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Am 03.06.2016 Auktion 1068: Photographie

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Orientalische Tänzerin, 1912 / Walter Schnackenberg

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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Marktberichte

Grisebach versteigert unter dem Titel „Orangerie“ wieder charmant ausgewählte Objekte des Kunsthandwerks und der Alte Kunst

Eine wilde und eine zahme Amazone bitte!


Hendrik van Soest zugeschrieben, Schreibkabinett mit Boulle-Marketerie, Antwerpen um 1700

Wie eine große Schmuckschatulle wirkt das prächtige und mit feinen Einlegearbeiten verzierte Schreibkabinett von Hendrik van Soest. Die um 1700 datierte Arbeit mit Boulle-Marketerie ist ein Prunkmöbel, das seinesgleichen an europäischen Höfen fand. Auf einer geschweift konturierten Sockelplatte stehen die vergoldeten Balusterbeine, die den Tischkasten ...mehr

29.05.2016

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum überzeugt mit einer vielseitigen Offerte in den Bereichen Silber und Ikonen

Vogelgezwitscher


Deckelhumpen, um 1580

Stolz präsentiert sich jeder der acht farbenfrohen Vögel. Einige sitzen auf Ästen und recken den Kopf in die Luft, ein anderer spreizt die Flügel. Eine Mutter kümmert sich liebevoll um ihre zwei Jungen im Nest und zupft an deren Federn. Die pittoresken Vogelfiguren aus Silber sind mit Email und Schmucksteinen wie Rubinen, Smaragden, Saphiren und Bergkristallen besetzt und präsentieren sich auf verschiedenen Achatsockeln. Diese aufwändig gearbeitete Vogelsammlung vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist nun beim Wiener Dorotheum in der Auktion „Silber“ für 10.000 bis 12.000 Euro zu haben. ...mehr

29.05.2016

Die feinen aquarellierten Ansichten der österreichischen Alpen aus dem frühen 19. Jahrhundert dominieren die Auktion bei Hassfurther in Wien

Die Maler des Erzherzogs


Matthäus Loder, Sonnschienalm, 1820/21

Der österreichische Erzherzog Johann, geboren 1782, war das 13. Kind und der neunte Sohn seiner Eltern, Kaiser Leopolds II. und dessen Gattin Maria Ludovica von Spanien. Eine Thronfolge und demzufolge eine herrscherliche Funktion waren daher weitgehend ausgeschlossen. Johanns Interessen kam dies wohl sehr zustatten, denn nicht nur dem Kriegswesen oder der hohen Politik wandte er sich zu, sondern auch vielen Gebieten aus den Natur- und Kulturwissenschaften. Auch die bildenden Künste profitierten von seinem Mäzenatentum. Einige Bekanntheit erlangten seine sogenannten Kammermaler, die die Aufgabe hatten, Darstellungen alpenländischer Regionen, insbesondere des Herzogtums Steiermark, anzufertigen. Eine Vielzahl höchst qualitätvoller, fein gearbeiteter Aquarelle entstand auf diese Weise. ...mehr

28.05.2016

Das Dorotheum in Wien setzt bei seiner Auktion „Moderne Kunst“ anregende Verbindungslinien

Das purpurne Geistreich


Rudolf Bauer, Zwei purpurne Kugeln. Das Geistreich, 1938

„Auch wenn die Wahrheit zunichte gemacht wird, wird sie doch immer wieder ans Licht kommen und nach den vielen Jahren des Schweigens ist mir bewusst geworden, dass dieses Schweigen nun gebrochen werden muss. Die Welt muss die Wahrheit über das Leben meines Mannes erfahren, über seine Hoffnung, seine harte Arbeit, seine Aufrichtigkeit und den schrecklichen Verrat. Rudolf Bauer, Künstler großen Geistes, Autor mit Vision, ein Meisterdenker, Rudolf Bauer!“ Diese Zeilen schrieb seine Frau Louise Bauer 1954 ein Jahr nach den Tod des Künstlers. Auch heute noch tut sich Rudolf Bauer im Reigen der großen Abstrakten des frühen 20. Jahrhunderts schwer. Namen wie Kandinsky, Moholy-Nagy oder Rodtschenko sind da bei weitem geläufiger. Doch gehörte Bauer zur damaligen deutschen Avantgarde, gründete 1930 „Das Geistreich“, ein Museum in Berlin, das sich ausschließlich der ungegenständlichen Kunst widmete und 1939 von den Nazis geschlossen wurde, war Chefeinkäufer für Solomon R. Guggenheim und sollte in dessen „Museum of Non-Objective Art“ einen prominenten Platz einnehmen. Doch nach dem Tod Guggenheims im Jahr 1949 verwarfen die Erben dessen Vision, und die nichtgegenständliche Kunst wurde eingelagert. Bauers Werk blieb danach so gut wie ungesehen. Erst seit den 1970er Jahren wurde es mit Ausstellungen in Galerien und Museen wieder gewürdigt. ...mehr

27.05.2016

Feine Pastelle, lavierte Aquarelle und schemenhafte Ölstudien sind in großer Zahl im Frühjahrskatalog von Grisebach für die Kunst des 19. Jahrhunderts in Berlin vereint. Das meiste richtet sich erfreulicherweise an einen nicht so dekorativen Geschmack

Natur. So viel Natur


Ludwig von Hofmann, Frühlingssturm, 1894/95

Erst vor fünf Jahren rief Grisebach eine eigene Sparte samt Katalog für die Kunst des 19. Jahrhunderts ins Leben. Mittlerweile ist sie ein fester Bestandteil des Auktionsportfolios und stets bestückt mit wichtigen Namen. Am 1. Juni stehen bei Grisebach vor allem drei Werke im Vordergrund, die nach langwierigen Verhandlungen an die Erben des Berliner Zeitungsverlegers Rudolf Mosse restituiert wurden. Seit ihrer Zwangsversteigerung durch die Nationalsozialisten 1934 in deutschen und schweizerischen Kunstsammlungen beheimatet, können nun Adolph von Menzels liebevolles Pastell seiner Schwester „Emilie in roter Bluse“ um 1850 für 300.000 bis 400.000 Euro, Wilhelm Leibls „Bildnis des Appellationsrats Stenglein“ von 1871, der sich mit gestochen scharfem Blick auf sein Gegenüber konzentriert, für 120.000 bis 150.000 Euro sowie Ludwig von Hofmanns überdimensionierter „Frühlingssturm“, eines der zentralen Bilder des deutschen Jugendstils von 1894/95, für 200.000 bis 300.000 Euro erstanden werden. Die Mosse-Erben sind nicht die ersten, die sich an das Berliner Auktionshaus wenden; Grisebach verkaufte bereits zurückgegebene Kunstwerke der Sammlungen Alfred Sommerguths, Max Liebermanns und Hermann Pächters erfolgreich weiter. ...mehr

25.05.2016

Less is more: Auch an ihrer neuen Location, dem citynahen ehemaligen Zolllager Tour & Taxis, behauptet sich die um 50 Galerien geschrumpfte Art Brussels als wichtige europäische Messe für Neu- und Wiederentdeckungen. Was der Messe guttut: Die scheidende künstlerische Direktorin Katerina Gregos hat der Verkaufsschau einmal mehr einen kuratorischen Stempel aufgedrückt. Kommerzielle und nichtkommerzielle künstlerische Praxis gehen in Brüssel Hand in Hand

Mehr als die üblichen Verdächtigen


Frederik Van Simaey, Sing Sing Bar, 2016

Man trifft sich auf der Sing-Sing-Plattform. Auf der 34. Ausgabe der Art Brussels hat die Genter Kunsthochschule HISK eine kuratierte Karaoke-Bühne gleich neben dem beliebten Hamburger-Stand auf der sonnigen Bierterrasse errichtet. Hier ertönen schmalzige Liebeslieder in verschiedenen Sprachen. Der Text läuft mit, und zwei Darsteller ...mehr

Die 50. Ausgabe der Art Cologne hat ihre Tore geschlossen. Zwar stand sie unter den Vorzeichen des Jubiläums, wurde aber rasch von Bürden des Alltags eingeholt

Kunst, Geschäft, Augenblick


Hein Stünke vor dem Plakat zum Kölner Kunstmarkt 1967

Aktuelle Erfordernisse, weitsichtige Persönlichkeiten und maßgebliche Unterstützer sind meistens unabdingbare Voraussetzungen für wegweisende Projekte. So war es auch im Jahr 1967 in Köln. Als die Galeristen Hein Stünke von der Galerie „Der Spiegel“ und Rudolf Zwirner angeregt von Erfahrungen der ersten Documenta-Ausgaben dem Kulturdezernenten Kurt Hackenberg ihre Idee von einer neuen Plattform für den Kunsthandel unterbreiteten, stießen sie auf offene Ohren. Seinerzeit war in Deutschland der Kunsthandel noch marginal und dezentral; man musste viel reisen, um Werke zu sehen. Lediglich die 1956 etablierte Deutsche Kunst- und Antiquitätenmesse in München und die 1962 gestartete Stuttgarter Antiquitätenmesse existierten. Deutschland hatte nach dem Krieg kein Zentrum für zeitgenössische Kunst mehr. Mittelpunkt des Handels aber war das Rheinland. So gründete sich der Verein progressiver deutscher Kunsthändler, der vom 13. bis zum 17. September 1967 im historischen Festhaus Kölns, dem Gürzenich, den ersten „Kölner Kunstmarkt“ ausrichtete. ...mehr

Die Art Cologne feiert Jubiläum: die 50. Ausgabe der Mutter aller Kunstmessen hat in Köln ihre Tore für das Publikum geöffnet

„Auf einmal ist man Fünfzig


Winfred Gaul, Memento mori, 1962

…wie schnell die Zeit vergeht“, neigt man da zu ergänzen, wie es so schön im rheinischen Karnevalslied von Ernst Neger heißt. Auch am Beispiel der Art Cologne ist nachvollziehbar, wie der Lauf der Zeit sich unerbittlich seinen Weg bahnt, in diesem Fall von Kölns heimeliger Stube, dem Gürzenich, in dem 1967 mit dem ersten „Kölner Kunstmarkt“ alles begann, der dann ab 1974 schon in die Messehallen der Rheinstadt umzog und seit 1984 als „Art Cologne“ firmiert. Die Kunst in ihrer medialen Vielfalt, die Masse der Werke und die hohe Zahl von 218 Ausstellern verdeutlichen die Dimensionen solch einer heutigen Kunstmaschinerie. Dies verleitete die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf der Pressekonferenz dazu, bei der Vorstellung der 50. Ausgabe von einem „Weltereignis“ zu sprechen. Dem Art Cologne-Direktor Daniel Hug blieb es anschließend überlassen, die Euphorie der Politik auf ein realistischeres Maß herunterzubrechen, indem er nüchtern feststellte, dass „nahezu alle führenden deutschen Galerien“ präsent seien. ...mehr

Die meisten Galeristen der Art Cologne blicken der diesjährigen Ausgabe der ältesten Kunstmesse der Welt mit Zuversicht und Optimismus entgegen. Unmut gibt es dagegen bei etlichen langjährigen Teilnehmern, die dieses Jahr nicht zugelassen wurden. Wir haben uns im Vorfeld der Messe schon einmal bei einigen Ausstellern umgehört

Die Grande Dame wird 50


Verkaufsgespräch auf der Art Cologne

In dieser Woche öffnet die Art Cologne wieder ihre Pforten. In diesem Jahr feiert man in Köln Jubiläum: Die ursprünglich unter dem Label „Kunstmarkt Köln“ gegründete Mutter aller Messen für zeitgenössische Kunst findet bereits zum 50. Mal statt. 219 Galerien aus 25 Ländern reisen an den Rhein und präsentieren Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien, Drucke, Multiples, Editionen, Installationen, Performances und Videokunst. Eine klare Aufteilung sorgt auf der Art Cologne für Übersichtlichkeit. Während in der Halle 11.1 die Klassische Moderne gezeigt wird, bildet die Halle 11.2 den weitaus größten Sektor mit zahlreichen international etablierten Galerien, darunter auch Blue-Chip-Aussteller wie Hauser & Wirth aus Zürich, Thaddaeus Ropac aus Salzburg oder David Zwirner aus New York. Die Halle 11.3 hingegen widmet sich jungen und aufstrebenden Galerien, die nicht älter als zehn Jahre sind, sowie den Sondersektionen „New Contemporaries“ mit 29 Galerien, „Collaborations“ mit 41 Galerien samt der amerikanischen Kooperationsmesse NADA und „Film Cologne“. Das Angebot reicht von der Klassischen Moderne über Highlights der Nachkriegskunst diesseits und jenseits des Atlantiks bis hin zu atelierfrischen Arbeiten von gerade der Hochschule entsprungenen Newcomern. ...mehr

Zu den Salzburger Osterfestspielen darf die traditionsreiche „Art & Antique Residenz Salzburg“ nicht fehlen. Ein Dutzend profilierter Händler aus Österreich und Süddeutschland sorgt für Glanz auf dieser Messe für Kunst, Antiquitäten und Design, wie sie sich im Untertitel selbst bezeichnet

Von A wie Antike bis Z wie Zülow


Sabäischer Männerkopf, Südarabien, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Es mag wohl wahr sein, dass ein großer Teil der Festspielgäste außerhalb der Osterzeit weder die international tätige belgische Asiatika-Galerie Art Blue noch den kundigen Volkskunstspezialisten Walter Moskat in der Nähe von Bregenz ganz gezielt ansteuern würde. Aber in Salzburg auf der „Art & Antique“, die noch bis zum 28. März in den Räumlichkeiten der Residenz stattfindet, ist das anders. Hier ist der Musikliebhaber empfänglich für das Reizvolle und Schöne, für Barock und Klassische Moderne, für Antiken und Wiener Jugendstil. Dass diese Messe immer noch den guten Ruf hat, das maßgeschneiderte Pendant zum anspruchsvollen Musikevent zu sein, ist vor allem auf jene Händler zurückzuführen, die mit Kompetenz, Neugierde und Engagement ihr Geschäft betreiben. ...mehr







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