Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 24.04.2021 Auktion 1169: Preußen

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Klassiker der Moderne treffen bei Irene Lehr auf Größen der Nachkriegszeit. Internationale Zugaben und ausgewählte Skulpturen machen ihre abwechslungsreiche Frühlingsauktion spannend

Die Familie als Muse


Kate Diehn-Bitt, Bildnis Annemarie, 1933

„Immer wieder galt ihr Interesse den menschlichen Ausstrahlungen, denen sie erweiterte Wahrheiten zu entlocken hoffte“, schrieb Kate Diehn-Bitts Lehrer Woldemar Winkler über seine Schülerin an der privaten Akademie von Ernst Oskar Simonson-Castelli in Dresden. „Sie suchte in ihrer Art nach Lösungen des alten und immer ...mehr

20.04.2021

Druckgrafik, Zeichnungen und Malerei auf Papier im Wiener Dorotheum

Ein buntes Bild von Wien


Giovanni Domenico Tiepolo, Ein Kentaur und ein weiblicher Faun in einer Landschaft

Giovanni Domenico Tiepolo war ein Freud der antiken Mythologie. In über 140 Zeichnungen behandelte der Venezianer die Abenteuer von Kentauren, Faunen, Satyrn oder Nymphen. Als Höhepunkt in der Auseinandersetzung mit diesem Themenbereich gelten die Grisaille-Fresken der Villa Tiepolo, gelegen zwischen Zianigo und Mirano auf dem Festland vor Venedig. Tiepolo, der die Villa von seinem Vater erbte und sie jahrelang bewohnte, malte dort ab 1759 die Camera dei Satiri und das Camerino dei Centauri mit allerlei bukolischen Szenen aus, die heute abgenommen sind und – soweit erhalten – in der Ca’ Rezzonico in Venedig hängen. Nun wächst diesem Werkbestand eine weitere, bisher nicht publizierte Zeichnung Giovanni Domenico Tiepolos zu: Ein Kentaur und ein weiblicher Faun, die in einer hügeligen Landschaft lagern und sich zärtlich umarmen. Tiepolo dürfte dabei die Herkules-Erzählung von „Nessus und Deïaneira“ variiert haben, liegt doch neben beiden eine große Keule, wie sie der griechische Heros bei sich trug. Die lavierte Tuschezeichnung aus österreichischem Privatbesitz wird nun im Dorotheum für 15.000 bis 20.000 Euro versteigert. ...mehr

19.04.2021

Das Publikum beim Heilbronner Versteigerer Fischer wirbelte in Glasauktion so einiges durcheinander und entdeckte unerwartete Schätze

Kristalle für den künstlerischen Objektivismus


Krautstrunk, Rheinland, um 1520

Der „Krautstrunk“ ist für unsere heutige Zeit schon ein besonderes Gefäß. Der Becher mit seinen aufgeschmolzenen klobigen Nuppen meist aus blaugrünem Waldglas war im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit häufig im Gebrauch. Dann geriet er aus der Mode, wurde vom Berkemeyer, einem Vorläufer des Römers, abgelöst und landete oft im Müll. Dass der Abfall früherer Generationen heute nicht zuletzt aufgrund seiner Seltenheit mitunter außerordentlich kostbar ist, konnte das Heilbronner Auktionshaus Fischer wieder einmal konstatieren. In seiner letzten Auktion hatte es einen Krautstrunk von etwa 1520 im Angebot, der laut Einlieferer bei Straßenarbeiten in den 1950er Jahren in der Nähe von Speyer gefunden wurde. Der bläulich-grüne, leicht bauchige Becher mit seinen alternierend zwei oder drei Nuppenreihen war beinahe perfekt erhalten und daher auch mit 12.000 bis 18.000 Euro hoch angesetzt. Doch dabei blieb es nicht. Die Interessenten katapultierten den rheinischen Becher auf 26.000 Euro hoch. ...mehr

15.04.2021

Neumeister offeriert Kunst und Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten und hat zwei Sammlungen im Gepäck

Ich als Nachtigall


Franz Christoph Janneck, Die Aufteilung des väterlichen Vermögens unter den beiden Söhnen und Abschied des Verlorenen Sohnes – Der Verlorene Sohn verprasst seine Habe

Ins mitteleuropäische Rokoko hat Franz Christoph Janneck das biblische Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“ verlegt. In barocken, prachtvoll ausgestatteten Räumen lässt der Österreicher sein fantasievolles Personal auf zwei kleinen, fein bemalten Kupfertafeln agieren. Mit ihren farbenprächtigen historisierenden Kostümen inszeniert Janneck die Figuren wie Schauspieler und ließ sich dabei vom Wiener Bühnenbild des 18. Jahrhunderts inspirieren ließ. Die beiden Gemälde „Die Aufteilung des väterlichen Vermögens unter den beiden Söhnen und Abschied des Verlorenen Sohnes“ und „Der Verlorene Sohn verprasst seine Habe“ gehörten zu einem wohl vierteiligen Zyklus nach der neutestamentlichen Erzählung und waren ein Hingucker bei der Eröffnung des Metropolitan Museum in New York am 17. Februar 1872. Gut hundert Jahre später wurden sie aus dem Museumsbestand ausgeschieden, 1979 über Christie’s in New York versteigert und kamen in eine Münchner Privatsammlung, die nun aufgelöst wird. Mit einer Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro hat Neumeister die museumswürdigen Werke nicht zu hoch bewertet. ...mehr

