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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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Ausstellungen

Doppelter Geburtstag: Mit Henry Moore feiert das Arp Museum in Remagen sein zehnjähriges Bestehen und erinnert an die Gründung der Moore Foundation vor 40 Jahren

Zeichen für Leben


Henry Moore, Three Piece Sculpture: Vertebrae, 1968/69

Die wohl bekannteste Skulptur Deutschlands, die bis 1999 beinahe täglich im deutschen Fernsehen und in vielen Zeitungen des Landes auf der Politikseite zu sehen war, ist „Two large Forms“ von Henry Moore. Seit 1979 standen die beiden amorphen organischen Formteile auf einer kleinen Anhöhe vor ...mehr

20.09.2017

William Kentridge eröffnet in Salzburg seine Weltsicht in Gestalt seiner atemberaubenden theatralischen Arbeiten

Gesamtkunstwerk für apokalyptische Bilderträume


William Kentridge, The Refusal of Time, 2012

Anfang August hatte bei den diesjährigen Salzburger Festspielen Albans Bergs Oper „Wozzek“ Premiere. William Kentridge inszenierte das musikalische Werk, mit dessen Erarbeitung der junge Alban Berg, gerade dreißigjährig, in Anlehnung an Georg Büchners gleichnamiges Drama, noch während des Ersten Weltkriegs begonnen hatte. Wie schon für seine szenische Installation von Schuberts „Winterreise“ hat Kentridge für die Tragödie des gedemütigten Wozzeck mit animierten Kohle- und Tuschzeichnungen einen Fond geschaffen, der als sich ständig verändernder Handlungsträger zum dominierenden Mitspieler des Geschehens wird: marschierende Soldaten, geborstene Bäume, Landkarten mit wechselnden Frontverläufen, zerstörte Städte, Kraterlandschaften und geschundene Körper, überzogen mit Stacheldraht, Gasmasken, Megaphone und ein Kaiser-Wilhelm-Bildnis, das schließlich in Einzelteile zerfällt, bilden das visuelle Vokabular für die Inszenierung von Bergs visionärer Oper, in der der Komponist auch persönliche Leiderfahrungen verarbeitete. ...mehr

14.09.2017

Fotografie im Doppelpack: Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt den US-amerikanischen Magnum-Fotografen Alec Soth und den Hamburger Fotografen Peter Bialobrzeski in zwei sehenswerten Solo-Ausstellungen, die mehr miteinander zu tun haben, als man zunächst vermutet

Die Wirklichkeit fest im Blick


Peter Bialobrzeski, Bochum, 2012

Vorhang auf für die Herbstsaison 2017 heißt es in diesen Tagen im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen. Doch diese startet in diesem Jahr nicht – wie seit vielen Jahren üblich – mit der Ausstellung „Visual Leader“. Die eitle Selbstbespiegelung der Werbe-, Verlags- und Medienbranche – vorgestellt wurden prämierte Kampagnen, Zeitschriftencover, Magazinbeiträge und Online-Strecken – wurde in diesem Jahr kurzfristig abgesagt. Ihr Macher Markus Peichl gab dafür ausgerechnet zum 25. Jubiläum finanzielle Gründe an. Angeblich entwickelt man jetzt ein überarbeitetes Konzept für die Zukunft. Stattdessen startet das Haus mit gleich zwei spannenden fotografischen Einzelpositionen in die Herbstsaison: Der international gefeierte amerikanische Magnum-Fotograf Alec Soth, Jahrgang 1969, hat 65 Werke unter dem Titel „Gathered Leaves“ zusammengestellt. Und der vielreisende Hamburger Peter Bialobrzeski, Jahrgang 1961, bildet mit seiner neuen Werkserie „Die zweite Heimat“ den Auftakt der von Kurator Ingo Taubhorn neu initiierten Ausstellungsreihe „Hamburger Helden“, in der zukünftig einmal im Jahr Fotografen aus der Hansestadt vorgestellt werden sollen, die international tätig sind. ...mehr

12.09.2017

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden zeigt in einer sehenswerten Retrospektive die Lightboxes des kanadischen Konzeptkünstlers Rodney Graham

