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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Düsseldorfer Museum Kunst Palast schlüsselt Trennendes und Verbindendes zwischen den romantischen Strömungen der Düsseldorfer Malerschule und der Kunst von Caspar David Friedrich auf

Große Oper kontra stilles Leben


Caspar David Friedrich, Frau vor der auf- oder untergehenden Sonne, um 1818

Gegensätzlicher könnten die Stimmungen kaum sein. Allein und einsam steht Caspar David Friedrich in seinem spartanisch eingerichteten Atelier. Nur karges Licht dringt in den abgedunkelten, streng geometrisch proportionierten Raum mit Stuhl, kleinem Tisch und darauf stehender Staffelei. Der Maler mustert sein Werk, das dem Betrachter verborgen bleibt. Georg Friedrich Kersting porträtierte seinen Kollegen Friedrich um 1812 als in sich gekehrten, auf das eigene Ich bezogenen Geistesarbeiter. Ein völlig anderes Künstlerverständnis zeigt die Atelierszene von Johann Peter Hasenclever. Im ungeordneten Durcheinander von Malutensilien tummeln sich ausgelassen über ein halbes Dutzend Personen fröhlich bei Vergnügungen, während am Rand ein Zeichner versucht, die Situation zu skizzieren. Der fast sakral anmutenden Arbeitsweise des Greifswalder Malers setzten die Düsseldorfer Romantiker augenfällig ein beschwingtes Zusammenspiel von Kunst und Leben in ihren Atelier- und Akademiebildern entgegen. ...mehr

13.04.2021

Berlin feiert den 100. Geburtstag seines Baumeisters Werner Düttmann

Gesicht und Struktur einer Stadt


Werner Düttmann, Hansabücherei, 1957

Werner Düttmann war ein äußerst umtriebiger Berliner Vollblutarchitekt und Künstler. In den Nachkriegsjahrzehnten zählte er zu den zentralen Akteuren in der Bau- und Kulturszene im Westen der geteilten Metropole. Bis heute nachhaltig durch sein effektvolles spartenübergreifendes Bauschaffen im Stadtbild präsent, feiert die Hauptstadt ihn nun mit einem mehrschichtigen Vermittlungsprogramm. Zentrales Element dabei ist die erste umfassende Ausstellung seines Werkes unter dem Titel „Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk“ im von ihm geplanten Brücke Museum, begleitet von Infotafeln vor rund 30 seiner Gebäude. ...mehr

10.04.2021

In der Ausstellungen „Fragile Schöpfung“ behandelt das Dom Museum Wien das Verhältnis von Natur und Mensch und geht dem vielgestaltigen Beziehungsgeflecht durch die Jahrhunderte nach

Die Erde halten


Lois Weinberger, Die Erde halten, 2010

Das Wiener Dom Museum hat sich in den letzten Jahren zu einer bemerkenswerten Kunstinstitution entwickelt. Aus dem wenig bekannten Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum erstand im Oktober 2017 nach mehrjährigem Umbau durch den Architekten Boris Podrecca das neue Dom Museum, das zwei vollkommen unterschiedliche Sammlungen beherbergt: den alten Domschatz, der seit der Gründung des Museums im Jahr 1933 hier versammelt worden war und die Otto Mauer-Sammlung österreichischer Nachkriegsavantgarde, die erst nach dem Tod von Monsignore Mauer durch einen Schenkungsvertrag an das Museum kam, aber lange Zeit weitgehend unsichtbar blieb. Sakrale und profane Kunst, historische Werke sowie neuzeitliche und aktuelle Arbeiten werden sowohl in der Dauerausstellung als auch in jährlich wechselnden Präsentationen, wie zuletzt „Zeig mir deine Wunde“ oder „Family Matters“, kontextualisiert. Gesellschaftlich Relevantes behandelnd, begreift sich das Haus, das vergangenes Jahr den Österreichischen Museumspreis erhielt, als Ort aktueller Diskurse. ...mehr

07.04.2021

Auch Österreich feiert den 100. Geburtstag von Joseph Beuys, und das Belvedere 21 in Wien müht sich an dem universellen Kunstbegriff des Totalkünstlers ab

Ohne Kraft und Zauber


in der Ausstellung „Joseph Beuys. Denken. Handeln. Vermitteln.“

Rund um den Globus widmen sich in diesem Jahr Kunst- und Kultureinrichtungen dem Lebenswerk von Joseph Beuys. Ausstellungen, Aktionen und Performances, Theater-, Musik- und Lehrveranstaltungen erkunden anlässlich des 100. Geburtstags die faszinierenden, provozierenden und umstrittenen Ideen eines der weltweit einflussreichsten bildenden Künstler nach 1945 und laden dazu ein, seine Bedeutung für die internationale Kunst wie für die Gesellschaft zu ergründen. 1921 wurde der Künstler in Krefeld geboren. Zwei Dutzend Ausstellungen und zahlreiche begleitende Veranstaltungen drehen sich allein in Deutschland in den kommenden Monaten um sein Schaffen. Noch bevor ab Ende März eine große Beuys-Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf anläuft, hat das Wiener Belvedere 21 nun eine umfangreiche Werkschau eröffnet, die mit rund 60 Arbeiten sowie zahlreichen Multiples, Dokumentationen und Filmen einen Einblick in Beuys’ Lebenswerk gibt. Die Schau nimmt vor allem seine Beziehung zu Wien in den Blick, fragt nach der Aktualität seines Werks und stellt sich einmal mehr der schwierigen Aufgabe: Wie zeigt man Beuys ohne Beuys? ...mehr

05.04.2021

In Bonn verschmelzen der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens und der 100. Todestag Max Klingers in einer grandios inszenierten Ausstellung

Musikalisch-künstlerische Einheit


Max Klinger, Beethoven, 1902

„Die Idee kam mir eines schönen Abends in Paris am Klavier, und so farbig bestimmt und deutlich, wie nur ganz wenige Sachen: die Haltung, die Faust, das rote Gewand, der Adler, der Sessel, die Falten - sogar die Goldlehnen“, berichtete der leidenschaftliche Klavierspieler Max Klinger rückblickend über die Inspiration für seine berühmteste Skulptur. Nach der ersten Idee im Jahr 1884 fertigte er zunächst die farbig gefasste, heute im Besitz des Bonner Beethovenhauses befindliche Gipsversion des im eigenen Auftrag kreierten Beethoven-Denkmals. Doch noch 17 Jahre sollten vergehen, bis er sein Opus Magnum in mühevoller Arbeit mit hohem logistischem Aufwand sowie Materialkosten von 150.000 Mark 1902 vollenden konnte. ...mehr

24.03.2021

Das Berliner Georg-Kolbe-Museum widmet sich dem eigenen Haus und stellt den Bildhauer als Ideengeber für seinen Rückzugsort vor

My home is my castle


Georg Kolbes „Sensburg“ im Berliner Westend, 1928

Die Lage des Hauses scheint geradezu ideal. Zwischen der Berliner Messe und dem Olympiastadion bietet der ruhige Ort an der Sensburger Allee im Westend der deutschen Hauptstadt Anlass, fernab aufreibenden sportlichen Treibens oder nervigen Kunstbetriebs in besinnliche Sphären abzutauchen. Doch es war die Nähe zum Grab seiner im Februar 1927 verstorbenen Frau Benjamine, die den Bildhauer Georg Kolbe veranlasste, hier sein letztes Domizil zu errichten. Nahe dem Waldfriedhof und dem Bahnhof Heerstraße erwarb er am 21. Mai 1928 das nötige Grundstück. Im Jahr 1904 aus Sachsen nach Berlin übergesiedelt, um Anschluss an die internationale Kunstwelt zu finden, nahm Georg Kolbe zunächst in Schöneberg und später im Bezirk Tiergarten Quartier. Der Umzug trug Früchte: In Berlin stieg der Bilderhauer zum Gipfelpunkt seines Schaffens auf, konnte sich in Künstler- und Architektenkreisen bestens vernetzen, und seine Galeristen Alfred Flechtheim und Paul Cassirer vertrieben sein Werke weltweit. ...mehr

Das Clemens-Sels-Museum in Neuss wirft ein Schlaglicht auf den wenig bekannten Künstler Helmut Hahn und zeigt die Quellen, aus denen er geschöpft hat

Im Sog wechselnder Inspirationen


Helmut Hahn, In der Nacht, die Schatten der Sonne, 1991

Insbesondere auf Messen begegnet man oft anspruchsvollen Werken von weniger bis gar nicht bekannten Künstlern, die sich neben solchen namhafter Kollegen problemlos behaupten. Nicht selten erweisen sich dann die ruhmlosen Größen als Lehrer an Akademien, Kunstschulen oder Handwerkerlehranstalten. Die gesicherte berufliche Existenz hielt sie davon ab, ihre Werke zu verkaufen oder sich von Galerien vertreten zu lassen. Sie konnte es sich leisten, keinen populären Tendenzen nachzueifern, sprunghaft zu experimentieren oder Disziplinen zu wechseln. In diese Kategorie gehört auch Helmut Hahn. Das Clemens-Sels-Museum in Neuss stellt mit ihm einen am Niederrhein verorteten Künstler vor, der heute lediglich regionalen Kennern ein Begriff ist, was allerdings nichts über die Relevanz seines Kunstschaffens aussagt. ...mehr

Tess Jaray in der Wiener Secession

Mehr, als man mit den Augen sehen kann


in der Ausstellung „Tess Jaray – Return to Vienna: The Paintings of Tess Jaray“

Eine blassgrüne monochrome Fläche, drei graue vertikale Farbbalken und 17 nebeneinander gereihte kleine weiße Quadrate. Das ist zu sehen auf Tess Jarays 2018 entstandenem Gemälde „Seventeen Small Squares“, das Teil der großen Personale ist, mit der die Secession das Werk der Künstlerin erstmals in ihrer Geburtsstadt präsentiert. Jarays Arbeiten befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, etwa in der Tate, dem British Museum, dem Victoria and Albert Museum, dem Sainsbury Center in Norwich oder dem Szépmüvészeti Muzeum in Budapest. In Österreich jedoch ist die Künstlerin, die seit über 80 Jahren in England lebt, nahezu unbekannt. ...mehr

Unter dem Titel „Schwarz Weiß & Grau“ hat die Albertina in Wien kurzfristig eine Zeichnungspräsentation anberaumt und gibt mit zeitgenössischer Kunst einen Einblick in das Medium

Licht und Schatten


Nach langer Ungewissheit und verordneter Schließung sind die österreichischen Museen wieder geöffnet. Auch wenn mancherorts kurzfristig umdisponiert und langfristig Geplantes verschoben werden musste, steht den Besucherinnen und Besuchern ein breitgefächertes Ausstellungsangebot zur Verfügung. Ein besonderes Highlight ist die Zeichnungspräsentation mit zeitgenössischen Positionen, die die Albertina anstelle der ursprünglich für Herbst projektierten Modigliani-Picasso-Schau aufgebaut hat. Unter dem Titel „Schwarz Weiß & Grau“ versammelt die Ausstellung 55 großformatige Arbeiten von insgesamt 15 Künstlerinnen, Künstlern und Künstlerpaaren und liefert den Beweis, wie reizvoll Verzicht in der Zeichnung sein kann. Doch wozu die Welt von der Farbe abstrahieren? Dieser herausfordernden Frage widmet sich die Ausstellung und gibt in ihrer über 40 Jahre bis zur aktuellsten Gegenwart gespannten Auffächerung von Kunstwerken zahlreiche Antworten. ...mehr

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