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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Kleine Schätze der Grafik und Malerei sowie gewichtige Bücher bei Venator & Hanstein in Köln

527 Jahre machen 28.000 Euro Unterschied


Pseudo-Hieronymus, Vitas patrum – Das Leben der heiligen Altväter, um 1482

Etwas mehr als ein halbes Jahrtausend trennen das 1482 gedruckte „Leben der heiligen Altväter“ des Pseudo-Hieronymus und das 2009 entstandene Mappenwerk des Lithographischen Ateliers Leipzig. Preislich ist die ältere Schrift mit 40.000 Euro das teuerste Objekt der Auktion des Kölner Hauses Venator & Hanstein. Es versteigert am kommenden Wochenende alte Handschriften, Bücher, Druckgrafik und Manuskripte sowie günstige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, die von zwei Mappen des Leipziger Ateliers bei 12.000 Euro angeführt wird. Die „Vitas patrum“ gehören zu den bedeutendsten Schriften der hagiographischen Literatur, reichen bis in die Frühzeit des christlichen Mönchtums im vierten Jahrhundert zurück und speisen sich aus verschiedenen, vor allem griechischen Quellen, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ergänzt und variiert wurden. Sie berichten vom Leben, Lehrgesprächen und Aussprüchen der ersten christlichen Mönche. Die Ausgabe von 1482 ist die erste Version in einer oberdeutschen Übersetzung und recht selten; Venator & Hanstein konnten kein Exemplar auf deutschen Auktionen seit 1945 nachweisen. Die kolorierten Holzschnitte präsentieren die unterschiedlichen Arten von Einsiedlern, Kloster- und Waldbrüdern in Verbindung mit Legenden als Simultanbilder meist in einer Landschaft. ...mehr

Koller punktet zur Frühjahrsauktion in Zürich mit Vielfalt und bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Sujets, Stile und Strömungen bei den Arbeiten Alter und Neuerer Meister

Vielschichtig auf den zweiten Blick


Arnold Böcklin, Der Kampf auf der Brücke, 1889

Unter der Last der Kämpfer scheint die kleine Brücke in Arnold Böcklins Gemälde beinahe zusammenzubrechen. Von beiden Seiten stürmen berittene Soldaten auf das provisorisch wirkende Bauwerk zum scheinbar ungleichen Kampf. Denn während die Männer von rechts mit glänzenden Helmen und Rüstungen ausgestattet sind, ziehen die Krieger von links teils gänzlich unbekleidet und mit nur kleinen Waffen in der Hand in die Schlacht. Einen Hinweis auf die Ursprünge der Handlung gibt Böcklin in seinem Bild von 1889 nicht, und der schlichte Titel „Der Kampf auf der Brücke“ intendiert genauso wenig eine konkrete Interpretation. Nahe liegt der Befreiungsschlag der im Siege begriffenen, vermeintlich unzivilisierten Völker gegen die römische Übermacht. Aber auch ein philosophischer Gedanke im Sinne Nietzsches scheint möglich, der zwei Jahre vor Entstehung des Werkes seine Ideen zur „blonden Bestie“ veröffentlichte. Seiner Meinung nach müsse die Zivilisation und jeder aufkommende Groll zu einer kreativen Kraft werden, um die Bestie zu bändigen. Die dynamisch martialische Komposition lässt sich somit als Kampf der Kulturen, konkret als Auflehnung der christlichen Moral gegen die unterdrückende Masse des römischen Reiches lesen. ...mehr

Ausgesuchte Designwaren im Dorotheum

Ein irakischer Eisberg auf Wanderschaft


Zaha Hadid, Sitz-Skulptur „Iceberg“, 2003

Bekanntermaßen ist die Spitze eines Eisbergs der kleinste Teil dieses harten Gebildes, dessen weite horizontale Ausbreitung unter Wasser die größte Gefahr ausmacht. Diese zwei gegensätzlichen Bewegungen zogen Zaha Hadid, eine gebürtige Irakerin mit britischer Staatsangehörigkeit, in ihren Bann. 2003 schuf die Architektin und Designerin die Sitz-Skulptur „Iceberg“ für die Mailänder Firma Sawaya & Moroni. Ein schlankes und in die Höhe strebendes Element in Perlweiß definiert die rechte äußere Kante. Von der leicht gerundeten Spitze fällt die Linie steil hinab und führt in einem weiten flachen Bogen zu ihrem waagrecht auskragenden Pendant auf der gegenüberliegenden Seite der Sitzbank mit kleiner Lehne. Im Wiener Dorotheum kann bei der Design-Auktion das erste von zwei Probeexemplaren dieser auf insgesamt elf Stück limitierten Edition für 110.000 bis 140.000 Euro erworben werden. ...mehr

