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Am 22.09.2021 Auktion 402: Kunsthandwerk, Antiquitäten und Schmuck

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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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Madonna del Ponte II / Doris Ziegler

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Kleine Bucht II (Rio), 1930 / Leo Putz

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Journal

Ohne die Fabriken um Eberswalde wäre der Aufstieg Berlins zur Metropole undenkbar gewesen. Gründerzeitliche Industriedenkmale und Artefakte anderer Epochen zeugen von einer eindrucksvollen Historie

Im ignorierten Land der Kunstgeschichte


Carl Blechen, Walzwerk Neustadt-Eberswalde, um 1830

Recht beeindruckt kehrte der Romantiker Carl Blechen im Jahr 1830 von einer Reise nach Eberswalde zurück. Zehn Skizzen hatte er vor Ort gefertigt. Besonders das Eisenwalzwerk hatte ihn inspiriert. Erbaut wurde es zwischen 1816 und 1818 nach Plänen von Preußens führendem Industriebaumeister Johann Friedrich Wedding nach englischen Vorbildern mit klassizistischer Fassade. Aus der Sicht eines Spaziergängers hielt es Blechen später in einem Gemälde fest. Mit aufsteigendem Rauch und dem verstellten Fernblick steigerte er den romantischen Duktus der Fabrikbauten. Experten zählen Blechens Werk zu den ersten deutschen Industriedarstellungen. ...mehr

In Berlin startet das Gallery Weekend – wegen der Corona-Pandemie ohne ausländische Sammler, mit verminderter Besucherzahl und vermehrt digitalen Angeboten. Über die aktuelle Situation im Lockdown hat Jacqueline Rugo mit Werner Tammen, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Berliner Galerien, ein Interview geführt

Hoffen auf den Herbst


Werner Tammen

Die Berliner Kunstinstitutionen und Galerien sind abermals im Lockdown. Im Augenblick ist nicht absehbar, wann wieder geöffnet werden darf. Wie geht es Dir, den KünstlerInnen und KollegInnen? Wie ist die Stimmung?

Ich glaube so langsam sind viele mürbe. Die nun inzwischen über ein Jahr andauernde Corona-Krise zerrt an den Nerven, der Wegfall analoger Kunsterlebnisse, fehlende Kontakte zu den Künstlern und Künstlerinnen, den Sammlern und Sammlerinnen tut niemandem gut. Die politische Performance ist leider auch partiell sehr unbefriedigend, viele PolitikerInnen haben sich nicht mit Ruhm bekleckert und alle hoffen auf eine zügige Durchimpfung der Nation. Dort liegt der Schlüssel für die Rückkehr zu einigermaßen „normalen“ Verhältnissen. ...mehr

Gregor Schneiders „Sterberaum“ in Darmstadt und live gestreamt im Internet

Sterben, um ein Mensch zu sein


Die allgegenwärtigen Corona-Toten haben das Staatstheater Darmstadt dazu veranlasst, über das Sterben und den Tod nachzudenken. Die Pandemie mache uns die Verletzlichkeit des Menschen besonders bewusst, so Intendant Karsten Wiegand. „Wie gedenken wir der Corona-Toten? Wie denken wir an unsere Sterblichkeit? Welche Vorstellung vom Tod haben wir? Ist der Tod im radikalen Unterbruch des Alltags präsent oder verdrängt? Wir haben uns gefragt, ob es einen Raum geben kann, der hilft, diesen zugleich sehr persönlichen und gesellschaftlichen Fragen konzentriert nachzuspüren“, so Wiegand weiter. Dabei sind er und seine Kollegen auf Gregor Schneiders „Sterberaum“ gestoßen, den sie nun in ihr Haus geholt haben und kommentarlos im Internet präsentieren. ...mehr

Weihnachten ist die Zeit der Jahresgaben in den Kunstvereinen. Mit dem Verkauf von Kunstwerken an ihre Mitglieder und sonstige Interessenten finanzieren die Vereine ihre Tätigkeit und ermöglichen den Künstler den Einstieg in die Kunstwelt. Ein Blick auf die Jahresgaben

Vagina-Blumen


Angesichts des drastischen Besucherschwunds in diesem schwierigen Corona-Jahr reagieren zahlreiche Kulturinstitutionen kurz vor Weihnachten mit attraktiven Angeboten, die käuflich zu erwerben sind. Fest im Kalender passionierter Sammler verankert sind die jährlichen Offerten der Kunstvereine, die heuer mit einer besonders breiten Auswahl an Unikaten und Auflagenobjekten aufwarten. Die kleine Revue verlockender Kunstwerke beginnt in Essen. Dort ist ein Papier-Laserschnitt von Abraham David Christian zu haben, ein wie ein Heft gefaltetes Blatt, das durch seine Zurückhaltung und Einfachheit besticht. Die sich auf der Frontseite öffnende bewegte Silhouette lässt die Arbeit durch ihre zarte Licht- und Schattenwirkung lebendig und räumlich erscheinen. ...mehr

Albrecht Dürer, der überragende Malerstar der deutschen Renaissance, feiert 2021 den 550. Geburtstag. Ausstellungen und Publikationen würdigen ihn

