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Am 29.10.2016 Auktion 45

© Auktionshaus Lehr

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Blonde Schönheit, 1936 / Conrad Felixmüller

Blonde Schönheit, 1936 / Conrad Felixmüller
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Auch für die Gemäldeauktion bei Koller in Zürich steuert die Sammlung Schmitz-Eichhoff einige schöne Stücke bei

Barocke Freuden


Isaac Soreau, Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb

Es ist nicht das teuerste, aber eines der schönsten Gemälde in der Versteigerung Alter Meister bei Koller: Isaac Soreaus Stillleben mit Früchten und Gemüse in einem Flechtkorb. Schmackhaft leuchten die Kirschen, Aprikosen, Birnen, Pflaumen, der Spargel und die weißen Rüben, die wie zufällig in den ...mehr

22.09.2016

Möbel, Uhren, Einrichtungsgegenstände und Skulpturen bei Koller in Zürich

Ein Klavier für die Rothschilds


Thronende Madonna, wohl Oberitalien, 13. oder 14. Jahrhundert

Nach Keramik, Porzellan, Silber und Schmuck stehen in der Auktionswoche bei Koller in Zürich die Möbel und Skulpturen auf dem Plan. Die Versteigerung eröffnet mit einigen ägyptischen Antiken, darunter mit einer kleinen, schwarz-weiß gesprenkelten Diorit-Schale der 1. oder 2. Dynastie um 3000 bis 2700 vor Christus für 18.000 bis 24.000 Franken oder dem Relieffragment eines schreitenden Beamten mit Fassungsresten der 6. Dynastie um 2300 vor Christus für 20.000 bis 30.000 Franken. Bei der mittelalterlichen Bildhauerkunst sticht ein gefasstes gotisches Vesperbild aus Süddeutschland um 1350 mit übergroßer Muttergottes und kleinem Leichnam Christi für 30.000 bis 50.000 Franken heraus. Eine hieratisch Thronende Madonna des 13. oder 14. Jahrhunderts weisen die Koller-Experten in den oberitalienischen Raum. Sie soll 40.000 bis 70.000 Franken einspielen. Anmutig zeigt sich ein holzsichtiger heiliger Stephanus aus Franken oder Schwaben von Ende des 15. Jahrhunderts, der schon für 5.000 bis 8.000 Franken zu haben ist. ...mehr

20.09.2016

Der Münchner Versteigerer Quittenbaum startet mit Design und Murano-Glas in die Herbstsaison

Spieglein, Spieglein an der Wand…


Barnaba Fornasetti, Empfangstheke „Architettura“, 1990er Jahre

Nach den heißen Spätsommertagen beginnen nun die ersten Herbstauktionen, darunter die Design-Auktion bei Quittenbaum in München. Diesmal sind skandinavische Arbeiten und Murano-Glas mit von der Partie. Eines der teuersten Objekte ist Barnaba Fornasettis Empfangstheke aus den 1990er Jahren. Das Einzelstück stand ehemals in einer Modeboutique in Verona. Auf kurzen Messingbeinen erhebt sich die Theke mit abgerundeten Ecken. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist die namensgebende „Architettura“-Dekoration aus Metallblech: Die renaissanceartige Steinwand mit unregelmäßig großen Quadern erscheint durch Schattierungen dreidimensional hervorzuspringen, mehrere kleine runde und quadratische wie auch größere hochrechteckige Öffnungen in Schwarz unterstreichen den Eindruck, hier eine durchfenstere Hauswand anzutreffen. Der grafische Blickfang in glänzendem Schwarz-Weiß geht mit 12.000 bis 15.000 Euro ins Rennen. ...mehr

19.09.2016

Die Kölner Sammlung Schmitz-Eichhoff bereichert die Auktionswoche bei Koller in Zürich

Die Lust an der Täuschung


Trompe-l’œil-Teller mit Eiern, Nordfrankreich, Mitte 18. Jahrhundert

Ein Teller mit Eiern, eine Platte mit Oliven, eine Schale mit Nüssen, auch Feigen, Birnen, Bohnen, Rettiche, Spargel und Melonen stehen auf dem Tisch und machen Appetit. Doch halt! Zum Essen ist das alles nicht – jedenfalls wenn man bei Marie-Theres Schmitz-Eichhoff in Köln zu Gast war. Die im März 2015 verstorbene Kunsthistorikerin trug mit Begeisterung für die barocke lebensfreudige Festkultur diese Schaugerichte zusammen, die im 17. und dann vor allem im 18. Jahrhundert die Tafeln des Adels und des gehobenen Bürgertums als Statussymbol schmückten. Die sich gegenseitig in Opulenz übertrumpfende Oberklasse amüsierte sich an den modischen Trompe-l’œil-Geschirren aus Fayence. Teller, täuschend echt, bereit zum Verzehr drapiert mit Gemüse und Früchten, prächtige Kohlkopf- oder Hechtterrinen und pittoreske Dosen für Pasteten und Ragouts in Form von Tieren gehören zu dieser einzigartigen Privatsammlung, die 1999 im Museum für Angewandte Kunst in Köln und 2006 im Düsseldorfer Hetjens-Museum präsentiert wurde und nun bei Koller in Zürich zurück auf den Kunstmarkt gelangt. ...mehr

17.09.2016

Lempertz wartet bei seiner kleinen Gemäldeauktion mit Alten und Neuen Meistern auf, im Vordergrund stehen Werke niederländischer, flämischer sowie deutscher Künstler

Ein Hauch von Idylle


Josse de Momper d.J., Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern, um 1600/05

Leichte Nebelschwaden steigen von dem kleinen Teich auf. Ein Fischerboot treibt dahin, umringt von den verschiedenen Gebäuden. Im Vordergrund führt von beiden Seiten ein Weg mittig zusammen, auf dem sich knapp ein halbes Dutzend Figuren befinden. Eine Nebelwand trennt das stimmungsvolle Szenario von den dahinter liegenden Bergen und dem blauen Himmel. Der flämische Maler Josse de Momper d.J., der in seinen Werken von Pieter Bruegel d.Ä. beeinflusst wurde, war ein Meister der Landschaftsmalerei. Besonders bekannt ist er für seine fantasievollen Gebirgslandschaften. Auch die um 1600 entstandene „Abendliche Landschaft mit Liebespaar und Spaziergängern“ weist bereits seine charakteristische Dreiteilung der Landschaft in Braun-, Grün- und Blauschichten in Funktion einer farblichen Tiefenstaffelung auf. Als eines der seltenen Frühwerke Mompers beansprucht die landschaftliche Idylle mit 18.000 bis 22.000 Euro nun den Spitzenpreis der 205 Gemälde in der kommenden Auktion bei Lempertz in Köln. ...mehr

13.09.2016

Die Entdecker-Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille feierte am vergangenen Wochenende ihr zehnjähriges Bestehen. Noch bis zum 11. September locken 39 Stände mit internationalen Positionen

Kunst total an der Côte d’Azur


auf der Art-O-Rama 2016

Ein wenig Urlaub, viel Sonne und ganz viel Kunst: Am letzten Wochenende öffnete in Marseille die kleine, aber feine Kunstmesse Art-O-Rama ihre nunmehr zehnte Ausgabe. 20 französische und internationale Galerien, darunter auch sechs deutsche, sorgen in den Hallen der Friche la Belle de Mai, einer ...mehr

03.09.2016

Zwei Kunst-Verkaufsschauen buhlen in Salzburg derzeit um die Gunst der Festspielgäste. Wirkliche Konkurrenten sind die Art Salzburg und die Art & Antique nicht. Denn keine stielt der anderen die Show

Kunstsalon und Minimesse


Blick in die Sala Terrena der Art Salzburg

Für Österreichs führende Kunsthändler gibt es wohl nur eine Option, die gar nicht in Betracht kommt: darauf zu verzichten, den gutbetuchten Salzburger Festspielgästen Werke von Egon Schiele bis Arnulf Rainer sowie Sammlerstücke von Laterndluhr bis Design der Wiener Werkstätte zu präsentieren. In der Nähe des Doms laden nur ein paar Schritte voneinander entfernt derzeit die Art Salzburg in die Sala Terrena der Universität und in den Hof Dietrichsruh, die Art & Antique hingegen in den Hof der Residenz ein. Die eine Veranstaltung konzentriert sich ganz auf die klassische Moderne und die Gegenwartskunst, die andere bleibt der Idee einer Kunst- und Antiquitätenmesse treu. Wer die Namen der Aussteller überfliegt, wird feststellen, dass sich fast alle schon seit Jahren auf dem Salzburger Messeparkett bewegen. ...mehr

Mut zur Stellungnahme: Die diesjährige Art Basel zeigt neben hochkarätiger Malerei, Skulptur, Videokunst und Installationen verstärkt auch Arbeiten, die zu den politisch-gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit eindeutig Position beziehen

Raus aus der Komfortzone


Oscar Tuazon, Zome Alloy

Schwache Ergebnisse bei den Frühjahrsauktionen in New York. Gedämpfte Erwartungen auch für die jetzt beginnende Auktionssaison in London. Verheerende Terroranschläge in den USA und Europa, der bevorstehende Brexit, die mit vielen Unsicherheiten behaftete Präsidentschaftswahl in den USA, drohende Handelshemmnisse, etwa in Form des umstrittenen Kulturgutschutzgesetzes in Deutschland. Das derzeitige Umfeld stürzt den lange Zeit von einer Erfolgswelle zur nächsten surfenden Kunstmarkt in arge Selbstzweifel. Umso größer sind da die Herausforderungen – auch an eine Messe wie die Art Basel. „In unsicheren Zeiten kann man mittelmäßige Arbeiten nicht verkaufen. Das wissen die Galerien“, betonte jetzt Marc Spiegler, Messedirektor der Art Basel, auf der Pressekonferenz zur 47. Ausgabe der weltweit führenden Kunstmesse. ...mehr

Die „Cultures“ bringen in Brüssel erstmals in den Galerien am Grand Sablon antike, asiatische und außereuropäische Kunst zu einer Verkaufsschau zusammen

In fernen Welten


Masken der Kasai

Es ist das umstrittenste Sammelgebiet, das die Kunstwelt kennt, und das trotzdem oder gerade deswegen eine exklusive Sammlerklientel hat. Es geht um Objekte aus Afrika, Ozeanien, Indonesien, Asien, Ägypten und auch dem Mittleren Osten. In keinem anderen Sammlungsgebiet ist die Dunkelziffer bezüglich Verkauf und Schmuggel von illegalen Kunstwerken und Kulturgütern so hoch wie in diesem. Ein offenes Geheimnis ist es, dass die durch den Islamischen Staat zerstörten Kunstwerke bruchstückhaft ins Ausland verkauft werden, damit dieser schmutzige Krieg finanziert werden kann. Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist mit ihrer Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes bei Sammlern, Künstlern und Kuratoren, Galeristen, Museumsleuten und anderen Kunstschaffenden in Ungnade gefallen. Nach wie vor wird sie ihr Ziel nicht aufgeben: Grütters will Ein- und Ausfuhr von kulturellen Objekten neu regeln und den Handel mit Raubkunst gerade aus den Kriegsgebieten in Afrika und dem arabischen Raum unterbinden. Und sie will mit Hilfe der neuen Ausfuhrregeln auch die Abwanderung von bedeutendem Kulturgut aus Deutschland verhindern. Dies ist der eigentliche Schmerzpunkt für die Kunstszene und der Grund dafür, dass so erbost über das Novellierungspaket aus dem Kulturstaatsministerium gestritten wird. ...mehr

Less is more: Auch an ihrer neuen Location, dem citynahen ehemaligen Zolllager Tour & Taxis, behauptet sich die um 50 Galerien geschrumpfte Art Brussels als wichtige europäische Messe für Neu- und Wiederentdeckungen. Was der Messe guttut: Die scheidende künstlerische Direktorin Katerina Gregos hat der Verkaufsschau einmal mehr einen kuratorischen Stempel aufgedrückt. Kommerzielle und nichtkommerzielle künstlerische Praxis gehen in Brüssel Hand in Hand

Mehr als die üblichen Verdächtigen


Frederik Van Simaey, Sing Sing Bar, 2016

Man trifft sich auf der Sing-Sing-Plattform. Auf der 34. Ausgabe der Art Brussels hat die Genter Kunsthochschule HISK eine kuratierte Karaoke-Bühne gleich neben dem beliebten Hamburger-Stand auf der sonnigen Bierterrasse errichtet. Hier ertönen schmalzige Liebeslieder in verschiedenen Sprachen. Der Text läuft mit, und zwei Darsteller untermalen in emotionalen Gesten den Sound. Ausgedacht hat sich das Ganze der Künstler Frederik Van Simaey. Wer mitmachen möchte, ist im Übrigen herzlich eingeladen. Eine pfiffige Abwechslung im geschäftigen Messealltag. Gleich am ersten Tag der Art Brussels hat sich die quirlige „The Belgian Beer Terrace“ zum inoffiziellen Hot Spot der diesjährigen Art Brussels entwickelt. ...mehr







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