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Am 26.09.2015 45. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21.Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Piazetta in Venedig / Otto Pippel

Piazetta in Venedig / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Goldener Herbst (Im Park am Starnberger See). / Edward Cucuel

Goldener Herbst (Im Park am Starnberger See). / Edward Cucuel
© Helmut Krause Kunsthandel


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Marktberichte

Gute Resultate für die Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln

Eine willkommene Erfrischung

Max Liebermann, Badende Knaben, um 1899

Das Meer und sein Strand laden nicht nur gegenwärtig zu einer angenehmen sommerlichen Abkühlung ein. Schon Max Liebermann erfreute sich an dem erquickenden Nass und malte um 1899 aufgeweckte „Badende Knaben“, die sich in der Nordsee von der Hitze der Sonneneinstrahlung erholen. Als bisher unbekannte ...mehr

26.08.2015

Ketterer kann für das erste Halbjahr die beste Bilanz vorweisen, die das Münchner Auktionshaus je hatte. Auch die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts trugen dazu bei

Alle meine Entchen…

Alexander Koester, Erpel mit Enten und Küken am Seeufer, circa 1905/10

Sieben Küken und sechs Enten weist der Harem des Erpels auf, der auf Alexander Koesters Ölbild mit stolz geschwellter Brust im Wasser schwimmt. Auf 20.000 bis 30.000 Euro setzten die Münchner Experten bei Ketterer das für Koester charakteristische Gemälde „Erpel mit Enten und Küken am Seeufer“ an und verrechneten sich damit haushoch – zu ihrem Vorteil. Jede Feder schien mit Gold aufgewogen zu sein und so schossen die Entlein den Vogel am Ende dank eines Privatsammlers aus dem Rheinland für 85.000 Euro ab. Zu dieser Vervierfachung des Schätzpreises trug auch ein beharrlicher Telefonbieter aus Niedersachsen bei, der dem neuen Besitzer der Entengroßfamilie gegenüber einigen Widerstand leistete. Generell kann sich Ketterer in diesem Frühjahr über einen noch nie da gewesenen Bieterstrom freuen, ebenso über eine zufrieden stellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts. ...mehr

12.08.2015

Resultate: Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Nochmals welke Blätter

Friedrich Olivier, Studienblatt mit vier welken Blättern, 1816

Als einer der führenden Anbieter alter Handzeichnungen hat sich auch in der vergangenen Saison das Berliner Auktionshaus Bassenge profiliert. Dass gelegentlich mit einzelnen Arbeiten dieser Branche sehr viel Geld umgesetzt werden kann, zeigte sich vor allem an einer Bleistift- und Federzeichnung des Nazareners Friedrich Olivier. Zu sehen sind auf dem annähernd DIN A4-großen Papier nur vier welke verschrumpelte Ahornblätter und die Datierung „Den 11ten December 1816“, doch das mit einer nachgerade atemberaubenden Präzision. Eine Rolle spielte auch die Provenienz, gehörte das Blatt doch einst der Wiener Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin des Künstlers. 1939 sah sich Schmidl, die jüdischer Abstammung war, gezwungen, das Werk ihres Urgroßvaters zu verkaufen. 1942 wurde sie deportiert. Im vergangenen November hatte Bassenge ein ganz ähnliches Werk mit selber Hintergrundgeschichte angeboten. Es bestand glänzend seinen Testlauf und erzielte den Sensationspreis von 2,6 Millionen Euro. Die jetzt offerierten Ahornblätter kletterten von 120.000 Euro nicht ganz so hoch, gingen bei 340.000 Euro in die USA, wurden aber trotzdem das mit Abstand teuerste Werk der Auktion. ...mehr

