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Am 26.09.2020 Auktionshaus Stahl: Kunstauktion 26. September 2020

© Auktionshaus Stahl

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Nach dem Corona-Shutdown nimmt Koller in Zürich seine Auktionen mit Saalpublikum wieder auf und hat die Alten und Neueren Meister um eine Schweizer Privatsammlung mit Kunst des Impressionismus erweitert

Erster Kuss auf dem Maskenball


Charles François de Lacroix, Mediterrane Hafenansichten, 1776

Viel ist über Charles François de Lacroix, der vorwiegend unter „Lacroix de Marseille“ firmiert, nicht bekannt. Um 1700 dürfte der Maler geboren sein, im südfranzösischen Marseille wahrscheinlich, wie sein Name unschwer nahelegt, und viele Jahre lang scheint er sich in Rom und Neapel aufgehalten zu haben. Doch wo er gelernt hat und wer seine Lehrer waren – all dies liegt im Dunkeln. Das Schweizer Auktionshaus Koller bietet nun in seiner Versteigerung Alter Meister für 200.000 bis 300.000 Franken zwei 1776 datierte südliche Hafenansichten mit stattlichen Dreimastern, antiker Architekturstaffage an und fremdländischem, wie einheimischem Personal. Die rund eineinhalb Meter breiten Pendants zeigen einen exakten Pinselstrich und eine klare, fast stählerne Farbigkeit. Daher wird häufig Lacroix’ Landsmann Claude Joseph Vernet, der ähnlich malte, als Lehrer vermutet; doch richtig überzeugend klingt das nicht, war Vernet doch rund vierzehn Jahre jünger. Der hohen Qualität der großformatigen Bilder tut dies aber keinen Abbruch. 1782 soll Lacroix in Berlin gestorben sein; was ihn in die preußische Hauptstadt verschlagen hat, ist jedoch wiederum nicht überliefert. ...mehr

Koller musste seine erste Auktionsrunde im März wegen des Corona-Lockdown abblasen. Jetzt stehen die exquisiten Möbel und Einrichtungsgegenstände bei dem Züricher Versteigerer auf dem Programm

Die Kommode des Ministers


François Lieutaud, Kommode, Paris um 1728/30

Für die kleine Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach war Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar ein wichtiger Mann. Nach einem Jura- und Geschichtsstudium in Leipzig sowie ausgedehnten Reisen durch Deutschland, die Niederlande, England, Österreich und Italien wurde er 1704 zum Kammerjunker in Ansbach berufen und machte schnell Karriere: Schon zwei Jahre später war er Hofrat und bestimmte schließlich rund zwanzig Jahre lang maßgeblich die Außen- und Wirtschaftspolitik des hochverschuldeten Fürstentums. Als er 1750 von einem Neffen verdrängt wurde, hatte er Brandenburg-Ansbach mit tiefgreifenden Reformen zu einem kleinen Musterstaat gemacht. Von Markgraf Karl Wilhelm Friedrich wurde Seckendorff-Aberdar ob seiner Verdienste natürlich reichlich belohnt. Zu den Geschenken an den Minister gehörte auch eine Kommode, die der Landesherr um 1728/30 in Paris erworben hatte. Sie wurde vermutlich von dem Ebenisten François Lieutaud gefertigt. Bis 1998 blieb das Möbelstück im Besitz der Nachfahren Seckendorff-Aberdars, dann wurde es bei Sotheby’s in Zürich versteigert und ist nun bei Koller wiederum für 150.000 bis 250.000 Franken zu haben. ...mehr

Alte und neue Kunst bei Winterberg in Heidelberg: Vor allem das Hochpreisige fand keinen so nachhaltigen Anklang bei den Kunden, dafür goutierten sie Kunstwerke mit niedrigen Schätzungen

Gut gestapelt


Ernst Ludwig Kirchner, Tanzende Frauen im Wald, um 1925

Mit einem breiten Angebot vor allem an moderner und zeitgenössischer Kunst feierte das Heidelberger Auktionshaus Winterberg jüngst seine 100. Versteigerung und zugleich das fünfzigjährige Firmenjubiläum. Zu den Künstlern, die sich sozusagen als Gratulanten eingefunden hatten, gehörte Ernst Ludwig Kirchner mit einem kleinen Stapel Blätter, die aus dem Nachlass über das Kunstmuseum Basel und das Stuttgarter Kunstkabinett Roman Ketterer 1954 in Privatbesitz übergegangen und jetzt nach fast siebzig Jahren erstmals wieder auf dem Markt zugänglich waren. Weitervermittelt werden konnten daraus die „Tanzenden Frauen im Wald“, um 1925 in farbiger Kreide gezeichnet, für 22.000 Euro und die 1910 flott mit Bleistift verewigten „Menschen im Restaurant“ für 5.500 Euro jeweils etwas unterhalb der Erwartungen. Die „Tannen und Alphütte (Stafelalp)“ von 1919 sowie die „Stehende nackte Erna vor Adam- und Eva-Stuhl“ von circa 1925 für jeweils 24.000 Euro werden dagegen wohl nochmals antreten müssen. ...mehr

Die Prominenz grüßte bei der Preußen-Auktion von Lempertz in Berlin und beflügelte die Laune der Bieter

