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Am 17.03.2022 Nachverkauf zur Auktion 74: Bildende Kunst - Autographen - Musik - Haus Habsburg

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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© Kunstmarkt Media


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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Isamu Noguchi ist in Europa noch einer der großen Unbekannten der Nachkriegskunst. Die letzte Ausstellung zu dem japanisch-amerikanischen Bildhauer liegt zwanzig Jahr zurück. Das Kölner Museum Ludwig zollt dem bisher wenig wahrgenommenen Künstler nun seine Aufmerksamkeit

Ohne klare Linie linientreu


in der Ausstellung „Isamu Noguchi“

An den Anfang ihrer Schau zu Isamu Noguchi im Kölner Museum Ludwig hat Kuratorin Rita Kersting sein Umfeld und seine Person gestellt. Sieben Büsten aus Holz, Terrakotta, Bronze oder Marmor zeigen seine Familienmitglieder und Freunde. In der Mitte steht ein Selbstporträt mit blauen Augen. Dazwischen reiht sich wie selbstverständlich ein abstraktes Gesicht aus Bakelit, das in die Folge klassischer realitätsnaher bildhauerischer Porträts nicht so recht passen will. Die schwarze „Radionurse“ von 1929, eine Art Krankenschwester in der Form eines Babyfons, signalisiert schon zu Beginn eine verwirrende sprunghafte Vielfalt und Intermedialität, die das Œuvre Noguchis auszeichnet. Traditionelle und atypische plastische Ausformungen dokumentieren nicht nur seine Experimentierfreude, sondern auch seine kosmopolitische Ausrichtung. ...mehr

29.06.2022

Die Internationalen Tage Ingelheim widmen sich heuer Edvard Munch und stellen den bekannten Norweger als Meister der Grafik vor

Tief empfunden


Edvard Munch, Madonna, 1895/1902

In Ingelheim am Rhein finden seit 1959 jährlich die Internationalen Tage statt, immer zwischen Mai und Juli. Diese Kulturinitiative ist dem Engagement der Firma Boehringer, eines weltweit agierenden Pharmaunternehmens, zu verdanken. Am Anfang stand die Idee, im Umfeld der international tätigen Firma Ausblicke auf Leben und Kultur anderer Nationen und Völker zu werfen: der Leitgedanke kultureller Offenheit und Fortbildung veranlasste 1959 Ernst Boehringer als Mitinhaber des Familienbetriebs, ein Kulturfestival auszurichten. Um japanische Farbholzschnitte und Masken der Südsee, Antiken aus Pergamon und Werke von Pablo Picasso, das Wiener Biedermeier oder den Geist der 1950er Jahre in Paris kennen zu lernen, sollte eine Fahrt zu den großen Museen der Welt nicht mehr nötig sein. ...mehr

15.06.2022

Das Musée d’Orsay in Paris würdigt den Katalanen Antoni Gaudí zum 170. Geburtstag mit einer Retrospektive, die das Bild vom großen exzentrischen Einzelgänger etwas zurecht rückt

Ausdrucksstärke und Dramatik von Gotik bis Jugendstil


Antoni Gaudí, Jardinière et support, um 1883/88

Am 8. Dezember 2021 bevölkerten tausende Menschen die Straßen rund um die Kathedrale Sagrada Familia in Barcelona. Dabei ging es mitnichten um den aufblühenden Separatismus. Anlass war die Segnung des nunmehr fertigen zwölfzackigen Leuchtsterns auf dem neuen zweithöchsten Turm der monumentalen Kirche, des Hauptwerks des Architekten Antoni Gaudí. Der 1,5 Millionen Euro teure, aus Stahl und Glas gefertigte „Stern von Bethlehem“ fängt in 138 Meter Höhe tagsüber das Sonnenlicht ein und reflektiert es. Abends erleuchten Scheinwerfer den kolossalen Turm der Jungfrau Maria von innen, was die Skyline der Stadt nun nachhaltig prägt. Kardinal Omella meinte ernsthaft, dass Gaudí die Zeremonie „mit Sicherheit vom Himmel aus tief bewegt“ verfolge. ...mehr

10.06.2022

Dresden feiert den 300. Geburtstag Bernardo Bellottos, der mit seinen realistischen Veduten wie kaum ein anderer Maler das Bild der Stadt an der Elbe geprägt hat. Dabei bestürzen Bezüge zur aktuellen Weltpolitik

