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Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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AktuellAktuell:Auktionen

Solide Ergebnisse für Grafik, Malerei und Bücher der alten und neuen Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Die Muse und Dalí


Salvador Dalí, The Hippies, 1969/70

In der Welt der Künste gilt der Kuss der Muse viel. Oft nimmt sie in Form eines Modells fleischliche Formen an, die etwa die Maler zu neuen Bildfindungen anregen. Ein Beispiel solch eines Wesens wäre Gala, die zunächst mit dem surrealistischen Autor Paul Éluard verheiratet war und sich danach Salvador Dalí zuwandte. Ihre Inspirationskraft griff aber weiter: Schließlich findet sich die gebürtige Russin in Werken von Max Ernst, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte, in Form einer Büste beim Bildhauer Arno Breker oder als Operneinakter „Gala“ bei Elke Heidenreich – meist jedoch im Œuvre ihres zweiten Mannes Dalí. Letzterer konnte mit elf Blättern bei der Grafikauktion von Venator & Hanstein in Köln seine Fähigkeiten präsentieren. In seiner Mappe „The Hippies“ von 1969/70 mit teils kolorierten Farb- und Kaltnadelradierungen tänzeln zumeist nackte Flora-Frauen durch den Raum, deren elegante Körper mit schlanken Gliedmaßen durch Gala inspiriert scheinen. Die Serie stieß beim Publikum des Kölner Auktionshauses auf Beifall und wechselte anstatt der anvisierten 9.000 Euro für letztlich 14.000 Euro den Besitzer. ...mehr

17.08.2019

Bei der SØR Rusche Collection gab es kein Halten mehr: Die Käufer nahmen alles mit, was Van Ham in einer ersten Tranche an zeitgenössischen Werken in Köln aufbot

Die Aura eines Sammlers


George Condo, The blue Rodrigo, 2009

„Die Auktion der Auktionsrekorde“ – so titelte Van Ham nach der erfolgreichen Platzierung der SØR Rusche Collection. Und tatsächlich kann sich der Kölner Versteigerer glücklich schätzen, dass Thomas Rusche ihn für den Verkauf seiner umfangreichen Sammlung an zeitgenössischer Kunst auserkoren hat. Im voll besetzten Saal mit zwanzig Telefonleitungen in alle Welt ließen die Sammler bei den gut 130 Werken nicht locker, bis fast alles veräußert war. Nur Uwe Hennekens wundersam kreatürliche, mit Kerzen bestückte Bronzeskulptur „Das Erwachen“ auf einer alten Holzkiste blieb bei 3.000 bis 5.000 Euro liegen. Oft wurden die niedrigen Preisangaben übertroffen, was zu einem Bruttoumsatz von über 2,5 Millionen Euro und damit dem Doppelten der Schätzpreissumme sowie zahlreichen Künstlerrekorden führte. Kein Wunder, dass sich Van Ham-Chef Markus Eisenbeis begeistert zeigte: „Aus unserer Sicht war es die perfekte Auktion – von der Aufmerksamkeit im Vorfeld, die sich nicht überbieten lässt, bis hin zu so vielen Auktionsrekorden, wie es bei uns im Haus noch nicht vorgekommen ist und auch in Deutschland eine absolute Seltenheit sein dürfte. Somit sind die Erwartungen des Einlieferers und des Auktionshauses in jeder Hinsicht übertroffen worden.“ ...mehr

29.07.2019

Gute Resultate für die Gemälde, Miniaturen, Zeichnungen und Kreaturen bei Bassenge in Berlin

Blickfänger


Detlev Conrad Blunck, Bildnis eines Mannes in schwarzer Jacke

Ein junger, elegant gekleideter Mann in blauschwarzer Jacke vor einer blumengemusterten grünen Wandbespannung schaut direkt und ernst aus dem Bild heraus. Wer er ist, verrät er uns nicht. Wohl gehört er zu den Freunden von Detlev Conrad Blunck, der dieses Portrait im dänischen Künstlerkreis um Bertel Thorvaldsen im Rom malte. Dorthin brach der gebürtige Holsteiner, der an der Kunstakademie in Kopenhagen studiert und 1827 die Goldmedaille mit dem ersehnten Stipendium für die Ewige Stadt gewonnen hatte, im Sommer 1828 auf. Die Verbundenheit der nordeuropäischen Künstler untereinander fand auch ihren malerischen Widerhall. Es entstanden zahlreiche Gruppenbilder vom geselligen Zusammensein in römischen Tavernen oder Freundschaftsbildnisse. Der wache und sensible Blick, den Blunck dem unbekannten Herrn verliehen hatte, die klaren Linien und scharf aufgeteilten Farbflächen, die eine malerische Brillanz erzeugten, riefen bei Bassenge einige Sammler auf den Plan. Ein schwedisches Museum konnte erst mit 52.000 Euro die Konkurrenz bei dem charmanten Werk abschütteln, das günstig mit 4.500 Euro veranschlagt war. ...mehr

