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Am 17.06.2015 Kunstauktionen Juni 2015

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Fischer an der Küste, 1855 / Carl Morgenstern

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Piazetta in Venedig / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Klassische Moderne mit starkem französischem Einschlag bei Lempertz in Köln

Zwei Inder aus Paris

Alexej von Jawlensky, Garten am Bauernhaus, um 1907

Deutscher Expressionismus und Klassiker der französischen Moderne bestimmen das Programm der kommenden Versteigerung moderner Kunst bei Lempertz in Köln. Den Schwenk hin zum neuen Ausdrucksstil dokumentiert in seltener Anschaulichkeit ein von Alexej von Jawlensky beidseitig bemalter Karton, dessen Vorderseite in schimmernder, fast pointillistisch aufgeladener Kleinkörnigkeit ...mehr

22.05.2015

Das Berliner Auktionshaus Bassenge hat seine Versteigerung mit Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts um einige seltene Blätter bereichert

Rat der Freunde

James Barry, Hiob von seinen Freunden ermahnt (Job reproved by his Friends), 1777

Hiob sitzt auf dem Boden, die Kapuze seines Gewandes hat er bis fast über die Augen gezogen, welche er meditativ geschlossen hält. Seine Hände sind im Schoß gefaltet; alle Aufmerksamkeit des Mannes ist nach innen gekehrt. Seine Freunde dagegen gestikulieren wild, um zu Hiob durchzudringen. Einer weist direkt in den Himmel und macht so auf die Strafe Gottes für Hiob aufmerksam. Alle fünf Freunde sind der Meinung, dass Hiob gesündigt haben muss, dass Gott mit derart schlimmen Schicksalsschlägen antwortet. James Barry hielt die alttestamentarische Szene in drei Bildebenen fest. Vorne argumentieren die Männer, rechts im Mittelgrund sind die Schicksalsschläge zu sehen, die der Herr seinem Untertan auferlegt hat, und der Hintergrund wird von einer Ruine bestimmt. 1777 hat der Engländer die Radierung mit Kupferstichelementen seinem Gönner Edmund Burke gewidmet, welcher den jungen Künstler nach London holte und ihm das Studium in Paris und Rom ermöglichte. Der Druck zeichnet sich durch seine Seltenheit aus, was den Zustand der Druckplatte angeht. Insgesamt sind 15 Abzüge bekannt. Der hier gebotene dritte Zustand ist nur ein weiteres Mal vorhanden. Jenes Exemplar befindet sich im Ashmolean Museum in Oxford. „Hiob von seinen Freunden ermahnt“ ist bei 18.000 Euro angesetzt und bildet somit das teuerste Werk der Auktion „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Bassenge. ...mehr

21.05.2015

Neuere Meister und Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Des Künstlers letztes Werk

Alfons Walde, Tiroler Bergdorf (Auracher Kirchl), 1931

Alfons Walde heißt einmal mehr der Star in der kommenden Versteigerung des Wiener Auktionators Wolfdietrich Hassfurther. Diesmal konnte der bald 75jährige Kunsthändler drei große Werke des beliebten Tiroler Landschafts- und Figurenmalers akquirieren. Mit einer Schätzung von 150.000 bis 250.000 Euro an der Spitze steht dabei das „Tiroler Bergdorf – Auracher Kirchl“, ein besonders beliebtes sonniges Wintermotiv des Künstlers, hier in einer Version mit zwei Frauen beim Kirchgang aus dem Jahr 1931. Auch sein „Bauernsonntag“ mit zwei entspannt wirkenden Männern in winterlicher Kulisse existiert in mehreren Fassungen, von denen für 100.000 bis 200.000 Euro eine aus dem Jahr 1936 zum Aufruf gelangt. Der gleiche Preis steht auf dem Etikett eines „Einsamen Berghofs“ von 1935, und es überrascht nicht, dass auch dies nicht die einzige Schöpfung der prachtvollen, in der Wintersonne glänzenden Schnee- und Bergmassen ist. ...mehr

20.05.2015

Lempertz hat Grund zu feiern. Noch nie setzte sich eine Berlin-Offerte in der Geschichte des Kölner Traditionshauses so gut wie bei der vergangenen Auktion ab. Die Sammlung sowjetisches Avantgarde-Porzellan war zudem fast ausverkauft

Vive la Revolution!

