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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das 21er Haus in Wien widmet sich in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster“ den künstlerischen Reflexionen über Gesellschaft, Politik und Mensch

Kunst als Instrument der Welt- und Selbsterkenntnis


in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster – Reflexionen von Welt und Selbst“

Kaum ein Motiv bietet Künstlerinnen und Künstlern so viel Raum zum Experimentieren wie das spiegelnde Fenster. Die durchsichtige Scheibe trennt und verbindet zugleich drinnen und draußen. Ebenso markiert sie die Schwelle zwischen privatem und öffentlichem Raum. Fenster sind Öffnungen. Sie rahmen den Blick nach außen und spiegeln ihre Betrachter. Beide Motive – der Spiegel wie auch das Fenster – sind vielfach modifizierte Sinnbilder für die Wahrnehmung der Welt und die Erkenntnis des Selbst. Die Beobachtung, dass der Blick auf ein Bild dem durch ein offenes Fenster gleiche, schrieb der Renaissance-Gelehrte Leon Battista Alberti bereits 1435 in seiner Abhandlung über die Malerei nieder. Er entwarf damit eine Metapher, die Jahrhunderte lang die Vorstellung von einem Bild prägte, das durch die Regeln der Zentralperspektive organisiert ist und – wie das Fenster – einen Ausschnitt, einen Teil des größeren Ganzen sichtbar macht. ...mehr

15.11.2017

Naturgewalten oder die Schönheit der Katastrophe. In der Städtischen Galerie Wolfsburg hat Julius von Bismarck, der diesjährige Träger des Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“, jetzt eine Achtung einflößende Raumfolge aufgebaut, die vom Experimentellen zum Desaster führt

Riders On The Storm


Julius von Bismarck, Irma To Come In Earnest, 2017

Gesprengte Steine, eine gigantische Welle, nachgeformt aus verschweißten Stahlstäben, und ein dreiviertelstündiges Video, das die Urgewalt des Hurrikans Irma, der Anfang September über die Karibik und den US-Bundesstaat Florida hinwegraste, in stark verlangsamte und dadurch auf eigentümliche Art „schöne“ Bilder übersetzt. Das alles ist in der Ausstellung „Gewaltenteilung“ zu sehen, die am vergangenen Samstag in der Städtischen Galerie Wolfsburg feierlich eröffnet wurde. Feierlich deshalb, weil der ausstellende Künstler, der 1983 geborene Berliner Julius von Bismarck, zugleich diesjähriger Empfänger des alle drei Jahre verliehenen Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ ist. Als bislang jüngster Gewinner der seit 1959 verliehenen Auszeichnung steht Julius von Bismarck damit in einer Reihe so renommierter Künstler wie Thomas Schütte, Olaf Nicolai, Katharina Fritsch oder zuletzt Angela Bulloch und Bettina Pousttchi. ...mehr

13.11.2017

Erstmals widmet sich das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt den brutalistischen Varianten in der Baukunst der 1960er und 1970er Jahre

Rettet die Betonmonster


George Chakhava, Ministerium für Straßenbau in Tiflis, 1972-1975

„Was verbinden Sie mit dem Namen Le Corbusier?“ fragt der Coach ins Auditorium einer Gruppe angehender Finanzrepräsentanten. „Ist doch klar“, antwortet ein smarter junger Banker, „eine französische Champagnermarke“. Auf den ernsten Hintergrund dieser Posse spielt eine Champagnerflasche mit der Aufschrift „brut“ am Eingang der neuen Ausstellung im Frankfurter Architekturmuseum an. Mit brutal hat der in der französischen Baukunst aufgerollte Begriff aber nichts zu tun. „Betón brut“ nannte der Architekt Le Corbusier die unbehandelten groben Betonflächen bei dem von ihm zwischen 1947 und 1952 konzipierten großen Wohngebäude Unité d’Habitation in Marseille. Dieses Haus gilt international als Vorreiter einer Welle, in der sich Baumeister weltweit angespornt fühlten, Gebäude aus Sichtbeton zu entwickeln. Erstmals erwähnten die britischen Architekten Alison und Peter Smithson im Jahr 1953 das Wort Brutalismus in einem Zeitungsbeitrag. Das von ihnen geplante und 1954 eingeweihte Schulgebäude in Hunstanton gilt seitdem als erstes brutalistisches Objekt. Direkt, roh und derb formten sie hier alle Bauelemente vom Fassadenteil bis hin zum Waschbecken. ...mehr

