Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Erfolgreich war die Auswahl des Dorotheums an Nachkriegs- und zeitgenössischer Kunst. Nur einige hochpreisige Skulpturen wollten nicht an den Mann. Beim zweiten Teil der Versteigerung suchte das Publikum genau aus, sorgte aber auch für Überraschungen

15 Minuten höchste Aufmerksamkeit


Die Auktion der Nachkriegs- und zeitgenössischen Kunst beim Dorotheum in Wien begann spannungsreich mit einem Bieterduell am Telefon. Nach Angaben des Versteigerers dauerte es fünfzehn Minuten, bis einer der Rivalen klein beigab. Gegenstand des Gefechts war Jean Dubuffets „Bon Espoir (Paysage avec personnages)“ aus dem Jahr 1955, ein vielschichtiges Ölgemälde aus wilden gestischen Strichen, mit denen der Franzose Stichmännchen in eine abstrakte Landschaft komponierte. Eine Qualität des Gemäldes, die die Interessenten schnell erkannten, sind die scheinbar unendlichen unterschiedlichen Binnenstrukturen, die es für den Betrachter, der sich nicht vom wirren ersten Eindruck abschrecken lässt, zu ergründen gilt. Das Bild ist schon damit befreit von der früher gängigen Einschätzung als „primitiv“, die Dubuffet als radikalen Gegner des Akademismus seiner Zeit oft entgegengebracht wurde. Dass Liebhaber seiner „Art brut“ heute mehr Wertschätzung beimessen, zeigt schon der Wettstreit beim Dorotheum, das sich für das Gemälde ursprünglich 300.000 bis 400.000 Euro erhoffte. Erst bei hohen 600.000 Euro fiel der Hammer. Trotz des fulminanten Einstiegs blieben die folgenden zwei günstigeren Lose Dubuffets liegen. ...mehr

Bei Lempertz taten sich einige Alte Meister außerhalb der Prunkstücke schwer. Trotzdem stellte der Versteigerer einen Künstlerrekord auf und verkaufte einiges über der Schätzung. Das 19. Jahrhundert wies eine höhere Abnahmerate auf, stieß aber auf verhalten ausgabefreudige Kunden

Gewichtige Restitutionen


Moyses van Wtenbrouck, Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos, 1627

Moyses van Wtenbrouck setzte 1627 die mythologische Szene „Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos“ um. Die liebestrunkene Nymphe steht rechts als barock fleischiger Rückenakt und beobachtet den Mann, den sie fälschlich für Amor hält, beim Baden an einer Lichtung unter urigen Bäumen. Ihr Gebet, beide mögen für immer vereint sein, führt später dazu, dass sie durch den Götterwillen zu einem Zwitterwesen verschmelzen. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte befand sich einst im Besitz des niederländischen Künstlers und Sammlers Joseph Henri Gosschalk (1875-1952), der seine Kollektion Anfang der 1940er Jahre auf Veranlassung der Nazis zwangsverkaufen musste. Bis zur Restitution an die Erben Gosschalks im Jahr 2018 hing das Bild im Mauritshuis in Den Haag. Die Nachfahren des Kunstliebhabers entschieden sich nun zum Verkauf und gaben das Gemälde sowie zwei weitere Arbeiten in die Hände des Versteigerers Lempertz. Wtenbrouck war dabei für eine Überraschung gut: Von geschätzten 80.000 bis 100.000 Euro kletterte die Tafel auf ungeahnt hohe 300.000 Euro und etablierte damit den Auktionsrekord für den Niederländer. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst mit viel grafischer Zutat bei Jeschke van Vliet in Berlin

Lichtvolle Mystik


Geheimnisvoll brechen sich zwei spitze hellrote Dreiecke im tiefen Dunkelblau ihre Bahn. Es ist so, als wolle der Schimmer eines neuen Tages die Nacht vertreiben. So schuf Lothar Quinte 1967 seine quadratische Leinwand „Corona in Dunkelblau“ und setzte dabei auf die Eigenständigkeit der Farbe. Er selbst sah das Bild als komplexes optisches Ereignis, reduziert auf das Wesentliche. „Ich habe immer die Ruhe in der Bewegung, die Implosion der Farbe statt der Explosion gesucht, einen Bildzustand – aliterarisch, akompositionell – eine Aufforderung zu sinnliche Schauen“, äußerte er sich 1997 in einem Interview und war damit ein gefragter Künstler, gerade für die Gestaltung von Kirchenfenstern, die zum sichtbaren Ausdruck der Transzendenz in eine andere Welt werden. ...mehr

Das Auktionshaus Im Kinsky präsentiert mit einer Sammlung von Skulpturen und Zeichnungen George Minnes eine besondere und auf dem Kunstmarkt selten so große Kollektion. Bei der Moderne und der zeitgenössischen Kunst sowie dem Kunsthandwerk setzt der Wiener Versteigerer auf seinen typischen Österreich-Schwerpunkt

Ein bedenkliches Armutszeugnis?


