brandt auf Wahlkampfreise, Alfred Hitchcock in Hamburg, Kriegsheimkehrer aus Russland und immer wieder Romy Schneider, die Beinahe-Geliebte des Fotografen. Robert Lebeck, der legendäre Fotoreporter des „Stern“, hat Geschichte geschrieben – genauso wie seine Bilder die Vergangenheit zurückrufen. „Ein gutes Photo macht unsterblich“, hat Lebeck einmal gesagt. Das klingt pathetisch, aber der Fotograf stammt noch aus einer Zeit, in der es nichts Aufregenderes gab, als Fotojournalist zu sein. Das fotografische Zeitungs- und Magazinbild war eine Metapher für Wahrheit damals, heute abgelöst durch das so übermächtige Fernsehen – und im Zeitalter digitaler Bildmanipulation immer stärker in Zweifel gezogen. ...mehr

Dirk Stewen hat den Boesner Art Award 2014 erhalten. Die Jury überzeugte er mit seiner feinen und geistreichen Mischung aus Alt und Neu

Aufdecken und Verbergen


Auch wenn man es seinen aus vielen Elementen bestehenden Arbeiten nicht unbedingt auf den ersten Blick ansieht: Das Werk des Hamburger Künstlers Dirk Stewen, Jahrgang 1972, hat sich aus dem Medium Fotografie heraus entwickelt. Besser gesagt, aus dem fotografischen Denken heraus. Fotos macht Dirk Stewen auch heute noch fast täglich en passant auf seinen Streifzügen durch Hamburg, Amsterdam, London oder andere Orte. Jede Fotografie, die er in seiner Arbeit verwendet, hat er selbst gemacht. Oft sind es eher unspektakulär wirkende Aufnahmen, beiläufige Momente, kleine Beobachtungen am Rande. Dirk Stewen arbeitet meist in analoger Technik, lehnt die digitale Fotografie jedoch keineswegs dogmatisch ab. „Es ist nicht das eine besser oder schlechter als das andere“, sagt er. „Es ist eben eine andere Arbeitsweise.“ Sicher ist das Nebeneinander der beiden Methoden – die Verfügbarkeit von tradierten Fototechniken, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit der digitalen Bildbearbeitung – charakteristisch für unsere Zeit. ...mehr




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