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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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Ausstellungen

Das Kunstforum in Wien stellt Man Ray vielfältiges Schaffen und seine Auswirkung auf die populäre Kultur bis heute vor

Bewusst stillos


Man Ray, L’Énigme d’Isidore Ducasse, 1920/71

Um 1920 erfanden Marcel Duchamp und Man Ray das Kunstgeschöpf „Rrose Sélavy“. Der Name war ein Wortspiel aus „Eros c’est la vie“ – Eros ist das Leben. Rrose Sélavy war der als Frau verkleidete Duchamp, der unter diesem Namen Werke signierte, während ihn Man Ray ...mehr

22.02.2018

Wir lieben und wir töten sie: Mit der groß angelegten Themenschau „Tiere“, die außergewöhnliche Exponate aus der gesamten Kunstgeschichte umfasst, untersucht das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe unser ambivalentes Verhältnis zum Tier

Untertan oder Mitgeschöpf?


Ai Weiwei, Zodiac Heads, 2011

Den Auftakt macht ein gigantisches Wimmelbild, das deutsche Forscher 1929 als Reproduktion einer rund 40.000 Jahre alten Höhlenmalerei in Simbabwe angefertigt haben. Den Hintergrund bilden zwei riesige weiße Elefanten, während sich im Vordergrund neben realistischen Darstellungen von Flusspferden, Zebras, Antilopen oder Gazellen auch jede Menge menschliche Wesen und Mischwesen aus Mensch und Tier tummeln. Friedliche Koexistenz statt Dominanz und Ausbeutung. „Wieviel Tier braucht der Mensch, um sich seines Menschseins bewusst zu werden?“ fragt Dennis Conrad, einer der drei Co-Kuratoren der Ausstellung „Tiere. Respekt/Harmonie/Unterwerfung“, die im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zu sehen ist. Die materialreiche Schau versammelt auf rund 1.200 Quadratmetern mehr als 200 Exponate von prähistorischen Funden über altägyptische Artefakte, Porzellanarbeiten des Barock, Asiatika, Gemälde verschiedener Epochen bis hin zu zeitgenössischen Werken von Künstlern wie Ai Weiwei, Douglas Gordon oder Michael Schmidt. ...mehr

21.02.2018

Das Museum LA8 in Baden-Baden rückt das Image des „Schwarzwaldkünstlers“ Hans Thoma in ein neues Licht

Weit mehr als nur Idylle


Hans Thoma, Der Wanderer, 1887

Am Zusammenfluss zweier Bachläufe stehen etwas versteckt im hohen Gras zwei lesende Kinder im Mittelpunkt einer melancholischen Szene. Durch raffinierte Lichtregie betont, lädt die Erinnerung an unbeschwerte Tage zum genauen Hinsehen ein. Was genau treiben die Kinder in der unberührten freien Natur? Viele Details wie das Ufergestrüpp im Vordergrund rücken nun in den Fokus. Der 1863 in Öl fixierte „Sommermorgen im Bernauer Tal“ besticht durch Selbstsicherheit und malerische Souveränität. Als genauer Beobachter nahm Hans Thoma alles ernst. Prägnante Umrisslinien, Spiegelungen, Schattenwürfe, atmosphärisch dichte Farbstimmungen zeichnen seine Sujets aus. Doch er meint es auch ernst. So etwa beim 1887 aquarellierten Wanderer, der mühsam und angestrengt vor sanfter Hügelsilhouette frontal vor den Betrachter tritt und schweren Schrittes den Aufstieg bewältigt. Es ist quasi die Umkehrfigur zu Caspar David Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“ um 1818. Thoma gestaltet die Bildfindung lebensnäher, unidealistisch und latent konfrontativ. Diese Echtheit mag an Gustave Courbets „Steinklopfer“ erinnern. Beide, Courbet und Thoma, waren sture Bauernsöhne. Dies verband die Künstler, als Thoma den Franzosen während des einjährigen Paris-Aufenthaltes im Jahr 1868 persönlich kennenlernte. ...mehr

16.02.2018

Der Kontrast Schwarz-Weiß bestimmt derzeit die Kunsthalle Rostock. Dafür hat das Museum der Hansestadt den schwedischen Fotografen Gerry Johansson und die Berliner Raummalerin Christine Rusche eingeladen

