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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Ausstellungen

Mit einer Einzelschau des Metallbildhauers Meuser und einem umfassenden Dialog der Sammlungen Grässlin und Wiesenauer bestreitet die Sammlung Grässlin ihre mittlerweile neunte Präsentation in St. Georgen

Ganz zerknautscht im Hier und Jetzt


Georg Herold, Mutteria

St. Georgen ist ein beschaulicher, knapp 13.000 Einwohner großer Ort im südlichen Schwarzwald. Geprägt durch etliche Unternehmen für industrielle Feinmechanik, erlebte die auf rund 850 Meter Höhe gelegene Kleinstadt seit dem Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert über die Zeiten des Wirtschaftswunders bis hinein in ...mehr

21.09.2018

Im Museum im Kulturspeicher Würzburg überwindet der deutsch-japanische Künstler Hiroyuki Masuyama die Grenzen von Zeit und Raum und gewährt einen neuen Blick auf die Welt

Mittags leuchten die Sterne am hellsten


Hiroyuki Masuyama, 0, 2016

Es ist dunkel, es herrscht völlige Stille, und nur die Sterne spenden am wolkenlosen Himmel ihr zartes Licht. Kein Geräusch ist zu hören; aber sobald man auch nur den kleinsten Atemzug tut, scheint er in der endlosen Weite hundertfach widerzuhallen. Direkt in der Mitte strahlt oben der Polarstern, um ihn herum leuchten der Große Wagen und Kassiopeia. In pulsierendem Flimmern breitet sich die Milchstraße quer über der dunklen Fläche aus. Folgt man ihrem Lauf begegnet der Blick dem Orion, bevor er langsam über die Magellanschen Wolken gleitet und schließlich an Alpha Centauri hängen bleibt. Unmöglich! Für die Menschen auf der Erde sind die Sternbilder niemals alle gleichzeitig sichtbar. Höchstens vielleicht in einem Planetarium oder in einer Dokumentation der NASA. Oder man befindet sich im Kulturspeicher in Würzburg, genauer in der großen hölzernen Kugel mit dem Titel „0 (Star Sphere)“, einem Werk von Hiroyuki Masuyama. ...mehr

11.09.2018

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal stellt das Individuelle und Progressive im Schaffen von Paula Modersohn-Becker vor und setzt es in Bezug zu ihrem künstlerischen Umfeld

Auf der Suche nach dem Ich


Paula Modersohn-Becker, Mutter mit Kind an der Brust (Halbakt), 1906

Die Geschichte der Kunst ist nicht gerade arm an Einzelgängern, die sich schwer mit den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen taten. Ihr individuelles Kunstschaffen abseits des Mainstreams erwies sich später aber als richtungweisend. Auch Paula Modersohn-Becker gehört zu dieser Gruppe. Zwar konnte die 1876 in Dresden geborene und in Bremen aufgewachsene Künstlerin während eines mehrmonatigen London-Aufenthaltes Zeichenkurse an der St. John’s Wood Art School besuchen und dann in Bremen privaten Zeichenunterricht nehmen. Doch auf Wunsch ihrer Eltern absolvierte sie zwischen 1893 bis 1895 ein Lehrerseminar. Zeitlebens musste sie sich bei den Eltern für ihren Malstil rechtfertigen, obgleich sie 1898 erfolgreich ihr Studium an der Zeichen- und Malschule des Vereins der Berliner Künstlerinnen abschloss. ...mehr

10.09.2018

Form, Proportion und Farbe: Die Villa Hügel in Essen widmet Josef Albers, einem der faszinierendsten und einflussreichsten Künstler und Kunstpädagogen des 20. Jahrhunderts, eine umfangreiche Retrospektive. Sein Weg führte ihn von Bottrop über das Bauhaus bis an die Yale University

