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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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Ganzfiguriges Porträt einer Dame mit Hut und Schirm, 1899 / Eugen Spiro

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Der Faschingsball / Max Friedrich Rabes

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kaskade, 1999 / Otto Piene

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Hilti Art Foundation in Vaduz präsentiert in der Schau „Die ganze Palette“ 40 ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung. Mit dieser eindrucksvollen Ausstellung verabschiedet sich der langjährige Sammlungskurator Uwe Wieczorek in den Ruhestand

Das zitternde Antlitz der Moderne


in der Ausstellung „Die ganze Palette. Werke aus der Hilti Art Foundation“

Er hat immer freie Hand gehabt in dem, was er zeigen wollte. Uwe Wieczorek ist seit 2003 alleiniger Kurator der Hilti Art Foundation. Nach einem Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und des Buchwesens in Mainz war er zunächst an den Staatlichen Museen zu Berlin tätig. Von 1993 bis 2003 wirkte er als Direktor der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein. Mit deren Umzug nach Wien stand er dann wieder für neue Herausforderungen zur Verfügung und wurde sogleich von dem Liechtensteiner Privatsammler Michael Hilti als Kunstexperte und Sammlungskurator verpflichtet. Die beiden bildeten von da an ein Duo, das sich bis heute auf geradezu ideale Art ergänzt. ...mehr

04.12.2023

Das Museum Moderner Kunst in Wien widmet Adam Pendleton die erste große Einzelausstellung in Europa. In seinen komplexen Systemen geht es dem Afroamerikaner um die Geschichte der Schwarzen in den USA und auch darum, deren herkömmliche Darstellung und eingefahrene Wahrnehmungsmuster zu unterlaufen

Vergangenes im Gegenwärtigen


in der Ausstellung „Adam Pendleton. Blackness, White, and Light“

„Wir haben uns die Geschichte als das Reich des Abgeklärten vorgestellt, als eine unabänderliche Vergangenheit, als einen Albtraum. Das war das Erbe, das uns die Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts hinterlassen haben. Doch während wir das Verlorene nie wieder gut machen können, werden die Versionen der Vergangenheit in unserer Gegenwart immer wieder neu konstruiert.“ Obwohl James Baldwin diese Worte 1972 formulierte, erinnern die brisanten politischen Momente und Beziehungen von heute daran, dass die Vergangenheit neuerlich und immer stärker in unsere Gegenwart eingebettet ist. Der amerikanische Schriftsteller kommentierte die Verbindung zwischen vergangenen und gegenwärtigen Realitäten als ein Kontinuum kultureller und historischer Begriffe, die die Materialität des sozialen Gefüges als beständige Komponente konstituieren, was darauf hindeutet, dass die Vergangenheit niemals Vergangenheit ist, sondern ein ständiger Bruch in der Gegenwart. ...mehr

30.11.2023

Noch ist Mária Bartuszová im Kunstkanon nicht fest etabliert. Das Museum der Moderne in Salzburg möchte das mit einer ersten Werkschau der tschechischen Bildhauerin im deutschsprachigen Raum ändern

Gestaltete Beziehungen zwischen Mensch, Natur und Materie


in der Ausstellung „Mária Bartuszová“

Eine (Wieder-)Entdeckung der Documenta 12 im Jahr 2007 war das Œuvre der Tschechin Mária Bartuszová, das nach einer vielbeachteten Ausstellung in der Londoner Tate Modern aktuell im Museum der Moderne in Salzburg zu sehen ist. Noch bevor der Ex-Chefkurator des Wiener Belvedere Harald Krejci als neuer Direktor nach Salzburg wechselte, war er an dem Konzept der Werkschau beteiligt, die von beiden Institution in London und Salzburg gemeinsam realisiert wurde. Die im deutschsprachigen Raum bisher kaum beachtete Bildhauerin war eine der außergewöhnlichsten Künstlerinnen der ehemaligen Tschechoslowakei. Mit der Salzburger Retrospektive, die rund 80 Objekte und zahlreiche Fotografien versammelt, ist nicht nur die bisher größte Personale der Künstlerin, sondern auch eine exzellente Retrospektive gelungen, die von den experimentierfreudigen 1960er Jahren bis in die 1980er Jahre entführt. ...mehr

16.11.2023

Chaïm Soutine wirbelt in Düsseldorf die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen auf

Individualist mit Hang zum Schrägen


Chaïm Soutine, Le Groom (Der Page), 1925

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, eine prägnante Ausstellung an einem kongenialen Ort vorzufinden. Denn so abgeschieden wie die neuen Wechselausstellungsräume, die hinter dem als „Konzertflügel“ gestalteten Museum K20 angedockt sind, erscheint auch das Œuvre von Chaïm Soutine. Die Besucher*innen seiner Düsseldorfer Ausstellung finden sich in einem Reigen von pastosen, erdfarben getönten und dann wieder farbig aufbrausenden Gemälden wieder. Ausnahmslos gegenständlich illustriert, ist Seltsames und Schräges zu sehen: Porträts von Menschen aus wenig angesehenen Berufen wie Pagen, Köchen oder Messdienern, deren Gesichter verzerrt oder aufgedunsen erscheinen. Sie weisen abnorme, ungleiche Positionen von Augen oder Ohren auf, ihre Haltung ist schwülstig geziert, ihre Kleider in grellen Farben gehalten. Hinzu kommen unruhig gedrehte Landschaften mit schwankenden Gebäuden sowie abnorme Tierstudien, etwa ein am Haken baumelndes, seziertes Rind, ein Rochen mit blutigen Eingeweiden oder an Fensterläden hängende Hasen. ...mehr

13.11.2023

Eine große Werkschau in Frankfurt offenbart die Vielseitigkeit Lyonel Feiningers

Ein neugieriges und offenes Multitalent


Lyonel Feininger, Selbstbildnis, 1915

Aus einem Selbstbildnis blickt Lyonel Feininger asketisch und skeptisch von der Seite über die rechte Schulter direkt auf die Besucher*innen der Schirn. Sein blassgelber Kopf wird von kristallinen Furchen durchzogen. Dies gilt auch für den blauen Himmel zwischen hohen Rundbögen im Hintergrund. Das Ölgemälde aus dem Jahr 1915 reiht sich in den vertrauten Kanon der Zeit. Unweigerlich kommt einem die nur wenige Jahre zuvor entstandene Büste „Tête de femme (Fernande)“ in den Sinn, Pablo Picassos bahnbrechender kubistischer Frauenkopf von 1909, oder Bruno Tauts splittrige Ausstellungsarchitektur auf der Kölner Werkbundschau des Jahres 1914. Der Kristall passte zu den Debatten jener Zeit, war er doch ein Symbol des Wandels in einer Epoche, die von Aufbruch, Licht und Transparenz geprägt war. Raffiniert bediente sich Feininger in einer individuellen Ausgestaltung dieser Ausdrucksform, die seinen künstlerischen Erfolg befeuerte. So war es auch mit diesem Porträt: Als es 1917 in seiner ersten Einzelausstellung in Herwarth Waldens berühmter Berliner Galerie „Der Sturm“ gezeigt wurde, amüsierte sich Feininger über die konsternierten Reaktionen des Publikums. Die wenig realitätsnahe, distanziert und boshaft illustrierte Maske verstand er jedoch als Selbstironie. Dem Erfolg der Schau tat dies keinen Abbruch, sie verhalf ihm zum künstlerischen Durchbruch. ...mehr

Mit einer umfänglichen Werkschau erforscht das Museum Leuven Leben und Werk des Malers Dierick Bouts. Der „transhistorische“ Ansatz der Ausstellung, der einen Bogen zur Kunstproduktion der Gegenwart schlägt, bringt allerdings wenig

Mehrere Perspektiven hinter klarem Ausdruck


Dierick Bouts d.Ä. Werkstatt, Der heilige Lukas zeichnet Maria mit dem Kind, um 1467/75

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erlebte die flämische Stadt Löwen eine Blütezeit. Nach einem Jahrhundert mit plagender Pestepidemie, andauernden Auseinandersetzungen und Kriegen sowie einem Rückgang des Stoffhandels herrschte nun Aufbruchsstimmung. Zudem beförderte die 1425 gegründete Universität Innovation, Austausch und den Aufstieg zu einem kulturellen und intellektuellen Zentrum. Profane Bauten, allen voran das Rathaus, und Kirchenneubauten visualisierten die Wirtschaftsstärke und den Stolz der Stadt. Hier bot sich ein ideales Aktionsfeld für den Maler Dierick Bouts, der wohl in den Jahren um 1448 nach Leuven zog, wo er 1457 erstmals nachweisbar ist. Datum und Ort seiner Geburt sind bislang nicht belegbar. Experten vermuten, dass er um 1410/20 in Haarlem zur Welt kam. Wo und bei wem er gelernt hat, ist ebenso unbekannt. Rasch konnte Bouts dann in Leuven einen über die Stadtgrenzen hinaus namhaften Werkstattbetrieb aufbauen und erhielt 1467 den Titel eines „Stadtmalers“. ...mehr

