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Am 28.05.2015 Top-Ergebnisse Kunstauktionen Hassfurther

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Piazetta in Venedig / Otto Pippel

Piazetta in Venedig / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Goldener Herbst (Im Park am Starnberger See). / Edward Cucuel

Goldener Herbst (Im Park am Starnberger See). / Edward Cucuel
© Helmut Krause Kunsthandel


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AktuellAktuell:Auktionen

Nicht nur Picasso: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York boomen wieder

Heißhunger auf gute Kunst

Sie haben wieder zugeschlagen, die Reichen dieser Welt auf den großen New Yorker Auktionen von Impressionisten und Modernen. Neun Minuten währte eine der heißesten Bietschlachten, die jemals im Auktionshaus Christie’s geschlagen wurden. Sie kürte Pablo Picassos „Nu au plateau de sculpteur“ aus der Sammlung des kalifornischen Immobilienmogul Sidney F. Brody mit 95 Millionen Dollar zum teuersten Kunstwerk einer Auktion und stieß Alberto Giacomettis „L’Homme qui marche“ nach kurzer Herrschaft vom Thron. Erstaunlich ist jedoch nicht allein die Höhe der Summe an sich: 335,5 Millionen Dollar brutto setzte das Auktionshaus an jenem Abend des 4. Mai um. Bemerkenswert ist überdies, dass die Kunden den geharnischten Preisvorstellungen der Experten so rasch und so willig folgten. Selbst die 70 bis 90 Millionen Dollar für Picassos schlummernde Schönheit wurden übertroffen. Der Heißhunger auf gute Kunst scheint so groß wie selten, und er will – nach anderthalb Jahren relativer, aber rasch vergessener Abstinenz – unbedingt gestillt werden. ...mehr

Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Mistjob

Groteskenkanne mit Hausmalerdekor, Meißen, um 1719/20

Grimmig schaut er, fast böse, der bärtige Krieger, unter seinem schirmbewehrten Helm hindurch. Ist ja auch kein Traumjob, den ganzen Tag auf einer kleinen Muschel zu hocken und einen Fisch in den Händen zu halten. Aber die Herren in Meißen wollten es nun einmal so. Also muss der Mann, der im Katalog als Chinese bezeichnet wird, als bauchiges Gefäß herhalten, derweil das genannte Tier als Ausguss der Henkelkanne dient. Versüßt wird ihm das Dasein allenfalls durch eine junge Bacchantin, die auf seinem Rücken sitzt und als Henkel fungiert. Das Porzellanstück ist ein herrliches Beispiel für künstlerische Originalität und handwerkliche Qualität der Meißner Porzellanmanufaktur schon während der ersten Jahre ihres Bestehens. Modelliert wurde die Kanne um 1719/20 von unbekannter Hand, die figürliche und ornamentale Goldbemalung schuf wenig später eine Augsburger Werkstatt; Abraham Seuter kommt am ehesten in Frage. Das Kölner Auktionshaus Lempertz bietet sie am 12. Mai in einer separaten Veranstaltung für Porzellan und Keramik an, derweil das übrige Kunsthandwerk erst zwei Tage später an die Reihe kommt. 50.000 bis 100.000 Euro werden für den bärtigen Herrn erwartet. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in New York

Sie kommen wieder

Die Abstrakten beherrschen weitgehend das Geschehen der großen New Yorker Abendauktion „Contemporary Art“ von Sotheby’s am 12. Mai. Sie liefern sich einen lustigen Wettbewerb mit Pop Art und anderen gegenständlichen Positionen um die Gunst des Publikums. Eine großformatige Farbfeldmalerei Mark Rothkos von 1961 in suggestiven Rottönen mit einer etwa auf Höhe des Goldenen Schnitts verlaufenden Querteilung führt sie mit 18 bis 25 Millionen Dollar an. Andy Warhol hält dagegen mit einem noch größeren Selbstportrait des Jahres 1986 für 10 bis 15 Millionen Dollar. Es ist das berühmte Bildnis, das den Geist des alternden Meisters mit dämonischem Blick und wirrem Haarschopf in einer violetten Fassung aus schwarzer Nacht heraustreten lässt. Diesen Preis aber tragen auch schon Brice Mardens chromosomenartige Graustrukturen „Cold Mountain I (Path)“ auf einem gebrochen weißen Grund und einer noch-noch größeren Leinwand der späten 1980er Jahre. Da hat dann auch die Gemeinschaftsarbeit „Untitled“ von Warhol und Jean-Michel Basquiat aus dem Jahr 1984, die mit fast drei Metern Höhe und über vier Metern Breite nun endgültig das größte angebotene Gemälde darstellt, wenig Chancen. Die von Basquiats wilden Pinselstrichen und Warhols lakonischer Sachsprache gefüllte Leinwand soll 2 bis 3 Millionen Dollar kosten. ...mehr

Ketterers „Kleine“ mit großen Ergebnissen

Die Stunde des Otto Griebel

Geschunden, vernichtet, verbrannt ist das Werk des Otto Griebel im Laufe der Jahrzehnte, der 1972 noch recht angesehen in Dresden starb. Heute ist er weitgehend vergessen. Einst wurde der 1895 geborene Maler gleichauf mit Otto Dix und George Grosz genannt, galt als einer der wichtigsten Vertreter der zunächst von Dada beeinflussten, dann in einem kühl-sachlichen Stil die Welt und Gesellschaft erfassenden Künstler der 1920er Jahre. Doch die Nazi-Zeit, während derer seine Werke als „entartet“ beschlagnahmt und zerstört wurden, dann die Bombardierung Dresdens 1945, die das Meiste noch Vorhandene ebenfalls vernichtete, machten dem bedeutendsten Teil seines Werkes weitgehend den Garaus. Das Münchner Auktionshaus Ketterer kannte diese Hintergründe, als es jetzt das 1924 datierte Aquarell „Zwei Frauen“ anbot, das mit seiner nüchternen, ungeschönten Darstellung zweier nicht gerade einnehmender Akte einen kleinen Zufallsrest jener großen Kunst präsentierte. Entsprechend war der Schätzpreis von 30.000 bis 40.000 Euro der höchste des Tages. Doch damit rechnete wohl niemand: Bis auf 130.000 Euro steigerten sich Telefon- und Saalbieter hinauf, bis die große Interessentenschar sich schließlich einem griechischen Sammler geschlagen geben musste. Auktionsweltrekord für Griebel, versteht sich von selbst. ...mehr

Kunstgewerbe bei Fischer in Heilbronn

Lug und Trug allenthalben

Kaffee- und Teeservice, Meißen, um 1750

Einmal mehr stellt die Meißner Porzellanmanufaktur die bedeutendsten Porzellane in der Versteigerung eines deutschen Auktionshauses: Jürgen Fischer in Heilbronn bietet am 8. Mai unter anderem eine Rokokokaminuhr mit duftigen Parkszenen im Watteau-Stil für 18.000 Euro und ein 27teiliges Kaffee- und Teeservice um 1750 für 45.000 Euro, das in feinen Purpurcamaieumalereien Jagdszenen wohl nach Stichvorlagen Johann Elias Ridingers präsentiert. Im Jugendstil sind beide Firmen, in Meißen und KPM in Preußen, noch einmal da: Letztere mit den beiden Figuren „Gote mit Hund“ für 3.300 Euro und „Japaner mit Fisch“ für 2.800 Euro nach Entwürfen Adolph Ambergs, und die Sachsen steuern unter anderem eine stattliche Deckelvase um 1898 mit blumigem Dekor von Julius oder Rudolf Hentschel für 3.800 Euro bei. Alfred König ist hier dann um 1920 für eine Modedame auf einer Parkbank mit kleinem Schoßhund für 2.700 Euro verantwortlich, die er aber etwas retrospektiv mit einem Schnitt aus dem Empire einkleidete. ...mehr

Kunst und Kunstgewerbe auf Schloss Ahlden

Hollywood im Esszimmer

Hans Nicolaus Müllner, Deckelhumpen, Nürnberg um 1660

Seinen Ruf als eine der ersten Adressen für Kunsthandwerk in Deutschland dürfte das niedersächsische Auktionshaus Schloss Ahlden auch mit seiner 143. Auktion wieder festigen. Rund zweitausend Losnummern hat die Mannschaft um Florian Seidel für den 8. und 9. Mai wieder zusammengestellt, hinzukommen am 15. Mai mehr als tausend Positionen in der obligatorischen Varia-Auktion. Eröffnet wird mit fast dreihundert Silberarbeiten. Hier glänzen als Höhepunkte eine große klassizistische Tafeldekoration der Hannoveraner Meister Jacob Petersen und Franz Anton Hans Nübell um 1825, wohl eine Auftragsarbeit für den Königshof (Taxe 38.000 EUR), sowie ein üppiger barocker Deckelhumpen des Nürnberger Meisters Hans Nicolaus Müllner um 1660 (Taxe 14.000 EUR). Von dem in Reval ansässigen Johann Gottfried Dehio stammt ein feiner wappengeschmückter Deckelhumpen um 1780 (Taxe 26.000 EUR). ...mehr

Kunst vom 15ten bis zum 20ten Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Deftige Szene am Strand

