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Am 02.03.2016 441 Eine Welt aus Papier. Arbeiten der klassischen Moderne.

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Animalische Leidenschaft, 1920 / Lovis Corinth

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AktuellAktuell:Auktionen

Papierarbeiten im Wiener Dorotheum

Weltenbrand an einem beschaulichen Markttag

Dirck Hendricksz Centen, Meister der Egmont-Alben, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und einem Engel

Zwei Schwerpunkte zeichnen das Angebot an Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarellen und Miniaturen im Wiener Auktionshaus Dorotheum aus: Alte Meister vorzugsweise des 16. und 17. Jahrhunderts mit einem erheblichen Gewicht auf italienischen Arbeiten sowie die Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts mit ihrer Meisterschaft in der Wiedergabe von Landschaften, Genreszenen und Portraits. Bei den Älteren dominieren dagegen christliche Themen. Die letzte Kommunion des heiligen Hieronymus, umgeben von seinen Mönchen, ist beispielsweise auf einem Blatt dargestellt, das dem Bologneser Giacomo Raibolini zugeschrieben und für 4.000 bis 6.000 Euro offeriert wird. Den Entwurf für ein dreiteiliges Altarretabel mit einer Pieta im Zentrum sowie den Heiligen Franz von Paola und Franz von Assisi lieferte sein dortiger Kollege Bartolomeo Passarotti um 1575 in einer braunen Federzeichnung. Hier stehen 8.000 bis 10.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Alte und moderne Kunst bei Jeschke van Vliet in Berlin

Bild mit Kohle

Dreißig Jahre im Schaffen eines heute weitgehend unbekannten Künstlers umfassen die fünf Werke, die Jeschke und Van Vliet von Carl Christoph Hartig in ihrer kommenden Auktion mit alter und moderner Kunst anbieten werden. Der 1888 im Schweizer Davos geborene Künstler bezog 1903 die Düsseldorfer Kunstakademie, dann die Kunstgewerbeschule in Aachen, wechselte jedoch 1906 an die Kunstschule in Weimar. Hier erhielt er prägende Eindrücke durch Ludwig von Hofmann, Deutschlands vielleicht berühmtesten Jugendstil-Maler. Unübersehbar ist dessen Einfluss auf Hartigs „Tanzreigen am Ufer“: Wie Ornamente sind die sechs barbusigen Frauen mit wallenden violetten Kleidern am Ufer eines Gewässers drapiert, kontrastieren vor sonnengelbem Himmel auf grünen Wiesen und doppeln sich im spiegelglatten Wasser. Später wandte sich Hartig der Neuen Sachlichkeit zu, seine Stadtansicht in Süditalien etwa mit eckig vor den Bergen platzierten Häusern erinnert an Alexander Kanoldt. Das späteste der aus dem Nachlass des 1975 in Düsseldorf verstorbenen Malers für Preise zwischen 700 und 3.000 Euro angebotenen Bilder ist zugleich das einzige datierte: 1939 hielt er in Rom eine großzügige Hauseinfahrt fest, mit schattenspenden Bäumen und großen Aloen, die ihre langen Blätter aus tönernen Vasen räkeln. ...mehr

Resultate: Alte Meister im Wiener Dorotheum

Die Unbekannten

Meister des Florian-Winkler-Epitaphs Umkreis, Der heilige Georg als Drachentöter

Häufig wenig oder gar nicht bekannte Künstler waren auf der vergangenen Versteigerung Alter Meister im Wiener Dorotheum gefragt. Schon die erste Losnummer war ein Paradebeispiel dafür, dass nicht immer nur klangvolle Namen, sondern auch gute Qualität an sich den Wert eines Kunstwerkes ausmachen können. Zum Aufruf gelangte als Eröffnung eine Holztafel mit der Darstellung des heiligen Ritters Georg, der – obwohl augenscheinlich noch blutjung – behände und mit wehenden Haaren vom Ross aus per Lanze den bösen Drachen ersticht, derweil die gefangene Königstochter im Hintergrund betend Gottes Beistand erwirkt. Ein Maler aus dem Umkreis des „Meisters des Florian-Winkler-Epitaphs“, der im Niederösterreich des ausgehenden 15. Jahrhunderts gewirkt hat und nach einem Grabmal im Dom zu Wiener Neustadt seinen Notnamen trägt, wird für die Tafel in Anspruch genommen. Von 20.000 bis 25.000 Euro hoben die Bieter das Werk auf 45.000 Euro. ...mehr

Möbel, Uhren, Einrichtungsgegenstände und Teppiche bei Koller mit unterschiedlichen Ergebnissen

Wer braucht schon Luxusmöbel, wenn er auch fliegende Teppiche haben kann?

Zacharie Joseph Raingo, Kaminpendule mit Planetarium-Aufsatz, um 1810/20

Die Möbel und Einrichtungsgegenstände bleiben das Sorgenkind von Koller. Wie schon in den vergangenen Auktionen konnten der Züricher Versteigerer seine kostspielig taxierten Objekte kaum unter die Leute bringen. Auch die losbezogene Zuschlagsquote lag mit knapp 48 Prozent im Vergleich zu den anderen Sparten der Frühjahrsauktion recht niedrig. Die Kunden pickten sich einige ausgefallene Stücke heraus, nahmen etliches zu mittleren bis erschwinglichen Preisen mit, verschmähten aber das Gros der hochwertigen Kommoden, Uhren, Tapisserien, Leuchter oder Bronzearbeiten. Tagessieger wurde eine ungewöhnliche, um 1810/20 gefertigte Empire-Standuhr des Belgiers Zacharie Joseph Raingo, die auf einem hüfthohen, mit Blattgirlanden verzierten Sockel thront. Ein viersäuliger, pavillonartiger Aufbau birgt unterhalb des Gebälks das Zifferblatt und das Pendel, wohingegen die Abdeckung des Monopteros einen Planetariumsaufsatz präsentiert, der neben den Konstellationen von Erde, Sonne, Mond und Planeten auch die Wochentage und Sternzeichen indiziert. Für dieses nicht alltägliche Uhrwerk des Franzosen Antide Janvier zahlte ein deutscher Käufer taxgerechte 200.000 Franken. ...mehr

Ergebnisse: Bücher, Buchkunst und Grafik der alten und neuen Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Kunst im Multipack

Warum die Kunstwerke einzeln kaufen, wenn man sie auch im praktischen Multipack erhalten kann – dachten sich offenbar einige Anwesende auf der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein. Dort gab es den zweiten Jahrgang der Grafikserie „Die Schaffenden“ mit nicht weniger als vierzig signierten Originalgrafiken verschiedener Künstler wie Christian Rohlfs, Lyonel Feininger, Heinrich Nauen, Wilhelm Lehmbruck, Karl Schmidt-Rottluff, George Grosz oder Fernand Léger. Herausgegeben wurden die insgesamt vier Mappen in insgesamt 125 Exemplaren 1919/20 von Paul Westheim, der sich damals massiv für die expressionistische Kunst einsetzte. Von ihrer Attraktivität haben sie bis heute nichts verloren, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt: 26.000 Euro kosteten „Die Schaffenden“, geschätzt waren sie auf 20.000 Euro. ...mehr

Guter Absatz bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Viel Rummel um stillen Winkel

Emil Jakob Schindler, Garten in Plankenberg, 1886

Das Ergebnis der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum entsprach den Erwartungen: Solide Einzelpreise für überwiegend gefällige, technisch oft brillante Landschaften, Stillleben, Portraits, Genre- und Historienszenen von Meistern aus aller Herren Länder gab es eine ganze Reihe, Sensationen dagegen nur eine Handvoll, doch ebenso hielten sich enttäuschende Rückgänge in engen Grenzen. Von den vier hochgehandelten Stücken im sechsstelligen Schätzpreisbereich wurden genau zwei zugeschlagen, was ebenfalls etwa der losbezogenen Gesamtzuschlagsquote von gut 55 Prozent entsprach. Mit ihnen konnte das Dorotheum einen Bruttoumsatz von 2,17 Millionen Euro erwirtschaften. Als eindeutiger Sieger ging Emil Jakob Schindler aus dem Rennen. Von dem österreichischen Landschafter, durch und durch Impressionist und Ideengeber einer ganzen Generation von Künstlern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, hatte das Dorotheum mit dem Blick in den „Garten von Plankenberg“ aus dem Jahr 1886 ein Paradestück im Programm. Auf 120.000 bis 180.000 Euro angesetzt, wurde genau die Mitte der Schätzung für den sonnendurchfluteten Nutzgarten an einem heißen Sommertag erzielt. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich: Auktionsrekord für Jan Gossaert

