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Am 07.03.2015 Auktion 102: Aus Adelsnachlässen und bürgerlichem Besitz

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Teestunde im Park, 1910 / Hanns Pellar

Teestunde im Park, 1910 / Hanns Pellar
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach

Portrait Augusta Livia, 1901 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Porzellan, Malerei, Silber, Asiatika und Mobiliar satt offerierte das Traditionshaus Leo Spik in Berlin bei seiner umfangreichen Auktion

Königlich serviert

Jupiter im Himmelswagen, Meißen, um 1860

Ein Göttervater ist es gewohnt, an der Spitze zu stehen. Getreu diesem Anspruch rauschte ein Porzellan-Jupiter bei der Versteigerung im Berliner Haus Leo Spik mit seinem Meißner Himmelswagen an vielen der Artefakte vorbei und holte sich einen der vorderen Plätze. Die um 1860 in der ...mehr

04.03.2015

Kunst und Antiquitäten mit guten Ergebnissen bei Nagel in Stuttgart

Forschen zahlt sich aus

Carl Andreas Ruthart Werkstatt, Zug der Tiere in die Arche Noah

Das hat sich die nochmalige Recherche ja im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt: Als das Stuttgarter Auktionshaus Nagel im vergangenen Oktober einen in Öl auf Holz gemalten „Zug der Tiere in die Arche Noah“ als Johann Rudolf Byss im Programm hatte, sollten 15.000 Euro dafür bezahlt werden. Doch man nahm sich noch einmal etwas Zeit und das Gemälde aus der Auktion, untersuchte es genauer, stellte fest, dass es mit einem Exponat in der Stuttgarter Staatsgalerie engstens verwandt ist und aus der Werkstatt des 1630 in Danzig geborenen Carl Andreas Ruthart stammen muss. Diese Forschungsarbeit und ihr Ergebnis ließen den Preis für die kleinteilige, figurenreiche Szene in weiter niederländischer Landschaft mit fantastischer Architektur in der Ferne gleich auch erheblich anschwellen: 30.000 Euro sollten es nun sein – und 40.000 Euro wurden es. So endete die Erfolgsgeschichte eines künstlerisch ansprechenden Werkes auf der jüngsten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten. ...mehr

03.03.2015

An drei aufeinander folgenden Tagen tritt das Münchner Auktionshaus Quittenbaum mit Design in unterschiedlichen Schwerpunkten an

Zeitlos schön

Fulvio Bianconi, Vase „A fasce verticale“, 1951

Beinahe lebendig erscheint der kleine schwarz-weiße Fuchs, welcher den Kopf nach hinten wendet. Ercole Barovier schuf den kleinen Streuner jedoch aus farblosem und tiefviolettem Murano-Glas. „Volpe“ entstand um 1929 und ist für mindestens 5.000 bis 6.000 Euro auf der kommenden Auktion von Quittenbaum in München zu ersteigern. Unter den für den 4. März ausgewählten Stücken befinden sich neben dem Fuchs noch einige andere gläserne Tiere, aber auch Vasen, Kerzenständer, Karaffen oder Trinkgläser. Ebenfalls aus farblosem Glas, durchzogen mit bunten Streifen, besteht die Vase „A fasce verticale“ von 1951. Fulvio Bianconis schlankes, zweifach in unterschiedlichen Richtungen ausgebuchtetes Gefäß mit Streifen in Grün, Blau, Gelb und Rot ist bei 24.000 bis 28.000 Euro einer der Favoriten der Versteigerung. ...mehr

02.03.2015

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Glücklich, wer einen Uecker hat

Gabriele Münter, Rosa Stillleben, 1908/09

In der Winterauktion bei Karl & Faber läutete so manches Bild der Moderne schon den Frühling ein. Zu diesen Vorboten gehörte neben Gabriele Münters österlichem „Rosa Stillleben“ mit volkstümlichen Figürchen sowie Küken und Hase von 1908/09 auch Max Liebermanns sonnendurchflutete „Große Seestrasse in Wannsee mit Spaziergängern“ in hellem Grün von 1923. Sie sind Teil der Gruppe der vier teuersten Verkäufe der Auktion. Münters Stillleben bewegte sich mit 190.000 Euro im Schätzrahmen, während die impressionistische Baumallee Liebermanns die obere gesetzte Grenze von 180.000 Euro berührte. Die zwei kostspieligsten Arbeiten aber waren Münters rustikales und noch winterliches „Gelbes Haus mit Schneebäumchen“ von 1909 und ein Werk Günther Ueckers. Wie das zuvor erwähnte Bild der Münchner Malerin, so überschritt auch ihre Winterlandschaft mit einem Zuschlag von 300.000 Euro die Erwartungen nicht. Einzig Ueckers ein wenig strukturloses „Strukturfeld“ von 1962 brach mit diesem Trend. Das wechselhafte Schattenspiel der weiß gestrichenen Nägel auf einer weißen Spanplatte schien bei mehreren Personen den ästhetischen Nerv getroffen zu haben. Nach einem kurzen Gefecht der Gebote hob sich der Preis von 280.000 Euro auf 410.000 Euro, den ein US-amerikanischer Sammler bewilligte. ...mehr

01.03.2015

Grisebach brachte bei seiner Fotoauktion viele Werke gewinnbringend an den Mann

Nackte Haut

Peter Beard, Fayel Tall. El Molo Bay, Lake Rudolf, 1987

„as lovely as a dhow at sea / thy young beauty is to me – / tall, with all the gerenuk’s grace / A daughter of the Darod race, / Black hair, fine as gossamer thread / Eyes that speak of things unsaid / High cheekbones with straight nose / of thy mouth – the desert rose.“ Diese Zeilen notierte Peter Beard auf seiner Fotografie einer Kenianerin, die er 1987 in Nairobi schoss. Das Zitat entnahm er aus „A Tear for Somalia“, welches sein Freund Douglas Collins 1960 veröffentlicht hatte. Auf diese Weise beschreibt Beard seine Bewunderung für die schöne junge Frau. Stolz präsentiert die Dame sich: Ihre Haltung ist aufrecht, den linken Arm hat sie in die Hüfte gestemmt. Ihr Blick schaut den Betrachter direkt und ohne jede Verlegenheit an. Sie hat ihre Haare in Zöpfen geflochten und trägt zusätzlich Haarschmuck. Auch ihre großen, runden Ohrringe fallen auf. Der Oberkörper ist unbekleidet, was ihre makellose Figur zur Geltung bringt. Ihr einziges Kleidungsstück bildet ein schlichtes Stück Stoff. Neben ihrer Anmut hat Beard wohl vor allem ihre Schönheit fasziniert, wie die notierten Zeilen vermuten lassen. 14.000 bis 18.000 Euro hatte Grisebach bei der letzten Fotoauktion für „Fayel Tall. El Molo Bay, Lake Rudolf“ veranschlagt; 30.000 Euro war ein deutscher Sammler bereit zu zahlen, der wohl einer ähnlichen Faszination wie Beard verfallen war. ...mehr

01.03.2015

Die zwölfte Ausgabe der Art Karlsruhe hat das deutsche Kunstmessejahr eingeläutet

Schwungvoll ins satte Dutzend

Daniel Spoerri, aus der Serie „Bistro di Santa Marta“, 2014

Die Art Karlsruhe hat sich als der kraftvolle Saisonauftakt im deutschen Kunstmessebetrieb etabliert. Die günstige Lage im kunstsinnigen Baden-Württemberg sowie zugleich in der Drehscheibe der deutsch-französisch-schweizerischen Mehrländerregion ließen die Besucherzahlen auf rund 50.000 anschwellen, die heuer auch wieder erwartet werden. Die Grenzlage hat auch das ...mehr

05.03.2015

16 Prozent mehr Besucher im 16. Jahr: Die Art Rotterdam wird immer beliebter bei Besuchern und jüngeren Galeristen. Neue Sammler kommend zunehmend aus Frankreich und ganz Benelux

Voll durchgestartet

am Stand der Rotwand Gallery aus Zürich

Die Marke von 25.000 Besuchern ist jetzt auch geknackt. Am Sonntag ging die 16. Ausgabe der Art Rotterdam zu Ende. Messedirektor Fons Hof zeigt sich überaus erfreut über die Steigerung der Besucherzahlen um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies war die beste Ausgabe der Art Rotterdam überhaupt, die von einer enormen Energie charakterisiert war“, resümmiert er. So drängten sich nicht nur zur Vernissage am Mittwoch sondern während der gesamten Messedauer unablässig Besucherströme durch die Kojengänge in der historischen Van Nellefabriek etwas außerhalb der Stadt. Im letzten Jahr war die als UNESCO-Weltkulturerbe klassifizierte ehemalige Tabakwarenfabrik als neue Messelocation überaus erfolgreich eingeführt worden. Schon damals konnten die Besucherzahlen um 35 Prozent gegenüber 2013 gesteigert werden. ...mehr

15.02.2015

Wieder wurde ein Anlauf für eine Kunstmesse in Frankfurt gestartet. Doch die neue Verkaufsschau steckt noch in den Kinderschuhen

