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Am 05.11.2021 05.11.2021: Ostschweizer Kunst und ausgewählte Werke

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Der Impressionismus beschränkte in Deutschland sich nicht nur auf Corinth, Liebermann und Slevogt. Das macht jetzt die Wessenberg-Galerie in Konstanz deutlich und ergründet das Werk des wenig beachteten Malers Robert Weise

Zwischen Aufbruch und Verharren


Robert Weise, Orangerie Schloss Belvedere in Weimar, 1914

In den Jahren um 1900 zählte der Maler und Grafiker Robert Weise zur Avantgarde in Deutschland. Bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs erfreute er sich im deutschsprachigen Raum beachtlicher Erfolge. Danach und besonders nach seinem Tod in Starnberg am 5. November 1923 im Alter von ...mehr

18.10.2021

Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle würdigt den Maler Willi Sitte anlässlich seines 100. Geburtstags mit einer großen Retrospektive. Ziel ist ein sachlich differenzierter Blick auf sein Werkschaffen, aber auch auf die Person und dessen politisches Engagement

Künstler oder Propagandist?


Willi Sitte, Chemiearbeiter am Schaltpult, 1968

„Lieber vom Leben gezeichnet, als von Sitte gemalt“, war eine Äußerung, die man besonders in den Jahren nach dem Ende der DDR oft zu hören bekam. „Der Mann mit dem geraden Kreuz“ lautet eine Eintragung im Gästebuch der konzentrierten Sitte-Schau mit dem Titel „Der nackte Mensch“ im Jahr 2006 in Suhl. Über Willi Sitte gibt es viele Meinungen und viel zu wenig Wissen. Warum ist dies so? Ein Grund mag sein, dass der Maler zuletzt vor über 30 Jahren im Rahmen einer umfassenden Ausstellung präsent war und seitdem aus der breiten öffentlichen Wahrnehmung verdrängt wurde. Bemühungen, ihn 2001 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu zeigen, scheiterten an einer aufgewühlten öffentlichen Stimmung. ...mehr

05.10.2021

Albrecht Dürers lange Reise in die Niederlande mit Abstecher nach Aachen festigte seinen Ruhm und Intellekt. Eine bemerkenswerte Ausstellung zeigt genau 500 Jahre später in Aachen aber auch eine zwiespältige Bilanz auf

Ambivalenzen einer Dienstreise


Albrecht Dürer, Kopf eines Walrosses, 1521

Albrecht Dürer reiste zeitlebens. Er war es gewohnt, viel unterwegs zu sein. Dabei wollte er neue künstlerische Entwicklungen studieren, sich Inspiration holen, vor allem aber den Vertrieb seiner Druckgrafiken organisieren. Denn das Ausnahmetalent der deutschen Renaissancekunst besaß einen starken Geschäftssinn. Dieser monetäre Aspekt war ein entscheidender, wenn auch nicht alleiniger Anlass für die letzte große Reise des seinerzeit fast 50jährigen, dessen internationale Reputation schon längst gefestigt war. Denn nach dem Ableben Kaiser Maximilians I. im Jahr 1519 weigerte sich Nürnberg, die vom Herrscher zulasten der Stadtkasse zugebilligte jährliche Leibrente von 100 Gulden auszuzahlen, ehe der neue Regent dieses Privileg nicht bestätigt hatte. Karl V. wurde am 23. Oktober 1520 in Aachen zum römisch-deutschen König unter Beisein Dürers gekrönt. Kurz nach der Krönung wurde Dürers Leibrente bestätigt, auch dank vorheriger intensiver Kontaktpflege im höfischen Umfeld. ...mehr

29.09.2021

Das Deutsche Historische Museum durchleuchtet in Berlin die Wechselwirkungen von Kunst und Politik nach 1945 am Beispiel der Documenta

Das Ende hehrer Illusionen


Bundespräsident Theodor Heuss auf der ersten Documenta

Die Nähe der Künste zur Politik gehört zu den permanenten Kontinua. Kunst wurde und wird missbraucht und gebraucht, ist gefügig oder widerspenstig, soll als Referenz oder Alibi dienen. Stets im Strom der Zeit sich bewegend, reproduzieren sich gesellschaftliche, machtpolitische oder wirtschaftliche Gegebenheiten im Duktus der allermeisten Kunstwerke. Vieles allerdings wird erst spät im Nachhinein treffend gedeutet. In den letzten Jahren deckten viele Analysen belastende nahtlose Übergänge zwischen dem Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik nach 1945 auf, wovon Wirtschaft, Unternehmen, Ministerien, Hochschulen oder Kultureinrichtungen betroffen waren. Warum sollten da Museen eine Ausnahme bilden? ...mehr

23.09.2021

Der Orden der Prämonstratenser feiert seinen 900. Geburtstag. Das Kulturhistorische Museum in Magdeburg erinnert nun in einer umfangreichen Schau an die vielgestaltige Ordensgeschichte

Von Rhein und Elbe in die weite Welt


Peter Paul Rubens, Der heilige Norbert besiegt den Ketzer Tanchelm, 1622/23

Viele Bewegungen verdanken ihre Existenz dem willensstarken Wirken charismatischer Idealisten. Zu ihnen gehört auch Norbert von Xanten. Um das Jahr 1080 am Niederrhein geboren und aus der Adelsfamilie von Gennep stammend, trat er schon als Kind in das Xantener Stift St. Viktor ein und erhielt eine geistliche Ausbildung. Klug, begabt und auf der zentralen Stellung des Stiftes basierend, war Norbert gern gesehener Gast am Königs- und Kaiserhof. Nachdem er gemäß seiner Heiligenvita einen Blitzschlag überlebte, ließ er sich zum Priester weihen, entsagte dem weltlichen Leben und zog als Wanderprediger umher, zumeist barfüßig und in der ärmlichen Gewandung aus ungefärbter weißer Wolle, die sich deutlich von den schwarzen Kutten der Mönche unterschied. Mit seinen kritischen Reden über kirchliche Missstände sprach Norbert viele Gläubige an. ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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