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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Ausstellungen

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen richtet Lynette Yiadom-Boakye die erste große Einzelschau in Deutschland aus. Ihre poetischen Bilder fiktiver Schwarzer feiern in Düsseldorf das Malerische und die Freundschaft der Menschen

In den dunklen Koloraturen der Kunst


Lynette Yiadom-Boakye, Citrine by the Ounce, 2014

In sich ruhend und zugleich angespannt sitzen sich zwei schwarze Männer in der Hocke gegenüber. Mit aufmerksamem Blick fixieren sie den jeweils Anderen. Die Figuren wirken vertraut und geheimnisvoll zugleich, ihr Lauern ebenso verschwörerisch wie bedrohlich, und beide scheinen bereit, der konzentrierten Pose im nächsten ...mehr

21.01.2022

Die Malerrevolutionäre des Blauen Reiters und der Brücke begegnen sich in Wuppertal zu einem vergleichenden Diskurs. Als Inkarnation des deutschen Expressionismus wagten sie den Start in die Moderne

Über sinnliche Erfahrungen hinaus


Erich Heckel, Der schlafende Pechstein, 1910

Unversehens gerät man in ein Duell. Gabriele Münter platziert ihren Malerfreund Wassily Kandinsky hinter einem Tisch, verschwommen, mit weit geöffnetem Hemd, distanziert in einer intellektuellen Aura und gegen Etikette der Bildnismalerei gerichtet. Ebenfalls um 1910 porträtierte Erich Heckel seinen Malerkollegen Hermann Max Pechstein völlig entspannt. Unter Ausfüllung des Bildformats in einem Liegestuhl schlafend, illustriert in kräftig leuchtendem Rot und mit überlangen schnittigen Gliedmaßen betont das Heranrücken an den Betrachter Pechsteins physische Präsenz. Beide Gemälde erscheinen aufgrund der ihnen innewohnenden Spannung rätselhaft. Was unterscheidet das Arbeiten der beiden deutschen Künstlergruppen „Blauer Reiter“ und „Brücke“, die wie kaum eine andere Bewegung von globaler Wirkung für die Kunst vor 1914 stehen? Wie haben sie sich zueinander verhalten? Wo gibt es Gemeinsamkeiten? ...mehr

18.01.2022

Mies van der Rohes „Tempel“ der Neue Nationalgalerie in Berlin ist wiedereröffnet. Als einer der ersten hat Alexander Calder hier nun seine monumentalen Stabiles und Mobiles platziert

Ästhetische Spiele mit Suchtgefahr


Alexander Calder, Têtes et queue, 1965

Sieben zu Bögen gekurvte Beine fächern sich auf, streben steil empor und münden an den oberen Enden in runde Scheiben. Auf den schwarz lackierten Stahlplatten biegen sich geschweißte Profile und unterstützen den dynamischen Drang in die Höhe, wobei ein Element nicht mit einer Scheibe, sondern in einer schmalen runden Spitze endet. „Wie ein großes, freundliches Tier aus dem Stahl, der unser technisches Zeitalter prägt“, bezeichnete Stephan Waetzoldt, der ehemalige Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Alexander Calders elegante Skulptur mit dem „vielfältigen Spiel seiner scharf gespannten Konturen und der gelösten Eleganz des Standes“. ...mehr

13.01.2022

Die Ausstellung „Pictured as a Poem“ im Düsseldorfer Kai 10 der Arthena Foundation versammelt acht vorwiegend jüngere künstlerische Positionen im Spannungsfeld von Kunst und lyrischer Sprache

Language Is a Virus


Ketty La Rocca, Le mie parole e tu?, 1971

„Language Is a Virus From Outer Space“, so lautet der Titel eines Songs der amerikanischen Musikerin und Performerin Laurie Anderson aus dem Jahr 1986. Die Avantgardistin Anderson, die sich mit diesem Text wiederum auf eine Formulierung des Beat-Poeten William S. Burroughs bezog, wonach Sprache ein außerirdisches Virus sei, das sich allerdings mit seinem Wirtstier, dem Menschen, bestens arrangiert habe, landete mit dem Song einen Hit, der sogar vom musikalischen Mainstream anerkannt wurde. Woher kommt sprachliches Wissen, wie formt und verändert es sich, und welche Wechselbeziehungen bestehen zur visuellen Welt? In der Schau „Pictured as a Poem“ im Ausstellungshaus Kai 10 in Düsseldorf werden jetzt zeitgenössische Kunst und lyrische Sprache zueinander ins Verhältnis gesetzt. Organisiert wurde diese ambitionierte und vielfältige Schau von Marion Eisele, die als feste Kuratorin im Team von Kai 10 tätig ist. ...mehr

07.01.2022

Das Kunstmuseum Basel widmet sich in einer Retrospektive dem Impressionisten Camille Pissarro und seinem Austausch mit befreundeten Kollegen

Den Menschen im Blick


Camille Pissarro, Femme au fichu vert, 1893

In mehrfacher Hinsicht nahm Camille Pissarro in der Gruppe der Impressionisten eine Sonderstellung ein. Schon allein biografisch bedingt, war seine Persönlichkeit auf Offenheit und Pluralität, Teilhabe und Gleichberechtigung, Innovation und Zukunftsorientiertheit ausgerichtet. Als Sohn einer praktizierenden jüdischen, aus Portugal stammenden und inquisitionsbedingt nach Bordeaux geflohenen Händlerfamilie wurde er am 10. Juli 1830 auf Saint Thomas geboren. Denn 1824 wanderten seine Eltern auf die seinerzeit zu Dänemark gehörenden Antilleninseln, die heutigen US-amerikanischen Jungferninseln aus, wo in der Hauptstadt Charlotte Amalie der Vater eine Eisenwarenhandlung betrieb. Im Alter von zwölf Jahren schickten die Eltern den jungen Camille in ein Internat bei Paris, wo er bereits zu zeichnen begann. Da er das elterliche Unternehmen übernehmen sollte, musste er 1847 zurückkehren und betrieb zeitweise zusammen mit dem dänischen Maler Fritz Melbye ein Atelier in Caracas in Venezuela. ...mehr

04.01.2022

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr

Die Hamburger Galerie Hans präsentiert eine Ausstellung und einen umfangreichen Katalog zu Johann Wolfgang von Goethe und seiner Zeit

Der Bauch ist zu dick!


Christian Daniel Rauch, Goethe im Hausrock, 1828/29

Im Alter, als Johann Wolfgang von Goethe längst eine internationale Berühmtheit war, häuften sich die Besuche bildender Künstler im Haus des Dichters, Schriftstellers, Staatsmanns und Naturforschers am Weimarer Frauenplan. Der eine Generation jüngere Christian Daniel Rauch beispielsweise besuchte Goethe – schon zum wiederholten Mal – im September 1828 auf der Rückfahrt von einer Rheinreise und notierte anschließend in sein Tagebuch: „22. Sept. bis Weimar und bei Goethe verweilt, dessen ganze Gestalt im kleinen modellirt im Hausrock, die Längen und Breite gemessen, am 25ten mittags Weimar verlassen.“ Herausgekommen ist bei seinen Studien eine Statuette von 34 Zentimetern Höhe, die Goethe in typischer Haltung, stehend beim Reden und Nachdenken, mit auf dem Rücken verschränkten Armen zeigt. Doch der Dargestellte war, als er das Gipsmodell zu Gesicht bekam, gar nicht einverstanden. Der Gesichtsausdruck gefiel ihm nicht, er fand sich zu dick und monierte den zu großen Bauchumfang. Rauch musste im darauffolgenden Sommer, nach einer neuerlichen Anwesenheit beim Dichter, nacharbeiten, „modellierte vorn und nahm ab“, wie sich Bildhauerkollege Ernst Rietschel später erinnerte. Der „Goethe im Hausrock“, der dann in der von Rauch initiierten Berliner Gießereischule als Bronzefigur vervielfältigt wurde und erstmals 1830 in der Akademie-Ausstellung öffentlich präsentiert wurde, erfreute sich schon bald großer Beliebtheit und kam vielfach in Umlauf. ...mehr

Wen die Keramik der Moderne interessiert, der muss noch schnell nach Wien. Nicht ganz 150 Exponate von Künstlern der Wiener Werkstätte aus der Zeit von 1900 bis 1930 präsentiert die Galerie bei der Albertina – Zetter in ihrer derzeitigen Verkaufsausstellung. Ein Top-Stück folgt dem anderen

Best Off der Wiener Keramik


Gudrun Baudisch, Doppelkopf, 1929

Die Rolle der Wiener Werkstätte in der Aufbruchszeit des frühen 20. Jahrhunderts ist unumstößlich: Sie war der Motor eines neuen, modernen Stils mit unverwechselbarem k.u.k. Einschlag. In Museen und auf dem Kunstmarkt werden nicht nur Arbeiten von Protagonisten wie Josef Hoffmann oder Koloman Moser gefeiert und hoch gehandelt. Doch was kein Museum bislang geschafft hat, hat nun die Wiener Galerie bei der Albertina von Katharina Zetter-Karner realisiert. Noch bis Ende November zeigt sie in ihrer Überblicksschau „Ceramics. Vienna 1900-1930“ einen mehr als repräsentativen Querschnitt von fast 150 Arbeiten der wichtigsten Keramik-Künstler, mit denen die Wiener Werkstätte zusammengearbeitet hat. ...mehr







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