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Am 28.01.2021 Auktion 73: Alte und Moderne Kunst. Illustrierte Bücher. Autographen

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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

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© Döbele Kunst Mannheim


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Farbradierung \

Farbradierung '5', 1953 / Hans Hartung
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Das Kölner Museum Ludwig nimmt die eigene Sammlung in den Blick. In einer konzentrierten, wie couragierten Schau entlarvt es viele Werke der russischen Avantgarde aus seinem Bestand als Fälschung. Für seinen Mut hat das Museum jetzt die Auszeichnung „Beste Ausstellung“ erhalten

Wenn Sammlerdrang Klarsicht ausschaltet


in der Ausstellung „Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen“

Der erste zu sein, wenn es darum geht, auf den Zug einer vermeintlichen späteren Welle aufzuspringen, hat schon vielen den Blick verstellt. So war es wohl auch beim Sammler Peter Ludwig. Immer wieder erregten Werke aus seiner russischen Avantgardekollektion hinsichtlich ihrer Authentizität und Autorenschaft starke ...mehr

04.01.2021

Beethoven und die Kunst in Wien: Das Kunsthistorische Museum beweist, dass der große Komponist bis heute die Künstler bewegt

Kreisen um ein leeres Zentrum


John Baldessari, Beethoven’s Trumpet (with Ear) Opus # 132, 2007

Ein Ausstellungsreigen vermittelt im Beethoven-Jahr 2020 die verschiedenen Facetten von Leben und Werk des genialen Komponisten, dessen Geburtstag – gesichert ist nur der Tag seiner Taufe am 17. Dezember 1770 in Bonn – sich heuer zum 250. Mal jährt. In Wien, Beethovens Wahlheimat ab 1792 bis zu seinem Tod 1827, geschieht das in zahlreichen Institutionen. So zeigt die Österreichische Nationalbibliothek eine Auswahl an Handschriften und Originalbriefen, das Mozarthaus widmet sich mit „Haydn, Mozart und Beethoven“ der Trias der Wiener Klassik, und in der Musiksammlung der Wienbibliothek geht es um „Beethoven und seine Verleger“. Auch das Kunsthistorische Museum reiht sich in die Folge ein und präsentiert eine Hommage an den großen Vertreter der Klassik, die Staunen macht, gelingt ihr doch das ambitionierte Experiment, Beethovens Musik und seine Notationen neben Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu erleben, um sich assoziativ seiner universellen Wirkungs- und Leidensgeschichte zu nähern. ...mehr

Das Duisburger Lehmbruck Museum präsentiert die Kunst Stephan Balkenhols in einer umfassenden Werkschau

Das Besondere im Alltäglichen


Stephan Balkenhol, Frau im schwarzen Kleid – Mann, 2008 – 2010

Unvermittelt begrüßt ein Mann den eintretenden Besucher. Alltäglich und unspektakulär steht er auf einem hockerartigen Holzpodest und trägt eine bescheidene Kleidung mit weißem Hemd und schwarzer Hose. Rot akzentuierte Lippen, blau getönte Augen sowie braun gefasste Haare setzen sparsam farbliche Akzente. Kaum wahrnehmbar erscheint die Andeutung von Bewegung in der leicht versetzten Armhaltung. Sein Blick schweift über den Betrachter hinweg hinaus in die Welt, nicht definierbar ob vom Weinen oder Lachen geprägt. Zugleich richtet der stille Mann den Blick in sich hinein. Das im Grunde Nichtssagende des Allerweltsmenschen mag provozieren und inspiriert den Betrachter zum Fragen und Nachdenken. In seiner Unauffälligkeit und ausdrucksstarken Individualität hat sich der Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose zu einer ikonischen Figur entwickelt, nicht nur im Œuvre des Künstlers Stephan Balkenhol. Generell mag er inzwischen die Bildhauerkunst Deutschlands verkörpern. ...mehr

Die Internationalen Tage Ingelheim haben trotz Corona-Krise eine Ausstellung zu Paul Klee auf die Beine gestellt und widmen sich den vieldeutigen Tierwelten des Deutschschweizers

Im Licht der Tiere


Paul Klee, Das Lamm, 1920

„Zwei Berge gibt es, auf denen es hell ist und klar, den Berg der Tiere und den Berg der Götter. Dazwischen aber liegt das dämmerige Tal der Menschen“. Das schrieb Paul Klee 1904 in sein Tagebuch und tat damit seine Sicht auf die Schöpfung kund. Während die Fauna, die er mit dem Göttlichen auf eine Stufe stellt, in der lichten Höhe lebt, muss sich der Mensch mit einer fahlen glanzlosen Niederung begnügen. Diese Wertschätzung für die Tierwelt spiegelt sich auch in Klees Schaffen wider. Der 1879 in Münchenbuchsee bei Bern geborene Maler hat intensiv über das Wesen von Tier und Mensch nachgedacht und ihre Eigenheiten in seiner Kunst kritisch und amüsant kommentiert. Die wohl bekannteste Tierdarstellung in seinem Werk ist das „Urchs“, das Klee erfand. Dem Mischwesen aus Ochs und dem Ur ist in der Ausstellung „Paul Klee. Tierisches“ im Kunstforum Altes Rathaus in Ingelheim am Rhein ein eigener Raum gewidmet. Schon hier zeigt sich, wie der geniale Zeichner auf hintergründige und heitere Weise seinen Bildern von Tieren, Bastarden und Mischwesen Menschliches und den Menschen Tierisches einhaucht und dem Betrachter damit einen Spiegel seines Tuns vorhält, um dessen Wahrnehmungen im Blick auf die Tiere in eine neue Richtung zu lenken. ...mehr

Die Hamburger Kunsthalle zeigt Max Beckmann als malenden Erforscher beider Geschlechter

Das männlich-weibliche Prinzip


Max Beckmann, Adam und Eva, 1917

Max Beckmann gilt als Jahrhundertmaler. Seine auf Leinwand realisierten Landschaften, Gesellschaftsbilder und bühnenhaften Triptychen werden regelmäßig in groß angelegten Ausstellungen und Retrospektiven präsentiert. Rund 850 Gemälde hat der Künstler im Laufe seines Lebens geschaffen. Beckmanns ebenso expressive wie realistische Gemälde, aber auch seine oft feinsinnigen Arbeiten auf Papier reflektieren die für ihn wichtigen Orte und Menschen, seine Auseinandersetzung mit den Geschlechtern, der Gesellschaft, Stadt, Landschaft und Mythologie. Die Hamburger Kunsthalle untersucht jetzt unter dem Titel „Max Beckmann. weiblich-männlich“, welche Rolle Geschlechterfragen im Werk des Ausnahmekünstlers spielen. „Max Beckmann ist eher als viriler, kantiger Maler, als einer, der das weibliche Prinzip erforscht, bekannt“, erläutert Kunsthallendirektor Alexander Klar. Und fügt hinzu: „Dies ist eine Ausstellung, die dem sehr gegenwärtigen Thema der Geschlechterrelation unter einer neuen Fragestellung eine neue Dimension abgewinnt.“ ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


in der Ausstellung „Zunge verlieren (losing tongue). Katharina Höglinger“

Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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