27.07.2019

Die Auktionen mit Alten Meistern bei Sotheby’s in London zeitigten viele positive Resultate. Ein Rekord machte dabei die besondere Euphorie für einzelne Positionen deutlich

Ein goldener Abend für die britische Landschaftsmalerei


Joseph Mallord William Turner, Landscape with Walton Bridges

Gegen Ende seines Lebens waren in Joseph Mallord William Turners Atelier nur noch wenige Spätwerke übrig, die nach seinem Tod 1851 an seine letzte Lebensgefährtin Sophia Booth übergingen. Aus ihrem Nachlass und über einige kurze Zwischenstationen kaufte im Jahr 1887 dann der amerikanische Bankier Junius Spencer Morgan die gelblastige, atmosphärisch rauchige „Landscape with Walton Bridges“ zusammen mit seinem Sohn John Pierpont Morgan, der sich als bedeutender Sammler, Mäzen und zwischenzeitlich sogar als Präsident des Metropolitan Museum of Art hervortat. Nicht nur diese Provenienz machte das Gemälde für die Kunden von Sotheby’s in London interessant, sondern auch der virtuos leichte Stil, der Turners späte Jahre wie ein Vorausblick auf den Impressionismus prägte. Selten sind dessen letzte Stücke, die sich in Privathand befinden und dem Markt damit potenziell zur Verfügung stehen, sowieso. Damit waren alle Voraussetzungen für ein spannendes Bietergefecht gegeben, das der weite Blick über die schemenhafte Landschaft für geschätzte 4 bis 6 Millionen Pfund folgerichtig auslöste. Der Hammer fiel bei 7 Millionen Pfund. Den Platz der teuersten Offerte musste sich Turner jedoch trotzdem teilen. ...mehr

27.07.2019

Irene Lehr traf in Berlin den Geschmack ihres Publikums und setzte fast alle Offerten mit teils unerwarteten Preissprüngen und einigen Rekordansagen ab

Für jeden etwas dabei


Werner Tübke, Bildnis Gisela Schulz, 1969

Werner Tübkes „Bildnis Gisela Schulz“ schwankt zwischen Tradition und Moderne. Seine Leipziger Galeristin porträtierte er mit den Schönheitsidealen der italienischen Renaissancekunst, wie der zarten hellen Haut, dem gescheiteltem Haar, dem eingedrehtem Körper sowie dem Haarschleier. Den altmeisterlichen Stil und die Motivik bricht dagegen die zeitgenössische Kleidung der Händlerin. Hinter dem ruhigen Porträt ist im Kontrast eine lebendige Szene unterschiedlicher dynamischer Figuren an einem Ufer zu sehen, die in ihrer Fülle an manieristische Kompositionen erinnert. Eine Rahmenleiste unten macht erst bei genauerem Betrachten deutlich, dass es sich bei diesem Abschnitt um ein Bild im Bild handelt, nämlich Tübkes wenig älteres „Großes Strandbild“. Neben der für seine Karriere wichtigen Gisela Schulz verewigte er darauf zudem seine damalige Ehefrau Angelika als Akt. Das Spiel mit neuen und alten Stilelementen, Ruhe und Bewegung, künstlerischer Strenge und Leichtigkeit sowie mehreren Bedeutungsebenen faszinierte das Publikum bei Irene Lehr in Berlin, die das Werk auf 90.000 Euro taxiert hatte. Diese Schätzung für das Tafelgemälde von 1969 war mit dem neuen Auktionsrekord von 105.000 Euro schnell überschritten. ...mehr

Nicht alles, was Grisebach an Hochpreisigem in seiner Fotoauktion versammelt hatte, ging weg. Das Angebot versetzte die Sammler selten in Kauflaune, nur einmal ließen sie nicht locker

Cherchez la femme!


Gertrud Arndt, Maskenselbstbildnis Nr. 39 A. Dessau, 1929/30

In so manchen Kriminalfilmen taucht der Satz „Cherchez la femme“ als Grund für begangene Morde auf. 1921 übernahm ein österreichischer Stummfilm diese Redewendung und präsentierte die Ungarin Lucy Doraine als männerverschlingenden Femme fatale. Schon zehn Jahre zuvor komponierte Ralph Benatzky seine gleichnamige Operette. Das Verständnis, was das Weibliche ausmacht, änderte sich in den 1920er Jahren mit selbstbewussten und emanzipierten Rollenbildern. In der Kunst begeisterte sich so manche Frau für die Fotokamera, so auch Gertrud Arndt. Sie portraitierte sich 1929/30 selbst mit schielenden Augen, Hut und nacktem Oberkörper, den einzig eine durchsichtige florale Spitzenarbeit und ein langer Netzschleier bedecken. Arndts „Maskenselbstbildnis Nr. 39 A“ absolvierte in der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Photographie“ bei Grisebach eine beeindruckende fünfzehnfache Wertsteigerung von 3.000 Euro auf 45.000 Euro, die eine US-amerikanische Sammlung bewilligte. Schon eine Position zuvor ging bei gleicher Schätzung ihr ebenfalls skurriles „Maskenselbstbildnis Nr. 11“ für hohe 16.000 Euro in Berliner Kunsthandel. ...mehr

Bei den Möbeln und Antiquitäten im Wiener Dorotheum suchten die Sammler genau aus und ließen sich nur selten zur Kauflaune hinreißen. Einmal aber konnten sie nicht widerstehen

Nur Engel können fliegen


Ignaz Günther, Paar Engel, um 1760/70

Gegen Ende seines Lebens schnitzte Ignaz Günther in München ein freudig lächelndes Engelspaar in der für ihn so typischen Physiognomie mit leicht schräg gestellten Augen, dem geöffneten Mund, den üppig gestalteten Frisuren samt Haarband und der locker von der Hüfte fallenden Draperie. Das beschwingte Duo, das um 1760/70 am Ende des Rokoko wohl zu einer Altarausstattung gehörte und von oben auf das Geschehen herabblickte, war der Überflieger in der Auktion „Antiquitäten und Möbel“ beim Dorotheum. Kein anderes der über 400 Kunstwerke vom Mittelalter bis ins ausgehende 19. Jahrhundert bezauberte das Publikum in Wien so sehr. Die charmanten Engel in leicht gedrehter Körperhaltung und originaler Farbfassung flogen erst bei 100.000 Euro aus dem Saal; die Experten hatten sie nur mit 20.000 bis 30.000 Euro beziffert. ...mehr

Die erste Tranche Alter Meister aus der Sammlung SØR Rusche ist versteigert. Einen Ausverkauf, wie bei den Zeitgenossen im Auktionshaus Van Ham, gab es bei Sotheby’s in London allerdings nicht

Für das Firmenwohl


Jan Miense Molenaer, Junge Musiker mit tanzendem Zwerg, um 1630

Jan Miense Molenaer, einer der begabtesten Schüler Frans Hals’ in Haarlem, zählt zu den großen Genremalern aus dem Goldenen Zeitalter der niederländischen Malerei. Wohl um 1630 widmete er sich er sich einer Gruppe junger Musiker, die mit Trommel, Tamburin und Rommelpott vor einem Bauernhaus für einen tanzenden Zwerg mit Weinflasche aufspielen. Die lärmende Musik hat schon eine Bauersfrau im Haus aufmerksam gemacht. Das Ganze scheint ein lustiger derber Spaß zu sein, so übertrieben und ungehobelt hat Molenaer die Figuren gezeichnet. Sein mit gut einem Meter recht großformatiges Gemälde war nun eines der Highlights aus der Sammlung SØR Rusche und platzierte sich in der Versteigerung „Old Masters“ bei Sotheby’s in London mit 110.000 Pfund an erster Stelle. Vorgesehen waren für die Posse eigentlich nur 40.000 bis 60.000 Pfund. ...mehr

Grisebach verzauberte sein Publikum bei der Versteigerung der Neueren Meister mit der thematisch breit aufgestellten Auswahl sowie dem besonderen Augenmerk auf qualitätvolle, teils stark umkämpfte Papierarbeiten

Ein tragischer Auktionsheld


Karl Stauffer-Bern, Selbstbildnis mit Zigarette, 1883

Als sich der Schweizer Karl Stauffer-Bern 1883 und damit drei Jahre nach dem Ende seines Studiums an der Akademie der Bildenden Künste München selbst mit dem Bleistift porträtierte, ahnte er wohl noch nichts von seinem weiteren Einfluss. Zu den Schülern des in Berlin tätigen Porträtmalers, Kupferstechers und Radierers zählte später etwa Kunstprominenz wie Käthe Kollwitz. Seine Entscheidung 1888 mit Lydia Escher nach Rom zu gehen, um dort die Bildhauerei zu erlernen, wurde ihm schließlich zum Verhängnis. Denn gegen die außereheliche Liaison der beiden intrigierte ihr Schwiegervater, der Schweizer Bundesrat Emil Welti, ließ Lydia in psychiatrische Obhut geben und den Künstler ins Gefängnis sperren. Nach seiner Freilassung wählte Stauffer-Bern 1891 den Freitod, woraufhin ihm seine Liebe wenig später folgte. Niemand geringeres als Richard Strauss plante, diese dramatische Geschichte in seiner „Alpensinfonie“ zu verarbeiten, verzichtete dann aber auf direkte biografische Bezüge. Dies holte Herbert Meier nach, dessen Theaterstück „Stauffer-Bern“ 1974 die Uraufführung feierte. ...mehr

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News vom 23.08.2019

Rachel Maclean in Wiesbaden

Rachel Maclean in Wiesbaden

Heinz Zander in Villingen-Schwenningen

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