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Ausstellungen

Das Museum Küppersmühle in Duisburg eröffnet aktuell Diskurse über das Wesen und die Möglichkeiten der Farbmalerei. Dies geschieht im Austausch zwischen Werken Gotthard Graubners und Katharina Grosses

Im Reich der Farbe


in der Ausstellung „Farbe absolut. Katharina Grosse x Gotthard Graubner“

Rasch gerät der Besucher zwischen die Fronten. Auf der einen Seite geben sich stille, tiefe Farbmeere von meditativer Ruhe zu erkennen. Statt scharfer Konturen fließen weiche, geschmeidige Schattierungen. Auf der anderen Seite gerät er in tosende unruhige Farbgewitter. Explosive und flüssige Strukturen wechseln mit geradlinigen ...mehr

08.11.2019

Zum 150. Geburtstag rückt eine Ausstellung in Wuppertal das Netzwerk und das bildkünstlerische Schaffen der in Elberfeld geborenen und als Dichterin bekannten Else Lasker-Schüler in den Mittelpunkt

An der Schnittstelle zu bildender Kunst, Lyrik und Theater


Else Lasker-Schüler, Jussuf, 1927

Viele Akteure wirkten in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in der ungemein lebendigen Szene der Avantgarde. In diesem Kontext ist Else Lasker-Schüler vor allem als Lyrikerin eingeführt. Ihre Rolle als Zeichnerin, ihre Schauspieldramen sowie ihre Umtriebigkeit in einem vielschichtigen Netzwerk der zeitgenössischen Kunstszene aus Verlegern, Galeristen und Malern scheint dagegen weniger präsent. Neben über 70 Illustrationen, Briefen oder Büchern der extravaganten Außenseiterin mit jüdischen Wurzeln entfaltet das Wuppertaler Von der Heydt-Museum mit insgesamt über 200 Exponaten von 43 Künstlern ein weit gespanntes Panorama künstlerischer Milieus der damaligen Zeit. ...mehr

28.10.2019

Das Städel Museum in Frankfurt ist den Legenden um Vincent van Gogh auf der Spur und zeigt die Auswirkungen des Malers auf die deutsche Kunstlandschaft

Malerei im Rohzustand


Vincent van Gogh, Selbsporträt, 1887

„Um keinen anderen Künstler der letzten gut 130 Jahre ranken sich wohl mehr Mythen als um Vincent van Gogh. Der von ihm vermeintlich verkörperte Typus des verkannten Künstlergenies dient bis heute als Vorlage für zahlreiche Filme, Bücher und Ausstellungen“, so Philipp Demandt, der Direktor des Frankfurter Städel Museums. Was Demandt mit dieser Äußerung anspricht, ist der berechtigte Zweifel, mit dem zeitgenössische Kunsthistoriker den Klischees und Zerrbildern begegnen, die in Bezug auf Vincent van Gogh in Umlauf sind. Zur Tragik seiner Biografie gehört nach landläufiger Auffassung der Umstand, dass es dem vom Wahn befallenen van Gogh zu Lebzeiten so gut wie gar nicht vergönnt gewesen sein soll, seine Bilder öffentlich zu zeigen. ...mehr

22.10.2019

Der Melancholiker Pierre Bonnard macht sich im Wiener Bank Austria Kunstforum mit seinen poetischen Bildern vom Alltäglichen Gedanken über das Vergehen der Zeit

Malen aus der Erinnerung


Pierre Bonnard, Die Wanne (Das Bad), 1925

Es ist ein Motiv das jeder kennt: Eine Frau liegt nackt in der Badewanne. Lang ausgestreckt hat sie ihren jugendlichen Körper in der halbvoll mit Wasser gefüllten Wanne, den Kopf leicht erhoben, berühren ihre dunklen Locken den rechten Rand. Versonnen und vollkommen unbeeindruckt vom Blick des Betrachtenden scheint sie die wohlige Berührung des Wassers zu genießen. 1925 malt Pierre Bonnard dieses Bild von seiner Partnerin Marthe de Méligny. Als 26jähriger hatte er die zwei Jahre jüngere Veilchenverkäuferin in Paris kennengelernt. Seit mehr als 30 Jahren sind die beiden ein Paar, und unzählige Male saß Marthe ihrem Mann in der Zwischenzeit Modell. ...mehr

15.10.2019

Das Museum Kunst Palast in Düsseldorf will eine Übersicht über die Malereigeschichte der DDR geben. Neues bringt die Schau aber nicht hervor

Ein differenzierter Blick


Wolfgang Mattheuer, Die Flucht des Sisyphos, 1972

Homogene Entwicklungen sind in der Kunst fremd. Nirgendwo gab es sie zu irgendeinem Zeitpunkt. Trotz Vorgaben geistlicher, weltlicher oder gesellschaftlicher Systeme existierte immer mehr oder minder offen, latent im Verborgenen oder ganz im Schatten großer Strömungen eine Schar abweichender Positionen. Der allgemeinen Wahrnehmung blieb die Entfaltung der Künste in all ihren Facetten jedoch zumeist verborgen. Politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Gegebenheiten geschuldet, konzentrierte sich der Blick auf aktuelle Sichtweisen oder bekannte Namen. Eine Ausstellung im Düsseldorfer Museum Kunst Palast unternimmt nun den Versuch, die Breite künstlerischer Ausdrucksformen in der ehemaligen DDR offenzulegen. Dafür fährt der hausinterne Kurator Steffen Krautzig rund 160 Werke auf, darunter überwiegend Gemälde, aber auch Grafiken und Plastiken. ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Senga Nengudi, Inside/Outside, 1977

Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, ...mehr

25.10.2019

Die österreichische Hauptstadt im Herbst: Albrecht Dürer in der Albertina, die Kunstmesse Viennacontemporary und das Galerienfestival „curated by“ – Wien bietet in diesen Wochen ein vielfältiges Programm, das auch zahlreiche internationale Kunstinteressierte in die Donaumetropole lockt

Wien dreht auf


auf der Viennacontemporary 2019

Die Wiener Ringstraßenbahn rattert wie immer zuverlässig und in dichtem Takt durch die innere Stadt. Vorbei an Wahlplakaten und Würstelständen, nächster Halt: Staatsoper. Von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur Albertina, wo in diesen Tagen eine Jahrhundertschau zu sehen ist. Meisterwerke Albrecht Dürers, vom legendären Aquarell „Feldhase“ über „Das große Rasenstück“ bis hin zu selten in dieser Fülle gezeigten Ikonen der frühen Druckgrafik, sind hier versammelt. Seit 1959 soll es die erste große Dürer-Schau weltweit sein, so die Ankündigung des Museums. Viele Besucher reisen von weither an, um die häufig reproduzierten Motive des Nürnberger Meisters einmal im Original betrachten zu können. ...mehr

Vom Fotojournalisten zum Bilderjäger im Großstadtdschungel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen zum ersten Mal in Deutschland eine große Werkschau des in Hongkong lebenden deutschen Fotografen Michael Wolf

Chronist der Megastädte


Laut einer Studie der UNO werden im Jahr 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Millionenstädten leben. Einer, der dieses Phänomen seit Jahrzehnten mit der Kamera untersucht, ist der 1954 in München geborene Fotograf Michael Wolf. Seit dem Jahr 1994 lebt der ausgebildete Bildjournalist und Dokumentarfotograf in der Metropole Hongkong. Bis 2003 schoss er seine Fotos und Bildgeschichten noch vor allem im Auftrag des Magazins „Stern“. 2004 erfolgte dann nach einigen Unstimmigkeiten mit seinem Arbeitgeber eine radikale Neuorientierung: Michael Wolf entschied sich im Alter von 50 Jahren, sein Glück als freischaffender, autonomer Fotokünstler zu versuchen und statt wie bisher mit Verlagen nur noch mit Galerien zusammenzuarbeiten. ...mehr

Die Galerie Schüller in München bringt zwei Meisterwerke Karl Schmidt-Rottluffs erstmals auf den Kunstmarkt, und das Buchheim Museum widmet dem Expressionisten eine umfangreiche Retrospektive. Doch der Markt für den Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“ ist differenziert

Die knappen Momente der Avantgarde


Es liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den fehlenden Spitzenwerken, dass es um die expressionistischen Maler auf dem Kunstmarkt etwas ruhiger geworden ist. Das ist der Tenor vieler Galeristen und Auktionshäuser. Etwa 30 Millionen Euro zahlte Ronald S. Lauder vor gut zehn Jahren für Ernst Ludwig Kirchners unvergleichliche und damals etwas fahrlässig restituierte „Berliner Straßenszene“, die heute in der Neuen Galerie, Lauders Privatmuseum in New York, zu sehen ist. Das Auktionshaus Ketterer erzielte 2011 für Hermann Max Pechstein den Künstlerrekord von 3,5 Millionen Euro inklusive Aufgeld mit seinem Gemälde „Weib mit Inder auf Teppich“, und auch Karl Schmidt-Rottluffs Auktionsrekord von 3,5 Millionen Euro für seine „Akte im Freien“ bei Christie’s liegt schon ein Dezennium zurück. Die großen Momente der deutschen Avantgarde sind knapp geworden. ...mehr

Die ehemalige Ankerbrot-Fabrik im 10. Wiener Gemeindebezirk ist eines der vielfältigsten Kulturzentren der Stadt. Bis zur Jahrtausendwende wurde hier noch Brot gebacken. Seit 2009 steht die zeitgenössische Kunst im Mittelpunkt des Fabrikareals in Wien-Favoriten

Kultur statt Brot


Kulturareal „Brotfabrik Wien“

Errichtet wurde das Gebäude mit der typischen Grundstruktur der Jahrhundertwende aus Backsteinen und Mittelmauern 1891 von Friedrich Schön und Jacob Zeidlinger. Innerhalb eines einzigen Jahrzehnts wuchs die Wiener Brotfabrik zur größten Bäckerei Europas: Mehr als 250 Pferdegespanne lieferten bereits 1920 täglich rund 150 Tonnen Brot und Gebäck an 100 Filialen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Vorzeigemodell österreichischer Lebensmittelindustrie arisiert. Die Gründerfamilie Mendl musste flüchten, und die Fabrik wurde schwer beschädigt. Nach Rückkehr der Mendls ging die Firma wieder in den Besitz der Familie über und wurde 2003 nach mehrmaligem Besitzerwechsel und wirtschaftlichen Schwierigkeiten verkauft. Der Architekt Michael Wagner entwickelte gegen den drohenden Abriss einen Masterplan für die kulturelle und soziale Nutzung der leerstehenden historischen Gebäude. In unmittelbarer Nachbarschaft zur noch bestehenden Produktion der Ankerbrot AG wurden 2009 rund 17.000 der insgesamt 68.000 Quadratmeter in das neue Kulturareal „Brotfabrik Wien“ umgewandelt. Heute ist es ein Beispiel gelungener Umnutzung ehemaliger Industriestruktur. ...mehr







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