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Am 31.05.2019 Auktion 1134: Moderne Kunst

© Kunsthaus Lempertz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz will ortsspezifisch mit der „Preußen Auktion“ in der Berliner Niederlassung punkten. Zusätzlich steht der zweite Teil der „Twinight Collection“ mit Porzellan vornehmlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Programm

Hochedles zum Gedenken


Vase für den König von Hannover, KPM, 1842

1840 verstarb der preußische König Friedrich Wilhelm III. Sein Antlitz im höheren Alter ist uns durch ein Bildnis von Franz Krüger überliefert, der mit dem Schlosspark von Charlottenburg im Hintergrund das letzte offizielle Hofporträt seines Dienstherrn schuf. Nach dem Ableben des Monarchen übernahm sein Sohn Friedrich Wilhelm IV. das Amt und gedachte dabei der Leistungen seines Vaters. Für dessen Freund Ernst August I. von Hannover gab er bei KPM in Berlin eine Prunkvase als Geschenk in Auftrag, die dort wohl nach einem Entwurf von Johann Heinrich Strack 1842 vollendet wurde. Auf dem majestätisch preußisch-blauen Korpus prangt das Bildnis des Verstorbenen nach dem Porträt Krügers. Goldene Zierbänder aus Ornamenten und vegetabilen Motiven veredeln das Porzellangefäß. Auf der gegenüberliegenden Seite des Königs prangt ebenfalls in einem runden Medaillon der Preußische Adler im Eichenblattkranz. KPM gestaltete so ein königswürdiges Gedenkstück, das sich zuletzt in einer Berliner Privatsammlung befand und nun bei Lempertz in Berlin für 70.000 bis 80.000 Euro zum Verkauf steht. ...mehr

Schwungvolle Tage bei Karl & Faber in München

Licht im Schattenraum


Heinrich Campendonk, Kühe im Wald, 1919

Nach dem Ende des „Blauen Reiters“, maßgeblich bedingt durch den Ersten Weltkrieg, suchten viele der Künstler der Gruppe neue Wege. Heinrich Campendonk fand zu seiner eigenen Art der Helldunkelmalerei, indem er seine farbstarken hellen Motive und Lichteffekte in dunkle, oft theatralisch wirkende Räume setzte, die in ihrer Dramatik seine erfolgreichen Bühnenbilder der 1920er Jahre vorwegnahmen. Schon 1919 lässt sich dieser Effekt bei seinen „Kühen im Wald“ beobachten. Starr stehen die massigen Tiere inmitten des dynamisch gestalteten Dickichts und bauen so eine Spannung zwischen ihrer Statik und dem energiegeladenen Kolorit auf, das den Wald in mystischen Rot- und Grüntönen erleuchtet und durch die Lichtquelle des Mondes manches diaphan erscheinen lässt. Nach hinten lassen sich immer weniger konkrete Formen ausmachen, und die Farben verschwimmen zu einer fantastisch amorphen Fläche mit starker Tiefenwirkung. Von dieser stimmungsvollen Atmosphäre ließen sich die Kunden bei Karl & Faber mitreißen. Gegen das 600.000 Euro hohe Gebot eines süddeutschen Sammlers am Telefon konnte sich im Saal allerdings niemand mehr behaupten. Anvisiert waren für Campendonks „Kühe im Wald“ 400.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Kleine Schätze der Grafik und Malerei sowie gewichtige Bücher bei Venator & Hanstein in Köln

527 Jahre machen 28.000 Euro Unterschied


Pseudo-Hieronymus, Vitas patrum – Das Leben der heiligen Altväter, um 1482

Etwas mehr als ein halbes Jahrtausend trennen das 1482 gedruckte „Leben der heiligen Altväter“ des Pseudo-Hieronymus und das 2009 entstandene Mappenwerk des Lithographischen Ateliers Leipzig. Preislich ist die ältere Schrift mit 40.000 Euro das teuerste Objekt der Auktion des Kölner Hauses Venator & Hanstein. Es versteigert am kommenden Wochenende alte Handschriften, Bücher, Druckgrafik und Manuskripte sowie günstige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, die von zwei Mappen des Leipziger Ateliers bei 12.000 Euro angeführt wird. Die „Vitas patrum“ gehören zu den bedeutendsten Schriften der hagiographischen Literatur, reichen bis in die Frühzeit des christlichen Mönchtums im vierten Jahrhundert zurück und speisen sich aus verschiedenen, vor allem griechischen Quellen, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ergänzt und variiert wurden. Sie berichten vom Leben, Lehrgesprächen und Aussprüchen der ersten christlichen Mönche. Die Ausgabe von 1482 ist die erste Version in einer oberdeutschen Übersetzung und recht selten; Venator & Hanstein konnten kein Exemplar auf deutschen Auktionen seit 1945 nachweisen. Die kolorierten Holzschnitte präsentieren die unterschiedlichen Arten von Einsiedlern, Kloster- und Waldbrüdern in Verbindung mit Legenden als Simultanbilder meist in einer Landschaft. ...mehr

Koller punktet zur Frühjahrsauktion in Zürich mit Vielfalt und bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Sujets, Stile und Strömungen bei den Arbeiten Alter und Neuerer Meister

Vielschichtig auf den zweiten Blick


Arnold Böcklin, Der Kampf auf der Brücke, 1889

Unter der Last der Kämpfer scheint die kleine Brücke in Arnold Böcklins Gemälde beinahe zusammenzubrechen. Von beiden Seiten stürmen berittene Soldaten auf das provisorisch wirkende Bauwerk zum scheinbar ungleichen Kampf. Denn während die Männer von rechts mit glänzenden Helmen und Rüstungen ausgestattet sind, ziehen die Krieger von links teils gänzlich unbekleidet und mit nur kleinen Waffen in der Hand in die Schlacht. Einen Hinweis auf die Ursprünge der Handlung gibt Böcklin in seinem Bild von 1889 nicht, und der schlichte Titel „Der Kampf auf der Brücke“ intendiert genauso wenig eine konkrete Interpretation. Nahe liegt der Befreiungsschlag der im Siege begriffenen, vermeintlich unzivilisierten Völker gegen die römische Übermacht. Aber auch ein philosophischer Gedanke im Sinne Nietzsches scheint möglich, der zwei Jahre vor Entstehung des Werkes seine Ideen zur „blonden Bestie“ veröffentlichte. Seiner Meinung nach müsse die Zivilisation und jeder aufkommende Groll zu einer kreativen Kraft werden, um die Bestie zu bändigen. Die dynamisch martialische Komposition lässt sich somit als Kampf der Kulturen, konkret als Auflehnung der christlichen Moral gegen die unterdrückende Masse des römischen Reiches lesen. ...mehr

Ausgesuchte Designwaren im Dorotheum

Ein irakischer Eisberg auf Wanderschaft


Zaha Hadid, Sitz-Skulptur „Iceberg“, 2003

Bekanntermaßen ist die Spitze eines Eisbergs der kleinste Teil dieses harten Gebildes, dessen weite horizontale Ausbreitung unter Wasser die größte Gefahr ausmacht. Diese zwei gegensätzlichen Bewegungen zogen Zaha Hadid, eine gebürtige Irakerin mit britischer Staatsangehörigkeit, in ihren Bann. 2003 schuf die Architektin und Designerin die Sitz-Skulptur „Iceberg“ für die Mailänder Firma Sawaya & Moroni. Ein schlankes und in die Höhe strebendes Element in Perlweiß definiert die rechte äußere Kante. Von der leicht gerundeten Spitze fällt die Linie steil hinab und führt in einem weiten flachen Bogen zu ihrem waagrecht auskragenden Pendant auf der gegenüberliegenden Seite der Sitzbank mit kleiner Lehne. Im Wiener Dorotheum kann bei der Design-Auktion das erste von zwei Probeexemplaren dieser auf insgesamt elf Stück limitierten Edition für 110.000 bis 140.000 Euro erworben werden. ...mehr

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden eröffnet das Jahr mit einem breiten Angebot vor allem an sächsischer Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert, ergänzt um zwei Privatsammlungen

Die Schöne und das Biest


Man muss mögen, was Richard Müller in vielen seiner Bilder zur Weib-Tier-Thematik gesagt hat. Der 1874 im böhmischen Tschirnitz geborene Maler und Grafiker vermittelt in ihnen eine schwül erotische Note mit symbolistischen Anspielungen. Der Betrachter wird zum Voyeur einer oftmals beklemmend wirkenden Situation, so auch bei Müllers Gemälde „Der dreiste Freier“ von 1921. Dort stellt ein Marabu, dem die Eigenschaften lächerlich gravitätisch, gefräßig und ein Hang zu Schäbigkeit zugesprochen werden, am Strand aufdringlich einer jungen nackten Frau nach. Dieses Motiv hat Müller häufiger aufgegriffen und auch als Druckgrafik variiert. Mit Arbeiten dieser Werkgruppe, die nicht zuletzt durch Postkarten und Kunstdrucken einem großen Publikum zugänglich gemacht wurden, erlangte der Dresdner Akademieprofessor breite Anerkennung. Heute in Zeiten von #MeToo haben seine Fantasien von der Anziehungskraft des Weiblichen und der Abhängigkeit der Frau vom Mann-Tier einen eigentümlichen Nachgeschmack. Dessen ungeachtet hat Müller seine Anhänger, und auf die hofft nun das Dresdner Auktionshaus Schmidt. Es offeriert den „Dreisten Freier“ für 45.000 bis 55.000 Euro – eine durchaus marktgängige Preisvorstellung. ...mehr

Mit Alten und Neueren Meistern zieht der Münchner Versteigerer Neumeister ins neue Auktionsjahr

