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Am 28.09.2022 Auktion 406: Herbstauktion

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Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser

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AktuellAktuell:Auktionen

Der Schwerpunkt bei den Arbeiten auf Papier im Wiener Dorotheum liegt diesmal auf den Vedutenkünstlern der Alten und Neueren Meister

Im Namen des Krieges


Francisco de Goya, Los Desastres de la Guerra, 1810/14

Die Namen sind bekannt. Dürer, Rembrandt oder Goya heißen die wichtigsten Künstler auf der kommenden Grafikauktion im Wiener Dorotheum. Dabei stellt der Spanier Francisco de Goya das teuerste Los der Veranstaltung. Seine „Desastres de la Guerra“ aus dem Jahren 1810 bis 1814 schildern die Brutalität und Gräueltaten der Soldaten Napoleons im Kampf mit der aufständischen spanischen Bevölkerung gegen die französische Invasion: Vergewaltigungen, Erschießungen, Massakrierungen, Hinrichtungen, Leichenberge, Halbtote. Den Klerus kennzeichnet Goya als Kriegstreiber. Die Bilder aus dem Krieg in der Ukraine scheinen nicht fern. Zu Lebzeiten konnte Goya seine 80teilige Radierfolge nicht veröffentlichen. Die Druckplatten gingen an die Real Academia de Bellas Artes de San Fernando in Madrid, die erstmals 1863 eine komplette Ausgabe besorgte. Beim Dorotheum liegt nun die vollständige Suite der vierten Edition in kräftigen kontrastreichen Abzügen aus dem Jahr 1906 für 20.000 bis 30.000 Euro vor. ...mehr

22.09.2022

Die Versteigerung mit Kunst der Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich enthält einige Wiederkehrer, die ob ihrer Qualität dennoch für Kauflaune sorgen sollen

Freche Meerschweinchen


Dirck van Baburen, Opfergabe an Ceres, um 1621

Der 1571 geborene Michelangelo Merisi da Caravaggio hat unübersehbare Spuren in der Kunst hinterlassen. Seine naturalistischen Bilder, die er in einer raffinierten und kontrastreichen Hell-Dunkel-Malerei ausführte, haben nicht nur seine Zeitgenossen, sondern auch zahlreiche Generationen an Malern bis in die Gegenwart geprägt. Zu ihnen gehört Dirck van Baburen, der 1612 zwei Jahre nach Caravaggios frühem Tod in Rom eintraf und hier die Kunst seines großen Vorbilds aufsog. 1620 kehrte er in seine Heimat Utrecht zurück und begründete zusammen mit Gerrit van Honthorst und Hendrick ter Brugghen den Ruf der Stadt als Hochburg der Caravaggio-Nachfolge. Recht bald nach seiner Rückkehr aus Rom schuf Baburen mit der „Opfergabe an Ceres“ eine seiner kühnsten Kompositionen. Im Mittelpunkt der fünf Menschen, die der Gottheit eben Gaben darbringen, steht die Rückenfigur eines Soldaten mit glänzendem Brustpanzer, der ebenso auf die Götterstatue deutet, wie sein Begleiter mit Weihrauchfass zur Linken, der halb liegend beinahe aus dem Bild zu fallen scheint. Das scharfe Schlaglicht von links beleuchtet seine Schulter, wie auch die beiden Frauen mit Renaissancelaute und Blumen auf der rechten Bildseite, während das ebenfalls Blumen haltendende Mädchen in der Mitte verschattet im Halbdunkel steht. Das letzte Mal hatte das fast zwei Meter breite Gemälde im Dezember 2013 bei Sotheby’s in London seinen Auktionsauftritt und wurde für 480.000 Pfund zugeschlagen. Daran orientiert sich nun der Schweizer Versteigerer Koller und hofft auf 500.000 bis 800.000 Franken. ...mehr

16.09.2022

Verschmutzt und unentdeckt: Die Sammler begeisterten sich in der Auktion mit Alten und Neueren Meister von Van Ham in Köln für vordergründig Unscheinbares

Ab zum Restaurator


Flämischer Meister, Johannes der Täufer als Knabe mit dem Lamm, 1. Hälfte 17. Jahrhundert

Sein Auftritt war eher schlicht: In der Auktion mit Alten Meistern bei Van Ham gab sich der junge Johannes der Täufer eher reserviert. Der Knabe mit dem Lamm legte seinen linken Arm schützend vor seinen Oberkörper und schaute verhalten nach unten. Auch die grünbraue Schmutzschicht half nicht dabei, die Qualitäten des Ölgemäldes auf den ersten Blick wahrzunehmen. So hatten die Experten des Kölner Auktionshauses das Werk nur vage in die flämische Kunstlandschaft aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts eingeordnet und entsprechend mit 6.000 bis 8.000 Euro bewertet. Doch dabei blieb es nicht. Die internationale Sammlerschaft hatte darin ein Meisterwerk entdeckt. Vieles spricht für die 1604 im Hennegau geborene Malerin Michaelina Wautier, die seit einigen Jahren auf dem Kunstmarkt für Furore sorgt, nicht zuletzt bei Van Ham: die Vorliebe für kindliche Darstellungen, den aus anderen Werken bekannten Kopf des Schafes, die Durchbildung der Haare, die dezente und feinfühlige Gestik und das Modell an sich, das dem Jungen auf dem 2018 bei Van Ham versteigerten Gemälde „Elk zijn meug“ doch recht ähnelt. Das alles schien für die Antwerpener Kunststiftung „The Phoebus Foundation“, die sich gerade auch um die Restaurierung und Konservierung von Kunstwerken kümmert, Grund genug gewesen zu sein, dafür netto 200.000 Euro springen zu lassen. ...mehr

