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Am 22.07.2015 #284: Post-War & Contemporary Art

© Auctionata Berlin

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Fischer an der Küste, 1855 / Carl Morgenstern

Fischer an der Küste, 1855 / Carl Morgenstern
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Piazetta in Venedig / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Die Villa Grisebach lässt die einstige Bedeutung Berlins als Kunst- und Sammlermetropole aufleben und versteigert Gemälde und Objekte des Kunstgewerbes aus der Sammlung Rohde-Hinze

Auf zu neuen Ufern mit Alten Meistern

Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Paradieslandschaft mit dem Sündenfall, 1634/35

Die Preisrekorde der Juni-Versteigerungen sind noch nicht richtig verdaut, da wartet die Villa Grisebach auch schon mit dem nächsten Leckerbissen auf. Das vornehmlich auf die klassische Moderne spezialisierte Auktionshaus wagt am kommenden Wochenende einen Vorstoß in neue Gefilde – mit Alten Meistern. Die knapp 400 ...mehr

30.06.2015

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geld her!

Andy Warhol, One Dollar Bill (Silver Certificate), 1962

Um viel Geld geht es bei der großen Abendauktion zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Das gilt nicht nur für den Wert der knapp sechzig angebotenen Werke, die zusammengerechnet um die 140 bis 203 Millionen Pfund und damit so viel wie noch nie auf einer britischen Gegenwartskunstauktion einspielen sollen. Geld spielt auch als Motiv eine wichtige Rolle in diesem Reigen der Stars des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts – dank einer ungenannten europäischen Privatsammlung, die den schönen Mammon zum Programm gemacht zu haben scheint. Alles dreht sich hier um den US-amerikanischen Dollar, und Hauptlieferant von dessen Verbildlichungen ist natürlich Andy Warhol. Acht Arbeiten des 1987 verblichenen Pop Art-Künstlers stehen hier zur Disposition. Das bekannte Währungszeichen gibt es als einfaches „Dollar Sign“ oder auch als zwanzigfache Variation in verschiedenen Formen und Farben, beide formatgleich im Jahr 1981 geschaffen und zwischen 4 und 6,5 Millionen Pfund gehandelt. Die Ein-Dollar-Banknote mit dem Portrait George Washingtons hängt ebenfalls als großformatiges Unikat in Silber-Schwarz bereit und zugleich vervielfacht mit Vor- und Rückseite. Entstehungsjahr 1962 und Schätzpreise zwischen 12 und 18 Millionen Pfund sind ebenfalls weitgehend normiert. ...mehr

30.06.2015

Gegenwartskunst mit hoher deutscher Beteiligung bei Christie’s in London

Heiße Liebe

Yves Klein, Peinture de feu sans titre (FC 27), 1962

Feuer spielte als Material der Kunst seit Ende der 1950er Jahre eine wichtige Rolle. Auch Yves Klein ließ sich davon begeistern, bestückte 1957 erstmals eine Holztafel mit sechzehn Feuerwerkskörpern und entzündete sie. Sein „Feux de Bengale – Tableau de feu bleu d’une minute“ kam seiner Vorstellung von der immateriellen und spirituellen Wirkung der Kunst sehr entgegen. In seiner legendären Museumsausstellung „Monochrome und Feuer“ 1961 in Haus Lange in Krefeld entfachte Klein mehrere Feuerfontänen, die wie seine Feuerwand den Nachthimmel blau und orangegelb färbten und ephemere Bild- und Farbkompositionen waren. Auch in seinem Todesjahr 1962 experimentierte Klein mit Feuer und richtete den Flammenwerfer auf einen mit Farbpigmenten bestrichenen Karton. Herauskam sein „Peinture de feu sans titre (FC 27)“ mit Verläufen in seinen charakteristischen Farben Gold, Rosa und Blau sowie Verbrennungsspuren. Dieses Werk ist nun einer der Favoriten der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s in London. Für die 5 Millionen Pfund spricht neben der Marktfrische auch die Provenienz aus der Sammlung François de Menils, Spross’ der legendären amerikanischen Sammlerfamilie. ...mehr

29.06.2015

Neumeister versteigert in München Alte Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und dann auch noch Puttenköpfe aus einer süddeutschen Privatsammlung

