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Ausstellungen

Rebellion gegen das hergebrachte Kunstverständnis: Die Albertina Modern in Wien macht mit ihrer aktuellen Schau auf eine Kunst aufmerksam, die Sehgewohnheiten unterläuft, an den Grundfesten der Hochkultur rüttelt, Normen bricht und eine Ästhetik der Diversität feiert

Die Schönheit der Vielfalt


Gelitin/Gelatin, Mona Lisa (2184), 2020

Als „hinterfotzig subversiv“ bezeichnete der österreichische Schriftsteller Franzobel ihre Figuren. In schwarzen Guckkästen arrangierte Stefanie Erjautz minutiös angefertigte Puppen – den gierigen Fresser, den armseligen Obdachlosen oder bigotte Frauen, die einen scheinheiligen Herrn Pfarrer umschwänzeln. In einer Kreuzigungsgruppe hängen ein Soldat, ein Jude und Hitler ...mehr

19.02.2024

Hier dreht sich alles um den Klang: Das Kunstmuseum Liechtenstein würdigt die ebenso sensible wie politisch wache italienische Künstlerin Liliana Moro mit der bisher umfangreichsten Retrospektive ihrer Karriere

Andante con moto


in der Ausstellung „Liliana Moro – Andante con moto“

„Meine Arbeiten sind nicht dazu gedacht, nur passiv betrachtet zu werden; du musst dich oft bücken, du musst hinhören, um sie herumgehen, nach oben schauen oder langsam über Glasscherben gehen.“ Mit diesen Worten beschreibt die 1961 in Mailand geborene italienische Künstlerin Liliana Moro einen Grundzug ihrer Kunstpraxis. Das Kunstmuseum Liechtenstein widmet ihr aktuell unter dem Titel „Andante con moto“ die weltweit bislang größte Einzelausstellung der in Insiderkreisen bekannten, schon 1992 von Jan Hoet auf der Documenta IX präsentierten Künstlerin, die vom breiten Publikum aber noch weitgehend unentdeckt ist. Doch das soll sich jetzt ändern. Im Anschluss wird die Schau in leicht veränderter Form auch noch im Padiglione d’Arte Contemporanea in Mailand sowie in der Magazzino Italian Art Foundation in Cold Spring in den USA zu sehen sein. Zudem erscheint Anfang 2024 ein umfangreicher Katalog im Distanz Verlag. Schon der eine musikalische Vortragsbezeichnung zitierende Titel der Schau – er bedeutet auf Deutsch „gehend, mit Bewegung“ – transportiert die Botschaft, dass Liliana Moro mit dieser Ausstellung in Zukunft eine größere Aufmerksamkeit für sich und ihr Werk reklamiert. ...mehr

14.02.2024

Vor 300 Jahren starb der Bildhauer, Architekt und Publizist Johann Bernhard Fischer von Erlach. Das Wien Museum ehrt ihn nun mit der ersten Sonderausstellung nach seiner Wiedereröffnung

Plastisches Gestalten mit geometrischen Körpern


Ausstellung „Fischer von Erlach. Entwurf einer historischen Architektur“

Neben Johann Lucas von Hildebrandt gilt Johann Bernhard Fischer von Erlach als der Protagonist der Barockarchitektur in Österreich. Mit seinem Namen verbinden sich zahlreiche Kirchen, Garten- und Stadtpaläste, die in Wien und Salzburg das Stadtbild immer noch prägen. Seinem bis heute wichtigsten Biografen, dem berühmten wie umstrittenen Kunsthistoriker Hans Sedlmayr, gelang es nicht, ihn für das Deutschnationale zu vereinnahmen. Zu bedeutend sind seine Bauten, zu international die Einflüsse, die Fischer von Erlach in sein Schaffen aufnahm. Mit der letzten Retrospektive in Wien 1957 in der Neuen Hofburg rückte er wieder als bedeutender Baumeister der Alpenrepublik in den Fokus. Seinen 300. Todestag im vergangenen Jahr nimmt nun das Wien Museum zum Anlass, sein Werk in einer umfassenden Ausstellung neu zu präsentieren. Die neun Sektionen der Schau vermitteln nicht nur sein genreübergreifendes Œuvre weitgehend chronologisch gegliedert, sondern beleuchten auch kritisch dessen Rezeption und Wirkungsgeschichte. ...mehr

06.02.2024

Wie sich in der Kunst um 1500 der Wandel vom Mittelalter in die Neuzeit vollzog, zeigt ein aussagekräftiges Buch- und Ausstellungsprojekt in Frankfurt und berücksichtigt dabei die Vorreiterrolle von Augsburg

Aufbruch in eine neue Zeit


in der Ausstellung „Holbein und die Renaissance im Norden“

Eine Erfolgskonzentration aus monetärer Robustheit, wirtschaftlicher Potenz und politischer Führungskraft bietet häufig ideale Rahmenbedingungen für einen Entwicklungsschub im Bereich der Künste. So war es auch im frühen 16. Jahrhundert in der Reichsstadt Augsburg. Neben Nürnberg stieg sie zum führenden Kunstzentrum auf. Zwischen 1500 und 1525 tagte hier sechs Mal der Reichstag, so auch 1518, als der Nürnberger Albrecht Dürer zwecks Akquise neuer Porträtaufträge extra anreiste. Wirtschaftlich aufs engste verbunden blieb Augsburg mit dem Namen Fugger als Synonym für wirtschaftlichen Erfolg und Nukleus eines internationalen Netzwerkes. Die seit 1376 hier ansässige Weberfamilie stieg rasch zum führenden Kaufmanns- und Bankiersclan mit engen Beziehungen zum Hause Habsburg auf. Kein anderes Bauwerk verdeutlicht so stark ihren Status wie ihre 1518 geweihte Grabkapelle im Karmeliterkloster St. Anna. Sie gilt als frühestes erhaltenes Bauwerk der Renaissance im Norden. Spätgotische Elemente wie das komplexe Netzgewölbe verbinden sich mit aktuellen Formen italienischer Architektur, darunter der Gliederung durch offene Arkaden, den bogenförmigen Wandfeldern oder dem antik inspirierten marmorierten Material. ...mehr

31.01.2024

Ein Leben im Zeichen der Kunst: Der Grazer Kunstverein zeigt in der Ausstellung „The Weight of the Concrete“ Arbeiten des im deutschsprachigen Raum noch zu entdeckenden italienischen Künstlers Ezio Gribaudo in einer spannenden Szenografie seines wesentlich jüngeren Landsmanns Davide Stucchi

Das Mysterium Weiß


in der Ausstellung „The Weight of the Concrete. Ezio Gribaudo in einer Szenografie von Davide Stucchi“

Der Name Ezio Gribaudo kommt einem nicht sofort in den Sinn, wenn man an italienische, zumal Turiner Künstler denkt, deren wichtigste Schaffensphase zwischen den 1960er Jahren und der Gegenwart angesiedelt ist. Doch jenseits der Arte Povera, die für die Stadt so zentral ist, gibt es auch Protagonisten der Turiner Kunstszene mit anderen Arbeitsfeldern, die im deutschsprachigen Ausland vielleicht weniger bekannt, aber umso entdeckenswerter sind. Ezio Gribaudo ist einer davon. Es ist das Verdienst des Grazer Kunstvereins und seines Direktors Tom Engels, Gribaudo mit einer äußerst sorgfältig zusammengestellten Schau und einem demnächst erscheinenden umfangreichen Katalog auch außerhalb Italiens vorzustellen. Co-Kuratorin dieser ersten monografischen Ausstellung des Künstlers in Österreich ist die in Turin lebende Ausstellungsmacherin Lilou Vidal. Ab Ende März wird die Schau dann an ihrer zweiten Station im Museion in Bozen zu sehen sein. ...mehr

28.01.2024

Al Held bei White Cube und Sherrie Levine bei David Zwirner. Ein Galerienrundgang im frühlinghaften Paris zwischen farbintensiver Hard Edge-Abstraktion und kritisch-feministischer Appropriation Art

Take a Picture to Make a Picture


Die Avenue Matignon im 8. Pariser Arrondissement gehört zu den feinsten Adressen der französischen Hauptstadt. Rund um den Abschnitt zwischen den Champs-Élysées und der Rue du Faubourg Saint-Honoré befinden sich etliche Fünf-Sterne-Hotels, Maßschneider und Restaurants der Haute Cuisine. Dazwischen die Niederlassung von Christie’s und eine ...mehr

Die Ausstellung „color it!“ der Berliner Künstlerin Anke Völk im Drawing Room Hamburg entführt die Betrachtenden in multiperspektivische Bildwelten voller Tiefen und Untiefen

Eintreten und Eintauchen


Tiefgründige Sondierungen im Bildraum sind das Markenzeichen der Berlinerin Anke Völk. Die 1965 in Idar-Oberstein geborene Künstlerin arbeitet in den Medien Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, (Dia)-Projektion sowie in verschiedenen Drucktechniken. Ihr primäres Medium und somit auch der Ausgangspunkt ihres künstlerischen Denkens ist jedoch die Malerei. Ihr Studium absolvierte sie von 1994 bis 2000 an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihren Meisterschülerinnenabschluss machte sie bei Professor Helmut Dorner. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil III


Weiter zur alten Garde der Düsseldorfer Galerienszene, der Konrad Fischer Galerie in der Platanenstraße. Deren Direktor Thomas W. Rieger komplettiert das vierköpfige Leitungsteam des Festivals Photo+, das noch durch die Projektleiterin Ljiljana Radlovic, den Galeristen Rupert Pfab und die Künstlerin Pola Sieverding ergänzt wird. In Formation fliegende Bomberstaffeln, jubelnde Volksmassen mit in die Luft gereckten Diktatorenporträts oder eine Gruppe einfacher Rotarmisten, die mit ihren Gewehren in die Luft zielen: Von beängstigender Aktualität sind bei Konrad Fischer einige Aufnahmen aus der neuen Serie „tableaux russes and tableaux chinois“ von Thomas Ruff. Auf der Grundlage von sowjetischen und chinesischen Propagandaaufnahmen, die er in historischen Bildbänden oder Magazinen findet, erzeugt Ruff im Zuge digitaler Bearbeitungs- und Verpixelungsprozesse großformatige Bilder, die das Missverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Repräsentation und Realität solcher der Agitation und Manipulation der einfachen Bevölkerung dienenden Zweckaufnahmen kritisch hinterfragen. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil II


Auch zahlreiche Galerien beteiligen sich an der Düsseldorfer Biennale Photo+, etwa die im Stadtteil Flingern gelegene Galerie Rupert Pfab, die mit zwei Ausstellungen aufwartet. So sind im Erdgeschoss in der Schau „Viking Venus“ Fotoarbeiten und Skulpturen von Astrid Busch, Jahrgang 1968, zu sehen. Aufnahmen, die sie während eines Stipendiums im Istanbuler Stadtraum von moderner und traditioneller Architektur sowie von Fundstücken gemacht hat, unterzieht Astrid Busch einem komplexen Transformationsprozess, der reale und künstlich erzeugte Bildebenen miteinander amalgamiert und die Endergebnisse nahezu wie Malerei erscheinen lässt oder diese sogar in dreidimensionale Formen (rück-)übersetzt. Als Bildträger dienen teils ungewöhnliche Materialien wie papierdünn ausgewalzte Weißgoldbleche oder Jacquardgewebe. ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, Kunstvereine und Sammlungen tätig waren oder selbst kuratierten, gingen sie den Weg in die Selbstständigkeit und mieteten Räumlichkeiten im Innenhof eines barocken Gebäudes in der Ballgasse im ersten Wiener Gemeindebezirk. Nomadische Plattformen und heimische Project-Spaces sind die produktiven Brutstätten, an denen sich die beiden Neu-Galeristen orientieren. Junge, noch unbekannte Künstler haben hier ihre ersten Auftritte. ...mehr







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