Zwischen Sachlichkeit und szenischer Inszenierung


Bernardo Bellotto, Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke, 1748

Obgleich vor rund 250 Jahren entstanden, schlagen zwei Ansichten schlimmer Kriegszerstörungen auf erschütternde Weise den Bogen zur Gegenwart. Dresdens Pirnaische Vorstadt zeigt sich als Ruinenlandschaft. In Trümmern suchen Personen nach Habseligkeiten. Kulissenartig ragen brüchige Palaisfassaden empor, hinter denen sich gähnende Leere auftut. Auch bei der Illustration von Dresdens Kreuzkirchenruine nutzte Bernardo Bellotto geschickt wie makaber die Abendstimmung, um die Szenerie in braun-rötliches Licht zu tauchen, so dass man fast meint, einen Moderdunst zu wittern. Die trockene Exaktheit der ungeheuer detailreichen Schilderung lässt aber auch hoffen: Während hinten die brüchigen Turmreste abgetragen werden, beginnt bereits der Kirchenneubau. Mitten im Siebenjährigen Krieg setzten die Preußen Dresden schwerem Artilleriebombardement aus. Auch das Haus von Bellotto wurde getroffen und dabei auch Kupferplatten und Arbeiten zerstört. Der Maler selbst hatte sich da schon nach Wien abgesetzt. ...mehr

08.06.2022

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil I


Samuel Fosso, African Spirits, 2008

Darüber, welche deutsche Metropole sich mit Recht das Etikett „Fotostadt“ ans Revers heften darf, wird immer wieder gestritten. Ist es Essen mit der renommierten Folkwangschule und der hochkarätigen Sammlung im gleichnamigen Museum oder etwa Hamburg mit seiner langen Magazin-Tradition und den vielen Verlags- und Medienhäusern, das gleichzeitig aber auch eine gewisse Vorliebe für die bloß angewandte Fotografie hegt. Oder dann doch Düsseldorf mit dem berühmten Fotografenpaar Bernd und Hilla Becher, das eine weltweit geschätzte konzeptuelle Schule sowie eine Reihe bekannter Absolvent*innen wie Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth, Candida Höfer oder Simone Nieweg hervorgebracht hat? ...mehr

Die Kunsthalle Krems widmet Helen Frankenthaler die erste Personale in Österreich und präsentiert die Künstlerin als Vorreiterin der Farbfeldmalerei

Im Fluss der Farbe


Helen Frankenthaler, Beginnings, 1994

Eine junge Frau sitzt auf dem Boden inmitten großformatiger, abstrakter Werke, gekleidet in einen weißen Rock und eine orangefarbene Bluse. Sie ist barfüßig, die bloßen Beine sind angewinkelt, mit zwei Fingern stützt sie ihr Kinn und schaut den Betrachter direkt an. Die berühmte Aufnahme von Helen Frankenthaler, die der Fotograf Gordon Parks – immerhin der erste schwarze Fotoreporter des Life Magazine – im Rahmen eines Fotoessays über eine neue Generation von Künstlerinnen 1956 für die Zeitschrift anfertigte, zeigt die Künstlerin in ihrem New Yorker Studio. Statt sich wie Willem de Kooning selbstbewusst im Studio stehend oder wie Jackson Pollock im aktionsreichen Malprozess ablichten zu lassen, verharrt Frankenthaler auf Parks’ Foto in einer ungewöhnlich traditionellen und weibliche Klischees bestätigenden Pose. Es verwundert, dass die Kunsthalle Krems auf ihrer aktuellen Einladungskarte ausgerechnet mit diesem Motiv für eine retrospektiv angelegte Ausstellung von Helen Frankenthaler wirbt, die ihr malerisches Werk nun erstmals in Österreich in einer monografischen Schau präsentiert. ...mehr

Die sehenswerte Ausstellung „Transatlantic Modernisms“ im Mu.ZEE in Ostende liefert den Beweis, dass es in der Kunst schon lange vor Düsenjet und Internet möglich war, sich erfolgreich international zu vernetzen

