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Neben der Documenta in Athen und Kassel sowie der Biennale in Venedig sind die alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte Münster ein weiteres Kunst-Highlight in diesem Jahr. Nicole Büsing und Heiko Klaas führten im Vorfeld ein Interview mit Britta Peters und Marianne Wagner, die zusammen mit Kasper König das KuratorInnen-Team der Skulptur Projekte Münster 2017 bilden

Skulptur Projekte Münster: eine Langzeitstudie


Katharina Stöver und Barbara Wolff von Peles Empire

Am 10. Juni eröffnet die fünfte Ausgabe der Skulptur Projekte Münster nahezu zeitgleich mit der Documenta in Kassel. Was macht den besonderen Charakter dieser Skulpturenschau im öffentlichen Raum aus?

Vor allem der zehnjährige Rhythmus der Ausstellungsreihe. Das ist wirklich eine lange Zeit zwischen den einzelnen Ausgaben. ...mehr

Nach Brexit und Trump-Wahl: Künstler positionieren sich verstärkt politisch, so auch Wolfgang Tillmans oder Caro Baumann. In Berlin zeigten sie und andere Kunstschaffende nun ihre Vorstellungen zur Zukunft der Europäischen Union auf

Protect the EU


Europa-Lichtinstallation an der Fassade von St. Agnes in Berlin

Engagierter Europa-Talk in der König Galerie in Berlin: Die Veranstaltung „Protect the EU“ fand aus Anlass des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge am Samstagabend in St. Agnes statt. Mehrere hundert überwiegend junge Europa-Fans waren in die König Galerie gekommen, um der von Matthias Böttger, dem Künstlerischen Leiter des Deutschen Architekturzentrums in Berlin, moderierten Diskussion zuzuhören. Auf der Bühne saßen der in London und Berlin lebende Fotokünstler Wolfgang Tillmans, das deutsch-britische Architektenpaar Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton, die deutsch-iranische Schauspielerin Maryam Zaree, der Frankfurter Rechtsanwalt Kristoff Ritlewski und die Architektin Caro Baumann, die den Talk mitorganisiert hatte. ...mehr

Martin Kippenberger zu Ehren: Aus Anlass seines 20. Todestages fand jetzt im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz ein dreitägiges Seminar zu Leben und Werk des Künstlers statt

Stresstests für die Sehgewohnheiten


Einladungskarten von Martin Kippenberger

Am 7. März 1997 starb Martin Kippenberger in Wien. Genau 20 Jahre später versammelten sich jetzt im Hotel Castell in Zuoz im Engadin Familienangehörige, Freunde und Weggefährten, darunter auch seine Galeristin Gisela Capitain und Kuratoren wie Veit Loers und Letizia Ragaglia sowie Sammler, Künstler und andere Kunstinteressierte zu einem dreitägigen Seminar in entspannter Atmosphäre mit dem Titel „Kippenberger 20 Jahre später“. Initiiert hatte diese Veranstaltung der Zürcher Kunstsammler, Künstler und Besitzer des Hotels Castell, Ruedi Bechtler, in enger Zusammenarbeit mit Daniel Baumann, dem Direktor der Kunsthalle Zürich. Dass dieses Treffen ausgerechnet auf fast 2000 Metern Höhe in den noch tief verschneiten Schweizer Bergen stattfand, hat einen durchaus nachvollziehbaren Grund. Ruedi Bechtler ist ein begeisterter Sammler von Arbeiten Kippenbergers. Sein erstes Werk hat er 1990 gekauft. Seine Begeisterung bringt er auf folgende Kurzformel: „Was mir an Kippenberger gefällt: sein Stil, nämlich kein Stil.“ Das Stil-Chamäleon Kippenberger gehört für ihn zu den unerschrockensten Erneuerern der zeitgenössischen Kunst. ...mehr

Streitfall Kunst: Im Münchner Prozess um angeblich überhöhte Preise für Postimpressionisten und ein Jawlensky-Gemälde geht der schillernde Kunstvermittler Patrick H. straffrei aus. Nur geklärt ist dieser Fall, in dem eine erfundene Kunstsammlung eine Rolle spielte, deswegen noch lange nicht

Teure Pseudosammlung


Ein millionenschwerer Kunstsammler und ein gewiefter Kunstvermittler sind selten ein Gespann für die Ewigkeit. Nach vielen Jahren der Vertrautheit verklagte im Sommer 2016 der ehemalige Ingolstädter Textilfabrikant Hans Bäumler in München seinen schillernden Berater Patrick H. wegen Betrugs. Der heute 77jährige ist der Überzeugung, dass die zwölf postimpressionistischen Gemälde und das „Porträt Toni Kirchhoff“ von Alexej von Jawlensky im Jahr 2011 nur 1 Million Euro wert waren. Hingeblättert hat er aber 4,2 Millionen Euro plus eine Provision von 2 Millionen Euro für Patrick H. Das Gericht zog sich nun etwas aus der Affäre und stellte das Verfahren ein. Wegstecken aber muss der 43jährige, der im Sommer gegen einen Kaution von 1 Million Euro die Untersuchungshaft verlassen durfte, ein nicht unerhebliches Bußgeld in Höhe von 500.000 Euro. ...mehr

Anfang April startet das Athener Gastspiel der Documenta 14, die ihren Stammsitz immer noch in Kassel hat. Im Haus der Kunst in München reflektierte ihr künstlerischer Leiter Adam Szymczyk über seine Ambitionen: In beiden Städten wird sich das Kunstereignis als sozial- und politikkritische Denkfabrik präsentieren

Zwei Mal 100 Tage Protest


Okwui Enwezor und Adam Szymczyk

Als Botschafter seiner eigenen Veranstaltung versetzt Adam Szymczyk, künstlerischer Leiter der Documenta 14, seine Zuhörer nicht unbedingt in Euphorie. Wer ihn letzte Woche im Haus der Kunst im Gespräch mit seinem Kollegen Okwui Enwezor, 2002 Leiter der Documenta 11 und heute Direktor des Münchner Hauses der Kunst, erlebt hat, fürchtet ein Programm, das sich konzeptuell zwischen Occupy, Piratenpartei und antiimperialistischem Klassenkampf der 68er-Bewegung ansiedelt. Ästhetische Konzepte scheinen ihm weniger wichtig zu sein. In Zeiten der bedrohten Demokratie versteht er die Documenta als gesellschaftliches Experiment, in dem Menschen vor allem zur Kritik an den gegenwärtigen Verhältnissen mobilisiert werden sollen. Von den eingeladenen Künstlern und den Kunstwerken, die die Besucher zu sehen bekommen werden, war weniger die Rede. Aber vor allem von seiner Weltsicht. ...mehr







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