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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Guter Hirt aus Indien


Nicolas Poussin, Landschaft mit Apoll und Marsyas, um 1627

Diesen Wettbewerb wäre Marsyas besser nicht eingegangen. Er hatte es doch tatsächlich gewagt, den Sonnengott Apoll höchstpersönlich zum musikalischen Wettstreit herauszufordern. Düster brütet der Unsterbliche bereits seinen Racheplan aus, derweil Marsyas ahnungslos und unschuldig auf seiner Flöte bläst. Der Gegenschlag wird fürchterlich sein: Apoll wird seinen Gegner an einem Baum aufhängen und häuten – so streng waren die Sitten mitunter im alten Griechenland. Kein Geringerer als der berühmte Franzose Nicolas Poussin widmete sich gegen 1627 dieser Begebenheit aus Ovids „Metamorphosen“. Bei Lempertz in Köln bildet das Ergebnis dieser künstlerischen Auseinandersetzung das Hauptlos der großen Altmeisterfrühjahrsauktion. Die in eine weite Landschaft versetzte Szene, die der Künstler in der frühen Zeit seines Rom-Aufenthaltes schuf, wird bei 300.000 bis 400.000 Euro gehandelt und dürfte angesichts des Renommees ihres Schöpfers auch ausländische Interessenten auf den Plan rufen. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Böhmens Prunkstück


Gabriel von Max, Die Gelehrten

Einen sehr gelehrten Eindruck machen die beiden Affen, von denen der eine sein Lorgnon abgenommen hat und den anderen scharf anblickt, als habe er ihm soeben eine eingehende Lektion erteilt. Jener aber schaut, als habe er immer noch nicht verstanden. Es ist ja auch kein einfacher Stoff, dem sie sich da widmen: „Dualismus“ steht auf dem Titel des großen Folianten und „Natur“ auf seinem Rücken, was nach schwerer wissenschaftlicher Kost klingt. Schaut man aber etwas genauer hin, erheben sich doch Zweifel, ob die Tiere sich wirklich so rein geistig ihrem Gegenstand widmen: Ein paar Seiten nämlich lugen recht lädiert aus dem Einband hervor, und daran sind die beiden Affen wohl nicht völlig unschuldig. ...mehr

Sotheby’s allein mit Impressionisten und Moderne in New York

Monet total


Claude Monet, Nymphéas, 1905

In diesem Frühjahr ist Sotheby’s allein. Nachdem Großkonkurrent Christie’s aus der üblichen Abfolge ausschert, die Abendauktionen mit Impressionisten und Moderne sowie Zeitgenossen in einer Woche komprimiert und am 11. Mai aus allen drei Bereichen zusammen Spitzenwerke auf den Markt bringen wird, gibt es nächste Woche in New York nur einen „Evening Sale“ für Impressionisten und Moderne – am 5. Mai eben nur bei Sotheby’s. Knapp siebzig Losnummern hat der Versteigerer hierfür zusammengetragen im geschätzten Gesamtwert von bis zu 387 Millionen Dollar. Die Spitzenpositionen teilen sich gleich drei Künstler. Der älteste von ihnen heißt Claude Monet und ist mit einem halben Dutzend Arbeiten für 78 bis 110 Millionen Dollar vertreten. 30 bis 45 Millionen Dollar soll ein rund einen Meter breites Exemplar seiner berühmten „Nymphéas“-Serie von 1905 kosten. Den tiefblauen Teichausschnitt aus Monets Garten in Giverny, in dem einige Seerosenansammlungen ruhig dahinschwimmen und Farbtupfer setzen, hat sich Sotheby’s durch eine Verkaufsgarantie an den Einlieferer gesichert, aber auch ein unwiderrufliches Gebot liegt dafür schon vor. ...mehr

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik Alter Meister sowie des 19. Jahrhunderts stehen bei Karl & Faber auf dem Plan

Dürers große Theorien


Franz Anton Maulbertsch, Christus erscheint dem heiligen Thomas, 1764

Gut aufgestellt ist das Programm des Münchner Auktionshauses Karl & Faber für seine kommende Versteigerung mit alter Kunst. Die annähernd 400 Losnummern setzen sich aus einem vielfältigen Allerlei teils großer und kostspieliger Berühmtheiten sowie nicht ganz so namhafter Künstler zusammen, deren Arbeiten auch Besitzer übersichtlicher Geldbeutel zum Kauf anregen. Spannend für Liebhaber süddeutscher Rokokomalerei ist eine Wiener Privatsammlung. Teils musealen Charakter haben die Gemälde, die als Bozzetti für Kirchenausstattungen dienten und neutestamentarische Szenen, Martyriumsdarstellungen oder Klosterstiftungen schildern. Besonders glanzvoll sticht die Szene „Christus erscheint dem heiligen Thomas“ von Franz Anton Maulbertsch heraus. Die Ölskizze von 1764 markiert die Grundlage für den Auftrag eines Hochaltargemäldes in der Augustinerkirche St. Thomas im mährischen Brünn. Maulbertsch wählte einen dunklen, gotischen Innenraum, aus dem die zentrale Figur des auferstandenen Christus’ schlaglichtartig hervortritt. Die expressive Physiognomie und die große Farbpalette des Inkarnats zeugen von der virtuosen Meisterschaft des Künstlers. Links zu Christus kniet Thomas im Halbschatten und richtet seinen Arm in Richtung der Seitenwunde des Heilands; einige Apostel ringen sich um das Geschehen. Die durch die Lichtregie sowie die vielen bewegten Gesten aufgebaute Dramatik unterstreicht die mystisch-bewegte Gesamtkomposition. Das österliche Gemälde war bis zum Jahr 1982 im Niederösterreichischen Landesmuseum öffentlich ausgestellt und kam im Anschluss über das Wiener Dorotheum in die heutige Privatsammlung. Wer sich dieses Schmuckstück sichern will, sollte 80.000 bis 120.000 Euro bereithalten. ...mehr

Rückblick: Design und Glas aus Murano bei Quittenbaum in München

Dick oder schlank – je nach Blickwinkel


Fulvio Bianconi, Vase „A fasce verticale“, 1951

Da hat sich Fulvio Bianconi 1951 schon ein ganz besonderes Stück ausgedacht. Denn seine Vase „A fasce verticale“ greift auf eine Idee des Manierismus zurück. Im ausgehenden 16. Jahrhundert schufen die Bilderhauer allansichtige Skulpturen, die man umrunden musste, um alle Aspekte wahrnehmen zu können. Ebenso ist es bei Bianconis farblosem Glasgefäß, das von bunten Vertikalstreifen in Grün, Blau, Gelb und Rot durchzogen und zweifach in unterschiedlichen Richtungen ausgebuchtet ist. Betrachtet man die Vase in der ersten Position, ist sie unten dicker und verjüngt sich nach oben; dreht man sie um 90 Grad, erhält man zuerst den schlanken Körperteil, der im zweiten Abschnitt vor dem Trichterhals sich dann voluminös verdickt. Außerdem variiert die Farbenkombination der aufgeschmolzenen Bänder. Soviel spielerische Gedankenarbeit Bianconis honorierte ein deutscher Sammler in der vergangenen Auktion „Murano Glas“ bei Quittenbaum mit taxgerechten 24.000 Euro. ...mehr

In seiner „Berlin Auktion“ offeriert Lempertz knapp 300 Lose mit Bezug zur deutschen Hauptstadt. Neben Silber, Bronze, Eisenguss und Malerei aus Preußen hat das Auktionshaus einen Katalog mit Porzellan aus der frühen Sowjet-Zeit aufgelegt

Der König lässt bitten


Johann Carl Friedrich Riese, Carl Gottlieb Boetticher und Eduard Wilhelm Forst, Krater mit Panorama von Potsdam, 1836

Wie seine Vorgänger setzte auch Friedrich Wilhelm III. Porzellan gerne als Mittel der Diplomatie ein und überreichte verbündeten Monarchen oder Familienmitgliedern repräsentative Geschenke. Eine 77 Zentimeter hohe, imposante Kratervase von 1836 mit einer 360 Grad-Panoramaansicht von Potsdam gehört zu einem dreiteiligen Vasensatz, den der König Herzog Ferdinand Philippe von Orléans und Prinzessin Helene zu Mecklenburg-Schwerin zur Verlobung schenkte. Das Modell von Johann Carl Friedrich Riese mit reichem Emaildekor, Vergoldungen und Bronzezierrat war bewusst gewählt; es geht doch auf ein Vasenpaar der Manufaktur Sèvres zurück, das Friedrich Wilhelm III. selbst einige Jahre zuvor vom Vater des Herzogs geschenkt bekommen hatte – Frankreich und Preußen in trauter Porzellanzweisamkeit. Auch die übrigen Künstler an diesem imposanten Werk von KPM sind bekannt: Carl Gottlieb Boetticher entwarf den Dekor, die komplizierte Malerei auf dem zylindrischen Gefäßkörper führte Eduard Wilhelm Forst aus. Mit einer Schätzung von 200.000 bis 250.000 Euro ist die Kratervase das Highlight der „Berlin Auktion“ bei Lempertz. ...mehr