Meilensteine in Umbruchzeiten


Till-Holger Borchert: Dürer – Meisterwerke im Detail

Als Sohn eines aus Ungarn stammenden Goldschmieds erblickte Albrecht Dürer am 21. Mai 1471 in Nürnberg als drittes von insgesamt 18 Kindern das Licht der Welt. Nur drei von ihnen, darunter Albrecht, überlebten die Kindheit. Nach der Ausbildung zum Goldschmied im väterlichen Betrieb erlernte er das Malerhandwerk in der Werkstatt von Michael Wolgemut. Zur Vielfalt der erlernten Disziplinen fügten sich tiefgehende Einblicke in das Werkschaffen anderer Meister und Regionen. Es war die Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance, eine Epoche des Wandels in Ikonografie, Stil und Geisteshaltung. Mit sicherem Gespür führten Dürer die Wanderjahre zuerst nach Colmar, um den ruhmreichen Martin Schongauer zu studieren. Dessen revolutionäre Neuerungen beim Kupferstich in der Abkehr von gotischen Geflechten hin zu seelischen Durchdringungen faszinierten und prägten Albrecht Dürer. ...mehr

Die vierte Ausgabe des Vonovia Award für Fotografie zeigt Bilder zum Thema Zuhause. In Hamburg wurden die Preisträger bei einer virtuellen Verleihung geehrt

At Home and Abroad


bei der Verleihung des Vonovia Award für Fotografie 2020

Bedingt durch das Corona-Geschehen finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen zur Zeit entweder gar nicht statt oder sie unterliegen strengen Sicherheitsvorkehrungen. Von derlei Einschränkungen betroffen war jetzt auch die Preisverleihung anlässlich des Vonovia Award für Fotografie 2020, der heuer zum vierten Mal vergeben wurde. Kam die Prämierung in einer Location in unmittelbarer Nähe zum Haus der Photographie der Hamburger Deichtorhallen im vergangenen Jahr noch einem prominent besetzten Familientreffen der lokalen und überregionalen Fotoszene gleich, so musste der Vonovia Award diesmal leider in einer virtuellen Zeremonie an die vier Gewinner überreicht werden, die aber per Livestream übertragen wurde. ...mehr

Museen, die Blockbuster-Ausstellungen planen, haben es wegen der Besucherbeschränkungen derzeit schwer. Das ist auch dem Potsdamer Museum Barberini widerfahren, das mit seiner Ende Februar eröffneten Monet-Schau geradewegs in den Shutdown gelaufen ist. Direktorin Ortrud Westheider gibt Auskunft, wie sich die Situation für ihr Haus darstellt

Kunst ist unser Auftrag


Ortrud Westheider

Schon seit dem 6. Mai hat das Museum Barberini in Potsdam nach der temporären Schließung aufgrund der Corona-Pandemie wieder geöffnet. Die Ausstellung „Monet. Orte“ mit Landschaftsbildern des großen französischen Impressionisten, die auf seinen Reisen an die Küste der Normandie, nach London oder Venedig, aber auch in seiner unmittelbaren Umgebung entstanden sind, wurde verlängert und zog trotz der Schließung und der Beschränkungen seit der Wiedereröffnung rund 110.000 Besucher in den Bann. Nicole Büsing und Heiko Klaas haben Ortrud Westheider, die Direktorin des Museums Barberini, nach den Auswirkungen des Lockdowns für ihr Haus und nach den Möglichkeiten der Museumsarbeit während der Corona-Krise befragt. ...mehr

Seit dem 7. Mai ist der Kunstverein in Hamburg wieder geöffnet. Nun steht die nächste Ausstellung „Humor nach #MeToo“ an, in der es um die Notwendigkeit eines Kulturwandels geht, ohne sich jedoch an Dogmen zu ketten. Nicole Büsing und Heiko Klaas haben mit Bettina Steinbrügge, der Direktorin des Kunstvereins, über Kunst und Kuratieren in Zeiten von Corona gesprochen

Wir bleiben flexibel


Bettina Steinbrügge

Nicole Büsing & Heiko Klaas: Bettina, hatte der Kunstverein in Hamburg während der Zeit des Lockdowns hohe Einbrüche im Vergleich etwa zum Vorjahr zu verzeichnen?

Bettina Steinbrügge: Ja, selbstverständlich. Viele private Stiftungen sind in die Soforthilfe für Künstler*innen und Kulturschaffende gewechselt. Wir haben kaum Einnahmen, aber dennoch unsere ständigen Ausgaben wie zum Beispiel Technikmiete für laufende Ausstellungen, etc. Und die Kosten für die „neuen“ Aufgaben (Digital, Webseitenaufrüstung, Hygieneverordnung, längerer Aufbau, etc.) waren auch nicht eingeplant. Aber wir schichten um und werden gerade unglaublich kreativ. ...mehr

Die Corona-Krise trifft die Kunstschaffenden weltweit hart. Ausstellungen, Künstlerresidenzen und Kunstmessen sind abgesagt oder verschoben. Das führt zu mangelnder Präsenz und Einnahmeausfällen. Wie reagieren Künstlerinnen und Künstler auf die Pandemie? Hannes Egger, Jakob Lena Knebl, Dietrich Klinge und Yvon Chabrowski geben bewegende Antworten auf Fragen zu ihrer aktuellen Situation

Die Chance auf eine neue, bessere Welt


Hannes Egger

„Am Beginn der Ausgangssperre habe ich ganz verbissen an einer Audioperformance mit dem Titel ‚Kitchen Performance or The Order of Things‘ gearbeitet. Ich wollte damit meinen Gemütszustand der ersten Quarantänetage zum Ausdruck bringen und die Situation reflektieren.“ So beschreibt der Südtiroler Künstler Hannes Egger seine aktuelle Lage und seine augenblickliche künstlerische Arbeit. Damals – wie auch heute noch – ist Egger davon überzeugt, dass sich durch das Virus unsere Welt verändert hat. „Die Audioperformance habe ich auf meiner Webseite veröffentlicht, und sie wurde sofort international rezipiert“, so Egger. ...mehr

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