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Am 15.11.2014 343. Auktion: Europäisches Kunstgewerbe

© Van Ham Kunstauktionen

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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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© Galerie Döbele - Dresden


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Marktberichte

Um die 400 Millionen Dollar könnten es werden: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Starke Skulpturen

Amedeo Modigliani, Tête, 1911/12

Höchstpreise für Skulpturen der klassischen Moderne erwarten die Veranstalter der kommenden Sotheby’s-Auktion am 4. November in New York. An der Spitze steht eine knapp anderthalb Meter hohe Bronze des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti aus den Jahren 1950/52, für die Sotheby’s stolze 100 Millionen Dollar veranschlagt ...mehr

30.10.2014

Vor allem die Landschaftsmalerei triumphiert bei der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Überraschend neue Ansichten

Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Ein Sommertag auf der Krim, 1867

Eigentlich hätte man es ahnen können: Da hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum bei den Neueren Meistern am 23. Oktober einen Klassiker russischer Malerei des 19. Jahrhunderts im Programm, und doch war das Gemälde nur mit 20.000 bis 25.000 Euro ausgepreist. Ivan Konstantinovich Ajvazovskij aber zieht immer, selbst wenn es sich nur um ein kleines und in seinem Motiv fast unübliches Bild des im Jahr 1900 verstorbenen Meisters handelt: So wasserlos hat man ihn selten gesehen, mit seinem 1867 datierten „Sommertag auf der Krim“, den einige Spaziergänger im Licht der allmählich hinter fernen Bergen untergehenden Sonne verbringen. Als diese Losnummer 1256 zum Aufruf gelangte, gab es kein Halten mehr: Weit über die anvisierte Schätzung hinaus landete die nur 32 Zentimeter breite Mahagoniplatte schließlich bei runden 150.000 Euro und setzte sich damit an Platz eins der Zuschlagsliste dieser Versteigerung. ...mehr

29.10.2014

Hochkarätige impressionistische und moderne Werke werden bei Christie’s versteigert

Schöne Frauen überall

Edouard Manet, Le Printemps, 1881

Edouard Manet muss den Frühling sehr geliebt haben, so wunderbar und attraktiv jedenfalls stellt er ihn in Gestalt einer jungen Frauengestalt mit Sonnenschirm da. Das zarte Profil der Dame wird hervorgehoben durch einen ausladenden Rüschenhut mit schwarzem Schleifenbesatz. Auch die Schlaufe, die sie zum Befestigen des Hutes unterm Kinn gebunden hat, ist schwarz. Ihr Kopf ist mit einer Rose und einigen kleinen gelben und weißen Blumen geschmückt. Das weiße Kleid des Frühlings scheint wie bestreut mit vielen kleinen Blüten. Der ockergelbe Handschuh ist passend zum Sonnenschirm gewählt. Den Hintergrund bilden eine saftig grüne Hecke und der leuchtend blaue Himmel. Manet malte seiner Version des „Printemps“ 1881. Als Modell für dieses prachtvolle, in seinen malerischen Mitteln fast luxuriöse Gemälde diente dem Künstler die Schauspielerin Jeanne Demarsy, damals gerade 16 Jahre alt. Am 5. November wird es bei der Christie’s-Auktion impressionistischer und moderner Kunst für 25 bis 35 Millionen Dollar versteigert. Auch die Tatsache, dass das Bild zuletzt 1909 den Besitzer wechselte, noch nie auf einer Auktion war und 1993 bis 2014 als Dauerleihgabe in der National Gallery of Art in Washington hing, macht es zu einem Prunkstück dieser Abendveranstaltung. ...mehr

28.10.2014

Mit Verbeecks Fantasien zu Millionenwerten: Die Alten Meister im Wiener Dorotheum

Narren und Torheiten

Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Frans Verbeeck ist ein Künstler, den man gemeinhin nicht aus der ersten Reihe altniederländischer Malerei kennt. Seit jüngstem aber wird man sich diesen Namen merken müssen, denn er ist millionenschwer. Das Wiener Auktionshaus Dorotheum erzielte mit einem auffallend großformatigen Gemälde des 1570 in Mechelen gestorbenen Malers auf der vergangenen Altmeisterauktion starke 2,6 Millionen Euro. Die Leinwand ist aber nicht nur großformatig, sondern auch ungemein motiv- und erfindungsreich, zeigt sie doch einen „Narrenhandel“ – Gelegenheit für den Künstler, alle Register in der Darstellung menschlicher Torheiten zu ziehen und sich zugleich mit einer Fantastik zu präsentieren, die derjenigen eines Hieronymus Bosch kaum nachsteht. Als Hauptlos der Versteigerung war das Bild ohnehin angetreten, aber mit so einem hohen, alle bisherigen Verbeeck-Auktionspreise hinter sich lassenden Ergebnis hatte man in Wien nicht gerechnet: 900.000 bis 1,2 Millionen Euro hatten auf dem Etikett gestanden. ...mehr

26.10.2014

Vor allem die italienische Kunst der Nachkriegszeit überzeugte die Kunden bei Sotheby’s in London

Weißes Gold

Piero Manzoni, Achrome, 1958/59

Eine Zuschlagsquote von fast 100 Prozent konnte Sotheby’s in London als Ergebnis seines Italian Sale während der Frieze Week angeben. Damit bestätigte sich eine Tendenz, die nun schon seit Jahren anhält: Italienische Kunst der Nachkriegszeit wird immer teurer und auch auf internationaler Ebene immer gefragter. Für die Londoner Oktoberauktionen von Sotheby’s jedenfalls bildet sie inzwischen das Rückgrat: Mehr als 41,4 Millionen Pfund spielten die knapp fünfzig Werke ein, von denen nur eines keinen Abnehmer fand. Bei den 59 Arbeiten anderer zeitgenössischen Künstler waren es am selben Abend magere 28,2 Millionen Pfund. ...mehr

26.10.2014

Die Art Fair feiert Premiere in den Kölner Messehallen

Zugig, aber ohne Zug

Frank Bauer, Katja & Nicole, 2014

Vorbei! Vorbei die Tage, da man sich fragte, wo bitte liegt die EXPO XXI und wo bitte ist der Gladbacher Wall. Vorbei die Tage, da man sich durch ungewöhnliche Architektur, die die grandiose Partylounge ohne großes Zutun auswies, die Treppe hoch in eine Ausstellungshalle begab, ...mehr

29.10.2014

Die Weltkulturerbestadt Bamberg lohnt immer einen Besuch. Dieser Tage lässt sich besonders gut in der Vergangenheit schwelgen, denn die ansässigen Antiquitätenhändler öffnen wieder einmal kollektiv ihre Türen für die 19. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen

Das Schatzkästchen Frankens

Jacob Cornelisz van Oostsanen, Triptychon mit Schmerzensmann, betrauert von Maria und dem hl. Johannes, um 1507/08

Es ist Halbzeit bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, und nach einem Spaziergang durch die heimeligen Straßen der Altstadt vorbei an den zwölf Ladengeschäften, die in diesem Jahr an dem oberfränkischen Kulturevent teilnehmen, lässt sich ein erstes Fazit ziehen. Seit 1995 findet die alljährliche Leistungsschau der ansässigen Händler im Antiquitätenviertel der mittelalterlichen Domstadt statt, und die Stimmung ist heuer durchweg gut in der Herren- und Karolinenstraße. Sowohl die Festspielbesucher aus dem nahen Bayreuth wie auch Stammkunden und neues Klientel, das in die persönliche Atmosphäre der Galerien im barocken Stadtzentrum eintaucht, haben bisher für gute Umsätze gesorgt. Auf insgesamt 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Händler in ihren Geschäftsräumen ein weites Spektrum an Kunst und Kunsthandwerk. Um sich dabei von ihrem Tagesgeschäft abzuheben, haben sie besondere Stücke für die Antiquitätenwochen zurückgehalten und präsentieren diese nun im schönen Ambiente der heimischen Gemäuer. ...mehr

Gute Chancen für frühe Käufer: Die 19. Liste in Basel hat sich wieder einmal als wichtigste Nebenmesse mit hohem Entdeckerpotential präsentiert