Kursbestimmungen im Raum


Gerry Johansson, Diez, 2007

Gerry Johansson ist bekannt für seine menschenleeren, grafisch komponierten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die er nach minimalistischen Ideen organisiert. Er bereist regelmäßig bestimmte Länder und Regionen mit dem Auto, ausgerüstet mit einer analogen Mittelformatkamera. Sein Vorgehen ist analytisch und konzeptuell. Er macht sich vorher einen genauen Plan, welche Orte er mit der Kamera besuchen wird. Stadt und Land kommen gleichermaßen auf seinen Aufnahmen vor. An jedem Ort macht er in der Regel nur ein Foto. Das Arbeiten in der Dunkelkammer in Südschweden, wo hochwertige, kleinformatige Silbergelatine-Abzüge entstehen, charakterisiert ebenso seine Vorgehensweise wie das Herstellen aufwendiger Fotobücher im Selbstverlag, die weltweit bei Kennern und Fotoliebhabern gesucht sind. ...mehr

08.02.2018

Die Albertina in Wien hat Werke aus dem Nachlass Max Weilers erhalten und präsentiert die Schenkung in einem kleinen Überblick. Die Bandbreite von Weilers Schaffen auf Papier macht jetzt das digitale Werkverzeichnis deutlich

Chiffren der Erinnerung


Max Weiler, Ohne Titel, 1967

Er gilt als einer der prominentesten Altmeister der österreichischen Gegenwartsmalerei. In mehr als siebzig Jahren künstlerischer Tätigkeit schuf Max Weiler neben seinen Gemälden ein auf knapp 3.500 Arbeiten geschätztes zeichnerisches Werk, das sich in verschiedenen Techniken ausdrückt und in dem der 1910 in Absam bei Hall in Tirol geborene Künstler seine individuelle Gedankenwelt – die Verschränkung von innerer und äußerer Natur – in vielfältigen Ausdrucksformen realisierte. Das Spektrum des grafischen Œuvres reicht von frühen Aquarellen auf Papier der späten 1920er Jahre, über die expressiven Bilder der Nachkriegszeit und die chiffrierten Naturdarstellungen der 1950er Jahre bis zu den großformatigen Arbeiten des Spätwerks. ...mehr

06.02.2018

Frauenpower in Berlin: Wiebke Siem und Ann Veronica Janssens in der Galerie Esther Schipper

In Nacht und Nebelräumen


„Damenskulptur“, so lautet der Titel der aktuellen Ausstellung von Wiebke Siem, die am Samstag in der Berliner Galerie Esther Schipper eröffnete. Im nachtschwarz gestrichenen Ausstellungsraum hängen rätselhafte, schlanke Wesen von der Decke. Handgefertigt aus unifarbenen Stoffen, nehmen sie die Formensprache der Bauhaus-Ära auf. Die mehr ...mehr

Der Künstler als innovatives Stil-Chamäleon: Die Berliner Gnyp Gallery präsentiert jetzt mit dem polnisch-amerikanischen Maler Wojciech Fangor einen hierzulande zu Unrecht unbekannten Repräsentanten polnischer Nachkriegskunst

Virtuose der Unschärfe


In seinem Geburtsland Polen wird er ganz selbstverständlich zu den Klassikern der Nachkriegsmoderne gezählt: der polnisch-amerikanische Maler, Grafiker, Bildhauer, Plakat- und Installationskünstler Wojciech Fangor (1922-2015). Doch auch außerhalb seines Heimatlandes wurde Fangor, dessen Werk fast so wechselvoll und vielfältig ist wie die gesamte Kunstgeschichte der Nachkriegszeit, in den vergangenen sieben Jahrzehnten immer wieder mit wichtigen Ausstellungen geehrt: so etwa 1959 im Amsterdamer Stedelijk Museum und in den 1960er Jahren im New Yorker Museum of Modern Art und im Guggenheim Museum. In Deutschland jedoch ist dieser Künstler, abgesehen von einem kurzen Intermezzo Mitte der 1960er Jahre in Berlin, noch nahezu unbekannt. ...mehr