Gottes schöne Kinder

Ignaz Günther Werkstatt, Geflügelter Puttenkopf, um 1760

Zum Saisonabschluss wartet das Auktionshaus Neumeister in München mit einer breiten Palette an kunsthandwerklichen und künstlerischen Objekten auf. Die Auktion „Alte Kunst“ versammelt Porzellan, Glas, Keramik, Asiatika, Möbel, Skulpturen, Grafik, Miniaturen, Schmuck und vor allem Gemälde. Unter der Überschrift „Engls Köpfe und Fligente Kündl“ tritt dann noch eine süddeutsche Sammlung hinzu, die sich ganz auf Engel und Putten konzentriert hat. Die knapp 60 Positionen beginnen im späten 16. Jahrhundert mit zwei fahnentragenden Putten aus Eisen samt Resten einer Vergoldung. Sie stammen aus dem süddeutschen Raum und sind mit 1.200 bis 1.400 Euro bewertet. Ihm folgt ein geflügelter ungefasster Engelskopf in lockigem Haar aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das aus Lindenholz in Süddeutschland geschnitzte Stück in schöner Renaissancemanier ist günstig mit 300 bis 400 Euro angesetzt. ...mehr

28.06.2015

Die Fotografien im klassischen Bereich erzielten bei Lempertz gute Ergebnisse, einige hochpreisige Zeitgenossen blieben hingegen liegen

Lausbubenstark ins Ziel gebolzt

Wim Wenders, Ohne Titel, 1983

Solide war das Interesse bei der vergangenen Fotoauktion beim Kölner Versteigerer Lempertz. Immerhin fast die Hälfte der eingelieferten Losnummern im Bereich der klassischen Fotografie fand einen neuen Besitzer. Die hauptsächlich als Farbabzüge vorliegenden Arbeiten zeitgenössischer Fotokunst wollten teils nicht recht überzeugen, ein paar positive Zuschläge sorgten dennoch für gute Stimmung. Großer Jubel im Klassikteil gebührte einem zwölf Arbeiten aus der Serie „Written in the West“ des Düsseldorfer Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Seine 1983 entstandenen unbetitelten Farbdrucke geben einen ehrlichen und empathischen Einblick in die kulturellen Facetten und Traditionen des amerikanischen Westens. Nah am Menschen und seinen Gepflogenheiten entstanden die grundauthentischen Aufnahmen, die nun für 13.500 Euro in den Besitz eines ehrgeizigen österreichischen Bieters kamen. Veranschlagt waren dafür 10.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

28.06.2015

Die Satellitenmesse „Liste“ in Basel feiert Jubiläum: Auch die 20. Ausgabe kommt wieder als gut bestückter Pool mit überwiegend frischer und junger Kunst daher. Alle wichtigen Top-Sammler schauen hier vorbei

Seit 20 Jahren eine Fundgrube für Nachwuchskunst

Arbeiten von Nina Beier bei der Galerie Croy Nielsen

Viele kamen schon am Montag, um die gefragtesten Stücke zu ergattern. Vor der Eröffnung der Art Basel-Sektion Art Unlimited um 16 Uhr am Nachmittag waren auf der „Liste“ bereits die ersten Deals gelaufen. Verwöhnte VIP-Sammler, die sich am liebsten mit den dunklen Shuttle-Limousinen durch die ...mehr

28.06.2015

Die Art Brussels schloss am Montag nach vier erfolgreichen Messetagen ihre Tore und verkündete nach 17 Ausgaben ihren Abschied vom Expo-Gelände. Ab 2016 findet die Kunstmesse auf dem wesentlich citynäher gelegenen Tour & Taxis-Areal statt

Eine Grande Dame erneuert sich

Arbeiten von Travis Somerville bei Beta Pictoris Gallery

Nachdem die überraschende Nachricht die Runde gemacht hatte, sorgte sie für unablässigen Gesprächsstoff auf der am Montag zu Ende gegangenen Art Brussels: Die internationale Kunstmesse fand in diesem Jahr mit ihrer 33. Ausgabe zum letzten Mal auf dem Messegelände außerhalb der Brüsseler City statt. Die Hallen 1 und 3 auf dem Expo-Gelände im Schatten des Atomiums stehen für die Art Brussels zum Frühjahrstermin 2016 nicht mehr zur Verfügung. Die Messe zieht um auf das zentrumsnahe Tour & Taxis-Gelände, wo bereits die Brüsseler Buchmesse und die eher gediegene Kunst- und Antiquitätenmesse BRAFA stattfinden. Einst betrieb hier die deutsche Adelsfamilie Thurn und Taxis eine Filiale ihres europaweit agierenden Postunternehmens. Der zwischen 1904 und 1906 errichtete, gigantische Gebäudekomplex beherbergte zunächst das königliche Zollamt, wird aber seit Ende der 1980er als Veranstaltungsort genutzt. Am zukünftigen Standort wird sich die Art Brussels jedoch räumlich einschränken müssen. Geplant ist zwar die Errichtung eines zusätzlichen Zeltes auf dem Gelände. Insider vermuten dennoch, dass es im nächsten Jahr zu einer Reduzierung um rund 30 Galerien kommen wird. ...mehr

Die Art Brussels verlässt ihr angestammtes Quartier auf dem Messegelände und zieht in die Brüsseler Innenstadt. Das Tour & Taxi-Gebäude soll ab kommenden Jahr die Messe für zeitgenössische Kunst beherbergen. Nicht alle sind mit der Verlagerung so glücklich

