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Das barocke Gesamtkunstwerk Schloss Wackerbarth bei Dresden bezaubert durch graziösen Charme und vorzüglichen Sekt

Wenn die Sachsenkeule zuschlägt


Blick vom Altan auf das Belvedere und die Weinberge

Wenige Kilometer elbabwärts von Dresden, eingebettet in eine Einbuchtung in die Radebeuler Weinberge, stößt man auf ein stimulierendes Ensemble aus gepflegten Gärten und Bauten. Großräumig führt der Weg rasch zum Terrassengarten, dem Zentrum der barocken Landresidenz Wackerbarth. Ähnlich geformt wie in Sanssouci oder im niederrheinischen ...mehr

31.12.2017

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe blickt zurück und nach vorn. Der Nachfolger der scheidenden Direktorin Sabine Schulze wird mit der chronischen Unterfinanzierung seitens der Stadt zu kämpfen haben

Kein leichtes Erbe


Madame d’Ora, Josephine Baker, 1928

Grund zur Freude und Grund zur Sorge bekundete Udo Goerke, der kaufmännische Geschäftsführer des Museums für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg, jetzt auf der Jahrespressekonferenz. Das Haus blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit 190.000 Besuchern, einem wegweisenden digitalen Auftritt und einem breiten Spektrum an Ausstellungen von „Gamemasters“ bis „Food Revolution“ zurück. Dennoch konnte die von der Politik geforderte „Schwarze Null“ nur eingehalten werden, indem man vorhandene Rücklagen restlos aufbrauchte. Die Gesamtzuwendung der Freien und Hansestadt Hamburg wurde seit vielen Jahren nicht erhöht. Wohl auch ein Grund, warum sich Direktorin Sabine Schulze nächstes Jahr trotz angebotener Vertragsverlängerung in den Ruhestand verabschiedet. Udo Goerke, der seit 15 Jahren dem MKG vorsteht, stellt fest: „Ich wünsche mir, dass möglichst bald eine Überprüfung und Neuordnung der Zuwendung für die Museen in Hamburg vorgenommen wird, um die existenzielle Grundlage für die Häuser zu sichern.“ ...mehr

Martha Rosler und das Künstlerkollektiv Jochen Schmith haben in Hamburg den diesjährigen Lichtwark-Preis erhalten

Auszeichnung für Unangepasste


Martha Rosler

Die New Yorker Künstlerin Martha Rosler hat am Montagabend den Lichtwark-Preis 2017 der Freien und Hansestadt Hamburg in der dortigen Kunsthalle entgegengenommen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird seit 1951 alle vier Jahre vergeben und ist nach dem Gründungsdirektor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, benannt. Martha Rosler, Jahrgang 1943, die in ihrem vielschichtigen Werk auch feministische Positionen vertritt, ist nach Hanne Darboven erst die zweite Frau, die den wichtigsten Kunstpreis der Hansestadt erhält. ...mehr

Ein anregendes Art Weekend mit den Künstlern Judith Albert, Simon Starling und dem Perkussionisten Fritz Hauser im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz

Zirkuläre Konstellationen


Eine Schweizer Videokünstlerin, die den menschlichen Körper immer wieder in Aktionen zeigt und ihnen scheinbar keinen Anfang und kein Ende gibt. Ein britischer Konzeptkünstler, der Gefundenes in seine Einzelteile zerlegt, es in oft monatelangen Arbeitsprozessen zu etwas faszinierend Neuem verwandelt, nur um es am Ende wieder in seine ursprüngliche Form zu überführen. Und ein Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist, der seine oft ganz einfachen Instrumente mit ruhiger, aber sicherer Hand in an- und abschwellende Schwingungen versetzt, die das Publikum den Atem anhalten lassen. Judith Albert, Simon Starling und Fritz Hauser waren die drei Protagonisten des Art Weekends 2017 im Hotel Castell im schweizerischen Zuoz, das am vergangenen Wochenende stattfand. ...mehr

Die Reformation wird 500. Zahlreiche Ausstellungen zeigen, wie die Kunst auf dieses gesellschaftlich-kulturelle Ereignis reagierte. Eine kurze Übersicht

Künste im Umfeld der Reformation


Historisches Konzilsgebäude im Konstanzer Hafen, erbaut 1388-1392

Unüberschaubar ist die Zahl der Ausstellungen, die heuer Aspekte der Reformation aufrufen. Viele Museen und Gedenkstätten in Deutschland beteiligen sich am 500. Jahrestag der Veröffentlichung von Luthers Thesen. Flaggschiffe sind die drei „Nationalen Sonderausstellungen“ auf der Wartburg, im Berliner Gropiusbau und im Augusteum in Wittenberg. Möchte man weiter auf den Spuren von Martin Luther, seinen Voraussetzungen und seiner Bewegung wandeln, sollte Baden-Württemberg ein erstrangiges Ziel sein, auch wenn der Südwesten Deutschlands gemeinhin nicht zu den sogenannten „Kernlanden“ der Reformation zählt. Als Ziel bietet sich die Konzilsstadt Konstanz am Bodensee an, wo die Reformation ihren Ausgangspunkt nahm. Das hier zwischen November 1414 und April 1418 tagende Konzil hatte nicht nur die letztendlich erreichte Überwindung des seit 1378 andauernden Großen Abendländischen Schismas und die Wahl eines allgemein anerkannten Papstes zur Aufgabe, sondern wollte auch den Reformstau und die teils unsäglichen Zustände der Kirche beheben. ...mehr







News vom 16.01.2018

Moderne Wandteppiche in Oldenburg

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Sol Calero gewinnt Publikumspreis in Berlin

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Yves Tanguys Grafiken in Berlin

Yves Tanguys Grafiken in Berlin

Inés de Castro soll Museumschefin in Berlin werden

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