Zum 29. Mal findet am Wochenende die Open Art in München statt. Erneut macht die Galerienszene an der Isar klar, dass sie nicht viel von Spektakel hält. Doch die Namen der präsentierten Künstler sprechen für sich: David Lynch, Gregor Hildebrandt, Florian Süssmayr, Brigitte Kowanz beispielsweise

Klassiker und Newcomer der Szene


Dass sich am Vernissageabend der Open Art München am morgigen Freitag in der Galerie Karl Pfefferle eine Schlange der Neugierigen bildet, ist nicht ausgeschlossen. Pfefferle zeigt in seiner Ausstellung „Smiling Jack“ Zeichnungen, Gemälde und Fotografien des Kultregisseurs David Lynch. Das ist ein Ereignis. Denn in Europa ist Pfefferle der einzige Galerist, der das Werk des Amerikaners vertritt. Wie seine berühmten Filme von „Blue Velvet“ bis „Twin Peaks“ besitzen auch diese Arbeiten eine dunkle unergründliche Seite. Seine Zeichnungen wirken wie Skizzen zu noch nicht konzipierten Filmen. Sparsam in der Farbe, fast naiv im Stil und nicht selten mit integrierten Schriftzügen. Pfefferles Statement: „Lynch entwickelt seine Bildwelten aus der Dunkelheit heraus, sie scheinen mehr zu verbergen als preiszugeben und ihre Anziehungskraft ist oft in einer Mischung aus Bedrohlichem und Skurrilem begründet. Das Geheimnis liegt hinter und unter den Dingen und die Wahrheit in diesem Geheimnis.“ ...mehr

Die Gruppenausstellung „Look at Us!“ in der Berliner Gnyp Gallery zeigt zwei Dutzend Künstler auf der Suche nach den Grundkonstanten der menschlichen Existenz

Lolitas und Schmerzensmänner


Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Die intensive Beschäftigung mit den Themen Identität, Herkunft, Körper oder sexuelle Orientierung beeinflusst das Leben vieler Menschen – und speziell auch das Schaffen vieler Künstler. Gerade in Zeiten globaler Verunsicherung, massiver politischer Machtverschiebungen, aber auch von Selfie-Wahn und fluiden digitalen Identitäten wird die Beschäftigung mit dem menschlichen Sein zu einem wichtigen Thema. Eine umfassende Bestandsaufnahme menschlicher Physiognomien und Ausdrucksformen unternimmt jetzt die Gruppenschau „Look at Us!“ in den neuen Räumen der Berliner Gnyp Gallery. Zu den weiter bestehenden Räumlichkeiten auf einer Beletage in der Knesebeckstraße eröffnet die Charlottenburger Galerie mit dieser Präsentation ihren gleich um die Ecke in der Hardenbergstraße zu ebener Erde und vis-à-vis von der Universität der Künste gelegenen zusätzlichen Ausstellungsort. Galeristin Marta Gnyp will ihn in Zukunft mit großen Wechselausstellungen bespielen, während die angestammten Galerieräume weiterhin für kleinere Studiopräsentationen und als Showroom zur Verfügung stehen. ...mehr

Es muss nicht immer nur New York sein: Der junge amerikanische Maler Zachary Armstrong feiert internationale Erfolge. In der Berliner Gnyp Gallery zeigt der Mann aus Dayton, Ohio, jetzt seine neuesten Gemälde

Freundliche Dämonen


Die eigenen Kinderzeichnungen und die der besten Freunde gleich dazu als Referenz- und Quellenmaterial für großformatige Gemälde zu benutzen, das klingt erst einmal ungewöhnlich. Doch der 1984 geborene amerikanische Maler Zachary Armstrong befindet sich in bester Gesellschaft, wenn es um die Wertschätzung von Kinderzeichnungen durch arrivierte Künstler geht. Ob Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, Paul Klee, Pablo Picasso, Joan Miró, Jean Dubuffet oder die Mitglieder der international zusammengesetzten Künstlergruppe CoBrA: Sie alle haben im Laufe ihrer Karriere Sammlungen von Kinderzeichnungen zusammengetragen und sich von der Unverkrampftheit kindlichen Bildschaffens inspirieren lassen. ...mehr







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