Albrecht Dürer, St. Hubertus, um 1501

Auch in seiner achtzigsten Versteigerung am 8. Mai bestätigt sich das Heidelberger Auktionshaus Winterberg wieder als kenntnisreicher Anbieter erlesener Kleinkunst, vor allem von Arbeiten auf Papier, vom ausgehenden Mittelalter bis zu unseren Tagen. Bei den Alten Meistern dominieren grafische Arbeiten. Albrecht Dürers seltener Kupferstich „Der Liebesantrag“ um 1495 für 18.500 Euro und sein berühmter Hubertus im Wald von circa 1501 für 19.800 Euro stehen hier preislich an der Spitze. Nicht so häufig trifft man auch das „Löwenwappen mit dem Hahn“ an. Das Blatt von etwa 1503 hat Winterberg mit 9.800 Euro veranschlagt. Noch ganz von spätgotischen Vorstellungen ist Israhel van Meckenems „Der Tod Mariens“ für 3.600 Euro, den er als seitenverkehrte Kopie des Kupferstichs von Martin Schongauer herausbrachte. Daneben beeindrucken Nicolaes de Bruyns lebensvoll-dramatische Darstellung der Vision des Propheten Ezechiel auf einem Kupferstich des Jahres 1606 für 3.800 Euro und eine vierteilige Radierungsfolge Wenzel Hollars mit Jahreszeitendarstellungen in Form von vier vornehmen Frauengestalten aus dem Jahr 1641 für 7.500 Euro. ...mehr

Moderne und ein paar Impressionisten haben bei Christie’s in New York das Niveau vor der Finanzkrise erreicht

Christie’s lässt es krachen

Mehr als siebzig erstklassige Einlieferungen zur Abendauktion, eine Gesamtschätzung von mehr 260 bis 370 Millionen Dollar, Einzeltaxen, die mehrmals in die zig Millionen gehen, darunter exzeptionelle Privatsammlungen mit Spitzenwerken der bedeutendsten Künstler des 20sten Jahrhunderts – mit einem atemberaubenden Angebot melden sich die New Yorker Auktionen von Christie’s auf dem internationalen Kunstmarkt zurück. Die Sammlung des vor zwei Jahren verstorbenen Bestsellerautors Michael Crichton mit Werken von Picasso und anderen Meistern wird en bloc erst am 11. und 12. Mai zusammen mit den Zeitgenossen über die Bühne gehen. Zur Abendauktion der Impressionisten und Modernen – letztere haben diesmal eindeutig die Nase vorn – marschieren dagegen 28 Trophäen aus der Kollektion der amerikanischen Sammlerin und Mäzenin Frances Lasker Brody, der im vergangenen Jahr verstorbenen Witwe des Bauunternehmers Sidney F. Brody aus Los Angeles, auf. Ihren Anfang nahm die Sammlung an einem Weihnachtsabend in den 1940er Jahren mit einer Skulptur Henry Moores: „Sid hat sie mir unter den Weihnachtsbaum gelegt“ erinnerte sich Mrs. Brody später in einem Interview, „und ab diesem Zeitpunkt hat uns die Sammelleidenschaft nicht mehr losgelassen“. Allein der Wert dieser Sammlung wird mit rund 140 bis 190 Millionen Dollar beziffert. ...mehr

Die Malerei des 19ten Jahrhunderts brachte im Wiener Dorotheum diesmal einen neuen Umsatzrekord

Neue Marken setzen

Ferdinand Georg Waldmüller, Auftanz, 1863

Im Sensationserfolg der Alten Meister am 21. April gingen die hervorragenden Ergebnisse, die die Neueren Meister in der ersten großen Auktionsserie dieses Frühjahrs im Wiener Dorotheum einen Tag zuvor erzielt hatten, ein wenig unter. Ein halbes Dutzend Zuschläge im sechsstelligen Bereich, eine Zuschlagsquote nach Losen von rund 64 Prozent, ein Bruttoumsatz von fast 4,2 Millionen Euro und damit das beste Ergebnis des Hauses in dieser Sparte konnten sich ebenfalls sehen lassen. Dabei zeigte sich die Kundschaft besonders an Spitzenwerken arrivierter Künstler interessiert. Wenig überraschend ist daher, dass wieder einmal Ferdinand Georg Waldmüller mit an der Spitze der Preisliste zu finden ist. Mit seinem „Auftanz“, einem Spätwerk des Jahres 1863, hatte das Dorotheum ein repräsentatives Genrebild dieses wichtigsten österreichischen Malers von Biedermeier und frühem Realismus im Programm. Planmäßig erfolgte hier der Zuschlag bei 240.000 Euro: Bei 200.000 bis 250.000 Euro hatte die Schätzung gelegen. Käufer war ein russischer Sammler. ...mehr

ArchivArchiv*08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008  - 03/2008 - 03/2008 - 03/2008 - 02/2008 - 02/2008 - 02/2008  - 02/2008 - 01/2008 - 01/2008 - 01/2008 - 12/2007 - 12/2007  - 12/2007 - 12/2007 - 12/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007  - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 10/2007


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