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Ausstellungen

Der Künstler als Bürger und Demokrat: Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal wirft einen neuen Blick auf Edouard Manet, den großen Unabhängigen der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts

Malerei ohne Zuckerguss


Edouard Manet, Die Reiterin, um 1882

Die Skandal-Bilder sind in Paris geblieben. Edouard Manets provokative Gemälde „Olympia“ und „Das Frühstück im Grünen“ von 1863 sind im Wuppertaler Von der Heydt-Museum nur als Reproduktionen zu sehen. Das liegt allerdings auch daran, dass diese generell nicht ausgeliehen werden. Museumsdirektor Gerhard Finckh, der die ...mehr

16.01.2018

Das Museum Barberini in Potsdam wartet mit einer kunsthistorischen Einordnung der Kunst in der DDR auf

Was verbirgt sich hinter der Maske?


Wolfgang Mattheuer, Das zweite Gesicht, 1970

Einen würfelförmigen Pappkarton hat ein nackter Mann über den Kopf gezogen. Vorne lächelt in gelbem Kolorit ein abstrahiertes, asiatisch anmutendes Gesicht. Links klappt der Kubus auf. Das wahre Gesicht blickt missmutig und besorgt heraus. Wolfgang Mattheuer malte 1970 „Das zweite Gesicht“. Es gilt als Dokument dafür, wie sich der Künstler rätselhaft und doppeldeutig in der DDR-Gesellschaft bewegte. Ähnlich einem Schutzpanzer hat dagegen Theo Balden bei seiner Terrakotta „Kopf mit Maske“ im Jahr 1964 das lächelnde zweite Scheingesicht janusköpfig übergezogen, während das Urbild irritiert und befremdlich durch einen offenen Ausschnitt blickt. Beide Künstler scheinen nicht nur über ihre Rolle im Sozialismus zu reflektieren. Sie dürften auch die Illusion eines Staates gemeint haben, die er sich mit seinem eingeforderten Kunstbegriff selbst auferlegte. ...mehr

10.01.2018

Das Kunsthistorische Museum in Wien zeigt, woher Peter Paul Rubens seine Ideen bezog, und macht auf seine geniale Adaptionsfähigkeit aufmerksam

Die Kraft der Verwandlung


in der Ausstellung „Rubens – Kraft der Verwandlung“

Peter Paul Rubens war einer der produktivsten und vielseitigsten Maler des Barock. Sein außerordentliches Lebenswerk umfasst Altarbilder, die in ihrer Farbenpracht und Dynamik vieles übertrafen, was seine Zeitgenossen kannten. Aber auch Historiengemälde, Landschaften, Porträts und Aktdarstellungen verbinden sich mit seinem Namen. Als eine besondere künstlerische Herausforderung verstand der 1577 in Siegen geborene Künstler die Auseinandersetzung mit Werken berühmter Kollegen und Skulpturen der Antike und Renaissance. Das Kunsthistorische Museum in Wien belegt derzeit mit einer konzentrierten Schau, wie Rubens im künstlerischem Dialog mit Vorbildern seinen unverkennbaren Stil entwickelte und wie diese fruchtbare Auseinandersetzung sein etwa fünfzigjähriges Schaffen prägte. In Verbindung mit Hinweisen auf Prozesse seiner Arbeits- und Werkstattorganisation sowie mit zahlreichen Belegen motivischer Variationen innerhalb des Œuvres regt die Ausstellung zu einem frischen Blick auf das Werk des barocken Starkünstlers an. ...mehr

04.01.2018

Die Hypo-Kunsthalle in München feiert die Pariser Salonmalerei des 19. Jahrhunderts. Die Ausstellung „Gut. Wahr. Schön.“ schlägt ein Kapitel europäischer Malerei auf, das schon in seiner Zeit als anachronistisch beschrieben wurde. Die Augenblicksmagie der Werke aber ist gewaltig.

Das süße Parfüm des Salons


William Adolphe Bouguereau, Dante und Vergil, 1850

Unberührt lässt einen das Pathos dieses gewalttätigen Aktes nicht. Wie ein Vampir beißt der zu ewiger Tollwut verdammte Erbschleicher Schicchi dem Alchimisten Capocchio in den Hals. Raserei, Mordlust, Todesangst, Sünde, Strafe – alle menschlichen Abgründe treffen hier aufeinander. Der französische Maler William Adolphe Bouguereau hat daraus schon 1850 eine Szene übersteigerter Körperlichkeit gemacht. Die Posen des Kampfes sind so elegant wie in einem Ballett, die Leiber von athletischer Schönheit und animalischer Kraft. Am Rande stehen die Dichter Dante und Vergil wie zwei entsetzte Zuschauer, während im Hintergrund das Inferno vom Weltuntergang kündet. Bouguereaus Gemälde „Dante und Vergil“ ist nur ein Beispiel für den Widerspruch zwischen malerischer Meisterschaft und künstlerischem hyperventilierendem Leerlauf, den die Hypo-Kunsthalle in ihrer Ausstellung „Gut. Wahr. Schön. Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d’Orsay“ derzeit zur Diskussion stellt. ...mehr

30.12.2017

Mit einer faszinierenden Schau gewährt die Albertina in Wien Einblick in das Schaffen Raffaels und vermittelt ein frisches Bild des Renaissance-Genies

Berührende Menschlichkeit


Raffael, Maria mit dem Kind (Madonna Colonna), 1508

Zärtlich hält sie das kleine, nackte Kind mit festem Griff. Liebevoll umschlingt sie mit ihrem rechten Arm den jungen Körper, umgreift ihre Hand den Rücken und berührt mit der Wange den wuscheligen Harrschopf des kleinen Geschöpfs, dessen gestreckte Hand in den Ausschnitt ihres Kleides greift. In seiner „Madonna lactans“ bringt Raffael jene emotionale Verbindung zum Ausdruck, die uns mehr als 500 Jahre später fasziniert und beglückt vor seinen Werken stehen lässt. Eine erstklassige Ausstellung in Wien lädt zur Wiederbegegnung mit dem Klassiker der Hochrenaissance ein. Die Albertina widmet dem Universalgenie Raffael eine groß angelegte Schau, die – nach einer ersten Station im Ashmolean Museum in Oxford in veränderter Form und bereichert um einige herausragende Gemälde – das Denken und die Konzeption Raffaels ins Zentrum stellt. Die monografische Präsentation zeigt mit rund 130 Zeichnungen und 18 Gemälden sämtliche bedeutende Projekte des Künstlers: von der frühen umbrischen Periode bis 1504 über die Jahres des Florenz-Aufenthalts zwischen 1504 und 1508 bis hin zur nachfolgenden römischen Zeit, als er sich stark mit der Antike auseinandersetzte. ...mehr

24.12.2017

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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