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Am 22.10.2019 Sonderauktion: Sammlung Rudolf Neumeister

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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einer hohen Verkaufsrate und teils großen Preissprüngen schloss Irene Lehr ihre Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert ab. Die Kunst aus der DDR hatte daran keinen unwesentlichen Anteil

Die Faszination des Sachlichen


Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

In einiger Entfernung thront Bellegra einsam über den schroffen Felsmassen der Monti Prenestini. Wenig Schmeichelhaftes wohnt der „versteinerten Sphinx“ inne, wie Adrian Ludwig Richter den Ort östlich von Rom in seinen „Lebenserinnerungen“ beschrieb. Doch immer wieder zog es die Künstler seit der Romantik zu dem armseligen trutzigen Nest, das bis 1880 Civitella hieß. Noch im frühen 20. Jahrhundert widmete sich Alexander Kanoldt in zwei Gemälden und einer Lithografie dem Panorama von Bellegra, das nur „Steine statt Brot“ biete. Es gebe dort nichts zu malen – kaum Motive, bestenfalls Kulissen, so Kanoldt in seinen Schilderungen weiter. Hier gehe es um etwas Anderes: um die Seele der Stadt. Und die zog den Maler magisch an. Auf schmückendes Beiwerk und erzählerische Noten hat Kanoldt auf seinem Gemälde „Il Paese di Bellegra II“ von 1925 verzichtet, nichts lenkt von dem fast mystischen Zauber der kargen Landschaft ab. Mit seiner distanzierten neusachlichen Malweise gelang es ihm, einen fast unheimlichen Eindruck von der einsamen Seele Bellegras zu entwerfen. ...mehr

Mit der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen konnte das Dorotheum in Wien das Jahr zufrieden beschließen. Dabei zeigten sich die Kunden nicht nur vom Italien-Schwerpunkt des Versteigerers begeistert, sondern belohnten auch die deutsche Avantgarde mit Preissprüngen

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott


Das Anfangszitat aus dem Evangelium nach Johannes nahm Günther Uecker 1995 als Grundlage für sein sechsteiliges Werk, das er nach dem Verfasser des Textes benannt hat. Die ersten zehn Verse, die der Künstler programmatisch für seine Materialarbeit heranzog, beschreiben dabei die Entstehung der Welt. Vor dem Wort Gottes, das den Schöpfungsprozess leitet, ist demnach nichts im Universum vorhanden, was Uecker zunächst mit einer Fläche aus fahl grauer Asche auf Papier illustriert. Es folgen in Leserichtung vier gleich große Blätter, auf die er handschriftlich die Bibelverse festhielt. Zuletzt steht rechts eine Tafel, die voll mit seinen typischen eng angeordneten Nägeln besetzt ist. Jene lassen sich hier symbolisch als Sinnbild der reichhaltigen Schöpfungen oder Einschläge ins Nichts durch Gottes Wort lesen. Die inhalts- und ausdrucksstarke mehrteilige Arbeit aus einer deutschen Privatsammlung überzeugte die Bieter des Dorotheums in Wien: Erst bei 280.000 Euro am oberen Rand der Schätzung erfolgte der Zuschlag. ...mehr

Vor allem mit Nachkriegskunst punktete Van Ham in Köln bei seiner Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert und erzielte einige Spitzenwerte

Die Lehre von der Abstraktion


Das Wissen darum, dass ZERO-Kunst nicht erst seit gestern auf dem Markt Spitzenpreise erzielt, hätte das Kölner Auktionshaus Van Ham vielleicht zu einer mutigeren Schätzung als 150.000 bis 200.000 Euro für Heinz Macks „Kleinen Urwald“ von 1966 veranlassen können. Oder war der zwar marktübliche, aber dennoch verlockend niedrige Preis für ein Werk dieser Größe – es misst zwei Meter in der Höhe und drei Meter in der Breite – und Qualität Kalkül? Jedenfalls ging der Plan, wie immer er auch gewesen sein mag, wunderbar auf: Auf der jüngsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erzielte Van Ham mit dem „Urwald“ einen internationalen Auktionsrekordpreis für den 1931 geborenen Künstler: 800.000 Euro, mit Aufgeld sogar etwas über eine Million Euro ließ ein Bieter für die aus feinsten Aluminiumgittern bestehende, silbrig glänzende Naturnachahmung springen. Ersteigerer soll der Bielefelder Kunsthändler Samuelis Baumgarte im Auftrag einer rheinischen Sammlung sein. ...mehr

Bei der Druckgrafik von Bassenge in Berlin waren wieder einmal Dürer und Rembrandt die Verkaufsschlager. Doch die Spitzenposition ergatterte sich ein Romantiker

Teures Zeichen der Freundschaft


Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

„Ich muss gestehen, dass unter der großen Zahl an Schülern, die ich ausgebildet habe, niemand je mehr Talent gezeigt hat als der junge Ramboux; und ich fürchte nicht, dass jemand diesen lobenden Aussagen über ihn und seinen Anlagen widerspricht; er ist geboren, um dieser Kunst im Land seiner Geburt Ehre zu machen.“ Kein Geringerer als Jacques-Louis David, der Hauptmeister des französischen Klassizismus, stellte dem jungen Ramboux dieses Zeugnis aus. Doch Davids heroisch-realistische Malerei von bestechender Klarheit und Strenglinigkeit interpretierte Johann Anton Ramboux unverkennbar milder, nachdem er zwischen 1816 und 1822 in Rom die Nazarener kennengelernt hatte. Dort schloss er auch Freundschaft mit den Malern und Bildhauern Konrad und Franz Eberhard. 1822 schuf Ramboux zunächst ein kleines Ölgemälde der beiden Brüder, das heute im Kölner Wallraf-Richartz-Museum hängt, danach eine Lithografie. ...mehr

Bei Lempertz in Köln erfreuten sich Foto-Portfolios großer Beliebtheit. Doch auch die Klassiker der Fotografie bis zu den Zeitgenossen konnten punkten und teils deutliche Zuwüchse verbuchen

So malerisch, wie die Fotografie erlaubt


Heinrich Kühn, Ohne Titel (Küstenlandschaft in Italien), wohl 1897/99

Bis zu hundert Aufnahmen eines Motivs soll Heinrich Kühn angefertigt haben, bis er mit seinem Ergebnis zufrieden war. Sein Augenmerk lag dabei auf malerischen Effekten, wie sie die Impressionisten mit dem Pinsel einfingen. Dieses Prinzip machte ihn zu einem Hauptvertreter des Piktorialismus, der die Fotografie zur Kunst erhob. Technisch setzte Kühn dabei auf den Gummidruck, der ihm erheblich besser als vorherige Verfahren erlaubte, gestalterisch ins Bild einzugreifen. Das Ergebnis waren pittoreske Ansichten mit starken Lichteffekten und häufig romantisch weichgezeichneter Oberfläche, die die Atmosphäre der Werke betonte. Flirrend sind in der „Küstenlandschaft in Italien“ blitzartige Lichtreflexe im Wasser zu erkennen, während die weiße Gischt sich schaumartig an der Küste ausbreitet und der Hintergrund in nebligen Schwaden verschwimmt. Schon mit der Versteigerung von 60 Abzügen Kühns aus einer deutschen Privatsammlung konnte Lempertz im Herbst letzten Jahres große Erfolge verzeichnen. Nun überraschte auch der Abzug um 1897/99 mit einem Sprung von 15.000 Euro auf 34.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Die ambitionierte Preisgestaltung schreckte manche Design-Freude im Dorotheum ab

Teuer ist nicht immer besser


Gerrit Rietveld, Beugel Stoel, 1927

Der Preis eines Objektes auf dem Auktionsmarkt wird durch vielerlei Dinge beeinflusst. Die Kauflaune des Publikums ist meist unberechenbar und kann für Überraschungen sorgen. Eine ungünstige Entwicklung präsentierte sich bei der Design-Auktion im Wiener Dorotheum. Hier bevorzugten die Kunden deutlich die günstigeren Preise und mieden die Toplose. Die bittere Medizin der Zurückweisung mussten unter anderem der verspielte Prototyp des Buchregals „This Mortal Coil“ von Ron Arad aus dem Jahr 1993 bei 100.000 bis 150.000 Euro, sein metallener Sessel „Big Easy“ von 1988 bei 40.000 bis 60.000 Euro oder die seltene Deckenleuchte mit einem floralen Glasdekor Flavio Polis aus der Zeit um 1950 bei 22.000 bis 32.000 Euro schlucken. Auch ein Schranksegment von Margarete Schütte-Lihotzkys 1926 entwickelter, standardisierter „Frankfurter Küche“ schloss sich bei 10.000 bis 15.000 Euro auf der Rückgangsliste an, ebenso Gustav Siegels um 1900 datiertes Jugendstilameublement aus drei Armlehnstühlen, einer Sitzbank und einem Tisch bei 5.000 bis 7.000 Euro. ...mehr