Das Auktionshaus Schmidt in Dresden eröffnet das Jahr mit einem breiten Angebot vor allem an sächsischer Kunst aus dem 19. und 20. Jahrhundert, ergänzt um zwei Privatsammlungen

Die Schöne und das Biest


Man muss mögen, was Richard Müller in vielen seiner Bilder zur Weib-Tier-Thematik gesagt hat. Der 1874 im böhmischen Tschirnitz geborene Maler und Grafiker vermittelt in ihnen eine schwül erotische Note mit symbolistischen Anspielungen. Der Betrachter wird zum Voyeur einer oftmals beklemmend wirkenden Situation, so auch bei Müllers Gemälde „Der dreiste Freier“ von 1921. Dort stellt ein Marabu, dem die Eigenschaften lächerlich gravitätisch, gefräßig und ein Hang zu Schäbigkeit zugesprochen werden, am Strand aufdringlich einer jungen nackten Frau nach. Dieses Motiv hat Müller häufiger aufgegriffen und auch als Druckgrafik variiert. Mit Arbeiten dieser Werkgruppe, die nicht zuletzt durch Postkarten und Kunstdrucken einem großen Publikum zugänglich gemacht wurden, erlangte der Dresdner Akademieprofessor breite Anerkennung. Heute in Zeiten von #MeToo haben seine Fantasien von der Anziehungskraft des Weiblichen und der Abhängigkeit der Frau vom Mann-Tier einen eigentümlichen Nachgeschmack. Dessen ungeachtet hat Müller seine Anhänger, und auf die hofft nun das Dresdner Auktionshaus Schmidt. Es offeriert den „Dreisten Freier“ für 45.000 bis 55.000 Euro – eine durchaus marktgängige Preisvorstellung. ...mehr

Mit Alten und Neueren Meistern zieht der Münchner Versteigerer Neumeister ins neue Auktionsjahr

Erfolgreiche Frauen


Barbara Rosina Lisiewska, Christiane Amalie Ernestine von Schlabrendorf, 1760

Barbara Rosina Lisiewska kann man durchaus als erfolgreiche Malerin des 18. Jahrhunderts bezeichnen. Sie kam 1713 als Töchter des polnischstämmigen Künstlers Georg Lisiewski in Berlin zur Welt, genoss wie ihre jüngeren Geschwister Anna Dorothea und Christoph Friedrich Reinhold eine fundierte Ausbildung bei ihrem Vater und studierte dann noch bei dem angesehenen preußischen Hofmaler Antoine Pesne. Mit diesem Rüstzeug reüssierte Lisiewska als gefragte Portraitistin des Rokoko. So ernannte Fürst Friedrich August sie 1757 zur Hofmalerin in Zerbst, wo Barbara Rosina eine der damals beliebten Schönheitengalerien von vierzig Damen des Hofes anlegte. Sieben Jahre später ging sie an nach Braunschweig und fand in Herzogin Philippine Charlotte eine Förderin, was Barbara Rosina dann 1777 den Titel der Hofmalerin einbrachte. Schon 1769 hatte die Dresdner Kunstakademie sie zur ihrem Ehrenmitglied ernannt. ...mehr

Glaskunst aus zwei Jahrtausenden bei Fischer in Heilbronn

Zwischen Hier und Drüben


Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Ein gottesfürchtiger Spruch steht auf einem Glaspokal, der für das Barock nicht treffender sein könnte: „Die Höll ist heißer als man meint. Er hüt’ Dich, mein lieber Freund. Mich und Fürbitt’ braucht man zur Seligkeit“. Diese Ausrichtung des Lebens auf das Jenseits wird auf der Kuppa noch mit der Darstellung des gekreuzigten Christus unterstrichen. Doch auch die typische barocke Freude am Diesseits spricht das Kelchglas dem Trinkenden zu, wenn er ihm „Vivat Gesundheit“ wünscht. Die Spannung dieses Gegensatzpaars kennzeichnete das barocke Lebensgefühl: dem Hoffen auf die Erlösung im Leben nach dem Tod bei Gott stand die opulente Sinnenfreude im Hier und Jetzt gegenüber, die nicht zuletzt in Trinkgelagen ihren Ausdruck fand. Bemalt hat die Glashütte Äule den auf das Jahr 1728 datierten Pokal noch mit stilisierten Blütenranken und dem habsburgischen Doppeladler, da weite Gebiete des südlichen Schwarzwalds damals noch zu Vorderösterreich gehörten. ...mehr

Die Kunden von Christie’s schauten bei der impressionistischen und modernen Kunst in London genau auf die Qualität und ließen Mittelware links liegen. Die Surrealisten trafen ihren Geschmack

