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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Erotische Männerbildnisse überzeugten bei der Fotografie-Auktion von Lempertz besonders. Aber auch sonst sorgten Kunden für unerwartete Preissprünge und griffen vor allem im preiswerten Sektor zu

Das Vergängliche wird ewig


Im Herbst 1925 traf André Kertész in Paris auf Piet Mondrian und Michel Seuphor. Letzterer hatte das Theaterstück „L’Éphémère est éternel“ verfasst, wofür Mondrian Bühnenentwürfe gestaltete. In seinem typischen Stil reduzierte er diese auf das Nötige und füllte sie mit seinen charakteristischen bunten Quadraten und Rechtecken. Kertész dokumentierte die Arbeiten im Jahr 1926. Er lichtete drei kleine Modelle mit verschiedenen Ausführungen des Bühnenraums ab, notdürftig platziert auf einem Stuhl im Zentrum seiner Aufnahmen. Da die originalen Entwürfe seit 1934 als verschollen gelten, sind diese Fotografien heute Zeugnisse eines ephemeren Aufbaus, der ohne sie nicht mehr nachvollziehbar wäre. Aufschlussreich ist ein Abzug, auf dem Mondrian rückseitig Skizzen und Beschriftungen der Farbgebung ergänzte. Damit enthalten die drei schwarzweißen Vintages, die Lempertz für 12.000 bis 15.000 Euro im Angebot hatte, für die kunsthistorische Forschung und die Rekonstruktion des Bühnenbilds wichtige und vorher kaum bekannte Informationen. Neben ihren eigenen ästhetischen Qualitäten überzeugte dieser dokumentarische Anspruch, der gemäß dem Titel des Theaterstücks das Vergangene heute wieder zugänglich macht. Das war dem deutschem Handel letztlich 17.000 Euro wert. ...mehr

Rekorde neben Desinteresse: Nicht alles wollte in den Auktionen bei Grisebach mit Kunst des 20. Jahrhunderts weg. Doch der Nachverkauf hat die Sache wieder ins Positive gerückt

Der stille Charme des Orients


Der Orient hat seine eigene Grazie. Im 19. Jahrhundert begeisterte er die Orientalisten, im 20. Jahrhundert fand Yves Saint Laurent in Marokko einen Ort der steten Inspiration. Und auch im Auktionshaus Grisebach entflammte eine stille Schönheit aus dem Morgenland die Kunden. Max Beckmann schuf 1942 im holländischen Exil das Bildnis einer Ägypterin mit ausdrucksstarken Mandelaugen und bezeichnete es als „Weiblichen Kopf in Blau und Grau“. Mit ihrem Haarband, den Ohrgehängen, der Halskette, dem rot geschminkten Mund und den dunklen geheimnisvollen Augen verführte sie mehrere Sammler. Auch die Provenienz trug zum ertragreichen Verkauf bei. Denn der Kunsthistoriker Erhard Göpel, ein enger Freund des Künstlers und Herausgeber seines Werkverzeichnisses, hatte das Ölgemälde direkt von Beckmann in Amsterdam gekauft. Seither blieb es im Besitz seiner Familie und trat bei Grisebach nun erstmals auf dem Kunstmarkt an. Nach langem Bietgefecht ist es anstelle von 1,5 Millionen Euro für mächtige 4,7 Millionen Euro in eine Schweizer Sammlung gewandert. Das ist der höchste Zuschlag, der je für ein Kunstwerk in deutschen Auktionen aufgestellt wurde. ...mehr

Die moderne Kunst bei Bassenge fand viele Abnehmer, doch spielte sich das meiste auf dem Niveau der Schätzpreise ab. Reger Zuspruch konzentrierte sich nur auf wenige Objekte