Bei Andreas Sturies und seiner Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst in Düsseldorf, die ein Spektrum von lokalen Künstlern bis zu internationalen Größen vorwies, kaufte das Publikum reichlich ein

Fruchtbare Wahlverwandtschaften


Blinky Palermo lässt sich schwer einordnen. Für eine Kategorisierung als Minimalist sind seine Werke oft zu sinnlich, taktil und entgegen der reinen Reduzierung ausformulierte Kompositionen. Mit teils harten Kanten und teils dynamischen Strichen steht sein Œuvre im Konflikt zwischen streng geometrischer Abstraktion und gestisch ausdrucksstarken Malereieinflüssen. Einen Fokus auf rein optische Effekte, wie ihn einige kreative Kollegen seiner Zeit anstrebten, lässt sich in manchen Bildern vermuten, aber ebenso wenig übergreifend ausmachen. Diese Spannungsfelder werden schon an zwei Positionen bei der Auktion von Andreas Sturies in Düsseldorf deutlich: Im Zentrum des Probedrucks für Blatt II der Mappe „Suite“ von 1971 steht ein großes Dreieck, dessen rotbraune, verschieden breite Außenlinie mit ungleichmäßigen Rändern bewegte schwarze Striche in der Mitte umrahmt. Die Offerte kletterte 3.500 Euro über ihre Erwartung von 4.000 EUR. Der nur etwas über sieben Zentimeter hohe Folienprägedruck des Jahres 1972 ist dagegen ein schwarzes Rechteck klarer Kanten, das von einem graublauen winkligen Element durchzogen und unten von einer roten Linie abgeschlossen ist. Hier konnte ein Sammler schon bei 1.700 Euro anstelle der vorgesehenen 2.000 Euro zuschlagen. ...mehr

Bei Lempertz’ Moderne-Auktion punkteten die Franzosen. Die Deutschen hatten mit mehr Lücken zu kämpfen

Der nackte Mann mit dem Bart


Pablo Picasso hat es wieder einmal geschafft. Mit deutlichem Abstand positionierte sich der Jahrhundertkünstler in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz an der Spitze der Zuschlagliste. Dafür setzte er eine „Kinderzeichnung“ aus seinem Lebensende ein. Denn aus unzähligen bunten Kringeln hat Picasso nach Kindermanier 1967 seinen „Homme nu couché“ entwickelt, der ohne Muse, Modell, Aphrodite, Stierkampfgetöse oder sonst übliche Begleitungen auskommen muss. Dennoch ist sein liegender nackter Mann mit Bart, der etwas versonnen aus dem Bild schaut, kraftvoll entwickelt, vibriert zwischen Ruhe und Spannung und lässt deutlich Picassos Handschrift aufscheinen. Das schien auch mehreren Sammlern zu gefallen, die schließlich den Preis für die großformatige Papierarbeit von 360.000 Euro auf 560.000 Euro hoben. ...mehr

Das Wiener Dorotheum bietet Feines aus der Zeit des Jugendstil und Markantes aus dem Bereich der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts an

Ornament ist Verbrechen


Adolf Loos, Stuhl „Café Museum“, 1898/99

Unter dem griffigen Schlagwort „Ornament und Verbrechen“ hat Adolf Loos kurz nach 1900 die Designentwicklung umgekrempelt. Er verurteilte den überbordenden Zierrat des Historismus und des Jugendstil und argumentierte, dass Funktionalität und Abwesenheit von Ornamenten ein Zeichen hoher Kulturentwicklung seien. Damit öffnete er einer Gestaltungsidee die Tür, die bis heute nicht geschlossen ist. Auch seine eigenen Objekte orientieren sich an den Maximen, die er 1910 in der Schrift „Ornament und Verbrechen“ niedergelegt hat, etwa der dunkelbraune Stuhl „Café Museum“ von 1898/99. Die Rückenlehne der Sitzgelegenheit besteht aus gebogenen Holzteilen und ist auf zwei Linien reduziert, die einfach aber keineswegs plump anmuten. Sie entspricht den Vorstellungen der Modernität und ist zugleich bequem. Für Liebhaber steht der Stuhl nun im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ für 10.000 bis 15.000 Euro zum Verkauf. ...mehr

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News vom 15.10.2019

Una Hepburn gleich doppelt in Lübeck

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Caravaggio und Bernini: Das Melodrama des Frühbarock in Wien

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Ettore Spalletti ist tot

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Jutta Koether in Mönchengladbach

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Van Ham Kunstauktionen - Justine Otto, Falscher Hase, 2012

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