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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Silber im Wiener Dorotheum mit guten Werten

Silbernes noblesse oblige


Pawel Owtschinnikow, Kowsch, Moskau 1899/1908

„Chacun à son goût“ – so lautet die Devise des Prinzen Orlowsky in der Fledermaus. Eine breite Geschmackspalette, von schlichter Eleganz hin zu verspielten und reichem Pomp, bot das russische und europäische Silber in der Versteigerung des Dorotheums. Unter den Top Ten der kostspieligsten Werke führt das slawische Angebot mit sechs Arbeiten. Anlass für die spannendsten Gebotsgefechte gab der monumentale Moskauer Kowsch von circa 1899/1908 aus der Hand Pawel Owtschinnikows. Das vergoldete Oval ist mit filigranen floralen Reliefs reich verziert; darauf setzten Amethyste und Granate farbige Akzente. Lag der Schätzwert zunächst bei 30.000 bis 40.000 Euro, so galoppierte er zu fast dreifacher Höhe mit dem finalen Zuschlagspreis von 80.000 Euro. ...mehr

Andreas Sturies erzielt Erfolge mit Werken von Antonio Calderara, Gerhard Richter, Peter Doig und anderen; einige der Auktionshighlights blieben aber unverkauft

Richter geht immer


Ausverkauf für Gerhard Richter – das kann Andreas Sturies von seiner letzten Auktion vermelden. Vier grafische Werke wechselten erfolgreich den Besitzer. Zuerst überzeugten die zur Jahreszeit passenden, teils schneebedeckten „Schweizer Alpen. Motiv A1“. Der farbige Siebdruck von 1969 ist eines von 300 Exemplaren aus dem Verlag der Hamburger Griffelkunst-Vereinigung. Richter hatte dieses Blatt, das bei 2.000 Euro angesetzt war und 4.700 Euro einbrachte, dem „1. Land-Artisten Arendt Schröder“ gewidmet. Ebenfalls mit kalten Temperaturen verbunden ist sein Künstlerbuch „Eis“, das 2011 im Verlag der Kölner Buchhandlung Walther König mit zwei farbigen Fotoabzügen erschien. Es schnellte von 400 Euro auf 2.600 Euro. Der Künstlerkatalog „Gerhard Richter. Graue Bilder“ in Kassettenform von 1975, herausgegeben vom Städtischen Museum Mönchengladbach in 330 Exemplaren, ging anstelle von 4.000 Euro für 4.600 Euro über den Auktionstisch. Und schließlich übertraf auch Richters „Abstraktes Bild (Werk Nr. 641/2)“ als farbiger Offsetdruck von 1990 die Erwartungen von 2.000 Euro mit einem Schlussgebot von 3.100 Euro. Allerdings gehörten zu der in einer Auflage von 100 Exemplaren verlegten Mappe „Künstler für Äthiopien“ auch noch Arbeiten von Hans Peter Adamski, Karl Marx, Rune Mields und C.O. Paeffgen. ...mehr

Sotheby’s kann mit moderner und zeitgenössischer Kunst in Paris die erwarteten Erfolge verzeichnen

Faszination der Gesichter


Am besten lief es wieder Mal für Pablo Picasso. Das Porträt eines Mannes aus seinem Spätwerk brachte in der Auktion „Art Impressionniste & Moderne“ bei Sotheby’s in Paris das höchste Gebot hervor. In Dunkelgrün, Rosa, Schwarz, Dunkelblau und Grau warf der Jahrhundertkünstler das lebendige Antlitz auf die Leinwand. Für 2,4 Millionen Euro konnte der kindlich anmutende „Tête d’homme“ aus dem Jahr 1965 den Besitzer wechseln. Das skizzenhafte Gemälde war auf 1 bis 1,5 Millionen Euro taxiert. Platz Zwei belegte das ebenso freundliche, allerdings noch deutlich buntere Farbkaleidoskop von Robert Delaunay. Verschiedenfarbige Kreise überschneiden und verbinden sich. Das orphistische Ölgemälde „Rythme. Joie de Vivre“ von 1931 erreichte 2 Millionen Euro und übertraf damit die obere Schätzgrenze um 200.000 Euro. ...mehr

Lempertz hatte in seiner Novemberauktion ein herausragendes Aufgebot an Zeitgenossen zu bieten und erzielte damit verdientermaßen neue Rekorde

Der Preis ist heiß


Auch beim Kölner Auktionshaus Lempertz ist die Kunst seit 1945 auf dem Vormarsch. Das Angebot war prominent mit Arbeiten deutscher Klassiker dieser Epoche und einigen Ausländern besetzt und konnte einige neue Rekordpreise aufstellen. Auch der Bruttoerlös von 7,25 Millionen Euro bei einer hohen losbezogenen Zuschlagsquote von rund 70 Prozent kann sich sehen lassen und übersteigt das Ergebnis der Frühjahrsauktion um gut 3 Millionen Euro. An der Spitze der Versteigerung standen zwei Arbeiten Anselm Kiefers. Seine Favoritenrolle bestätigte das Monumentalgemälde „Geheimnis der Farne“, eine Hommage an das gleichnamige Gedicht Paul Celans von 1946. Ein süddeutscher Privatsammler setzte sich mit einem Schlussgebot von 450.000 Euro zur unteren Schätzung gegen die Konkurrenz durch und darf sich nun an einem besonders schönen Zeugnis von Kiefers Naturphilosophie und symbolischem Deutungspluralismus erfreuen. Die zweite offerierte Arbeit des deutschen Künstlers wechselte für 320.000 Euro den Besitzer. Die aus Stahl, Gips und Polyester kopflose, dafür mit Bleibüchern beschwerte Skulptur „Sappho“ ist nicht minder deutungsschwanger und mit ihren fast zwei Metern Größe ihren Zuschlagspreis wert; ursprünglich war der Traum in Weiß und Grau von 2002/05 auf 350.000 bis 400.000 Euro geschätzt worden. ...mehr

Ketterer wird immer erfolgreicher: Moderne und zeitgenössische Kunst beim Münchner Versteigerer

Der mit dem Fuß malt


Die halbe Welt beteiligte sich an einem Gefecht am vergangenen Nikolaustag in München-Riem. Zum Glück war es ein friedliches, wurde die Schlacht doch von Kunstsammlern um das Werk eines berühmten japanischen Meisters aus dem Jahr 1961 geschlagen: Kazuo Shiraga setzte damals Füße und damit seinen ganzen Körper ein, um sein ungestümes Ölbild „Chijikusei Gotenrai“ zu schaffen. Was in Europa das Informel und in den USA das action painting war, verkörperte Shiraga in seiner japanischen Heimat. International erzielen seine Arbeiten längst Millionenpreise, doch das Auktionshaus Ketterer war in seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bescheiden und setzte die mehr als eineinhalb Meter breite Leinwand auf 400.000 bis 600.000 Euro an. Kunstfreunde aus aller Herren Länder von China über Europa bis zu den USA ließen diese Schätzung jedoch rasch hinter sich und stritten so lange um die radikale Malerei, bis ein Käufer aus Hong Kong zuletzt die Oberhand behielt. Erst mit 2,6 Millionen Euro konnte er die Nebenbuhler abschütteln. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach

Dexels Sensation


Kaum zu glauben, aber wahr: Das 19. Jahrhundert war in diesem Herbst erfolgreicher als die klassische Moderne im Berliner Auktionshaus Grisebach. Gegen die 2,8 Millionen Euro für Adolph von Menzels „Stehende Rüstungen“ aus dem Jahr 1866 waren die deutschen Im- und Expressionisten einfach chancenlos – was freilich nicht heißen soll, dass nicht auch sie Erfolg gehabt hätten. Die ganz großen Sensationen blieben am 27. und 28. November in der Fasanenstraße zwar weitgehend aus, aber eine gewohnt hohe Zuschlagsquote und solide Einzelergebnisse sorgten für eine insgesamt positive Bilanz auch bei der Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Hauptlos, Max Beckmanns 1937 als letztes Werk in Deutschland kurz vor seiner Emigration nach Amsterdam gemalte „Stürmische Nordsee (Wangerooge)“, bestätigte souverän die Erwartungen und erreichte im oberen Bereich der Schätzung 1,15 Millionen Euro. Das Bild war quasi marktfrisch aus den USA nach Berlin eingeliefert worden. ...mehr

Bei Irene Lehr in Berlin knallten die Korken: das Auktionshaus kann sich über ein gutes Ergebnis bei der umfangreichen Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts freuen. Rund 87 Prozent der über 600 Losnummern fanden einen neuen Besitzer, teils zu erstaunlichen Preisen

Argentinische Klarheit und deutscher Charme


Ohne großes Aufsehen, schlicht und elegant reihte sich Eduardo Mac Entyre mit seiner „Pintura“ bei einem Schätzpreis von 15.000 Euro in eine Privatsammlung lateinamerikanischer Kunst ein. Zur großen Freude der Auktionatorin Irene Lehr sorgte die großformatige Tafel aus Buenos Aires plötzlich für eine Überraschung, ließ sie doch die Bieterherzen höher schlagen. Vor schwarzem Hintergrund erscheinen in kühler vertikaler Anordnung und rigoroser Formperfektion die Buchstaben „d“ und „p“. Mathematisch wirkende rote und türkisfarbene Raster hinterfangen die kleingeschriebenen, geometrisch strengen Lettern. Die Kunden krönten die argentinische Arbeit konkreter Kunst zum Star der Berliner Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst, denn sie korrigierten die veranschlagte Taxe nach einem rasanten Gefecht auf beachtliche 44.000 Euro nach oben. ...mehr

Sensation mit Nazarenern: Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Welke Blätter, blühende Preise


Friedrich Olivier, Welke Ahornblätter, 1817

Der große Knaller kam zum Schluss: Auf seiner jüngsten Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge mit zwei gegen Ende angebotenen Handzeichnungen Sensationspreise – und das ausgerechnet mit den Erzeugnissen zweier Nazarener, die doch weithin bis heute als naive Frömmler belächelt und bisweilen sogar unter Kitschverdacht gestellt werden. Davon aber ließen sich die großteils aus dem Ausland angereisten Interessenten nicht beirren, sondern kämpften hartnäckig um Julius Schnorr von Carolsfelds Bildnis des Künstlerkollegen Friedrich Olivier von 1816 sowie dessen unbestechliche Abkonterfaktur zweier welker Ahornblätter vom – laut exakter Beschriftung – 10. Januar 1817. ...mehr

Gerade im hochpreisigen Segment zeigten sich die Käufer der Schweizer, modernen und zeitgenössischen Kunst bei Koller in Zürich etwas zurückhaltend

Wenig für Anker, viel für Grafik


Pierre-Auguste Renoir, Le Grand Canal, Venise (Gondole), 1881

Französische Impressionisten und ihre Nachfolger sollten die erste Geige auf der vergangenen Versteigerung von Schweizer, moderner und zeitgenössischer Kunst am 5. und 6. Dezember bei Koller in Zürich spielen. Das Publikum zeigte sich allerdings recht wählerisch, und so wurde auch das mit 3 bis 5 Millionen Franken ausgewiesene Hauptlos nicht eben stürmisch empfangen. Pierre-Auguste Renoirs motivreiches, aber ein wenig skizzenhaftes Ölbild „Le Grand Canal, Venise (Gondole)“ von 1881 konnte sich ein Interessent aus New York schließlich schon bei 2,35 Millionen Franken sichern, was sogar mit Aufgeld deutlich unterhalb der Schätzung lag. Einige der hochgehandelten Stücke mussten wieder die Heimreise antreten wie das Bildnis einer jungen Frau vor blauem Hintergrund von Chaïm Soutine für 650.000 bis 800.000 Franken, Joaquín Sorolla y Bastidas Momentaufnahme eines hockenden Kindes am Strand von circa 1912 für 350.000 bis 500.000 Franken oder Paul Klees „Mannequin“ von 1940 zu gleichem Preis. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 26.04.2017

Karl-Heinz Petzinka neuer Rektor der Kunstakademie Düsseldorf

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Trisha Donnelly in Köln

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Paloma Varga Weisz in Neuss

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Ieoh Ming Pei wird 100 Jahre alt

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