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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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Marktberichte

Mit den Alten Meister dringt Neumeister in München in die Sechsstelligkeit vor. Doch auch die übrigen Gemälde, die Grafik, das Kunstgewerbe und der Schmuck können sich sehen lassen

Der Elefant der Callas


Guido Reni, Maria mit dem schlafenden Kind

Vor einer Säulenarchitektur mit Vorhangdraperie und Ausblick auf einen Baum betrachtet die Gottesmutter liebevoll ihren kleinen Schützling, dessen nackten Körper sie gerade mit einem Leinentuch bedecken will. „Maria mit dem schlafenden Kind“ zählt zu den von Guido Reni mehrfach variierten Motiven, dessen erste Fassung er ...mehr

21.03.2017

Bücher, Grafiken und Editionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Neue Sicht auf die Welt


Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Dank weitreichender Beziehungen gelang es dem Kölner Theologen Georg Braun besonders viele Vorlagen für sein Stadtansichtenbuch zu sammeln. Drei von insgesamt sechs Bänden der von ihm herausgegebenen „Civitates orbis terrarum“ liegen nun im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bereit. Dieses Standardwerk der Topographie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten verfasste Braun selbst, während der Kölner Franz Hogenberg neben Simon Novellanus einen Großteil der Kupfertafeln stach. Der zweite und dritte Band in der ersten und der erste Band in der vierten Ausgabe sollen zusammen stolze 40.000 Euro einspielen. ...mehr

15.03.2017

Die Flaute des Jahres 2016 ist vorüber. Auch Christie’s knüpft in London mit der zeitgenössischen Kunst an alte Höhepunkte an

Begehrtes Schneegestöber


Peter Doig, Cobourg 3 + 1 More, 1994

Wie schon bei Sotheby’s gab es auch in der Zeitgenossen-Auktion bei Christie’s heiße Preise für kalte Motive. War es bei Sotheby’s Gerhard Richters fotorealistische Leinwand „Eisberg“, entführte bei Christie’s Peter Doig in eine winterliche Schneelandschaft. Das frühe Schlüsselwerk „Cobourg 3 + 1 More“ von 1994 mit vier schemenhaften Gestalten in dichtem Schneegestöber hatte sich die Versicherung Provinzial Rheinland schon im Jahr der Entstehung für ihre Unternehmenssammlung zugelegt und damit einen guten Riecher für die Entwicklung des schottischen Malers bewiesen. Denn das Gemälde, das typisch für Doig Ungewissheit und Beklemmung ausstrahlt, avancierte bei 11,2 Millionen Pfund zum Highlight der Versteigerung „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s. Die Provinzial dürfte damals nur einen fünfstelligen Betrag hingeblättert haben. Aufgrund der gegenwärtigen Marktsituation für Werke Doigs sah der Vorstandsvorsitzende Walter Tesarczyk den Zeitpunkt nun günstig, sich von der schneegeschwängerten Waldlandschaft zu trennen. Mit den Millionen will er das kulturelle Engagement der Versicherung und den Ankauf junger Kunst fortführen. ...mehr

14.03.2017

Contemporary Art bei Sotheby’s in London: Starke Preise für die Kunst aus Deutschland

Blaue Kälte


Oliver Barker versteigert Gerhard Richters „Eisberg“

Der Winter ist vorüber. Dennoch ließ ein eisiges Bild in dieser Woche die Gemüter der Sammlergemeinde in London heiß laufen. Als Mitbringsel von einer Grönland-Reise im Jahr 1972 schuf Gerhard Richter 1981/82 eine Serie von drei Eisbergbildern nach den Fotovorlagen. Das größte Exemplar dieser fotorealistischen Malereien mit eineinhalb Metern Breite trat nun marktfrisch bei Sotheby’s aufs Auktionsparkett. 1983 von einer deutschen Privatsammlung übernommen und seither nicht den Besitzer gewechselt, zankten sich nun fünf Bieter um den blauen kühlen Hauch, der von den schwimmenden Eisblöcken in der arktischen Weite ausgeht. Nach zehn Minuten stand das Schlussgebot fest: Mit 15,6 Millionen Pfund hatte sich die untere Taxe fast verdoppelt und das begehrte Landschaftsbild zum teuersten Kunstwerk der Zeitgenossen-Woche in London werden lassen. Mit dem Aufgeld zahlte ein nicht genannter Kunde am Telefon 17,7 Millionen Pfund. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte im Vorfeld der Versteigerung den Verkaufspreis der Münchner Galerie Fred Jahn im Jahr 1983 recherchiert: Er lag bei 65.000 Mark. ...mehr

12.03.2017

Ungetrübte Freude bei Sotheby’s: Mit Kunst aus dem Impressionismus, der Moderne und dem Surrealismus geht’s in London zum Umsatzhoch

Verlockender Gartenteppich


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Viel Geld für gute Ware. So lässt sich die Auktionsrunde mit impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s zusammenfassen. Denn noch nie erreichte ein Auktionshaus in London ein Ergebnis von 194,7 Millionen Pfund mit einer einzigen Versteigerung. In der Vorjahresauktion kamen für Sotheby’s bei 93,7 Millionen Pfund weniger als die Hälfte zusammen. Mit dem aktuellen Umsatzhoch scheint der internationale Auktionsmarkt die Flaute des Jahres 2016 hinter sich gelassen zu haben. Auch die übrigen Zahlen sprechen für sich: die losbezogene Zuschlagsquote lag wieder bei guten 88,9 Prozent, fünf Kunstwerke rangieren über 10 Millionen Pfund, die asiatische Sammlerschaft engagierte sich lebhaft, und Sotheby’s verzeichnete wieder deutlich mehr Neukunden als vor einem Jahr. ...mehr

08.03.2017

Die TEFAF in Maastricht ist das Schaufenster für das Beste, was derzeit an Alten Meistern, Antiquitäten, Antiken und Design auf dem Kunstmarkt angeboten wird. Bis Sonntag präsentiert die Messe 35.000 Objekte der Spitzenklasse aus allen Epochen

Showtime an der Maas


TEFAF 2017 – am Stand der Matthiesen Gallery

Der TEFAF-Ableger in New York, der im Herbst 2016 erstmals stattfand, hat nicht im Geringsten am Ruhm der Stammmesse im niederländischen Maastricht gekratzt. Auch im dreißigsten Jahr ihres Bestehens hat sie den heimlich vergebenen Titel „Königin der Kunst- und Antiquitätenmessen“ verdient. Nirgendwo sonst wird man ...mehr

16.03.2017

Die 14. Ausgabe der Art Karlsruhe lockte wieder Besucherscharen an

Kreative Kraftfelder zwischen High und Low


Fernando Suárez Reguera, Tiempos sólidos

Für Disziplin, Geduld und Zuverlässigkeit steht die Zahl 14 in der Numerologie. Man ist sozusagen aus den Kinderschuhen erwachsen. Doch dies scheint für die Art Karlsruhe schon länger zu gelten. Gemessen an den Besucherzahlen schwang sich die Kunstmesse in der badischen Stadt rasch zur größten in Deutschland auf, und auch dieses Jahr scheint sie wieder alle Konkurrenten weit hinter sich zu lassen. Schon am Vernissagetag strömten die Besucher nur so, dass selbst ständige Messeteilnehmer vom Andrang überwältigt waren. Mit der Gesamtzahl von rund 50.000 Besuchern gibt sich die Messeleitung wie in den letzten Jahren wieder diplomatisch, führt damit aber die deutsche Messelandschaft an. ...mehr

Die 18. Art Rotterdam ist am Sonntag zu Ende gegangen. Trotz eisiger Kälte machten sich 26.500 Besucher auf den Weg in die Van Nellefabriek. Viele Galeristen und der Messedirektor Fons Hof ziehen eine positive Bilanz

Hunger nach Kunst


Art Rotterdam

Ein elegischer Gesang erfüllte in den letzten Tagen den Außenraum zwischen den denkmalgeschützten Gebäuden der Van Nellefabriek in Rotterdam. Lieder von Sehnsucht und Hoffnung, von Soft Cell bis zu The Smiths, a cappella vorgetragen von der klaren und unverwechselbaren Stimme der 1965 geborenen schottischen Künstlerin Susan Philipsz. Die Klanginstallation gehört zu den acht Außenarbeiten im Rahmen der von Samuel Saelemakers, einem Kurator am Witte de With Center for Contemporary Art, betreuten „Open Art Section“ der Art Rotterdam. Die auch von vielen Belgiern und Deutschen besuchte wichtigste niederländische Kunstmesse ging am Sonntagabend mit der konstant hohen Besucherzahl von 26.500 Kunstliebhabern zu Ende. Damit wurde zwar kein neuer Besucherrekord aufgestellt. Die Vorjahreszahl konnte aber souverän gehalten werden. Susan Philipsz wird übrigens im März nach Rotterdam zurückkehren, um dann ihre permanente Klanginstallation „Seven Tears“ unterhalb der Erasmusbrücke einzuweihen. Sie wird Teil von „Sculpture International Rotterdam“, dem anspruchsvollen und international prominent besetzten Programm für Kunst im öffentlichen Raum in der niederländischen Hafenstadt. ...mehr

Die Brussels Antique and Fine Art Fair im Wandel – der Zeitgeist bestimmt den Markt

Lust auf Seltenes


Am Stand von Axel Vervoordt

Das Pressebüro hat ein neues Zuhause. Es ist ein frisch renovierter Bau direkt vor den altehrwürdigen Hallen des Tour & Taxis-Gebäudes in Brüssel, in dem seit Jahren die Brussels Antique and Fine Art Fair, kurz BRAFA, ihr Domizil gefunden hat. Nun auch die Presse. Früher wurden in diesem Nebengebäude gefährliche Stoffe gelagert, heute kommen die „gefährlichen Stoffe“ aus der Feder, pardon aus dem Computer der weltweit agierenden schreibenden Zunft, die im Januar eines jeden neuen Jahres nach Brüssel reist und im Pressebüro einen schnellen Kaffee trinkt. Oder sie schreibt hier den ersten Bericht und unterhält sich mit Ausstellern. Die Änderungen nach außen – auch die Brasserie wurde „ausgelagert“ – zeigen auch die Veränderungen nach innen. 2017 ist das Jahr der politischen Neuerungen, und mit den Neuerungen kommt der veränderte Zeitgeschmack daher. Brexit und Trump, das deutsche Gesetz zur Bewahrung des Kulturgutes – all das schwebt wie eine Wolke über Brüssel. ...mehr

Die auf alte Kunst und Antiquitäten spezialisierte Cologne Fine Art hat mit der „COFA Contemporary“ einen zeitgenössischen Ableger bekommen und will damit ein jüngeres Publikum ansprechen

Schleichender Kehraus der Klassiker


am Stand des Grafikhändlers Hanns-Gert Braun aus Wuppertal

Der Markt für ältere Kunst, speziell für angewandte Disziplinen wie etwa Möbel oder Keramik, gilt als verstaubt und unzeitgemäß. Hinzu kommt ein gewaltiges Nachwuchsproblem: Viele Sammler sind mittlerweile hochbetagt, junge kommen nicht im ausreichenden Maß hinzu. So nimmt es nicht wunder, dass sich Händler und Käufer auf wenige Messen konzentrieren. Maastricht, München, Salzburg oder Wien sind hier attraktive Standorte, während das für klassische Moderne und Gegenwartskunst bekannte Rheinland auf diesem Sektor rasch zur Nebenrolle degradiert wird. Seismografisch spiegelt sich dies auch in den Wandlungen, die die altehrwürdige Westdeutsche Kunstmesse, die heutige Cologne Fine Art, in der letzten Zeit durchmachte. War schon vor zwei Jahren in Köln von einem breiteren Zusammenspiel die Rede und folglich im letzten Jahr mit der Erweiterung um den Bereich der „Zeitgenossen“ die Tür zu einer neuen Ausrichtung weit aufgestoßen, setzt sich heuer dieser Trend mit der eingeflochtenen „COFA Contemporary“ fort – zudem noch flankiert von 15 freien Kunsträumen. Die klassische Cologne Fine Art mit ihrem Spektrum der Kunst- und Kunsthandwerkgeschichte von der Antike bis ins 20. Jahrhundert dominiert mit 100 Ausstellern das Geschehen, wobei allerdings das Segment der klassischen Moderne deutlich überwiegt. Dagegen listet die COFA Contemporary 33 Teilnehmer, von denen drei beide Bereiche abdecken und doppelt verzeichnet sind. So ergibt sich die Gesamtzahl von 145 Ausstellern in den beiden Messeetagen. ...mehr







News vom 22.03.2017

Jasper Morrison im Berliner Bauhaus-Archiv

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Allan Kaprow als Maler in Esslingen

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Darmstädter Mathildenhöhe zeigt Ornamente im Quadrat

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Kunst-Auktionshaus Wendl - Carlo Wostry: Bauernmädchen mit Ziegen auf der Wiese

Nachbericht zur Frühjahrsauktion 2017
Kunst-Auktionshaus Wendl

Kunsthaus Lempertz - Beat Zoderer, Ohne Titel, 1997

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Nachbericht Auktion 254 'Europäisches Glas und Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn





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