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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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Ausstellungen

Martha Jungwirth hat den Oskar Kokoschka-Preis 2018 erhalten. Die Albertina in Wien widmet ihr aus diesem Anlass eine Retrospektive

Farbspektrum der Gefühle


Martha Jungwirth, Spittelauer Lände, 1993

Sie wird als die bekannteste unbekannte Künstlerin des Landes bezeichnet. Nun hat Martha Jungwirth, die große Einzelgängerin der österreichischen Kunstszene, ihre erste Personale in der Albertina. Die 1940 in Wien geborene Künstlerin teilt mit berühmten Kolleginnen wie Louise Bourgeois, Joan Mitchell oder Maria Lassnig das ...mehr

25.05.2018

Die Museumslandschaft Hessen-Kassel zeigt eine Ausstellung die Prachtentfaltung des Landgrafen Karl in und um Kassel

Barocker Prunk eines hessischen Sonnenkönigs


Bartholomeus Eggers, Standbild Landgraf Karl, 1686

Zwei stattliche Figuren bilden den Auftakt in der Rotunde des Kasseler Fridericianums. Bartholomeus Eggers schuf das Standbild des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel, einem bedeutenden Fürsten der Barockzeit. Ihm beigesellt ist der Abguss einer römischen Kopie des Herkules Farnese. Er steht kennzeichnend für Karls Politik der Stärke und Orientierung an Wunschbildern. Herkules’ besondere Rolle als Göttersohn, personifizierte Größe und Vollbringer von Heldentaten wird hoch über der Stadt Kassel besonders deutlich. Auf dem Karlsberggipfel steht als Point de vue einer gewaltigen Achse auf einem oktogonalen Schloss seit 1717 die über acht Meter hohe Kolossalstatue des Herkules. Das fast acht Tonnen schwere Konstrukt galt seinerzeit als größte freistehende Ganzmetallplastik weltweit, erst 1875 wurde sie vom Hermannsdenkmal bei Detmold und elf Jahre später von der New Yorker Statue of Liberty übertroffen. ...mehr

17.05.2018

Mit der Ausstellung „Man Ray“ feiert das Kunstforum Wien jetzt den wohl experimentierfreudigsten Vordenker der Kunst des 20. Jahrhunderts

Lichtgestalt der Avantgarde


Man Ray, Violon d’Ingres, 1924

Emmanuel Radnitzky. Mit diesem eher etwas ungeschmeidigen Namen eine internationale künstlerische Karriere zu starten, wäre wohl nicht so leicht gewesen. Doch nimmt man ein paar Buchstaben weg und rückt die verbleibenden eng zusammen, so erhält man eine weitaus griffigere Kurzversion: Man Ray. Der 1890 in Philadelphia geborene Emmanuel Radnitzky entschloss sich bereits 1912 zu diesem Schritt, der durchaus einer Markenbildung gleichkam. Ein in der Rückschau geschickter Schachzug, dem allerdings noch viele andere richtungweisende Coups folgen sollten, mit denen er die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst bis in unsere Gegenwart hinein maßgeblich beeinflusste. ...mehr

08.05.2018

Wie hat das Bauhaus das Werk von Paul Klee beeinflusst – dieser Frage geht die Pinakothek der Moderne in München in der großen Ausstellung „Konstruktion des Geheimnisses“ nach. Klees Affinität zur Musik thematisiert nur einen Steinwurf entfernt die Galerie Thomas

Ein Romantiker unter Rationalisten


Paul Klee, Wachstum der Nachtpflanzen, 1922

Für alle Abtrünnigen des übersteigerten Technikglaubens gab es am Bauhaus ein Schimpfwort: Romantiker. Paul Klee lehrte von 1920 bis 1930 an diesem Labor der Moderne, und wer seine Gemälde aus dieser Zeit in der bemerkenswerten Ausstellung „Paul Klee. Konstruktion des Geheimnisses“ betrachtet, die derzeit in der Pinakothek der Moderne in München zu sehen ist, kommt zu dem Schluss, dass Klee sich gern beschimpfen ließ. Während Marianne Brandt aus Halbkugeln, Dreiecken und runden Scheiben Gefäße kreierte, suchte Klee in seinen Bildern weiterhin nach den kosmischen Zusammenhängen. Kalligrafische Gebilde fliegen in seinem 1928 entstandenen Gemälde „Erzengel“ über pastellfarbene Quadrate, die sich zu einem Stimmungsteppich zusammensetzen. Die subtile Rätselhaftigkeit verdrängt nicht die Faszination. Im Gegenteil: Klee hielt an seinem Grundthema fest, die Grenzen des Rationalen zu überschreiten und dem Unergründlichen eine künstlerische Form zu geben. Unerklärlich und zugleich visionär türmt er fast gleiche Formen übereinander, die am Grund so dunkel sind wie der Fond des Blattes und sich durch immer heller werdende Farben vor dem Auge des Betrachters in die Höhe erheben. „Wachstum der Nachtpflanzen“ nannte Klee 1922 diese Phantasie eines Naturphänomens. ...mehr

27.04.2018

Bouchra Khalili setzt in ihren Filmarbeiten der kollektiven eine individuelle Geschichte gegenüber und thematisiert Kolonialismus, Migration und die sich daraus ergebenden Chancen. Die Secession in Wien präsentiert nun ihre erste Einzelausstellung in Österreich

Solidarität im Zeichen der Sprachverwirrung


Bouchra Khalili, Mother Tongue, 2012

Mit ihrer Videoarbeit „The Tempest Society“ machte die Filmkünstlerin Bouchra Khalili im vergangenen Jahr auf der Documenta 14 auf sich aufmerksam. Die 1975 in Casablanca geborene Künstlerin, die in Marokko und in Frankreich auswuchs und heute in Berlin lebt, beschäftigt sich mit Migration, Befreiungsbewegungen und Einzelschicksalen und erforscht in ihren Arbeiten eine, wie sie es selbst bezeichnet, „alternative Historiografie“. Derzeit ist ihr Documenta-Beitrag zusammen mit zwei weiteren Arbeitszyklen, der Multipart-Installation „Foreign Office“ sowie der 2012/13 entstandene Videoarbeit „The Speeches Series“, in der Wiener Secession zu sehen. ...mehr

26.04.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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