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Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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Ausstellungen

Von ihm stammen einige der schönsten Skulpturen der Spätgotik, aber erst zu seinem diesjährigen 500. Todestag wird der Bildhauer Erasmus Grasser erstmals in einer monografischen Ausstellung gewürdigt: Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert bedeutende Hauptwerke aus seinem Schaffen

Charakterköpfe eines gotischen Meisters


Erasmus Grasser, Moriskentänzer „Zauberer“, München 1480

Charaktervoll, einfühlsam und ausdrucksstark – das ist das erste, was einem bei den spätgotischen Skulpturen Erasmus Grassers in den Sinn kommt. Ein Könner und Meister aus der Zeit um 1500, der seine Figuren in der Gefühlsspanne zwischen Sanftmut und Drastik, Verklärung und Realismus und auch ...mehr

12.07.2018

Das Belvedere 21 in Wien präsentiert eine Retrospektive zu Rachel Whiteread und geht auch auf ihr umstrittenes Holocaust-Denkmal ein

Im Negativraum der Kunst


Rachel Whiteread, Untitled (Twenty-five-spaces), 1995

Die britische Künstlerin Rachel Whiteread schuf im Jahr 2000 mit dem „Holocaust-Memorial“ auf dem Wiener Judenplatz eines der überzeugendsten Beispiele für ein Denkmal im öffentlichen Raum. Umso erstaunlicher ist es, dass in Wien bisher keine größere Schau ihrer Werke zu sehen war. Vor 13 Jahren stellte das Kunsthaus Bregenz erstmals in Österreich ihre Abgüsse von Leerräumen aus: Negativformen von Alltagsgegenständen, Möbeln und Architekturelementen, für die die Turner-Preisträgerin industrielle Materialien wie Gips, Beton, Harz, Gummi, Metall und Papier verwendet. Grundlegendes Prinzip für Whiteread ist es, den Negativraum zum Positiv zu verkehren, die Leere zu füllen, das „Nichts“ zu materialisieren. ...mehr

04.07.2018

Über 90 Werke aus sechs Jahrzehnten: Das Museum Barberini in Potsdam zeigt Gerhard Richter als analytischen Vordenker und unumstrittenen Großmeister der ungegenständlichen Malerei

Abstraktion ist sein tägliches Brot


in der Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktion“

Das Museum Barberini am vergangenen Donnerstag: Wo Gerhard Richter auftaucht, da herrscht immer eine Art Belagerungszustand. Der mittlerweile 86jährige erträgt den medialen Rummel um seine Person jedoch mit erstaunlicher Gelassenheit. Rund 200 Pressevertreter, darunter mindestens 50 mit viel technischem Equipment ausgestattete Fotografen und Kameraleute, nutzten die Gelegenheit zu einer einstündigen Begegnung mit einem der teuersten lebenden Künstler der Welt. Alle Fragen wurden von Richter im Plenum geduldig beantwortet. Einzelinterviews waren allerdings nicht möglich. Nach genau einer Stunde verschwand der Meister dann sichtlich ermüdet mit dem Aufzug in der Tiefgarage, wo schon ein Fahrer auf ihn wartete. ...mehr

02.07.2018

Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen zeigt erstmals seit 25 Jahren in Deutschland eine große Retrospektive zu Giorgio Morandi

Eine Faszination des Unaufgeregten


Giorgio Morandi, Natura morta, 1959

„Das einzige Interesse, das die sichtbare Welt in mir erregt, betrifft den Raum, das Licht, die Farbe und die Formen.“ Das bekannte der Italiener Giorgio Morandi. Despektierlich oft als „Flaschenmaler“ tituliert, besteht sein Hauptwerk aus penibel arrangierten Gefäßen wie Flaschen, Vasen, Kannen und Dosen auf einem knapp bemessenen Tisch vor hell schimmerndem Hintergrund. Aus dem Zusammenhang gerissen, werden die stummen Objekte in imaginären Räumen neuen Analysen zugeführt. In stunden-, teils tagelangen „Versuchsanordnungen“ dokumentierte Morandi zeichnerisch jede noch so kleine Veränderung der Arrangements, Lichteffekte oder Farbwirkungen, nicht zuletzt um sie wieder in vorherige Zustände zurückversetzten zu können. Dies geschah in seinem kleinen, rund 15 Quadratmeter messenden Wohnzimmer in Bologna, das ihm auch als Atelier diente. Der Blick hinaus führte in einen düsteren Hinterhof, der nur einen schwachen Lichteinfall ins Zimmer zuließ. Erst wenn er den bis ins Äußerste getriebenen Vollendungsanspruch als erfüllt ansah, begann Morandi, das Sujet in Öl zu illustrieren. ...mehr

28.06.2018

Julian Charrière offenbart in der Kunsthalle Mainz seine Sicht auf die Natur und den Menschen

Ein Vulkan verändert die Welt – Kokosöl erobert sie zurück


in der Ausstellung „Julian Charrière – An Invitation to Disappear“

Was wie nichts in der Mainzer Kunsthalle aussieht, ist eine hochkomplexe Auseinandersetzung mit einem weltumspannenden Problem, dem sich Julian Charrière angenommen hat. Stefanie Böttcher, die Direktorin der Kunsthalle, hat den Schweizer Shootingstar der jungen Kunstszene zum zweiten Mal eingeladen, nach der Gruppenschau „Biotopia“ nun für eine Einzelausstellung. Und auch diesmal bilden die Reisen, die Charrière sein Leben lang unternommen hat, die Grundlage seiner künstlerischen Arbeit und für das Projekt in Mainz: „An Invitation to Disappear“. Es geht um Tambora, einen Vulkan auf der indonesischen Insel Sumbawa, der 1815 ausgebrochen ist, damals die ganze Welt verändert und seinem wörtlich übersetzten Namen „Einladung zum Verschwinden“ alle Ehre gemacht hat. ...mehr

26.06.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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