Von der Nordsee an den Río de la Plata


Víctor Delhez, Compositie met driehoek, um 1926

Was haben die Geschichten der belgischen und der argentinischen Kunst zwischen den Jahren 1910 und 1958 miteinander gemeinsam? Nicht allzu viel, denkt man im ersten Moment, liegen doch mehr als 11.000 Kilometer Luftlinie zwischen den Hauptstädten Brüssel und Buenos Aires. Dass dem jedoch nicht so ist und es gerade zwischen den Avantgardekünstler*innen dieser beiden so weit voneinander entfernten Länder einen regen Austausch gegeben hat, zeigt jetzt eine Ausstellung im Mu.ZEE, dem auf belgische Kunst von 1880 bis heute spezialisierten Museum im flämischen Seebad Ostende. Unter dem Titel „België-Argentinië. Trans-Atlantische modernismen“ untersucht die breit angelegte Schau die vielfältigen Verbindungen und persönlichen Kontakte zwischen belgischen und argentinischen Kunstschaffenden, Kritikern, Sammlern und Kunstförderern im Laufe von fünf Jahrzehnten. ...mehr

Das Duisburger Museum Küppersmühle würdigt den Maler Raimund Girke als Hauptvertreter einer analytischen Kunst

Schweben in der Schwerelosigkeit


Raimund Girke, Ohne Titel, 1959

Eine ungewohnte Ruhe durchzieht die voluminösen, wohl proportionierten Säle der Duisburger Küppersmühle. Überwiegend großformatige, weiß gefächerte Gemälde erzeugen hier ein Rauschen sanfter, abstrakter Gesten. Sie erinnern an Winde über dem Meer, an den unendlichen Kosmos oder an aufschäumende Wellen in Gewässern. In ihrer Hintergründigkeit, Unschärfe und Uneindeutigkeit spiegeln sie einerseits Geschehnisse von heute. Die spezifische Realität und Ereignishaftigkeit der Werke verlangt andererseits ein stummes meditatives Eintauchen in andere Sphären, die die Museumssäle mehr oder minder stark in Schwingungen versetzten. Es sind Klänge der Stille, die momentan aus der Zeit gefallen scheinen. Sie entstanden durch ein einzigartiges Zusammenspiel von Farbe und Pinselstrichen, dem sich Raimund Girke wie kaum ein anderer Maler verschrieben hatte. Heute gilt er als maßgeblicher Wegbereiter der Analytischen Malerei und wurde durch seine die Auseinandersetzung mit der Farbe Weiß international bekannt. Anlässlich seines zwanzigsten Todestags am 12. Juni hat die Nachlassverwalterin und Tochter des Künstlers, Madeleine Girke, rund 130 Gemälde aus fast 50 Schaffensjahren zusammengetragen, um dessen Wirken und den Beitrag zur deutschen Malerei nach 1945 zu würdigen. ...mehr

Welche Strategien Künstlerinnen und Künstler während der Nazi-Diktatur verfolgt haben, um finanziell, geistig und künstlerisch überleben zu können, untersucht derzeit die Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Gerade in Zeiten autokratischer Regime und des Ukraine-Kriegs sind ihre Biografien von hoher Aktualität

Allein im eigenen Land


in der Ausstellung „Kunst für Keinen. 1933-1945“

Unter dem ungewöhnlichen Titel „Kunst für Keinen“ präsentiert die Schirn in Frankfurt Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die zwischen 1933 bis 1945 von den Nationalsozialisten nicht anerkannt wurden und keine Chance hatten, ihre Kunst zu präsentieren. Ganz im Gegenteil. Das nationalsozialistische System in Deutschland verfolgte sie wegen ihrer Religion, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder politischen Einstellung. Viele flohen vor den staatlichen Repressalien und emigrierten. Aber was passierte mit denjenigen, die im Land blieben? In der Überblicksschau in der Schirn wird anhand von 14 ausgewählten Biografien und 140 Gemälden und Skulpturen, Fotografien und Zeichnungen die Vielfalt der Kunst gezeigt, die abseits der offiziellen Vorstellungen des Regimes existierte, aber kaum jemand sah. Willi Baumeister, Otto Dix, Ernst Wilhelm Nay und Fritz Winter sind ebenso dabei, wie weniger im Bewusstsein gebliebene Namen, etwa Hans und Lea Grundig, Werner Heldt, Marta Hoepffner oder Edmund Kesting. ...mehr

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