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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Im Bauhaus-Jahr rücken nicht nur architektonische Leistungen in Sachsen-Anhalt und Thüringen in den Fokus. Auch Ikonen der Moderne im benachbarten Sachsen fallen durch Individualität auf

Nicht im Abseits, sondern wichtiger Mitspieler


Hans Scharoun, Haus Schminke, Löbau 1932/33

Von der Reling der Plattform blickt man aufs Wasser. Doch dabei handelt es sich lediglich um den Gartenteich. Die Brüstung gehört zum „Nudeldampfer“. Er steht fest verankert im sächsischen Löbau bei Bautzen. Von 1932 bis 1933 ließ sich der Teigwarenfabrikant Fritz Schminke nach Entwürfen von ...mehr

22.08.2019

Die DZ Bank Kunstsammlung in Frankfurt am Main feierte im vergangenen Jahr ihr 25jähriges Jubiläum. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen jetzt mit der Sammlungsleiterin Christina Leber über die auf Fotografie spezialisierte Unternehmenssammlung

Der fotografische Blick


Loredana Nemes, Joachim, 2016

Nicole Büsing & Heiko Klaas: Die DZ Bank Kunstsammlung in Frankfurt am Main wurde 1993 gegründet und umfasst heute mehr als 8.000 Kunstwerke von rund 800 Künstlerinnen und Künstlern. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt sozusagen auf dem „fotografischen Blick“. Das umfasst natürlich alle Spielarten der Fotokunst. Welche Seitenblicke auf andere Medien sind darüber hinaus für Sie von Interesse?

Christina Leber: Uns als DZ Bank Kunstsammlung ist es wichtig, die Fotografie nicht als ein rein dokumentarisches, die Wirklichkeit abbildendes, sondern in erster Linie als ein genuin künstlerisches Medium zu befragen. Dabei interessieren uns künstlerische Positionen, die die Grenzen der Fotografie auch im Hinblick auf klassische Gattungen wie Zeichnung, Malerei, Bildhauerei oder auch Film neu definieren. Viele Künstler machen das gerade in der Konzeptkunst zum Thema ihrer Werke. In der Konzeptkunst hat man ohnehin den Eindruck, dass sich die Gattungsgrenzen auflösen, und das nicht nur auf inhaltlicher Ebene, sondern durch die Auseinandersetzung mit der Technik und unterschiedlichsten Materialien als fotografischen Ausdrucksformen. ...mehr

20.08.2019

„Von Ort zu Ort“ führt ein Skulpturenparcours von Robert Schad durch Oberschwaben. Spielerisch leichte Strukturen aus schwerem Eisen beflügeln dabei zu Dialogen mit der Landschaft

Assoziationen eines Stahlzeichners


Robert Schad, Skritte, 2015

Bedrohlich weit ragt über Eck ein Eisenpfahl ins Freie, durchzogen von leichten Zuckungen. Wer bricht da den Stab über wen? Hier im Krankenhaus von Villingen-Schwenningen muss es nicht gleich um Leben und Tod gehen. Robert Schad sieht den Balken eher als Stab des müden Wanderers, der sich Heilung verspricht, oder auch als Lebenslinie mit all ihren Brüchen. Unten auf dem Vorplatz fügen sich Stahlstäbe gelenkig wie menschliche Gliedmaßen zu einem Knäuel zusammen. Je nach Standort können sie als Entbindung oder als Schleife des Blutkreislaufes gedeutet werden. ...mehr

17.08.2019

Der für seinen Wein berühmte Rheingau versucht verstärkt eine Brücke zur bildenden Kunst zu schlagen. Auch neue architektonische Projekte kommen dem zugute

Nur nicht vom Sockel stürzen


Hanneke Beaumont, Bronze #130, 2016

Wie dunkle Schatten umgeben derzeit unnahbare rätselhafte Gestalten die Klosterkirche Eberbach bei Eltville am Rhein. Sie balancieren, ruhen im Schneidersitz, rutschen oder knien auf ihren Sockeln und sind um körperlichen Ausgleich bemüht. Die Bronzefiguren Hanneke Beaumonts bewegen sich in differenzierten Gesten in den Grünanlagen rund um das alte Zisterzienserkloster. Sie verkörpern weder bestimmte Individuen, noch sind sie zu einem Idealbild stilisiert. Grobe raue Oberflächen hüllen die eher männlichen Wesen ein, so als wären sie von Lehmpasten beschmiert. Der Realität entrückt, bieten sie lediglich Annäherungen an Personen und lassen interpretatorische Optionen offen. ...mehr

17.08.2019

Am Wochenende vor der Art Basel trafen sich jetzt internationale Sammler und Kunstprofis auf dem zweiten Zurich Art Weekend. Das dreitägige Programm mit Ausstellungen, Talks, Performances und Partys konnte sich sehen lassen

Mehr als nur ein Appetizer


Plakate vor dem Löwenbräu-Areal in Zürich

Das Löwenbräu-Areal in der Zürcher Limmatstrasse war am vergangenen Wochenende einer der Hot Spots für Kunstliebhaber aus der ganzen Welt. Ob aus New York angereiste asiatischstämmige Kunststudentinnen, Sammlerpaare aus Berlin oder Galeristen aus Beijing – sie alle trafen sich wenige Tage vor der Art Basel, der nach wie vor wichtigsten Kunstmesse der Welt, im nahe gelegenen Zürich zur zweiten Ausgabe des Zurich Art Weekends. Die rund 20 wichtigsten Zürcher Galerien warteten mit teils hochkarätigen Präsentationen auf. Dazu kamen die Ausstellungen in den wichtigen Museen der Stadt auf durchweg hohem internationalem Niveau. Ebenfalls ins Programm aufgenommen wurden acht lokale Off-Spaces, die in der Schweizer Stadt mit ihrer vitalen Kunstszene stets für Überraschungen und Neuentdeckungen gut sind. Performances, Book-Signings, Poster-Give-Aways, Release Partys, Konzerte, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Künstlergespräche und Kuratorenführungen machten das Zurich Art Weekend zu einem anregenden Kunstevent mit vielen Alleinstellungsmerkmalen gegenüber ähnlichen Veranstaltungen in Berlin oder Brüssel. ...mehr







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