12.04.2021

Hohe Zuschlagsquoten und teils ansehnliche Wertsteigerungen bestimmten die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Koller. Doch auf einige Highlights musste der Züricher Versteigerer verzichten

Frau Tarzan


Anthonis van Dyck, Der heilige Hieronymus in der Wildnis

Das war ein siegreicher Aufstieg: 2012 bei Christie’s in Amsterdam noch als „Umkreis van Dyck“ für 18.000 Euro zugeschlagen, hat sich der heilige Hieronymus in der Wildnis inzwischen zum eigenhändigen Werk des großen Barockmalers Anthonis van Dyck gemausert. Dass es daher nicht bei Werten in der Fünfstelligkeit blieben konnte, war auch dem Auktionshaus Koller klar. In seiner Frühjahrsrunde hoffte der Züricher Versteigerer auf einen Preis im oberen sechsstelligen Bereich, etwa auf 800.000 Franken. Doch damit war es nicht getan; denn für die eindrucksvolle Malerei des alten Büßers, der neben einem Totenschädel in Betrachtung des Kreuzes gegen seine inneren Triebe ankämpft, fiel der Hammer erst bei 2,1 Millionen Franken. Die Holztafel hatte auch alle Zutaten für einen erfolgreichen Verkauf: sie ist im RKD in Den Haag als eigenhändiges Werk van Dycks registriert, brachte Expertisen namhafter Wissenschaftler mit sich und soll sogar einstmals Peter Paul Rubens und dann seinem Mitarbeiter Jan Wildens gehört haben. ...mehr

09.04.2021

Kleiner, kompakter, aber nicht minder hochkarätig. Die Highlights – Internationale Kunstmesse München trotzen Corona und eröffneten gestern unter großem Publikumszuspruch ihre elfte Ausgabe

Kunstgenuss, aber sicher


auf den Highlights in München 2020

Wenn das Fieberthermometer am Einlass der Münchner Highlights unter 37,5 Grad Celsius bleibt, ist der Weg frei in ein Kunstparadies, wie wir es für eine gefühlte Ewigkeit bereits vermisst haben. Gestern eröffnete in den Bronzesälen der Residenz unter strikten Hygienemaßnahmen die anspruchsvollste Kunst- und Antiquitätenmesse ...mehr

Das Niveau der TEFAF in Maastricht bleibt unübertroffen. Sie zeigte das Beste, was der Kunsthandel zu bieten hat, und vermeldet trotz vorzeitiger Schließung gute Umsätze. Die Hinwendung zur modernen Kunst ist unübersehbar

Corona und das Sammlervirus


Vincent van Gogh, Paysanne devant une chaumiere, 1885

Das Sammlervirus ist anscheinend stärker als die Angst vor Covid-19, das gerade die Weltwirtschaft aus den Angeln hebt. Die diesjährige The European Fine Art Fair, kurz TEFAF, die wegen der Corona-Pandemie vier Tage früher als geplant schloss, hat auf der Eröffnung am Freitag voriger Woche und während der Laufzeit rund 30 Prozent weniger Besucher registriert. Verkauft wurde aber sowohl im Altmeisterbereich, bei den Antiken und Antiquitäten, als auch in der modernen Kunst besser als erwartet. Als eines der Top-Exponate galt Vincent van Goghs Gemälde „Landarbeiterin vor Bauernhaus“ von 1885 am Stand der Londoner Galerie Dickinson. Das Bild von spröder Schönheit aus der frühen Schaffensphase eines der wichtigsten Künstler des Postimpressionismus hat eine erstaunliche preisliche Karriere hinter sich: 1968 hat es ein Sammler für 45 Pfund in einem englischen Antiquitätengeschäft entdeckt, später wurde es für 1,7 Millionen Dollar versteigert und nun auf der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse für 15 Millionen Dollar angeboten. Lange musste es nicht auf einen neuen Besitzer warten. Die Galleri K aus Oslo setzte dagegen auf Fotografie der Becher-Schule. Andreas Gurskys dreiteilige Fotoarbeit „James Bond Island“ von 2007, eines von noch zwei existierenden, nicht zerstückelten Sets dieses Werks, ging für über 1 Million Euro in neue Hände. ...mehr

