Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

In der Kunst des 19. Jahrhunderts hat Grisebach bewerte Schwerpunkte und lückenlose Provenienzen vorgelegt. Die Rechnung ging auf: Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote und Wertsteigerungen waren die Belohnung. Doch es gab auch einen Wermutstropfen

Der melancholische Perthes und die Austernschalen


Philipp Otto Runge, Bildnis Friedrich Perthes, 1799

Schlag auf Schlag fiel der Hammer am 29. November in Berlin. Das Auktionshaus Grisebach hatte zur Versteigerung von Gemälden, Ölstudien und Zeichnungen aus dem 19. Jahrhundert geladen, und die Interessenten kamen scharenweise. So schloss die Herbstauktion denn auch erfolgreich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von gut ...mehr

13.12.2017

Nichts für schwache Geldbeutel ist die kommende Auktion europäischer Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Viel Frankreich im Spanier


Joaquín Sorolla y Bastida, Tarde tormentosa, 1904

Die Boote stehen am Ufer, die Gischt des Meeres rollt schäumend auf den Strand zu, die letzten Strandbesucher brechen auf, um sich vor dem Gebrause von Wind und Wasser zu schützen. Denkbar treffend benannte Joaquín Sorolla y Bastida sein 1904 entstandenes Ölgemälde vom Strand in Cabañal bei seiner Heimatstadt Valencia „Tarde tormentosa“ – „Stürmischer Nachmittag“. Die Methode, unter freiem Himmel vor dem Objekt zu arbeiten, begegnete ihm erstmals, als er als Student und Stipendiat in den 1880er Jahren die Möglichkeit bekam, nach Italien und Frankreich zu reisen. Mit den Jahren erweiterte er seine Motive und Techniken. Sorollas Pinselstrich wurde schwungvoller und flüchtiger, ins Zentrum rückte zunehmend das Spiel mit Licht, das Erfassen eines kurzen Moments und die Aufhellung seiner Farbpalette. Als ein Exemplar aus dieser spontan und intuitiv direkt am Strand gestalteten Serie möchte „Tarde tormentosa“ bei der Auktion „19th Century European Paintings“ von Sotheby’s 500.000 bis 700.000 Pfund sehen. ...mehr

12.12.2017

Wieder ein prominenter Wacker im Wiener Auktionshaus Hassfurther

Heimat Goslar


Rudolf Wacker, Taubenschlag. Goslar, 1927

Erst im Mai hatte Rudolf Wacker seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Damals stand sein expressives Selbstbildnis von 1924 mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe im Mittelpunkt. Das ausdrucksstarke Zeugnis von Wackers Künstlerschaft stellte mit dem Zuschlag von 450.000 Euro seinen neuen Auktionsrekord auf. Diesmal dürfte nicht soviel Geld für ein einziges Werk des Österreichers zusammenkommen. Doch wieder hat Wolfdietrich Hassfurther einen erklecklichen Bestand an 29 Gemälden und Zeichnungen für seine kommende Versteigerung zusammengetragen. Bei seinem aktuellen Spitzenstück hat sich Rudolf Wacker auf eine Hinterhofansicht in einer Stadt konzentriert. Zentral steht ein Tauben- und Hühnerschlag, um den sich die Dächer und Fassaden der Häuser an einem kalten, schneelosen Wintertag gruppieren. Den Ort hat Wacker auf einer Latte des Gartenzauns genau verzeichnet: Es ist die Harz-Stadt Goslar, der Heimatort seiner Ehefrau Ilse. Wies sein mephistophelisches Antlitz noch starke expressionistische Züge auf, hat sich bei dem Taubenschlag von 1927 schon eine ruhige Neue Sachlichkeit breit gemacht, für die 150.000 bis 250.000 Euro vorgesehen sind. ...mehr

11.12.2017

Weihnachtliche Bescherungsstimmung mit Kostbarkeiten aus Silber und russischem Kunsthandwerk im Dorotheum

