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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Neumeister versteigert in München Alte Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und dann auch noch Puttenköpfe aus einer süddeutschen Privatsammlung

Gottes schöne Kinder


Ignaz Günther Werkstatt, Geflügelter Puttenkopf, um 1760

Zum Saisonabschluss wartet das Auktionshaus Neumeister in München mit einer breiten Palette an kunsthandwerklichen und künstlerischen Objekten auf. Die Auktion „Alte Kunst“ versammelt Porzellan, Glas, Keramik, Asiatika, Möbel, Skulpturen, Grafik, Miniaturen, Schmuck und vor allem Gemälde. Unter der Überschrift „Engls Köpfe und Fligente Kündl“ tritt dann noch eine süddeutsche Sammlung hinzu, die sich ganz auf Engel und Putten konzentriert hat. Die knapp 60 Positionen beginnen im späten 16. Jahrhundert mit zwei fahnentragenden Putten aus Eisen samt Resten einer Vergoldung. Sie stammen aus dem süddeutschen Raum und sind mit 1.200 bis 1.400 Euro bewertet. Ihm folgt ein geflügelter ungefasster Engelskopf in lockigem Haar aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Das aus Lindenholz in Süddeutschland geschnitzte Stück in schöner Renaissancemanier ist günstig mit 300 bis 400 Euro angesetzt. ...mehr

Die Fotografien im klassischen Bereich erzielten bei Lempertz gute Ergebnisse, einige hochpreisige Zeitgenossen blieben hingegen liegen

Lausbubenstark ins Ziel gebolzt


Solide war das Interesse bei der vergangenen Fotoauktion beim Kölner Versteigerer Lempertz. Immerhin fast die Hälfte der eingelieferten Losnummern im Bereich der klassischen Fotografie fand einen neuen Besitzer. Die hauptsächlich als Farbabzüge vorliegenden Arbeiten zeitgenössischer Fotokunst wollten teils nicht recht überzeugen, ein paar positive Zuschläge sorgten dennoch für gute Stimmung. Großer Jubel im Klassikteil gebührte einem zwölf Arbeiten aus der Serie „Written in the West“ des Düsseldorfer Regisseurs und Fotografen Wim Wenders. Seine 1983 entstandenen unbetitelten Farbdrucke geben einen ehrlichen und empathischen Einblick in die kulturellen Facetten und Traditionen des amerikanischen Westens. Nah am Menschen und seinen Gepflogenheiten entstanden die grundauthentischen Aufnahmen, die nun für 13.500 Euro in den Besitz eines ehrgeizigen österreichischen Bieters kamen. Veranschlagt waren dafür 10.000 bis 12.000 Euro. ...mehr

Mit zwei Auktionsrekorden und einer hohen Verkaufsrate schloss die Kunst des 19. Jahrhunderts in der Villa Grisebach erfolgreich ab

Ein Schmankerl für Schweden


Carl Gustav Carus, Phantasie aus der Alpenwelt, 1822

Die Sommerauktion in der Villa Grisebrach mit Kunst des 19. Jahrhunderts bereichert nicht nur private Sammler, sondern auch eine öffentliche Einrichtung. So können die Schweden und Besucher des Landes bald Carl Gustav Carus’ malerischen Leckerbissen „Phantasie aus der Alpenwelt“ von 1822 – die beiden Greifvögel vor dunstiger Bergkulisse sind wohl ein verstecktes Freundschaftsbild für Caspar David Friedrich – im Nationalmuseum in Stockholm begutachten. Der Umzug in die öffentliche Hand kostete die anvisierten unteren 180.000 Euro und brach den Auktionsrekord für den Dresdner Romantiker. Einen weiteren gab es für Wilhelm Leibls realistisch aufgefasstes „Bauernmädchen mit weißem Halstuch“ von 1897, das nun in einer deutschen Privatsammlung verweilt. Die erzielten 280.000 Euro liegen im oberen Bereich der Schätzung. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Nachhilfe in eidgenössischer Erdkunde


Pierre-Auguste Renoir, La Bergère, um 1902

Französisch dominiert ist die Offerte impressionistischer und klassisch-moderner Kunst bei Koller in Zürich. Neben kleinen Arbeiten wie Camille Pissarros sommerlicher „Paysage à La Varenne-Saint-Hilaire“ mit zwei Bäuerinnen von 1863 oder Jean-François Raffaëllis klarem Sonnentag bei „Nôtre Dame de Paris, vue de quai Saint-Michel“ von etwa 1900, beide im hohen fünfstelligen Frankenbereich angesiedelt, wartet vor allem Pierre-Auguste Renoir mit hochkarätigen Arbeiten auf. So geht es unter anderem um einen prachtvollen Anemonenstrauß, 1917 und damit zwei Jahre vor dem Tod des Künstlers mit seinem charakteristischen quirligen Pinselstrich auf eine kleine Leinwand gebannt und mit 250.000 bis 350.000 Franken bewertet. Vermittelt durch eine kleine „Baigneuse assise, de dos“ ebenfalls von 1917 für 180.000 bis 250.000 Franken, gelangt man dann zu einem der Hauptlose der Versteigerung, der „Bergère“ von circa 1902. Das ebenfalls recht kleine, aber sehr schöne Bild der Hirtin mit Korb an einem Baumstamm lässt sich bereits früh in der alten Pariser Kunsthändlerdynastie Bernheim-Jeune nachweisen und war zuletzt 2004 in Tokio ausgestellt. Jetzt sollen 1 bis 1,5 Millionen Franken bei der Auktion herausspringen. ...mehr

Impressionisten und klassische Moderne bei Sotheby’s in London

Mit Beutekunststücken


Edouard Manet, Le Bar aux Folies-Bergère, 1881

In London halten die Giganten des Kunstmarktes wieder ihre großen Abendauktionen ab – untrügliches Signal dafür, dass die erste Halbjahressaison sich langsam dem Ende entgegen neigt. Am 24. Juni macht Sotheby’s den Beginn mit seinen Impressionisten und Klassisch-Modernen, gut fünfzig Objekten im Gesamtwert von bis zu 200 Millionen Pfund. Das ist recht ambitioniert für eine Londoner Juni-Auktion – auch die Parallelveranstaltung von Christie’s fällt mit rund 88 Millionen Pfund wesentlich bescheidener –, aber das Angebot bei Sotheby’s gibt es durchaus her. Da wäre beispielsweise Edouard Manets „Bar aux Folies-Bergère“ von 1881, eine impressionistische Szene, wie sie im Buche steht, mit schimmernden Lichtreflexen und Spiegeleffekten und typisch für Manet dadurch, dass sich der Betrachter in einem Meer von Einzelheiten verliert, sein Blick immer wieder an der blondgeschopften Bardame im Vordergrund vorbeigeht und im Spiegel hinter dem Tresen landet. Das Werk hat schon in mehreren renommierten Galerien gehangen und wurde dutzendfach ausgestellt, so jüngst in der Londoner Schau „Inventing Impressionism“, die sich dem Einfluss des Kunsthändlers Paul Durand-Ruel auf die Entwicklung der Kunst um 1900 widmete. 15 bis 20 Millionen Pfund soll die gut halbmeterbreite Leinwand kosten. ...mehr

Das Auktionshaus Fischer versteigert in Luzern Kunst der Moderne und Gegenwart, Alte Meister, afrikanische und angewandte Kunst an drei aufeinander folgenden Tagen

Schweizer Idyllen


Albert Anker, Das Bad in Crêt, 1888

Diesmal hat es das Auktionshaus Fischer erwischt. Mit Albert Ankers Ölgemälde „Das Bad in Crêt“ hat der Luzerner Versteigerer das Highlight des Schweizer Realisten in dieser Frühjahrsaison abgesahnt. Das querformatige Ölgemälde aus dem Jahr 1888 ist aber auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Anker hat hier eine Schulklasse versammelt und lässt die Jungs das kühle Nass im Neuenburger See genießen. Nur wenige Schönwetterwolken ziehen über ihnen vorüber, die Mittagssonne brennt. Im Hintergrund treffen blauer See, blaue Berge und blauer Himmel in kaum merklichen Farbschattierungen zusammen. Davor wagen einige Mutige von einem einfachen hölzernen Steg mit Sprungbrett den Satz in den See, andere liefern sich eine Wasserschlacht, ein Klettermaxe versucht sich unten am Steg hochzuziehen, und der Lehrer behält alles im Auge. Albert Anker versteht es meisterhaft, die fröhliche Badeszene ohne Überschwang natürlich zu erzählen und eine sommerlich heitere Stimmung zu verbreiten. Seinen letzten Auftritt hat „Das Bad in Crêt“ 1975 bei der Galerie Stuker in Bern. Seither befand es sich im Schweizer Privatbesitz, der sich nun für marktkonforme 2 bis 3 Millionen Franken wieder davon trennt. ...mehr

Oh là là! Bei Sotheby’s in Paris gibt es Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen Alter Meister und des 19. Jahrhunderts zu ersteigern. Bonne Chance!

Wo bitte geht’s zum Himmel?


Noël Coypel, L’Apothéose d’Hercule, um 1700

Dass Männer nicht gerne nach dem Weg fragen, ist ein Klischee. Den besten Gegenbeweis erbringt niemand geringeres als einer der männlichsten Männer der Geschichte: Herkules. Lässig sitzt er auf seinem goldenen Kutschbock, hat die Handbremse angezogen, pardon, seine Keule in die Hand genommen und lässt sich gerade vom fliegenden Merkur den schnellsten Weg durch die vor ihm liegenden Wolkenberge weisen. Was Sotheby’s in der kommenden Auktion „Tableaux, Sculptures et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ in Paris anbietet, ist ein detailliert ausgearbeitetes Ölgemälde von Noël Coypel, dem barocken Stammvater der angesehenen französischen Künstlerfamilie. Es zeigt die Apotheose des antiken Sagenhelds. Nachdem dieser zahlreiche irdische Kämpfe beschritten hatte, soll er in den Götterhimmel aufgenommen worden sein, wo ihn die Allmächtigen in bunter Toga und mit fleißigen Amoretten erwarten. Die Pariser Experten sind sich sicher, dass es sich um eine große Studie für Coypels Ausstattung des Grande Trianons in Versailles handelt und taxieren das Gemälde aus dem Barockklassizismus auf 20.000 bis 30.000 Euro. ...mehr

Van Ham versteigert die umfangreiche Sammlung Achenbach in Düsseldorf und Köln – ein Teil ist allerdings auch zu Sotheby’s gewandert

Lagerräumungsverkauf


Das Kunstlager von Helge Achenbach wird versteigert

Vier Tage hat sich Van Ham genommen, um den größten Teil der Sammlung des insolventen und im März zu sechs Jahren Haft verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach zu versteigern. In den rund 2.100 Kunstwerken, die vom 17. bis zum 20. Juni in Düsseldorf und Köln auf dem Programm stehen, sieht das rheinische Auktionshaus die „vermutlich bisher umfangreichste Versteigerung Zeitgenössischer Kunst in Deutschland“. Doch einige gute Stücke hat sich auch das Londoner Auktionshaus Sotheby’s gesichert, das im Auftrag des Insolvenzverwalters noch bis Ende des Jahres versuchen wird, die Arbeiten von Thomas Houseago, Peter Doig, Max Ernst, Tony Cragg und anderen internationalen Größen möglichst gewinnbringend zu versilbern, damit die zahlreichen Gläubiger entschädigt werden können. ...mehr

Viele Sparten der Kunst und des Kunsthandwerks an den Auktionstagen im Wiener Kinsky

Wenn Blumen für die Ewigkeit blühen


Jan Breughel d.J., Blumenstrauß in einer skulptierten Vase, um 1630

Ob Alte Meister, Antiquitäten oder Kunst aus dem 19. Jahrhundert und der Klassischen Moderne bis nach dem Zweiten Weltkrieg – der Wiener Versteigerer Im Kinsky hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. An zwei Auktionstagen sollen in der kommenden Woche rund 900 Losnummern ein neues Zuhause finden, das Preisniveau ist breit gefächert. Im Sortiment der Alten Meister sticht ein opulenter „Blumenstrauß in einer skulptierten Vase“ von Jan Breughel d.J. aus den Jahren um 1630 heraus. In schillernder Farbenpracht erscheint sein Blumenbouquet, das eine schier unzählige Menge an verschiedenen Blumensorten und Blütenformen in sich birgt. Die Schönheit transformiert der Maler mittels Farbe zu einem unvergänglichen Gut. Lilien, Tulpen, Rosen, Glockenblumen, Nelken, Mohn und Narzissen vereinen sich zu einem bunten Blumenteppich. Der dunkle, fast schwarze Hintergrund lässt das Farben- und Blütenmeer aufleuchten, die vielen mit Deckweiß gestalteten Höhungen bewirken eine realistische Plastizität, der ein intensives Naturstudium des Künstlers vorausgeht. Die am Fuß der edlen Vase abgelegten Muschelformen schildern einmal mehr die Faszination Breughels für die Ästhetik naturgeschaffener Erscheinungen. Die seit dem 19. Jahrhundert lückenlos dokumentierte Provenienz der auf Holz gearbeiteten Ölmalerei begünstigt die Authentizität und unterstreicht das nun erhoffte Preisgeld von 500.000 bis 1.000.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

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Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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