Die Entdeckermesse Art Rotterdam ist vergangene Woche zu Ende gegangen. Einige Neuerungen sorgten für ein Facelift und guten Publikumszuspruch

Frische Kunst für neugierige Sammler


Die Art Rotterdam, eingebettet in die Rotterdam Art Week, nennt sich im Untertitel „The Fair to Discovery Young Art“ und positioniert sich einmal mehr mit ihrer Mischung aus junger Kunst zu Einsteigerpreisen und einem Fokus auf niederländische Galerien sowie einige Händler aus anderen europäischen Ländern. Mit 225 Euro pro Quadratmeter ist der Kojenpreis auf dieser Kunstmesse vergleichsweise günstig. Exakt 100 Galerien waren nach Rotterdam gereist, um in der historischen Van Nellefabriek etwas außerhalb des Stadtzentrums Kunst von etablierten Stars der internationalen Kunstszene, darunter etwa Documenta-Teilnehmer Guillaume Bijl, bis hin zu ganz jungen Akademieabsolventen zu präsentieren. Allein 67 Nachwuchskünstler wurden in der kuratierten und eher unkonventionellen Sektion „Prospects & Concepts“ vorgestellt. ...mehr

Für die Bibliophilen ist das letzte Januarwochenende ein Pflichttermin. Dann starten die Antiquare mit ihren Messen in Stuttgart und Ludwigsburg ins neue Jahr

Hohe Buchkunst


Sind Bilderbücher nur etwas für Kinder? Schaut man sich „Das wunderliche Bilderbuch“ von Grethe Jürgens an, denkt man sofort an das malerische Vokabular des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit. So reduziert und experimentell hat die Hannoveraner Künstlerin ihre neun ganzseitigen Farblithografien gestaltet, etwa die lustige Szene mit einer doch noch unsicheren Maus, die am Halsband eine Spielzeugkatze hinter sich herzieht. Zudem lässt „Das wunderliche Bilderbuch“ das Menschenbild und die Utopien der Weimarer Republik erkennen. Die seltene erste Ausgabe, für die Jürgens auch den jeweils vierzeiligen Text typografisch herausragend aufgearbeitet hat, liegt im Antiquariat Sabine Keune vor. Auf der aktuellen Stuttgarter Antiquariatsmesse stellt die Aachenerin das um 1935 erschienene Werk nun für 4.400 Euro vor und hat ihren Stand auf einen Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ausgerichtet. Denn mit der Sonderschau „Internationale BilderBuchKunst der Gegenwart“ will man in Stuttgart über die pädagogische Zielsetzung dieser Bücher hinaus auch ihre künstlerische Eigenart und die kreative Verbindung von Bild und Text beleuchten. Dafür trennt sich der österreichische Musikwissenschaftler und Buchliebhaber Friedrich C. Heller kurze Zeit von 40 Bilderbücher und spricht am Samstagnachmittag über seine Sammelleidenschaft. ...mehr

Die 50. Ausgabe der Cologne Fine Art & Design hat eröffnet und will mit ihrem bunten Mix wieder auf Erfolgskurs

An der Schnittstelle vieler Disziplinen


Silberwaren von Goudji und Malerei des Informel am Stand von Samuelis Baumgarte

„Alt und neu, Europa und die Welt, Kunst und Antiquitäten, eine Reise durch die Welt der Kunst“ – das soll nach Worten Daniel Hugs, des neuen Direktors der Cologne Fine Art & Design, die Messe nunmehr ausmachen. Dabei soll „das Design als wesentlicher Beitrag in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts herausgestellt und eine Geschichte des Möbeldesigns erzählt werden“. Der Trend zum Crossover der Disziplinen erfasst verstärkt auch das Sammeln, folglich bestimmt die Vermischung unterschiedlicher Stile deutlicher als zuvor den Tenor der heute in Köln eröffneten Kunstmesse. Hug war bestrebt, die Veranstaltung in diese Richtung weiterzuentwickeln, und konnte 95 Händler zum Mittun bewegen, 15 mehr als im letzten Jahr. Darunter sind allein sieben reine Designhändler, denn „die Antiquität von heute ist das Design“, so Thole Rotermund vom Beirat der vor 50 Jahren als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Verkaufsschau. Von der Antike bis zur Gegenwart finden sich hier Kunstwerke, die als bunter Reigen ein breites Publikum ansprechen sollen. ...mehr







News von heute

Glänzender Neuzugang fürs Arp Museum

Glänzender Neuzugang fürs Arp Museum

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Kunsthaus Lempertz - Prunkvolle Berliner Deckenkrone, Bronzewarenfabrik Christian Gottlob Werner & Gottfried Mieth, um 1797/1815

Preußen-Auktion: Überragende Offerte
Kunsthaus Lempertz

Galerie Frank Fluegel - XOOOOX Liza Edition

XOOOOX neue Edition Liza veröffentlicht
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce