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Ausstellungen

Das Hamburger Ernst Barlach Haus ehrt den transkulturellen Geschichtenerzähler Georges Adéagbo mit einer sehenswerten Hommage zum 80. Geburtstag

Einmal Benin und zurück


in der Ausstellung „Georges Adéagbo. À l’école de Ernest Barlach, le sculpteur. Hommage zum 80. Geburtstag“

„Man muss etwas machen, und die anderen es dann sehen und darüber reden lassen. Jeden Tag, wenn ich spazieren gehe, finde ich weggeworfene Dinge und nehme diejenigen mit, die zu mir sprechen. Mit ihnen erzähle ich eine Geschichte“, sagt Georges Adéagbo, der im April des ...mehr

27.01.2023

In den 1920er Jahren strömten viele ungarische Künstler ins Exil nach Berlin. Davon profitierte die dortige Galerienszene. In einer respektablen Schau beleuchtet die Berlinische Galerie die Kunst und die Umstände jener Jahre

Wie Ungarn ins Fadenkreuz des Berliner Kunsthandels geriet


János Mattis-Teutsch, Komposition, um 1920

Galeristen agieren als Trendsetter. Innerhalb ihres Netzwerkes suchen sie stets das erfolgversprechende, progressive Neue. Im Berlin der Moderne stand augenblicklich Ungarn im Fokus. Bereits Anfang 1909 besuchte Paul Cassirer Budapester Sammlungen und Künstler, um in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Berliner Secession Maler zu einer Ausstellung in deren Räume einzuladen. Schon im Frühjahr 1910 konnte er dort 197 Werke ungarischer Maler der Gruppe „Die Acht“ präsentieren. Wie beseelt diese von den französischen farbgewaltigen Tendenzen der Fauves und der Spätimpressionisten waren, gibt derzeit eine einleitende Auswahl in der Schau „Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910-1933“ der Berlinischen Galerie zu erkennen. Welche Auswirkungen Cassirers Gespür für die Kunst und den Kunstmarkt entfaltete, wird in den acht nachfolgenden Abschnitten deutlich. ...mehr

20.01.2023

Kunst als überzeitliches Phänomen: Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien legt die künstlerischen Verbindungslinien von der Gotik bis zur Gegenwart offen und untersucht damit die Qualitäten des Bildmachens an sich

Heterogene und beziehungsreiche Nachbarschaften


in der Ausstellung „Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen“

In ihrer ersten Ausstellung als neue Direktorin der Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste in Wien bringt Sabine Folie Werke aus den historischen Kollektionen mit zeitgenössischen Positionen zusammen. Die Gruppenschau „Das entwendete Meisterwerk. Bilder als Zeitmaschinen“ ist ein Parcours durch mehrere Jahrhunderte und Epochen und beweist einmal mehr, wie anregend, aufschlussreich und lebendig das Zusammentreffen und der Vergleich von alter und neuer Kunst sein können. ...mehr

05.01.2023

Die Familie Gurlitt war eng mit dem deutschen Kunsthandel in der Weimarer Republik und dem Dritten Reich verbunden. Basierend auf dem geerbten „Schwabinger Kunstfund“ gewährt das Kunstmuseum Bern detailgesättigte Einblicke in deren Kosmos

Windige Geschäftsgebaren auf dem Buckel der Kunst


Chargesheimer, Hildebrand Gurlitt

Bis heute läuft im Kunsthandelssektor nichts ohne maßgebliche, in einem feinmaschigen Netzwerk operierende Akteure. Das Konglomerat aus Wissenschaftlern, Museumsleuten, Galeristen, Sammlern, Auktionatoren, Gremien- und Verbandsvertretern umfasst einen weitgehend bekannten Kreis, dessen Vertreter gerne die Zügel in die Hand nehmen. Auch bis in die 1960er Jahre war dies bei Konzentration auf weitaus weniger Personen nicht anders. Inmitten dieses schlagkräftigen Geflechts bewegte sich Hildebrand Gurlitt über Jahrzehnte als einer der zentralen Händler. Nur so konnte er in den Besitz einer fulminanten Kunstsammlung gelangen, deren Provenienz seit ihrer Entdeckung im November 2013 in medialem Fokus steht. Den vorläufigen Abschluss der Übernahme von rund 1600 Werken in den Fundus des Kunstmuseums Bern und deren Erforschung bilanziert nun das Haus mit einer breit angelegten Ausstellung. 13 Kapitel vermitteln einen überaus detailreichen Einblick und zeichnen mithilfe vieler Texte, historischer Dokumente und rund 350 Werke den Weg der Gurlitt-Sammlung nach. ...mehr

Isamu Noguchi ist in Bern angekommen und bespielt das Zentrum Paul Klee mit einer umfangreichen Retrospektive

Ein Fest der freien spielerischen Form


in der Ausstellung „Isamu Noguchi“

Überbordende Experimentierfreude, daraus resultierende Vielfalt und stilistische Ungebundenheit kennzeichnen das kunsthistorisch nicht exakt einzuordnende Werk von Isamu Noguchi. Nach der Station im Kölner Museum Ludwig ist dessen bislang umfangreichste Personale nun im Berner Zentrum Paul Klee angekommen. Die offene Weite der zentralen Halle verschafft den Besuchern gleich beim Eintritt eine grandiose Übersicht. Locker hat Kuratorin Fabienne Eggelhöfer die Exponate in zehn konzentrierten Experimentierfeldern des Künstlers gruppiert, die sich unter einer schwebenden Kolonne seiner 1952 aus dünnen Bambusrippen und Japanpapier konstruierten leichten Ballonlampen des Modells „Akari“ ausbreiten. Eine Anzahl ähnlich gestalteter Stehlampen, die gleichfalls in Selbstbauweise von den Käufern installiert werden konnten, bilden ein separates Segment. „Die Formen können imitiert werden, nicht aber diese Qualität“, erklärte der bekennende Grenzgänger zwischen den künstlerischen Disziplinen. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil III


Weiter zur alten Garde der Düsseldorfer Galerienszene, der Konrad Fischer Galerie in der Platanenstraße. Deren Direktor Thomas W. Rieger komplettiert das vierköpfige Leitungsteam des Festivals Photo+, das noch durch die Projektleiterin Ljiljana Radlovic, den Galeristen Rupert Pfab und die Künstlerin Pola Sieverding ergänzt wird. In ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil II


Auch zahlreiche Galerien beteiligen sich an der Düsseldorfer Biennale Photo+, etwa die im Stadtteil Flingern gelegene Galerie Rupert Pfab, die mit zwei Ausstellungen aufwartet. So sind im Erdgeschoss in der Schau „Viking Venus“ Fotoarbeiten und Skulpturen von Astrid Busch, Jahrgang 1968, zu sehen. Aufnahmen, die sie während eines Stipendiums im Istanbuler Stadtraum von moderner und traditioneller Architektur sowie von Fundstücken gemacht hat, unterzieht Astrid Busch einem komplexen Transformationsprozess, der reale und künstlich erzeugte Bildebenen miteinander amalgamiert und die Endergebnisse nahezu wie Malerei erscheinen lässt oder diese sogar in dreidimensionale Formen (rück-)übersetzt. Als Bildträger dienen teils ungewöhnliche Materialien wie papierdünn ausgewalzte Weißgoldbleche oder Jacquardgewebe. ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, Kunstvereine und Sammlungen tätig waren oder selbst kuratierten, gingen sie den Weg in die Selbstständigkeit und mieteten Räumlichkeiten im Innenhof eines barocken Gebäudes in der Ballgasse im ersten Wiener Gemeindebezirk. Nomadische Plattformen und heimische Project-Spaces sind die produktiven Brutstätten, an denen sich die beiden Neu-Galeristen orientieren. Junge, noch unbekannte Künstler haben hier ihre ersten Auftritte. ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr







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