George Minne, Der große Kniende, 1932

Unter dem Pseudonym Balduin Groller ging Adalbert Goldscheider im Neuen Wiener Journal hart mit George Minne und dessen Wien-Debüt auf der achten Ausstellung im Rahmen der Secession 1900/01 ins Gericht. Minnes Skulpturen und Brunnen im ihm gewidmeten und eigens von Koloman Moser gestalteten Saal seien „dürftig und phantasielos wie nur möglich“, ein „bedenkliches Armutszeugnis“. Vor allem mit seinen dürren knienden Jünglingen in anatomisch kaum möglichen Büßerposen polarisierte der Belgier. Sein Einfluss auf die Wiener Moderne ist indes nicht zu leugnen. Der Maler Carl Moll etwa, der 1905 unter anderem eine Schau Minnes in der Galerie Miethke organisierte, würdigte den Bildhauer, indem er die Gipsfigur eines spindeldürren Knieenden, die er Minne schon früher abgekauft hatte, in seinem Selbstporträt am Tisch prominent und groß im Vordergrund rückte. Dieser ähnlich ist die Bronze des mystisch rätselhaften „Knienden von Hagen“, den der Belgier 1896 entwarf und den das Auktionshaus Im Kinsky nun für 30.000 bis 50.000 Euro innerhalb einer größeren Kollektion aus 18 Skulpturen und 34 Skizzen offeriert. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde des 19. Jahrhunderts im Dorotheum mit einigen erfreulichen Überraschungen

Don’t go breaking my heart!


Alfred von Wierusz-Kowalski, Polnische Hochzeitsfahrt

Im Moment läuft in den Kinos der Film „Rocketman“, eine Biografie zu der frühen Karriere des Pop-Genies Elton John. Einer seiner Klassiker ist „Don’t go breaking my heart“, ein beschwingtes Duett mit Kiki Dee. Das Lied von 1976 besingt die Furcht vor einem gebrochenen Herzen und beschreibt, wie sich Paare gegenseitig in schwierigen Zeiten aufmuntern. Ein glückliches Paar, frisch verheiratet und zärtlich aneinander gelehnt, hielt Alfred von Wierusz-Kowalski in einem seiner Hochzeitsbilder fest. Der Herzschmerz steht im Hintergrund, und wie Elton John sprüht auch dieses Bild vor Lebens- und Liebesfreuden, während die jungen Liebenden in einem Schimmelgespann am Abend über abgeerntete Felder ziehen. Allen Grund zur Ausgelassenheit hat auch der ehemalige Besitzer dieser Leinwand, die nun im Wiener Dorotheum für einige Furore sorgte. Denn der Wert des Gemäldes ist von 53.000 Euro im Mai 2014 bei Ketterer in München über 110.000 Pfund ein Jahr später bei Sotheby’s in London auf nun 140.000 Euro geklettert und hat die Schätzung von 90.000 bis 110.000 Euro hinter sich gelassen. ...mehr

Grisebach traf mit den Ausgewählten Werken nicht immer den Geschmack des Publikums. Einige Highlights blieben liegen, vieles spielte sich am unteren Taxrand ab. Bei den Zeitgenossen sah die Sache anders aus

Die Energie der bunten Scheiben


„Wenn man sagt, dass der Künstler nur immer ein einziges Bild entwirft, in seinem Leben, so möchte ich für mich sagen, dass ich nach langen Vorbereitungen dieses eine Bild nun entwickelt habe“, notierte Ernst Wilhelm Nay gegen Ende des Jahres 1956 und meinte damit seine „Scheibenbilder“, die er ab der Mitte der 1950er Jahre komponierte. Die Fläche, in der er sich mit seiner Kunst bewegt, sei weiter nur „darstellbar durch ein Symbol ihrer flächigen potenziellen Energie, der Scheibe“. Einen Höhepunkt jener Schaffensphase erreichte er 1962 mit dem Gemälde „Rot in tiefem Klang“, wenige Jahre bevor er sich neuen Themen widmete. Seiner Arbeit ist deutlich die Kraft und Dynamik anzusehen, die Nay suchte, sei es im breiten gestischen Pinselstrich, durch die kontrastreichen Farben oder die Rundungen, die zusammen mit Vertikalen und Diagonalen im spannungsreichen Kontrast hervortreten. Bei der Frühjahrsauktion von Grisebach erkannten die Interessenten diese Qualitäten des bedeutenden Nachkriegsklassikers und stürzten sich regelrecht auf das Los. Bei den erhofften 120.000 bis 150.000 Euro war noch lange nicht Schluss, der Hammer fiel erst bei hohen 350.000 Euro. ...mehr

Moderne bis Zeitgenossen mit einem Sensationsfund bei Ketterer in München

Alles ohne Nichts


Wassily Kandinsky, Treppe zum Schloss (Murnau), 1909

Wieder einmal hat Ketterer die Struktur seiner Auktionen umgebaut und die Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert neu organisiert. Erstmals gibt es einen „Evening Sale“, in dem knapp 100 Highlights aus dem gesamten 775 Positionen straken Pool an Werken der Moderne, Nachkriegszeit und Gegenwart zusammengefasst sind. An vorderster Front steht Wassily Kandinskys „Treppe zum Schloss“ in Murnau und damit das einzige Kunstobjekt, das in der aktuellen deutschen Frühjahrsaison mit Vorstellungen im Millionenbereich versehen ist. Das frühe farbleuchtende Gemälde aus dem Jahr 1909 darf sich aber auch mit dem Titel „spektakuläre Wiederentdeckung“ schmücken. Denn seit seiner letzten Ausstellung in Herwarth Waldens berühmter Berliner Galerie „Der Sturm“ im September 1916 war es nicht mehr öffentlich zugänglich. Über den niederländischen Künstler und Kunsthändler Paul Citroen kam die expressive Arbeit 1919 in die Hände des Geigers und Lautdichters Arthur Pétronio, 1930 dann wieder über Citroen an den jüdischen Musiker und Musikjournalisten Paul F. Sanders, der die Nazi-Zeit in Amsterdam im Untergrund überlebte. 1946 nahm Sanders die „Treppe zum Schloss“ mit nach New York, wo sie noch heute im Besitz seiner Nachkommen ist. Die erwarten nun 1,5 bis 2,5 Millionen Euro für die Formauflösung im kraftvollen Farbenklang. ...mehr

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Neumeister in München

Die nächtliche Metallarmee


Die Idee von Soldaten aus Metall hat ihre strategischen Vor- und Nachteile. In Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ belebt die Magie der bösen Zauberin Xayíde Plattenrüstungen, die ihr als Kämpfer dienen. Diese leeren Wesen sind nicht nur unheimlich, sondern auch schwer zu beseitigen. Eine erfreulichere Interpretationen einer Metallarmee hat Daniel Spoerri mit seinen „Guerriers de la nuit“ 1982 geschaffen. Aus alltäglichen Vorbildern wie einem Fleischwolf, Nägeln, Sicheln, Elchgeweih und Puppenhänden setzte der Künstler mit goldfarbiger Bronze humorvoll surreale Soldaten in entsprechender Maschinen-Ästhetik zusammen. Die 13 Arbeiten besitzen noch keine Körper, sind vielmehr auf die Köpfe mit entsprechenden Helmen reduziert. Nun marschiert Spoerris fidele Nachtwache bei Neumeister auf und will in der Auktion „Klassische Moderne, Post War, Contemporary Art“ 100.000 bis 150.000 Euro sehen. ...mehr

Das Dorotheum gibt sich bei der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen mit Kreativen von Afrika bis Amerika international. Viel Platz räumt der Wiener Versteigerer den italienischen Positionen und der Skulptur ein

Kunst gegen die Norm


Der 1901 geborene Jean Dubuffet hatte nicht nur mit seinem praktischen Arbeiten einigen Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts. Er verstand sich genauso als Theoretiker, wobei er sich gegen den gängigen Akademismus wandte. Dubuffet prägte insbesondere den Begriff der „Art Brut“ und landete mit seinen oft als „primitiv“ betitelten Materialbildern einen Skandal in der Kunstwelt der frühen Nachkriegszeit. Trotz des anfänglichen Unverständnisses gegenüber seinen Werken öffnete er damit den Kunstbegriff und ebnete einer neuen Strömung den Weg. „Primitiv“ ist Dubuffets „Bon Espoir (Paysage avec personnages)“ von 1955 keineswegs. Mit wilden gestischen Strichen fügt er stilisierte Menschen in eine abstrakte Landschaft. Das nur auf den ersten Blick wirr erscheinende Gemälde lädt zum genauen Hinsehen und Entdecken all seiner Einzelelemente ein. Das Dorotheum schätzt das vielschichtige Ölbild Dubuffets heute auf 300.000 bis 400.000 Euro und weist schon mit dieser Preisvorstellung auf, dass der radikale Widergänger im Kunstbetrieb des 20. Jahrhunderts heute seine entsprechende Würdigung erfährt. ...mehr

ArchivArchiv*08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 22.08.2019

Udo Kittelmann verlässt Berlin

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce