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Am 13.05.2016 370. Auktion: Alte Kunst

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Orientalische Tänzerin, 1912 / Walter Schnackenberg

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln bringt Plastiken von Marcks und Ernst, eine Liebermann-Rarität und eine virtuose Zeichnung von Francis Picabia

Mathe-Kuh und blinder Blick


Max Liebermann, Rote und weiße Blumen nach Südosten, 1925

Mit 247 Losen, darunter einer Reihe exquisiter Skulpturen der klassischen Moderne, geht das Kölner Auktionshaus Lempertz am 30. Mai in seine Frühjahrsauktion Moderner Kunst. Unter den Werken von rund 100 Künstlern von Max Ackermann bis Ossip Zadkine sind sechs Gemälde, für die eine sechsstellige Aufrufsumme angesetzt ist. Spitzenreiter der Auktion ist ein Spätwerk Max Liebermanns, das wohl 1929 zuletzt auf einer Ausstellung gezeigt wurde und seit der Kriegszeit zu einer norddeutschen Privatsammlung gehörte: „Rote und weiße Blumen nach Südosten“ zeigt in malerischer Frische blühende Stauden im Vorgarten der Villa Liebermanns in Wannsee. 220.000 bis 250.000 Euro will Lempertz für diese Rarität erlösen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York: die Milliarde ist bald voll

Rekorde, Rekorde, Rekorde


Dass die Milliarde angepeilt werden würde, war klar, dass es jetzt aber so schnell gehen würde, hätte man nun auch wieder nicht gedacht. Doch es scheint nur noch eine Frage der Zeit: Das New Yorker Auktionshaus Christie’s hat vom 12. bis 14. Mai zwar nicht mit einer einzigen Auktion, aber mit einer einzigen eng zusammenhängenden Auktionsserie genau 975.178.500 US-Dollar umgesetzt und damit ein Ergebnis erzielt, das alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte und doch nicht völlig überraschend kam. Denn das Besondere hatte sich quasi angekündigt: dass es nämlich die Zeitgenossen werden würden, für die diese gigantischen Beträge bezahlt würden und die schon seit Jahren auf der Überholspur sind. Die klassischen Modernen dagegen landeten diesmal wirklich abgeschlagen – in beiden großen Auktionshäusern Christie’s in Sotheby’s waren die Resultate hier in diesem Frühjahr eher durchschnittlich. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister bei Bassenge in Berlin

Breite Städte


Antonio Joli, Neapel: Blick auf die Stadt vom Meer, um 1740

Mit geballter Macht treten die italienischen Vedutenmaler des 18. Jahrhunderts in der Versteigerung Alter Meister bei Bassenge in Berlin auf – eigentlich ein ungewöhnlicher Ort für den Umschlag derartiger Meisterwerke internationalen Formats. Doch der Berliner Privatbesitzer, dessen Vorfahren das Duo wohl in den späten 1920er Jahren bei Jacob Hecht ebenfalls in Berlin erworben haben, bleibt auch diesmal in heimischen Gefilden und gönnt Bassenge damit einen besonders starken Auftritt im diesjährigen Frühjahrsreigen der Auktionen. Zum Aufruf gelangen zwei breitformatige und hinsichtlich ihrer Maße auffallend ähnliche Leinwände von Antonio Joli und Gaspar van Wittel, genannt Vanvitelli. Hat also vielleicht der jüngere Joli um 1740 sein weites Panorama von Neapel, gesehen vom Meer aus, bewusst auf Vanvitellis rund zwanzig Jahre ältere Ansicht von Messina ebenfalls mit Front an der Küste abgestimmt, waren also die Gemälde schon im 18. Jahrhundert miteinander vereint? Wir wissen es nicht, aber vielleicht geben ja weitere Nachforschungen eine Antwort. Preislich jedenfalls rangieren die beiden Leinwände einsam an der Spitze der Auktion: Für den Joli werden 280.000 Euro, für den Wittel 240.000 Euro erwartet. ...mehr

Über zweitausend Jahre gestalterische Entwicklung lässt die Villa Grisebach in ihren „Ausgewählten Objekten“ Revue passieren

Thomas Mann und die Feingliedrigkeit des Jesuskindes


Jacob Auer, Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben in einem Hausaltar, nach 1691

Wien war zu Zeiten Kaiser Leopolds I. in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts das europäische Zentrum der kunstvollen Bearbeitung von Elfenbein und so auch ein Hort der besten Künstler dieses Metiers. Jacob Auer war einer von ihnen und wurde schon von seinen Zeitgenossen, darunter auch dem Souverän selbst, gerühmt. Sie waren von der Feingliedrigkeit und der Bewegtheit seiner geschnitzten Andachtstäfelchen mit biblischen Szenen entzückt. Ein Täfelchen aus dem Bayrischen Nationalmuseum München trägt den Namen „Maria mit dem Johannesknaben“ und ist eine Variante eines weiteren Kleinods, das nun als Höhepunkt die Auktion „Ausgewählte Objekte“ bei Grisebach in Berlin mit 200.000 bis 300.000 Euro anführt. Zwei Putten räkeln sich auf einem Baum und halten hauchfein geschnitzte Zweige über den Christusknaben, der auf Marias Schoß sitzt. Johannes als Knabe steht über einem Lamm, küsst die Hand des Jesuskinds und hält einen Kreuzstab mit einer Siegesfahne und der Inschrift: „Ecce Agnus Dei“. Das um 1700 geschaffene Meisterstück ist eingefasst in einen Hausaltar, der zeitlich später angesetzt wird und schon antikisierende Züge zeigt. Die Provenienz ist bis zum Jahr 1983 unklar, als es schließlich wohl aus schwäbischem Adelbesitz den Münchner Kunsthändler Metz de Benito erreichte und dann in eine deutsche Privatsammlung überging. Von 1991 bis 2012 war Auers Kleinod als Leihgabe im Diözesanmuseum Freising zu sehen. ...mehr

Andreas Sturies glänzte in seiner Frühjahresauktion mit Kunst von Richter, Polke, Broodthaers und Beuys

Ausverkauf bei Gerhard Richter


Verwackelt, verschwommen, immer undeutlicher werden mit den Jahren unsere Erinnerungen selbst bei intensivem Nachsinnen. Schon über 40 Jahre hatte der Maler Gerhard Richter seine Vergangenheit in der DDR hinter sich gelassen, als er im Jahr 2008 das Künstlerbuch „Wald II“ inklusive einer grau übermalten Fotografie schuf. Lässt das diffus erkennbare Unterholz etwa an eine Flucht denken? Die auf 12.000 Euro festgesetzte, schon recht stolze Taxe für das als Teil einer Edition geschaffene Werk konnte sich auf der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst beim Düsseldorfer Versteigerer Andreas Sturies noch deutlich verbessern. Bis auf 19.000 Euro boten sich die Kunden hoch und verhalfen damit der im Verlag von Walther König in 80 Stück erschienen Arbeit zu Platz 1 der Ergebnisliste. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in München

Geld und Liebe


Franz von Defregger, Die Werbung, 1900

Man kann doch noch froh sein, wenn Liebe überhaupt im Spiel ist. Denn geheiratet wurde früher bekanntlich häufig vornehmlich aus wirtschaftlichen Gründen. Auf Franz von Defreggers Gemälde „Die Werbung“ von 1900 aber sitzt das junge Paar rechts am Tisch, Händchen haltend, schüchtern und still, aber im Inneren offenbar doch ganz froh lächelnd, scheinbar ohne etwas von seiner Umgebung zu bemerken. Denn in dieser geht es durchaus hart zur Sache: Links sitzen und stehen die Väter und Mütter der Beiden. Zwar nicht richtig heftig, aber durchaus bewegt redet und gestikuliert der eine Vater zu seinem Gegenüber. Es geht um die Mitgift, so scheint es, und damit wieder um eminent wichtige ökonomische Aspekte dieser Eheschließung. Defregger schildert diese Szene bis in die Nuancen, mit sicherem Pinselstrich für die Details und unbestechlichem Blick für die mitunter harte Realität. Zu haben ist dieses Gemälde auf der kommenden Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Ketterer in München. 40.000 bis 60.000 Euro möchten Auktionshaus und süddeutscher Privatbesitzer dafür sehen. ...mehr

Klassische Moderne im Wiener Dorotheum

Immer in Bewegung


Mitunter blutjung waren sie, ehrgeizig, umstürzlerisch, und sie brannten regelrecht darauf, die Rasanz technischer Bewegungen, die ihre Zeit so prägte, in Bilder zu fassen. Als begeisterte Anhänger des Fortschritts und als Verächter aller Traditionen gingen die italienischen Futuristen in die Kunstgeschichte ein. „Ritmi astrali“ etwa lautet der Titel eines 1920 geschaffenen Ölbildes von Gerardo Dottori, in dem mehrere, im Pinselduktus noch fast impressionistisch anmutende Farbkringel schneckenförmig umeinander wirbeln. „Medicante e Tabarin (antagonismo sociale)“ – zu Deutsch: „Bettler und Nachtlokal (ein sozialer Antagonismus)“ – nannte der kaum zwanzigjährige Tullio Crali 1931 eine Gemälde, das die Bildgegenstände und -motive in einem undurchdringlichen Farbflächengemisch geradezu zersetzt und sie so dynamisiert. ...mehr

In seiner zweiten großen Auktionswoche dieses Jahres öffnet das Dorotheum seine Pforten auch für Liebhaber des Jugendstils und der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Auktion steht unter dem Stern der Wiener Werkstätte, der École de Nancy und der Künstler von Murano

Tanzende Fräuleins und der vollendete Jugendstil


Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1912

Um 1912 beschäftigte sich Bernhard Hoetger erstmals mit Plänen für die Neugestaltung des Platanenhains auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Hier sollte anlässlich der Dritten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914 das wohl wichtigste expressionistische Skulpturenensemble in Deutschland entstehen. Bei den Vorarbeiten befasste sich Hoetger auch mit einem Zyklus von fünfzehn Figuren, den er „Licht- und Schattenseiten“ nannte. Darin verkörperte er Tugenden und Laster des Menschen, die er in zwei gegenüberliegenden Reihen als Gegensatzpaare um jeweils eine zentrale Buddhafigur anordnen wollte. Für die Ausführung der Skulpturengruppe im Platanenhain hat der Majolikazyklus dann keine Rolle gespielt, doch Hoetger arbeitete schon ab 1915 einige der Eigenschaften überlebensgroß in Stein aus und ließ später auch Abgüsse herstellen. Zwei der Figuren, den „Geiz“ und die „Milde“, kann das Dorotheum nun in seiner Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ offerieren. Die zwischen 1915 und 1929 in den Tonwerken Kandern produzierten und monochrom glasierten Liegefiguren sind für zusammen 2.200 bis 3.000 Euro zu haben. ...mehr

Spanische Strände, französische Landschaften sowie deutsche Genreszenen und Portraits aus dem 19. Jahrhundert kommen bei Sotheby’s in London unter den Hammer

Ungenierter Fleiß


Vilhelm Hammershøi, Sonne über der See, um 1902

Weich und anmutig, windig und neblig, sonnig und bunt, romantisch versunken und lebhaft-frech wird es auf der kommenden Auktion bei Sotheby’s in London zugehen, bei der Europäische Meister des 19. Jahrhunderts auf dem Programm stehen. Nicht nur flämische und französische Vegetationen, auch deutsche oder spanische figürliche Schilderungen, die in vielerlei Umgebung gebettet sind, erwarten das kaufkräftige Publikum. 83 Losnummern sind im Rennen, Summen zwischen 2.000 Pfund und 1,8 Millionen Pfund stehen dieses Mal auf den Preisschildern. Besonders stolz ist Sotheby’s auf Vilhelm Hammershøis „Sonne über der See“, vermutlich 1902 entstanden. Bemerkenswert ist das Werk nicht nur aufgrund der behutsamen Auffassung der Lichtverhältnisse und des fließenden Dialogs zwischen Himmel und Meer, auf dem das Segelschiff still, fast poetisch davon zuschippern scheint. Der dänische Künstler hat sich mit diesem maritimen Thema vor allem in ein für ihn untypisches Gefilde begeben, wo er doch üblicherweise Innenräume teils mit Genreelementen, Portraits oder Veduten zu seinen Lieblingsmotiven zählte. Nicht zuletzt weil sie das einzig bekannte Seestück des Kopenhagener Malers ist, legt das Auktionshaus mit 100.000 bis 150.000 Pfund große Hoffnungen in die Meerszene. ...mehr

ArchivArchiv*04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008  - 03/2008 - 03/2008 - 03/2008 - 02/2008 - 02/2008 - 02/2008  - 01/2008 - 01/2008 - 01/2008 - 01/2008 - 12/2007 - 12/2007  - 12/2007


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News vom 04.05.2016

Egmont-Schaefer-Preis für Barbara Camilla Tucholski

Deutschland gegen Frankreich in Berliner Bröhan-Museum

Deutschland gegen Frankreich in Berliner Bröhan-Museum

Bernd Ribbeck in Ludwigshafen

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