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Am 30.05.2016 Auktion 63: Alte Meister – Moderne

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Orientalische Tänzerin, 1912 / Walter Schnackenberg

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Berge und Farbe


Ferdinand Hodler, Bildnis Valentine Godé-Darel, um 1909

Klassiker auf der Schwelle zur Moderne standen im Mittelpunkt der Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich. Rund 7,36 Millionen Franken konnte das Auktionshaus mit Arbeiten Ferdinand Hodler, Félix Vallotton, Giovanni Giacometti und anderem umsetzen. Ein Millionenwert war diesmal allerdings nicht dabei. Mit sieben Werken, von denen mit einer Ausnahme alle weitervermittelt werden konnten, war Hodler dabei der am häufigsten aufgerufene Meister, und er stellte auch das Hauptlos: 700.000 Franken – allerdings 100.000 unterhalb der Erwartungen – spielte sein circa 1909 gemaltes Bildnis der Geliebten Valentine Godé-Darel ein, die den Betrachter selbstbewusst über ihre linke Schulter hinweg anschaut. Auch Platz zwei war schließlich mit einem Hodler besetzt: Die kurz vor seinem Tod 1918 in einem regelrechten Malrausch geschaffene Landschaft „Der Mont-Blanc am frühen Morgen“ landete bei 650.000 Franken. Für das eher skizzenhafte Ölgemälde waren 600.000 bis 800.000 Franken vorgesehen. ...mehr

Ketterer wartet in München mit einem umfangreichen Programm an moderner und zeitgenössischer Kunst auf, konnte zudem noch eine Privatsammlung an Land zeihen und tut sich mit junger Kunst hervor

Abstrakt in allen Facetten


Wassily Kandinsky, Gewebe, 1923

Diese Arbeitsleistung war wieder einmal gewaltig: Sechs mächtige Katalogbände hat das Münchner Auktionshaus Ketterer für seine kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst vorgelegt und darin mehr als siebenhundert Einzelwerke oder Ensembles erfasst. Aufgeteilt sind sie in je zwei Abteilungen klassischer Moderne und „Nach 1945“ sowie einer Sitzung mit ganz junger Kunst und einer weiteren mit Einlieferungen aus einer geschlossenen Privatsammlung. Gut verteilt sind auch die Hauptstücke dieser millionenschweren Kunstbörse. Bei den Älteren etwa findet sich Wassily Kandinskys Tuschfederaquarell geometrischer Farbflächen in einem „Gewebe“ von 1923 mit 200.000 bis 300.000 Euro recht weit oben, während bei den Jüngeren Günther Ueckers genagelte „Hommage à Fontana I“ von 1962, die wie eine zarte Mondlandschaft wirkt, etwa in demselben Schätzpreisrahmen hängt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Wagner und kein Ende


Expressionistische Maler unterschiedlicher Couleur und Herkunft haben einen starken Auftritt in der Versteigerung ausgewählter Werke bei Karl & Faber. Das Münchner Auktionshaus bietet beispielsweise Georg Tapperts „Tiere und Puppe“ an, ein knapp halbmeterhohes Ölbild aus dem Jahr 1919 in kräftigen Farben und einem fast kubistisch anmutenden Gewusel unterschiedlicher geometrischer Formen, aus denen sich die Figuren wie Ornamente herausschälen. Mit 100.000 bis 150.000 Euro ist das aus norddeutschem Privatbesitz freigegebene Bild eines der Hauptlose des Tages. Gleich darauf gelangt mit Heinrich Maria Davringhausen ein weniger bekannter Meister zum Aufruf. Sein „Weiblicher Akt in Architekturen“ erinnert an die perspektivisch verzerrten Straßenbilder Ernst Ludwig Kirchners, zeigt aber eine glattere, klarer konturierte Oberflächengestaltung, die die Neue Sachlichkeit ankündigt. Mit 50.000 bis 70.000 Euro ist die zwei Meter hohe und damit sogar überlebensgroße Dame bewertet. Erst im vergangenen Dezember konnten Karl & Faber mit dem Porträt von Sergej Rachmaninoff den aktuell gültigen Davringhausen-Rekord bei 220.000 Euro aufstellen. ...mehr

Design ist funktional – das unterscheidet es von der Kunst. Doch Design kann noch viel mehr sein, wie die diesjährige Auktion in dieser Sparte im Dorotheum beweist. Schrill, bunt und hochkarätig geht es in Wien zu

Entdecke die Möglichkeiten


David Bury, Schuh-Sitzobjekt, England um 1980

Designobjekte sollen ihren Zweck erfüllen und jene Funktionen ausführen können, die vom Entwickler festgelegt wurden. Sie sollen dabei aber auch ästhetisch und außergewöhnlich aussehen und zugleich massentauglich entworfen sein. Viele Beispiele für die Umsetzung dieser anspruchsvollen Aufgabenstellung bietet das Dorotheum in Wien in seiner Spezialauktion, das dem vergleichsweise neuen Sammelgebiet des internationalen Designs gewidmet ist. Frühe tschechische Stahlrohrmöbel, Modernistisches aus Skandinavien, Frankreich und Italien, Fifties-Muranoglas, moderne Prototypen und auch zahlreiche Beispiele österreichischer Formgebung spannen den Bogen vom klassischen Gestaltungen bis zur Gegenwart in der aktuellen Versteigerung des österreichischen Traditionsunternehmens. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in Paris

Der Maler und sein Freund


Amedeo Modigliani, Portrait de Paul Alexandre, 1911/12

„In den Jahren zwischen 1907 und 1912 war ich mit Ihrem Bruder Amedeo sehr vertraut. Von 1912 bis 1913 war unsere Freundschaft weniger eng, aber er besuchte mich trotzdem recht oft. Nach Juli 1914 habe ich ihn nicht mehr gesehen, da ich den ganzen Krieg über in der Armee an der Front zubrachte. Als ich 1919 zurückkehrte, musste ich mein Leben erst wieder in Ordnung bringen, und die Ereignisse wechselten sich so schnell ab, dass ich Ihren Bruder nicht mehr sah.“ Das schrieb Paul Alexandre im Herbst 1924 an Amedeo Modiglianis Schwester Margherita nach Florenz. Viel Zeit bleib dem Freund auch nicht mehr, Amedeo aufzusuchen. Denn als der Maler am 25. Januar 1920 in Paris starb, war der Erste Weltkrieg gerade einmal ein gutes Jahr vorbei. Doch diese sieben Jahre zuvor, von 1907 bis zu seiner Einberufung im Jahr 1914, war Paul Alexandre der Vertraute, Mentor und Mäzen von Amedeo Modigliani. Die beiden Männer verband eine tiefe geistige Freundschaft, und sie genossen die täglichen Gespräche über Malerei, Poesie, Literatur und Philosophie. Als Modiglianis einziger Kunde in dieser Zeit erwarb Alexandre fast 500 Zeichnungen und ein Dutzend Gemälde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Expressionistische Schwangere


Egon Schiele, Sitzender schwangerer Akt mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen, 1910

Für seine kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister zwei besondere Stücke expressionistischer Farbzeichnung akquirieren. Zum einen handelt es sich um Egon Schieles aquarellierte und in schwarzer Kreide konturierte Darstellung eines sitzenden schwangeren Aktes mit ausgebreiteten Armen und gespreizten Beinen. Geschaffen hat der damals etwa zwanzigjährige Künstler das für ihn selbst nicht ungewöhnliche, für die Zeit, in der er lebte, aber ungemein radikale Bild im Jahr 1910. Dass die Frau kein Gesicht hat, liegt an den Entstehungsumständen; denn die Schiele von einem befreundeten Mediziner als Modelle zur Verfügung gestellten schwangeren Frauen sollten anonym bleiben. Zum anderen gelangt Paul Klees 1918 datierter „Garten“ mit fantastischer Architektur und Botanik unter nachtblauem Himmel zum Aufruf. Das in Aquarell und Tempera auf hochformatigem Kupferdruckpapier fixierte Bild gelangte nach zwei Ausstellungen 1919 in Privatbesitz. Beide Blätter sind durchaus anspruchsvoll taxiert: Der Schiele soll 600.000 bis 800.000 Euro, der Klee 400.000 bis 450.000 Euro kosten. ...mehr

Die Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York: Hohes Ergebnis, aber doch nicht konkurrenzfähig

Schmelzende Damenwelt


Fast bescheiden nahmen sich die 461 Millionen Dollar Einspielergebnis der New Yorker Sotheby’s-Auktionsrunde mit zeitgenössischer Kunst gegen die knappe Milliarde aus, die Erzrivale Christie’s zur gleichen Zeit mit seinem Auktionsreigen umsetzen konnte. Dass sich freilich auch Sotheby’s nicht zu verstecken braucht, zeigen noch weitere Zahlen: Acht zweistellige Millionenpreise konnte das Haus generieren, neun neue Künstlerrekorde einstellen und im 19 Losnummern umfassenden Sonderteil der Sammlung des Hedgefonds-Managers Adam Sender eine hundertprozentige Zuschlagsquote erzielen. Ganz zu Recht also ballte Jeff Koons’ großformatige, stahlglänzende Umsetzung der Comicfigur „Popeye“ von 2009/11 seine Hand zur Faust und ließ die gewaltigen Muskeln spielen. Mit 25 Millionen Dollar landete der spinatfutternde Prachtkerl punktgenau auf seiner Schätzung und belegte Rang drei der Zuschlagsliste. ...mehr

Design und Afrikanische Kunst bei Quittenbaum in München

Schreibtisch mit James Bond-Erfahrung


Lisa Larson, Bulldogge, 1958

Schlägt man den Katalog der kommenden Versteigerung skandinavischen Designs bei Quittenbaum in München auf, bekommt man erst einmal einen Schreck: Eine großer brauner Hund glotzt den Leser mit seinem platten unfreundlichen Gesicht an. Schlapp hängen die Ohren herab, die Augen sind nach oben gerollt, die Stupsnase geschürzt, und bei aller Breitbeinigkeit scheint doch die Gefahr groß zu sein, dass das Viech einem gleich entgegen springt. Er wird aber wohl doch still dastehen bleiben, besteht er doch zum Glück aus Ton, aus braun und schwarz glasiertem Steingut, und auch die Maße, die die Katalognummer 136 dann verrät, lassen aufatmen: Nur 13,5 mal 13,5 mal 17 Zenitmeter misst die Bulldogge, die hier zunächst ihren starken Auftritt hat und dann doch recht klein beigibt. Geschaffen wurde die kleine, eher dekorative Plastik 1958 von der schwedischen Künstlerin Lisa Larson. Auch preislich stellt sich das Tier als recht artig heraus: 250 bis 300 Euro stehen auf seinem Etikett, weitaus weniger also, als ein echter Hund dieser Rasse bei einem seriösen Händler heute kosten würde. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Pferd auf Säule


Hans Poelzig, Stadthaus Dresden. Vorentwürfe, 1918-1921

Es kommt nicht oft vor, dass ein Architekt eine Versteigerung dominiert. Am 30. Mai aber widmet sich Bassenge in einer eigenen Veranstaltung ausschließlich dem Schaffen eines Architekten der Moderne: das Berliner Auktionshaus kann mehr als 120 Arbeiten des Berliners Hans Poelzig offerieren, der mit so bedeutenden Bauten wie dem Bürohaus des Textilunternehmens Gebrüder Meyer in Hannover-Vinnhorst oder dem Verwaltungsgebäude der I.G. Farben in Frankfurt am Main international beachtete Meisterwerke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit schuf. Die Blätter – teils einzeln, teils als Konvolute versteigert und mit bis zu 7.000 Euro veranschlagt – stammen aus dem Nachlass des 1869 geborenen und 1936 verstorbenen Baumeisters. Sie betreffen unter anderem das Dresdner Stadthaus, das Große Schauspielhaus in Berlin oder das Salzburger Festspielhaus, doch finden sich auch zahlreiche Bühnenentwürfe unter den großteils farbigen Blättern. ...mehr

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