In der Rolle der anderen


Rodney Graham, Canadian Humorist, 2012

Ein gepiesackter Städter in einer Spelunke irgendwo im Wilden Westen, der von angetrunkenen, herumballernden Cowboys zum unfreiwilligen Tanz gezwungen wird. Ein einsamer Leuchtturmwärter, der seine Füße am Backofen wärmt und sich offenbar die Zeit damit vertreibt, in seiner kleinen Kammer ein Modell seines Leuchtturms zu bauen. Ein Professor der Medienwissenschaft im 1970er-Jahre-Outfit, der betont lässig auf der Tischkante sitzt und gerade mit der Zigarette in der Hand zu einem längeren Vortrag ausholt. Die schlecht gewischte Tafel im mit altmodischer Technik vollgestopften Seminarraum deutet eher auf Laissez-faire als auf Kompetenz hin. Dies sind nur drei Beispiele für die in aufwendigen Leuchtkästen präsentierten Großfotografien des kanadischen Konzeptkünstlers Rodney Graham. Sie sind Teil einer Retrospektive seiner Lightboxes, die jetzt das Museum Frieder Burda in Baden-Baden vorstellt. Auf vier Ebenen werden 22 kleinere und große, teils in Form von Triptychen gehaltene Leuchtkästen Grahams gezeigt, die zwischen den Jahren 2000 und 2017 entstanden sind. ...mehr

08.09.2017

Erstmals präsentiert die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel mit einer Werkübersicht zu Wolfgang Tillmans eine Fotografieschau

Entdeckungen im angstfreien Spiel


in der Ausstellung „Wolfgang Tillmans“

Kaum hat der Besucher den ersten Oberlichtsaal der Fondation Beyeler betreten, bieten sich ihm Blicke nach draußen. Weit geöffnete Sprossenfenster rahmen und reflektieren zugleich einen fülligen alten Laubbaum. Nicht weit entfernt vor dem Haus entfaltet er in der gleißenden Sonne ein Spiel aus vielen Grünabstufungen, Schattenwürfen und hell blitzenden Lichtzonen. Das Fenster und der Ausblick, ein Lieblingsthema der modernen Maler seit Henri Matisse, hat auch den Fotografen Wolfgang Tillmans zu stilllebenartigen Sujets animiert. Seine Bilder schweifen zwischen Nähe und Distanz und wecken mit ihren gestalterischen Reizen Neugierde, ohne sich dabei anzubiedern. Genau dies bietet der kontemplative Ort seiner aktuellen Werksübersicht: „Ein Weltmuseum in einem Dorf mit Blick auf ein Weizenfeld – das habe ich auch noch nie erlebt“, begann Tillmans sein Statement auf der Pressekonferenz zur Ausstellung in der Fondation Beyeler bei Basel. ...mehr

31.08.2017

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


David Lynch, All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth, 2012

Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in ...mehr

07.09.2017

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr

Rundgang durch die Galerien im Wiener Freihausviertel

Neuzugänge


In dem von Vintage-Läden und Modeateliers geprägten Freihausviertel – auf der gegenüberliegenden Seite des Naschmarkts und in der Nähe vom Wiener Karlsplatz – hat sich rund um die Schleifmühlgasse ein spannendes Zentrum für internationale Gegenwartskunst etabliert. In enger Nachbarschaft befinden sich hier mehrere wichtige Galerien. Der Oberlichtsaal einer ehemaligen Druckerei auf Nummer 5, nunmehr Adresse der Galerie Georg Kargl Fine Arts, bildet einen imposanten Rahmen für die Ausstellungen, die der Galerist Künstlern wie Markus Schinwald, dem Duo Markus Muntean und Adi Rosenblum oder Gerwald Rockenschaub seit 1998 ausrichtet. Mittlerweile hat Kargl sich auf 350 Quadratmeter vergrößert, nicht nur mit spannenden Räumlichkeiten im Untergeschoß, sondern auch mit der 2005 eröffneten „Box“, bei der Richard Artschwager die Fassade gestaltete. ...mehr

Das Gallery Weekend Berlin lockte wieder zahlreiche Sammler und Kunstfreunde in die deutsche Kapitale

Im Zickzackkurs durch Berlin


Bei der Eröffnung der neuen Galerieräume von Esther Schipper

Schon der Einstieg war vom Feinsten: Die Galerie Esther Schipper eröffnete bereits am Donnerstagabend – also schon vor dem offiziellen Auftakt des am Sonntag beendeten 13. Gallery Weekends Berlin – ihre neuen großzügigen Räume auf dem ehemaligen Verlagsgelände der Zeitung „Der Tagesspiegel“ in der Potsdamer Straße mit einem exklusiven Cocktail-Empfang. Champagner und überaus ästhetische Häppchen, eingebettet in essbare Miniaturlandschaften, die mit den Kunstwerken der beiden Hauskünstler Anri Sala und Angela Bulloch um Aufmerksamkeit konkurrierten – da fühlte sich die aus aller Welt angereiste Sammlerklientel sofort wohl. Ob die Rubells aus Miami, die Horts aus New York oder Patrizia Sandretto Re Rebaudengo aus Turin: Eben noch auf der Art Cologne unterwegs, reichten sich die Topsammler jetzt auf dem Gallery Weekend die Hand. Schnell sprach sich herum, welche Stationen auf der Zickzacktour durch die Hauptstadt zu der Pflichtkür zählten. ...mehr







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