Platte „Wer nicht arbeitet, der soll hungern“, Staatliche Porzellanmanufaktur Petrograd, 1920er Jahre

Hat die russische Revolution Deutschland erreicht? Das könnte man meinen, zieht man eine Platte der Staatlichen Porzellanmanufaktur Petrograd aus den 1920er Jahren in Betracht. Dort steht zwischen farbenfrohen Draperien und Fruchtgirlanden die doch etwas makabre Aufschrift „Wer nicht arbeitet, der soll hungern“. Vermutlich war der Zierteller für den neuen Markt produziert worden, der sich in Deutschland mit der Gründung der Weimarer Republik entwickelte und auf Anhänger der Ideen von Clara Zetkin oder Karl Liebknecht abzielte. Doch könnten auch die russischen Revolutionäre potentielle Kunden gewesen sein. Denn Deutsch war ja die Zunge von Karl Marx und Friedrich Engels, damit die Ursprungssprache der marxistischen Gedanken und wohl auch für Russen verständlich. Letztlich hat aber doch die Marktwirtschaft gesiegt. Denn auf der vergangenen Auktion bei Lempertz in Berlin blieb es nicht bei den anvisierten 2.000 bis 3.000 Euro für die Porzellanplatte, die Kunden hoben sie auf 36.000 Euro. ...mehr

20.05.2015

Weite Täler und hochragende Gebirgslandschaften, ein tanzender Greis und ein biblischer Held, der Buße tut – dies und vieles mehr gibt es in München bei der kommenden Auktion Alter Meister von Ketterer Kunst

Bloß nicht den Kopf verlieren

Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, David mit dem Haupt des Goliath, nach 1650

„Il Guercino“ wurde er genannt, der Schielende. Doch das tat dem Erfolg von Giovanni Francesco Barbieri keinen Abbruch. Sein eindringliches Werk „David mit dem Haupt des Goliath“ kommt im Rahmen der Auktion Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer Kunst in München zum Aufruf. Der charakteristische Malstil des Schülers von Benedetto Gennari d.Ä. ist geprägt von den typischen Hell-Dunkel-Kontrasten des Barock. Um 1650 fertigte er sein Halbfiguren-Gemälde mit dem jugendlichen, fast weiblichen David und dem bärtigen Haupt des Goliath und interpretierte auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens eines der populärsten Sujets des Alten Testaments in seiner eigenen Weise. Denn seine Arbeit zeigt im Gegensatz zu den Werken seiner Zeitgenossen keinen heroisch übersteigerten, sondern einen besonnen wirkenden David, der Gott mit Tränen in den Augen für seine brutale Tat um Vergebung zu bitten scheint. Das in der für das Spätwerk Guercinos typischen, kontemplativen Stimmung gehaltene Ölgemälde ist mit einem Schätzpreis von 250.000 bis 350.000 Euro bewertet. ...mehr

19.05.2015

Die Art Brussels schloss am Montag nach vier erfolgreichen Messetagen ihre Tore und verkündete nach 17 Ausgaben ihren Abschied vom Expo-Gelände. Ab 2016 findet die Kunstmesse auf dem wesentlich citynäher gelegenen Tour & Taxis-Areal statt

Eine Grande Dame erneuert sich

Arbeiten von Travis Somerville bei Beta Pictoris Gallery

Nachdem die überraschende Nachricht die Runde gemacht hatte, sorgte sie für unablässigen Gesprächsstoff auf der am Montag zu Ende gegangenen Art Brussels: Die internationale Kunstmesse fand in diesem Jahr mit ihrer 33. Ausgabe zum letzten Mal auf dem Messegelände außerhalb der Brüsseler City statt. Die ...mehr

28.04.2015

Die Art Brussels verlässt ihr angestammtes Quartier auf dem Messegelände und zieht in die Brüsseler Innenstadt. Das Tour & Taxi-Gebäude soll ab kommenden Jahr die Messe für zeitgenössische Kunst beherbergen. Nicht alle sind mit der Verlagerung so glücklich

Bunt, schrill und zukünftig an anderem Ort

Robert Stadler bei GDM aus Paris

Nachts um drei fiel die Entscheidung. Dann wurden erst die Journalisten informiert, und die, die es eigentlich betraf, die Galeristen am späten Nachmittag. 2016 ist Schluss am Heysel, dem großartigen Expo-Gelände in unmittelbarer Nachbarschaft zum Atomium. Die Art Brusssels zieht um, mehr ins Zentrum. Man geht ins Gebäude von Tour & Taxis, der alten Poststation derer von Thurn und Taxis, idyllisch am Kanal gelegen. Seit Jahren bespielt die BRAFA, die zur Artexis-Gruppe gehört wie die Leitung der Art Brussels, das historische und mittlerweile aufs Prächtigste renovierte ehemalige Postgebäude. Synergieeffekte erhofft man sich ab dem Jahr 2017. Denn dann soll in unmittelbarer Nachbarschaft das neue städtische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet werden. ...mehr

27.04.2015

Die New Contemporaries auf der Art Cologne 2015

Weiße Verwirrung

PSM bei der Art Cologne 2015

Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund, doch wenn der Besen dann schon beinahe zehn Jahre alt ist, sollte man meinen, dass die Borsten abgenutzt sind, zumindest aber Ermüdungserscheinungen zeigen. Bei Daniel Hug ist das ganz und gar nicht so. Er hat der altehrwürdigen Mutter Art Cologne eine Verjüngungskur verschrieben, und siehe da, der Laden läuft besser denn je. Auf drei Etagen präsentieren sich die Galerien aus aller Welt. In der oberen Halle 11.3 treffen 29 junge Aussteller im Sektor der New Contemporaries auf 32 Teilnehmer der 2014 eingeführten Sektion Collaborations. Großzügig von der Deutschen Bank unterstützt, zeigen die Galerien im Bereich New Contemporaries, die nicht länger als zehn Jahre tätig sein dürfen, junge Künstler, die es noch zu entdecken gilt oder aber schon dabei sind, den Markt zu erobern. ...mehr

Die Art Cologne steuert auf ihr 50jähriges Bestehen zu und ist damit die älteste noch bestehende Messe für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Nun hat sie ihre Tore in Köln geöffnet

Die Kunst im flotten Dreier

Santiago Sierra, 483 Stunden Arbeit

„483 Stunden Arbeit“ steht in Metallbuchstaben auf einer Seite des vier Meter großen massiven Betonwürfels vor den Kölner Messehallen. Die mausgraue Plastik des spanischen Konzeptkünstlers Santiago Sierra hat die Arbeitssunden in Beton gegossen, die er zusammen mit seinen Mitarbeitern für die Produktion des Kunstwerkes benötigte. Die Leitung der nunmehr 49. Ausgabe der Art Cologne intendierte mit der Auswahl gerade jenes Werks für den prominenten Standort einen Verweis auf die viele Belange, die bei der Organisation der Ausgabe vor dem 50jährigen Jubiläum im kommenden Jahr zu berücksichtigen sind. Doch auch schon jetzt wird eine einschneidende Neuerung offensichtlich: nach sechs Jahren hat man sich zu einer Veränderung der räumlichen Struktur entschlossen: Das Angebot wurde erstmals auf drei Hallenebenen ausgebreitet und damit straffer organisiert. Positionen klassischer Künste finden sich im untersten Geschoss. Große Namen der Künstlerschaft vor allem aus der Zeit nach 1945 sind auf der mittleren Eingangsebene anzutreffen, während sich das in die Höhe strebende Progressive aktueller Produktion auf der obersten Ebene eingestellt hat. Die Vorteile liegen – bei aller vorhandener Durchmischung – auf der Hand: Die Besucherströme zeigten sich am Vernissagetag je nach spezieller Interessenslage erstaunlich gut aufgeteilt. ...mehr

Die Eurantica hofft in Brüssel noch auf starke Verkäufe

Die Deutschen ziehen sich zurück

Am Stand von Catherine Gavage

Am 22. März endete die TEFAF in Maastricht, am 20. März startete die Eurantica in Brüssel. Die dichte Messeabfolge ist ein Konzept, das sich über Jahre bewährt hat und nun wieder einmal vor der Bewährungsprobe steht. Wie immer erhofft man sich Synergieeffekte zwischen den Kunstmessen. Zur Vernissage am 19. März kamen die Besucher in Brüssel aber doch nur mäßig, immerhin war es ein Donnerstag und damit ein Arbeitstag. Allein zum Empfang der Bank BNP Paribas Fortis bei Häppchen und Champagner strömten die Menschen. Anlass war hier die Ausstellung der Fotografin Anne-Catherine Chevalier, die das Motto der diesjährigen Messeausgabe „Das Portrait“ fotografisch in Szene gesetzt hat. Das Konzept bezieht sich nicht nur auf den historischen Zusammenhang, der das Portrait schon in der Antike ausweist, die Organisatoren haben damit auch die Selfie-Manie der Neuzeit im Visier. Dass dieser rote Faden sich in der Eurantica finden lässt, ist außer Zweifel, doch das bunte Sammelsurium von allem, was das Antiquitätenherz höher schlagen lässt, macht die Bildnissuche zur privaten Entdeckungsreise. ...mehr







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