Kunst vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert bei Winterberg in Heidelberg

Kleine Mädchen mit großen Hüten


Erlesene Druckgrafiken deutscher Künstler des Expressionismus gehören zu den größten Delikatessen des wie immer reich gedeckten Auktionstisches bei Winterberg in Heidelberg. Zum Aufruf gelangt am kommenden Samstag beispielsweise Karl Schmidt-Rottluffs 1921 datierte Kaltnadelradierung „Alte Stadt (Motiv aus Schlawe)“ für 19.800 Euro mit einem mittelalterlichen Stadttor in der heute polnischen Kleinstadt unweit der Ostseeküste. Mit Otto Mueller bleiben wir vorerst in Polen, seine „Polnische Familie“ mit stillender Mutter ging 1920/21 als Lithografie aus der Presse, wurde vom Künstler aber von Hand noch einmal in Aquarell und farbiger Kreide überarbeitet. 25.500 Euro sind hier veranschlagt. 22.000 Euro sollen es für die rhythmisierten „Drei Mädchen im Profil“ aus dem Jahr 1921 sein, diesmal ohne Kolorierung. ...mehr

Bei der Auktion Zeitgenössischer Kunst im Wiener Kinsky überzeugten nicht nur Helmut Leherb und Paul Flora

Der König bin ich


„Ausverkauft!“ hieß es für Paul Flora bei der vergangenen Auktion „Zeitgenössischer Kunst“ im Kinsky. Der Wiener Versteigerer hatte eine Kollektion von 289 politischen Karikaturen des österreichischen Meisterzeichners aus einer Tiroler Privatsammlung im Angebot. Die Blätter erschienen zwischen 1957 bis 1965 als Kommentare auf das Zeitgeschehen in der Tiroler Tageszeitung und riefen den Kalten Krieg und das Wettrüsten, die Auseinandersetzungen vor der Teilung Berlins, die UNO-Politik im Kongo, den Nahostkonflikt oder Querelen der rot-schwarzen Koalition in Erinnerung. Auch die Protagonisten dieser Epoche traten in Floras prägnanten Satiren auf: die US-Präsidenten Eisenhower und Kennedy, ihr russischer Kollege Chrustschow, der deutsche Bundeskanzler Adenauer, Frankreichs Staatspräsident de Gaulle oder der Vorsitzender des Staatsrats der DDR Ulbricht. Die in 22 Konvolute eingeteilten Originalentwürfe fanden im Rahmen der Schätzungen für bis zu 6.500 Euro alle ihren Käufer und gingen fast geschlossen in eine neue Sammlung über. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Dr. Irene Lehr bietet reichlich Auswahl an Kunst des 20. Jahrhunderts im erschwinglicheren Bereich. Einen besonderen Schwerpunkt setzt die Auktion auf konstruktive Tendenzen

Eisenbahnen, also bin ich


Hans Baluschek, Lokomotiven, 1922

Claude Monet fertigte eine Reihe von Gemälden des Bahnhofs Saint-Lazare in Paris und stellte hierbei die Eisenbahn in den Vordergrund, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts das modernste Fortbewegungsmittel war. Vor allem die in verschiedenen pastelligen Schattierungen wiedergegebenen Rauchschwaden des Gefährts dominieren die Ölgemälde des Impressionisten. Ähnlich erscheinen Hans Baluscheks „Lokomotiven“. Als Sohn eines Eisenbahningenieurs erlag der Berliner Maler früh der Faszination der schnaubenden Maschinen und pries ihr Wesen: „Und da, wo sie nicht an den Boden gefesselt ist, wo sie ein individuelles Lebewesen mit verschiedenster Physiognomie als Lokomotive auf eiserner Bahn ihre Pflicht erfüllt, wo sie umgeben ist von dem bunten Zauber der Signallaternen, die sie leiten und warnen, wo pompöse Empfangshallen ihrer warten, Telegraphen und Glocken sie melden, da bin ich – Romantiker von heute.“ ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Nach heftiger Kritik: Documenta sagt Performance ab

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Kunst der Kolonialzeit in Bremen

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