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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Der Jahresauftakt ist dem Kinsky in Wien mit einer Auktion der kleinen Preise geglückt

Ein Hauch von Nichts


Gustav Klimt, Sitzender Akt nach links, 1904

Gustav Klimt ist einer der beliebtesten Künstler, nicht zuletzt durch seine ornamentale Gestaltungsweise. In seinen Skizzen gewährt er mit einfachen Mitteln einen Einblick in seine Formfindung. Einen Hauch von Nichts hielt der Wiener 1904 in der schlichten Konturzeichnung „Sitzender Akt nach links“ fest. Die Frau winkelt ein Bein an und lässt ihren Kopf auf die Brust fallen. Sie ist tief in Gedanken versunken und mag wohl gerade deshalb im Wiener Auktionshaus Kinsky für Furore gesorgt haben. Mit einem Rufpreis von 15.000 Euro ging das Blatt an den Start und überquerte die Zielgerade mit beachtlichen 65.000 Euro. Damit ist es der teuerste Posten bei der Versteigerung von Jugendstil-Ware, Antiquitäten, Gemälden des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst. Bei 32.000 Euro folgte ein weiterer Wiener. Franz Grabmayr sah sein „Tanzbild“ wohl als Akt der Rebellion. Mit wilden Pinselzügen, Spritzern und Klecksen überzog er 1983 die weiße Oberfläche und schuf ein dynamisches Ensemble aus weißen, roten, gelben, grünen und blauen Strichen in mehreren Schichten. Angesetzt war es mit 15.000 Euro. ...mehr

Resultate: Impressionisten und Moderne Kunst bei Sotheby’s in Paris

Eine Vorfahrin des blauen Handschuhs?


Der Beatles-Film „Yellow Submarine“ ist nicht nur aufgrund seiner Lieder legendär, sondern besticht auch mit seinem charakteristischen Zeichenstil. Das Werk von George Dunning aus dem Jahr 1968 hält den Musikern der Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band die musikverachtenden Blaumiesen entgegen. Einer dieser Gegenspieler ist „Glove“, ein blauer Handschuh. Amüsanter Weise erinnert das 20 Jahre vor dem Zeichentrickfilm geschaffene bunte Blatt „Maman fait le marché“ von Victor Brauner an besagten Handschuh. Brauner nutzt auch das Blau im Gesicht der einkaufenden Mutter, ihr Kinn endet sogar in einer magentafarbenen Faust. Sowohl den Film, wie auch Brauners Werk eint die Freude an der Farbe und die surreal-kindliche Verspieltheit. Es ist also nicht überraschend, dass das humorvoll abstrakte Blatt bei der Auktion „Art Impressionniste et Moderne“ bei Sotheby’s in Paris zu den Top Ten gehörte und über den Erwartungen von 80.000 bis 120.000 Euro stattliche 175.000 Euro einspielte. ...mehr

Die asiatische Kunst bei Van Ham in Köln mit Netsuke-Schnitzereien im Umsatzhoch

Holländer mit Kaninchen übertrifft fernöstliches Mischwesen


Netsuke: Sitzender Kirin, Japan, Edo-Zeit 18. Jahrhundert

Netsuke gehörten in Japan zum Alltag. Die kleinen geschnitzten Figuren dienten als Gegengewicht zur Befestigung eines Sagemono, eines hängenden Gefäßes, am Gürtel des taschenlosen Kimonos. Die vierscheidenartigen Netsuke, die zugleich Schmuckstücke am Gewand waren, wurden vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis in die 1880er Jahre hinein produziert; dann kam der Kimono aus der Mode. Üblicherweise bilden mythologische Figuren, Götterwesen, Tiere und Blumen sowie Szenerien und Gegenstände die Darstellungen dieser filigranen Holzschnitzereien. Heute sind die Netsuke beliebte Sammelstücke, für die schon einmal ein erkleckliches Sümmchen hingeblättert werden muss. Das demonstrierte eindrucksvoll das Angebot der letzten Asiatika-Auktion bei Van Ham. Dort ging es etwa um einen Holländer. Auch wenn man der Figur mit 13,8 Zentimeter Höhe aus Elfenbein schon tief in die Augen sehen musste, um zu erkennen, dass es sich um einen Europäer handeln soll, versammelte das Objekt aus dem 18. Jahrhundert in seiner Schlichtheit und seinem Detailreichtum die internationale Sammlerschaft hinter sich. Denn aus 26.000 bis 30.000 Euro wurden nach ergiebigem Bietgefecht schließlich 165.000 Euro. ...mehr

Koller verzeichnete gute Ergebnisse für die Gemälde, Abreiten auf Papier und Druckgrafiken Alter und Neuerer Meister. Auf einen Höhepunkt musste der Züricher Versteigerer aber verzichten

Unverhohlene Kritik an Invasor


Carstian Luyckx, Memento Mori-Stillleben mit Musikinstrumenten, Büchern, Noten, Skelett, Totenschädel und Rüstung

Weltgeschichte und persönliches Schicksal hat Carstian Luyckx um 1667/68 in einem Stillleben verarbeitet. Schon auf den ersten Blick stechen die vielen Vanitas-Motive hervor: Totenköpfe, ein Skelett, das eine Kerze löscht, Musikinstrumente, Spielkarten, Uhren, eine Bischofsmitra und eine Krone bevölkern das Bild. Sie symbolisieren die Vergänglichkeit allen irdischen Seins. Soweit ist an Luyckx’ Stillleben nichts besonders; davon haben der Antwerpener Meister und seine Künstlerkollegen Hunderte gemalt. Das Besondere an dem Werk ist sein Zeitbezug. Denn die Symbolik bezieht sich eindeutig auf die Invasion der Spanischen Niederlande durch die französischen Truppen unter Ludwig XIV. in den Jahren 1667/68. Der junge französische König nutzte die Gunst der Stunde und erhob nach dem Tod des spanischen Königs Philipp IV. Anspruch auf Ländereien, die ihm – wie er behauptete – durch seine Eheschließung mit Maria Teresa, Philipps Tochter, rechtmäßig zustanden. ...mehr

Verhaltene Kauflaune bei Designliebhabern in Wien: Hat das Dorotheum zu hoch gepokert?

Zaha Hadid bringt Schwung ins Leben


Zaha Hadid, Tisch, 2007

Zaha Hadid ist bekannt für ihre flotten, schlichten und sich oft organisch zusammenfügenden Entwürfe. Die Architektin und Designerin trifft damit den Puls der Zeit. Das beweisen die Beliebtheit, aber auch das Preisniveau der von ihr gestalteten Objekte. Für WMF schuf sie 2007 sechs Tische, auf denen der Traditionshersteller für Haushaltswaren ein Service Hadids bei der Messe „Ambiente“ in Frankfurt präsentierte. Einer dieser Tische fand über einen Privatmann nun Eingang in den Kunstmarkt. Das ursprüngliche Präsentationsmöbel weist deutlich die Handschrift der Gestalterin auf. Die drei Meter breite Platte verjüngt sich nach unten zu einer in Relation kleinen seitlichen Standfläche. Eine geschwungene Formgebung verbindet beide Elemente und bildet den geschlossenen Korpus. Trotz dieser einheitlichen Masse wirkt der Tisch nicht schwer. Seine organisch runden Konturen sorgen für die Leichtigkeit, die Entwürfe Hadids kennzeichnen. Für das große Zweckmöbel aus Polyester rief das Dorotheum 15.000 bis 20.000 Euro auf. Ein großes Hadid-Werk aus einer Serie von nur sechs Stück sahen wohl einige Interessenten als Schnäppchen an. Damit stiegen die Gebote bis auf 62.000 Euro, eine einzigartige Steigerung in dieser Auktion. ...mehr

Gute Abnahmequote für das Glas bei Fischer in Heilbronn

Hab mich lieb – oder lass es sein!


Krautstrunk, Deutschland, 15. Jahrhundert

Der „Müll“, den die Anrainer bayerischer Gewässer wie des Chiemsees, des Walchensees oder des Tegernsees in vergangenen Jahrhunderten den Gang in die Tiefe haben gehen lassen, ist heute mitunter außerordentlich kostbar. Das stellte das Heilbronner Auktionshaus Fischer eindrucksvoll unter Beweis. Ein nach seinen besonderen Nuppenauflagen „Krautstrunk“ genanntes Glasgefäß des 15. Jahrhunderts, vor einiger Zeit in einem der genannten Seen als Tauchfund wieder ans Licht gezogen, war mit 8.000 bis 12.000 Euro bereits recht anspruchsvoll bewertet. Doch die gläserne Sammlerszene biss sich an dem guten Stück im perfekten Erhaltungszustand regelrecht fest, zuletzt rangen drei Telefonbieter um den Krautstrunk und trieben den Preis auf 21.000 Euro hoch. Das war zugleich der höchste Zuschlag der ganzen Versteigerung. Ein weiteres, nicht ganz so ansprechendes Exemplar derselben Art brachte es immerhin auf 4.500 Euro und damit etwa das Doppelte der Schätzung. ...mehr

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick in den Katalog

Erleichterte Eltern und ein besorgter Junge


Rembrandt, Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend, 1654

Eine kleine Familie besucht einen fremden Ort, und bei der Heimkehr fehlt das Einzelkind! Die Nachforschungen beginnen sofort. Trotzdem bleibt der Sprössling zwei Tage lang wie vom Erdboden verschluckt. Am dritten Tag finden die Eltern schließlich ihren Sohn, der sich in einer Diskussion verloren hat. Dem Kind war nicht klar, dass Mutter und Vater außer sich vor Sorge waren. Dies ist in etwa die Situation, die Maria und Josef erlebten, nachdem sie Jesus im Tempel verloren hatten. Dort fanden sie ihn und kehrten mit ihm nach Nazareth zurück. Einfühlsam schildert Rembrandt Harmensz van Rijn den Rückweg der Drei, wobei der Knabe besorgt zu seiner melancholisch dreinblickenden Mutter aufschaut. Sie zeigt noch die Nachwirkungen des Schreckens. In der Kaltnadelradierung „Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend“ von 1654, die den Abschluss der Serie zu Jesu Leben und Kindheit bildet, bettet Rembrandt die Familie in eine ruhige Felslandschaft. Seine berührende Szene mit tiefem Grat und feinem Plattenton ist ein früher Abzug, der bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ im Wiener Dorotheum nun für 40.000 bis 60.000 Euro vorliegt. ...mehr

Das Angebot an Alten und Neueren Meistern bei Koller in Zürich reicht von mittelalterlichen Heiligen bis zu russischen Dämonen

Drei Mönche auf Abwegen


Gerrit Dou, Eine Heringsverkäuferin mit Dienstmädchen in einer Nische, 1651

Eine der berühmtesten Kunstsammlungen des 18. Jahrhunderts in privater Hand war die der Familie von Schönborn. Gemälde von Peter Paul Rubens, Van Dyck, den Brueghels, Luca Giordano, Tizian, Artemisia Gentileschi, Albrecht Dürer und vielen anderen Meistern ließen sich dort bewundern. Die Schönborns konnten es sich leisten, sie waren reich und ungeheuer mächtig. Lothar Franz von Schönborn, Kurfürsterzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg, ließ sich das Schloss Weißenstein in Pommersfelden als prächtige Privatresidenz errichten. Das kostete freilich nicht nur den Bauherrn viel Geld, sondern auch seine Erben. Denn ein Gebäude dieser Größe muss auch unterhalten werden. Darin lag ein wichtiger Grund, warum die Schönborns ihre Sammlung 1867 in Paris großteils versteigern lassen mussten. Eines der zahlreichen Werke, von denen sie sich trennten, war Gerrit Dous 1651 datierte Holztafel einer Heringsverkäuferin mit Dienstmädchen in einer Nische. Das lebensechte Genrebild ging damals in russische Hand, wechselte noch mehrmals – unter anderem über Auktionen in Paris und London – den Besitzer und stand zuletzt vor gut zehn Jahren bei Koller in Zürich zum Verkauf. Damals kostete das Bild 325.000 Franken. Jetzt bietet Koller es erneut an, für 150.000 bis 250.000 Franken. ...mehr

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Kunsthandwerk bei Neumeister in München. Ein Blick in den Katalog

Künstlerische Aneignung


Andrea del Sarto Nachfolge, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben

Was heute oft einen großen Aufschrei auslöst und sofort Urheberrechtsklagen nach sich zieht, war in früheren Jahrhunderten ein häufiges Mittel der künstlerischen Beschäftigung und Wertschätzung: die Übernahme von kompositorischen Ideen. So hat sich ein unbekannter Künstler wohl aus der direkten Nachfolge Andrea del Sartos für seine eigene „Heilige Familie mit dem Johannesknaben“ bei zwei Gemälden des bekannten Florentiners aus den späten 1520er Jahren bedient. Die Komposition entspricht mit einigen Abweichungen Sartos „Sacra Famiglia Borgherini“, die heute im Metropolitan Museum in New York hängt, und der „Carità“ aus der National Gallery in Washington. Der Künstler scheint beide Werke aus eigener Anschauung gekannt zu haben. Allerdings spricht seine Verwendung von Leinwand für eine spätere Entstehung. Zudem lässt die markante Gestaltung der Physiognomien Mariens und des Kindes auf einen Maler schließen, der den Stil des Meisters nicht streng imitiert. Auch durch die von den Vorbildern abweichende Farbgebung im Gewand Mariens demonstriert er seine Selbständigkeit. So liegt nun bei Neumeister in München mit der „Heiligen Familie“ für 25.000 bis 30.000 Euro ein Gemälde vor, das zwar an das Schaffen eines der führenden Florentiner Künstler der Renaissance anknüpft, sich zugleich davon aber emanzipiert. ...mehr

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