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Die 7. Triennale der Photographie in Hamburg stellt sich mutig den virulenten Fragen unserer Gegenwart. In den nächsten vier Monaten wird die gesamte Bandbreite des Mediums Fotografie an der Elbe zu sehen sein. Wer den Festivalpart der Großveranstaltung besuchen möchte, muss sich allerdings beeilen: Dieser dauert nur bis zum 17. Juni

Welt im Wandel


Hanns-Jörg Anders, Unruhen in Nordirland (Londonderry), 1969

Mit Zahlen wird schon einmal nicht gegeizt. Die am 7. Juni begonnene Triennale der Photographie in Hamburg wartet in den nächsten vier Monaten mit über 320 Künstlern, 90 Ausstellungsorten und mehr als 250 Veranstaltungen auf. Die mittlerweile siebte Ausgabe des Festival- und Ausstellungsmarathons steht unter ...mehr

08.06.2018

Mindmachines und Grenzwahrnehmungen bei den Wiener Festwochen 2018

Wo endet menschliche Erfahrung?


Ryoji Ikeda, micro | macro – the planck universe, 2015

Das Potential des menschlichen Körpers für wahrnehmungs- und bewusstseinsverändernde Prozesse ist eines der zentralen Themen der diesjährigen Festwochen in Wien. Die Stichworte „Mindmachines“ und „Grenzerfahrungen“ sind daher häufig verwendete Begriffe bei der Beschreibung zahlreicher Produktionen und Formate, die seit dem 11. Mai und noch bis Mitte Juni zu sehen sind. Den Anfang machte eine Koproduktion des britischen Künstlers und Autors Liam Gillick mit der Musikband New Order aus Manchester. In „Σ(No,12k,Lg,18Wfw) New Order + Liam Gillick: So it goes“ dekonstruierten Gillick und New Order gemeinsam mit dem Komponisten Joe Duddell das Material der Band und setzen es für ein inszeniertes Konzert neu zusammen. Gillick reagierte während des Events auf die Musik der New Wave- und Post Punk-Helden aus Manchester und schuf mit viel Nebel, Laser und Stroboskop-Einsatz eine seiner charakteristischen Lichtarchitekturen, die in der Halle im Wiener Museumsquartier dann doch etwas wehmütig die Erinnerung an das Konzert der Gruppe Kraftwerk im vergangenen Jahr aufkommen ließ. ...mehr

01.06.2018

Düsseldorf widmet sich wieder ganz der Fotografie. Unstimmigkeiten um die Leitungskompetenz führten zu zwei getrennten Veranstaltungen. Das freut den Fotofreund, der nun aus dem Vollen schöpfen kann

Zehn Tage Fotokunst am Rhein


Ganz im Zeichen der Fotografie steht Düsseldorf in den zehn Tagen ab kommenden Freitag: Das „Duesseldorf Photo Weekend“ macht in seiner siebten Ausgabe die aktuellen politischen Ereignisse im Nahen Osten zum Thema und hat unter dem Titel „#Fresh“ die Akademie für Film und Fotografie aus Prag zu einer Ausstellung eingeladen. Mehr als 50 Galerien, Institutionen und Off-Spaces beteiligen sich an dem Wochenende, das seit 2013 von der Galeristin Clara Maria Sels organisiert wird. ...mehr

Die Ästhetik-Philosophin Juliane Rebentisch hat in Hamburg den Lessing-Preis erhalten

Kunst und Toleranz


Juliane Rebentisch

Alle vier Jahre wird der aktuell mit 10.000 Euro dotierte „Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg“ verliehen. Das Erschreckende daran: Den 1930 ins Leben gerufenen Preis, der im Sinne Gotthold Ephraim Lessings einen Geistesmenschen ehrt, der sich die Vermittlung von Toleranz auf die Fahnen geschrieben hat, hatten bisher nur zwei Frauen erhalten. Zuletzt wurde die ungarische Philosophin Agnes Heller 1981 ausgezeichnet. Die deutsch-amerikanische Soziologin Hannah Arendt erhielt den Lessing-Preis 1959. ...mehr

Auf der Jahrespressekonferenz der Hamburger Kunsthalle erläuterte Direktor Christoph Martin Vogtherr heute sein Ausstellungsprogramm für 2018. Gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Norbert Kölle rechtfertigt er rigide Konsolidierungsmaßnahmen

Ist weniger wirklich mehr?


Thomas Gainsborough, Robert und Frances Andrews (Mr. und Mrs. Andrews), um 1750

Zunächst einmal ein Wermutstropfen: Die ursprünglich anvisierte Zahl von 400.000 Besuchern in der Hamburger Kunsthalle wurde 2017 nicht erreicht. Es kamen nur 340.000, davon rund 70 Prozent Touristen. Mithin haben gerade einmal 102.000 Hamburger im vergangenen Jahr das größte Museum ihrer Stadt besucht. Grund zur Sorge besteht also. Das noch im November mit 673.000 angegebene Defizit hat sich mittlerweile auf rund eine Million Euro erhöht. Wie Kunsthallen-Geschäftsführer Norbert Kölle erläuterte, entstanden nach der umfangreichen Renovierung 2016 höhere Kosten in den Bereichen Energie, Reinigung und Wachpersonal. Als Sofortmaßnahme wurden im Oktober kurzerhand die Eintrittspreise auf 14 Euro pro Ticket erhöht. Ob diese Maßnahme nicht zu noch geringeren Besucherzahlen führen wird, bleibt abzuwarten. ...mehr







News vom 22.06.2018

Dorothea von Stetten-Kunstpreis für Masar Sohail

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Untersuchungskommission entlastet Beatrix Ruf

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Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

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Neuer Rekordpreis für Franz Marc

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