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Am 28.02.2015 Februar-Auktion 2015

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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

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Marktberichte

Spektakuläres, Exklusives und Standards – nicht weniger hatte das Dorotheum für die angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts versprochen. Doch trotz hochkarätiger Exponate konnte die Design-Sparte nicht mit den diesjährigen Rekordauktionen mithalten

Ein spärlicher Wald aus italienischen Totems

Ettore Sottsass, Keramikwandbild, 1959

Es war ein gutes Jahr für das Wiener Traditionshaus: Neun der zehn besten Auktionsergebnisse Österreichs konnte das Dorotheum für sich verbuchen, darunter einige Weltrekorde und einen Gesamtumsatz von 14 Millionen Euro für die Zeitgenössische Kunst. Mit knappen 46 Prozent losbezogene Zuschlagsquote rangiert die vergangene Design-Auktion ...mehr

29.01.2015

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London gut aufgestellt

Blumen im Winter

Claude Monet, Le Grand Canal, 1908

Am 3. Februar, wenn der englische Südosten allmählich den kältesten Zeitpunkt des Jahres erreicht haben wird – jedenfalls den Durchschnittswerten nach gerechnet –, werden in der Londoner New Bond Street wieder die sommerlichen Blumen blühen, die mediterranen Winde rauschen und zahlreiche junge Damen ihre wenigen Hüllen fallen lassen. Dann nämlich geht es wieder rund mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen des Impressionismus und der klassischen Moderne in der Abendversteigerung des Auktionsriesen Sotheby’s. Über fünfzig Losnummern hat das Unternehmen für diese prestigeträchtige Veranstaltung zusammengestellt, ergänzt durch zwei Dutzend Surrealisten, vorgestellt in einem eigenen, etwas schmaleren Katalog. Bis zu 200 Millionen Pfund sollen die Meister des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts einspielen, die ja zuletzt von ihren jüngeren Kollegen der zeitgenössischen Kunst weit überflügelt wurden, sich aber immer noch wacker schlagen. ...mehr

28.01.2015

Neumeister in München überzeugte bei der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst mit einem Großteil des Angebots

Extras für Müller

Johann Georg Müller, Extra, 1978

Die mal mehr, mal weniger lichten Blauabstufungen sind weich aufgetragen, die fast ornamental anmutende Linienführung vermittelt geschmeidige Glätte. So wohlwollend und unaufdringlich stellt sich Johann Georg Müller eine Frau vor, die friedliebend ihre Kinder im Arm wiegt. Aufs Innigste umschlungen ergibt sich eine formatfüllende muschelartige Formation, die Hände, Füße und Köpfe fließend in sich aufnimmt und zu einer Einheit verschmelzen lässt. In sich ruhend und ganz und gar nicht aufgeregt, ging Müllers Ölgemälde „Extra“ mit einem Schätzwert bis zu 60.000 Euro in die Versteigerung bei Neumeister. Umso mehr wurden die Auktionatoren wachgerüttelt, als ein Bietgefecht ins Rollen kam und die gewünschte Summe plötzlich weit hinter sich ließ. Bezaubert von der gelungenen Komposition und der harmonischen Ausführung machte ein ehrgeiziger Kunde 110.000 Euro locker, um sich die Leinwand von 1978 zu sichern. ...mehr

27.01.2015

Gemälde und Zeichnungen Alter Meister bei Christie’s in New York

Die Alten als Wertanlage

Michelangelo Merisi da Caravaggio, Junge beim Früchteschälen, um 1591

Ein echter Michelangelo Merisi da Caravaggio steht nicht alle Tage auf dem Programm einer Versteigerung, selbst wenn sie auf internationalem Parkett stattfindet. Das New Yorker Auktionshaus Christie’s aber hat derzeit ein solches Werk im Angebot, und noch dazu ein ganz besonderes: Wenngleich sich die Forschung nicht vollkommen sicher und einig ist, wird doch der vielleicht zehnjährige Knabe, der da vor unseren Augen einige Früchte schält, als das früheste bekannte Werk des 1571 geborenen malenden Hitzkopfes gehandelt. Es entstand um 1591 kurz nach seiner Ankunft in Rom, mittellos, aber bald in den besten Zirkeln verkehrend und als Maler hochgeschätzt. Besonders in der kontrastreichen Beleuchtung nimmt das Gemälde vorweg, was für den späteren Caravaggio charakteristisch und für die Geschichte der Malerei so bahnbrechend werden sollte. Einen prominenten Besitzer hatte das Bild übrigens auch: Sir Joshua Reynolds nannte es bis zu seinem Tod 1792 sein Eigen, drei Jahre später wurde es bei Christie’s in London als Murillo versteigert. Eigentlich günstige 3 bis 5 Millionen Dollar sind jetzt dafür veranschlagt. ...mehr

25.01.2015

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Teure schöne Damen

Damenbildnis, Italien, wohl 16. Jahrhundert

Einige unvermutete Wertsteigerungen vor allem bei den älteren Meistern hatte das Schweizer Auktionshaus Fischer auf seiner vergangenen Herbstversteigerung mit Kunst und Antiquitäten zu verzeichnen. Recht harmlos muteten noch die 13.000 Franken für eine Madonna des italienischen Frührenaissancemalers Jacopo da Valenza oder die 18.000 Franken für Jacob van Loos hochbarocke Antikenmythologie mit Venus, die den Tod des Adonis betrauert, an, was jeweils ungefähr dem Doppelten der oberen Taxe entsprach. Wesentlich kräftiger zog der Preis für eine nur gut dreißig Zentimeter hohe Holztafel aus der Nachfolge des niederländischen „Meisters der weiblichen Halbfiguren“ an. Die hübsche junge Frau mit den niedergeschlagenen Augen war mit 2.500 bis 3.500 Franken zu bescheiden angesetzt und wehrte sich entschieden dagegen, so billig mitzugehen. Erst bei 56.000 Franken fand der Wettstreit ein Ende. ...mehr

25.01.2015

Fotografie zwischen Vintageabzügen und zeitgenössischen Positionen: Die 18. Ausgabe der Spezialmesse Paris Photo versammelte einmal mehr das gesamte Spektrum der Fotografiegeschichte. Doch der Trend geht eindeutig zum Zeitgenössischen

Alte Schätze und neue Visionen

Nicholas Nixon, The Brown Sisters

Sommer 1962 im New Yorker Central Park. Die Fotografin Diane Arbus ist wieder einmal mit ihrer Kamera unterwegs auf der Suche nach Abnormitäten im Alltag, ihrem bevorzugten Sujet. In der Person des vielleicht siebenjährigen Jungen Colin Wood scheint sie ein passendes Motiv gefunden zu haben. ...mehr

Die 45ste Ausgabe der Cologne Fine Art hat geöffnet

Breites Zusammenspiel

Am Stand von Samuelis Baumgarte auf der Cologne Fine Art 2014

Wie stellt sich die Kunst aktuellen Herausforderungen? Unter den Vorzeichen gegenwärtiger Entwicklungen stand die Eröffnung der Cologne Fine Art. Dies bezog sich nicht nur auf die Kölner Messe, sondern auch auf die allgemeine Situation, die Thole Rotermund vom Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler auf der Eröffnungspressekonferenz zur Sprache brachte. Ausgangspunkt waren die einträglichen Kunstverkäufe der öffentlichen Hand in Nordrhein-Westfalen, die durch die avisierte Veräußerung der Kunstsammlung des WDR neue Nahrung erhielt. Erst in der letzten Woche waren zwei Bilder von Andy Warhol aus dem Besitz des landeseigenen Spielbankunternehmens Westspiel bei Christie’s im dreistelligen Millionenbereich zu Geld gemacht worden. Diese Dimensionen für die zeitgenössische High End-Ware lassen erblassen, wenn man sich vor Augen hält, dass der Erlös dieser einen Auktion bei rund 850 Millionen Dollar lag und damit laut Rotermund in etwa so viel beträgt, wie der gesamte Umsatz aller deutschen Kunsthandelsunternehmen in diesem Jahr. Hinzu kommen weitere fiskalische Komponenten, die den Galerien und Kunsthändlern zu schaffen machen. ...mehr

Das Münchner Messekarussell dreht sich weiter. Nach der traditionsreichen Regionalmesse „Kunst & Antiquitäten“ haben nun die „Kunst-Messe München“ und die „Highlights“ die Staffel im Kunstherbst München übernommen. Millionenobjekte sind auf beiden Verkaufsschauen zu finden.

Alte Meister versus Oldtimer

Leonhard Kern, Huckepackgruppe zweier Putten, Schwäbisch Hall, um 1650

Unter den deutschen Kunst- und Antiquitätenmessen kann ihr keine andere Veranstaltung das Wasser reichen. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse München“, die ab heute geöffnet ist, ist hierzulande die glanzvollste und hochkarätigste. Das Gros der 48 Aussteller, wie etwa die Kunsthandlung Julius Böhler, die eine umwerfend dramatische, kleine Alabaster-Pieta des in Wien tätigen Johann Baptist Hagenauer aus der Mitte des 18. Jahrhunderts offeriert, oder die Galerie Thomas, die mit Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Rastende Spaziergänger“ von 1918 eines der Millionen-Exponate bereit hält, spielt auch auf dem internationalen Kunstmarktparkett mit. Was Meißen-Porzellan-Spezialist Röbbig zeigt, hätte wohl auch Madame Pompadour bezaubert. Mehr als 100 Blüten, 1750 in der Manufaktur Vincennes gefertigt, ragen aus einer Meißner Vase mit Vergissmeinnicht-Dekor heraus. Dass so ein rarer, ausufernder Porzellan-Blumenstrauß preislich im siebenstelligen Bereich liegt, ist nicht verwunderlich. ...mehr

Die Art Fair feiert Premiere in den Kölner Messehallen

Zugig, aber ohne Zug

Vorbei! Vorbei die Tage, da man sich fragte, wo bitte liegt die EXPO XXI und wo bitte ist der Gladbacher Wall. Vorbei die Tage, da man sich durch ungewöhnliche Architektur, die die grandiose Partylounge ohne großes Zutun auswies, die Treppe hoch in eine Ausstellungshalle begab, die nicht genug Platz hatte für all jene Aussteller, die an der jungen Art Fair teilnehmen wollten. Das Zelt, das man kurzerhand aufstellte, war kalt und zugig, sprach aber für die Aufbruchsstimmung in ein neues Zeitalter der Messe. So jedenfalls dachte man. 2010 erfolgte dann der Umzug ins Staatenhaus auf dem Gelände der Koelnmesse. Hier wurde dann auch die BLOOOM eingerichtet, eine Idee der Berliner Galeristin Yasha Young, Direktorin der Strychnin Gallery mit Dependancen in London und New York. Street Art und ungewöhnliche Positionen junger Kunst sollten hier eine Plattform finden. Übrig geblieben ist davon nichts mehr. Was heute in den Hallen 1 und 2 der Kölner Messe gezeigt wird, findet man auf allen Messen, die europaweit aus dem Boden sprießen. 36.000 Besucher verzeichnete die Messe im vergangenen Jahr, 36.000 Besucher wurden in diesem Jahr als begeisterte Messebesucher im Abschlussbericht der Messe erwähnt. Außer den Räumlichkeiten hat sich nichts geändert? Doch, es ist alles farbloser, etablierter, langweiliger und noch durchschnittlicher geworden. ...mehr

Die Weltkulturerbestadt Bamberg lohnt immer einen Besuch. Dieser Tage lässt sich besonders gut in der Vergangenheit schwelgen, denn die ansässigen Antiquitätenhändler öffnen wieder einmal kollektiv ihre Türen für die 19. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen

Das Schatzkästchen Frankens

Jacob Cornelisz van Oostsanen, Triptychon mit Schmerzensmann, betrauert von Maria und dem hl. Johannes, um 1507/08

Es ist Halbzeit bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, und nach einem Spaziergang durch die heimeligen Straßen der Altstadt vorbei an den zwölf Ladengeschäften, die in diesem Jahr an dem oberfränkischen Kulturevent teilnehmen, lässt sich ein erstes Fazit ziehen. Seit 1995 findet die alljährliche Leistungsschau der ansässigen Händler im Antiquitätenviertel der mittelalterlichen Domstadt statt, und die Stimmung ist heuer durchweg gut in der Herren- und Karolinenstraße. Sowohl die Festspielbesucher aus dem nahen Bayreuth wie auch Stammkunden und neues Klientel, das in die persönliche Atmosphäre der Galerien im barocken Stadtzentrum eintaucht, haben bisher für gute Umsätze gesorgt. Auf insgesamt 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Händler in ihren Geschäftsräumen ein weites Spektrum an Kunst und Kunsthandwerk. Um sich dabei von ihrem Tagesgeschäft abzuheben, haben sie besondere Stücke für die Antiquitätenwochen zurückgehalten und präsentieren diese nun im schönen Ambiente der heimischen Gemäuer. ...mehr







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