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Marktberichte

Die Meister des 19. Jahrhunderts erzielen im Wiener Dorotheum gute Ergebnisse

Keine Angst vor gefälligen Ansichten


Ippolito Caffi, Venedig. Nachtfest auf der Via Eugenia, der heutigen Via Garibaldi

Guten Zuspruch erfuhr das Wiener Dorotheum auf seiner jüngsten Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts. Rund zwei Drittel der in über zweihundert Losnummern angebotenen Werke konnten am 21. April an den Mann gebracht werden, hohe Einzelwerte inklusive. Und was nicht erwartet wurde: Dreieimal konnte sogar ...mehr

27.04.2016

Das Auktionshaus Lempertz hat seine reichhaltige Berlin-Offerte wieder mit Porzellan und grafischen Arbeiten aus Russland angereichert

Frühlingsspaziergang im Lustgarten


Eduard Wilhelm Forst, Vase mit Panoramaansicht des Lustgartens, 1832

Frühlingshaft strahlt die Sonne über dem Berliner Lustgarten. Spaziergänger bestaunen das Neue Museum und die Gartenanlage mit Brunnen ebenso wie den Dom und das Schloss. Diese detailreiche Panoramaansicht erstreckt sich rundum auf einer vergoldeten Porzellanvase der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin aus dem Jahr 1832. Die Malerei auf der balusterförmigen Wandung hat der aus einer Porzellanmalerfamilie stammende Eduard Wilhelm Forst zu verantworten. Vasen wie diese mit Ansichten von Orten und Gebäuden aus Berlin und Umgebung waren typische Dekorationsprogramme für Porzellane, die vor allem König Friedrich Wilhelm III. und seine Familie als repräsentative Geschenke nutzten. Mit ihnen konnten sie das hohe künstlerische und technische Niveau ihrer Manufaktur gegenüber Monarchen und anderen Würdenträgern demonstrieren. Die Vase geht bei der Berlin Auktion von Lempertz mit 40.000 bis 50.000 Euro ins Rennen. ...mehr

26.04.2016

Die hochpreisigen Stücke bei Möbel und Antiquitäten haben es noch immer schwer. Bei Koller in Zürich wurden sie nur selten übernommen

Rostende Hunde


Jean-Pierre Latz zugeschrieben, Damenbureau „A Fleurs“, Paris um 1745/49

Wählerisch zeigten sich die Teilnehmer der vergangenen Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten bei Koller in Zürich. Das qualitätvolle, aber dementsprechend hochpreisige Angebot wurde in seinem Spitzensegment nur in Ausnahmefällen an den Mann gebracht, so dass am Ende auch nur ein sechsstelliger Zuschlagspreis die Ergebnisliste zierte: 160.000 Franken im unteren Bereich der Schätzung spielte ein blumengeschmücktes Damenbüro der späten 1740er Jahre wohl aus der Werkstatt des Pariser Meisters Jean-Pierre Latz ein, der sich seit 1740 Meister nennen durfte. Auch die Verkaufsrate von etwas unter 50 Prozent dokumentiert die eher reservierte Haltung des Publikums. ...mehr

25.04.2016

Moderne und zeitgenössische Kunst mit vielen interessanten Künstlern bei Irene Lehr in Berlin

Grüß Tod im Bestattungsunternehmen


Richard Gessner, Feierabend, 1923

Entdeckern von Künstlern der zweiten und dritten Reihe bietet die kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr wieder reichliche Auswahl. Da wäre zum Beispiel Richard Gessners neusachliche Fabriklandschaft unter wolkig verhangenem Abendhimmel mit einigen versprengten Gestalten, die sich in ihren wohlverdienten „Feierabend“ begeben. Die Entstehungszeit des Bildes 1923 erklärt freilich die eher düstere Stimmung, die dieser mit 4.500 Euro bewerteten Malerei anhaftet. Etwas fröhlicher wirkt Max Peiffer Watenphuls kaligrafisch-feines „Stillleben mit Rosen und Fächer“ von 1933. Nicht zuletzt eine beigestellte Aktstatue offenbart die Neigung des Künstlers zu südländischem Flair, wie er denn einen Großteil seines Lebens tatsächlich in Rom verbracht hat. 15.000 Euro soll das charakteristische Werk kosten und damit ebenso viel wie Josef Scharls drei Jahre jüngere „Winterlandschaft“ mit rhythmisierten Nadelbäumen, die wieder von etwas weniger fröhlichen Entstehungsumständen kündet. ...mehr

22.04.2016

Trotz guter Zuschlagsquoten konnte Christie’s in New York bei den Gemälden Alter Meister nicht mit allen Favoriten punkten

Tragischer Unfall


El Greco, Grablegung Christi

Nicht einmal dreißig Zentimeter ist die Tafel hoch und keine zwanzig Zentimeter breit. Dennoch gelang es El Greco, auf ihr eine Vielzahl von Personen so unterzubringen, dass sie alle in ihrem Tun und ihren Regungen noch erkennbar sind. Dargestellt ist eine ebenso dramatische wie berührende Begebenheit der christlichen Passion: Christi Leichnam, soeben vom Kreuz abgenommen und den kleinen Hügel hinabgetragen, wird von seinen Freunden in einen hölzernen Sarg gebettet. Trauernde Frauen sind dabei, unter anderem Maria Magdalena, die fortan ihr Leben in Buße verbringen wird. Die kleine, aber fein ausgearbeitete Ölstudie ist eine von mehreren Versionen desselben Themas, das El Greco immer wieder inspiriert hat. Bei Christie’s war sie am 14. April Hauptstück der Versteigerung Alter Meister in New York und bewies, dass der griechisch-spanische Meister auf Versteigerungen, die er nicht gerade häufig beehrt, große Begehrlichkeiten zu wecken vermag. Mit 4 bis 6 Millionen Dollar war der Schätzpreis durchaus ambitioniert und rekordverdächtig, das Ergebnis von 5,3 Millionen Dollar bestätigte die hohen Ambitionen vollauf. ...mehr

20.04.2016

Less is more: Auch an ihrer neuen Location, dem citynahen ehemaligen Zolllager Tour & Taxis, behauptet sich die um 50 Galerien geschrumpfte Art Brussels als wichtige europäische Messe für Neu- und Wiederentdeckungen. Was der Messe guttut: Die scheidende künstlerische Direktorin Katerina Gregos hat der Verkaufsschau einmal mehr einen kuratorischen Stempel aufgedrückt. Kommerzielle und nichtkommerzielle künstlerische Praxis gehen in Brüssel Hand in Hand

Mehr als die üblichen Verdächtigen


Frederik Van Simaey, Sing Sing Bar, 2016

Man trifft sich auf der Sing-Sing-Plattform. Auf der 34. Ausgabe der Art Brussels hat die Genter Kunsthochschule HISK eine kuratierte Karaoke-Bühne gleich neben dem beliebten Hamburger-Stand auf der sonnigen Bierterrasse errichtet. Hier ertönen schmalzige Liebeslieder in verschiedenen Sprachen. Der Text läuft mit, und zwei Darsteller ...mehr

22.04.2016

Die 50. Ausgabe der Art Cologne hat ihre Tore geschlossen. Zwar stand sie unter den Vorzeichen des Jubiläums, wurde aber rasch von Bürden des Alltags eingeholt

Kunst, Geschäft, Augenblick


Hein Stünke vor dem Plakat zum Kölner Kunstmarkt 1967

Aktuelle Erfordernisse, weitsichtige Persönlichkeiten und maßgebliche Unterstützer sind meistens unabdingbare Voraussetzungen für wegweisende Projekte. So war es auch im Jahr 1967 in Köln. Als die Galeristen Hein Stünke von der Galerie „Der Spiegel“ und Rudolf Zwirner angeregt von Erfahrungen der ersten Documenta-Ausgaben dem Kulturdezernenten Kurt Hackenberg ihre Idee von einer neuen Plattform für den Kunsthandel unterbreiteten, stießen sie auf offene Ohren. Seinerzeit war in Deutschland der Kunsthandel noch marginal und dezentral; man musste viel reisen, um Werke zu sehen. Lediglich die 1956 etablierte Deutsche Kunst- und Antiquitätenmesse in München und die 1962 gestartete Stuttgarter Antiquitätenmesse existierten. Deutschland hatte nach dem Krieg kein Zentrum für zeitgenössische Kunst mehr. Mittelpunkt des Handels aber war das Rheinland. So gründete sich der Verein progressiver deutscher Kunsthändler, der vom 13. bis zum 17. September 1967 im historischen Festhaus Kölns, dem Gürzenich, den ersten „Kölner Kunstmarkt“ ausrichtete. ...mehr

18.04.2016

Die Art Cologne feiert Jubiläum: die 50. Ausgabe der Mutter aller Kunstmessen hat in Köln ihre Tore für das Publikum geöffnet

„Auf einmal ist man Fünfzig


Winfred Gaul, Memento mori, 1962

…wie schnell die Zeit vergeht“, neigt man da zu ergänzen, wie es so schön im rheinischen Karnevalslied von Ernst Neger heißt. Auch am Beispiel der Art Cologne ist nachvollziehbar, wie der Lauf der Zeit sich unerbittlich seinen Weg bahnt, in diesem Fall von Kölns heimeliger Stube, dem Gürzenich, in dem 1967 mit dem ersten „Kölner Kunstmarkt“ alles begann, der dann ab 1974 schon in die Messehallen der Rheinstadt umzog und seit 1984 als „Art Cologne“ firmiert. Die Kunst in ihrer medialen Vielfalt, die Masse der Werke und die hohe Zahl von 218 Ausstellern verdeutlichen die Dimensionen solch einer heutigen Kunstmaschinerie. Dies verleitete die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf der Pressekonferenz dazu, bei der Vorstellung der 50. Ausgabe von einem „Weltereignis“ zu sprechen. Dem Art Cologne-Direktor Daniel Hug blieb es anschließend überlassen, die Euphorie der Politik auf ein realistischeres Maß herunterzubrechen, indem er nüchtern feststellte, dass „nahezu alle führenden deutschen Galerien“ präsent seien. ...mehr

14.04.2016

Die meisten Galeristen der Art Cologne blicken der diesjährigen Ausgabe der ältesten Kunstmesse der Welt mit Zuversicht und Optimismus entgegen. Unmut gibt es dagegen bei etlichen langjährigen Teilnehmern, die dieses Jahr nicht zugelassen wurden. Wir haben uns im Vorfeld der Messe schon einmal bei einigen Ausstellern umgehört

Die Grande Dame wird 50


Verkaufsgespräch auf der Art Cologne

In dieser Woche öffnet die Art Cologne wieder ihre Pforten. In diesem Jahr feiert man in Köln Jubiläum: Die ursprünglich unter dem Label „Kunstmarkt Köln“ gegründete Mutter aller Messen für zeitgenössische Kunst findet bereits zum 50. Mal statt. 219 Galerien aus 25 Ländern reisen an den Rhein und präsentieren Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien, Drucke, Multiples, Editionen, Installationen, Performances und Videokunst. Eine klare Aufteilung sorgt auf der Art Cologne für Übersichtlichkeit. Während in der Halle 11.1 die Klassische Moderne gezeigt wird, bildet die Halle 11.2 den weitaus größten Sektor mit zahlreichen international etablierten Galerien, darunter auch Blue-Chip-Aussteller wie Hauser & Wirth aus Zürich, Thaddaeus Ropac aus Salzburg oder David Zwirner aus New York. Die Halle 11.3 hingegen widmet sich jungen und aufstrebenden Galerien, die nicht älter als zehn Jahre sind, sowie den Sondersektionen „New Contemporaries“ mit 29 Galerien, „Collaborations“ mit 41 Galerien samt der amerikanischen Kooperationsmesse NADA und „Film Cologne“. Das Angebot reicht von der Klassischen Moderne über Highlights der Nachkriegskunst diesseits und jenseits des Atlantiks bis hin zu atelierfrischen Arbeiten von gerade der Hochschule entsprungenen Newcomern. ...mehr

12.04.2016

Zu den Salzburger Osterfestspielen darf die traditionsreiche „Art & Antique Residenz Salzburg“ nicht fehlen. Ein Dutzend profilierter Händler aus Österreich und Süddeutschland sorgt für Glanz auf dieser Messe für Kunst, Antiquitäten und Design, wie sie sich im Untertitel selbst bezeichnet

Von A wie Antike bis Z wie Zülow


Sabäischer Männerkopf, Südarabien, 1. Jahrhundert v. Chr. bis 1. Jahrhundert n. Chr.

Es mag wohl wahr sein, dass ein großer Teil der Festspielgäste außerhalb der Osterzeit weder die international tätige belgische Asiatika-Galerie Art Blue noch den kundigen Volkskunstspezialisten Walter Moskat in der Nähe von Bregenz ganz gezielt ansteuern würde. Aber in Salzburg auf der „Art & Antique“, die noch bis zum 28. März in den Räumlichkeiten der Residenz stattfindet, ist das anders. Hier ist der Musikliebhaber empfänglich für das Reizvolle und Schöne, für Barock und Klassische Moderne, für Antiken und Wiener Jugendstil. Dass diese Messe immer noch den guten Ruf hat, das maßgeschneiderte Pendant zum anspruchsvollen Musikevent zu sein, ist vor allem auf jene Händler zurückzuführen, die mit Kompetenz, Neugierde und Engagement ihr Geschäft betreiben. ...mehr







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