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Am 22.06.2018 Auktion 121: Moderne und zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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Ausstellungen

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf würdigt Anni Albers mit einer groß angelegten Retrospektive

Die Meisterin der Fadensprache


Anni Albers, Red and Blue Layers, 1954

Annelise Elsa Frieda Fleischmann entspross wie viele Künstler einer wohlhabenden großbürgerlichen Familie: Ihre Mutter stammte aus der Verlegerfamilie Ullstein, ihr Vater war Möbelfabrikant. Doch in Rebellion zum Großbürgertum strebte sie nach einem eher unkonventionellen Leben. Nach Fehlstarts an verschiedenen Schulen und Ablehnung ihrer ersten Bewerbung ...mehr

19.06.2018

Keith Haring war künstlerischer Aktivist der 1980er Jahre und schuf dafür eine eigene Bildsprache. Sie ist nun aus Anlass seines 60. Geburtstags in der Albertina in Wien zu sehen

Ein Alphabet für Jedermann


Keith Haring, Ohne Titel, 1982

Keith Haring zählt zu den populärsten Künstlern seiner Zeit. Fast jeder kennt seine Breakdance-Strichmännchen, die Herzen, das Strahlenbaby, den Hund mit dem weit geöffneten Maul. Im Alter von nur 31 Jahren starb er 1990 an den Folgen einer HIV-Erkrankung und hinterließ ein riesiges Œuvre, das sich bis heute ungebrochener Aufmerksamkeit erfreut. Mit der Ausstellung „Keith Haring –The Alphabet“ in der Albertina werden die Arbeiten des US-Amerikaners nun bereits zum dritten Mal in einer umfangreichen Wiener Einzelpräsentation gezeigt. Die Kunsthalle Wien fokussierte mit ihrer 1978 präsentierten Schau auf Harings selten gezeigtes Frühwerk. 1995 präsentierte das Kunsthaus Wien. Museum Hundertwasser mit über 100 Arbeiten eine retrospektiv ausgerichtete Schau. Den runden 60. Geburtstag nimmt nun die Albertina zum Anlass, um die anhaltende Relevanz von Harings ikonischen Kunstwerken zu demonstrieren. Als Kurator wurde Dieter Buchhart gewonnen, der bereits vor drei Jahren die Haring-Personale „Gegen den Strich“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München verantwortete. ...mehr

12.06.2018

Narrativ und sinnlich: Die 10. Berlin Biennale legt ihre Finger in die offenen Wunden dieser Welt – ohne oberlehrerhaft zu sein

Zonen der Dringlichkeit


Dineo Sheshee Bopape, Untitled (Of Occult Instability) [Feelings], 2016/18

Der Hauptausstellungsraum des KW Institute for Contemporary Art, ehemals Kunst-Werke, in der Berliner Auguststraße ist komplett in orangefarbenes Licht getaucht. Auf dem Boden liegen zerbrochene Betonsäulen, daneben Arrangements aus zerbröselnden Backsteinen, Plastikwannen und Bottiche, in die von der Decke Wasser tropft, diverse Videomonitore, und über allem schwebt eine prekäre Discokugel aus Wellpappe, die mit Bauschaum und Klebeband notdürftig zusammengehalten wird. Eine Metapher für den Zustand unseres Planeten? Die zentrale Ausstellungshalle der 10. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wirkt wie ein dystopischer Ort: wie Haiti nach dem großen Erdbeben, Ruanda während des Völkermordes oder eine Favela in Rio de Janeiro nach einem größeren Polizeieinsatz. ...mehr

11.06.2018

Axel Hütte gibt in der Kunsthalle Krems einen Einblick in sein fotografisches Schaffen, das mehr als das vordergründig Gesehene zeigen will

Imperial, Majestic, Magical


Axel Hütte, Portrait #22, 2005

Imperiale Bauten, majestätische Berge und magische Landschaften – die Kunsthalle Krems zeigt in ihrer Frühjahrsausstellung einen spannenden Ausschnitt aus dem fotografischen Schaffen des Düsseldorfer Fotografen Axel Hütte. Es ist ein Dialog zwischen älteren Zyklen und neueren Werkblöcken mit ähnlichen Themenbereichen: frühe „Porträts“ von Künstlerkolleg*innen aus der Düsseldorfer Künstlerszene treffen auf großformatige ab 2002 entstandene Wasserlandschaften mit gleichem Titel, Bergbilder der 1990er Jahre konfrontiert Hütte mit neueren alpinen Fotografien und frühe Aufnahmen von U-Bahnhöfen und Treppenaufgängen mit Innenansichten imperialer Bauten. ...mehr

07.06.2018

Das Hamburger Bucerius Kunst Forum zeigt im Rahmen der diesjährigen Triennale der Photographie ausgewählte Werke des musikaffinen niederländischen Porträtfotografen Anton Corbijn – und entdeckt dabei bislang unbekannte Seiten seines Œuvres

Der Sinn für das Imperfekte


Anton Corbijn, Joy Division, London 1979

Als ihn im Jahr 2001 der Bürgermeister seines auf einer kleinen Insel in den Südniederlanden gelegenen Geburtsortes Strijen fragte, ob er dort eine Ausstellung machen wolle, sagte der Fotograf Anton Corbijn, Jahrgang 1955, erst nach einigem Zögern zu. Der Sohn eines protestantischen Predigers lebte damals längst in London. Er war der Enge und rigiden Religiosität seines Elternhauses entflohen und hatte eine atemberaubende Karriere als Fotograf gemacht, genauer gesagt als gefragter Porträtfotograf der Musikszene. Ian Curtis von Joy Division, David Bowie, Nick Cave, die Band Depeche Mode, Elvis Costello, Bono von U2, PJ Harvey – sie alle hatte der Musikfan Corbijn zunächst auf Konzerten, später an den Orten, wo sie lebten, getroffen und mit seiner analogen Kamera aufgenommen: direkt, authentisch und ohne exaltierte Posen. Auf technischen Firlefanz wie Stative oder künstliches Licht verzichtet er meist. Gerade deshalb aber wirken seine Porträts menschlich, intim, natürlich und echt. Außerdem ist Corbijn kein distanzierter Beobachter wie viele andere Fotografen. Er gehört sozusagen zum Betrieb. ...mehr

06.06.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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