Schule des Sehens


in der Ausstellung „Josef Albers. Interaction“

Er war Künstler, Pädagoge und Kunsttheoretiker. Und die Behauptung ist wohl nicht übertrieben, dass er, der eher Stille, der einflussreichste Kunsthochschulprofessor überhaupt war, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA gewirkt hat. Der in Bottrop geborene und 1933 in die USA ausgewanderte Sohn eines Dekorationsmalers hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Kunstrichtungen wie die Minimal Art und die Konzeptkunst überhaupt erst entwickeln konnten. Zu seinen Schülern, die er von 1933 bis 1949 am berühmten Black Mountain College in North Carolina und ab 1950 an der Yale University unterrichtete, zählen später weltberühmt gewordene Künstler wie Donald Judd, Robert Rauschenberg, Eva Hesse und Richard Serra. Sein eigenes Werk wird jedoch meist auf eine bestimmte Serie reduziert. Höchste Zeit also, es einmal in seiner gesamten Bandbreite vorzustellen. ...mehr

07.09.2018

Auslösen und bis zehn zählen: Die Ausstellung „Wim Wenders Sofort Bilder“ bei C/O Berlin im Berliner Amerika Haus versammelt jetzt 240 sehenswerte Polaroid-Aufnahmen aus den Archiven der Wim Wenders Foundation

Die Materialisierung des Augenblicks


Wim Wenders, In Sydney, frühe 1980er Jahre

Mit preisgekrönten Spielfilmen wie „Der amerikanische Freund“ von 1977, „Paris Texas“ von 1984, „Der Himmel über Berlin“ von 1987 oder „The Million Dollar Hotel“ aus dem Jahr 2000 ist Wim Wenders international berühmt geworden. Danach hat er sich lange Zeit auf die Produktion von Dokumentarfilmen verlegt. Noch im Mai feierte sein Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ auf den Filmfestspielen in Cannes Premiere. Dass der 1945 in Düsseldorf geborene und heute in Berlin lebende Regisseur, Produzent, Fotograf und Autor jedoch neben der Filmkamera auch jahrzehntelang eine Polaroid-Sofortbildkamera als tägliches Werkzeug zur skizzenhaften Aneignung der Welt benutzte, zeigt jetzt die Ausstellung „Wim Wenders. Sofort Bilder“ in der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus. ...mehr

31.08.2018

Die Open Art, Münchens Galerienevent zur Eröffnung der Herbstsaison, feiert ihr 30. Jubiläum und hat durch die Initiative „Various Others“ einen Energieschub in puncto Attraktivität bekommen. Das Galerienangebot ist vielversprechend: von Avantgardekunst aus Afrika bis zum konkreten Maler Günter Fruhtrunk, vom Pop Art-Künstler Jim Dine bis zur experimentellen Fotografie Inge Dicks

Horizonterweiterung


Ibrahim Mahama, Fumbisi, 2017

Über die kommerziellen Erfolge der Open Art ist nie etwas durchgesickert. Aber als Marketingaktion, zumindest in München den Blick auf die Galerienszene zu lenken, funktioniert der gemeinsame Saisonauftakt bis heute. Wenn an diesem Wochenende die 30. Open Art stattfindet, werden wieder Tausende unterwegs sein. Aber ...mehr

13.09.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr als zwei Meter langen, marionettenartigen Figurinen bestehen aus roten Bommeln oder sorgfältig vernähten, gewalkten Stoffen, wie man sie von Lodenmänteln oder Wollkleidern kennt. Irritierende Elemente wie an Pflanzen erinnernde Wurzeln oder Zweige, eine kecke Pudelmütze oder vier Hände an einer Figur verleihen den Hängenden Individualität, Ambivalenz und einen ironischen Unterton. Ganz neue, korrespondierende Zeichnungen von Wiebke Siem legen eine Benutzbarkeit nahe. Warum sollte man diese surreal aufgeladenen Wesen nicht auch wie Schals umlegen können? Mit diesen aktuellen Arbeiten knüpft die 1954 in Kiel geborene Trägerin des Goslarer Kaiserrings von 2014 auch an ältere Textilarbeiten an. ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr







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