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Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Herbstrunde Grisebachs hatte ein zahlungsfreudiges Publikum, das für Rekordpreise sorgte, aber wählerisch nach Qualität und Seltenheitswert suchte

Marc an Heckel: Die Spitzenexpressionisten unter sich


Franz Marc, Zwei gelbe Tiere (Zwei gelbe Rehe), 1913

Eine Rarität bot Grisebach zur Herbstauktion in der Kategorie „Small is Beautiful“ an: Drei handbemalte Postkarten von Franz Marc an Erich Heckel aus dem Jahr 1913. Der bis heute ungebrochen beliebte Maler, ein Besuchermagnet in Museen, beschrieb diese mit Grüßen und Notizen zum zeitgenössischen Kunstbetrieb. Heute ermöglichen die Karten einen kleinen Blick auf seine gute Freundschaft mit Heckel. In den intimen Stücken kann der Betrachter etwas erkennen, dass die großen Ausstellungen mit hochkarätigen Gemälden Franz Marcs kaum vermitteln können: Den Künstler als privaten Menschen. Dies zeigt sich nicht nur in den liebevollen kleinformatigen Malereien als Geschenk für einen Freund, sondern auch in der Beschriftung der Karten, beispielsweise wenn Marc aufrichtig an Heckel schreibt, er und seine Frau „denken noch oft und mit so viel Vergnügen an den Abend mit Ihnen zurück, wir wären so glücklich, Sie beide auch einmal in unserem kleinen Dorf zu sehen“. ...mehr

Mit erfreulichen Ergebnissen hat die Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen im Berliner Auktionshaus Bassenge geendet. Besonders gefragt waren diesmal die Portraitminiaturen

Einsames Künstlerleben


Carl Friedrich Heinrich Werner, Der Maler Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld in seinem Atelier in der Leipziger Kunstakademie in der Pleißenburg, 1832

Er sitzt profilsichtig am Schreibtisch, der mit einem schwarzen Käppchen bedeckte Kopf zielt auf die geistig-kreative Tätigkeit am Zeichenpult, viele aufgestellte und herumliegende Malutensilien vervollständigen den Charakter eines Künstlerateliers. Hier wirkt der Leipziger Akademiedirektor Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld. So hielt ihn 1832 sein einstiger Schüler Carl Friedrich Heinrich Werner fest. Das Arbeitszimmer befindet sich im Obergeschoss, sodass das frontal liegende Fenster den Blick auf den Sandsteinfirst eines Nebengebäudes freigibt. Der Innenraum lebt von einem hellen Dielenboden, die Wände sind in Dunkelgrün gestrichen und wurden mit Bildern und weiterem Anschauungsmaterial behängt. Die Mitte des Ateliers nimmt eine Staffelei ein, deren schlankes Gestell eine großformatige Leinwand trägt. Unter dem Fenster hat sich der vornehmlich auf Portraitkunst und die Illustration deutscher Dichterzeugnisse konzentrierter Maler an seinem Schreibtisch niedergelassen, um sich in seine Zeichenarbeit zu vertiefen. Die Prägung durch seinen Mentor Schnorr von Carolsfeld führte Werner zu einer akribisch detaillierten Wiedergabe, die so zur Hommage an den Lehrmeister wird. Fleiß und Bescheidenheit waren Werte, die Werner von ihm mitbekam. Diese Bescheidenheit nahm sich auch Bassenge zu Herzen, als der Berliner Versteigerer den Wert des Gemäldes auf 12.000 Euro festlegte. Das bodenständige Preisschild wurde rasch vom Publikum überboten und mit einem Hammerschlag bei 85.000 Euro zum Highlight der Auktion gekürt. ...mehr

Die Zeitgenossen im Dorotheum schlugen sich wacker: Bekannte Bestseller wie Paolo Scheggi, Georg Baselitz oder Heinz Mack erzielten Bestpreise. Doch es war eine Arbeit der CoBrA-Gruppe, die den höchsten Zuschlag des Abends erhielt

CoBra, übernehmen Sie!


Besonders die fantastisch-abstrakten Arbeiten der avantgardistischen CoBrA-Gruppe waren bei der Zeitgenössischen Kunst im Dorotheum gefragt. Darunter befand sich Asger Jorns expressives Ölbild „Brokigt brak – Patchy quarrel“, das mit 380.000 Euro zum teuersten Objekt des Abends avancierte. Das 1964 entstandene Werk aus ungestümen Gestalten ist ein lebendiges Beispiel für eine Reihe von Arbeiten aus diesem Kreis, der 1948 als Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg gegründet und vier Jahre später bereits wieder aufgelöst wurde. Für die charakteristische, schön-hässliche, farbenfrohe Leinwand, die sich an der Bildsprache kleiner Kinder orientiert, waren eigentlich nur 150.000 bis 200.000 Euro vorgesehen. Aus dem Gründungsjahr stammen die in kraftvollen Pinselstrichen gemalten „Bicyclistes“ des holländischen Kollegen Corneille. Er porträtiert stark abstrahierte Fahrräder mit ihren Fahrern und seltsamen Tieren vor giftgrünem Hintergrund, was zu einem Anstieg von 55.000 Euro auf überraschende 100.000 Euro führte. Und auch die unheimlichen Vogelgestalten aus bunten, zum Relief gespachtelten Farbmassen von Landsmann Karel Appel fanden für 54.000 Euro respektive 40.000 Euro im Rahmen ihrer Schätzungen neue Besitzer. ...mehr

