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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Kunden von Christie’s schauten bei der impressionistischen und modernen Kunst in London genau auf die Qualität und ließen Mittelware links liegen. Die Surrealisten trafen ihren Geschmack

Zu voll gepfropft


Paul Cézanne, Nature morte de pêches et poires, 1885/87

Sie liegen schmackhaft auf dem Teller. Gerne würde man eine von ihnen nehmen und in sie hineinbeißen. Doch leider sind die grünen Birnen und die rotgelben Pfirsiche nur gemalt. Paul Cézanne entwickelte seine „Nature morte de pêches et poires“ in der Mitte der 1880er Jahre auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Gekonnt hat er die Spannung zwischen der leeren, leuchtend gelben Tischfläche und dem leicht nach vorne gekippten Teller mit den Früchten in Zentrum der Komposition austariert. Auch die farbliche Gestaltung mit ihren Komplementärkontrasten unterstützt die energiereiche Harmonie des exquisiten Gemäldes. Richard Brettell, Kunsthistoriker und Spezialist für französische Malerei des 19. Jahrhunderts, bezeichnete es als „beinahe perfekt“. Kein Wunder also, dass Cézannes Stillleben bei Christie’s in London mit 18,5 Millionen Pfund zurecht der Favorit des Abends wurde. Die Erwartungen hatten auf Anfrage aber bei mehr als zwanzig Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Marktfrische und immer wieder Interessenten aus Asien verhalfen der modernen und impressionistischen Kunst bei Sotheby’s in London zu attraktiven Preisen

Ein Bauhaus für Russland


Claude Monet, Le Palais Ducal, 1908

Claude Monet zählt schon seit seinen Lebzeiten zu den Lieblingen des Kunstmarkts. Das bewies der Franzose wieder einmal eindrucksvoll in der vergangenen Woche. In London stand bei Sotheby’s seine fulminante Ansicht des Dogenpalastes in Venedig zum Verkauf. Im besten Impressionismus hatte Monet 1908 den Amtssitz des Dogen vom Bacino di San Marco aus gesehen und die Spiegelung der hellen Fassade im blauen Wasser in ein flirrendes Spiel der Farben verwandelt. Seit 1926 gehörte „Le Palais Ducal“ dem deutschen Textilunternehmer Erich Goeritz, der als Jude 1934 emigrieren musste, und seinen Nachkommen. Nicht zuletzt dieses Auktionsdebüt des Gemäldes honorierten die Kunden bei Sotheby’s und spendierten mit 24 Millionen Pfund den bisher höchsten Betrag für ein Werk aus Monets Venedig-Serie. Bei einer Schätzung von 20 bis 30 Millionen Pfund und zuletzt drei Interessenten war das im Vorfeld abgebebene unwiderrufliche Gebot nicht nötig. ...mehr

In Fischers Glasauktion in Heilbronn zeigte sich das Publikum wählerisch: Bei Interesse schlug es beherzt zu, ließ dafür aber einige teure Stücke liegen

Mehr als Nutzglas


Glas begleitet Michael Glancy seit langem. Als Zwanzigjähriger begann er, mit dem Material zu arbeiten, und erhielt 1973 seinen ersten Bachelor of Fine Arts an der Universität Denver, dem 1977 ein zweiter im Fach Skulptur an der Rhode Island School of Design folgte. Dort beendete Glancy dann auch 1980 sein Studium mit dem Master of Fine Arts im Bereich Glasgestaltung bei Dale Chihuly. Aus dieser Ausbildung heraus lässt sich sein Werk erfassen: Glas ist für Glancy nicht nur Material für Alltagsgegenstände wie Pokale oder Vasen, sondern Stoff für skulpturales Schaffen, etwa bei dem „Oscillating Echo Cipher“ von 2002. Ein rundes Netz aus Kupfer, in eine quadratische farblose Glasplatte eingelassen, bildet das Fundament für ein Vasenobjekt. Dieses besteht aus einer Kugel mit einer violetten Kassettierung, die sich aus der sie radial betonenden Raumstruktur erhebt. Die prunkvolle und trotzdem elegante Erscheinung dieses Gefüges verlockte die Kunden des Auktionshauses Fischer, die obere Taxe von 16.000 Euro um 10.000 Euro zu überbieten. Bei seinem vergleichbaren, aber schon knapp 20 Jahre älteren Objekt „Fractured Triskelion“ kamen die anvisierten 5.500 Euro zusammen. ...mehr

Bei der Silberauktion zum Jahresabschluss des Dorotheums in Wien wählten die Sammler genau aus. Nicht nur die russischen Offerten punkteten häufig und sorgten für Überraschungen

Sinnlich dekadent


Junges Paar, Frankreich, um 1910

Wie im Schweben ist das „Junge Paar“ in einer mit „Moreau“ beschrifteten vollplastischen Silberskulptur begriffen. Die Körper der beiden Figuren biegen sich durch ihren bewegten Schwung nach vorn, während das Kleid der Schönheit in weitem Bogen nach hinten fliegt und die Köpfe der Liebenden rahmt. Nackt hält der junge Mann seine davonstrebende Angebetete im Arm und blickt zaghaft zu ihr hoch, während sie sich ihm selbstbewusst zuwendet. Immerhin 20,5 Kilogramm Silber bringt die sinnliche Skulptur auf die Waage und besticht nicht nur durch ihre Dynamik, sondern ebenso durch ihren Glanz. Für diese Arbeit des französischen Art Nouveau auf einem Marmorsockel sollten laut den Experten des Dorotheums 18.000 bis 24.000 Euro fällig werden. Das Publikum erlag jedoch schnell den Reizen der Liebenden und schoss im Bietergefecht 12.000 Euro über diese Schätzung hinaus. Letztlich konnte der Wiener Versteigerer nicht nur durch dieses Werk das vergangene Jahr mit seiner Silberauktion zufrieden ausklingen lassen. Insgesamt fast 1,2 Millionen Euro Bruttoumsatz spülten die zu 55,5 Prozent abgegebenen Offerten in die Kassen des Dorotheums. Anteil daran hatte die breit gefächerte Auswahl an qualitätvollen Objekten verschiedener Länder, Stile sowie Epochen, die wenige Sammlerwünsche offen ließ, wodurch kaum höherpreisige Hauptstücke liegenblieben. ...mehr

Contemporary Curated bei Sotheby’s in New York

Ein Loblied auf die Farbe Schwarz


Neben den prestigeträchtigen Abendversteigerungen mit zeitgenössischer Kunst hat Sotheby’s seit einigen Jahren das Format „Contemporary Curated“ aufgelegt. Hier verhandelt der Auktionsriese nicht die schwergewichtige Millionen-Kunst seit 1950. Die Wertvorstellungen dringen bis in den sechsstelligen, selten in den untern siebenstelligen Bereich vor. So versammeln sich hier neben den kleineren Werken großer Namen auch weniger bekannte oder junge, noch nicht so abgesicherte Positionen. Am 1. März ist es in New York wieder soweit. Mit knapp 300 Losnummern hält Sotheby’s dort die erste Gegenwartskunstauktion im neuen Jahr ab und lädt Sammler zu Entdeckungen ein. Los geht es in den unmittelbaren Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Hans Hofmann schuf 1946/48 das Hochformat „Resurrection VII“, das energiegeladen Farbballungen in einem ausgefeilten Kolorit in einer Aufwärtsbewegung gegeneinandersetzt. Hierfür hat Sotheby’s 400.000 bis 600.000 Dollar vorgesehen. ...mehr

Mit einer schmalen Ausbeute an impressionistischer und moderner Kunst tritt Sotheby’s in London an, hat aber einige Leckerbissen zu bieten

Monets Begabung


Oskar Schlemmer, Tischgesellschaft, 1923

Auch die großen Auktionshäuser kommen in diesem Jahr nicht am 100. Geburtstag des Bauhauses vorbei. So hat Sotheby’s in seine Auktion „Impressionist & Modern Art“ ein kleine Suite mit Kunstwerken von Bauhaus-Meistern integriert und mit einigen Aufsätzen zu der Designschule garniert. Den Auftakt macht hier Oskar Schlemmers charakteristische „Tischgesellschaft“ von 1923. In einem nicht weiter definierten Raum gruppieren sich drei seiner stereometrisch reduzierten Figuren still um einen Tisch, während etwas abseits eine weitere ebenso statisch steht. 1952 kaufte Karl Ströher, Inhaber des Wella-Konzerns, das Öl- und Lackbild und vermachte es dann seiner Tochter Erika Pohl-Ströher, deren Erben es nun bei Sotheby’s einlieferten. Schon im vergangenen Dezember konnte der Versteigerer erfolgreich Caspar David Friedrichs romantische „Landschaft mit Gebirgssee am Morgen“ aus der Sammlung der 2016 verstorbenen Geologin absetzten. Angesichts der renommierten Provenienz, der Marktfrische und des Bauhaus-Jubiläums sind die 1 bis 1,5 Millionen Pfund für Oskar Schlemmers nicht zu hoch gegriffen. Der aktuelle Schlemmer-Rekord von 1,8 Millionen Pfund aus dem Jahr 1998 könnte also in den Schatten gestellt werden. ...mehr

Resultate: Hohe Zuschlagsquoten, aber auch eine verhaltene Kauflust bei den teuren Arbeiten bestimmten die Moderne-Auktion bei Bassenge in Berlin

Vom Tod gezeichnet


Lovis Corinth, Selbstbildnis, 1925

Lovis Corinth war der Star der letzten Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge. Dafür hatte der Berliner Versteigerer ein besonderes Konvolut aufgetan und ihm einen eigenen dünnen Katalog gewidmet. Die gut 30 Zeichnungen und Druckgrafiken stammten aus dem Nachlass des 2002 verstorbenen New Yorker Kunsthändlers Allan Frumkin, der das amerikanische Publikum in den 1950er und 1960er Jahren mit Corinth vertraut gemacht und mit dem Sohn des Künstlers posthum acht Radierungen publiziert hatte. Bis auf zwei Positionen nahm die Kundschaft nun alle günstig bewerteten Blätter gerne mit. Gefragt waren vor allem Corinths realistische und metaphorische Selbstportraits. Höhepunkt war hier eine späte Kreidezeichnung aus dem Jahr 1924 mit leicht vorgebeugtem Kopf und wachem, fast visionärem Blick, die von expressiven Strichen und einem Wechselspiel aus Licht- und Schattenpartien lebt. Sie kletterte von 7.500 Euro auf 24.000 Euro. Auch die ein Jahr jüngere, unnachgiebige Selbstanalyse, in der Corinth mit stark hervortretenden Wagenknochen, großen Augen und verschobenen Gesichtszügen bereits seinen Tod vorwegnimmt, legte von 4.500 Euro auf 12.000 Euro zu. ...mehr

Die Alten Meisterinnen hatten diesmal bei Sotheby’s in New York das Sagen und sorgten für eine rege Beteiligung auf Käuferseite sowie neue Rekorde

Die siegestrunkenen Frauen


Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun, Portrait von Mohammed Derwisch Khan, 1788

Im Sommer 1788 trafen am Vorabend der Französischen Revolution in Paris zwei besondere Menschen aufeinander: Mohammed Derwisch Khan, ein Botschafter aus dem südindischen Staat Mysore, und die Malerin Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun. Der Muslim aus einer traditionellen patriarchalischen Gesellschaft, der für seinen Sultan bei König Ludwig XVI. militärische Unterstützung gegen die britische Kolonialmacht einwerben sollte, saß einer der berühmtesten Künstlerinnen Europas, die im ausgehenden 18. Jahrhundert an die Spitze einer Männerdomäne vorgedrungen war, Modell und ließ sich von ihr in einem lebensgroßen Portrait verewigen. Der stolze Mohammed Derwisch Khan in seinen wallenden Gewändern und die hochfeine Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun müssen sich wohl gleich exotisch und faszinierend vorgekommen sein. Vigée-Lebrun war dabei die treibende Kraft; sie machte ihren Einfluss auf den französischen König geltend, der das außergewöhnliche Zusammentreffen vermittelte. ...mehr

Mit einer vielfältigen Auswahl bediente Neumeister in seiner Septemberauktion „Alte Kunst“ ein breites Publikum. Dass viele Käufer fündig wurden, zeigt die Zuschlagsquote von knapp 64 Prozent, und so manches Los entpuppte sich als heißbegehrtes Juwel

Die spielsüchtige Venus


Josef Karl Stieler, Gräfin Sophie Kisseleff, 1834

Wie bereits ihre Mutter war die Gräfin Sophie Kisseleff ihrer außerordentlichen Schönheit wegen in ganz Europa bekannt. Die 1801 in der heutigen Ukraine geborene Politikertochter festigte ihren ohnehin hohen gesellschaftlichen Stand zusätzlich durch eine gute Partie: Im Jahr 1821 ehelichte Sophie den russischen General Pavel Kisseleff, der zu einem der mächtigsten Männer in den Donaufürstentümern aufstieg. Die Gräfin Kisseleff war jedoch noch aus einem weiteren Grund in allen gesellschaftlichen Kreisen berühmt – oder vielmehr berüchtigt. 1841 ließ sie sich, ohne ihren Gatten, in Bad Homburg nieder und wurde nicht nur zu einem regelmäßigen Gast, sondern auch zur Teilhaberin der dort neu eröffneten Spielbank. Ihre ausgeprägte Leidenschaft für dieses kostspielige Vergnügen inspirierte gleich mehrere Literaten, darunter Dostojewski und Stevenson, die sie in der Figur einer alternden spielsüchtigen Gräfin in ihren Werken verewigten. ...mehr

ArchivArchiv*07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008


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News vom 19.07.2019

Hessischer Kulturpreis für Andrea Wandel und Wolfgang Lorch

Salzburger Mond-Schau

Salzburger Mond-Schau

Huysum-Gemälde kehrt nach Florenz zurück

Huysum-Gemälde kehrt nach Florenz zurück

Kanadischer Impressionismus in München

Kanadischer Impressionismus in München

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