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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

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Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay

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Über 500 Veranstaltungen reflektieren heuer in Deutschland das Bauhaus. Anlass ist das 100. Gründungsjubiläum der Design-Schule. Anmerkungen und Ausstellungen zwischen Kitsch und Konsum, Konzepten und Konflikten

Auf zum Bauhaus


Erich Consemüller, Frau im Clubsessel B3 von Marcel Breuer mit Maske von Oskar Schlemmer und Kleid von Lis Beyer, 1927

„Ich mache keine Werbung für Baumarktketten“, kritisierte ein prominenter Festredner den Verfasser eines Manuskriptentwurfs, in dem der Begriff Bauhaus auftauchte. „Wenn du nicht artig bist, kommst du ins Bauhaus!“, warnten Eltern früher freche Kinder. „Häuser im Bauhaus-Stil“ steht heute auf vielen Bauschildern. Unkenntnis, Reizpotential, Qualitätssiegel ...mehr

Schloss Johannisberg im Rheingau, die ehemalige fürstliche Residenz der Metternichs, gilt als Geburtsstätte des deutschen Spitzensektes. Vor rund 1000 Jahren in einem Weinberg als Benediktinerkloster begründet, verbindet es grandiose Lage und künstlerischen Rang

Auf dem deutschen Sektthron


Schloss Johannisberg

Schon von weitem sichtbar thront über sanft abfallenden Rebhängen Schloss Johannisberg vis-à-vis der alten Rheinstadt Bingen. Wie auf einen Fluchtpunkt hin lenken lange Weinstockreihen den Blick auf den in warmem Gelb leuchtenden, akkurat ausgeformten Schlosskomplex. In der weitläufigen Natur springt die Landmarke unweigerlich allen vorbeirauschenden Bahn-, Schiffs- oder motorisierten Reisenden ins Auge. Die Ursprünge der nach dem Fürstenhaus Metternich benannten Sektmarke sind hier zu suchen. Doch bis es dazu kam, vollzog sich eine auch künstlerisch wechselhafte Geschichte der Domäne. ...mehr

Venedig feiert seinen großen Maler Jacopo Robusti zum 500. Geburtstag und ehrt Tintoretto mit drei großen Ausstellungen

Skandale und schnell gemalte Dramatik


Jacopo Tintoretto, Porträt eines weißbärtigen Mannes, um 1545

Würdevoll sitzt der alte Herr auf einem Sessel, die Hand mit einem wertvollen Ring auf der Lehne. Die Kleidung verrät Geschmack und Reichtum. Aber der Blick bleibt nicht an diesen Äußerlichkeiten haften, sondern wird auf die Augen geführt, die in den Falten des Antlitzes glimmen. Diese Augen sind wach und skeptisch. In ihnen spiegeln sich Intelligenz, Misstrauen und Gier. Es sind Augen, die ein Leben lang über Geld und Geschäfte gewacht haben. Und der Maler hat in ihrer dunklen Unergründlichkeit und ihrer fordernden Präsenz die ganze Seele des Mannes ausgeleuchtet. ...mehr

Markus Lüpertz gestaltet die Bühne für die Oper „Una cosa rara“ in Regensburg

Gebrochene Illusionen


Markus Lüpertz: Bühnenbild und Kostüme zu Vicente Martín y Solers Oper „Una cosa rara“

Das Theater in Regensburg setzt eine Opernrarität auf seinen Spielplan und gewinnt Markus Lüpertz als Ausstatter. „Una cosa rara“, 1786 in Wien uraufgeführt, gerät in einem bildkräftig gestalteten Raum zu einem heiteren Spiel mit märchenhaften, hin und wieder überdreht surrealen Zügen. Die Vision einer arkadischen Idylle, bevölkert von heiteren, friedlichen, tugendhaften Landleuten, hat schon Librettist Lorenzo da Ponte in eine Realität zurückgeholt, die eher von Aggression, Eifersucht und hemmungslosem Machismus als von friedfertiger Harmonie geprägt ist. ...mehr

Oper und Bildende Kunst: Olafur Eliasson, Markus Lüpertz, Hans op de Beeck und Georg Baselitz mit neuen Werken für die Bühne

Raum-Installationen für die Musik


Markus Lüpertz: Bühnenbild und Kostüme zu Vicente Martín y Solers Oper „Una cosa rara“

Theater und bildende Kunst sind durch die Bühne Geschwister, aber lange standen Malerei und Architektur einfach nur im Dienst der Darstellenden Kunst. Die Emanzipation des Bühnenbilds als eigener Größe – im Spannungsfeld zwischen der Autonomie des Künstlers und den Zwängen des Theaters – ist eine junge Erscheinung der letzten Jahre. Exemplarisch für diese Entwicklung steht etwa die Bühne des holländischen Installations- und Konzeptkünstlers Joep van Lieshout für Richard Wagners „Tannhäuser“ in Bayreuth 2011, aber auch Aleksandar Denics Bauten für Frank Castorfs „Ring der Nibelungen“ 2013. ...mehr







News vom 21.02.2019

BGH-Urteil: Mannheimer Loch muss nicht installiert werden

Sohrab Hura mit Videonale-Preis geehrt

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Alessandro Mendini ist tot

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Drögemüller wechselt nach New York

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