Mehr Raum für neue Kunst

Auf der 19. Liste – Art Fair Basel

„Das erste Kriterium ist die Qualität“, sagt Peter Bläuer, langjähriger Direktor der Liste, der in diesem Jahr erweiterten, wichtigsten Nebenmesse der Art Basel. „Sonst würden wir lieber wieder kleiner werden.“ Der Ausbau des ehemaligen Malzsilos auf dem früheren Brauerei-Areal macht es möglich: 12 Galerien sind in diesem Jahr dazu gekommen, so dass sich jetzt insgesamt 78 Galerien aus 30 Ländern mit Arbeiten von über 180 Künstlern auf dem Warteck-Areal, nur zehn Minuten Fußweg von der Art Basel entfernt, tummelten. Die Jury konnte aus mehr als 300 Bewerbungen auswählen. An weiterem Wachstum hat Peter Bläuer jedoch kein Interesse: „Mir geht es nicht darum, 100 Stände zu verkaufen“, kommentiert er den großen Andrang auf die Liste, die nach wie vor als wichtigstes Sprungbrett für die Art Basel gilt. ...mehr

Die 45. Art Basel bietet qualitativ hochwertige Kunst zu Top-Preisen. Das Niveau bleibt stabil – jedoch mit zunehmend weniger Platz für wirkliche Überraschungen

Nichts für Schnäppchenjäger

Performance von Christian Falsnaes bei der Galerie PSM aus Berlin

Schneller, als man erwartet, wird man Teil einer Nacktperformance. Wer auf der 45. Art Basel am Statement-Stand der Berliner Galerie PSM vorbeikam und nichts ahnend einen der farbigen Kopfhörer aufsetzte, sah sich unversehens dazu aufgefordert, den Regieanweisungen des dänischen Performance-Künstlers Christian Falsnaes zu folgen. 23 verschiedene Aktionen werden den Akteuren abverlangt, unter anderem eben auch, die Kleidung abzulegen. Auch diese interaktive Arbeit ist wie fast alles auf der wichtigsten Kunstmesse der Welt zu erwerben. Für 18.000 Euro erhält man eines der dreimal aufgelegten Skripte. Für das technische Equipment und die mutigen Darsteller muss man allerdings selber sorgen. Performance scheint in diesem Jahr im Trend zu liegen. Im Rahmen der Art Basel eröffnete auch die von Klaus Biesenbach und Hans-Ulrich Obrist kuratierte Schau „14 Rooms“, in der Künstler wie Marina Abramovic oder Yoko Ono in jeweils einem Raum eine künstlerische Echtzeitproduktion aufführen lassen. Eine willkommene Abwechslung vom hektischen Messetrubel. ...mehr

Die 32. Art Brussels profiliert sich als kuratorisch unterfütterte Entdeckermesse in der Kunststadt Brüssel

Jung, frisch und doch gut aufgestellt

am Stand der Galerie Aeroplastics aus Brüssel

„So eine Messe habe ich noch nicht mitgemacht“, schwärmt Anita Beckers aus Frankfurt. „Ich habe hier in Brüssel richtig gut verkauft. Die Sammler kamen aus Frankreich, Belgien, England und Kanada.“ Alles drängte sich auf der am Sonntag zu Ende gegangenen Art Brussels am Stand der gestandenen Frankfurter Galeristin mit ihrem jungen Programm. Anita Beckers zeigte in ihrer Koje in Halle 3 die vielteilige Installation „The Old Boys’ Club“ der in Stuttgart und San Francisco lebenden Multimedia-Künstlerin Katya Bonnenfant, Jahrgang 1975. Die Französin projiziert ihre kleinen animierten Charaktere auf alte Gemälde und original Delfter Kacheln und überwindet in ihrer multimedialen und zivilisationskritischen Mischung aus Skulptur, Zeichnung, Malerei und Trickfilm die eingefahrenen Kategorien. Auch noch am letzten Messetag riss das große Interesse an der Arbeit der Newcomerin nicht ab. Anita Beckers verkaufte Arbeiten zu Preisen zwischen zwischen 500 und 5.000 Euro. ...mehr







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Hypnotisierend – Hargesheimer Kunstauktionen versteigert Istvan Nadlers (1938) „Spiralbilder“
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42. Kunstauktion am 06. Dezember 2014
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