12.08.2015

Die Moderne Kunst bei Ketterer in München mit herausragenden Ergebnissen

Der Marc-Effekt

Jean-Bloé Niestlé, Der kranke Fuchs, um 1920

Wer kennt schon Jean-Bloé Niestlé? 1884 in Neuchâtel geboren, beginnt der Schweizer 1903 gegen den Willen des Vaters seine künstlerische Ausbildung in Nürnberg, um dann schon ein Jahr später an die Kunstschule von Moritz Heymann nach München zu wechseln. Hier lernt er Franz Marc kennen und regt diesen zu einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung mit Tieren an. Er findet Anschluss an die „Neue Künstlervereinigung München“, kommt über Marc in Kontakt mit Wassily Kandinsky, August und Helmuth Macke, Paul Klee und Heinrich Campendonk und nimmt 1912 auch an der ersten Ausstellung des „Blauen Reiters“ in der Münchner Galerie Thannhauser teil. Doch er geht auf Distanz zur Avantgarde-Gruppe und zieht wenige Wochen nach der Ausstellungseröffnung sein Bild „Fitislaubsänger“ zur Enttäuschung Marcs zurück. Er orientiert sich lieber an den realistisch-psychologischen Tiergemälden des Schweden Bruno Liljefors, die er mit der stilisierten japanischen Kunstauffassung verbindet. Erst 1916 wendet sich Niestlé einer von Marc, Macke und Campendonk beeinflussten, expressionistischen Malweise zu. Davon zeugt auch sein um 1920 entstandenes Ölgemälde „Der kranke Fuchs“. Die lyrische farbleuchtende Naturstimmung, komponiert aus bunten, dekorativ geschwungenen Flächen, verfehlte in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Ketterer nicht ihre Wirkung auf die Kunden. Angesetzt auf 10.000 bis 15.000 Euro ließen sie das visionäre Tierparadies à la Marc auf 63.000 Euro schnellen. In den wenigen zur Verfügung stehenden Auktionsergebnissen nimmt „Der kranke Fuchs“ nun Platz 1 ein. ...mehr

10.08.2015

Aufmerksamkeit für Fernost bei der Fotografie-Auktion von Bassenge in Berlin

Gut dokumentiert, ist halb gewonnen

Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Großes kulturelles wie politisches Interesse und den Wunsch nach Bewahrung des Erlebten hegte wohl einst ein deutscher Soldat, der in 582 Fotografien das festhielt, was er selbst hautnah erlebte: Die Geschehnisse des 1900 ausgefochtenen „Boxeraufstandes“, indem sich Chinesen gegen die imperialistischen Bestrebungen europäischer, nordamerikanischer und japanischer Machthaber zu wehren versuchten. Die unterschiedlich großen, gemeinsam gebundenen Abzüge schildern facettenreich das Ankommen der Truppen im chinesischen Hafen, opulente Aufmärsche, Portraits hoher Offiziere oder das Leben in China mit folkloristischen Gewandtraditionen der Dorfbewohner, religiösen Bräuchen und Akrobaten, Tänzern und Schauspielen. Mit einem taxgerechten Zuschlag bei 10.000 Euro wurde die mit raren Eindrücken gefüllte Fotodokumentation – wie im Vorfeld gehofft – mit Abstand die teuerste Position in der diesjährigen Frühjahrsauktion mit Fotografie bei Bassenge in Berlin. ...mehr

06.08.2015

Die Bamberger Kunsthändler laden bereits zum 20. Mal zu ihren sommerlichen Kunst- und Antiquitätenwochen

Königlicher Wohlklang

David Roentgen und Peter Kinzing, Hammerklavier, Neuwied um 1785

Über zwanzig Jahre ist es her, dass Istvan Csonth mit einer neuen Idee an seine Bamberger Kollegen herantrat: Warum nicht im Sommer parallel zu den Bayreuther Festspielen eine Verkaufsschau für Kunst und Antiquitäten in der altehrwürdigen Bischofsstadt veranstalten? Gesagt, getan – der gebürtige Ungar und ...mehr

11.08.2015

Die Satellitenmesse „Liste“ in Basel feiert Jubiläum: Auch die 20. Ausgabe kommt wieder als gut bestückter Pool mit überwiegend frischer und junger Kunst daher. Alle wichtigen Top-Sammler schauen hier vorbei

Seit 20 Jahren eine Fundgrube für Nachwuchskunst

Viele kamen schon am Montag, um die gefragtesten Stücke zu ergattern. Vor der Eröffnung der Art Basel-Sektion Art Unlimited um 16 Uhr am Nachmittag waren auf der „Liste“ bereits die ersten Deals gelaufen. Verwöhnte VIP-Sammler, die sich am liebsten mit den dunklen Shuttle-Limousinen durch die Stadt kutschieren lassen, nahmen es auf sich, die engen Treppenhäuser in der ehemaligen Warteck-Brauerei hinauf- und hinabzusteigen und die manchmal versteckten Kojen der 79 Galerien zu erkunden. Über 300 Galerien aus aller Welt hatten sich für die Jubiläumsausgabe der „Liste“ beworben. Die Jury, die hier über die Teilnahme entscheidet, besteht ausschließlich aus Museumsleuten. Wer genau das ist, wird jedoch bewusst geheim gehalten, um jegliche Kungelei zu verhindern. In diesem Jahr kamen die Teilnehmer aus 31 Ländern, darunter auch Mexiko, Guatemala, Türkei und Rumänien. Die „Liste“ gilt nach wie vor als wichtigstes Sprungbrett für eine zukünftige Teilnahme an der Art Basel. Jedoch sind auch Rückkehrer willkommen. Wer hier einen Fuß in der Tür hat, darf darauf hoffen, ein Stückchen von dem großen Kuchen abzubekommen, der jedes Jahr im Juni in Basel verteilt wird. ...mehr

Die Art Brussels schloss am Montag nach vier erfolgreichen Messetagen ihre Tore und verkündete nach 17 Ausgaben ihren Abschied vom Expo-Gelände. Ab 2016 findet die Kunstmesse auf dem wesentlich citynäher gelegenen Tour & Taxis-Areal statt

Eine Grande Dame erneuert sich

Arbeiten von Travis Somerville bei Beta Pictoris Gallery

Nachdem die überraschende Nachricht die Runde gemacht hatte, sorgte sie für unablässigen Gesprächsstoff auf der am Montag zu Ende gegangenen Art Brussels: Die internationale Kunstmesse fand in diesem Jahr mit ihrer 33. Ausgabe zum letzten Mal auf dem Messegelände außerhalb der Brüsseler City statt. Die Hallen 1 und 3 auf dem Expo-Gelände im Schatten des Atomiums stehen für die Art Brussels zum Frühjahrstermin 2016 nicht mehr zur Verfügung. Die Messe zieht um auf das zentrumsnahe Tour & Taxis-Gelände, wo bereits die Brüsseler Buchmesse und die eher gediegene Kunst- und Antiquitätenmesse BRAFA stattfinden. Einst betrieb hier die deutsche Adelsfamilie Thurn und Taxis eine Filiale ihres europaweit agierenden Postunternehmens. Der zwischen 1904 und 1906 errichtete, gigantische Gebäudekomplex beherbergte zunächst das königliche Zollamt, wird aber seit Ende der 1980er als Veranstaltungsort genutzt. Am zukünftigen Standort wird sich die Art Brussels jedoch räumlich einschränken müssen. Geplant ist zwar die Errichtung eines zusätzlichen Zeltes auf dem Gelände. Insider vermuten dennoch, dass es im nächsten Jahr zu einer Reduzierung um rund 30 Galerien kommen wird. ...mehr

Die Art Brussels verlässt ihr angestammtes Quartier auf dem Messegelände und zieht in die Brüsseler Innenstadt. Das Tour & Taxi-Gebäude soll ab kommenden Jahr die Messe für zeitgenössische Kunst beherbergen. Nicht alle sind mit der Verlagerung so glücklich

Bunt, schrill und zukünftig an anderem Ort

Nachts um drei fiel die Entscheidung. Dann wurden erst die Journalisten informiert, und die, die es eigentlich betraf, die Galeristen am späten Nachmittag. 2016 ist Schluss am Heysel, dem großartigen Expo-Gelände in unmittelbarer Nachbarschaft zum Atomium. Die Art Brusssels zieht um, mehr ins Zentrum. Man geht ins Gebäude von Tour & Taxis, der alten Poststation derer von Thurn und Taxis, idyllisch am Kanal gelegen. Seit Jahren bespielt die BRAFA, die zur Artexis-Gruppe gehört wie die Leitung der Art Brussels, das historische und mittlerweile aufs Prächtigste renovierte ehemalige Postgebäude. Synergieeffekte erhofft man sich ab dem Jahr 2017. Denn dann soll in unmittelbarer Nachbarschaft das neue städtische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet werden. ...mehr

Die New Contemporaries auf der Art Cologne 2015

Weiße Verwirrung

PSM bei der Art Cologne 2015

Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund, doch wenn der Besen dann schon beinahe zehn Jahre alt ist, sollte man meinen, dass die Borsten abgenutzt sind, zumindest aber Ermüdungserscheinungen zeigen. Bei Daniel Hug ist das ganz und gar nicht so. Er hat der altehrwürdigen Mutter Art Cologne eine Verjüngungskur verschrieben, und siehe da, der Laden läuft besser denn je. Auf drei Etagen präsentieren sich die Galerien aus aller Welt. In der oberen Halle 11.3 treffen 29 junge Aussteller im Sektor der New Contemporaries auf 32 Teilnehmer der 2014 eingeführten Sektion Collaborations. Großzügig von der Deutschen Bank unterstützt, zeigen die Galerien im Bereich New Contemporaries, die nicht länger als zehn Jahre tätig sein dürfen, junge Künstler, die es noch zu entdecken gilt oder aber schon dabei sind, den Markt zu erobern. ...mehr







News vom 01.09.2015

Zdenek Sýkora in Hagen

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Steuerwaldts romantische Malerei in Quedlinburg

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Max-Pechstein-Förderpreis für Maria Anisimowa

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Toulouse-Lautrec und die Fotografie in Bern

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