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Am Badestrand / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Ausstellungen

Das Münchner Haus der Kunst gewährt Michael Armitage einen großen Auftritt und nimmt den Besucher in die rätselhaften und faszinierenden Bildwelten des britisch-kenianischen Künstlers mit

Auf der Spurensuche eines jungen Malers


Michael Armitage, Mkokoteni, 2019

Okwui Enwezor, der Afrika auf die Weltkarte der Kunst setzte, trat als engagierter Mitstreiter für mehr Diversität im internationalen Kunstbetrieb ein. Schon 2002 hatte er als Leiter der Documenta in Kassel und 2015 als Kurator der Hauptausstellung der Biennale in Venedig den Blick dafür geöffnet, ...mehr

25.09.2020

Mainz beleuchtet in einer Ausstellung die Position der Region als Machtzentrum im früh- und hochmittelalterlichen Westeuropa und hat dazu eine Fülle prachtvoller Exponate zusammengetragen

Glanzvolle Kaiserherrschaft im Konsens


Cappenberger Kopf, Niedersachsen. Hildesheim, 1150-1171

Wer wurde da vom Thron gestoßen? Sogleich rückt das vornehmste aller Möbel ins Blickfeld. In die Jahre um 1070 datieren die in Bronze gegossenen Thronlehnen aus Goslar. Zu Gesicht bekam die durchbrochenen Ranken, Blatt- oder Blütenmotive wohl selten jemand, denn bei Gebrauch verdeckten kostbare Stoffe die Lehnen. Experten zählen das Objekt zu den kunsthistorisch eindrucksvollsten Schmiedearbeiten des Mittelalters. Zuletzt wurde es 1871 bei der Eröffnung des Reichstages in Berlin von Wilhelm I. verwendet, der damit augenfällig an das römische Kaiserreich anknüpfen wollte. ...mehr

11.09.2020

Das Belvedere in Wien widmet sich mit Zbynek Sekal einem großen Unbekannten der Kunst nach 1945 und stellt dessen Werk erstmals in einer umfangreichen Präsentation vor

Kunst ohne Eigenschaften


in der Ausstellung „Zbynek Sekal“

Mit der Ausstellung „Zbynek Sekal“ beweist das Belvedere 21 in Wien erneut, dass es neben den großen Namen auch wenig bekannte Avantgardekünstler pflegt. In der lichtdurchfluteten Ausstellungshalle im Erdgeschoss werden über siebzig Objekte des hierzulande kaum bekannten Künstlers inszeniert. Kuratiert wurde die Schau von Harald Krejci, der seit 2009 im Belvedere für die Kunst der Zwischen- und Nachkriegszeit bis 1960 sowie die österreichische Exilkunst des 20. Jahrhundert zuständig ist. ...mehr

06.09.2020

Das Konstanzer Rosgartenmuseum feiert mit einer Jubiläumsschau seinen 150. Geburtstag. Dabei steht auch der fortwährende Wandel des Hauses im Fokus

Zunfthaus, Wunderkammer, Vergnügungsplatz


Marmorbüste von Ludwig Leiner, Gründer des Rosgartenmuseums in Konstanz

Ohne Stiftungen oder die Initiativen engagierter Idealisten wäre heute die Museumslandschaft deutlich ärmer. Dies gilt auch für Konstanz. Ludwig Leiner, Spross einer alten Patrizierfamilie, Inhaber einer florierenden Apotheke und dadurch finanziell unabhängig, war ein Botaniker und manischer Sammler. Schon bald begann der Allrounder, neben Herbarien und naturkundlichen Objekten gotische Skulpturen, Bilder, Mobiliar oder Chroniken vor der Zerstörung zu retten. Als die Bodenseestadt 1863 an das Eisenbahnnetz angebunden wurde, verstärkte sich das wirtschaftlich-industrielle Wachstum. Historische Quartiere mussten neuen Wohn- und Gewerbekomplexen weichen. Das grassierende „Pfahlbaufieber“ führte daneben zu einer Anhäufung ausgegrabener Relikte. Der Platz in Leiners Stadthaus war bald erschöpft, so dass ihm die Stadtväter im Jahr 1869 das ehemalige Zunfthaus der Metzger als Ausstellungshaus seiner Objekte zur Verfügung stellten. In dem 1454 errichteten „Haus zum Rosgarten“ eröffnete Leiner 1870 seine „Alterthumshalle“. ...mehr

Das Leopold Museum in Wien stellt die Werke Hundertwassers und Schieles gegenüber und entdeckt in ihnen viel Aktualität

Wahrzeichen der Versöhnung zwischen Menschen und Natur


Friedensreich Hundertwasser, Der Nasenbohrer und die Beweinung Egon Schieles, 1965

Viele glauben, das Werk von Friedensreich Hundertwasser zu kennen. Er gehört zu der Kategorie belächelter Künstler, dessen Arbeiten man sofort wieder erkennt und zuordnet, nur weil man schon so oft im Souvenirladen an all den Postkarten, Kalendern, Regenschirmen und Tassen mit seinen fröhlich bunten Motiven vorbeigelaufen ist. Der 1928 als Friedrich Stowasser geborene Autodidakt prägte jedoch nicht nur als Maler die Kunst des 20. Jahrhunderts über die Grenzen Österreich hinaus. Als Vorkämpfer der Ökologiebewegung war er ebenso visionär, wie als Gestalter von Lebensräumen und als Erfinder einer grünen Architektur. ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Gabriel Kuri, Privacy Standards, 2015

Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge ...mehr

10.09.2020

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

01.09.2020

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr

Kräfte bündeln: In München haben sich führende Galerien, Museen und Privatsammlungen zu dem innovativen Format „Various Others“ zusammengeschlossen. Der Ausstellungsreigen im Herbst will auch viele auswärtige und internationale Kunstinteressierte in die bayerische Metropole locken

Wachstum durch Zusammenarbeit


Die Premiere des neuen Münchner Ausstellungs- und Veranstaltungsformats „Various Others“ im Herbst 2018 war offenbar ein voller Erfolg. Nicht anders ist zu erklären, dass die Veranstalter, ein Zusammenschluss von rund 20 Galerien, Off-Räumen, Privatsammlern, aber auch den großen Münchner Institutionen wie dem Haus der Kunst, dem Lenbachhaus, dem Museum Brandhorst, der Pinakothek der Moderne oder dem Museum Villa Stuck, sich in diesem Jahr noch mehr ins Zeug gelegt haben, um „Various Others“ dauerhaft als attraktives Auftaktformat zum Münchner Kunstherbst zu etablieren. Durchaus auch im Wettbewerb mit Berlin, denn die Berlin Art Week und die Messe Art Berlin fanden parallel zum Münchner Eröffnungswochenende statt. „Wir wollen die Stärke Münchens nach außen tragen. Wir wollen zeigen, dass München ein internationaler Standort mit internationaler Strahlkraft ist“, sagt die Mitinitiatorin Sarah Haugeneder, Vorstandsmitglied von „Various Others“. „Nur durch Kollaborationen können wir wachsen.“ ...mehr







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