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Am 24.09.2016 Kunstauktion September 2016

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Mary / Franz von  Stuck

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Orientalische Tänzerin, 1912 / Walter Schnackenberg

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Marktberichte

Noch nicht einmal die Hälfte der Design-Lose schaffte es über das Auktionspult des Dorotheums. Für Ausgleich sorgte die Qualität der verkauften Objekte, die oftmals Unikate waren

Kein Platz für Science-Fiction


Franz West, Sechs „Kodu-Stühle“, 1999

Da war die Enttäuschung groß, als sich für die an Science Fiction-Filme erinnernden, mit bis zu 45.000 Euro taxierten „Möbel“ des Österreichers Oliver Irschitz keine Hand erhob. In den schönsten Regenbogenfarben waren sein interaktiver iPoint-Info-Terminal oder die begehbare sieben Meter lange iTube inszeniert, doch am ...mehr

22.07.2016

Lempertz erzielt in der Foto-Auktion Rekordwerte für Albert Renger-Patzsch

Die Verführungskraft einer Natter


Albert Renger-Patzsch, Natterkopf, 1925

Im Film „Die Wüste lebt“ weiß eine Schlange ihren Körper als ultimatives Lockmittel einzusetzen. Das Tier versteckt sich im Sand, und einzig ein Teil ihrer Schwanzspitze ragt einem Grashalm ähnlich empor. Ein allzu leichtgläubiger Gecko eilt heran und will das vermeintliche Pflänzchen verspeisen, doch dann der finale Satz des Erzählers zur erfolgreichen List der Schlange: „Ende von Gecko“. Eine Kollegin des klugen Wüstenlebewesens, eine Natter, verführte Albert Renger-Patzsch zu einer Detailaufnahme des Kopfes. Ähnlich dem Gecko im amüsanten Kinderfilm von Walt Disney wurden die Bieter der Fotografieauktion bei Lempertz Opfer des Bildes von 1925 und erlagen der Macht der grafisch-abstrakten Anmutung des gefährlichen Reptils. Ausgehend von 15.00 bis 20.000 Euro entbrannte eine wilde und hartnäckige Schlacht der Gebote, die bei einer beinahe zehnfachen Steigerung und einem Rekordpreis von 120.000 Euro, den der deutsche Kunsthandel bewilligte, ein beeindruckendes Ende fand. ...mehr

20.07.2016

Neumeister schließt die Auktionen zur Klassischen Moderne und Post War & Contemporary Art mit gutem, die Pop Art aus einer Privatsammlung aber mit durchwachsenem Ergebnis ab

Rehe im Formendickicht


Hedwig Marquardt, Rehe, 1915

Ohne den Titel zu kennen, mag manch einer in Hedwig Marquardts Gemälde lediglich ein Wirrwarr aus Formen und Farben erkennen. Doch schaut man genau hin, entdeckt man mittig ein stehendes und ein liegendes Tier. Ihre Körper sind in Farben und geometrischen Formen kristallin aufgespalten. „Rehe“ aus dem Jahr 1915 ist eines der seltenen datierten Malereien aus der frühen Schaffensphase der deutschen Künstlerin, womit sie sich an Werke Franz Marcs anlehnt. Durch die Wirren des Ersten und Zweiten Weltkriegs ist aus dieser Zeit wenig erhalten. Ein besonders entschlossener Bieter in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Neumeister in München ließ denn auch nicht locker und steigerte das expressionistisch-kubistische Gemälde auf den Auktionsrekord Marquardts von 36.000 Euro. Angedacht waren für das Ölgemälde nur 2.000 bis 4.000 Euro. ...mehr

19.07.2016

Trotz einiger hoher Ausfälle bietet Kornfeld in Bern den sinkenden Umsätzen auf dem Kunstmarkt die Stirn

Zugpferd Giacometti


Paul Klee, Vor dem Schnee, 1929

Nur einmal im Jahr hält das Berner Auktionshaus Kornfeld eine Versteigerung ab, im Umfeld der Art Basel und mit einem reichhaltigen Programm vor allem an moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch in diesem Juni versammelten sich wieder zahlreiche Interessenten zur zweitägigen Veranstaltung in der Berner Laupenstraße. Hauptsächlich lag der Fokus – wie zu erwarten – auf Teil I der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts mit 150 ausgewählten Werken im Hochpreissegment. Einer der Favoriten war hier Paul Klee mit einem guten Dutzend Arbeiten von einer frühen Zeichnung aus dem Jahr 1899 für bescheidene 16.000 Franken bis hin zum späten „Gezeichneten Mädchen“ von 1939, das bei 300.000 Franken allerdings unveräußert blieb. Dafür bezauberte das märchenhafte Aquarell „Vor dem Schnee“ von 1929, das Klee während seiner Zeit am Dessauer Bauhaus schuf. Von den Experten auf 1 Million Franken angesetzt, steigerte sich die knapp vierzig Zentimeter breite Naturparaphrase sogar auf 1,25 Millionen Franken und setzte sich damit an die Spitze der Zuschlagsliste. Für 700.000 Franken ging außerdem die Mischtechnik „Ein Maedchen, zwei Schnäpse“ von 1938 und 450.000 Franken der angsteinflößende „Kopf eines berühmten Räubers“ von 1921, beide etwas unterhalb der Erwartungen. ...mehr

14.07.2016

Die moderne und zeitgenössische Kunst behauptete sich gut bei Van Ham in Köln

Tanz’ mir Deinen Namen!


Sigmar Polke, Palmenserie, 1968

Im populären Munde wird gerne damit gescherzt, dass im Eurythmieunterricht der Waldorfschulen die Kinder ihren Namen tanzen können. Rudolf Steiners Konzept ist jedoch etwas komplexer. Dennoch verführt ein Blatt aus Sigmar Polkes achtteiliger „Palmenserie“ von 1968 gerade zueben dieser Assoziation: Ein Mann steht frontal und nackt in einem Raum. Als „Kleidung“ trägt er einzig eine großzügige Unterhose und ein Halsband, aus dem lange und breite Palmenblätter hervorspringen. Die leicht angewinkelten Knie und das Kostüm per se bauen eine Spannung auf: der Betrachter wartet geradezu darauf, den Mann tanzen, ja entschweben zu sehen. Polkes amüsante Vorstellungen zum Wesen der Palme begeisterten die Kunden der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ bei Van Ham. Die acht schwarzweißen Offsetdrucke fuhren mit 8.500 Euro etwas mehr als das Doppelte des angesetzten Preises ein. ...mehr

12.07.2016

Mut zur Stellungnahme: Die diesjährige Art Basel zeigt neben hochkarätiger Malerei, Skulptur, Videokunst und Installationen verstärkt auch Arbeiten, die zu den politisch-gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit eindeutig Position beziehen

Raus aus der Komfortzone


Oscar Tuazon, Zome Alloy

Schwache Ergebnisse bei den Frühjahrsauktionen in New York. Gedämpfte Erwartungen auch für die jetzt beginnende Auktionssaison in London. Verheerende Terroranschläge in den USA und Europa, der bevorstehende Brexit, die mit vielen Unsicherheiten behaftete Präsidentschaftswahl in den USA, drohende Handelshemmnisse, etwa in Form des umstrittenen Kulturgutschutzgesetzes ...mehr

Die „Cultures“ bringen in Brüssel erstmals in den Galerien am Grand Sablon antike, asiatische und außereuropäische Kunst zu einer Verkaufsschau zusammen

In fernen Welten


Masken der Kasai

Es ist das umstrittenste Sammelgebiet, das die Kunstwelt kennt, und das trotzdem oder gerade deswegen eine exklusive Sammlerklientel hat. Es geht um Objekte aus Afrika, Ozeanien, Indonesien, Asien, Ägypten und auch dem Mittleren Osten. In keinem anderen Sammlungsgebiet ist die Dunkelziffer bezüglich Verkauf und Schmuggel von illegalen Kunstwerken und Kulturgütern so hoch wie in diesem. Ein offenes Geheimnis ist es, dass die durch den Islamischen Staat zerstörten Kunstwerke bruchstückhaft ins Ausland verkauft werden, damit dieser schmutzige Krieg finanziert werden kann. Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist mit ihrer Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes bei Sammlern, Künstlern und Kuratoren, Galeristen, Museumsleuten und anderen Kunstschaffenden in Ungnade gefallen. Nach wie vor wird sie ihr Ziel nicht aufgeben: Grütters will Ein- und Ausfuhr von kulturellen Objekten neu regeln und den Handel mit Raubkunst gerade aus den Kriegsgebieten in Afrika und dem arabischen Raum unterbinden. Und sie will mit Hilfe der neuen Ausfuhrregeln auch die Abwanderung von bedeutendem Kulturgut aus Deutschland verhindern. Dies ist der eigentliche Schmerzpunkt für die Kunstszene und der Grund dafür, dass so erbost über das Novellierungspaket aus dem Kulturstaatsministerium gestritten wird. ...mehr

Less is more: Auch an ihrer neuen Location, dem citynahen ehemaligen Zolllager Tour & Taxis, behauptet sich die um 50 Galerien geschrumpfte Art Brussels als wichtige europäische Messe für Neu- und Wiederentdeckungen. Was der Messe guttut: Die scheidende künstlerische Direktorin Katerina Gregos hat der Verkaufsschau einmal mehr einen kuratorischen Stempel aufgedrückt. Kommerzielle und nichtkommerzielle künstlerische Praxis gehen in Brüssel Hand in Hand

Mehr als die üblichen Verdächtigen


Frederik Van Simaey, Sing Sing Bar, 2016

Man trifft sich auf der Sing-Sing-Plattform. Auf der 34. Ausgabe der Art Brussels hat die Genter Kunsthochschule HISK eine kuratierte Karaoke-Bühne gleich neben dem beliebten Hamburger-Stand auf der sonnigen Bierterrasse errichtet. Hier ertönen schmalzige Liebeslieder in verschiedenen Sprachen. Der Text läuft mit, und zwei Darsteller untermalen in emotionalen Gesten den Sound. Ausgedacht hat sich das Ganze der Künstler Frederik Van Simaey. Wer mitmachen möchte, ist im Übrigen herzlich eingeladen. Eine pfiffige Abwechslung im geschäftigen Messealltag. Gleich am ersten Tag der Art Brussels hat sich die quirlige „The Belgian Beer Terrace“ zum inoffiziellen Hot Spot der diesjährigen Art Brussels entwickelt. ...mehr

Die 50. Ausgabe der Art Cologne hat ihre Tore geschlossen. Zwar stand sie unter den Vorzeichen des Jubiläums, wurde aber rasch von Bürden des Alltags eingeholt

Kunst, Geschäft, Augenblick


Hein Stünke vor dem Plakat zum Kölner Kunstmarkt 1967

Aktuelle Erfordernisse, weitsichtige Persönlichkeiten und maßgebliche Unterstützer sind meistens unabdingbare Voraussetzungen für wegweisende Projekte. So war es auch im Jahr 1967 in Köln. Als die Galeristen Hein Stünke von der Galerie „Der Spiegel“ und Rudolf Zwirner angeregt von Erfahrungen der ersten Documenta-Ausgaben dem Kulturdezernenten Kurt Hackenberg ihre Idee von einer neuen Plattform für den Kunsthandel unterbreiteten, stießen sie auf offene Ohren. Seinerzeit war in Deutschland der Kunsthandel noch marginal und dezentral; man musste viel reisen, um Werke zu sehen. Lediglich die 1956 etablierte Deutsche Kunst- und Antiquitätenmesse in München und die 1962 gestartete Stuttgarter Antiquitätenmesse existierten. Deutschland hatte nach dem Krieg kein Zentrum für zeitgenössische Kunst mehr. Mittelpunkt des Handels aber war das Rheinland. So gründete sich der Verein progressiver deutscher Kunsthändler, der vom 13. bis zum 17. September 1967 im historischen Festhaus Kölns, dem Gürzenich, den ersten „Kölner Kunstmarkt“ ausrichtete. ...mehr

Die Art Cologne feiert Jubiläum: die 50. Ausgabe der Mutter aller Kunstmessen hat in Köln ihre Tore für das Publikum geöffnet

„Auf einmal ist man Fünfzig


…wie schnell die Zeit vergeht“, neigt man da zu ergänzen, wie es so schön im rheinischen Karnevalslied von Ernst Neger heißt. Auch am Beispiel der Art Cologne ist nachvollziehbar, wie der Lauf der Zeit sich unerbittlich seinen Weg bahnt, in diesem Fall von Kölns heimeliger Stube, dem Gürzenich, in dem 1967 mit dem ersten „Kölner Kunstmarkt“ alles begann, der dann ab 1974 schon in die Messehallen der Rheinstadt umzog und seit 1984 als „Art Cologne“ firmiert. Die Kunst in ihrer medialen Vielfalt, die Masse der Werke und die hohe Zahl von 218 Ausstellern verdeutlichen die Dimensionen solch einer heutigen Kunstmaschinerie. Dies verleitete die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf der Pressekonferenz dazu, bei der Vorstellung der 50. Ausgabe von einem „Weltereignis“ zu sprechen. Dem Art Cologne-Direktor Daniel Hug blieb es anschließend überlassen, die Euphorie der Politik auf ein realistischeres Maß herunterzubrechen, indem er nüchtern feststellte, dass „nahezu alle führenden deutschen Galerien“ präsent seien. ...mehr







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