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Am 19.09.2016 Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts - 190916

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Orientalische Tänzerin, 1912 / Walter Schnackenberg

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AktuellAktuell:Auktionen

Eine erfreuliche Verkaufsquote und teils hohe Steigerungen kennzeichneten das druckgrafische Angebot von Bassenge in Berlin

Romantische Wehmut


Karl Friedrich Schinkel, Gotische Kirche hinter Bäumen, 1810

Einen Leckerbissen hatte sich Bassenge bis zum Ende der Auktion mit druckgrafischen Erzeugnissen des 15. bis 19. Jahrhunderts aufgehoben. Dann stand Karl Friedrich Schinkels Federlithografie „Gotische Kirche im Eichenhain“ auf dem Programm. Auf dem Blatt hatte Schinkel selbst die Atmosphäre umschrieben: „Versuch die liebliche sehnsuchtsvolle Wehmuth auszudrücken welche das Herz beim Klange des Gottesdienstes aus der Kirche herschallend erfüllt“. Er experimentierte dabei mit mehreren Druckvarianten und unterschiedlichen Papier. Die vorliegende Version auf braun gefärbtem Hanfpapier steigerte die Ausdruckkraft und den Stimmungsgehalt der Arbeit nochmals. Stets als ein Hauptwerk von Schinkels Schaffen als Maler und Zeichner gewürdigt, verfehlte die Lithografie von 1810 nicht ihre Wirkung auf die Kunden des Berliner Versteigerers. Dass dann nur 15.000 Euro auf dem Etikett standen – selbst Bassenge hatte etwa 2002 eine schlichtere Version schon für 63.000 Euro verkauft –, ließ die Kauflust zusätzlich in die Höhe schnellen. Nach langem Bietgefecht siegte ein amerikanischer Sammler erst bei stolzen 125.000 Euro: Weltrekord für diese Inkunabel der deutschen Romantik und der höchste Zuschlag, den je eine Druckgrafik Schinkels erreicht hat. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Die eiserne Draht-Plastik


Die vergangene Versteigerung von „Kunst nach ’45“ bei Hauswedell & Nolte dümpelte lange Zeit so vor sich hin, bis erst gegen Ende die lang ersehnte Sensation die Beteiligten kurzzeitig aufschreckte. Günther Ueckers 1968 datiertes Nagelbild „Für U. Kahmen“ gelangte als Position 1112 zum Aufruf für verlockende günstige 8.000 Euro. Da das Objekt erst kurz vor Katalogschluss eingeliefert wurde und die Experten sich nicht sicher waren, ob es sich dabei um ein Multiple Ueckers handelt, hatten sie die Taxe so niedrig angesetzt. Das reicht heute nicht mehr für den international renommierten und zusammen mit seinen Kollegen Heinz Mack, Otto Piene & Co. derzeit überall obenauf schwimmenden ZERO-Künstler. Trotz der bescheidenen Maße von rund 30 mal 35 Zentimeter entfachte die regelmäßige, nur in der Mittelsenkrechten etwas durcheinander geratene Nagelreihung eine regelrechte Bieterschlacht. Erst bei 295.000 Euro behielt der Sieger schließlich die Oberhand. ...mehr

Die Dukes of Northumberland, Barbara Piasecka Johnson, Evence Coppée oder die Earls of Warwick hießen die illustren Sammlernamen, die den Alten Meister bei Sotheby’s in London zu manchem Höhepunkt verhalfen

Tiger ziehen nach Asien


Hendrick Avercamp, Winterlandschaft mit unzähligen Figuren auf einem zugefrorenen Fluss

Eine runde Sache war die Versteigerung Alter Kunst am 9. Juli bei Sotheby’s in London. 81 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der Lose, sogar 89 Prozent nach Wert, ein gutes Dutzend Millionenpreise und ein Gesamtumsatz von 68,34 Millionen Pfund waren die Ergebnisse der Abendveranstaltung mit 63 erlesenen Meisterwerken. Vor allem: Die meisten Toplose konnten weitervermittelt werden, oft weit über ihren Schätzpreisen, nur für drei von ihnen fanden sich keine Abnehmer. Zu verdanken war dieser Erfolg wohl auch den vornehmen Vorbesitzern, die ihre Schätze nun anderen Sammlern und Kunstliebhabern darreichten, und gelegentlich ihrer Großzügigkeit. Letzteres betraf vor allem Hendrick Avercamps prachtvolle Winterlandschaft mit zahllosen Schlittschuhläufern auf einem zugefrorenen Fluss nahe einem Dorf. Die um 1610 bemalte Holztafel wurde aus einer englischen Privatsammlung zugunsten dreier Wohltätigkeitsorganisationen versteigert, die sich der Gesundheitsförderung verschreiben. So viel Hochherzigkeit wurde honoriert: Statt 1 bis 1,5 Millionen Pfund erzielte das Winterpanorama stolze 4,4 Millionen Pfund. ...mehr

Die Zeitgenossen hatten ihren starken Auftritt in der letzten Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln

Die Abstrakten


Höchstpreis auf Höchstpreis heimste die ungegenständliche Kunst auf der vergangenen Versteigerung zeitgenössischer Werke bei Van Ham ein, so übergewichtig waren die Nonfiguralen selten im Kölner Auktionshaus. Da trat als einer der Ältesten Ernst Wilhelm Nay mit seinen ungebändigten, von schwarzen Linien durchfurchten Farbformen der „Komposition A“ aus dem Jahr 1953 auf, die bei taxgerechten 160.000 Euro einen neuen Inhaber fand. Sensationelle 300.000 Euro bei einer Schätzung von nur 50.000 bis 70.000 Euro bewilligte ein rheinischer Kunde für ein unbetiteltes Hochformat Sigmar Polkes aus dem Jahr 1993, das in verschiedenen Blautönen das Chaos informell verlaufender Farbflächen in die Ordnung einer Rasterpunktestruktur zwingen will. Unter den Skulpturen ragte eine unikate, grün-schwarz patinierte Bronze Tony Craggs von 2010 mit ihren mehr als zwei Metern Höhe nicht nur im Wortsinn weit heraus, denn auch preislich gehörte die spiralenartig nach oben geschraubte Stele, aus der sich gelegentlich das Profil eines menschlichen Kopfes herausschält, mit 330.000 Euro zu den Spitzenwerken. Ein deutscher Sammler setzte sich bei einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro gegen die Konkurrenz durch. ...mehr

Gute Ergebnisse für die europäische Malerei des 19. Jahrhunderts im Londoner Auktionshaus Sotheby’s

Kleine Preise hoch hinaus


Joaquín Sorolla y Bastida, Camino de la pesca. Valencia, 1908

Mit ansehnlichen Genreszenen, stimmungsvollen Landschaften, maritimen Bildinhalten, einigen Stillleben und manchem symbolistischen Leckerbissen war die Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s in London gut bestückt. In diesem nicht unbedingt leichtgängigen Marktsegment darf sich der Auktionsgigant über eine losbezogene Zuschlagsquote von 65 Prozent freuen. 54 der 83 angebotenen Losnummern fanden einen Käufer, teilweise sogar mit überraschend positiven Ergebnissen im oberen wie auch im niedrigeren Preissegment. Am Gesamtumsatz von 4,4 Millionen Pfund, was 75 Prozent der Schätzpreissumme entspricht, hatte der Hoffnungsträger der Veranstaltung, eine Fischerszene von Joaquín Sorolla y Bastida, einen nicht unerheblichen Anteil. Die Gleichzeitigkeit von Ruhe und Bewegung, von Verschwommenheit und Kontur des Gemäldes aus dem Jahr 1908 konnte die Käufer überzeugen. Sie spendierten für das durch lebhaft aufgetragene Pinselstriche bewegte Meer, das die zwei Fischer und ihr Boot hinaus auf die See trägt, gute 1,2 Millionen Pfund und damit den im Vorfeld erhofften Preis. ...mehr

Millionen mit Chagall: Auf Kornfelds Versteigerung erzielen Werke des Wahlfranzosen die höchsten Werte

Träumende Liebespaare


47 Millionen Franken erzielte das Berner Auktionshaus Kornfeld Mitte Juni auf der seiner jährlichen Auktion, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Hauses gefeiert wurde. Mit rund 25,5 Millionen Franken den höchsten Anteil an dieser Summe hatte eine Suite von 46 Werken aus dem Nachlass Marc Chagalls, des weißrussischstämmigen Wahlfranzosen, der 1985 im Alter von 97 Jahren gestorben ist. Eberhard W. Kornfeld, inzwischen selbst über 90 Jahre alt, pflegte seit den 1950er Jahren enge Kontakte zu dem berühmten Künstler, was ihm auch über dessen Tod hinaus das Vertrauen der Erben sicherte. Auch die Kunden des Auktionshauses wissen die Expertise des seit über sechzig Jahren erfolgreich im Geschäft sich bewegenden Fachmanns offenbar zu schätzen: Nur sechs der angebotenen Werke fanden keinen Abnehmer, und in einem Gutteil der Zuschläge kletterten die Gebote weit über die angegebenen Schätzpreise hinaus. ...mehr

Auch Sotheby’s hat seine Auktion „Old Master & British Paintings“ in London mit prominenten Sammlungen gut bestückt

Aus bestem Hause


Pieter Breughel d.J., Kalvarienberg, 1615

Die Saison auf dem internationalen Auktionsmarkt neigt sich allmählich dem Ende, nicht ohne jedoch noch einmal die Alten Meister kräftig zu Wort kommen zu lassen. Am 9. Juli fährt das Londoner Stammhaus von Sotheby’s über sechzig starke Stücke zur Abendversteigerung auf. Eine Reihe erlesener Sammlungen bereichert die Offerte teils durch umfangreiche Gaben wie der Nachlass des belgischen Industriellen Evence Coppée, der sich in den 1920er Jahren fleißig mit alten Niederländern eindeckte. Elf davon kommen nun für Schätzpreise zwischen 60.000 und 4 Millionen Pfund zum Aufruf. Letzterer Höchstpreis findet sich auf dem Etikett eines Kalvarienbergs von Pieter Breughel d.J. aus dem Jahr 1615. Die mit fast anderthalb Metern Breite ungewöhnliche große Eichenholztafel gibt das Geschehen als volkreiches Spektakel auf einer landschaftlich wenig lieblichen Anhöhe über der eher mittelalterlichen Stadt Jerusalem wieder. Auf die obligatorische Windmühle in der Ferne konnte der Flame allerdings nicht verzichten. ...mehr

Die Auktion „Old Master & British Painting“ bei Christie’s in London kann auf prominente Sammlungen bauen

Mann und Kunst


Jan Vermeer, Die heilige Praxedis, 1655

Glück muss man haben und den richtigen Mann finden. Denn eigentlich stammte Barbara Piasecka Johnson aus einfachen Verhältnissen. Zur Welt kam sie 1937 im damaligen Ostpolen als Kind eines Landwirts. Sie studierte Kunstgeschichte in Breslau, emigrierte 1968 in die USA und fand eine Anstellung als Köchin und Zimmermädchen bei John Seward Johnson. Der Mitinhaber des Konsumgüter- und Pharmariesen Johnson & Johnson verliebte sich in seine neue Bedienstete, ließ sich von seiner zweiten Ehefrau scheiden und heiratete 1971 die 32 Jahre jüngere Barbara Piasecka. Von da an widmete sich das Paar leidenschaftlich dem Aufbau einer Kunstsammlung. Mit dem geschulten Auge und dem sicheren Gespür von Barbara Piasecka Johnson trugen sie eine der schönsten Kollektionen von Gemälden und Kunsthandwerk älterer Zeit zusammen. Schon in den letzten Jahren trennte sich Piasecka Johnson ab und zu von Teilen ihrer Sammlung. Auf ihr Konto gehen etwa das „Badminton Cabinet“, das mit einem Nettozuschlag von 17 Millionen Pfund seit 2004 als das teuerste Möbel der Welt gilt, und auch Rembrandts „Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen“ von 1658 hält mit 18 Millionen Pfund seit 2009 den aktuellen Auktionsrekord. ...mehr

Das Angebot im Wiener Kinsky an Kunst vom späten Mittelalter bis in die Moderne überzeugte nicht in allen Bereichen; vor allem das 19. Jahrhundert musste einige Federn lassen. Auf der anderen Seite standen aber einige hohe Steigerungen

Venedig von seiner besten Seite


Bernardo Bellotto Umkreis, Der Canal Grande nach Osten mit Blick auf die Kirche Santa Maria della Salute

Mitunter können Schwierigkeiten bei der Urheberschaft von Gemälden eine positive Stimulanz entfalten. Das kann das Kinsky in Wien von seiner letzten Auktion berichten. Dort trat als Schlusspunkt des ersten Tages eine Vedute des Canal Grande in Venedig mit Santa Maria della Salute und der Dogana auf der südlichen und dem Palazzo Pisani-Gritti auf der nördlichen Seite des Kanals an. Zehn Katalogseiten hatte der Wiener Versteigerer für diese Losnummer reserviert und in Deutsch sowie Englisch ausführlich über die diversen Zuschreibungen seit den ersten Publikationen zu diesem Werk in den 1920er Jahren referiert. Als Konstante tauchen dabei die Namen Giovanni Antonio Canals und seines Neffen Bernardo Bellotto auf, der bei seinem Onkel in die Lehre ging. Von beiden gibt es fast identische, gesicherte Gemälde dieses beliebten venezianischen Blickwinkels im Fitzwilliam Museum in Cambridge und in der National Gallery in London, so dass die Experten sich diesmal für den „Umkreis Bernardo Bellottos“ entschieden. Schließlich überzeugte dann doch die Qualität des Werks mit seinem gekonnt gewählten Bildausschnitt und die durch Canaletto geprägte Farbgebung. Mehrere österreichische und internationale Sammler stritten sich um das erst kürzlich wiederentdeckte Gemälde wohl aus den 1740er Jahren und erhöhten die Schätzung von 150.000 bis 300.000 Euro auf 420.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 03/2008 - 03/2008 - 03/2008 - 03/2008 - 02/2008  - 02/2008 - 02/2008 - 02/2008 - 01/2008 - 01/2008


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News vom 30.06.2016

Naufus Ramírez-Figueroa erhält Mies van der Rohe-Stipendium

Zu Leibniz’ Ehren: Historische Modelle in Nürnberg

Zu Leibniz’ Ehren: Historische Modelle in Nürnberg

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