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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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Ausstellungen

In Merseburg gewähren die Vereinigten Domstifter Einblicke in Kunst und Alltag des Mittelalters. Ausgangspunkt ist die berühmte Chronik des Bischofs Thietmar

Punktlichter mittelalterlicher Lebenswelten


T-Initiale mit eigenhändig eingetragenem Gebetswunsch Thietmars

Im hohen und späten Mittelalter erlebte das Verfassen von Chroniken eine Blüte. Abgeleitet vom griechischen Wort Chronos für Zeit, gewähren die in Prosa verfassten Erinnerungsschriften viele aufschlussreiche Details über damalige Kultur und Lebensumstände. Zwischen 1012 und 1018 verfasste der Merseburger Bischof Thietmar ein nach ihm ...mehr

13.08.2018

Anlässlich ihres 50jährigen Bestehens ermöglicht die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung eine Retrospektive zu Josef Albers. Vor 130 Jahren wurde der Künstler in der Ruhrgebietsstadt Bottrop geboren

I want to open eyes!


in der Ausstellung „Josef Albers. Interaction“

„Ich möchte Augen öffnen!“ waren dem Vernehmen nach die wenigen Worte, die Josef Albers in englischer Sprache von sich geben konnte, als er nach seiner Mission gefragt wurde. Dies geschah Ende 1933 bei seiner Vorstellung am Black Mountain College in North Carolina. Die neue fächerübergreifende und ganzheitlich orientierte Ausbildungsstätte entsprach in etwa dem deutschen Bauhaus. Dieses musste wenige Monate zuvor schließen. Dankbar nahm Albers daher den Ruf in die Vereinigten Staaten an. Hier konnte er aus dem Schatten des Bauhauses und dessen ästhetischen Vorstellungen heraustreten und ein Œuvre entfalten, das – ohne die Erfahrungen in der neuen Welt undenkbar – seinen Nimbus als Quadratmaler und Meister der kalten Abstraktion begründete. ...mehr

08.08.2018

Angelika Kauffmann wird immer wieder als die Mutter weiblicher Malkunst tituliert. In Wörlitz vermittelt eine Ausstellung zahlreiche neue Einsichten ins Schaffen der klassizistischen Porträt- und Historienmalerin

Feminine Kühle in der Wiege des Klassizismus


Angelika Kauffmann, Bildnis der Louise Herzogin von Anhalt-Dessau, 1796

Auf dem Weg durch die Provinz nach Wörlitz drängt sich die Frage auf, was wohl die Grande Dame klassizistischer Malerei – von stilistischen Anklängen abgesehen – mit dem beschaulichen Gartenreich bei Dessau verbindet. Den gespannten Besucher erwartet hier derzeit ein kunsthistorischer Hochgenuss, wie er jedem renommierten Großstadtmuseum wohl gut zu Gesicht stehen würde. Persönliche Beziehungen und beharrliches Forschungsengagement haben dazu geführt, dass abseits musealer Zentren eine umfassende Ausstellung zur Vorarlberger Malerin Angelika Kauffmann zu bewundern ist, die neu zugeschriebene und noch nie öffentlich gezeigte Werke versammelt. ...mehr

31.07.2018

Italienische Arte Povera trifft auf amerikanische Pop Art: Das Ausstellungshaus „Gallerie d’Italia“ in Mailand präsentiert Highlights aus der Collezione Agrati. Die hochkarätige Sammlung zeitgenössischer Kunst der italienischen Agrati-Brüder ging jetzt als Schenkung an das Bankhaus Intesa Sanpaolo

Kunst als Offenbarung


Dan Flavin, Untitled (to Giuseppe Agrati), 1968

Die Piazza della Scala in Mailand. Auf der einen Seite steht das berühmte Opernhaus mit seiner Theaterkasse, an der sich bereits am frühen Nachmittag Musikbegeisterte aus aller Welt in lange Schlangen stellen, um Tickets für eine der legendären Aufführungen zu ergattern. Auf dem Platz, umgeben von schattenspendenden Bäumen und Marmorbänken, auf denen erschöpfte Touristen und Mittagspäusler Platz nehmen, ragt das Denkmal für Leonardo da Vinci empor – ein beliebtes Foto- und Postkartenmotiv. An der Längsseite des Platzes dann ein prächtiges Gebäude mit vier Säulen über dem Eingangsportal und der Inschrift „Banca Commerciale Italiana“. In dem ehemaligen Bankgebäude befindet sich seit 2011 das Ausstellungshaus „Gallerie d’Italia“, das Mailänder Museum der Bankgruppe Intesa Sanpaolo, in dem ein Teil der Kunstsammlung des aus vielen Regionen Italiens zusammengeführten Bankverbandes gezeigt wird. Weitere Museen unterhält Intesa Sanpaolo in Neapel und Vincenza. ...mehr

26.07.2018

Zoran Musics Kunst spricht vom Menschen in seiner existenziellen Verfasstheit. Eindrücklich wird dies in seinen Erinnerungen an das KZ Dachau. Das Wiener Leopold Museum widmet ihm eine Schau

Wir sind nicht die Letzten


Zoran Music, Wir sind nicht die Letzten, 1970

Fotos aus der Zeit des Konzentrationslagers Dachau existieren nur wenige: auf Aufnahmen, die von der SS in Auftrag gegeben wurden und solchen, die die Amerikaner bei der Befreiung Ende April 1945 und in der Zeit danach machten, ist das Grauen bildlich festgehalten. Fast jeder kennt diese Bilder: Geschorene Köpfe und ausgezehrte Körper, dicht gedrängt auf Holzpritschen kauernd, mit ausgemergelten Gesichtern. Im Laufe der Zeit wurden diese Fotografien durch ihre Reproduktion in Zeitungen, Zeitschriften, illustrierten Büchern und Ausstellungen zum Symbol der NS-Schreckensherrschaft, zum Symbol für den Holocaust. Die Bilder verloren aber über die fortgesetzte stereotype Veröffentlichung auch einen Teil ihres Schreckens, so dass sie heute zwar im kollektiven Gedächtnis verankert sind, aber gleichzeitig die Erschütterung über den Prozess der visualisierten Historisierung abgeschwächt wurde. ...mehr

24.07.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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