Ein kratziger Hauch


Wie zart und angenehm fühlt sich an einem heißen Sommertag ein laues Lüftchen an. Sanft streichelt es über die Haut und lässt die Haare wehen. Und dann pickt und kratzt es, wird grob, schmerzt bei sogar bei intensiverem Kontakt. Kann das sein? Durchaus, wenn man über den „Wind“ eines Günther Uecker spricht. Denn der deutsche Künstler kreiert seine Kunstwerke ausschließlich aus Nägeln, so auch den Prägedruck „Wind“ aus dem Jahr 1999. Das Auktionshaus Bassenge offerierte ein Exemplar der auf 90 Blatt limitierten Serie für 6.000 Euro. Jedoch fanden gleich mehrere Bieter an den fließend wogenden Nagelabdrücken Gefallen und gaben erst bei 12.000 Euro Ruhe. Eine vergleichbare Arbeit von 1994 mit ebendiesem Titel versahen die Experten sogar mit einer Schätzung von 8.000 Euro. Doch daraus wurde nichts. Das etwas kleinere Format mit einer deutlich ruhigeren Struktur der durchgedrückten Nägel wechselte für nur 6.000 Euro den Besitzer. ...mehr

Vor allem die Kunstwerke aus dem Nachlass Kardinal Meisners beflügelten die Auktion mit Alter und Neuerer Kunst bei Lempertz in Köln

Schlicht, aber „Oho“!


Maestro di Tobia, Klappaltar mit thronender Madonna

Geruhsam ging es in der Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln los. Eine kleine Pietà, von einem unbekannten niederländischen Meister um 1440/50 noch auf Goldgrund gemalt, platzierte sich taxkonform bei 8.000 Euro. Doch schon beim zweiten Los ließen die Sammler nicht locker. Denn da trat ein mittelalterlicher Klappaltar aus der ehemaligen Sammlung des 2017 verstorbenen Kölner Kardinals Joachim Meisner an. Geschaffen hat ihn der zwischen 1345 und 1370 in Florenz tätige Maestro di Tobia für die private Andacht und die thronende Madonna mit zwei Engeln hinterfangen, die ein prächtiges rotes Ehrentuch halten. Im Vergleich mit der monumentalen Gottesmutter wirken die zwei begleitenden männlichen Heiligen geradezu zierlich. Oberhalb dieser zentralen Szene erscheint Christus in einem Dreipass. Die Seitenflügel zieren in einem doppelten Register einmal eine Szene der Verkündigung, zwei weitere Heilige und die Kreuzigung Jesu mit Maria und Johannes. Das Trecentowerk war international begehrt und konnte mit einem Zuschlag bei 400.000 Euro den Schätzwert beinahe vervierfachen. ...mehr

Mit einem Künstlerrekord und Verkäufen museumsreifer Lose an große Sammlungen ging die Auktionsfolge mit Kunst des 20. Jahrhunderts bei Karl & Faber erfolgreich zu Ende

Die alte Kupplerin


Ernst Barlach, Die Kupplerin II, 1920

Eine ältere Frau steht leicht gebeugt da, ist von einem ausgreifenden Gewand verhüllt und späht nach Beobachtern. Mit den Händen hebt sie ihren Mantel an und gibt Preis, was sie feil zu bieten hat: Eine junge Dame, die vor ihr sitzt. Die Kupplerin präsentiert deren entblößten Oberkörper dem Betrachter, der dadurch selbst zum Voyeur wird. Die Angebotene starrt ausdruckslos geradeaus und kann das sie umgebende Tuch gerade noch hoch genug über die Knie ziehen, um ihre Scham zu bedecken. Ernst Barlach schuf diese dunkelbraun patinierte und in typischer Weise auf das wesentlich reduzierte Bronze im Jahr 1920. Frühe Güsse der „Kupplerin II“ wurden zwischen 1930 und 1932 produziert. Wohl aus dieser Reihe bot Karl & Faber ein Exemplar für 45.000 bis 55.000 Euro an. „Mit meiner Plastik wirtschafte ich eigentlich ins Blaue hinein; es gibt keinen Raum dafür“, schrieb der Bildhauer einst desillusioniert an den Malerkollegen und Pädagogen Friedrich Schult. Lesbar als Mahnmal gegen die Objektivierung von Frauen hat die ausdrucksstarke Figur aber weit nach Barlachs Lebzeiten einen solchen Raum gefunden, der bis heute seine Daseinsberechtigung hat. Die Skulptur konnte mit 68.000 Euro ihre Erwartung deutlich hinter sich lassen. ...mehr