Verhaltene Kauflaune bei der Auktion mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts von Neumeister in München

Hässlicher Hollywood-Star


Unaufdringlich gibt sich das schwarz-weiße frontale Antlitz der Hollywood-Ikone Liz Taylor. Ihre weiche Rundungen, die ruhigen und wohlwollenden Augen und das formschöne Stupsnäschen haben schon so manchen Filmfreund begeistert. Doch leider geht ein weißer Strich durch ihr Gesicht. Noch dramatischer ist sie auf einem zweiten Blatt entstellt: Durch den versetzten Mehrfachdruck wirkt die Leinwanddiva fast wie ein Zombie, während auf dem dritten Druck wieder nur wenige Fehlstellen ihre Schönheit schmälern. Vielleicht war es gerade dieser starke Antagonismus in der Vorstellung von Liz Taylor, der die Bieter der vergangenen Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in Kauflaune schaukelte. Die drei Offsetlithografien, mit denen Andy Warhol um 1964 seine berühmten Bilder der Schauspielerin vorbereitete, waren mit bis zu 1.800 Euro vergleichsweise niedrig angesetzt. Doch der ungewöhnliche Einblick in die Werkgenese katapultierte sich mit 31.000 Euro zum Höhepunkt der Veranstaltung. ...mehr

Rückblick: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit überraschenden Steigerungen bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Höchstpreise in drei Techniken


Bob Thompson ist in Europa kein geläufiger Name. Doch für die Kunstentwicklung in den USA hat der 1937 in Louisville geborene Maler eine gewisse Bedeutung. Gehört er doch zu den frühen afroamerikanischen Künstlern, die in der von Weißen geprägten New Yorker Kunstszene Beachtung fanden. So erhielt er 1961 ein Stipendium der Whitney Foundation, pflegte Freundschaften zu den Jazz-Musikern Charlie Haden oder Ornette Coleman und zu dem Schriftsteller Allen Ginsberg oder wurde von der legendären Martha Jackson Gallery vertreten. Mit Allan Kaprow nahm er an einem der ersten Happenings in New York teil. 1966 mit nur 28 Jahren war alles vorbei: Bob Thompson starb in Rom an einer Überdosis Heroin. Trotzdem hat er in seiner achtjährigen künstlerischen Tätigkeit ein Œuvre von über 1.000 Werken hinterlassen. Sie speisen sich aus seiner Begeisterung für die Kunst Alter Meister, genauso wie aus seiner Vorliebe für den Jazz und den Abstrakten Expressionismus. Trotz des hohen Abstraktionsgrades blieb Thompson in seinen überbunten Gemälden der Figuration treu. Meist sind es stark formalisierte Menschengruppen, die in einer Landschaft agieren, so auch in „Harvest Rest“. Die gemütlich zur Sommerszeit um einen Baum gruppierten Gestalten lockten im Auktionshaus Sturies vor allem Kunden aus den USA an. Mit ihrem Kaufwillen verhalfen sie dem Ölgemälde von 1964 zu einem unverhofften Geldsegen von 52.000 Euro; denn vorgesehen waren nur 12.000 Euro. ...mehr

In der Kunst des 19. Jahrhunderts hat Grisebach bewerte Schwerpunkte und lückenlose Provenienzen vorgelegt. Die Rechnung ging auf: Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote und Wertsteigerungen waren die Belohnung. Doch es gab auch einen Wermutstropfen

Der melancholische Perthes und die Austernschalen


Philipp Otto Runge, Bildnis Friedrich Perthes, 1799

Schlag auf Schlag fiel der Hammer am 29. November in Berlin. Das Auktionshaus Grisebach hatte zur Versteigerung von Gemälden, Ölstudien und Zeichnungen aus dem 19. Jahrhundert geladen, und die Interessenten kamen scharenweise. So schloss die Herbstauktion denn auch erfolgreich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von gut 86 Prozent ab. Mit hohen Zuschlägen hatten die Experten vor allem bei den Werken des deutschen Frühromantikers Philipp Otto Runge gerechnet. Trotz der schon hohen Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro wurde vor allem sein unvollendetes Kreideporträt des Zeitgenossen Friedrich Perthes zum Überraschungserfolg. 280.000 Euro und damit eine vierfache Wertentwicklung war das sanfte und ernste Bildnis des Runge-Freundes und bedeutenden Verlegers der Goethe-Zeit letztlich einem nordamerikanischen Sammler wert. Immerhin stammte es ehemals aus dem Besitz des Künstlers und blieb trotz einiger nachgewiesener Darstellungen Perthes’ von Runges Hand das einzig erhaltene Exemplar. ...mehr

Nichts für schwache Geldbeutel ist die kommende Auktion europäischer Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Viel Frankreich im Spanier


Joaquín Sorolla y Bastida, Tarde tormentosa, 1904

Die Boote stehen am Ufer, die Gischt des Meeres rollt schäumend auf den Strand zu, die letzten Strandbesucher brechen auf, um sich vor dem Gebrause von Wind und Wasser zu schützen. Denkbar treffend benannte Joaquín Sorolla y Bastida sein 1904 entstandenes Ölgemälde vom Strand in Cabañal bei seiner Heimatstadt Valencia „Tarde tormentosa“ – „Stürmischer Nachmittag“. Die Methode, unter freiem Himmel vor dem Objekt zu arbeiten, begegnete ihm erstmals, als er als Student und Stipendiat in den 1880er Jahren die Möglichkeit bekam, nach Italien und Frankreich zu reisen. Mit den Jahren erweiterte er seine Motive und Techniken. Sorollas Pinselstrich wurde schwungvoller und flüchtiger, ins Zentrum rückte zunehmend das Spiel mit Licht, das Erfassen eines kurzen Moments und die Aufhellung seiner Farbpalette. Als ein Exemplar aus dieser spontan und intuitiv direkt am Strand gestalteten Serie möchte „Tarde tormentosa“ bei der Auktion „19th Century European Paintings“ von Sotheby’s 500.000 bis 700.000 Pfund sehen. ...mehr

Wieder ein prominenter Wacker im Wiener Auktionshaus Hassfurther

Heimat Goslar


Rudolf Wacker, Taubenschlag. Goslar, 1927

Erst im Mai hatte Rudolf Wacker seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Damals stand sein expressives Selbstbildnis von 1924 mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe im Mittelpunkt. Das ausdrucksstarke Zeugnis von Wackers Künstlerschaft stellte mit dem Zuschlag von 450.000 Euro seinen neuen Auktionsrekord auf. Diesmal dürfte nicht soviel Geld für ein einziges Werk des Österreichers zusammenkommen. Doch wieder hat Wolfdietrich Hassfurther einen erklecklichen Bestand an 29 Gemälden und Zeichnungen für seine kommende Versteigerung zusammengetragen. Bei seinem aktuellen Spitzenstück hat sich Rudolf Wacker auf eine Hinterhofansicht in einer Stadt konzentriert. Zentral steht ein Tauben- und Hühnerschlag, um den sich die Dächer und Fassaden der Häuser an einem kalten, schneelosen Wintertag gruppieren. Den Ort hat Wacker auf einer Latte des Gartenzauns genau verzeichnet: Es ist die Harz-Stadt Goslar, der Heimatort seiner Ehefrau Ilse. Wies sein mephistophelisches Antlitz noch starke expressionistische Züge auf, hat sich bei dem Taubenschlag von 1927 schon eine ruhige Neue Sachlichkeit breit gemacht, für die 150.000 bis 250.000 Euro vorgesehen sind. ...mehr

Weihnachtliche Bescherungsstimmung mit Kostbarkeiten aus Silber und russischem Kunsthandwerk im Dorotheum

Maria Stuart mit Wiener Heimvorteil


Maria Stuart, Wien, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Ihre Körperhaltung ist aufrecht und selbstbewusst, ihr Gesichtsausdruck jedoch voller Zweifel und Missmut, ihre Hautfarbe fahl. Für die Tücken der Blaublütigkeit ist die Ende des 16. Jahrhunderts als vermeintliche Verräterin hingerichtete Maria Stuart bis heute ein Inbegriff. Nicht etwa in Schottland, wo Maria geboren wurde und Königin werden sollte, bevor sie als Kleinkind nach Frankreich gebracht wurde, sondern in Wien widmete sich ein Email-Künstler der historischen Persönlichkeit und fertigte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine 44 Zentimeter hohe vollplastische Statuette an. Die auf quadratischem und rundem Sockelbau stehende, von einer Ädikula gerahmte und mit Vasen bekrönte Figur steckt in einer Renaissance-Tracht, die ihr in Dunkelblau und Grün wie auf den Leib geschneidert wurde. Zudem trägt Maria Stuart ein auf ihre gute Bildung hinweisendes rotes Buch in ihrer Hand und eine ebenso rote Kopfbedeckung. Von der reichhaltigen Emailarbeit in grünen, roten, blauen und weißen feingliedrigen Zierformen lebt die Statuette, die zusätzlich mit Silber und Süßwasserperlen veredelt wurde. Mit ihrem Wunschpreis von 15.000 bis 18.000 Euro geht die schottische Thronfolgerin aus Wien als eine der teuren Positionen ins anstehende Auktionsrennen von Silber und russischem Kunsthandwerk im Wiener Dorotheum. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


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Sturies Kunst und Auktionen - Richard Pettibone, Blue Marilyn, 1973

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