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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Das 21er Haus in Wien widmet sich in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster“ den künstlerischen Reflexionen über Gesellschaft, Politik und Mensch

Kunst als Instrument der Welt- und Selbsterkenntnis


in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster – Reflexionen von Welt und Selbst“

Kaum ein Motiv bietet Künstlerinnen und Künstlern so viel Raum zum Experimentieren wie das spiegelnde Fenster. Die durchsichtige Scheibe trennt und verbindet zugleich drinnen und draußen. Ebenso markiert sie die Schwelle zwischen privatem und öffentlichem Raum. Fenster sind Öffnungen. Sie rahmen den Blick nach außen ...mehr

15.11.2017

Naturgewalten oder die Schönheit der Katastrophe. In der Städtischen Galerie Wolfsburg hat Julius von Bismarck, der diesjährige Träger des Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“, jetzt eine Achtung einflößende Raumfolge aufgebaut, die vom Experimentellen zum Desaster führt

Riders On The Storm


Julius von Bismarck, Irma To Come In Earnest, 2017

Gesprengte Steine, eine gigantische Welle, nachgeformt aus verschweißten Stahlstäben, und ein dreiviertelstündiges Video, das die Urgewalt des Hurrikans Irma, der Anfang September über die Karibik und den US-Bundesstaat Florida hinwegraste, in stark verlangsamte und dadurch auf eigentümliche Art „schöne“ Bilder übersetzt. Das alles ist in der Ausstellung „Gewaltenteilung“ zu sehen, die am vergangenen Samstag in der Städtischen Galerie Wolfsburg feierlich eröffnet wurde. Feierlich deshalb, weil der ausstellende Künstler, der 1983 geborene Berliner Julius von Bismarck, zugleich diesjähriger Empfänger des alle drei Jahre verliehenen Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ ist. Als bislang jüngster Gewinner der seit 1959 verliehenen Auszeichnung steht Julius von Bismarck damit in einer Reihe so renommierter Künstler wie Thomas Schütte, Olaf Nicolai, Katharina Fritsch oder zuletzt Angela Bulloch und Bettina Pousttchi. ...mehr

13.11.2017

Erstmals widmet sich das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt den brutalistischen Varianten in der Baukunst der 1960er und 1970er Jahre

Rettet die Betonmonster


George Chakhava, Ministerium für Straßenbau in Tiflis, 1972-1975

„Was verbinden Sie mit dem Namen Le Corbusier?“ fragt der Coach ins Auditorium einer Gruppe angehender Finanzrepräsentanten. „Ist doch klar“, antwortet ein smarter junger Banker, „eine französische Champagnermarke“. Auf den ernsten Hintergrund dieser Posse spielt eine Champagnerflasche mit der Aufschrift „brut“ am Eingang der neuen Ausstellung im Frankfurter Architekturmuseum an. Mit brutal hat der in der französischen Baukunst aufgerollte Begriff aber nichts zu tun. „Betón brut“ nannte der Architekt Le Corbusier die unbehandelten groben Betonflächen bei dem von ihm zwischen 1947 und 1952 konzipierten großen Wohngebäude Unité d’Habitation in Marseille. Dieses Haus gilt international als Vorreiter einer Welle, in der sich Baumeister weltweit angespornt fühlten, Gebäude aus Sichtbeton zu entwickeln. Erstmals erwähnten die britischen Architekten Alison und Peter Smithson im Jahr 1953 das Wort Brutalismus in einem Zeitungsbeitrag. Das von ihnen geplante und 1954 eingeweihte Schulgebäude in Hunstanton gilt seitdem als erstes brutalistisches Objekt. Direkt, roh und derb formten sie hier alle Bauelemente vom Fassadenteil bis hin zum Waschbecken. ...mehr

13.11.2017

In einer Doppelschau stellen das Kunstmuseum Bern und die Bonner Bundeskunsthalle Werke aus dem Kunstfund Gurlitt vor. Dabei treten besonders die komplexen historischen Hintergründe in den Fokus

Mehr Geschichte als Kunst


Ernst Ludwig Kirchner, Zwei Akte auf Lager (Zwei Modelle), 1907/08

Symptomatischer lässt sich der Auftakt wohl kaum bestreiten. Direkt am Eingang der Ausstellung steht man vor einem Grafikschrank – kalt, kubisch, beschlagen mit grauem Metall und streng gegliedert in 15 horizontale Schubfächer mit Griffen und Etikettenfeldern. Auf einem ist der Name Gurlitt zu lesen. Ohne weitere Erläuterungen weiß nun jeder worum es geht, um die Einordnung, Erforschung und Konservierung der privaten Sammlung von Cornelius Gurlitt, Sohn des Kunsthistorikers Hildebrand Gurlitt, die in den letzten Jahren viel mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Ganz unverhofft als Alleinerbe eingesetzt bildet nun das Berner Kunstmuseum den Auftakt einer in der Bonner Bundeskunsthalle fortgeführten Doppelschau, die erstmals einen breiten Überblick über die private Kunstsammlung des Museumsdirektors und Nazi-Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt gibt. ...mehr

07.11.2017

2018 jährt sich der Tod des Malers Ferdinand Hodler zum 100. Mal. Im Vorgriff auf das Hodler-Jahr in der Schweiz zeigt nun die Bundeskunsthalle in Bonn eine Retrospektive des auch für Deutschland wichtigen Künstlers

Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg


Ferdinand Hodler, Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813, 1908/09

Zwei bereit gelagerte horizontale Streifen beherrschen das monumentale Wandbild. Im unteren Teil sind verschiedene Vorgänge zu sehen, die junge Studenten einer Freiwilligenarmee bei der Mobilmachung beschäftigen: Ganz rechts ruft ein Soldat zum Aufbruch, links steigt einer auf sein Pferd, dazwischen schnürt sich ein Kämpfer den Tornister um, während sich ein vierter einen schwarzen Mantel überstreift. Perspektivisch disparat dazu zeigt sich die obere Ebene eine Kolonne aus stramm in Viererreihen marschierenden Soldaten, die Gewehre streng über die linke Schulter gelegt. Der Maler Ferdinand Hodler fand für die Auftragsarbeit „Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“ zu einer überzeugenden bildwirksamen Formel. Hier offenbaren sich Merkmale in Hodlers Kunst: Präzise Wiedergabe beobachteter Details, auf Wiederholung beruhende Schönheit und Harmonie, die er „Parallelismus“ nannte, vereinfachte Strukturen, reduzierte formale Elemente. ...mehr

02.11.2017

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


in der Ausstellung „Wiebke Siem: Damenskulptur“

„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

07.11.2017

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


Wojciech Fangor, NJ 18, 1965

In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


David Lynch, All I Want For Christmas Is My Two Front Teeth, 2012

Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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