Zu voll gepfropft


Paul Cézanne, Nature morte de pêches et poires, 1885/87

Sie liegen schmackhaft auf dem Teller. Gerne würde man eine von ihnen nehmen und in sie hineinbeißen. Doch leider sind die grünen Birnen und die rotgelben Pfirsiche nur gemalt. Paul Cézanne entwickelte seine „Nature morte de pêches et poires“ in der Mitte der 1880er Jahre auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Gekonnt hat er die Spannung zwischen der leeren, leuchtend gelben Tischfläche und dem leicht nach vorne gekippten Teller mit den Früchten in Zentrum der Komposition austariert. Auch die farbliche Gestaltung mit ihren Komplementärkontrasten unterstützt die energiereiche Harmonie des exquisiten Gemäldes. Richard Brettell, Kunsthistoriker und Spezialist für französische Malerei des 19. Jahrhunderts, bezeichnete es als „beinahe perfekt“. Kein Wunder also, dass Cézannes Stillleben bei Christie’s in London mit 18,5 Millionen Pfund zurecht der Favorit des Abends wurde. Die Erwartungen hatten auf Anfrage aber bei mehr als zwanzig Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Marktfrische und immer wieder Interessenten aus Asien verhalfen der modernen und impressionistischen Kunst bei Sotheby’s in London zu attraktiven Preisen

Ein Bauhaus für Russland


Claude Monet, Le Palais Ducal, 1908

Claude Monet zählt schon seit seinen Lebzeiten zu den Lieblingen des Kunstmarkts. Das bewies der Franzose wieder einmal eindrucksvoll in der vergangenen Woche. In London stand bei Sotheby’s seine fulminante Ansicht des Dogenpalastes in Venedig zum Verkauf. Im besten Impressionismus hatte Monet 1908 den Amtssitz des Dogen vom Bacino di San Marco aus gesehen und die Spiegelung der hellen Fassade im blauen Wasser in ein flirrendes Spiel der Farben verwandelt. Seit 1926 gehörte „Le Palais Ducal“ dem deutschen Textilunternehmer Erich Goeritz, der als Jude 1934 emigrieren musste, und seinen Nachkommen. Nicht zuletzt dieses Auktionsdebüt des Gemäldes honorierten die Kunden bei Sotheby’s und spendierten mit 24 Millionen Pfund den bisher höchsten Betrag für ein Werk aus Monets Venedig-Serie. Bei einer Schätzung von 20 bis 30 Millionen Pfund und zuletzt drei Interessenten war das im Vorfeld abgebebene unwiderrufliche Gebot nicht nötig. ...mehr

In Fischers Glasauktion in Heilbronn zeigte sich das Publikum wählerisch: Bei Interesse schlug es beherzt zu, ließ dafür aber einige teure Stücke liegen

Mehr als Nutzglas


Glas begleitet Michael Glancy seit langem. Als Zwanzigjähriger begann er, mit dem Material zu arbeiten, und erhielt 1973 seinen ersten Bachelor of Fine Arts an der Universität Denver, dem 1977 ein zweiter im Fach Skulptur an der Rhode Island School of Design folgte. Dort beendete Glancy dann auch 1980 sein Studium mit dem Master of Fine Arts im Bereich Glasgestaltung bei Dale Chihuly. Aus dieser Ausbildung heraus lässt sich sein Werk erfassen: Glas ist für Glancy nicht nur Material für Alltagsgegenstände wie Pokale oder Vasen, sondern Stoff für skulpturales Schaffen, etwa bei dem „Oscillating Echo Cipher“ von 2002. Ein rundes Netz aus Kupfer, in eine quadratische farblose Glasplatte eingelassen, bildet das Fundament für ein Vasenobjekt. Dieses besteht aus einer Kugel mit einer violetten Kassettierung, die sich aus der sie radial betonenden Raumstruktur erhebt. Die prunkvolle und trotzdem elegante Erscheinung dieses Gefüges verlockte die Kunden des Auktionshauses Fischer, die obere Taxe von 16.000 Euro um 10.000 Euro zu überbieten. Bei seinem vergleichbaren, aber schon knapp 20 Jahre älteren Objekt „Fractured Triskelion“ kamen die anvisierten 5.500 Euro zusammen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008


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News vom 23.07.2019

Designing the Nature: Alexandra Daisy Ginsberg in Weil am Rhein

Designing the Nature: Alexandra Daisy Ginsberg in Weil am Rhein

Marisa Merz gestorben

Marisa Merz gestorben

Ragnar Kjartansson im Kunstmuseum Stuttgart

Ragnar Kjartansson im Kunstmuseum Stuttgart

Grafikpreis der Stadt Bietigheim-Bissingen verliehen

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