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Animalische Leidenschaft, 1920 / Lovis Corinth

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Marktberichte

Ein Deutscher in London: Gerhard Richter führt die zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s an

Meister der Gegenwart – tot oder lebendig

Alberto Burri, Sacco e Rosso, um 1959

Klassiker der zeitgenössischen Kunst, darunter auch längst schon verblichene und trotzdem bis heute zu den Meistern der Gegenwart gezählte, bestimmen die kommende Abendversteigerung dieser Branche bei Sotheby’s in London. Piero Manzoni beispielsweise starb schon 1963, also vor über fünfzig Jahren, gerade einmal dreißigjährig, wirkt mit ...mehr

08.02.2016

Sehr gute Ergebnisse für erlesene Kunstwerke im Wiener Aktionshaus im Kinsky

Klassiker der Moderne besser als die Alten

Albin Egger-Lienz, Drei Schnitter, um 1921

Mit großem Abstand war die klassische Moderne die interessanteste Abteilung der letzten Versteigerungsrunde im vergangenen Jahr beim Wiener Auktionshaus im Kinsky. Hier wurde mit rund 5 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder nicht nur das meiste Geld umgesetzt, sondern konnten auch die höchsten Einzelpreise und überraschende Wertsteigerungen ebenfalls in erstaunlicher Fülle verzeichnet werden. Vor allem zwei Künstler im preislichen Mittelfeld ragten hier hervor. Der eine hieß Carl Moll, Jahrgang 1861 und trotz seines langen, bis 1945 währenden Lebens immer ein Vertreter kraftvoller spätimpressionistischer Landschaftsmalerei. Sein 1901 datierter sonniger „Blick von der Villa Billroth auf den Wolfgangsee“ von 1901 ist nur 26 Zentimeter hoch, passt also in jede Aktentasche, wurde aber trotzdem von 15.000 bis 30.000 Euro auf stolze 50.000 Euro gehoben. Von 35.000 bis 70.000 Euro auf 115.000 Euro kletterte eine ausschnitthafte, auch in ihrer etwas diesigen Wetterstimmung der klassischen Vedutenmalerei nicht gerade entsprechende Ansicht von Santa Maria della Salute in Venedig aus dem Jahr 1926. ...mehr

05.02.2016

Auch deutsche Künstler machen bei der impressionistischen und modernen Kunst von Sotheby’s in London auf sich aufmerksam

Ungewohnte Spiegelung

Claude Monet, Le Palais Ducal vu de Saint-Georges Majeur, 1908

Klassiker des Impressionismus und der Moderne aus Frankreich listet die Abendversteigerung bei Sotheby’s in London. Auf den oberen Rängen drängeln sich dabei gleich drei annähernd gleichwertige Arbeiten aus beiden Teilbereichen. Da wäre mit altersmäßigem Vorrang zunächst Claude Monets rosafarben überhimmelte Ansicht von San Giorgio Maggiore aus auf den Palazzo Ducale in Venedig, entstanden während seines rund zweimonatigen Aufenthaltes in der Lagunenstadt im Herbst 1908. 12 bis 18 Millionen Pfund erwartet Sotheby’s für die genau einen Meter breite, stimmungsvolle Landschaft und damit ebenso viel wie für Henri Matisses buntfarbiges Interieur „La Leçon de piano“ von 1923. In die Tasten haut Henriette Darricarrère, Matisses bevorzugtes Modell in dieser Zeit, und ihre beiden jüngeren Brüder hören mehr oder weniger interessiert zu. Seit fast neunzig Jahren befindet sich das Bild im selben Familienbesitz. ...mehr

01.02.2016

Ein großes Spektakel bei den Alten Meister von Sotheby’s in New York

Es regnet Gold

Orazio Gentileschi, Danaë, 1621

Sehr ambitioniert sind die Preisvorstellungen, die das New Yorker Auktionshaus Sotheby’s für sein Hauptlos der kommenden Altmeisterversteigerung hegt. 25 bis 35 Millionen Dollar stehen auf dem Etikett von Orazio Gentileschis monumentaler Leinwand „Danaë“, jener jungen Frau, die von ihrem Vater Akrisios strengstens bewacht wurde und zu der Göttervater Zeus in Form eines Goldregens doch Zugang fand. Die Geschichte gab Gentileschi einen schönen Anlass für die Darstellung einer anmutigen jungen Frau fast ohne Bekleidung, die auf einem prunkvollen Bett lagert und sichtlich erfreut ihren verwandelten Geliebten empfängt. Entstanden ist das Gemälde 1621 als Teil einer Serie im Auftrag des Adligen Giovanni Antonio Sauli für dessen Palast in Genua. Zwei weitere Gemälde daraus befinden sich heute in einer New Yorker Privatsammlung und im Getty Museum Los Angeles. 2013/15 war die „Danaë“, die sich bis 1975 im Besitz der Nachfahren Saulis befand, im Metropolitan Museum of Art zu sehen, doch jetzt trennt sich die Besitzergemeinschaft von dem kostbaren Barockbild. Der bisherige Auktionsrekord für Orazio, Vater der noch etwas berühmteren Artemisia Gentileschi, liegt bei 4,6 Millionen Pfund und stammt aus dem Jahr 1995. ...mehr

27.01.2016

Spiel, Satz und Sieg: Sotheby’s führt auch in diesem Jahr wieder das Feld der Alten Meister auf dem Kunstmarkt an. Das verdankt der Auktionsriese auch den Londoner Versteigerungen im Dezember

Alt, aber kein bisschen eingerostet

John Constable, The Lock, 1820er Jahre

Mit einer ordentlichen losbezogenen Zuschlagsquote von 65,5 Prozent schloss Sotheby’s in London seine Versteigerung „Old Master & British Paintings“ im Dezember ab. Für die 29 verkauften von 44 offerierten Positionen gab es ein Bruttoergebnis von 22,6 Millionen Pfund, während der Erzrivale Christie’s nur auf 6,45 Millionen Pfund kam. Sotheby’s sieht sich daher weiterhin als Marktführer in der Kategorie „Alte Meister“ mit einem Jahresumsatz von 237,6 Millionen Dollar. In einer Abendauktion hatte sich der Erfolg im hochpreisigen Segment bereits angekündigt, und auch die Auktion am Tag enttäuschte mit ihren günstigeren Losen nicht allzu oft. Eine Überraschung war der Star des Abends nicht gerade, eine Freude wird es aber dennoch gewesen sein, als John Constables „The Lock“ von etwa 1825 auf die untere Taxierung zusteuerte. Die Versteigerung der attraktiven Landschaft mit der zentralen titelgebenden Schleuse, einem ankommenden Boot und einem Schleusenwärter, die seit 1855 im Besitz derselben Familie verblieben war und eine kleinere Version des gleichnamigen Gemäldes von 1824 ist, war ein schnelles Unterfangen: Ein europäischer Telefonbieter machte sein Gebot, und schon flog der Hammer bei 8 Millionen Pfund aufs Pult. ...mehr

26.01.2016

Arte Fiera ging in Bologna zum 40. Mal etwas bescheidener über die Bühne

Die internationale Teilnahme hat sich verabschiedet

auf der Arte Fiera 2016 in Bologna

An der Kasse standen lange Schlangen, um noch Karten für die Vernissage zu bekommen. Die Arte Fiera in Bologna präsentierte sich bis zum Montag wieder so, wie man sie aus ihren Anfängen kannte. Halle 25 und 26 boten Platz für ausreichend Kunst, in Halle 32 ...mehr

03.02.2016

55. Antiquariatsmesse in Stuttgart

Bücher aus fast tausend Jahren

Wirnt von Grafenberg, Wigalois mit dem Rade, Elsass um 1420

Zum 55. Mal lädt der Verband Deutscher Antiquare vom 29. Januar an wieder zur Antiquariatsmesse in den Württembergischen Kunstverein am Stuttgarter Schlossplatz ein. Siebzig Marktführer der Branche überwiegend aus Deutschland, aber auch aus Österreich, Italien, der Schweiz, den Niederlanden und England bieten drei Tage lang ihre Kostbarkeiten zum Verkauf an. Einsamer Spitzenreiter und einziger Millionenkandidat ist eine Preziose aus Heribert Tenscherts Schatzkammer in der Bibermühle nahe dem schweizerischen Ramsen. Für stolze 2,4 Millionen Euro stellt er eine illuminierte Handschrift aus dem Elsass der Zeit um 1420 vor, die den „Wigalois“ des Wirnt von Grafenberg enthält. Anfang des 13. Jahrhunderts entstand dieses umfangreiche Versepos, es gehörte zu den beliebtesten Texten seiner Art und ist dementsprechend relativ häufig überliefert. Die Offerte Tenscherts ist jedoch eine der wenigen Handschriften eines mittelhochdeutschen Ritterepos überhaupt, die sich noch in privater Hand befinden. Da gilt nur eines: Zuschlagen, so eine Chance kommt nie wieder! ...mehr

28.01.2016

Die BRAFA in Brüssel zeigt Kunst und Antiquitäten in altem Glanz

Unberührt vom Terror laufen die Geschäfte wie geschmiert

auf der BRAFA 2016

Der Gare du Nord ist das Tor zum größten Multi-Kulti-Viertel in Brüssel. Früher standen die leicht bekleideten Damen an den Eingängen zum Bahnhof. Erwarten würde man, dass man auf Polizei und Kontrollen trifft, wenn man den ICE, aus Deutschland kommend, hier schon verlässt. Doch weit gefehlt. Nichts. Allerdings hält hier auch nur der deutsche ICE, der Thalys fährt durch bis zum Gare du Midi, Brüssels eigentlichem Hauptbahnhof. Von hier aus startet auch der Eurostar nach London, und hier stehen sie: bewaffnete Polizisten wohin das Auge sieht, schmale Gänge, durch die Zugreisende zwangsläufig gehen müssen und kontrolliert werden. Was erwartet den Besucher angesichts der Terrorgefahr auf der Brussels Antique and Fine Art Fair, kurz BRAFA? Nichts. Wie in den vergangenen Jahren wurde am Eingang ein Scanner aufgestellt, der als solcher aber nicht erkennbar ist. Heuer muss man die Kunst- und Antiquitätenmesse von der Mitte aus betreten und wird daher direkt ins Geschehen geworfen. ...mehr

26.01.2016

Die 46. Ausgabe der Cologne Fine Art hat geöffnet

Tendenz: Steigend

Auf der Cologne Fine Art 2015

„Immer wieder neue Lieder“ so lautet ein beliebter Karnevalsschlager im Kölner Raum, der besonders jetzt zum Saisonbeginn immer wieder ertönt. Auch Kunstmessen müssen sich immer wieder wandeln und verändern, sonst geht es steil bergab. Aus diesen bitteren Erfahrungen haben auch die Kölner Messeakteure gelernt und gehandelt. Die gediegene, aus der Westdeutschen Kunstmesse hervorgegangene Cologne Fine Art mit ihrer Zielgruppe des kultivierten Bildungspublikums und dem exklusiven Portfolio aus Antiquitäten, Möbeln, Druckgrafiken, kunsthandwerklichen Gegenständen des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts geht heuer mit behutsamen Weiterentwicklungen an den Start. Mit 107 Ausstellern liegt deren Zahl deutlich über den 90 der letztjährigen Ausgabe. Hinzu kommt ab Donnerstag noch als ergänzende Plattform die COFA Contemporary. Hier versammeln sich 39 Galerien und Projekträume aus dem Rheinland, die allesamt nur nach 2000 entstandene Arbeiten zeigen. Auf diese Weise wird geschickt ein jüngeres Klientel an Kunstsammlern eingebunden. Bereits am Mittwoch eröffnet mit der Exponatec die Fachmesse für Museen und Konservierung. 197 Ausseller aus 21 Ländern gestatten einen Blick auf das Museum von morgen. Köln bietet nun einen breiten Rahmen für Kunst und begleitende Felder. ...mehr

München präsentiert sich mit drei gleichzeitig laufenden Kunst- und Antiquitätenmessen derzeit wieder als Dorado für Sammler. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse“, die „Kunstmesse München“ und die „Kunst & Antiquitäten München“ bedienen alle Preisklassen. Alle Veranstaltungen dauern bis Sonntag

Messe-Marathon an der Isar

Johann Georg Kreitmeir, Höfische Mohrenuhr, München um 1690

Seit mindestens fünf Jahren, seit die „Highlight“-Idee von einer Open-House-Show mit geladenen Händlerkollegen zu einer richtigen Messe aufstieg, stellt sich die Branche die Frage, wie München und vor allem wie der Kunsthandel drei Messen an einem Ort zur gleichen Zeit verkraftet. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse“ jedenfalls, die von potenten Händlern wie etwa Georg Laue, Florian Eitle-Böhler, Raimund Thomas oder Thomas von Salis gegründet wurde, erscheint auch im sechsten Jahr ihres Bestehens wieder als die unangefochtene Königin auf diesem Parkett. Nichts von ihrer Noblesse, Eleganz und Qualität hat diese Messe seit ihrem bejubelten Start 2010 eingebüßt. ...mehr







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