Gut geguckt, ist halb gewonnen

Jan Gossaert, genannt Mabuse, Maria mit Kind, um 1530

Über eine solche Wertsteigerung würde sich wohl jeder freuen: 35.000 Pfund erzielte Jan Gossaerts „Maria mit Kind“ vor einer ausschnitthaften spätgotischen Architekturkulisse im Juli 2002 im Londoner Auktionshaus Christie’s, nachdem es gut vierzig Jahre lang als Leihgabe der Sammlung Alfred Hausammann im Kunsthaus Zürich gehangen hatte. Anlässlich einer Gossaert-Ausstellung in New York wurde die knapp halbmeterhohe Holztafel dann aber genauer unter die Lupe genommen – Ergebnis: Es handelt sich um ein Original es niederländischen Meisters an der Schwelle von Spätgotik zu Frührenaissance und nicht um eine Werkstattarbeit. Diese in der jüngsten Forschung offenbar unwidersprochene Meinung schlug sich nun auch pekuniär nieder. Auf der vergangenen Versteigerung Alter Meister bei Koller in Zürich wurde die junge Frau mit ihrem etwas unruhig zappelnden Kind mit einer Schätzung von 1,8 bis 2,2 Millionen Franken als Hauptlos und als eines der letzten verfügbaren Gemälde des Antwerpener Meisters gehandelt. Bei 2,05 Millionen Franken fiel der Hammer zugunsten eines Privatsammlers schließlich aufs Pult – Weltrekord für den 1532 gestorbenen Gossaert auf einer Auktion. ...mehr

Mit Silber und Porzellan eröffnete Koller seine Auktionswoche und punktete mit ausgesuchter Ware

Schiffspokale und unzertrennliche Komödianten

Heinrich Winterstein, Schiffspokal, Augsburg 1600/10

Kommen exzeptionelle Artefakte auf den Markt, tut sich auch das alte Kunsthandwerk nicht schwer, das doch oftmals ein Ladenhüter ist. Der Züricher Versteigerer Koller bewies dies in der vergangenen Woche einmal wieder eindrucksvoll. Drei süddeutsche Schiffspokale des frühen 17. Jahrhunderts aus Augsburger und Nürnberger Silberschmieden standen zum Verkauf und waren mit Schätzwerten zwischen 95.000 und 120.000 Franken schon recht hoch angesetzt. Dabei blieb es aber nicht. Zunächst verhalf die Bieterlaune dem Trinkspiel Esaias zur Lindens in Form eines recht modernen Amphibienfahrzeugs auf Rädern zu 220.000 Franken. Zwanzig Losnummer später heimste der knapp 50 Zentimeter hohe Pokal mit geblähten Segeln von Tobias Wolff den gleichen Wert ein. Die größte Marge erzielte das Augsburger Stück von Heinrich Winterstein, das sogar auf 370.000 Franken kletterte und damit die Spitzenposition innerhalb der gesamten Silber- und Porzellanauktion besetzte. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Popo aus der Kuppel

Adolf Hoffmann, Zentraltisch, Berlin 1899/1900

Als die Kunst des historistischen Remakes gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Kunsthandwerk ihren Höhepunkt erreichte, deckte sich auch der Adel mit Möbeln aller möglichen Stile ein. Kein Geringerer als Wilhelm II., Kaiser des Deutschen Reiches und König von Preußen, war 1899/1900 Auftraggebern eines prachtvollen rechteckigen Tisches, der zusammen mit einer Anzahl weiterer Möbel die Ausstattung der sogenannten Mecklenburgischen Wohnung für Großherzoginmutter Alexandrine, eine Großtante Wilhelms, im Berliner Schloss bildete. Geschnitzt von Adolf Hoffmann sowie vergoldet und mit Marmorplatte versehen, ist das reich verzierte Stück ein schönes Beispiel für die Wiederaufnahme von Louis XIV-Formen in jener Zeit. Doch nicht nur das Berliner Schloss, sogar den deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 schmückte der Tisch. Jetzt bildet er eines der Prunkstücke in der Auslage des Wiener Auktionshauses Dorotheum, das ihn für 45.000 bis 60.000 Euro unter den Hammer bringen möchte. ...mehr

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