Der Züricher Versteigerer Koller wartet mit einer exquisiten Auswahl internationaler moderner bis zeitgenössischer Kunst auf und behält dabei das eigene Heimatland im Blick

Explosion der Farbe


Mit ihren großen mandelförmigen Augen blickt die junge Frau direkt aus dem Bildraum. Um den Hals trägt sie eine goldene Kette mit Anhängern, zu der sie greift. Die rechte Hand liegt entspannt auf dem Schoß. Umhüllt wird sie vom Kopf über den Rücken bis zum Unterkörper von einem gelben Schleier, der in starkem Kontrast zum tiefroten Hintergrund steht. Der sinnliche Ton spiegelt sich in ihren Lippen wider, und ihr leicht nach vorn gelehnter Körper suggeriert Nähe, während ihre Umhüllung klare Distanz definiert. Inhaltlich und formal, vor allem durch die intensive Farbgebung, erzeugt Kees van Dongen die spannungsgeladenen Gegensätze, von denen „Rouge et Jaune (L’Egyptienne)“ aus der Zeit um 1910/11 lebt. Der niederländische Fauvist verarbeitete darin deutlich die Eindrücke, die ihn auf seinen orientalischen Reisen begegneten. Diese wurden ihm durch einen erfolgreichen Galerievertrag ab 1910 finanziell ermöglicht und spielten eine wichtige Entwicklungsstufe in seinem Œuvre, denn er ging daraus mit einem noch konsequenteren und ausdrucksstärkeren Stil- und Farbverständnis hervor. Die Schöne und doch Unerreichbare, die marktfrisch aus Schweizer Privatbesitz kommt, offeriert Koller nun für 1 bis 2 Millionen Franken. ...mehr

Nicht alles lief rund, als Sotheby’s in New York die Kunst des Impressionismus und der Moderne aufrief. Doch es gab wenigstens den höchsten Preis in der Geschichte des Auktionshauses

Nacktheit lockt nicht immer


Amedeo Modigliani, Nu couché (sur le côté gauche), 1917

Sie hätte es machen sollen: Amedeo Modiglianis „Nu couché (sur la côté gauche)“ aus dem Jahr 1917 war mit der bisher einmaligen Schätzung von 150 Millionen Dollar bei Sotheby’s angetreten und versuchte ihrer Konkurrentin, der „Nu couché“ von 1917/18, für die der chinesische Milliardär Liu Yiqian im November 2015 bei Christie’s 152 Millionen Dollar ausgab, den Rang abzulaufen. Doch daraus wurde nichts. Trotz fulminanter Katalogaufmachung, guter Provenienz und reicher Ausstellungshistorie stoppten die Gebote in der Abendauktion mit Impressionismus und Moderne für den größten Akt, den Modigliani je gemalt, schon bei 139 Millionen Dollar. Dem Verkäufer, der das Werk im Jahr 2003 für netto 24 Millionen Dollar erworben hatte und nun über 100 Millionen Dollar Gewinn macht, hatte Sotheby’s eine Garantie gegeben. Gott sei Dank lag für dieses riskante Geschäft auch ein unwiderrufliches Gebot vor, das Sotheby’s wohl nicht in zu arge Bedrängnis gebracht hat. Zumindest sind die 157,2 Millionen Dollar, die der sinnlich blickende Rückenakt mit Aufgeld auf sich häufen konnte, der höchste Preis, der bisher bei Sotheby’s bewilligt wurde, und nimmt nun Platz 4 der teuersten Kunstwerke auf Auktionen hinter Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“, Picassos „Les femmes d’Alger“ und der eignen Modigliani-Rivalin ein. ...mehr

Die Klassiker waren innerhalb der Druckgrafik bei Bassenge eine sichere Bank. Doch auch Düsteres, Skurriles und Seltenes, wovon die Sonderauktion „Memento Mori“ reichlich bot, konnte in seinen Bann ziehen

Der Charme des Schauerhaften


Louis-Jean Desprez, Tombeau à la Mort débout, 1779/84

In den „Tombeau“-Grafiken von Louis-Jean Desprez hat der Tod wenig Erschreckendes an sich. Die düsteren Grabkammern des Franzosen verbreiten eher einen wohligen Schauder und einen mystischen Charme. Diesen erzeugt Desprez in „Tombeau à la Mort débout“ durch eine Personifikation des Todes, die frontal vor einem Sarkophag steht und eine Feuerschale hält. Deren Rauch zieht symmetrisch nach rechts und links, ihre Flammen erhellen die Kammer und sorgen für ein theatrales Licht-Schatten-Spiel. Einen solchen Effekt nutzt Desprez genauso in „Tombeau avec cariatides“. Über einer offen aufgebahrten Leiche, die durch die starke räumliche Verkürzung jedoch kaum zu sehen ist, hängt ein Leuchter. Sein Schein erhellt einzelne Körperpartien von oben und die Seiten der Katakombe. An der Wand schlägt sich in Dreiecksform das Dunkel bis zum Boden nieder. In „Tombeau avec sphinx“ ist der Sarg von vier titelgebenden Sphingen gestützt und ruht in einem überwölbten Raum. Auffallend ist dessen geöffnetes Fußende, wodurch der Betrachter einen Blick in die letzte Ruhestätte erhaschen kann, ohne dass pietätlos zu viel gezeigt werden würde. ...mehr

Zum 20jährigen Jubiläum der Fotografie-Auktion bei Grisebach überraschten Bieter mit Preissprüngen und Rekorden

Ein geglücktes Experiment


László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Seit Anbeginn der Fotografie ist diese auf ein Medium angewiesen: Lichtempfindliche Materialien, die das abgelichtete Motiv festzuhalten vermögen. Da verwundert nicht, dass schon früh mit diesen Stoffen experimentiert wurde. Fotogramme, die ohne Kamera durch direkte Belichtung entstehen, schufen schon die Lichtbild-Pioniere Thomas Wedgwood und William Henry Fox Talbot im frühen 19. Jahrhundert. Ein besonderer Kunstwert wurde diesen Werken in jener Zeit allerdings noch nicht zugebilligt, wohl auch weil die bahnbrechende Technik zu unbekannt war. Erst nach dem Ersten Weltkrieg, im Zuge abstrakter Strömungen, konnte das Fotogramm seinen Siegeszug antreten. Man Ray zog es ab 1922 verstärkt heran, um seinen surrealistisch-dadaistischen Ideen Ausdruck zu verleihen, und benannte es kurzerhand in „Rayogramm“ um. Sein wirbelnder Lichtkreis von 1922 war bei Grisebach für 15.000 bis 20.000 Euro im Angebot. Der spätere Silbergelatineabzug von 1963 erreichte exakt seine untere Taxe. ...mehr

ArchivArchiv*09/2018 - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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News vom 18.10.2018

Cologne Fine Art-Preis für Horst Antes

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George Grosz in Berlin

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Ara Güler gestorben

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News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - -	Lot 1267: Bedeutendes Objekt „Oscillating Echo Cipher“, Michael Glancy, 2002, Erlös: 33.000 Euro

Nachbericht Auktion 266 'Bedeutende Privatsammlung' und 'Europäisches Glas und Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Lot 122: Teller aus dem Militärservice, St. Petersburg, Kaiserliche Porzellanmanufaktur, Periode Nikolaus I (1825-1855), D. 24 cm

Vorbericht Auktion 267 'Russian Art & Icons'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn





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