Zum Ersten

Kunst Messe Frankfurt, 2015

Manfred Möller ist 11.000 Kilometer mit seinem eigenen PKW gefahren, um Galeristen zu bewegen, an seinem Pilotprojekt teilzunehmen, das „Kunst Messe Frankfurt“ jetzt und zukünftig heißen soll. 56 Galerien aus den Sparten Antiquitäten, alte, außereuropäische, moderne und zeitgenössische Kunst waren in diesem Jahr zum ersten Mal seinem Ruf gefolgt. Die Halle 1.2 des Frankfurter Messegeländes allerdings fasst bis zu 160 Teilnehmer. Damit wäre die Messe so groß wie die BRAFA in Brüssel. Doch damit enden auch schon die Parallelen. Den Termin, den sich der neugebackene Kunstmessechef Möller ausgesucht hat, war für eine junge Kunst- und Antiquitätenmesse der denkbar ungünstigste. Die „Kunst Messe Frankfurt“ lag zwischen BRAFA und Arte Fiera Bologna, Art Rotterdam und der Antiquariatsmesse in Stuttgart, also umgeben von einer etablierten und erdrückenden Übermacht. ...mehr

15.02.2015

Die Terrorgefahr konnte der BRAFA in Brüssel nichts anhaben. Die Messe für Kunst und Antiquitäten wird nun 60

Auch mit Comics verdient man Geld

Die 60ste Ausgabe der BRAFA in Brüssel 2015

Es war das Flüstergespräch der „Collectors Preview“ auf der BRAFA. In Anbetracht des verhinderten Terroranschlags in Belgien waren viele auf verschärfte Sicherheitsvorkehrungen gespannt. Dezent hatten die Organisatoren weiße Sicherheitsschleusen im Zugangsbereich als Tore getarnt. Ansonsten demonstrierte die Polizei eine verstärkte Präsenz, patrouillierte regelmäßig durch die Gänge und vermittelte gleichzeitig den Ausstellern und Sammlern ein Gefühl der Sicherheit. Die Kunsthändler ließen sich vom Terror nicht abschrecken. 126 waren zur Brussels Antique and Fine Art Fair gekommen, 51 aus Belgien, der Rest aus dem Ausland. Sie belebten die 15.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit kostbaren und dekorativen Objekten von der goldenen Kaminuhr bis zum historischen Wandteppich, mit Möbeln aus allen Epochen und Kunstwerken aus allen Jahrhunderten und feierten die 60. Ausgabe der Brüsseler Kunst- und Antiquitätenmesse. ...mehr

08.02.2015

Fotografie zwischen Vintageabzügen und zeitgenössischen Positionen: Die 18. Ausgabe der Spezialmesse Paris Photo versammelte einmal mehr das gesamte Spektrum der Fotografiegeschichte. Doch der Trend geht eindeutig zum Zeitgenössischen

Alte Schätze und neue Visionen

Nicholas Nixon, The Brown Sisters

Sommer 1962 im New Yorker Central Park. Die Fotografin Diane Arbus ist wieder einmal mit ihrer Kamera unterwegs auf der Suche nach Abnormitäten im Alltag, ihrem bevorzugten Sujet. In der Person des vielleicht siebenjährigen Jungen Colin Wood scheint sie ein passendes Motiv gefunden zu haben. Der eine Hosenträger seiner kurzen schwarzen Hose ist verrutscht, sein gemustertes Hemd bis zum letzten Knopf zugeknöpft – so steht er da. Die linke Hand ist zu einer Art Kralle verkrampft. In der rechten hält er eine täuschend echt aussehende Spielzeughandgranate. Der bis zum Äußersten gereizte Gesichtsausdruck des blonden Kindes scheint sagen zu wollen: Lass mich in Ruhe, oder du bist gleich tot! Ein Vintageabzug von „Exasperated Boy with Hand Grenade“, so der Titel dieses mittlerweile ikonischen Fotos, ist jetzt auf der weltweit wichtigsten Fotomesse Paris Photo am Stand der New Yorker Galerie Howard Greenberg für annähernd 500.000 US-Dollar verkauft worden. ...mehr







News vom 04.03.2015

Ceija Stojka in Heidelberg

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Münchens Graphische Sammlung erhält Aquarelle Kobells

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Viktor Kolár in Hannover

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Der 100.000ste Besucher bei Schlemmer in Stuttgart

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Kunsthaus Lempertz - Flämischer Meister der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, Kreuzweg Christi

Vom Norden bis in den Orient
Kunsthaus Lempertz

Venator & Hanstein - Blaeu, Atlas Maior. 1662-65

Frühjahrsauktionen 2015
Venator & Hanstein

Galerie Flügel-Roncak - Heiner Meyer - GT

Ausstellungseröffnung Heiner Meyer „Stories of the Future“
Galerie Flügel-Roncak

Eindung zur Frühjahrsauktion
Auktionshaus City Nord im Hause Dr. Greve GmbH