Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 25.04.2015 Auktion 42

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Teestunde im Park, 1910 / Hanns Pellar

Teestunde im Park, 1910 / Hanns Pellar
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Gute Ergebnisse für ostdeutsche Kunst bei Schmidt in Dresden

Sächsische Künstler mit Spitzenwerten

Gotthardt Kuehl, Augustusbrücke (Dresden), um 1895/98

Eine Reihe teils unterwartet hoher Zuschläge konnte das Dresdner Auktionshaus Schmidt auf seiner vergangenen Kunstversteigerung erzielen. Besonders ostdeutsche Künstler oder Motive von dort waren gefragt. An die Spitze der Preisliste setzte sich das Werk eines bedeutenden Spätimpressionisten: Gotthardt Kuehls Blick auf die Augustusbrücke in der ...mehr

26.03.2015

Das Züricher Auktionshaus Koller glänzt wieder mit gehobenen Einrichtungsgegenständen und Kunsthandwerk

Ein Hauch von Versailles

François Duquesnoy, Silène dormant à l’âne retif, um 1620/30

Das Wort „Château“ mag bei den Meisten die Assoziation an die Schlösser der Loire wachrufen, bei anderen Glanz und Gloria des Absolutismus, den wohl kein Schloss besser repräsentiert als Versailles. Allerdings braucht man zwingend kein Château, um die eigenen vier Wände glamouröser zu gestalten. Ein sicherer Weg, die Aufmerksamkeit von Besuchern zu erregen, bieten die verspielten und oft goldlastigen Arbeiten aus dem kecken Rokoko. Wem dieser Stil zu überbordend ist, mag in dem ruhigeren klassizistischen Barock eines François Duquesnoy in Gestalt des marmornen Hochreliefs „Silène dormant à l’âne retif“ um 1620/30 mit gekonnter Widergabe der unterschiedlichen Stofflichkeiten für 70.000 bis 120.000 Franken oder in einer wohl Innsbrucker Renaissanceschatulle von 1629 mit Freimaurersymbolen für 5.000 bis 8.000 Franken geeignete Käufe für die heimische Dekoration finden. Neben diesen Kunstwerken bietet die kommende Auktion bei Koller in Zürich eine große Auswahl an kostbaren Teppichen, Porzellan, Silber, Fayence und Möbeln. ...mehr

23.03.2015

Zeitgenössische Kunst im Wiener Kinsky mit mehreren Konvoluten österreichischer Künstler

Zwischen surrealen Welten und politischer Karikatur

Helmut Leherb, Zeitzerstörung-Skulptur, 1960er Jahre

Helmut Leherb war ein vielseitiger Künstler. Bekannt ist er als präziser Zeichner und Maler des Phantastischen Realismus. Darüber hinaus schuf er auch surrealistische Assemblage, oft aus zerschundenen Schaufensterpuppen, beklebt mit Perlen, Federn, Draht, Blattgold, Pailletten und immer wieder übermalt, zerrissen und geflickt. Im Kreis seiner Pariser Sammler stilisierte sich der Österreicher als „Maître Leherb“, als Magier, Alchimist oder Dandy. So verfolgte Leherb in den 1960er Jahren die Vision eines surrealistischen Gesamtkunstwerks, in dessen Mittelpunkt er selbst und seine Frau, die 2012 verstorbene Malerin Lotte Profohs, standen. In seinen „Zeitzerstörungsmanifesten“ schmähte er die „falsche, mechanische Zeit“, experimentierte mit Tierkadavern, um die „Empfindung für die Vergänglichkeit auszulöschen“, und verletzte dafür auch seinen eigenen Körper. Diese Ideen mündeten 1964 im Biennale-Skandal. Als Repräsentant Österreichs ausgewählt, wollte Leherb den Landespavillon in eine tiefblaue Todeslandschaft verwandeln, in der Wasser über seine Modepuppen rieseln und Tauben, Regenschirme und Flitterpuppen an den Wänden kleben sollten. Doch daraus wurde nichts. Der neu berufene Unterrichtsminister Theodor Piffl-Percevic erklärte die Wahl Leherbs für nichtig, und Österreich nahm nicht an der Biennale in Venedig teil. ...mehr

21.03.2015

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert bei Neumeister in München

Tod im Teppich

Eduard von Heuß, Mädchen von Schliersee, 1831

Einen ihrer stärksten Fürsprecher auf dem Markt hat die Kunst des 19. Jahrhunderts bis heute im Auktionshaus Neumeister, und umgekehrt geht auch das Münchner Unternehmen regelmäßig mit den Neueren Meistern als den Lieferanten der Spitzenlose an den Start. So auch am 25. März, wenn sich der Vorhang zur ersten Versteigerung des Hauses in diesem Jahr hebt. Bekannte Namen werden wieder erklingen, etwa Carl Spitzweg mit einem stark hochformatigen Zigarrenkistenholztäfelchen, auf dem Faust und Gretchen über einer Kleinstadt im Gebirge ihren bedenklichen Spaziergang machen, für 22.000 bis 25.000 Euro, oder Alexander Koester, dessen acht spätimpressionistische Enten mit charakteristischen Sonnenlichtreflexen im Schilfteich voraussichtlich bei 30.000 bis 35.000 Euro einen Abflug machen sollen. ...mehr

19.03.2015

Bei der Auktion mit Alten und Neueren Meister kann Koller in Zürich mit einer Gruppe früher italienischer Gemälde aus Gotik und Renaissance punkten

Heilige vor himmlischen Gold

Meister der Christ Church-Krönung, Thronende Madonna mit den Heiligen Katharina von Alexandrien, Dorothea, Verdiana, Helena, Magdalena und Johannes Gualbertus, um 1350/55

Mit einer stattlichen Riege italienischer Maler des ausgehenden Mittelalters startet das Züricher Auktionshaus Koller bei seiner Versteigerung Alter Meister in das Frühjahr. Da finden sich vor allem Madonnendarstellungen, etwa vom Florentiner Meister der Christ Church-Krönung, benannt nach einer stilverwandten Marienkrönung in der Christ Church Gallery in Oxford. Um 1350/55 hat er noch in gotischen Formen eine thronende Maria mit Kind auf Goldgrund gemalt, umgeben von mehreren, oftmals weiblichen Heiligen. Ein Maler aus dem Umkreis seines über hundert Jahre jüngeren Sieneser Kollegen Bernardino Fungai hat sich um 1510 immer noch des Goldgrundes bedient, sich beim Personal aber auf die Mutter Gottes, den Christus- und den Johannesknaben beschränkt. Auch eine Himmelfahrt Christi von Neri di Bicci aus den späten 1470er Jahren gibt es, die mit ihrer Felsenformation und dem Horizont schon realitätsnäher ist, und eine Anbetung des Kindes von Cosimo Rosselli, der unter anderem an den Fresken der berühmten Sixtinischen Kapelle mitgearbeitet hat. Preislich bewegt man sich bei allen diesen Gemälden im fünf- und niedrigen sechsstelligen Bereich. ...mehr

17.03.2015

Die Eurantica hofft in Brüssel noch auf starke Verkäufe

Die Deutschen ziehen sich zurück

Am Stand von Catherine Gavage

Am 22. März endete die TEFAF in Maastricht, am 20. März startete die Eurantica in Brüssel. Die dichte Messeabfolge ist ein Konzept, das sich über Jahre bewährt hat und nun wieder einmal vor der Bewährungsprobe steht. Wie immer erhofft man sich Synergieeffekte zwischen den Kunstmessen. ...mehr

25.03.2015

The European Fine Art Fair – kurz TEFAF – gilt noch immer als die Königin aller Kunstmessen. Nirgendwo gibt es eine höhere Konzentration an Altmeister-Gemälden als im März in Maastricht. Doch mit der neuen Abteilung „Night Fishing“ setzt sie auch ein Signal. Am Sonntag schließt die Messe

Das Gemäldeangebot ist der Kern der Messe

John Gibson, Armor und Psyche, Rom um 1845

Die Sensationsmeldungen kurz vor Eröffnung der diesjährigen TEFAF hielten sich in Grenzen. Kein neuer Rembrandt entdeckt. Kein Picasso aus ganz frühen Tagen. Und trotzdem bleibt diese Messe unübertroffen in ihrer Fülle an glanzvollen Gemälden aus sieben Jahrhunderten, an aufregenden Skulpturen und an bedeutendem Kunsthandwerk und bibliophilen Kostbarkeiten. Und dass es kein Werk von Pablo Picasso gäbe, kann man nicht sagen. Groß und unübersehbar hängt ein spätes Selbstporträt am Stand der Hammer Galleries aus New York zwischen Gemälden von Degas, Gauguin, Renoir und Chagall. ...mehr

19.03.2015

Die zwölfte Ausgabe der Art Karlsruhe hat das deutsche Kunstmessejahr eingeläutet

Schwungvoll ins satte Dutzend

Daniel Spoerri, aus der Serie „Bistro di Santa Marta“, 2014

Die Art Karlsruhe hat sich als der kraftvolle Saisonauftakt im deutschen Kunstmessebetrieb etabliert. Die günstige Lage im kunstsinnigen Baden-Württemberg sowie zugleich in der Drehscheibe der deutsch-französisch-schweizerischen Mehrländerregion ließen die Besucherzahlen auf rund 50.000 anschwellen, die heuer auch wieder erwartet werden. Die Grenzlage hat auch das internationale Spektrum der Aussteller erweitert. Von den 32 Neuzugängen kommt die Hälfte aus dem Ausland. Insgesamt sind diesmal 212 Aussteller aus elf Ländern vertreten, wobei Frankreich und Italien unter den nichtdeutschen führen. Ergänzt werden die Kojen von 19 gleichfalls von den Galeristen bespielten Skulpturenplätzen, einem Markenzeichen der Messe. Dieses Jahr sind sie zu weit gespannten „Sehflächen“ aufgelockert. So bietet sich dem Besucher abermals ein breites Crossover von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. ...mehr

05.03.2015

16 Prozent mehr Besucher im 16. Jahr: Die Art Rotterdam wird immer beliebter bei Besuchern und jüngeren Galeristen. Neue Sammler kommend zunehmend aus Frankreich und ganz Benelux

Voll durchgestartet

am Stand der Rotwand Gallery aus Zürich

Die Marke von 25.000 Besuchern ist jetzt auch geknackt. Am Sonntag ging die 16. Ausgabe der Art Rotterdam zu Ende. Messedirektor Fons Hof zeigt sich überaus erfreut über die Steigerung der Besucherzahlen um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies war die beste Ausgabe der Art Rotterdam überhaupt, die von einer enormen Energie charakterisiert war“, resümmiert er. So drängten sich nicht nur zur Vernissage am Mittwoch sondern während der gesamten Messedauer unablässig Besucherströme durch die Kojengänge in der historischen Van Nellefabriek etwas außerhalb der Stadt. Im letzten Jahr war die als UNESCO-Weltkulturerbe klassifizierte ehemalige Tabakwarenfabrik als neue Messelocation überaus erfolgreich eingeführt worden. Schon damals konnten die Besucherzahlen um 35 Prozent gegenüber 2013 gesteigert werden. ...mehr

Wieder wurde ein Anlauf für eine Kunstmesse in Frankfurt gestartet. Doch die neue Verkaufsschau steckt noch in den Kinderschuhen

Zum Ersten

Kunst Messe Frankfurt, 2015

Manfred Möller ist 11.000 Kilometer mit seinem eigenen PKW gefahren, um Galeristen zu bewegen, an seinem Pilotprojekt teilzunehmen, das „Kunst Messe Frankfurt“ jetzt und zukünftig heißen soll. 56 Galerien aus den Sparten Antiquitäten, alte, außereuropäische, moderne und zeitgenössische Kunst waren in diesem Jahr zum ersten Mal seinem Ruf gefolgt. Die Halle 1.2 des Frankfurter Messegeländes allerdings fasst bis zu 160 Teilnehmer. Damit wäre die Messe so groß wie die BRAFA in Brüssel. Doch damit enden auch schon die Parallelen. Den Termin, den sich der neugebackene Kunstmessechef Möller ausgesucht hat, war für eine junge Kunst- und Antiquitätenmesse der denkbar ungünstigste. Die „Kunst Messe Frankfurt“ lag zwischen BRAFA und Arte Fiera Bologna, Art Rotterdam und der Antiquariatsmesse in Stuttgart, also umgeben von einer etablierten und erdrückenden Übermacht. ...mehr







Ausstellungen

Aachen (6)

Aarau (4)

Ahlen (3)

Ahrenshoop (1)

Albstadt (3)

Alkersum (3)

Altenburg (2)

Appenzell (3)

Augsburg (8)

Backnang (2)

Bad Arolsen (1)

Bad Frankenhausen (1)

Bad Homburg v. d. Höhe (1)

Baden-Baden (5)

Basel (3)

Bayreuth (1)

Bedburg-Hau (2)

Bergisch Gladbach (1)

Berlin (49)

Bern (6)

Bernried (2)

Bielefeld (3)

Bietigheim-Bissingen (2)

Bochum (2)

Bonn (10)

Braunschweig (3)

Bregenz (4)

Bremen (5)

Burgdorf (3)

Celle (1)

Chemnitz (2)

Chur (1)

Cottbus (3)

Darmstadt (4)

Dortmund (1)

Dresden (3)

Duisburg (3)

Düsseldorf (14)

Erfurt (1)

Essen (6)

Frankfurt am Main (13)

Freiburg im Breisgau (2)

Genf (5)

Görlitz (1)

Hagen (1)

Halle an der Saale (4)

Hamburg (20)

Hannover (10)

Heidelberg (3)

Heilbronn (4)

Herford (2)

Hildesheim (2)

Hohenberg an der Eger (1)

Innsbruck (2)

Karlsruhe (9)

Kassel (4)

Kiel (5)

Kleve (1)

Klosterneuburg (4)

Koblenz (3)

Konstanz (1)

Krefeld (4)

Krems (5)

Köln (14)

Königswinter (2)

Lausanne (1)

Leipzig (9)

Los Angeles (1)

Magdeburg (1)

Mainz (2)

Mannheim (3)

Martigny (1)

Mönchengladbach (1)

München (36)

Münchenstein/Basel (1)

Münster (2)

Neu-Ulm (2)

Neukirchen (2)

Neumünster (1)

Neuruppin (1)

Neuss (1)

Nürnberg (12)

Offenburg (2)

Oldenburg (3)

Paderborn (1)

Potsdam (2)

Regensburg (1)

Remagen (1)

Riehen (2)

Rotterdam (1)

Rödental (1)

Saarbrücken (1)

Salzburg (16)

Schweinfurt (1)

Schwerin (2)

Schwäbisch Hall (2)

Staufen im Breisgau (1)

Stuttgart (8)

Trautenfels (1)

Waiblingen (1)

Waldenbuch (2)

Weil am Rhein (2)

Weimar (3)

Wien (64)

Wiesbaden (7)

Winterthur (4)

Wolfenbüttel (1)

Wolfsburg (4)

Würzburg (2)

Zürich (10)

Århus C (7)

 zum Kalender




News vom 27.03.2015

Europäischer Fotopreis für Tatiana Lecomte

Europäischer Fotopreis für Tatiana Lecomte

Freunde Museum Kunst Palast feiern 50 Jahre

Freunde Museum Kunst Palast feiern 50 Jahre

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Have a Havanna 10

Neue Mel Ramos Grafik erschienen - Have a Havana 10.
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Horst Dietrich - Berlin - Margret Eiche, Lob der Malkunst

18.3. bis 9. 5. 2015 Margret Eicher in der Ausstellung 'Kartoffeln für alle - Künstler bitten zu Tisch'
Galerie Horst Dietrich - Berlin





Copyright © '99-'2015
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce