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Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

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Enten am Wehr / Alexander Koester

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Van Ham hatte zum 60jährigen Firmenjubiläum ein wählerisches Publikum: Die Sammler ließen einige Prunkstücke der Alten Kunst und des Kunstgewerbes liegen, schlugen bei anderen Losen allerdings umso stärker zu und sorgten damit für einige Überraschungen

Eine Lesepause im Grünen


Carl Spitzweg, Im Klostergarten

Durch den dichten Bewuchs, den weite Ausblick und die ruinenhaften Mauern verbreitet Carl Spitzweg auf seiner kleinen Ölstudie „Im Klostergarten“ eine ruhige verwunschene Stimmung. Eine Nonne sowie eine weitere Dame im roten Kleid, die mit spitzer Nase etwas sehnsüchtig in die Ferne blickt, sitzen in dieser Idylle hoch über dem Land und haben sich eine Lektüre mitgebracht. Das gelbe Abendlicht am Horizont verstärkt noch die beschauliche Stimmung. Mit derartigen zart humorvollen Werken erfreut sich der Münchner Spitzweg bis heute großer Beliebtheit. Das belegt schon der Preis, den ein süddeutscher Privatsammler bereit war, bei Van Ham zu bezahlen. Die geschätzten 20.000 bis 30.000 Euro waren schnell erreicht, der Hammer fiel erst bei 45.000 Euro. Ebenso gut kam der motivisch verwandte „Philosoph mit Garten mit Sphinx“ an, der an der Steinskulptur im Halbdunkel über seinem Lesestoff sinniert. Lediglich eine Leerstelle im Laub lässt etwas Licht auf ihn fallen. Hier trieben Liebhaber den Preis von 10.000 bis 15.000 Euro auf unerwartete 27.000 Euro. ...mehr

Die Alte Kunst bei Neumeister in München mit viel Lokalkolorit und einigen ausländischen Spitzenleistungen

Die Predigtwiederholung


Benvenuto Tisi, Die Predigt des heiligen Paulus auf dem Areopag in Athen

Klassischer geht es kaum: In bester Renaissance-Manier hat Benvenuto Tisi die Predigt des heiligen Paulus auf dem Areopag in Athen auf einer großformatigen Holztafel angelegt. Um den zentral auf einem hohen Sockel stehenden Apostel, der seine rechte Hand zum Predigtgestus erhoben hat, haben sich die Athener Gelehrten im Halbkreis versammelt, um über seine Rede von dem „unbekannten Gott“ zu diskutieren. Nach hinten wird die Menschenschar von einer ruinösen bühnenhaften Arena nach der Antike gefasst, die den Blick auf einen Hügel mit darauf thronender Stadt freigibt. Der am Ideal Raffaels geschulte Tisi wiederholt hier ein Fresko, das er 1523 für das heute nicht mehr existente Augustinerkloster Sant’Andrea in seiner Geburtsstadt Ferrara geschaffen hat. Auch auf dem Tafelbild wird der Bezug zu der oberitalienischen Kultur- und Universitätsstadt deutlich. Denn in dem im Hintergrund dominierenden Kastell gibt Tisi eine Reminiszenz auf das Castello Estense, den Sitz der Este in Ferrara. Mit einem Schätzpreis von 120.000 bis 150.000 Euro steht die neutestamentliche Szene, die der italienische Kunsthistoriker Michele Danieli in die Zeit um 1535/40 datiert, unangefochten an der Spitze der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister in München. ...mehr

Bei der Auktion „Klassische Moderne – Post War – Contemporary Art“ von Neumeister in München wählten die Sammler gezielt aus und waren manchmal spendierfreudig

Teure Berliner Kartoffeln


Heinrich Zille, Kartoffelstehen, 1916

Schlange stehen am Supermarkt findet in Westeuropa nur an der Kasse statt. Volle Regale mit Lebensmitteln winken dem Einkäufer saftig entgegen. Das Warten auf Ware vor einem Geschäft ist nunmehr eine vage Erinnerung an die DDR oder die einstige Sowjetunion. Auf die Sprünge hilft hier im Falle Berlins zu Zeiten des Ersten Weltkrieges Heinrich Zille mit seinem Blatt „Kartoffelstehen“ von 1916. Gekonnt packt er die schwierige Zeit für die Bevölkerung in bunte Farben mit zuweilen karikiert auftretdenden Personen. Dennoch bleibt der Ernst der Situation greifbar und die wichtige Rolle der Kartoffel als Mittel zum Abwenden einer Hungersnot gewahrt. Um Zilles Zeichnung zu erwerben, musste der neue Eigentümer bei der letzten Auktion im Hause Neumeister so manchen Konkurrenten abschütteln; schließlich erleichterte ihn das bunte Blatt mit 62.000 Euro um nicht ganz das Doppelte des Schätzpreises. ...mehr

Erfolgreich war die Auswahl des Dorotheums an Nachkriegs- und zeitgenössischer Kunst. Nur einige hochpreisige Skulpturen wollten nicht an den Mann. Beim zweiten Teil der Versteigerung suchte das Publikum genau aus, sorgte aber auch für Überraschungen

15 Minuten höchste Aufmerksamkeit


Die Auktion der Nachkriegs- und zeitgenössischen Kunst beim Dorotheum in Wien begann spannungsreich mit einem Bieterduell am Telefon. Nach Angaben des Versteigerers dauerte es fünfzehn Minuten, bis einer der Rivalen klein beigab. Gegenstand des Gefechts war Jean Dubuffets „Bon Espoir (Paysage avec personnages)“ aus dem Jahr 1955, ein vielschichtiges Ölgemälde aus wilden gestischen Strichen, mit denen der Franzose Stichmännchen in eine abstrakte Landschaft komponierte. Eine Qualität des Gemäldes, die die Interessenten schnell erkannten, sind die scheinbar unendlichen unterschiedlichen Binnenstrukturen, die es für den Betrachter, der sich nicht vom wirren ersten Eindruck abschrecken lässt, zu ergründen gilt. Das Bild ist schon damit befreit von der früher gängigen Einschätzung als „primitiv“, die Dubuffet als radikalen Gegner des Akademismus seiner Zeit oft entgegengebracht wurde. Dass Liebhaber seiner „Art brut“ heute mehr Wertschätzung beimessen, zeigt schon der Wettstreit beim Dorotheum, das sich für das Gemälde ursprünglich 300.000 bis 400.000 Euro erhoffte. Erst bei hohen 600.000 Euro fiel der Hammer. Trotz des fulminanten Einstiegs blieben die folgenden zwei günstigeren Lose Dubuffets liegen. ...mehr

Bei Lempertz taten sich einige Alte Meister außerhalb der Prunkstücke schwer. Trotzdem stellte der Versteigerer einen Künstlerrekord auf und verkaufte einiges über der Schätzung. Das 19. Jahrhundert wies eine höhere Abnahmerate auf, stieß aber auf verhalten ausgabefreudige Kunden

Gewichtige Restitutionen


Moyses van Wtenbrouck, Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos, 1627

Moyses van Wtenbrouck setzte 1627 die mythologische Szene „Bewaldete Landschaft mit Salmakis und Hermaphroditos“ um. Die liebestrunkene Nymphe steht rechts als barock fleischiger Rückenakt und beobachtet den Mann, den sie fälschlich für Amor hält, beim Baden an einer Lichtung unter urigen Bäumen. Ihr Gebet, beide mögen für immer vereint sein, führt später dazu, dass sie durch den Götterwillen zu einem Zwitterwesen verschmelzen. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte befand sich einst im Besitz des niederländischen Künstlers und Sammlers Joseph Henri Gosschalk (1875-1952), der seine Kollektion Anfang der 1940er Jahre auf Veranlassung der Nazis zwangsverkaufen musste. Bis zur Restitution an die Erben Gosschalks im Jahr 2018 hing das Bild im Mauritshuis in Den Haag. Die Nachfahren des Kunstliebhabers entschieden sich nun zum Verkauf und gaben das Gemälde sowie zwei weitere Arbeiten in die Hände des Versteigerers Lempertz. Wtenbrouck war dabei für eine Überraschung gut: Von geschätzten 80.000 bis 100.000 Euro kletterte die Tafel auf ungeahnt hohe 300.000 Euro und etablierte damit den Auktionsrekord für den Niederländer. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst mit viel grafischer Zutat bei Jeschke van Vliet in Berlin

Lichtvolle Mystik


Geheimnisvoll brechen sich zwei spitze hellrote Dreiecke im tiefen Dunkelblau ihre Bahn. Es ist so, als wolle der Schimmer eines neuen Tages die Nacht vertreiben. So schuf Lothar Quinte 1967 seine quadratische Leinwand „Corona in Dunkelblau“ und setzte dabei auf die Eigenständigkeit der Farbe. Er selbst sah das Bild als komplexes optisches Ereignis, reduziert auf das Wesentliche. „Ich habe immer die Ruhe in der Bewegung, die Implosion der Farbe statt der Explosion gesucht, einen Bildzustand – aliterarisch, akompositionell – eine Aufforderung zu sinnliche Schauen“, äußerte er sich 1997 in einem Interview und war damit ein gefragter Künstler, gerade für die Gestaltung von Kirchenfenstern, die zum sichtbaren Ausdruck der Transzendenz in eine andere Welt werden. ...mehr

Das Auktionshaus Im Kinsky präsentiert mit einer Sammlung von Skulpturen und Zeichnungen George Minnes eine besondere und auf dem Kunstmarkt selten so große Kollektion. Bei der Moderne und der zeitgenössischen Kunst sowie dem Kunsthandwerk setzt der Wiener Versteigerer auf seinen typischen Österreich-Schwerpunkt

Ein bedenkliches Armutszeugnis?


George Minne, Der große Kniende, 1932

Unter dem Pseudonym Balduin Groller ging Adalbert Goldscheider im Neuen Wiener Journal hart mit George Minne und dessen Wien-Debüt auf der achten Ausstellung im Rahmen der Secession 1900/01 ins Gericht. Minnes Skulpturen und Brunnen im ihm gewidmeten und eigens von Koloman Moser gestalteten Saal seien „dürftig und phantasielos wie nur möglich“, ein „bedenkliches Armutszeugnis“. Vor allem mit seinen dürren knienden Jünglingen in anatomisch kaum möglichen Büßerposen polarisierte der Belgier. Sein Einfluss auf die Wiener Moderne ist indes nicht zu leugnen. Der Maler Carl Moll etwa, der 1905 unter anderem eine Schau Minnes in der Galerie Miethke organisierte, würdigte den Bildhauer, indem er die Gipsfigur eines spindeldürren Knieenden, die er Minne schon früher abgekauft hatte, in seinem Selbstporträt am Tisch prominent und groß im Vordergrund rückte. Dieser ähnlich ist die Bronze des mystisch rätselhaften „Knienden von Hagen“, den der Belgier 1896 entwarf und den das Auktionshaus Im Kinsky nun für 30.000 bis 50.000 Euro innerhalb einer größeren Kollektion aus 18 Skulpturen und 34 Skizzen offeriert. ...mehr

Ergebnisse: Gemälde des 19. Jahrhunderts im Dorotheum mit einigen erfreulichen Überraschungen

Don’t go breaking my heart!


Alfred von Wierusz-Kowalski, Polnische Hochzeitsfahrt

Im Moment läuft in den Kinos der Film „Rocketman“, eine Biografie zu der frühen Karriere des Pop-Genies Elton John. Einer seiner Klassiker ist „Don’t go breaking my heart“, ein beschwingtes Duett mit Kiki Dee. Das Lied von 1976 besingt die Furcht vor einem gebrochenen Herzen und beschreibt, wie sich Paare gegenseitig in schwierigen Zeiten aufmuntern. Ein glückliches Paar, frisch verheiratet und zärtlich aneinander gelehnt, hielt Alfred von Wierusz-Kowalski in einem seiner Hochzeitsbilder fest. Der Herzschmerz steht im Hintergrund, und wie Elton John sprüht auch dieses Bild vor Lebens- und Liebesfreuden, während die jungen Liebenden in einem Schimmelgespann am Abend über abgeerntete Felder ziehen. Allen Grund zur Ausgelassenheit hat auch der ehemalige Besitzer dieser Leinwand, die nun im Wiener Dorotheum für einige Furore sorgte. Denn der Wert des Gemäldes ist von 53.000 Euro im Mai 2014 bei Ketterer in München über 110.000 Pfund ein Jahr später bei Sotheby’s in London auf nun 140.000 Euro geklettert und hat die Schätzung von 90.000 bis 110.000 Euro hinter sich gelassen. ...mehr

Grisebach traf mit den Ausgewählten Werken nicht immer den Geschmack des Publikums. Einige Highlights blieben liegen, vieles spielte sich am unteren Taxrand ab. Bei den Zeitgenossen sah die Sache anders aus

Die Energie der bunten Scheiben


„Wenn man sagt, dass der Künstler nur immer ein einziges Bild entwirft, in seinem Leben, so möchte ich für mich sagen, dass ich nach langen Vorbereitungen dieses eine Bild nun entwickelt habe“, notierte Ernst Wilhelm Nay gegen Ende des Jahres 1956 und meinte damit seine „Scheibenbilder“, die er ab der Mitte der 1950er Jahre komponierte. Die Fläche, in der er sich mit seiner Kunst bewegt, sei weiter nur „darstellbar durch ein Symbol ihrer flächigen potenziellen Energie, der Scheibe“. Einen Höhepunkt jener Schaffensphase erreichte er 1962 mit dem Gemälde „Rot in tiefem Klang“, wenige Jahre bevor er sich neuen Themen widmete. Seiner Arbeit ist deutlich die Kraft und Dynamik anzusehen, die Nay suchte, sei es im breiten gestischen Pinselstrich, durch die kontrastreichen Farben oder die Rundungen, die zusammen mit Vertikalen und Diagonalen im spannungsreichen Kontrast hervortreten. Bei der Frühjahrsauktion von Grisebach erkannten die Interessenten diese Qualitäten des bedeutenden Nachkriegsklassikers und stürzten sich regelrecht auf das Los. Bei den erhofften 120.000 bis 150.000 Euro war noch lange nicht Schluss, der Hammer fiel erst bei hohen 350.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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News vom 09.12.2019

Fauteuil zum Skifahren: Sotheby’s versteigert Design der Moderne

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ZKM feiert den 75. Geburtstag von Peter Weibel

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