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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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Ausstellungen

Die Bonner Bundeskunsthalle zeigt eine Werkübersicht von Katharina Sieverding

Eine Ausstellung mit Gesicht


in der Ausstellung „Katherina Sieverding. Kunst und Kapital. Werke von 1967 bis 2017“

Feiner Goldstaub überzieht das Antlitz der weiblichen Person. Individuelle Merkmale sind dem harten, bewegungslosen Serienporträt entzogen. Die Miene der Künstlerin Katharina Sieverding gleitet wegen der oxidierenden Trübung ins Stereotype, ja geradezu Maskenhafte ab. Der konventionelle Porträtcharakter verschwindet in der Anonymität. Geradewegs stößt der Besucher am ...mehr

26.04.2017

Vor 300 Jahren wurde Johann Joachim Winckelmann geboren. Er gilt als Begründer der wissenschaftlichen Kunstgeschichte und Archäologie. In Weimar würdigt nun eine informative Schau sein Lebenswerk

Wechselspiele zwischen Moderne und Antike


Francesco Vezzoli, Self-Portrait as Apollo del Belvedere’s Lover, 2011

Nach Überwindung der dreiläufigen Prachtstiege im Neuen Museum in Weimar steht der Besucher vor einem bemerkenswerten künstlerischen Arrangement aus zwei gleichgroßen Marmorbüsten. Links steht Apoll mit anmutigem Profil aus vollen Lippen, kräftigem Hals und wallender Haarpracht. In glattem Weiß strahlend, himmelt gegenüber das stilisierte Jünglingsgesicht des Künstlers den Gott der Künste an. Mit geschlossenen Augen und zugespitzten Mund setzt der moderne Schöngeist verzaubert zum Liebeskuss an. „Self-Portrait as Apoll del Belvedere’s Lover“, so der Titel der programmatischen Plastik des Italieners Francesco Vezzoli, animiert den Betrachter zum gedankenvollen Wechselspiel zwischen Alt und Neu, Vergangenheit und Gegenwart. Keck herausfordernd ironisiert der 1971 geborene Künstler das scheinbar unstillbare Begehren, sich schöpferisch wie heroisierend mit klassischen Vorbildern anzubandeln. Es geht um antike Kunst als normatives Ideal, um die Frage, wie modern die Antike und wie antik die Moderne ist. ...mehr

21.04.2017

Mittels Maßstabsverschiebungen und monochromer Oberflächen lässt der belgische Multimedia-Künstler Hans Op de Beeck Vertrautes unvertraut und geheimnisvoll erscheinen. Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt jetzt die erste umfassende Retrospektive seines Werkes

Meister der Perspektivwechsel


Hans Op de Beeck, The Collector’s House, 2016

Wir befinden uns im Haus eines exaltierten, womöglich eher neureichen Kunstsammlers: Übervolle Bücherregale, Skulpturen, Vitrinen und Pfauen gruppieren sich um einen den Raum dominierenden Seerosenteich. Skulpturen von barbusigen Frauen und knabenhaften Jünglingen, ein Konzertflügel, ein Chippendale-Sofa mit Beistelltisch, leere Weinflaschen und etliche andere narrativ aufgeladene Details lassen die Szenerie eher eklektisch als geschmackssicher wirken. Alles ist in ein vereinheitlichendes Grau getaucht. Für Farbtupfer sorgen lediglich die Besucher. „The Collector’s House“ lautet der Titel dieser Installation. Tritt man hinaus auf die Terrasse, bietet sich ein extremes Kontrastprogramm. Der Betrachter blickt auf eine ganz in Schwarz gehaltene, nächtliche Industriestadt. Fahles Licht. Oberirdische Stromleitungen. Es stehen Müllcontainer herum, hier und da glüht ein kleines Feuer in einem ausrangierten Ölfass. Im Zentrum des Gassengewirrs plätschert ein echter Springbrunnen. Eine Treppe führt hinab in diese dystopisch aufgeladene Unterwelt. ...mehr

