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Am 17.09.2019 Auktion 1137: The Modern Style - From Art Nouveau to Art Deco 1900-1930

© Kunsthaus Lempertz

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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sich bei Alter Kunst und Kunsthandwerk über eine hohe Zuschlagsquote und anziehende Preise freuen

Rechtssicherheit sorgt für Wertanstieg


Paar Vasen, Meißen, um 1730/35

Die 1855 geborene Hermine Feist war ein passionierte Porzellansammlerin. Ihre neoklassizistische Villa am Großen Wannsee in Berlin ließ sie von dem bekannten Architekten Alfred Breslauer so umbauen, dass sie dort wohnen und zugleich ihre Schätze museal präsentierten konnte. Ihre Kollektion, die als eine der größten in Europa galt und einen nahezu kompletten Überblick über die Entwicklung des deutschen Porzellans gab, inszenierte sie in zahlreichen Vitrinen in den nach Rokoko- und Klassizismus-Manier ausgestatteten Räumen. Doch schon mit dem Ersten Weltkrieg kam die Tochter des jüdischen Industriellen Caesar Wollheim in finanzielle Schwierigkeiten. Als Hermine Feist 1933 starb, hinterließ sie einen verschuldeten Nachlass, den die Dresdner Bank als Gläubigerin übernahm. Daraus erwarb das Berliner Schlossmuseum, das heutige Kunstgewerbemuseum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gegen den Willen der Erben 1935 einen großen Teil ihrer Porzellane. 1937 ließ das Museum einige Objekte in München durch Julius Böhler in Verbindung mit Rudolph Lepke in Berlin versteigern. ...mehr

Bei recht anspruchsvollen Schätzungen konnte die Designauktion im Wiener Dorotheum nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen

Etwas magersüchtig


Ivan da Silva Bruhns, Teppich, um 1930

In der Regel sorgen sich leblose Gegenstände wie Kunstwerke, Stühle, Objekte et cetera nicht sonderlich darum, ob die Beine zu muskulös sind. Der Bezug zum Magersüchtigen liegt in der Zuschlagsquote der Auktion „Design First“ im Wiener Dorotheum. Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von anorexischen 25 Prozent ist die Zukunft des österreichischen Traditionsunternehmens nicht gefährdet, jedoch ist es eine auffällig niedrige Zahl, die noch um rund zehn Prozentpunkte unter den Werten der vergangenen Veranstaltungen aus diesem Bereich rangiert. Zudem wechselten die meisten Objekte für den unteren Schätzwert oder sogar darunter den Besitzer, ganz so als hätten sie sich miteinander abgesprochen. Nur wenige der 20 veräußerten Posten widersetzten sich dieser Tendenz. Geschuldet ist dieses schlechte Abschneiden wohl nicht zuletzt den hohen Preisvorstellungen für viele der Positionen. ...mehr

Vor allem die österreichische Malerei des 19. Jahrhunderts steht in der kommenden Auktion beim Kinsky im Mittelpunkt

Märchen mit Waldfee


Friedrich von Amerling, Regine in griechischem Kostüm, 1842

Wieder einmal sind die Neueren Meister der stärkste Bereich beim Auktionshaus Kinsky in Wien. Einige der Malergrößen des 19. Jahrhunderts haben sich für die kommende Versteigerungsrunde eingestellt. Nach Anzahl der Losen und auch wertmäßig rangiert die jüngere vor der älteren Künstlerriege. Mit dabei ist der wohl bedeutendste Meister der österreichischen Porträtmalerei um die Mitte des 19. Jahrhunderts: Friedrich von Amerling. Nach ausgedehnten Reisen durch Europa, Kleinasien und Nordafrika war der Maler 1840 in Rom gelandet und hielt sich dort zwei Jahre lang auf. In der Ewigen Stadt entdeckte Amerling eine junge schöne Italienerin, die ihm mehrmals als Modell diente und im Werkverzeichnis als „Regine“ geführt wird. 1842 kleidete er sie in ein orientalisches-griechisches Kostüm, um ihr als „Morgenländerin“ in Seiden- und Brokatstoffen auf kostbaren Teppichen einen Hauch von nachdenklicher Exotik zu verleihen. Dass dies dem heimischen Publikum gefiel, macht niemand geringeres als der württembergische König Wilhelm II. deutlich, der das Genreportrait erwarb und es in seine berühmte Gemäldekollektion von Schloss Rosenstein bei Stuttgart integrierte, wo es bis 1922 hing. Schon im Mai 2014 war die bezaubernde „Regine in griechischem Kostüm“ beim Kinsky zugegen und erzielte 130.000 Euro. Jetzt geht sie erneut für 100.000 bis 150.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Bei der Auktion „Contemporary Curated“ von Sotheby’s in New York hatten die Afroamerikaner einen starken Auftritt

Schwarz ist schön


Das war ein Freudenfest für die afroamerikanischen Künstler: Bei der Sotheby’s-Auktion „Contemporary Curated“ in New York lagen sie vorne und holten oft unerwartet hohe Preise. So erging es dem 1955 geborenen Kerry James Marshall, der mit seiner Leinwand „Painter“ von 2008 sein Selbstverständnis als schwarzer Künstler niederlegte. Denn zwischen einer überdimensionierten Palette im Stil des Abstrakten Expressionismus und einer Rückwand mit rechteckigen Bildabschlüssen, die die Kunst von Weißen versinnbildlichen, steht eine Frau mit Malerschürze und tiefschwarzer Haut, die fragend, aber auch selbstbewusst zum Betrachter blickt. Wer bin ich? Wie willst Du mich sehen? Dass dieses mit so viel Bedeutung aufgeladene Gemälde seine Anhänger finden würde, war klar. Dass es aber dann von 1,8 Millionen Dollar auf 6,2 Millionen Dollar und damit auf den zweithöchsten Wert im Auktionsranking Marshalls schoss, war schon überraschend und bestätigt die letzte „Power 100“-Liste des britischen Kunstmagazins „Art Review“, die Kerry James Marshall im vergangenen Jahr auf Platz 2 setzte. ...mehr

Lempertz will ortsspezifisch mit der „Preußen Auktion“ in der Berliner Niederlassung punkten. Zusätzlich steht der zweite Teil der „Twinight Collection“ mit Porzellan vornehmlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Programm

Hochedles zum Gedenken


Vase für den König von Hannover, KPM, 1842

1840 verstarb der preußische König Friedrich Wilhelm III. Sein Antlitz im höheren Alter ist uns durch ein Bildnis von Franz Krüger überliefert, der mit dem Schlosspark von Charlottenburg im Hintergrund das letzte offizielle Hofporträt seines Dienstherrn schuf. Nach dem Ableben des Monarchen übernahm sein Sohn Friedrich Wilhelm IV. das Amt und gedachte dabei der Leistungen seines Vaters. Für dessen Freund Ernst August I. von Hannover gab er bei KPM in Berlin eine Prunkvase als Geschenk in Auftrag, die dort wohl nach einem Entwurf von Johann Heinrich Strack 1842 vollendet wurde. Auf dem majestätisch preußisch-blauen Korpus prangt das Bildnis des Verstorbenen nach dem Porträt Krügers. Goldene Zierbänder aus Ornamenten und vegetabilen Motiven veredeln das Porzellangefäß. Auf der gegenüberliegenden Seite des Königs prangt ebenfalls in einem runden Medaillon der Preußische Adler im Eichenblattkranz. KPM gestaltete so ein königswürdiges Gedenkstück, das sich zuletzt in einer Berliner Privatsammlung befand und nun bei Lempertz in Berlin für 70.000 bis 80.000 Euro zum Verkauf steht. ...mehr

Schwungvolle Tage bei Karl & Faber in München

Licht im Schattenraum


Nach dem Ende des „Blauen Reiters“, maßgeblich bedingt durch den Ersten Weltkrieg, suchten viele der Künstler der Gruppe neue Wege. Heinrich Campendonk fand zu seiner eigenen Art der Helldunkelmalerei, indem er seine farbstarken hellen Motive und Lichteffekte in dunkle, oft theatralisch wirkende Räume setzte, die in ihrer Dramatik seine erfolgreichen Bühnenbilder der 1920er Jahre vorwegnahmen. Schon 1919 lässt sich dieser Effekt bei seinen „Kühen im Wald“ beobachten. Starr stehen die massigen Tiere inmitten des dynamisch gestalteten Dickichts und bauen so eine Spannung zwischen ihrer Statik und dem energiegeladenen Kolorit auf, das den Wald in mystischen Rot- und Grüntönen erleuchtet und durch die Lichtquelle des Mondes manches diaphan erscheinen lässt. Nach hinten lassen sich immer weniger konkrete Formen ausmachen, und die Farben verschwimmen zu einer fantastisch amorphen Fläche mit starker Tiefenwirkung. Von dieser stimmungsvollen Atmosphäre ließen sich die Kunden bei Karl & Faber mitreißen. Gegen das 600.000 Euro hohe Gebot eines süddeutschen Sammlers am Telefon konnte sich im Saal allerdings niemand mehr behaupten. Anvisiert waren für Campendonks „Kühe im Wald“ 400.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Kleine Schätze der Grafik und Malerei sowie gewichtige Bücher bei Venator & Hanstein in Köln

527 Jahre machen 28.000 Euro Unterschied


Pseudo-Hieronymus, Vitas patrum – Das Leben der heiligen Altväter, um 1482

Etwas mehr als ein halbes Jahrtausend trennen das 1482 gedruckte „Leben der heiligen Altväter“ des Pseudo-Hieronymus und das 2009 entstandene Mappenwerk des Lithographischen Ateliers Leipzig. Preislich ist die ältere Schrift mit 40.000 Euro das teuerste Objekt der Auktion des Kölner Hauses Venator & Hanstein. Es versteigert am kommenden Wochenende alte Handschriften, Bücher, Druckgrafik und Manuskripte sowie günstige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, die von zwei Mappen des Leipziger Ateliers bei 12.000 Euro angeführt wird. Die „Vitas patrum“ gehören zu den bedeutendsten Schriften der hagiographischen Literatur, reichen bis in die Frühzeit des christlichen Mönchtums im vierten Jahrhundert zurück und speisen sich aus verschiedenen, vor allem griechischen Quellen, die im Laufe der Jahrhunderte immer wieder ergänzt und variiert wurden. Sie berichten vom Leben, Lehrgesprächen und Aussprüchen der ersten christlichen Mönche. Die Ausgabe von 1482 ist die erste Version in einer oberdeutschen Übersetzung und recht selten; Venator & Hanstein konnten kein Exemplar auf deutschen Auktionen seit 1945 nachweisen. Die kolorierten Holzschnitte präsentieren die unterschiedlichen Arten von Einsiedlern, Kloster- und Waldbrüdern in Verbindung mit Legenden als Simultanbilder meist in einer Landschaft. ...mehr

Koller punktet zur Frühjahrsauktion in Zürich mit Vielfalt und bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Sujets, Stile und Strömungen bei den Arbeiten Alter und Neuerer Meister

Vielschichtig auf den zweiten Blick


Arnold Böcklin, Der Kampf auf der Brücke, 1889

Unter der Last der Kämpfer scheint die kleine Brücke in Arnold Böcklins Gemälde beinahe zusammenzubrechen. Von beiden Seiten stürmen berittene Soldaten auf das provisorisch wirkende Bauwerk zum scheinbar ungleichen Kampf. Denn während die Männer von rechts mit glänzenden Helmen und Rüstungen ausgestattet sind, ziehen die Krieger von links teils gänzlich unbekleidet und mit nur kleinen Waffen in der Hand in die Schlacht. Einen Hinweis auf die Ursprünge der Handlung gibt Böcklin in seinem Bild von 1889 nicht, und der schlichte Titel „Der Kampf auf der Brücke“ intendiert genauso wenig eine konkrete Interpretation. Nahe liegt der Befreiungsschlag der im Siege begriffenen, vermeintlich unzivilisierten Völker gegen die römische Übermacht. Aber auch ein philosophischer Gedanke im Sinne Nietzsches scheint möglich, der zwei Jahre vor Entstehung des Werkes seine Ideen zur „blonden Bestie“ veröffentlichte. Seiner Meinung nach müsse die Zivilisation und jeder aufkommende Groll zu einer kreativen Kraft werden, um die Bestie zu bändigen. Die dynamisch martialische Komposition lässt sich somit als Kampf der Kulturen, konkret als Auflehnung der christlichen Moral gegen die unterdrückende Masse des römischen Reiches lesen. ...mehr

Ausgesuchte Designwaren im Dorotheum

Ein irakischer Eisberg auf Wanderschaft


Zaha Hadid, Sitz-Skulptur „Iceberg“, 2003

Bekanntermaßen ist die Spitze eines Eisbergs der kleinste Teil dieses harten Gebildes, dessen weite horizontale Ausbreitung unter Wasser die größte Gefahr ausmacht. Diese zwei gegensätzlichen Bewegungen zogen Zaha Hadid, eine gebürtige Irakerin mit britischer Staatsangehörigkeit, in ihren Bann. 2003 schuf die Architektin und Designerin die Sitz-Skulptur „Iceberg“ für die Mailänder Firma Sawaya & Moroni. Ein schlankes und in die Höhe strebendes Element in Perlweiß definiert die rechte äußere Kante. Von der leicht gerundeten Spitze fällt die Linie steil hinab und führt in einem weiten flachen Bogen zu ihrem waagrecht auskragenden Pendant auf der gegenüberliegenden Seite der Sitzbank mit kleiner Lehne. Im Wiener Dorotheum kann bei der Design-Auktion das erste von zwei Probeexemplaren dieser auf insgesamt elf Stück limitierten Edition für 110.000 bis 140.000 Euro erworben werden. ...mehr

ArchivArchiv*08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008


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