Erfolgreiche Frauen


Barbara Rosina Lisiewska, Christiane Amalie Ernestine von Schlabrendorf, 1760

Barbara Rosina Lisiewska kann man durchaus als erfolgreiche Malerin des 18. Jahrhunderts bezeichnen. Sie kam 1713 als Töchter des polnischstämmigen Künstlers Georg Lisiewski in Berlin zur Welt, genoss wie ihre jüngeren Geschwister Anna Dorothea und Christoph Friedrich Reinhold eine fundierte Ausbildung bei ihrem Vater und studierte dann noch bei dem angesehenen preußischen Hofmaler Antoine Pesne. Mit diesem Rüstzeug reüssierte Lisiewska als gefragte Portraitistin des Rokoko. So ernannte Fürst Friedrich August sie 1757 zur Hofmalerin in Zerbst, wo Barbara Rosina eine der damals beliebten Schönheitengalerien von vierzig Damen des Hofes anlegte. Sieben Jahre später ging sie an nach Braunschweig und fand in Herzogin Philippine Charlotte eine Förderin, was Barbara Rosina dann 1777 den Titel der Hofmalerin einbrachte. Schon 1769 hatte die Dresdner Kunstakademie sie zur ihrem Ehrenmitglied ernannt. ...mehr

Glaskunst aus zwei Jahrtausenden bei Fischer in Heilbronn

Zwischen Hier und Drüben


Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Ein gottesfürchtiger Spruch steht auf einem Glaspokal, der für das Barock nicht treffender sein könnte: „Die Höll ist heißer als man meint. Er hüt’ Dich, mein lieber Freund. Mich und Fürbitt’ braucht man zur Seligkeit“. Diese Ausrichtung des Lebens auf das Jenseits wird auf der Kuppa noch mit der Darstellung des gekreuzigten Christus unterstrichen. Doch auch die typische barocke Freude am Diesseits spricht das Kelchglas dem Trinkenden zu, wenn er ihm „Vivat Gesundheit“ wünscht. Die Spannung dieses Gegensatzpaars kennzeichnete das barocke Lebensgefühl: dem Hoffen auf die Erlösung im Leben nach dem Tod bei Gott stand die opulente Sinnenfreude im Hier und Jetzt gegenüber, die nicht zuletzt in Trinkgelagen ihren Ausdruck fand. Bemalt hat die Glashütte Äule den auf das Jahr 1728 datierten Pokal noch mit stilisierten Blütenranken und dem habsburgischen Doppeladler, da weite Gebiete des südlichen Schwarzwalds damals noch zu Vorderösterreich gehörten. ...mehr

Die Kunden von Christie’s schauten bei der impressionistischen und modernen Kunst in London genau auf die Qualität und ließen Mittelware links liegen. Die Surrealisten trafen ihren Geschmack

Zu voll gepfropft


Paul Cézanne, Nature morte de pêches et poires, 1885/87

Sie liegen schmackhaft auf dem Teller. Gerne würde man eine von ihnen nehmen und in sie hineinbeißen. Doch leider sind die grünen Birnen und die rotgelben Pfirsiche nur gemalt. Paul Cézanne entwickelte seine „Nature morte de pêches et poires“ in der Mitte der 1880er Jahre auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Gekonnt hat er die Spannung zwischen der leeren, leuchtend gelben Tischfläche und dem leicht nach vorne gekippten Teller mit den Früchten in Zentrum der Komposition austariert. Auch die farbliche Gestaltung mit ihren Komplementärkontrasten unterstützt die energiereiche Harmonie des exquisiten Gemäldes. Richard Brettell, Kunsthistoriker und Spezialist für französische Malerei des 19. Jahrhunderts, bezeichnete es als „beinahe perfekt“. Kein Wunder also, dass Cézannes Stillleben bei Christie’s in London mit 18,5 Millionen Pfund zurecht der Favorit des Abends wurde. Die Erwartungen hatten auf Anfrage aber bei mehr als zwanzig Millionen Pfund gelegen. ...mehr

ArchivArchiv*05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019  - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008


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News vom 24.05.2019

Hollweg Preis für Mattia Bonafini und Luisa Eugeni

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Die Feiningers versammeln sich in Quedlinburg

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Guillaume Bruère in Zürich

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Skulpturenbiennale „Blickachsen“ in Bad Homburg startet

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Marktspiegel

News

Galerie Bassenge Berlin - Emil Nolde, Mohnblüten, Iris und violette Astern, 1925/30

Zwei Katalogmeter
Galerie Bassenge Berlin

Kunsthaus Lempertz - Kurt Schwitters, Das Gustav Finzlerbild. 1926/1936

Moderne Kunst - Großartige Frühjahrsofferte
Kunsthaus Lempertz

Van Ham Kunstauktionen - Karin Kneffel, Untitled, 2016

Nägel, Tupfen und Feuerblumen
Van Ham Kunstauktionen

Galerie Horst Dietrich - Berlin - Federqualen

'I never read' Art Book Fair Basel
Galerie Horst Dietrich - Berlin





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