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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe blickt zurück und nach vorn. Der Nachfolger der scheidenden Direktorin Sabine Schulze wird mit der chronischen Unterfinanzierung seitens der Stadt zu kämpfen haben

Kein leichtes Erbe


Madame d’Ora, Josephine Baker, 1928

Grund zur Freude und Grund zur Sorge bekundete Udo Goerke, der kaufmännische Geschäftsführer des Museums für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg, jetzt auf der Jahrespressekonferenz. Das Haus blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit 190.000 Besuchern, einem wegweisenden digitalen Auftritt und einem breiten Spektrum an ...mehr

07.12.2017

Martha Rosler und das Künstlerkollektiv Jochen Schmith haben in Hamburg den diesjährigen Lichtwark-Preis erhalten

Auszeichnung für Unangepasste


Martha Rosler

Die New Yorker Künstlerin Martha Rosler hat am Montagabend den Lichtwark-Preis 2017 der Freien und Hansestadt Hamburg in der dortigen Kunsthalle entgegengenommen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1951 alle vier Jahre vergeben und ist nach dem Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, benannt. Martha Rosler, Jahrgang 1943, die in ihrem vielschichtigen Werk auch feministische Positionen vertritt, ist nach Hanne Darboven erst die zweite Frau, die den wichtigsten Kunstpreis der Hansestadt erhält. ...mehr

17.11.2017

Ein anregendes Art Weekend mit den Künstlern Judith Albert, Simon Starling und dem Perkussionisten Fritz Hauser im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz

Zirkuläre Konstellationen


Eine Schweizer Videokünstlerin, die den menschlichen Körper immer wieder in Aktionen zeigt und ihnen scheinbar keinen Anfang und kein Ende gibt. Ein britischer Konzeptkünstler, der Gefundenes in seine Einzelteile zerlegt, es in oft monatelangen Arbeitsprozessen zu etwas faszinierend Neuem verwandelt, nur um es am Ende wieder in seine ursprüngliche Form zu überführen. Und ein Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist, der seine oft ganz einfachen Instrumente mit ruhiger, aber sicherer Hand in an- und abschwellende Schwingungen versetzt, die das Publikum den Atem anhalten lassen. Judith Albert, Simon Starling und Fritz Hauser waren die drei Protagonisten des Art Weekends 2017 im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz, das am vergangenen Wochenende stattfand. ...mehr

Die Reformation wird 500. Zahlreiche Ausstellungen zeigen, wie die Kunst auf dieses gesellschaftlich-kulturelle Ereignis reagierte. Eine kurze Übersicht

Künste im Umfeld der Reformation


Historisches Konzilsgebäude im Konstanzer Hafen, erbaut 1388-1392

Unüberschaubar ist die Zahl der Ausstellungen, die heuer Aspekte der Reformation aufrufen. Viele Museen und Gedenkstätten in Deutschland beteiligen sich am 500. Jahrestag der Veröffentlichung von Luthers Thesen. Flaggschiffe sind die drei „Nationalen Sonderausstellungen“ auf der Wartburg, im Berliner Gropiusbau und im Augusteum in Wittenberg. Möchte man weiter auf den Spuren von Martin Luther, seinen Voraussetzungen und seiner Bewegung wandeln, sollte Baden-Württemberg ein erstrangiges Ziel sein, auch wenn der Südwesten Deutschlands gemeinhin nicht zu den sogenannten „Kernlanden“ der Reformation zählt. Als Ziel bietet sich die Konzilsstadt Konstanz am Bodensee an, wo die Reformation ihren Ausgangspunkt nahm. Das hier zwischen November 1414 und April 1418 tagende Konzil hatte nicht nur die letztendlich erreichte Überwindung des seit 1378 andauernden Großen Abendländischen Schismas und die Wahl eines allgemein anerkannten Papstes zur Aufgabe, sondern wollte auch den Reformstau und die teils unsäglichen Zustände der Kirche beheben. ...mehr

Neben der Documenta in Athen und Kassel sowie der Biennale in Venedig sind die alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte Münster ein weiteres Kunst-Highlight in diesem Jahr. Nicole Büsing und Heiko Klaas führten im Vorfeld ein Interview mit Britta Peters und Marianne Wagner, die zusammen mit Kasper König das KuratorInnen-Team der Skulptur Projekte Münster 2017 bilden

Skulptur Projekte Münster: eine Langzeitstudie


Katharina Stöver und Barbara Wolff von Peles Empire

Am 10. Juni eröffnet die fünfte Ausgabe der Skulptur Projekte Münster nahezu zeitgleich mit der Documenta in Kassel. Was macht den besonderen Charakter dieser Skulpturenschau im öffentlichen Raum aus?

Vor allem der zehnjährige Rhythmus der Ausstellungsreihe. Das ist wirklich eine lange Zeit zwischen den einzelnen Ausgaben. Brigitte Franzen, Kuratorin der vierten Skulptur Projekte 2007, etablierte den Begriff der Langzeitstudie. Das finden wir heute immer noch passend. Wir laden die Künstler danach ein, wie ihr Werk mit dem Grundthema der Ausstellung korrespondiert: das erweiterte Feld von Skulptur. Das Profil der jeweiligen Ausstellung schärft sich dann eigentlich erst in der Retrospektive. ...mehr







News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

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Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
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Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

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Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
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Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
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Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
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