Bunt, schrill und zukünftig an anderem Ort

Nachts um drei fiel die Entscheidung. Dann wurden erst die Journalisten informiert, und die, die es eigentlich betraf, die Galeristen am späten Nachmittag. 2016 ist Schluss am Heysel, dem großartigen Expo-Gelände in unmittelbarer Nachbarschaft zum Atomium. Die Art Brusssels zieht um, mehr ins Zentrum. Man geht ins Gebäude von Tour & Taxis, der alten Poststation derer von Thurn und Taxis, idyllisch am Kanal gelegen. Seit Jahren bespielt die BRAFA, die zur Artexis-Gruppe gehört wie die Leitung der Art Brussels, das historische und mittlerweile aufs Prächtigste renovierte ehemalige Postgebäude. Synergieeffekte erhofft man sich ab dem Jahr 2017. Denn dann soll in unmittelbarer Nachbarschaft das neue städtische Museum für moderne und zeitgenössische Kunst eröffnet werden. ...mehr

Die New Contemporaries auf der Art Cologne 2015

Weiße Verwirrung

PSM bei der Art Cologne 2015

Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund, doch wenn der Besen dann schon beinahe zehn Jahre alt ist, sollte man meinen, dass die Borsten abgenutzt sind, zumindest aber Ermüdungserscheinungen zeigen. Bei Daniel Hug ist das ganz und gar nicht so. Er hat der altehrwürdigen Mutter Art Cologne eine Verjüngungskur verschrieben, und siehe da, der Laden läuft besser denn je. Auf drei Etagen präsentieren sich die Galerien aus aller Welt. In der oberen Halle 11.3 treffen 29 junge Aussteller im Sektor der New Contemporaries auf 32 Teilnehmer der 2014 eingeführten Sektion Collaborations. Großzügig von der Deutschen Bank unterstützt, zeigen die Galerien im Bereich New Contemporaries, die nicht länger als zehn Jahre tätig sein dürfen, junge Künstler, die es noch zu entdecken gilt oder aber schon dabei sind, den Markt zu erobern. ...mehr

Die Art Cologne steuert auf ihr 50jähriges Bestehen zu und ist damit die älteste noch bestehende Messe für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Nun hat sie ihre Tore in Köln geöffnet

Die Kunst im flotten Dreier

Santiago Sierra, 483 Stunden Arbeit

„483 Stunden Arbeit“ steht in Metallbuchstaben auf einer Seite des vier Meter großen massiven Betonwürfels vor den Kölner Messehallen. Die mausgraue Plastik des spanischen Konzeptkünstlers Santiago Sierra hat die Arbeitssunden in Beton gegossen, die er zusammen mit seinen Mitarbeitern für die Produktion des Kunstwerkes benötigte. Die Leitung der nunmehr 49. Ausgabe der Art Cologne intendierte mit der Auswahl gerade jenes Werks für den prominenten Standort einen Verweis auf die viele Belange, die bei der Organisation der Ausgabe vor dem 50jährigen Jubiläum im kommenden Jahr zu berücksichtigen sind. Doch auch schon jetzt wird eine einschneidende Neuerung offensichtlich: nach sechs Jahren hat man sich zu einer Veränderung der räumlichen Struktur entschlossen: Das Angebot wurde erstmals auf drei Hallenebenen ausgebreitet und damit straffer organisiert. Positionen klassischer Künste finden sich im untersten Geschoss. Große Namen der Künstlerschaft vor allem aus der Zeit nach 1945 sind auf der mittleren Eingangsebene anzutreffen, während sich das in die Höhe strebende Progressive aktueller Produktion auf der obersten Ebene eingestellt hat. Die Vorteile liegen – bei aller vorhandener Durchmischung – auf der Hand: Die Besucherströme zeigten sich am Vernissagetag je nach spezieller Interessenslage erstaunlich gut aufgeteilt. ...mehr







News vom 30.06.2015

Die Ränder der Fotografie in Münster

Die Ränder der Fotografie in Münster

Josef Helfenstein wird Direktor in Basel

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Sammlung Frisch in Oldenburg

Erste Museumsausstellung von Andrzej Steinbach in Hannover

Erste Museumsausstellung von Andrzej Steinbach in Hannover

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News

Galerie Flügel-Roncak - Andy Warhol - Flowers 1964

Sommer-Accrochage - Kunstmarkt 2015 in der GALERIE FLUEGEL-RONCAK
Galerie Flügel-Roncak

Patriarchen der Moderne: Gerhard Altenbourg - Hermann Glöckner. Im Kabinett: Wolfgang Mattheuer vom 02.07.2015 bis 31.07.2015
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