Maria Stuart mit Wiener Heimvorteil


Maria Stuart, Wien, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Ihre Körperhaltung ist aufrecht und selbstbewusst, ihr Gesichtsausdruck jedoch voller Zweifel und Missmut, ihre Hautfarbe fahl. Für die Tücken der Blaublütigkeit ist die Ende des 16. Jahrhunderts als vermeintliche Verräterin hingerichtete Maria Stuart bis heute ein Inbegriff. Nicht etwa in Schottland, wo Maria geboren wurde und Königin werden sollte, bevor sie als Kleinkind nach Frankreich gebracht wurde, sondern in Wien widmete sich ein Email-Künstler der historischen Persönlichkeit und fertigte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine 44 Zentimeter hohe vollplastische Statuette an. Die auf quadratischem und rundem Sockelbau stehende, von einer Ädikula gerahmte und mit Vasen bekrönte Figur steckt in einer Renaissance-Tracht, die ihr in Dunkelblau und Grün wie auf den Leib geschneidert wurde. Zudem trägt Maria Stuart ein auf ihre gute Bildung hinweisendes rotes Buch in ihrer Hand und eine ebenso rote Kopfbedeckung. Von der reichhaltigen Emailarbeit in grünen, roten, blauen und weißen feingliedrigen Zierformen lebt die Statuette, die zusätzlich mit Silber und Süßwasserperlen veredelt wurde. Mit ihrem Wunschpreis von 15.000 bis 18.000 Euro geht die schottische Thronfolgerin aus Wien als eine der teuren Positionen ins anstehende Auktionsrennen von Silber und russischem Kunsthandwerk im Wiener Dorotheum. ...mehr

11.12.2017

Die Sammlung Ellen Sauter ergänzt mit Arbeiten von Graubner, Uecker oder Schoonhoven das reguläre Angebot mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Klare Strukturen


Jan Schoonhoven, R 43-4, 1973

Ellen Sauter muss eine Frau mit einem inneren Kompass gewesen. Mit sicherem Gespür und gedanklicher Klarheit leitete sie nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1978 nicht nur die familieneigene Strickwarenfabrik, sondern baute auch eine Kunstsammlung auf, die zum notwendigen Bestandteil ihres Lebens wurde. So bekannte sie einmal: „Die Kunst ist die Heimat meiner Seele – sie schenkt mit Kraft, Konzentration und Lebensfreude.“ Sauter begeisterte sich für die Wahrnehmung von Farbe und für klare Strukturen und lernte bei ihren Ausflügen in die Kunstwelt etwa Gotthard Graubner, Adolf Luther, Erich Reusch, Jürgen Brodwolf oder Stefan Gritsch kennen. Daneben standen in ihrem Haus in Badenweiler aber auch verspielte Vasen, Schalen und Lampen des Jugendstil. Gerade die Kombination dieser zartfarbigen Objekte mit der in Linie, Farbe und Fläche nach festgelegten Kriterien genau geordneten Konkreten Kunst faszinierten sie. Und dann war sie noch von dem Düsseldorfer Schmuckkünstler Friedrich Becker und seinen minimalistischen wie kinetischen Kreationen hingerissen. ...mehr

08.12.2017

Die Cologne Fine Art hat ihre Tore geöffnet und präsentiert sich schon wieder anders als im vergangenen Jahr

Neue Mobilität im Alter


Friedrich Werthmann, Dyna-Ring, 1977

Mobilbleiben und Zusammenrücken sind Wünsche vieler älterer Menschen. Vielleicht ist man mit 48 schon alt. Die Cologne Fine Art ist gestern in ihre 48. Ausgabe gestartet und setzt genau auf diese Signale. So wurde ihr eine „Retro Classics“ zur Seite gestellt, die ab Freitag ein ...mehr

23.11.2017

Mit der neuen „Art Düsseldorf“ mischt die Landeshauptstadt und Kunstmetropole am Rhein nach langer Pause wieder kräftig im Kreis der deutschen Kunstmessen mit

Internationaler Blick, regionale Verortung


auf der Art Düsseldorf 2017

„Wir wollen eine Messe, die zu Düsseldorf und der Region passt. Inhaltlich bewegt sich das Angebot nicht nur in der Region, sondern schaut auch stark auf das internationale Geschehen.“ So Messedirektor Walter Gehlen auf der Pressekonferenz kurz vor dem Start des neuesten Sterns am deutschen Messehimmel. Nach 15 Jahren als Kunstmesseveranstalter in Köln haben sich Gehlen und sein Partner Andreas Lohaus die Frage nach einer Weiterentwicklung gestellt. Termine und Ausstellungsort, Format und Ambiente waren in Köln einfach nicht mehr zufriedenstellend zu vereinen. So sind sie rheinabwärts nach Düsseldorf gezogen, haben im Areal Böhler, einem aufgelassenen Industriekomplex im Westen der Stadt, den idealen Standort gefunden und die „Art Düsseldorf“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem Live Marketing Unternehmen MCH Group in Basel, das auch die Art Basel ausrichtet, konnten sie ein Zugpferd der internationalen Messeszene mit ins Boot holen, das mit 25,1 Prozent der Anteile und einer Option auf Erhöhung beteiligt ist. Die Veranstalter gehen von einem langfristigen Engagement in der nordrhein-westfälischen Landehauptstadt aus. Für das kommende Jahr steht der Termin jedenfalls auch schon fest. ...mehr

17.11.2017

In München zeigt sich bis zum Wochenende, welche Potenz der Marktplatz Deutschland in Sachen Kunst und Antiquitäten hat. Auf höchstem Niveau agiert die Highlights – Internationale Kunstmesse München in der Residenz. Breiter aufgestellt sind die Kunst & Antiquitäten München im Postpalast

Kirchner und Co. – die Altmeister von heute


John und William Cary, Paar Globen, London 1816/18

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München, die am Dienstagabend mit tausenden von Gästen in der Münchner Residenz eröffnet wurde, ist vor acht Jahren angetreten, Deutschlands schönste, hochkarätigste und eleganteste Kunst- und Antiquitätenmesse zu sein. Es hat sich einiges gewandelt seit der Anfangszeit. Aber diesen Rang kann ihr keine andere Messe hierzulande streitig machen. Wer Gerhard Richters „Abstraktes Bild (563-2)“ von 1984, das die Galerie von Vertes aus Zürich für 5 Millionen Euro anbietet, wer das opulente Globenpaar der um 1800 gefragten Instrumentenmachern und Kartographen John und William Cary, das bei Christian Eduard Franke aus Bamberg für 187.000 Euro zu haben ist, oder wer bei Thole Rotermund aus Hamburg die schwungvoll-dynamisch gezeichneten Varieté-Tänzerinnen von Ernst Ludwig Kirchner zum Preis von 195.000 Euro betrachtet, kommt schnell zu dem Schluss, dass diese Messe sich nicht mit weniger als dem Außergewöhnlichen, dem Bedeutsamen und Interessanten in puncto Kunst zufriedengibt. ...mehr

Die erste Art Berlin geht an den Start

Im dritten Anlauf geglückt?


Art Forum Berlin, Art Berlin Contemporary (abc) und jetzt Art Berlin: Es ist der dritte Versuch, eine Messe für zeitgenössische Kunst in Berlin zu etablieren, und dieses Mal könnte es gelingen. Nachdem die Macher des Gallery Weekend Berlin mit ihrem Konzept einer Gruppenausstellung von Einzelpositionen gescheitert sind und sich die Art Cologne als wirtschaftlichen Träger und Ausrichter mit ins Boot geholt haben, hat die deutsche Hauptstadt wieder eine Kunstmesse. Genau die Hälfte der Teilnehmer stammt aus Berlin, so wie es auf der abc ursprünglich hätte sein sollen, bis der unbestimmte Zwitter aus Messe und Ausstellung zuletzt immer regionaler und kleiner wurde und zuletzt auf nur noch etwas über 60 Teilnehmer kam. Mit der neuen Nüchternheit soll jetzt etwas mehr der kommerzielle Aspekt der Veranstaltung hervorgehoben werden. ...mehr

Die WOPART – Work on Paper Art Fair in Lugano hofft auf die zahlungskräftige Klientel des noblen Urlaubsortes, hat aber auch für den kleinen Geldbeutel vorgesorgt

Papier in seiner schönsten Form


Die WOPART – Work on Paper Art Fair 2017 in Lugano

Juweliere, teure Autos, Privatbanken, schnittige Boote, Edel-Boutiquen, feine Restaurants, Häuser mit Seepanorama: Die im Tessin gelegene Schweizer Stadt Lugano ist ein Ort des Luxus. Eigentlich merkwürdig, dass es hier bislang keine Kunstmesse gegeben hat. Seit 2016 ist das anders. Die WOPART Lugano feierte Premiere. Gegründet hat sie Luigi Belluzzi. Am Donnerstagabend eröffnete jetzt die zweite Ausgabe der Kunstmesse. 75 Galerien aus 14 Ländern zeigen ausschließlich Arbeiten auf beziehungsweise aus Papier. Das Teilnehmerfeld ist klar aufgeteilt. Zehn Prozent der Teilnehmer haben Altmeisterzeichnungen, aber etwa auch japanische Holzschnitte mit ins Tessin gebracht. Dreißig Prozent der Aussteller bieten moderne Werke an, darunter Blätter von Pablo Picasso, Joan Miró oder Carol Rama, rund die Hälfte der Galerien aber hat sich auf zeitgenössische Kunst konzentriert, und zehn Prozent der Aussteller widmen sich ganz der Fotografie. ...mehr







News vom 14.12.2017

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce