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Am 06.12.2014 Auktion 101: Alte und Moderne Kunst - Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Ritter Kunzens Prinzenklau

Johann Christian Reinhart, Der sächsische Prinzenraub (Altenburger Prinzenraub), 1785

Kunz von Kauffungen war ein Mann, mit dem hätte man nicht viel zu tun haben mögen. Im 15. Jahrhundert beteiligte er sich fleißig am seinerzeit blühenden Kleinkriegswesen, überfiel unbarmherzig die Kaufleute anderer Fürsten, um denen zu schaden, und war auch sonst ein Raub- und Fehderitter, ...mehr

22.11.2014

Hochkarätige impressionistische und moderne Werke bleiben bei Christie’s in New York hinter den Erfolgen der zeitgenössischen Kunst weit zurück

Der Frühling kommt nach Los Angeles

Edouard Manet, Le Printemps, 1881

Edouard Manets Frauengestalt „Le Printemps“ mit Sonnenschirm geht an das J. Paul Getty Museum in Los Angeles. Das ist die wichtigste Nachricht von der Auktion „Impressionist & Modern Art“ bei Christie’s in New York. Bald kann sich die Öffentlichkeit an dem heiter-eleganten Gemälde des Impressionisten erfreuen, für das 1881 die Schauspielerin Jeanne Demarsy Modell gestanden hat. Es war das letzte Meisterwerk Manets in Privatbesitz. Daher war das Interesse groß, und es ragen private Sammler und öffentliche Institutionen aus Amerika, Europa und Asien um dieses impressionistische Bilderbuchportrait, bis schließlich der Yorker Händler Otto Naumann bei 58 Millionen Dollar die Oberhand behielt. Er hatte im Auftrag des Getty Museums gehandelt, die Schätzung von 25 bis 35 Millionen Dollar in etwa zum Doppelten überführt und damit einen neuen Auktionsrekord für Werke Manets erzielt. In der Dauerausstellung des Museums soll „Le Printemps“ andere hochkarätige Werke seiner Zeit und auch von Manet selbst zu Nachbarn haben. ...mehr

21.11.2014

Große Namen und große Preise warten im Wiener Dorotheum, das bald wieder seine Pforten für Freunde der Klassischen Moderne öffnet

Scheibenkopf

Alexander Archipenko, Head (Construction with crossing planes), 1913

Eigentlich als Holzkonstrukt konzipiert, wurde aus dem „Head: Construction with crossing planes“ von Alexander Archipenko dann doch ein etwas gewichtigeres Objekt aus Bronze. Ursprünglich diente es als Entwurf für das zwei Meter hohe Werk „Woman in front of a mirror“, das leider im Zuge des Ersten Weltkrieges unwiderruflich verschwand. Aber nicht nur das Material der rund 38 Zentimeter hohen Kleinplastik ist einschlägig, auch ihre Bedeutung von hohem Gewicht. Denn der aus Kiew stammende Schöpfer machte in der Zeit ihrer Entstehung um 1913 wichtige Entwicklungsschritte in seiner persönlichen Schaffensphilosophie. Kubistische und konstruktivistische Elemente übertrug Archipenko in seiner Moskauer Zeit erstmals von der Malerei in seine skulpturalen dreidimensionalen Objekte. Er experimentierte mit Formen, Linien, Kurven, Ecken, Leerräumen, Licht und Schatten und brachte mit seiner neuen Sichtweise die sogenannte „Skulpto-Malerei“ auf den Weg. Sein bronzener Kopf ist einflussreicher Zeitzeuge und Produkt einer neuen künstlerischen Strömung. Daher hat das Dorotheum den an Archipenkos Lebensende gegossenen „Head“ nun mit 180.000 bis 250.000 Euro ausgezeichnet und ihn als Hoffnungsträger seiner Wiener Auktion mit moderner Kunst auf das Katalogcover gehoben. ...mehr

20.11.2014

Kunst vom Klassizismus bis zur Gegenwart bei Hassfurther in Wien

Schöne Damen in funkelndem Gold

Herbert Boeckl, Leda mit dem Schwan, 1934

Dieses Bild kommt einem doch gleich bekannt vor. Bereits im Mai 2008 hatte das Wiener Auktionshaus Hassfurther Herbert Boeckls „Leda mit dem Schwan“ im Programm, eine mit mehr als 180 Zentimetern Breite großformatige Leinwand, die sich den alten mythologischen Stoff auf neue Art zum Gegenstand nimmt: Auf Leda, eine junge und offenbar äußerst begehrenswerte Königstochter, hat wieder einmal Zeus seine nimmersatten Augen geworfen. Er nähert sich ihr in Gestalt eines schwarzen Schwanes. Die entkleidet auf den Lagen sich räkelnde Leda empfängt das Gott-Tier bereitwillig und macht mit ihrem Blick zum Betrachter auch diesen zum Mitwisser. Der Pinselstrich ist rasch und kraftvoll, und das Bild zeigt einen der bedeutendsten österreichischen Expressionisten von seiner besten Seite. Vor sechseinhalb Jahren scheiterte das Gemälde noch an 100.000 bis 180.000 Euro, aber vielleicht klappt es jetzt mit einem geringeren Betrag. Auch bei Boeckls fast abstrakt aufgefasstem, farbintensivem „Erzberg V“ aus einer Werkserie des Jahres 1948 verrät Wolfdietrich Hassfurther die Schätzung auf Anfrage. ...mehr

19.11.2014

Mit einem umfangreichen Zeichnungskonvolut aus der ehemaligen Sammlung Wilhelm Laaff hat Ketterer in München seine Auktion mit Alten und Neueren Meistern bereichert

Von einem frivolen Ibis, zugeknöpften Spitzweg und der Malerin Carl Freibach

Carl Spitzweg, In Erwartung der Zeitung, um 1865/70

Wer den kommenden kalten Wintermonaten mit einem Seelenfeuer die Stirn bieten will, mag in Richard Müllers Gemälde „Der rote Ibis“ von 1916 und dem Rückenakt seiner sich lasziv räkelnden Begleitung ein elegantes Mittel finden. Sucht man eher das Gegenteil zu dieser erotischen Boudoir-Dekoration ist Carl Spitzwegs gemütliche Szene „In Erwartung der Zeitung“ ein Kandidat. In gewohnt leisem Humor scheint ein älterer Herr noch etwas schläfrig seine Pfeife im sonnigen Innenhof zu stopfen. Sein gescheckter Chihuahua aber sprintet voller Vorfreude aufs Bellen und in der Hoffnung, das Hosenbein des Zeitungsträgers zu erwischen, bereits dem Treppenaufgang entgegen. Besteht eine Vorliebe für das Ungewöhnliche, darf man sein Interesse zu einer Malerin wenden: Ilka von Fabrice lernte ihr Handwerk bei Franz von Lenbach und gehörte 1882 zu den Gründerinnen des Münchner Künstlerinnenvereins. Ihr ausdrucksstarkes Selbstportrait von 1897 dominiert ein warmer Braunton. Aus der gedämpften Farbe des dunklen Grundes und der Kleidung tritt das erleuchtete, ernste Antlitz der reifen Malerin mit ernsten und klugen Augen hervor. Sie wirkt selbstbewusst; trotzdem hat sie ihr Konterfei mit ihrem Pseudonym „Carl Freibach“ signiert. ...mehr

18.11.2014

Die 45ste Ausgabe der Cologne Fine Art hat geöffnet

Breites Zusammenspiel

Am Stand von Samuelis Baumgarte auf der Cologne Fine Art 2014

Wie stellt sich die Kunst aktuellen Herausforderungen? Unter den Vorzeichen gegenwärtiger Entwicklungen stand die Eröffnung der Cologne Fine Art. Dies bezog sich nicht nur auf die Kölner Messe, sondern auch auf die allgemeine Situation, die Thole Rotermund vom Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler auf der ...mehr

19.11.2014

Das Münchner Messekarussell dreht sich weiter. Nach der traditionsreichen Regionalmesse „Kunst & Antiquitäten“ haben nun die „Kunst-Messe München“ und die „Highlights“ die Staffel im Kunstherbst München übernommen. Millionenobjekte sind auf beiden Verkaufsschauen zu finden.

Alte Meister versus Oldtimer

Leonhard Kern, Huckepackgruppe zweier Putten, Schwäbisch Hall, um 1650

Unter den deutschen Kunst- und Antiquitätenmessen kann ihr keine andere Veranstaltung das Wasser reichen. Die „Highlights – Internationale Kunstmesse München“, die ab heute geöffnet ist, ist hierzulande die glanzvollste und hochkarätigste. Das Gros der 48 Aussteller, wie etwa die Kunsthandlung Julius Böhler, die eine umwerfend dramatische, kleine Alabaster-Pieta des in Wien tätigen Johann Baptist Hagenauer aus der Mitte des 18. Jahrhunderts offeriert, oder die Galerie Thomas, die mit Ernst Ludwig Kirchners Gemälde „Rastende Spaziergänger“ von 1918 eines der Millionen-Exponate bereit hält, spielt auch auf dem internationalen Kunstmarktparkett mit. Was Meißen-Porzellan-Spezialist Röbbig zeigt, hätte wohl auch Madame Pompadour bezaubert. Mehr als 100 Blüten, 1750 in der Manufaktur Vincennes gefertigt, ragen aus einer Meißner Vase mit Vergissmeinnicht-Dekor heraus. Dass so ein rarer, ausufernder Porzellan-Blumenstrauß preislich im siebenstelligen Bereich liegt, ist nicht verwunderlich. ...mehr

09.11.2014

Die Art Fair feiert Premiere in den Kölner Messehallen

Zugig, aber ohne Zug

Frank Bauer, Katja & Nicole, 2014

Vorbei! Vorbei die Tage, da man sich fragte, wo bitte liegt die EXPO XXI und wo bitte ist der Gladbacher Wall. Vorbei die Tage, da man sich durch ungewöhnliche Architektur, die die grandiose Partylounge ohne großes Zutun auswies, die Treppe hoch in eine Ausstellungshalle begab, die nicht genug Platz hatte für all jene Aussteller, die an der jungen Art Fair teilnehmen wollten. Das Zelt, das man kurzerhand aufstellte, war kalt und zugig, sprach aber für die Aufbruchsstimmung in ein neues Zeitalter der Messe. So jedenfalls dachte man. 2010 erfolgte dann der Umzug ins Staatenhaus auf dem Gelände der Koelnmesse. Hier wurde dann auch die BLOOOM eingerichtet, eine Idee der Berliner Galeristin Yasha Young, Direktorin der Strychnin Gallery mit Dependancen in London und New York. Street Art und ungewöhnliche Positionen junger Kunst sollten hier eine Plattform finden. Übrig geblieben ist davon nichts mehr. Was heute in den Hallen 1 und 2 der Kölner Messe gezeigt wird, findet man auf allen Messen, die europaweit aus dem Boden sprießen. 36.000 Besucher verzeichnete die Messe im vergangenen Jahr, 36.000 Besucher wurden in diesem Jahr als begeisterte Messebesucher im Abschlussbericht der Messe erwähnt. Außer den Räumlichkeiten hat sich nichts geändert? Doch, es ist alles farbloser, etablierter, langweiliger und noch durchschnittlicher geworden. ...mehr

02.11.2014

Die Weltkulturerbestadt Bamberg lohnt immer einen Besuch. Dieser Tage lässt sich besonders gut in der Vergangenheit schwelgen, denn die ansässigen Antiquitätenhändler öffnen wieder einmal kollektiv ihre Türen für die 19. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen

Das Schatzkästchen Frankens

Jacob Cornelisz van Oostsanen, Triptychon mit Schmerzensmann, betrauert von Maria und dem hl. Johannes, um 1507/08

Es ist Halbzeit bei den Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, und nach einem Spaziergang durch die heimeligen Straßen der Altstadt vorbei an den zwölf Ladengeschäften, die in diesem Jahr an dem oberfränkischen Kulturevent teilnehmen, lässt sich ein erstes Fazit ziehen. Seit 1995 findet die alljährliche Leistungsschau der ansässigen Händler im Antiquitätenviertel der mittelalterlichen Domstadt statt, und die Stimmung ist heuer durchweg gut in der Herren- und Karolinenstraße. Sowohl die Festspielbesucher aus dem nahen Bayreuth wie auch Stammkunden und neues Klientel, das in die persönliche Atmosphäre der Galerien im barocken Stadtzentrum eintaucht, haben bisher für gute Umsätze gesorgt. Auf insgesamt 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Händler in ihren Geschäftsräumen ein weites Spektrum an Kunst und Kunsthandwerk. Um sich dabei von ihrem Tagesgeschäft abzuheben, haben sie besondere Stücke für die Antiquitätenwochen zurückgehalten und präsentieren diese nun im schönen Ambiente der heimischen Gemäuer. ...mehr

Gute Chancen für frühe Käufer: Die 19. Liste in Basel hat sich wieder einmal als wichtigste Nebenmesse mit hohem Entdeckerpotential präsentiert

Mehr Raum für neue Kunst

Auf der 19. Liste – Art Fair Basel

„Das erste Kriterium ist die Qualität“, sagt Peter Bläuer, langjähriger Direktor der Liste, der in diesem Jahr erweiterten, wichtigsten Nebenmesse der Art Basel. „Sonst würden wir lieber wieder kleiner werden.“ Der Ausbau des ehemaligen Malzsilos auf dem früheren Brauerei-Areal macht es möglich: 12 Galerien sind in diesem Jahr dazu gekommen, so dass sich jetzt insgesamt 78 Galerien aus 30 Ländern mit Arbeiten von über 180 Künstlern auf dem Warteck-Areal, nur zehn Minuten Fußweg von der Art Basel entfernt, tummelten. Die Jury konnte aus mehr als 300 Bewerbungen auswählen. An weiterem Wachstum hat Peter Bläuer jedoch kein Interesse: „Mir geht es nicht darum, 100 Stände zu verkaufen“, kommentiert er den großen Andrang auf die Liste, die nach wie vor als wichtigstes Sprungbrett für die Art Basel gilt. ...mehr







News vom 21.11.2014

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