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Am 28.01.2021 Auktion 73: Alte und Moderne Kunst. Illustrierte Bücher. Autographen

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

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© Döbele Kunst Mannheim


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Farbradierung \

Farbradierung '5', 1953 / Hans Hartung
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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Analyse

Angesichts der Corona-Pandemie sind die Online-Kunstverkäufe deutlich gestiegen. Das sagt die neue Hiscox-Studie. Dabei nutzen junge wie etablierte Sammler verstärkt das Internet. Vor allem ein Social-Media-Kanal spielt eine immer wichtigere Rolle

Corona belebt den Kunstmarkt im Internet


Die Zahl der jungen Sammler bei Online-Kunstkäufen steigt

Eigentlich ist es eine Binsenweisheit, nun wird sie aber auch durch Zahlen untermauert: Zwischen März und September haben die Umsätze im Online-Kunstmarkt spürbar angezogen. Das geht aus dem aktuellen „Online Art Trade Report“ des Versicherungsunternehmen Hiscox hervor. Demnach sind die reinen Online-Verkäufe bei Sotheby’s, Christie’s ...mehr

Kunst für etwas mehr als 3 Milliarden Dollar sind laut einer Hiscox-Studie im vergangenen Jahr per Mausklick gekauft worden. Der Versicherer hat den Online-Kunstmarkt analysiert und prognostiziert, dass das Internet als Eingangstor zum Angebot von Auktionshäusern und Galerien eine immer größere Rolle spielen wird

Junge Sammler bevorzugen das Netz


Teuerstes Objekt bei Online-Auktionen: Kaiserliche Automatenuhr, Guangzhou Werkstatt, Qianlong

Er wächst, er gewinnt an Bedeutung, er wird vielschichtiger: Der Handel mit Kunst im Internet. Dass die dreistelligen Millionen-Rekorde des Jahres 2015 mit Werken von Picasso, Modigliani und Giacometti in einem realen Auktionssaal erzielt wurden, mag viele Versteigerer und Galeristen weiterhin an die Formel vom Kunstkauf als augenscheinliche Vertrauenssache glauben lassen. Vielleicht in diesem Preissegment. Bei Kunstwerken, Memorabilien und Design im Bereich zwischen 1.000 und 5.000 Dollar jedoch flutscht es im Internet. Doch keine falschen Illusionen: Nur 3 Prozent der Online-Verkäufe überschreiten die 50.000-Dollar-Grenze. Doch der Anteil, den Händler und Versteigerer über das Netz veräußern, wird größer. Für das World Wide Web als wachsender Umschlagplatz für Kunst sprechen Fakten. Laut einer Studie des Kunstversicherers Hiscox wurde 2015 mit Kunst, Antiquitäten und Sammlerstücke online 3,3 Milliarden Dollar umgesetzt, 24 Prozent mehr als im Vorjahr. ...mehr

Die 50. Art Cologne, die heute eröffnet wird, hat keinen Grund zu Pessimismus. Der globale Kunstmarkt ist relativ stabil und in Deutschland wurden im vergangenen Jahr rund 1 Milliarde Euro in Kunst investiert – meist in moderne und zeitgenössische Positionen. Das sagt der Art Market Report der Kunstmarktökonomin Clare McAndrew, der die wichtigsten globalen Trends zusammenfasst

Keine Krise in Sicht


Amedeo Modigliani, Nu couché“

Der 1967 gegründete „Kunstmarkt Köln“, der seit 1984 „Art Cologne“ heißt, ist im Jubiläumsjahr unbestreitbar wieder Deutschlands stärkste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst. Mehr als 200 Galerien aus 25 Ländern nehmen teil. Werke von Hanne Darboven, Gerhard Richter, Alexander Calder oder Jorinde Voigt und Lynn Chadwick warten auf neue Besitzer. Dass global agierende Galerien wie David Zwirner, Sprüth Magers oder Hauser & Wirth hier vertreten sind, spricht für die Sammellust und finanzielle Attraktivität der Region. Doch Deutschland ist im globalen Vergleich ein Umsatzzwerg. Nur zwei Prozent der 2015 weltweit erzielten 63,8 Milliarden US-Dollar wurden von deutschen Galerien, Kunsthändlern und Auktionshäusern erwirtschaftet. Innerhalb Europas aber steht Deutschland in Sachen Kauffreudigkeit und Handelsaktivitäten nach England und Frankreich auf Platz drei. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Art Market Report über das Geschäftsjahr 2015 hervor. Die Studie, die seit Jahren von der Kunstmarktökonomin Clare McAndrew im Auftrag der TEFAF erstellt wird, gilt in der Branche als wichtigste seismographische Analyse der globalen Entwicklung des Kunsthandels. ...mehr

Die Art Basel, die am Donnerstag offiziell ihre Tore öffnet, hat allen Grund zu Optimismus. Das Geschäft mit der Kunst boomt. Er wird beherrscht vom Handel mit Klassischer Moderne und mit zeitgenössischen Werken. Das geht aus dem diesjährigen Art Market Report der TEFAF hervor, der auch manch bittere Pille verabreicht.

Preisanstieg im Top-Segment


Günther Ueckers „Hommage á Paul Scheerbart“ bei Ketterer Kunst

Wir wissen nicht, wie viele Arbeiten von Gerhard Richter oder Andy Warhol, von Francis Bacon, Zhang Daqian oder Jeff Koons auf der diesjährigen Art Basel angeboten werden. Aber wenn sich vom 18. bis 21. Juni in Basel gut 300 weltweit führende Galerien präsentieren, da dürfen diese Namen eigentlich nicht fehlen. Sie gehören zu den teuersten und gefragtesten Künstlern. Und sie haben einen erheblichen Anteil daran, dass der globale Kunstmarkt im vergangenen Jahr gegenüber 2013 um sieben Prozent gewachsen ist. Weltweit wurde mit Kunst die Rekordsumme von 51 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dieser Betrag liegt sogar um 3 Milliarden höher als die Zahlen von 2007, dem Jahr vor der Finanzkrise, das bislang den Gipfelpunkt des Marktes darstellte. ...mehr

Der nächste Pilgerort der Gegenwartskunst ist ab dem 19. Juni die Art Basel. Zeitgenössisches lockt betuchte Sammler und das große Geld. Das belegt auch der Art Market Report. Er nimmt die globale Kunstmarktsituation statistisch unter die Lupe und ist für Experten Pflichtlektüre

Die Kunst folgt den Strömen des Geldes


Anteile des weltweiten Kunsthandels nach Ländern im Jahr 2013

Nichts ist so global wie die zeitgenössische Kunst und ihre Sammler. Gerade hat die Art Basel Hongkong ihre Pforten geschlossen, schon geht es weiter auf dem heimatlichen Spielfeld. Mehr als 300 Galerien aus aller Welt haben ihren Auftritt auf der 45. Art Basel. Auch die Londoner Frieze hat längst ihre Ableger und kennt nur atemberaubende Schlagzeilen. Vier Stunden nach Eröffnung der Frieze New York war der Stand der Galerie Hauser & Wirth ausverkauft. Von Rekordmeldungen aus den Auktionssälen reden wir erst gar nicht. Die gefühlte Wahrheit, dass die zeitgenössische Kunst die Zügel des Marktes fest in den Händen hält, bestätigt der alljährliche Art Market Report, den die Foundation der Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF herausgibt. Die höchsten Preise auf dem Gebiet der Fine Art werden heute mit zeitgenössischen Kunstwerken realisiert. Was Galerien wie Gagosian, Thaddaeus Ropac oder Yvon Lambert an Umsätzen tätigen, steht freilich nicht in diesem Jahresreport. Fakt ist aber: auf Auktionen übernimmt die Kunst nach 1945 immer mehr Anteile am Gesamtumsatz. ...mehr

Die Sparkassenstiftung „Graphikmuseum Pablo Picasso“ als Beispiel privatwirtschaftlicher Förderung

Auf der Suche nach einem Symbol für Kulturförderung


Vorstellung der Sparkassenstiftung 1997

Die Geschichte der Sparkassenstiftung „Graphikmuseum Pablo Picasso“ ist mindestens genauso spannend wie die Geschichte der Sammlung Huizinga. Denn sie zeigt, wie pragmatisch und vergleichsweise unkompliziert Privatinitiativen der Wirtschaft auf die kulturelle Landschaft einer Region fördernd Einfluss nehmen können. ...mehr

Die Aldegrever-Gesellschaft

Sammlungsberatung nicht nur für die Deutsche Bank


In ihrem Engagement für die zeitgenössische Graphik wirkt die Aldegrever-Gesellschaft eher im Hintergrund. ...mehr

Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 3

Überzeugungsarbeit


Dziewior: Sie haben einmal gesagt, daß Sie Max Hetzler für einen der überragenden Galeristen Ihrer Generation halten. Was schätzen Sie so sehr an Hetzlers Arbeit? ...mehr

Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 2

Überzeugungsarbeit


Dziewior: Welche Voraussetzungen bzw. Eigenschaften muß man für Ihr Unternehmen mitbringen? ...mehr

Interview mit Helge Achenbach von Yilmaz Dziewior – Teil 1

Überzeugungsarbeit


Dziewior: Bei meiner Recherche zu unserem Gespräch stellte ich fest, daß es bereits um die fünf oder sechs Interviews und über zehn längere Artikel gibt, die sich mit Ihrer Person beschäftigen. Den meisten Autoren scheint das Klischee vom Selfmademan zu gefallen, der mit einem äußerst geringen Startkapital von 20.000 DM und einem alten Citroën angefangen hat und heute einen Jahresumsatz von 20 Millionen aufweisen kann. ...mehr

Erfassung von Daten aus dem Kunstmarkt

Mut zur Lücke


Um die Entwicklung des Kunstmarktes genauer zu analysieren, benötigt man Preisreihen für die einzelnen Marktsegmente. ...mehr

Die teuersten Kunstwerke des deutschen Auktionsherbsts

Ausgeglichene Hitliste mit Außenseitern


Die angespannte Lage im Kunstgeschäft, die bis vor zwei Jahren den deutschen Kunsthandel bestimmt hat, hat sich gebessert und ist einem Hoch gewichen. Das ist jedenfalls das Fazit, wenn man die Ergebnisse deutscher Auktionshäuser des vergangenen Jahres in Betracht zieht. Die meisten melden Rekordumsätze und ...mehr

Toppreise auf deutschen Auktionen im ersten Halbjahr 2002

Mit Nolde wieder ins angestammte Terrain


Emil Nolde, Hülltoft Hof, 1932

Der deutsche Auktionsmarkt ist im Frühjahr 2002 wieder in sein klassisches Terrain zurückgekehrt. Denn der Expressionismus hat die Liste mit den 20 teuersten Kunstwerken auf Auktionen in Deutschland wieder voll im Griff. Sah es in der Herbstsaison 2000 noch so aus, als würde sich das deutsche Auktionswesen mit Gemälden von Leger und Matisse auf internationales Parkett begeben, führte im ersten Halbjahr 2001 der holländische Altmeister Gerrit Dou gefolgt von zwei Spitzweggemälden das Ranking an und belegte eine Zeichnung von Caspar David Friedrich in der Herbstsaison 2001 den ersten Platz, so heißt der Star in diesem Frühjahr Emil Nolde. ...mehr

Toppreise bei deutschen Auktionen im zweiten Halbjahr 2000

Auf in die weite Welt


"Les trois figures", Fernand Léger, 1921

Der Auktionsmarkt in Deutschland hat sein angestammtes Terrain hinter sich gelassen und ist in die weite Welt aufgebrochen. So könnte das Fazit lauten, blickt man auf die Herbstsaison 2000 zurück. Denn für gewöhnlich platzieren sich in den vorderen Rängen der teuersten Kunstwerke die deutschen Klassiker des Impressionismus und Expressionismus. ...mehr

Die höchsten Zuschläge bei deutschen Auktionen

Liebermann auf den vorderen Plätzen


Max Liebermann, Tennisplatz in Nordwijk, 1911

Dass die Klassiker der Moderne auf den Auktionen in Deutschland die höchsten Notierungen davon tragen, ist nichts neues. Dass aber gleich zwei Gemälde von Max Liebermann im ersten Halbjahr 2000 Platz 1 und 2 belegen, zeugt von der Beliebtheit der impressionistischen Werke des Berliner Künstlers. ...mehr

Der Künstler Joan Miró im Preisüberblick

Reale Preissteigerungen für Surreales


Der Spanier Joan Miró zählt neben Salvador Dalì und René Magritte zu den prominentesten und meistgehandelten Vetretern des Surrealismus, der zur Zeit eine Renaissance zu erleben scheint. In diesem Jahr zogen die großen Ausstellungen im „Surrealism: Desire Unbound“ New Yorker Metropolitan Museum of Art und ...mehr

Preisbild Andy Warhol

Von der Banalität eingeholt


Andy Warhol, Orange Marilyn, 1964

Im Mai 1988 war es soweit. Ein gutes Jahr nach dem Tod Andy Warhols durchbrach eines seiner Werke zum erstenmal die 1 Million-Dollar-Marke. Bei Sotheby’s in New York wurde Warhols Ölgemälde „210 Coca-Cola Flaschen“ für 1,3 Millionen Dollar zugeschlagen. Genau zehn Jahre später, wieder in der Mai-Auktion bei Sotheby’s in New York, wurde dann eine Ikone der Pop Art verkauft: Warhols „Orange Marilyn“ von 1964 . Das 1 x 1 Meter große Porträt der Leinwanddiva schaffte den bisher immer noch gültigen Rekord von 15,75 Millionen Dollar und übertraf den 1989 aufgestellten Spitzenpreis von 3,6 Millionen Dollar für die rote Version der Marilyn von 1964. ...mehr

Damien Hirst – Held der New British Artists

Schockierend und erfolgreich


Damien Hirst, In love - out of love, 1998

Ohne Charles Saatchi wäre der Aufstieg der sogenannten "New British Artists", benannt nach der ersten Ausstellung der Sammlung des Werbetycoons, vielleicht nicht so rasant gewesen. Aber schon im Jahre 1988, vier Jahre vor der ersten Ausstellung unter dem Saatchi-Lable, taten sich die bis heute wichtigsten Künstler der Gruppe, Tracey Emin, Gary Hume, Sarah Lucas und Damien Hirst, zu der Ausstellungsreihe "Freeze" in den Londoner Surrey Docks zusammen. Schnell folgten Gruppen- und Einzelausstellungen in London, Österreich und Italien. Von Anfang an am kontroversesten diskutiert wurde dabei das Werk von Damien Hirst, der auch mit seinen finanziellen Erfolgen die anderen hinter sich ließ. Der explosionsartige Erfolg der Gruppe wurde aber für alle durch die Kunstkäufe von Saatchi ausgelöst. ...mehr

Preisbild Keith Haring

Stabiler Trash


Keith Haring, Untiteled, 20.9.1982

Die krabbelnden Babys, die Figuren mit dem Loch im Bauch und die bellenden Hunde bevölkern auf Tassen, Postern und T-Shirts weltweit Kinderzimmer, Küchen und Büros. Die Masse an Haring-Produkten hat System: Keith Haring selbst eröffnete 1986 seinen ersten „Pop-Shop“ in New York, um solche Gegenstände zu vertreiben. Es folgten weitere. Der Künstler betrachtete diese Form der Verbreitung als Teil seines Konzeptes, das nicht zuletzt durch den Pop-Art-Künstler Andy Warhol geprägt war. Kunst sollte für alle da sein und nicht nur in dafür reservierten Räumen gezeigt werden. Aus diesem Grund gestaltete er auch U-Bahnstationen, Bauzäune und Skulpturen für öffentliche Plätze und bemalte Amphoren und Geschirr. ...mehr

Preisbild: Andreas Schelfhout - Meister der holländischen Winterlandschaft - Teil 3

Die Schüler des Malers und Fälschungen


Johan Barthold Jongkind, Die Fähre, 1842

Schelfhouts Preisentwicklung ist eine „Bilderbuchkarriere“. Seine Schüler haben davon bislang aber noch nicht profitiert. Ausgenommen Johan Barthold Jongkind, dessen Arbeiten schon in den 1990er Jahren in Preislagen zwischen 200.000 Gulden für romantische und über 300.000 Gulden für frühimpressionistische Gemälde gehandelt wurden. ...mehr







News vom 19.01.2021

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