12.09.2022

Rückblick: Im Spitzensegment des Kunstmarkts sitzt das Geld für Monet, Man Ray, Warhol, Rothko, Richter, Juszkiewicz oder Degas locker. Die Auktionsgiganten generieren Milliardenumsätze innerhalb einer Woche, so auch Christie’s in New York

Marilyns superbes Lächeln


Andy Warhol, Shot Sage Blue Marilyn, 1964

Der High End-Sektor des Kunstmarkts läuft nach der Corona-Pandemie und trotz des Ukraine-Kriegs hervorragend. Das konnte Christie’s von seinen großen Mai-Auktionen in New York bilanzieren und mit einem beträchtlichen Gesamtumsatz von mehr als 1,4 Milliarden US-Dollar aufwarten. Der Grund für diesen beeindrucken Wert waren herausragenden Privatsammlungen und hochwertige Einlieferungen, die in acht Auktionen innerhalb von achten Tagen unter den Hammer kamen, darunter die Anne Hendricks Bass-Collection oder der Nachlass der Schweizer Kunsthändler Thomas und Doris Amman. Kein Wunder, dass Christie’s nach eigenen Angaben insgesamt 50 neue Preisrekorde aufstellen konnte, darunter selbst für solche altgedienten Größen wie Andy Warhol. Seine „Shot Sage Blue Marilyn“ konnte sogar Picasso vom Thron des teuersten Künstlers aus dem 20. Jahrhundert stoßen: Nach einem kurzen Bietgefecht fiel der Hammer schon bei 170 Millionen Dollar, obwohl der übermalte Siebdruck der Hollywood-Diva, der im Entstehungsjahr 1964 in Warhols Factory von einer Pistolenkugel durchlöchert wurde, mindestens 200 Millionen Dollar auf die Beine stellen sollte. ...mehr

07.09.2022

Kaum Ausfälle und Wertsteigerungen bis zu neuen Rekordmarken bestimmten die Bilanz der Auktion mit zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum

Großer Künstler, unbekannte Dame


Andy Warhol, Man Ray, 1974

Die Versteigerung mit Kunst seit dem Zweiten Weltkrieg verlief für das Dorotheum in Wien zu großer Zufriedenheit. Die losbezogene Zuschlagsquote von 90 Prozent kann sich genauso sehen lassen wie einige herausragende Ergebnisse, etwa für Andy Warhol. 1973 besuchte er sein großes Vorbild, den Surrealisten und Dada-Künstler Man Ray in dessen Pariser Wohnung. Laut Aufzeichnungen bat Warhol den inzwischen 83jährigen seine Brille abzunehmen, seine Seemannsmütze aufzusetzen und mit einer Zigarre im Mund zu posieren. Zu Hause in New York verwandelte er das Foto dann in mehrere kleinformatige Grafikserien und sechs quadratische Siebdruck-Leinwände, die er mit Acrylfarbe überarbeitete. Seit 1975 in europäischen Privatbesitz beheimatet, schlug das Portrait mit rot-violetten und blauen Übermalungen nun erstmals auf dem Kunstmarkt auf, war mit mindestens 300.000 Euro veranschlagt und verdoppelte nun seinen Wert als Höhepunkt des Abends auf 600.000 Euro. ...mehr

Die Kunstkäufer ließen sich von den sommerlichen Temperaturen in Ahrenshoop anstecken und trieben die Preise für die maritimen Werke in die Höhe

Steife Brise an der Ostsee


Rudolf Bartels, Stillleben mit exotischen Früchten, 1923

Ausgelassen war die Stimmung am ersten Augustwochenende im Ostseebad Ahrenshoop. Denn mit der Mischung aus lokalen Malerinnen und Malern sowie maritimen Motiven hatte Robert Dämmig exakt den Geschmack seiner Kundschaft getroffen. So konnte der Chef der Ahrenshooper Kunstauktionen schon während seiner Versteigerung am Samstagabend die knapp 180 Positionen an Kunst des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts beinahe komplett absetzen, was ihm mit dem Nachverkauf dann auch gelang, und seinen Umsatz mit rund 750.000 Euro beziffern. Der Ausverkauf war nicht zuletzt den moderaten Taxen geschuldet, mit denen die einzelnen Kunstwerke in den Auktionsring stiegen. Oft wurden sie übertroffen und vervielfacht, so schon zu Beginn der Auktion, als Rudolf Bartels’ mit musealen Weihen versehenes, gemäßigt modernes „Stillleben mit exotischen Früchten“ aus dem Jahr 1923 von 8.500 Euro auf 24.000 Euro schoss. ...mehr

Nicht alles, was Lempertz in seinem Evening Sale an hochpreisiger Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts aufbot, wurde übernommen. Doch auch neue Rekordpreise waren in Köln an der Tagesordnung

Nachkriegsvisionen


Sie haben die Welt schon ein wenig aus den Fugen gebracht, die beiden „Dachgeister“, die auf Gert Heinrich Wollheims naiv-fantastischer Leinwand aus dem Jahr 1922 ihr Unwesen treiben. Der Blick über die Dächer in den Himmel weckt Erinnerungen an ein Schlachtfeld: ein abgeschlagenes Wagenrad dreht sich neben einer blutroten Sonne, aus dem Schornstein quillt zähflüssiger Rauch abwärts, ein Baum schwebt losgelöst im Himmel, und die beiden Spukgestalten bejubeln die große Unordnung. Das alles mag treffend Wollheims Sicht auf den Ersten Weltkrieg einfangen, den er anklagend selbst beschrieb: „Habt ihr nicht den Krieg erst gesehen, ihr lieben Staatsbürger, mordende Schweinerei, welche Eigenschaft man ja an einem Tier noch bespeien würde und einen Gott auf Erden sich zu schämen zwänge ob seines misslungenen Werkes.“ Doch Wollheim malte auch ein wenig Hoffnung ins Bild: einen schwebenden Olivenzweig als Zeichen des Friedens hoch oben am Himmel und das himmlische Jerusalem, das bereits schemenhaft auftaucht. ...mehr

Die Bilanz für die Kunst des 19. Jahrhunderts fällt bei Grisebach durchweg positiv aus. Neben einer hohen Zuschlagsquote verbuchte das Berliner Auktionshaus etliche Wertsteigerungen

Zimmer mit Aussicht


Julius Kaskel, Fensterblick auf Dresden, 1837

Julius Kaskel stammte aus einer angesehenen jüdischen Bankiersfamilie in Dresden und leitete mit seinem Bruder Karl über viele Jahre die Geschicke des Hauses. Die Kaskels waren aber auch künstlerisch gebildet, pflegten Umgang mit Clara und Robert Schumann oder Gottfried Semper und luden gerne in ihren Salon ein. Ihr Haus soll neben dem Dresdner Hof zur Mitte des 19. Jahrhunderts eine der wichtigsten Adressen im kulturellen Leben der sächsischen Metropole gewesen sein. Viellicht war Julius Kaskel das geschäftliche Zahlenwerk zu starr und zu eng, weshalb er sich auch malerisch betätigte. Ein Resultat dieser Tätigkeit ist sein Blick auf Dresden durch ein geöffnetes Fenster vom Landgut „Antons“ aus, das die Familie 1832 ersteigert hatte. Bei seinem Gemälde bezog sich Kaskel direkt auf ein gut zehn Jahre älteres Werk Karl Gottfried Traugott Fabers, der ebenfalls den gleichen Fensterblick als Symbol für die Erfahrung von Innen- und Außenwelt nutzte. Kaskels romantischer Topos für die unerfüllte Sehnsucht war nun einer der Gewinner in der Auktion mit Neueren Meistern bei Grisebach. Das qualitätvolle, mit 5.000 Euro angesetzte Gemälde von 1837 versiebenfachte seinen Wert auf 35.000 Euro und wanderte nach New York aus. ...mehr

Die Moderne Kunst sorgte im Wiener Dorotheum oft für satte Gewinne. Vor allem ein Maler-Bildhauer und unbekannte Tschechen sahnten kräftig ab

Italienischer Geschwindigkeitsrausch


Seiner Favoritenrolle wurde Marino Marini bei der Auktion „Moderne Kunst“ im Wiener Dorotheum unverkennbar gerecht. Keines seiner vier Werke blieb liegen, und mit einem unerwartet hohen Zuschlag von 360.000 Euro setzte sich seine Bronzegruppe „Piccolo Miracolo“ von 1955/56 an die Spitze der Versteigerung. Dafür hatte Marini sein bevorzugtes Thema Reiter und Pferd ins Rennen geschickt und eine Metapher für die Tragödien des Zweiten Weltkriegs gefunden. Denn das sich ungezähmt aufbäumende Tier hat sich der Kontrolle des Menschen entzogen, der zu Boden zu fallen droht und kaum eine Chance hat, wieder aufzustehen. Der symbiotische skulpturale Körper, in dem alles unter einer diagonalen Spannung steht und der eine apokalyptische Warnung evoziert, war mit einer Schätzung von 180.000 bis 280.000 Euro angetreten. ...mehr

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Architekturzeichnung nach München zurückgekehrt

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Das Minsk öffnet in Potsdam

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