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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Galerien

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Ana Mendieta, Untitled (Glass on Body Imprints), 1972

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

20.07.2017

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


in der Ausstellung „Zachary Armstrong“

Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr

Rundgang durch die Galerien im Wiener Freihausviertel

Neuzugänge


In dem von Vintage-Läden und Modeateliers geprägten Freihausviertel – auf der gegenüberliegenden Seite des Naschmarkts und in der Nähe vom Wiener Karlsplatz – hat sich rund um die Schleifmühlgasse ein spannendes Zentrum für internationale Gegenwartskunst etabliert. In enger Nachbarschaft befinden sich hier mehrere wichtige Galerien. Der Oberlichtsaal einer ehemaligen Druckerei auf Nummer 5, nunmehr Adresse der Galerie Georg Kargl Fine Arts, bildet einen imposanten Rahmen für die Ausstellungen, die der Galerist Künstlern wie Markus Schinwald, dem Duo Markus Muntean und Adi Rosenblum oder Gerwald Rockenschaub seit 1998 ausrichtet. Mittlerweile hat Kargl sich auf 350 Quadratmeter vergrößert, nicht nur mit spannenden Räumlichkeiten im Untergeschoß, sondern auch mit der 2005 eröffneten „Box“, bei der Richard Artschwager die Fassade gestaltete. ...mehr

Das Gallery Weekend Berlin lockte wieder zahlreiche Sammler und Kunstfreunde in die deutsche Kapitale

Im Zickzackkurs durch Berlin


Bei der Eröffnung der neuen Galerieräume von Esther Schipper

Schon der Einstieg war vom Feinsten: Die Galerie Esther Schipper eröffnete bereits am Donnerstagabend – also schon vor dem offiziellen Auftakt des am Sonntag beendeten 13. Gallery Weekends Berlin – ihre neuen großzügigen Räume auf dem ehemaligen Verlagsgelände der Zeitung „Der Tagesspiegel“ in der Potsdamer Straße mit einem exklusiven Cocktail-Empfang. Champagner und überaus ästhetische Häppchen, eingebettet in essbare Miniaturlandschaften, die mit den Kunstwerken der beiden Hauskünstler Anri Sala und Angela Bulloch um Aufmerksamkeit konkurrierten – da fühlte sich die aus aller Welt angereiste Sammlerklientel sofort wohl. Ob die Rubells aus Miami, die Horts aus New York oder Patrizia Sandretto Re Rebaudengo aus Turin: Eben noch auf der Art Cologne unterwegs, reichten sich die Topsammler jetzt auf dem Gallery Weekend die Hand. Schnell sprach sich herum, welche Stationen auf der Zickzacktour durch die Hauptstadt zu der Pflichtkür zählten. ...mehr

Ich schminke mich, also bin ich: Die New Yorker Malerin Gina Beavers zeigt in der Berliner Gnyp Gallery neue Gemälde, die sich mit Make-up-Tutorials aus dem Internet beschäftigen

Dreidimensionale Lippenbekenntnisse


„make up tutorial“. Gibt man diese drei Wörter bei Google ein, so erhält man auf Anhieb 43.500.000 Fundstellen. Auch demjenigen, der sich zuvor mit dieser Materie nicht beschäftigt hat, ist auf Anhieb klar, dass es hier um ein Thema geht, das ganz offensichtlich für Millionen Menschen – überwiegend dürften es Frauen sein – von großer Bedeutung ist. Make-up-Tutorials, zu Deutsch etwa „Schminkanleitungen“, zeigen Schritt für Schritt, wie man mit Lidschatten, Eyelinern, Lippenstift, falschen Wimpern, Mascara und unzähligen anderen Kosmetikprodukten und Werkzeugen Mund und Augen in kleine Kunstwerke verwandelt – mit begrenzter Haltbarkeit jedoch, denn auch das perfekteste Make-up hält höchstens ein paar Stunden. ...mehr

Der Förderverein „Neue Kunst in Hamburg“ unterstützt junge Künstler mit einem Reisestipendium. Die Ergebnisse sind nun in Hamburger Galerien zu sehen

Reisemitbringsel in Hamburg


André Mulzer in der Produzentengalerie

Eine Reise in fremde Weltgegenden kann sehr inspirierend sein. Seit Jahrhunderten begeben sich Forschungsreisende, Schriftsteller und Künstler auf große Tour, um mit vielen Anregungen im Gepäck zu Hause zur Höchstform aufzulaufen. Ob Paul Gauguins Aufenthalte in der Südsee, Johann Wolfgang von Goethes Italienische Reise oder Alexander von Humboldts Expeditionen nach Südamerika – für derart aufwendige Reisen braucht es allerdings immer eine gewisse finanzielle Förderung, um der Kreativität auf die Sprünge zu helfen. ...mehr

Ein Streifzug durch Münchens Galerien untermauert das Image der Szene: kein Hang zum Experimentellen, aber sicheres Gespür für Qualität. Zum Beispiel Karin Kneffel in der Galerie Schöttle, Olaf Otto Becker bei f5,6, Nachkriegspositionen in der Galerie 20/21 und Lienhard von Monkiewitsch bei Gudrun Spielvogel

Von der Magie der Unschärfe


Momentan wird Karin Kneffel als eine der erfolgreichsten Malerinnen Deutschlands gefeiert. Mit ihren prallen, fast fotorealistisch gemalten Kirschen hat sie vor ein paar Jahren eine Schar von Sammlern verführt. Ihr Spiel mit der Realität aber hat Kneffel, die in Düsseldorf und München arbeitet, immer wieder verfeinert, wie auch die erst 2016 entstandenen Gemälde in der aktuellen Ausstellung der Münchner Galerie Rüdiger Schöttle zeigen. Flirrender, unergründlicher, irritierender sind sie geworden. Ihre Neuinterpretationen des legendären Kerzenbildes und die Integration des 1988 entstandenen Richter-Gemäldes der sich abwendenden „Betty“ in verschiedenen figurativen Gruppenbildern lassen ahnen, dass sie einmal Meisterschülerin Gerhard Richters war. ...mehr

Die Münchner American Contemporary Art Gallery hat in Europa den exklusiven Zugang zu Nachlässen von Künstlern wie Sam Francis oder Adolph Gottlieb. Sie arbeitet leise und bestimmt. Und begeht gerade mit Werken von Richard Pousette-Dart ihr 30jähriges Bestehen

Dem Abstrakten Expressionismus verschrieben


Lang ist die Liste der Künstler, die die American Contemporary Art Gallery vertritt, nicht. Aber von einigem Gewicht. Lediglich sechs US-amerikanische Abstrakte der Nachkriegszeit gehören zu ihrem Portfolio. Aber sie alle haben jene Phase der Kunstgeschichte kräftig mitgestaltet, als sich die Szene der Vereinigten Staaten gerade von Europa emanzipierte und in New York eine neue Malerei ausgerufen wurde: der Abstrakte Expressionismus. Adolph Gottlieb, der mit seinen Piktografien und „Imaginären Landschaften“ mit den sonnenähnlichen, strahlenden runden Formen einen neuen Ton in die amerikanische Nachkriegskunst brachte, ist einer von ihnen. Oder auch Jack Tworkov, dessen wilde expressive Phase als Action Painter in den 1960er Jahren dann in eine geometrischen Malerei mündete, sowie der impulsive, farbintensive und vom Tachismus beeinflusste Sam Francis. „Etwas mehr als einen Handvoll Künstler – das reicht“, sagt der Galerist Otto Hübner. Recht hat er, wenn man wie er nicht nur schnell einen Hype erzeugen, sondern ein paar wirklich bedeutende Künstler langfristig in wichtigen Sammlungen und Museen platzieren will. ...mehr

Die Open Art in München ist die Mutter aller Galeriewochenenden. Am Freitag startet die 28. Ausgabe. Von Nord-Schwabing bis zum Gärtnerplatzviertel haben 55 Galerien ihre Türen weit geöffnet

Neuer Sport: Galerie-Hopping


Der Eventcharakter zieht. Nie haben die Münchner Galerien mehr Besucher als zur Open Art, die am kommenden Wochenende wieder ein Heer von Sammlern und Neugierigen zum zwanglosen Flanieren animiert. Ein neues Wort für den speziellen Reiz dieser Wochenenden macht die Runde: Galerie-Hopping. Münchens Galeristen haben aus der Open Art nie ein Spektakel gemacht. Und es bleibt dabei. Die Szene in München ist eher leise, aber in der Ruhe liegt ihre Kraft. ...mehr

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