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Am 10.09.2015 Auktion Antiker Waffen & Militaria September 2015

© Galerie Fischer Auktionen AG - Luzern

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und ein paar Impressionisten haben bei Christie’s in New York das Niveau vor der Finanzkrise erreicht

Christie’s lässt es krachen

Mehr als siebzig erstklassige Einlieferungen zur Abendauktion, eine Gesamtschätzung von mehr 260 bis 370 Millionen Dollar, Einzeltaxen, die mehrmals in die zig Millionen gehen, darunter exzeptionelle Privatsammlungen mit Spitzenwerken der bedeutendsten Künstler des 20sten Jahrhunderts – mit einem atemberaubenden Angebot melden sich die New Yorker Auktionen von Christie’s auf dem internationalen Kunstmarkt zurück. Die Sammlung des vor zwei Jahren verstorbenen Bestsellerautors Michael Crichton mit Werken von Picasso und anderen Meistern wird en bloc erst am 11. und 12. Mai zusammen mit den Zeitgenossen über die Bühne gehen. Zur Abendauktion der Impressionisten und Modernen – letztere haben diesmal eindeutig die Nase vorn – marschieren dagegen 28 Trophäen aus der Kollektion der amerikanischen Sammlerin und Mäzenin Frances Lasker Brody, der im vergangenen Jahr verstorbenen Witwe des Bauunternehmers Sidney F. Brody aus Los Angeles, auf. Ihren Anfang nahm die Sammlung an einem Weihnachtsabend in den 1940er Jahren mit einer Skulptur Henry Moores: „Sid hat sie mir unter den Weihnachtsbaum gelegt“ erinnerte sich Mrs. Brody später in einem Interview, „und ab diesem Zeitpunkt hat uns die Sammelleidenschaft nicht mehr losgelassen“. Allein der Wert dieser Sammlung wird mit rund 140 bis 190 Millionen Dollar beziffert. ...mehr

Die Malerei des 19ten Jahrhunderts brachte im Wiener Dorotheum diesmal einen neuen Umsatzrekord

Neue Marken setzen

Ferdinand Georg Waldmüller, Auftanz, 1863

Im Sensationserfolg der Alten Meister am 21. April gingen die hervorragenden Ergebnisse, die die Neueren Meister in der ersten großen Auktionsserie dieses Frühjahrs im Wiener Dorotheum einen Tag zuvor erzielt hatten, ein wenig unter. Ein halbes Dutzend Zuschläge im sechsstelligen Bereich, eine Zuschlagsquote nach Losen von rund 64 Prozent, ein Bruttoumsatz von fast 4,2 Millionen Euro und damit das beste Ergebnis des Hauses in dieser Sparte konnten sich ebenfalls sehen lassen. Dabei zeigte sich die Kundschaft besonders an Spitzenwerken arrivierter Künstler interessiert. Wenig überraschend ist daher, dass wieder einmal Ferdinand Georg Waldmüller mit an der Spitze der Preisliste zu finden ist. Mit seinem „Auftanz“, einem Spätwerk des Jahres 1863, hatte das Dorotheum ein repräsentatives Genrebild dieses wichtigsten österreichischen Malers von Biedermeier und frühem Realismus im Programm. Planmäßig erfolgte hier der Zuschlag bei 240.000 Euro: Bei 200.000 bis 250.000 Euro hatte die Schätzung gelegen. Käufer war ein russischer Sammler. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Für Feinschmecker

Klein, aber fein gibt sich der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies wieder in seiner kommenden Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst. Nicht mehr als 170 Losnummern listet der Katalog zum 8. Mai, das Gesamtvolumen beträgt gut 250.000 Euro, und lediglich zwei Arbeiten sind mit jeweils 10.000 Euro im fünfstelligen Bereich veranschlagt: Gerhard Marcks’ Bronzefigur „Adam, sitzend“ als der erste von drei Güssen des Jahres 1947, der 1952 die Ehre der Biennale-Teilnahme in Venedig hatte, und eine Bleistiftzeichnung Otto Dix’, mit der er 1922 ein Gemälde vorzubereiten gedachte. Die junge Frau, die auf einem Tisch sitzend die Aussicht auf eine Stadtlandschaft vor sich hat und von einer Rauchwolke bedroht wird, blieb jedoch in Öl unausgeführt. Als hübsche Arbeiten berühmter Meister gesellen sich Franz Marcs dichter Holzschnitt „Der Stier“ von 1912 für 2.500 Euro und Erich Heckels kantiges Blatt „Sonnenaufgang“ von 1914 für 5.000 Euro hinzu. Zeitlich schreitet die Offerte mit Pablo Picassos Radierung „Femme nue assise devant un rideau“ aus der Suite Vollard 1931 für 8.000 Euro und Markus Lüpertz’ „Stehender Mann“, ein Aquarell wohl der 1970er Jahre, für 3.200 Euro voran. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Neues von der Spitze

Es ist wieder fast wie früher bei den New Yorker Impressionisten- und Moderneauktionen von Sotheby’s und Christie’s. Die Kunstbesitzer sind wieder aus ihren Schutzlöchern hervorgekrochen und bestücken die Lager der Auktionshäuser reichlich, entsprechend dick sind wieder die Kataloge und entsprechend üppig auch die Schätzungen für die qualitätvolle Kunstware. 58 Lose listet Sotheby’s für seine Abendveranstaltung am 5. Mai mit einem Gesamtvolumen von 145 bis 205 Millionen Dollar, in etwa das Doppelte also, wie Christie’s allein für ein Picasso-Stillleben aus der Sammlung Brody erwartet. Bei Sotheby’s verdichtet es sich vor allem im Bereich um die 10 Millionen Dollar. Ein Gemälde Pablo Picassos findet sich auch da: Seine „Femme au grand chapeau. Buste“, datiert am 31. Mai 1965 und damit ein rasch und pastos aufgetragenes Werk seiner späten, von fast manischer Arbeitswut geprägten Jahre, soll 8 bis 12 Millionen Dollar kosten. Ebenso hoch liegen die Erwartungen für Amedeo Modiglianis Bildnis seiner letzten Liebe und Muse „Jeanne Hébuterne au collier“ um 1916/17. Sie war dem Künstler derart eng verbunden, dass sie sich einen Tag nach dem frühen Tod des Künstlers das Leben nahm. ...mehr

Solide Ergebnisse mit der Kunst der letzten zweihundert Jahre im Wiener Kinsky

Umschlagplatz der Österreicher

Rudolf von Alt, Dürnstein an der Donau mit Burgruine, 1844

Als eine der ganz großen Auktionen wird die Nummer 78 im Wiener Kinsky vom 20. April nicht in die hauseigene Geschichte eingehen. Dafür erwiesen sich besonders die Zeitgenossen als etwas schwergängig. Hier wie vor allem bei den Modernen und den Meister des 19ten Jahrhunderts wurden jedoch solide Zuschläge erreicht, so dass sich das Haus mit einem Umsatz für den ersten Auktionstag von mehr als 2,3 Millionen Euro, einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 50 Prozent und einer wertbezogenen von über 71 Prozent in seinem Profil einmal mehr bestätigt sehen kann. Vor allem österreichische Künstler finden über das ehemalige Adelspalais an der Freyung regelmäßig eine neue Heimat. Zum Hauptlos der Neueren Meister schwang sich mit Rudolf von Alt ein Urgestein österreichischer Vedutenkunst in höchster Vollendung auf: 50.000 Euro kostete sein Aquarell mit Blick auf Ort und Kloster Dürnstein an der Donau aus dem Jahr 1844, über denen die mittelalterliche Burgruine thront. Die Schätzung hatte bei 10.000 bis 20.000 Euro gelegen. Ein etwas verschwommenes „Motiv aus Hallstatt“ brachte es auf 10.000 Euro (Taxe 7.000 bis 15.000 EUR) und seine Bleistiftzeichnung der von Häusern gerahmten Ferdinandsbrücke in Wien von 1856 auf 8.000 Euro (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR). ...mehr

Nagels Moderne in Stuttgart mit Auktionsrekord und guten Ergebnissen

Glücksjahr 1912

Egon Schiele, Paar, 1912

Mit einem Auktionsrekord startete die Moderneabteilung des Stuttgarter Auktionshauses Nagel am 14. April ins Frühjahr. Einen Gutteil an des Gesamtumsatzes von brutto 1,6 Millionen Euro und der losbezogenen Zuschlagsquote von 64 Prozent, in der allerdings knapp 20 Prozent Vorbehaltszuschläge stecken, trug die Sammlung von Arbeiten auf Papier des Darmstädter Publizisten und Verlegers Alexander Koch, der sich als wichtiger Förderer moderner Kunst und Designs des Jugendstil hervorgetan hatte. Mehr als siebzig Jahre nach dem Tod des Besitzers entschlossen sich die Nachfahren zur Einlieferung der kostbaren Preziosen, deren Entstehung sich oft persönlichen Verbindungen verdankte. Zu Weihnachten 1912 etwa dedizierte der Wiener Expressionist Egon Schiele dem „Herrn Hofrat“ eine Zeichnung in Farbstift und Gouache, die ein Paar abstrahierend in inniger Umarmung darstellt. Dieses Blatt, als Losnummer eins aufgestellt, wies die Richtung, in der es die folgende Stunden oft langgehen sollte: Auf 20.000 Euro angesetzt, ließ sich ein Privatmann die kleine Liebenswürdigkeit schließlich stolze 85.000 Euro kosten. Der Bildhauer Ossip Zadkine richtete 1930 einen weiblichen Akt in kubistischem Raum an den Verleger. Die stilllebenartige Komposition kletterte von 4.000 Euro auf 11.000 Euro. Im selben Jahr grüßte Aristide Maillol mit einem liegenden weiblichen Akt am See herüber, für 8.500 Euro statt der vorgesehenen 1.500 Euro. ...mehr

Das Wiener Dorotheum feiert bei den Alten Meistern das teuerste Kunstwerk Österreichs

Höllenqualen und Himmelsseligkeit

Frans Francken II, Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern, 1635

Eigentlich ist es kein einfaches Thema, was Frans Francken II. in den 1630er Jahren auf die Leinwand brachte. Opulent baut der flämische Barockmaler ein Himmels- und Höllenszenarium auf und lässt den Menschen zwischen Tugend und Laster entscheiden. Dafür bedient er sich eines teils grausigen Personals: Der Teufel hockt breitbeinig vor der rot glühenden Hölle auf einem Drachen und trägt Spinnen als Ohrringe, fanfarende Missgeburten und tanzende freizügige Weiber, musizierende Satyrn und Diener, die Affen und heidnische Amorbuben zu Königen erheben, umschreiten ihn, flankiert vom Tod mit Speer und dem Gott Chronos, der die Zeit des Menschen zählt. Kleine Putten ringsum halten Symbole der Vergänglichkeit: Totenköpfe und Blumensträuße, Öllampen und Heu, ein anderer bläst die Seifenblasen in die Luft. In der oberen Bildzone zeigt Francken die Alternative auf: den Himmel mit musizierenden Engeln, die Symbolisierung von Tugenden in einer architekturbestandenen Parklandschaft und auch den Mensch mit Pilgerstab, der zwischen den beiden Sphären wählen muss. ...mehr

Alte Meister und Antiquitäten im Kinsky Wien

Gib mir Deine Frau

Alexander Wiskemann zugeschrieben, Venus und Amor

Ein unverwechselbares Stück „Prager Schule“ bietet das Wiener Auktionshaus Im Kinsky in seiner Versteigerung Alter Meister an. Der aus Hessen stammende Alexander Wiskemann war einer der vielen Künstler, die es in den Jahren um 1600 an den böhmischen Kaiserhof zog. Hier unterhielt Rudolf II. während seiner langen Regierungszeit einen glänzenden Hofstaat. Schon das Thema des ihm zugeschriebenen Gemäldes bedeutet einen Abschied von der in weiten Teilen des Reiches bis dahin noch immer gepflegten Bilderwelt. Dargestellt sind auf der kleinen Holztafel die mit einem violetten Umgang mehr ent- als verhüllte Venus sowie ihr junger Knabe Amor mit Pfeil und Bogen in der Hand und roten Flügeln auf dem Rücken. Lebensnah ist die Szene mütterlicher Fürsorge in einem Schlafgemach angesiedelt. Die etwas überlängte Zeichnung der Figuren, das spürbare Streben nach idealer Schönheit sowie die harmonische Farbverteilung lassen auf einen strengen Regelkanon im Stil des europaweit verbindlich gewordenen Manierismus schließen. Über den Künstler selbst weiß man herzlich wenig: Spätestens 1615 kehrte er als Hofmaler der Fuldaer Fürstäbte in seine hessische Heimat zurück, doch ebenso wie sein Geburts- ist auch sein Sterbejahr unbekannt. 20.000 bis 30.000 Euro soll das qualitätvolle Gemälde kosten. ...mehr

Europäische Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in New York

Alles überwindende Liebe

William Adolphe Bouguereau, L’Amour er Psyché, 1899

Amor und Psyche, der Gott und die Königstochter, eine der großen Liebesgeschichten aus der antiken Sagenwelt. Sie überwinden alle Grenzen, am Ende sogar die menschliche Sterblichkeit und die Eifersucht der Göttin Venus. Dieses Thema hat William Adolphe Bouguereau häufiger auf die Leinwand gebracht. Doch bei seinem letzten Werk von 1899 kommt es ihm weder auf die emotionale Ergriffenheit noch auf die innige Liebe der beiden an. Vielmehr arbeitet er die elegante Bewegung und die makellose Schönheit der Körper heraus. Psyche wird von Amor in den Himmel gezogen, dabei hält sie ihre Arme locker um den Hals des Liebesgottes, dieser berührt sie nur leicht an Arm und Händen. Dadurch vermittelt Bouguereau fast eine kühle Distanz zwischen den beiden. Psyches schöner nackter Körper wird von der Fußspitze bis zu ihrem leicht nach hinten geneigten Kopf, dem edlen Profil und den wallenden Haaren zelebriert. Auch Amor bietet seinen anmutig geschwungenen Leib fast unverhüllt den Augen des Betrachters dar. Auf 1,8 bis 2,2 Millionen Dollar geschätzt, ist dieses Werk des französischen Meisters der Salonkunst das Spitzenstück der Auktion „19th Century European Art“ bei Sotheby’s am 23. April. Für 600.000 bis 800.000 Dollar kann man ein weiteres Werk von Bouguereau in New York kaufen. Neun Jahre zuvor malte er seinen „Amor auf der Lauer“ noch als kindlichen Jüngling mit sinnlich in die Ferne schweifendem Blick. ...mehr

ArchivArchiv*07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008 - 03/2008  - 03/2008 - 03/2008 - 02/2008 - 02/2008 - 02/2008 - 01/2008  - 01/2008 - 01/2008 - 01/2008 - 12/2007 - 12/2007 - 12/2007  - 12/2007 - 12/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007  - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 11/2007 - 10/2007


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