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Am 16.11.2019 Auktion 1141: Alte Kunst

© Kunsthaus Lempertz

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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Marktberichte

Van Ham hat seine „Alte Kunst“ neu strukturiert und will damit Lust auf Entdeckungen wecken. Das Kunstgewerbe geht in Köln seinen gewohnten Gang und fokussiert auf das moderne Frauenbild

Goldscheiders Golden Girls


Sebastiano Mainardi zugeschrieben, Anbetung des Kindes

Van Ham hat seinen Katalog „Alte Kunst“ neu aufgemacht. Statt wie bisher nach Alten und Neueren Meistern in chronologischer Reihenfolge und nach Gattungen getrennt, geht es nun quer durch die Epochen und Stile, aber nach Themen und Motiven geordnet. Diesmal sind es vierzehn Abschnitte, die ...mehr

11.11.2019

Im Dorotheum wirbelten die Alten Meister so einiges durcheinander. Häufig nachgefragt waren Werke christlicher Thematik, wobei das Publikum andere Sujets jedoch nicht missachtete

Raffaels freundliche Ruhe überflügelt Artemisias brutale Düsternis


Raffaello Sanzio, genannt Raffael, Umkreis, Madonna mit Kind

Im Dorotheum standen sich an der preislichen Spitze zwei gestalterisch unterschiedliche Werke gegenüber: Zum einen eine ausgewogene und durchdachte Madonnenkomposition, die durch ihre Strukturiertheit, geplante Linienführung und Positionierung in einer mediterranen Ideallandschaft an den großen Raffael erinnert. Ob der Meister an der Tafel selbst mitarbeitete, ist in der Forschung umstritten, eine Verortung in seinen nahen Umkreis lässt sich aber nicht leugnen. Im Kontrast zu dieser friedlichen Stimmung stand Artemisia Gentileschis martialische Darstellung von „David mit dem Haupt Goliaths“. Der junge Kämpfer schaut dem Betrachter in der für Gentileschi typisch brutalen und barock theatralischen Szene selbstbewusst entgegen, während er den überdimensionierten Kopf stützt. Wohl schon der berühmte Kunsthistoriker Joachim von Sandrart erwähnte das Werk nach einem Atelierbesuch 1631 lobend. Das Publikum wandte sich zunächst der auf dem Markt seltenen Florentiner Madonna zu und bestätigte mit seinen Geboten die vom Dorotheum konstatierte Qualität des Gemäldes. Die geforderten 300.000 bis 400.000 Euro waren schnell überschritten und erst bei 1,27 Millionen Euro sicherte sich ein Telefonbieter die Madonna. Für die sonst am Kunstmarkt recht erfolgreiche Gentileschi waren 400.000 bis 600.000 Euro an diesem Tag zu hoch angesetzt. Es fand sich kein Abnehmer. ...mehr

07.11.2019

Ein vielfältiges Programm hat das Dorotheum in Wien für seine Auktion mit Arbeiten auf Papier vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert aufgelegt

Die Gesichter des Meisters


Rembrandt, Selbstbildnis mit Barrett, um 1634

Am 4. Oktober 1669 starb Rembrandt im Amsterdam. Zu seinem 350. Todestag entsendet auch das Dorotheum in Wien einen Erinnerungsgruß an den großen Barockmaler. Für seine kommende Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ hat es einige schöne Radierungen des Niederländers zusammengestellt. Herausragend ist dabei eine Suite von sechs Selbstportraits, in denen sich Rembrandt in verschiedenen Altern, Lebenslagen und Gemütszuständen in den Blick nahm. Es geht los im Jahr 1630: Mit Mitte 20 gibt er sich mit offenem Mund, zusammengekniffenen Augenbrauen und wilden Haaren noch ungestüm und energiegeladen, ganz im Gegensatz zum drei Jahre jüngeren „Selbstporträt mit Kappe und Schal“, in dem er mit fast vollständig verschattetem Gesicht und langer Mähne ein wenig müde wirkt. Um 1634 schaut Rembrandt dann frontal und freundlich aus dem „Selbstbildnis mit Barrett“. In dem „Selbstportrait mit Saskia“ von 1636 und dem „Selbstbildnis mit Pelzmütze“ von 1638 tritt er uns selbstbewusst als arrivierter, gut gekleideter und wohlbestallter Künstler gegenüber. Dann klafft eine Lücke von zehn Jahren. Auf seinem „Selbstportrait, zeichnend am Fenster“ von 1648 deutet er erstmals einen Raum an, ist schon etwas gealtert und blickt mit milden Augen zum Betrachter. ...mehr

04.11.2019

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts sorgten im Wiener Dorotheum für Kauflaune und einen Spitzenpreis in Österreich

Huldigungen an die Serenissima


Osman Hamdi Bey, Dame turque de Constantinople, 1881

Die letzte Versteigerung mit Malerei Neuerer Meister kann das Dorotheum in Wien klar auf seiner Habenseite verbuchen. Mit über Dreivierteln verkaufter Positionen, einigen schönen Wertsteigerungen, kaum Ausfällen im oberen Preissegment und dem bisher höchsten Zuschlag bei diesjährigen Auktionen in Österreich lief es in der vergangenen Woche wie am Schnürchen. Letzterer Verdienst gebührt der „Dame turque de Constantinople“ des hierzulande wenig bekannten Exoten Osman Hamdi Bey. Der 1842 in Istanbul als Sohn des Großwesirs geborene Maler, Museumsgründer und Archäologe gilt als einer der ersten und wichtigsten osmanischen Künstler an der Schnittstelle zwischen dem westlichen und östlichen Kulturkreis. Gerade in der türkischen Presse wurde das Gemälde aus dem Jahr 1881, das das Dorotheum aus einer italienischen Privatsammlung akquirieren konnte, zahlreich hofiert. So sind Millionenwerte für den vor allem von seinen Landsleuten geschätzten Osman Hamdi Bey keine Seltenheit. Und auch die leicht verschleierte Dame in einem schwarzen Ausgehmantel über einem weißen Unterkleid vor goldenem Brokatstoff auf einem reich gemusterten Kazak-Teppich nahm ihre Favoritenrolle innerhalb der Auktionswoche des Dorotheums bei 1,5 Millionen Euro an der unteren Schätzgrenze souverän wahr. Schon 2008 wurde bei Sotheby’s in London eine größere Version des Sujets mit netto 3 Millionen Pfund aufgewogen. ...mehr

30.10.2019

Winterberg versteigert eine zeitlich weit umfassende Offerte, die auch abseits großer Namen mit attraktiven Arbeiten überzeugt

Ein Abschluss ohne Ende


Hans Thoma, Schwarzwaldtal bei Bernau, 1918

Hans Thoma besuchte 1911 mit über 70 Jahren zum letzten Mal seinen Geburtsort Bernau. Die dortige Umgebung verewigte er wie eine Ode an die Heimat mit hellen Farben in einem Gemälde, das heute im Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau hängt. Trotzdem ließ ihn die dortige pittoreske Landschaft in seinem späteren Leben nicht los. 1918 entstand das Ölbild „Schwarzwaldtal bei Bernau“, bei dem sich Thoma recht nahe am musealen Stück orientiert. In weichen Braun- und Grüntönen griff er das Motiv mit einem Bachlauf im Zentrum, rohen Felsformationen und einigen düster verschatteten Tannen, die die Leinwand links begrenzen, wieder auf. Thomas gewählter Ausschnitt mit gestaffelten horizontalen Ebenen und vertikalen Elementen, die das Auge des Betrachters in die Tiefe führen, belegt seine kompositorische Reife. Das Spätwerk des ehemaligen Professors an der Kunstschule Karlsruhe und Direktors der dortigen Kunsthalle ragt nun in der Rubrik „19. Jahrhundert“ bei Winterberg heraus. Der Heidelberger Versteigerer rechnet mit 22.000 Euro. ...mehr

24.10.2019

Der Kunstherbst in Paris hat viele Höhepunkte. Nach der erfolgreichen Messewoche mit der FIAC, der Paris Internationale und weiteren Nebenmessen rüstet sich die französische Hauptstadt jetzt für die Paris Photo. Zuwachs auch für die Galerienszene: Der New Yorker Mega-Dealer David Zwirner hat im Oktober seine Pariser Dependance im Marais eröffnet

Ein Magnet für Kunstliebhaber


Skulptur von Alex Katz bei „Hors les Mur“ in Paris, 2019

Es ist kühl in diesen Pariser Herbsttagen. Das Laub fällt langsam von den Bäumen in den Tuilerien unweit des Louvre herab, wo gerade die bedeutende Herbstschau von Leonardo da Vinci eröffnet hat. Doch halt, etwas Ungewöhnliches entdeckte der Passant da Ende Oktober hoch in den ...mehr

05.11.2019

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München demonstrieren zum zehnten Mal, welche Potenzen Deutschlands Top-Händler haben. Die Kunst & Antiquitäten München haben die Rolle der Alternative zu dieser hochkarätigen Messe übernommen. Beide Veranstaltungen sind bis Sonntag geöffnet

Ein Füllhorn grandioser Kunstwerke


Andrea Brustolon Werkstatt, Venezianischer Prunksessel, um 1730

Es hat sich auf dem Kunstmarkt vieles geändert – seit der Gründung der Highlights. Aber der Glanz und der hohe Anspruch dieser Kunstmesse, die gestern Abend mit Tausenden von Besuchern den Auftakt zur Jubiläumsausgabe beging, sind geblieben. Auch im zehnten Jahr ihres Bestehens kann sie sich als die hochkarätigste und schönste im deutschsprachigen Raum bezeichnen. Vor zehn Jahren gab es hier vielleicht mehr Gemälde Alter Meister. Aber wenn in diesem Jahr die international renommierte Genfer Galerie De Jonckheere mit Pieter Breughels d.J. detailreichem und handfestem Gemälde „Die Zahlung des Zehnten oder der Dorfrichter“ und mit einer verwunschenen „Winterlandschaft“ des Flamen Gysbrecht Leytens aus dem frühen 17. Jahrhundert auftritt, hat die Messe ein Schwergewicht des Altmeistermarktes nach München geholt. Der Großteil der Gemäldehändler hat jedoch die Moderne im Blick. Der Markt für französische Impressionisten ist bekanntlich stark ausgedünnt. Umso bemerkenswerter ist Alfred Sisleys Gemälde „Les Chasseurs“ von 1873, das die Galerie Salis beisteuert. Mit 2 Millionen Euro gehört es zu den teuersten Exponaten der Messe, zu sehen auf der Sonderverkaufsschau „Orangerie“, mit der die Highlights den Initiatoren und Mitstreitern der ersten Jahre, etwa dem Kunsthandel Böhler, der Kunstkammer Laue, dem Antiquariat Bibermühle oder der Silberspezialistin Helga Matzke, ihre Referenz erweisen. ...mehr

16.10.2019

Viennacontemporary hat ihre Tore für das Publikum geöffnet und präsentiert im Wiener Kunstherbst ein vielfältiges Angebot

Zwischen Neu und Alt, der Mitte und dem Osten


auf der Viennacontemporary 2019

Schon seit vielen Jahren gibt es sie – eine Wiener Messe für zeitgenössische Kunst mit dem Schwerpunkt auf Zentral- und Osteuropa, ohne jedoch andere Regionen völlig auszublenden. Unter anderen Bezeichnungen und an verschiedenen Orten immer wieder einem Wandel unterworfen, steht die diesjährige Ausgabe der Viennacontemporary erstmals unter der künstlerischen Leitung von Johanna Chromik. Die gebürtige Polin sammelte ihre Erfahrungen in deutschen und US-amerikanischen Galerien und kennt sich in den Kunstszenen West- und Osteuropas aus. Auch der Austragungsort in der Marx Halle tut das Seinige, um der Messe einen adäquaten Rahmen zu geben. Die ungewohnt großen Gründerzeithallen im alten Schlachthofareal öffnen unter den historischen gusseisernen Konstruktionen ein geräumiges, lichtdurchflutetes Ambiente, das in seiner ansprechenden und gewinnenden Form nur selten bei Kunstmessen erlebbar ist. Modern für multifunktionale Events hergerichtet, versammeln sich hier nun 110 Galerien aus 26 Ländern in großzügigen Kojen an breiten Gängen. Teilnehmer aus Polen, Rumänien, der Slowakei oder Tschechischen Republik, den baltischen Ländern, der Ukraine, Serbien, Ungarn oder Russland laden zu einem erfrischenden Parcours nicht alltäglicher Positionen ein. Über 40 Teilnehmer kommen aus Österreich, elf aus Deutschland. ...mehr

Die Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille am Ende des Sommers ist immer wieder ein Ort für Entdeckungen. Ein Dreivierteljahr, bevor die Manifesta 13 in Marseille an den Start geht, wurde die diesjährige Art-O-Rama zum Treffpunkt für Sammler, Künstler, Kuratoren und Kritiker

Bestes Kuratorenfutter


Stand von More Projects, Paris: „Toomanyrecords“

„Und nächstes Jahr im Juni sehen wir uns alle wieder in Marseille.“ So lautete einer der häufigsten Sätze auf der Art-O-Rama, der kleinen feinen Kunstmesse in der südfranzösischen Mittelmeerstadt. Die 13. Ausgabe der Manifesta in Marseille wirft bereits ihre Schatten voraus. Das Kuratorenteam der nomadisierenden europäischen Biennale trifft sich regelmäßig in Marseille, besucht Ateliers und Ausstellungsorte, hört sich um und entwickelt so nach und nach ein Gespür für diese Stadt, die geprägt ist von Einwanderung, kulturellen und gesellschaftlichen Unterschieden, ihrer traumhaften Lage am Meer und einem mediterranen Lebensgefühl, das bei aller vordergründigen Leichtlebigkeit auch immer wieder brutale Härten durchscheinen lässt. ...mehr

Die Basler Entdeckermesse „Liste“ behauptet sich auch unter ihrer neuen Direktorin Joanna Kamm als wichtiges Sprungbrett für die Art Basel

Neues Team, konstante Qualität


Liste 2019

Wer in der vergangenen Woche die wichtigste Nebenmesse der Art Basel besuchte, fühlte sich wieder zuhause. Die schwarz-weiße Flagge der „Liste“ wehte wie immer über dem Turm der ehemaligen Warteck-Brauerei. Im Eingangsbereich herrschte die gleiche wuselige Betriebsamkeit wie all die Jahre zuvor. Sammler, Kuratoren, Künstler, Medienvertreter und sonstige Interessierte und Stammgäste, egal ob aus Zürich, Brüssel, Los Angeles oder Jakarta, waren angereist und kamen bei Kalbsbratwurst, Klopfer, Merguez und deren veganen Alternativen miteinander ins Gespräch. Wer jedoch genau hinschaute, stieß bereits im Eingangsbereich auf einige Neuerungen, die sofort klar machten, dass sich die „Liste – Art Fair Basel“ behutsam neu aufstellt, ohne jedoch ihre alten Tugenden über Bord zu werfen. ...mehr







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