Das Leopold Museum in Wien würdigt erstmals in Österreich das Schaffen von Gabriele Münter in einer umfassenden Personale. Mit mehr als 130 Exponaten gibt es einen Einblick in das facettenreiche Werk und die künstlerische Entwicklung der Expressionistin

Im Blauen Land


Gabriele Münter, Blick aufs Murnauer Moos (Blaue Berge), um 1910

Im September 1898 begann die Reise zweier Schwestern, die zwei Jahre dauern sollte: erst 21 war Gabriele Münter, als sie gemeinsam mit der acht Jahre älteren Emmy von Deutschland aus nach Übersee fuhr. Ihr Vater, Carl Friedrich Münter, war als junger Mann nach Amerika ausgewandert und hatte als Zahnarzt ein ansehnliches Kapital erwirtschaftet. Die Mutter Wilhelmine Münter lebte bereits seit ihrer Kindheit in den USA. Beide waren 1864 aufgrund des amerikanischen Bürgerkriegs wieder nach Deutschland zurückgekehrt, zogen zunächst nach Berlin, später nach Herford und Koblenz. Wenige Monate nach dem Tod der Mutter – der Vater war bereits gut zehn Jahre zuvor 1886 verstorben – und durch das elterliche Erbe finanziell unabhängig starteten Ella, wie Gabriele Münter von ihrer Familie genannt wurde, und Emmy ihre Amerika-Reise in New York. Weiter ging es dann nach St. Louis, Missouri, Texas und Arkansas, um die dort verstreute Verwandtschaft mütterlicherseits zu besuchen. ...mehr

Die Kunsthalle Krems stellt die traditionellen christlichen sieben Todsünden zur künstlerischen Disposition

Kunst schaut in Abgründe


in der Ausstellung „7 Todsünden. Aktuelle Kommentare“

Stolz, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit: Spätestens seit dem 7. Jahrhundert gelten diese schlechten Charaktereigenschaften als Urgrund, aus dem die Todsünden entspringen. Der Mensch wendet sich darin bewusst und frei von Gott und seiner Liebe ab. Die Degeneration der „Sieben Todsünden“ zu moralischen Lastern war ein langer Prozess. Die Kunsthalle Krems konfrontiert nun die klassischen Todsünden mit Kommentaren aus der aktuellen Kunst. Die Ausstellung soll zum Nachdenken über den Umgang mit moralischen Setzungen und ihren zeitgenössischen Interpretationen anregen. „Ich bin neugierig, was Künstler zu diesem Thema zu sagen haben, ob in der bildenden Kunst oder in der Literatur“, sagt Kurator Andreas Hoffer. Die Ausstellung biete „sinnliche Erlebnisse voller Diversität“, verhandele aber auch „den moralischen Kanon als Impuls, über die eigene Haltung zu reflektieren“. ...mehr

Das Bank Austria Kunstforum Wien präsentiert Robert Motherwell und seine „Reine Malerei“, lässt dabei aber einige interessante Fragen offen

Unpolitische Kunst als Instrument der Politik


Robert Motherwell, Elegy to the Spanish Republic No. 103, 1965

Mit Personalen, die Werken von Kiki Kogelnik, Helmut Newton, David Hockney und Rebecca Horn galten, hat sich das Wiener Kunstforum in den vergangenen zwei Jahren vorrangig international bekannten Künstlerpersönlichkeiten gewidmet. Die aktuelle Schau macht da keine Ausnahme. Mit „Robert Motherwell – Pure Painting“ werden Arbeiten eines wichtigen Vertreters des Abstrakten Expressionismus vorgestellt. Überfällig? Entbehrlich? Seit 25 Jahren, so wird es in der Ankündigung zur Ausstellung betont, hat es in Europa keinen Überblick über Motherwell gegeben. Die letzte Schau in Österreich, die im 1976 im Museum Moderner Kunst zu sehen war, fand vor fast 50 Jahren statt. Der 1915 in den USA geborene Maler wird zwar immer wieder erwähnt, wenn von seinen Mitstreitern und Freunden Barnett Newman, Mark Rothko, Clyfford Still oder Jackson Pollock die Rede ist, aber sein Œuvre ist weniger bekannt als das der Kollegen, und nur wenige seiner Werke sind hierzulande in öffentlichen Sammlungen vertreten. ...mehr

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