13.11.2017

In einer Doppelschau stellen das Kunstmuseum Bern und die Bonner Bundeskunsthalle Werke aus dem Kunstfund Gurlitt vor. Dabei treten besonders die komplexen historischen Hintergründe in den Fokus

Mehr Geschichte als Kunst


Ernst Ludwig Kirchner, Zwei Akte auf Lager (Zwei Modelle), 1907/08

Symptomatischer lässt sich der Auftakt wohl kaum bestreiten. Direkt am Eingang der Ausstellung steht man vor einem Grafikschrank – kalt, kubisch, beschlagen mit grauem Metall und streng gegliedert in 15 horizontale Schubfächer mit Griffen und Etikettenfeldern. Auf einem ist der Name Gurlitt zu lesen. Ohne weitere Erläuterungen weiß nun jeder worum es geht, um die Einordnung, Erforschung und Konservierung der privaten Sammlung von Cornelius Gurlitt, Sohn des Kunsthistorikers Hildebrand Gurlitt, die in den letzten Jahren viel mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Ganz unverhofft als Alleinerbe eingesetzt bildet nun das Berner Kunstmuseum den Auftakt einer in der Bonner Bundeskunsthalle fortgeführten Doppelschau, die erstmals einen breiten Überblick über die private Kunstsammlung des Museumsdirektors und Nazi-Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt gibt. ...mehr

07.11.2017

2018 jährt sich der Tod des Malers Ferdinand Hodler zum 100. Mal. Im Vorgriff auf das Hodler-Jahr in der Schweiz zeigt nun die Bundeskunsthalle in Bonn eine Retrospektive des auch für Deutschland wichtigen Künstlers

Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg


Ferdinand Hodler, Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813, 1908/09

Zwei bereit gelagerte horizontale Streifen beherrschen das monumentale Wandbild. Im unteren Teil sind verschiedene Vorgänge zu sehen, die junge Studenten einer Freiwilligenarmee bei der Mobilmachung beschäftigen: Ganz rechts ruft ein Soldat zum Aufbruch, links steigt einer auf sein Pferd, dazwischen schnürt sich ein Kämpfer den Tornister um, während sich ein vierter einen schwarzen Mantel überstreift. Perspektivisch disparat dazu zeigt sich die obere Ebene eine Kolonne aus stramm in Viererreihen marschierenden Soldaten, die Gewehre streng über die linke Schulter gelegt. Der Maler Ferdinand Hodler fand für die Auftragsarbeit „Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“ zu einer überzeugenden bildwirksamen Formel. Hier offenbaren sich Merkmale in Hodlers Kunst: Präzise Wiedergabe beobachteter Details, auf Wiederholung beruhende Schönheit und Harmonie, die er „Parallelismus“ nannte, vereinfachte Strukturen, reduzierte formale Elemente. ...mehr

02.11.2017

Im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg sind jetzt endlich angemessene Räume für die Fotografie eingerichtet worden. Zum Auftakt beschäftigen sich die beiden Fotografen Jochen Lempert und Peter Piller mit dem Motiv des Vogels

Platz da! Jetzt kommt die Fotografie


in der Ausstellung „Jochen Lempert/Peter Piller: Fotografie neu ordnen: Vögel“

75.000 Exponate umfasst die Fotografiesammlung des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe (MKG). Sie gehört damit zu den wichtigsten musealen Beständen dieses Mediums in Deutschland. Ein Schatz, der allerdings lange Zeit ein Nischendasein fristete und erst in den vergangenen Jahren nach und nach gehoben wurde. Esther Ruelfs, seit März 2012 Leiterin der Sammlung Fotografie und neue Medien am MKG, hat seit Beginn ihrer Tätigkeit Wert darauf gelegt, die Bestände zu sichten, sie wissenschaftlich und konservatorisch aufzuarbeiten. Im vergangenen Jahr präsentierte sie mit der Übersichtsausstellung „ReVision“, zu der auch ein umfangreicher Sammlungskatalog erschienen ist, erste Ergebnisse der noch längst nicht abgeschlossenen wissenschaftlichen Erschließung der Sammlung. ...mehr

30.10.2017

Kein Anfang und kein Ende: Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet sich jetzt in einer ebenso materialreichen wie sehenswerten Ausstellung dem Phänomen des Loops in bildender Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte

What goes around comes around


Marina Abramovic und Ulay, Breathing in, Breathing out, 1977

Es begegnet uns im Kaufhaus oder im Aufzug, in der Telefonwarteschleife unserer Bank oder unseres Stromversorgers. Die Rede ist von dem neudeutsch als „Loop“ bezeichneten Phänomen der sich ständig wiederholenden Klangabfolge, die beim Zuhören, abhängig vom Rezipienten und seiner jeweiligen Stimmungslage, entweder ein einlullendes Gefühl oder aber wütende Reaktionen hervorruft. Doch Loops, Schleifen oder Endlosbänder gab es schon lange vor der Erfindung funktionaler Soundteppiche, wie sie heute von Unternehmen zur subtilen Manipulation von Kunden und Konsumenten eingesetzt werden. Und es gibt sie keineswegs nur auf der Tonebene sondern – und das seit Jahrtausenden – in nahezu allen kulturellen Bereichen. ...mehr

27.10.2017

Die Fundación Mapfre in Madrid zeigt die weltweit bisher größte Retrospektive des amerikanischen Fotografen Nicholas Nixon. Seine berühmte Langzeitstudie „The Brown Sisters“ darf da natürlich nicht fehlen

Die Oberflächen von Städten und Menschen


Nicholas Nixon, Clementine and Bebe, Cambridge 1986

Man kann sie zweifellos als das berühmteste Schwestern-Quartett der Fotografie-Geschichte bezeichnen: Heather, Mimi, Bebe und Laurie, besser bekannt als „The Brown Sisters“. Was sie so berühmt gemacht hat, ist die Tatsache, dass der amerikanische Fotograf und Ehemann der ältesten Schwester Bebe, Nicholas Nixon, die vier seit 1975 Jahr für Jahr in stets derselben Anordnung fotografiert hat. Von links nach rechts stehen Heather, Mimi, Bebe und Laurie aufgereiht nebeneinander. Ihr Blick ist fast immer direkt in die Kamera gerichtet. Mal umarmen sie sich, mal berühren sie sich an den Händen. Konstant bleibt auch der Umstand, dass die Aufnahmen immer draußen und bei verfügbarem Licht erfolgen. Und – ganz wichtig – alle Aufnahmen sind, wie generell bei Nixon, schwarz-weiß. Entscheidend ist auch die Tatsache, dass die Serie so lange wie möglich fortgesetzt werden soll. „Ich möchte damit weitermachen, so lange ich oder mindestens eine von ihnen noch da sind“, so Nixon. „Ich denke, die Serie impliziert dieses Versprechen. Ich weiß, dass meine Frau Bebe mir da zustimmt. Und ich nehme an, dass die anderen nicht darüber reden möchten.“ ...mehr

25.10.2017

Wuppertal wartet mit einer feinsinnigen Schau zu Edouard Manet auf. Die Relevanz von Politik und Gesellschaft bildet diesmal den Ansatzpunkt

Malerei für Demokraten


Edouard Manet, Die Rennbahn von Longchamp, 1867

Fast hat es den Anschein, man wird überrollt. Aus der Tiefe des Raumes galoppiert die Gruppe der Rennpferde direkt auf den Betrachter zu, der auf dem Rasen des Geläufs steht. Das anfeuernde Publikum drängt sich beiderseits am Rand dicht und sicher hinter Zäunen. Mit kurzen Pinselstrichen schnell skizziert, bilden sich Energiewirbel aus hell flimmernden Farbflecken vor sanftem Hügelland und wolkenverhangenem Himmel. Ausgehend von England entwickelten sich im 18. Jahrhundert Pferderennen zu Leistungsschauen für Zuchtpferde. Auch für den Städter Edouard Manet war der Besuch en vogue und ein willkommenes Motiv. 1867 gestaltete er daraus „Die Rennbahn von Longchamp“. Einige Jahre später, um 1873, hielt er in einem psychologisch aufgeladenen Gemälde zwei zwischen Herren „eingespannte“ Damen bei einer mondänen „Krocketpartie“ fest. Auch dieses neue, von England aufs Festland gelangte Spiel avancierte rasch zum beliebten Freizeitvergnügen. ...mehr

23.10.2017

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