19.04.2017

Mit neuen Forschungsergebnissen wirft das Düsseldorfer Museum Kunst Palast einen aktuellen Blick auf Schaffen Lucas Cranachs

Der Medienstratege Luthers


Lucas Cranach d.Ä., Bildnis einer jungen Frau, 1526

Lucas Cranach d.Ä. zählt neben Albrecht Dürer zu den erfolgreichsten deutschen Malern der Renaissance. Wiederholt waren ihm und seiner von geschäftiger Produktion gekennzeichneten Bildermanufaktur in den vergangenen Jahren Ausstellungsprojekte gewidmet, allen voran 2010 die große Retrospektive im Brüsseler Bozar oder 2015 die erste umfassende Schau zu Lucas Cranach d.J. in Wittenberg. Seit 2009 widmet sich das vom Museum Kunst Palast in Düsseldorf gemeinsam mit der Technischen Hochschule Köln initiierte Projekt „Cranach Digital Archive“, abgekürzt „cda“, der Erforschung des weltweit verstreuten Œuvres, der detaillierten Analyse und digitalen Erfassung der einzelnen Werke. Von den rund 5000 Gemälden, die die betriebsame Werkstatt wohl verlassen haben dürften, konnten bislang über 1500 Gemälde erfasst werden. ...mehr

13.04.2017

Mode im barocken Winterpalais: das Belvedere präsentiert in Wien eine Ausstellung zum Vulgären, die das Sinnliche und Unangepasste feiert

Schlechter Geschmack ist letztendlich Einstellungssache


in der Ausstellung „Vulgär? Fashion Redefined“

Als das Modehaus Saint Laurent unlängst mit einer Plakatserie auftrat, die sehr dünne junge Frauen in erniedrigenden Posen zeigte, war der Aufschrei von Privatleuten und Verbänden groß. Die Werbeaufsicht reagierte, und eine Jury kam zu dem Schluss, dass die Kampagne sexistisch sei und berufsständische Regeln verletze. Die Plakate mussten entfernt werden. Während die Konkurrenz, wie die Modemarke Dior, ihre Models zuletzt als kämpferische und selbstbewusste Frauen auf dem Laufsteg präsentierte, musste sich die Skandalwerbung den Vorwurf der Vulgarität gefallen lassen. Dabei war jedem klar, dass die schrille Provokation einzig auf größtmöglichen Werbeeffekt zielte. ...mehr

08.04.2017

Ich schminke mich, also bin ich: Die New Yorker Malerin Gina Beavers zeigt in der Berliner Gnyp Gallery neue Gemälde, die sich mit Make-up-Tutorials aus dem Internet beschäftigen

Dreidimensionale Lippenbekenntnisse


Gina Beavers, Crystal pink lip, 2017

„make up tutorial“. Gibt man diese drei Wörter bei Google ein, so erhält man auf Anhieb 43.500.000 Fundstellen. Auch demjenigen, der sich zuvor mit dieser Materie nicht beschäftigt hat, ist auf Anhieb klar, dass es hier um ein Thema geht, das ganz offensichtlich für Millionen ...mehr

04.04.2017

Der Förderverein „Neue Kunst in Hamburg“ unterstützt junge Künstler mit einem Reisestipendium. Die Ergebnisse sind nun in Hamburger Galerien zu sehen

Reisemitbringsel in Hamburg


André Mulzer in der Produzentengalerie

Eine Reise in fremde Weltgegenden kann sehr inspirierend sein. Seit Jahrhunderten begeben sich Forschungsreisende, Schriftsteller und Künstler auf große Tour, um mit vielen Anregungen im Gepäck zu Hause zur Höchstform aufzulaufen. Ob Paul Gauguins Aufenthalte in der Südsee, Johann Wolfgang von Goethes Italienische Reise oder Alexander von Humboldts Expeditionen nach Südamerika – für derart aufwendige Reisen braucht es allerdings immer eine gewisse finanzielle Förderung, um der Kreativität auf die Sprünge zu helfen. ...mehr

Ein Streifzug durch Münchens Galerien untermauert das Image der Szene: kein Hang zum Experimentellen, aber sicheres Gespür für Qualität. Zum Beispiel Karin Kneffel in der Galerie Schöttle, Olaf Otto Becker bei f5,6, Nachkriegspositionen in der Galerie 20/21 und Lienhard von Monkiewitsch bei Gudrun Spielvogel

Von der Magie der Unschärfe


Momentan wird Karin Kneffel als eine der erfolgreichsten Malerinnen Deutschlands gefeiert. Mit ihren prallen, fast fotorealistisch gemalten Kirschen hat sie vor ein paar Jahren eine Schar von Sammlern verführt. Ihr Spiel mit der Realität aber hat Kneffel, die in Düsseldorf und München arbeitet, immer wieder verfeinert, wie auch die erst 2016 entstandenen Gemälde in der aktuellen Ausstellung der Münchner Galerie Rüdiger Schöttle zeigen. Flirrender, unergründlicher, irritierender sind sie geworden. Ihre Neuinterpretationen des legendären Kerzenbildes und die Integration des 1988 entstandenen Richter-Gemäldes der sich abwendenden „Betty“ in verschiedenen figurativen Gruppenbildern lassen ahnen, dass sie einmal Meisterschülerin Gerhard Richters war. ...mehr

Die Münchner American Contemporary Art Gallery hat in Europa den exklusiven Zugang zu Nachlässen von Künstlern wie Sam Francis oder Adolph Gottlieb. Sie arbeitet leise und bestimmt. Und begeht gerade mit Werken von Richard Pousette-Dart ihr 30jähriges Bestehen

Dem Abstrakten Expressionismus verschrieben


Lang ist die Liste der Künstler, die die American Contemporary Art Gallery vertritt, nicht. Aber von einigem Gewicht. Lediglich sechs US-amerikanische Abstrakte der Nachkriegszeit gehören zu ihrem Portfolio. Aber sie alle haben jene Phase der Kunstgeschichte kräftig mitgestaltet, als sich die Szene der Vereinigten Staaten gerade von Europa emanzipierte und in New York eine neue Malerei ausgerufen wurde: der Abstrakte Expressionismus. Adolph Gottlieb, der mit seinen Piktografien und „Imaginären Landschaften“ mit den sonnenähnlichen, strahlenden runden Formen einen neuen Ton in die amerikanische Nachkriegskunst brachte, ist einer von ihnen. Oder auch Jack Tworkov, dessen wilde expressive Phase als Action Painter in den 1960er Jahren dann in eine geometrischen Malerei mündete, sowie der impulsive, farbintensive und vom Tachismus beeinflusste Sam Francis. „Etwas mehr als einen Handvoll Künstler – das reicht“, sagt der Galerist Otto Hübner. Recht hat er, wenn man wie er nicht nur schnell einen Hype erzeugen, sondern ein paar wirklich bedeutende Künstler langfristig in wichtigen Sammlungen und Museen platzieren will. ...mehr

Die Open Art in München ist die Mutter aller Galeriewochenenden. Am Freitag startet die 28. Ausgabe. Von Nord-Schwabing bis zum Gärtnerplatzviertel haben 55 Galerien ihre Türen weit geöffnet

Neuer Sport: Galerie-Hopping


Der Eventcharakter zieht. Nie haben die Münchner Galerien mehr Besucher als zur Open Art, die am kommenden Wochenende wieder ein Heer von Sammlern und Neugierigen zum zwanglosen Flanieren animiert. Ein neues Wort für den speziellen Reiz dieser Wochenenden macht die Runde: Galerie-Hopping. Münchens Galeristen haben aus der Open Art nie ein Spektakel gemacht. Und es bleibt dabei. Die Szene in München ist eher leise, aber in der Ruhe liegt ihre Kraft. ...mehr







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