Adel verkauft sich


Johannes Eckstein, Büste Friedrichs II., 1786

Wo königliche oder gar kaiserliche Hoheiten zu sehen waren, da wurden auch die Preise am höchsten. Das ist ein Fazit der vergangenen Preußen-Versteigerung des Auktionshauses Lempertz in Berlin. Friedrich II. etwa, „der Große“ genannt, blickt den Betrachter etwas streng von der Unterseite eines Deckels aus an, der eine Tabakdose wohl der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin verschließt. Isaak Jakob Clauce wird die feine Miniatur zugeschrieben, die nicht unwesentlich für die Wertsteigerung von 15.000 bis 20.000 Euro auf 23.000 Euro verantwortlich gewesen sein dürfte. Auch eine kurz nach dem Tod Friedrichs 1786 von Johannes Eckstein gegossene Büste erzielte mit 17.000 Euro einen guten, im oberen Bereich der Schätzung gelegenen Zuschlagswert. ...mehr

Umfangreich ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln besetzt und lässt besonders mit der Sammlung Eggers einige unbekannte Künstler der Moderne zu Wort kommen

Vorsicht vor dem Nagel!


Gleich das allererste Los der kommenden Versteigerung moderner bis zeitgenössischer Kunst bei Van Ham stellt hinsichtlich des Schätzpreises einen der beiden Höhepunkte des Tages dar: Hans Arps klar gegliederte abstrakte Komposition „Fronde et nombrils“ von 1926 mit einem v-förmigen Kringel und zwei Punkten auf drei diagonal verlaufenden Farbbahnen soll stolze 300.000 bis 500.000 Euro kosten. Da kann bei den Zeitgenossen nur Imi Knoebel mithalten: Seine sechs Tafeln „Lilola“ von 2002 mit sorgfältig in rechten Winkel aufgenagelten bunten Latten und zwei Farbflächen, hinter denen sich die Gitterstruktur verbirgt, sind ebenfalls mit 300.000 bis 500.000 Euro bewertet. Misst dieses Werk jedoch mehr als viereinhalb Meter in der Breite und gut drei Meter in der Höhe, so bringt es Arps Ölbild nur auf 62 mal 50 Zentimeter. Ob der Klassiker oder sein zwei Generationen jüngerer Herausforderer das Rennen macht, entscheidet die Gunst der Käufer. ...mehr

Von der Frührenaissance über die berühmten Barockwerkstätten bis zum 18. Jahrhundert ist bei den Alten Meistern des Dorotheums wieder eine stilistisch und inhaltlich breite Auswahl geboten. Gerade einige Porträts stechen heraus und bilden einen eigenen Schwerpunkt

Die umstrittene Passion


Christus am Ölberg – Kreuztragung Christi – Kreuzigung – Beweinung Christi, Süddeutschland, um 1490

Die Katalogangabe „Süddeutsche Schule, um 1490“ ist wohl der neutralste Nenner, auf den sich vier Altarflügel bringen lassen. Denn die Forschung streitet noch immer um die Urheberschaft der Leidensgeschichte mit „Christus am Ölberg“, „Kreuztragung Christi“, „Kreuzigung“ und „Beweinung Christi“, wobei die mittleren Tafeln wohl aufgrund der ursprünglichen Anbringung kleiner sind. Die vier Bilder mit ihrer typisch deutschen Malerei zwischen Spätgotik und früher Renaissance verortete Alfred Stange zunächst in den Umkreis des Crailsheimer Altars, dessen Meister in Rothenburg ob der Tauber tätig gewesen sein soll. Im Zuge der Diskussion um dieses wertvolle Stück fanden in jüngerer Zeit Vermutungen zur Einordnung in die Nürnberger Werkstatt Michael Wolgemuts Zuspruch. Alternativ ist noch der Ulmer Meister Hans Schüchlin im Gespräch. Die kunsthistorischen Diskurse und Thesen zur Hand des Malers sollen jedoch nicht von der Qualität der vier Altartafeln ablenken: Mit dieser begründet das Dorotheum – ob bekannter Künstler oder nicht – eine Schätzung von 500.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Mit einem deutlichen Schwerpunkt auf italienischen Malern und Ansichten treten die Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum an

Lauter Venezianer


Carlo Grubacs, Venedig. Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro bei Mondschein

Italienisches dominiert die kommende Versteigerung von Malerei des 19. Jahrhunderts am 8. Juni im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Man kann sich vor allem mit Venedig-Veduten reichlich eindecken. Carlo Grubacs kannte sich dort bestens aus, wurde er doch 1802 in der Lagunenstadt geboren und hatte an der dortigen Kunstakademie studiert. Seine jeweils halbmeterbreiten Postkartenmotive einmal des Markusdomes und des Dogenpalastes sowie nochmals des Dogenpalastes von der Riva degli Schiavoni aus mit der Salutekirche im Hintergrund treten im Doppelpack für insgesamt 70.000 bis 90.000 Euro auf. Derselbe Meister hielt ferner ein nächtliches Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro im Mondschein und mit sonstigen effektvollen Lichtquellen fest. Mit 120 Zentimetern Breite ist die Leinwand verhältnismäßig groß und soll daher 150.000 bis 200.000 Euro kosten. Carlos Sohn Giovanni Grubacs trat in des Vaters Fußstaben und dokumentierte beispielsweise eine menschenreiche Regatta auf demselben Gewässer bei Tage in ähnlich detailreicher Pracht. Hier stehen 100.000 bis 150.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Schiele revisited


Max Liebermann, Stillleben – Alter Stuhl, Dreimaster, Buch mit Siegel, 1869/70

Als Max Liebermann im Januar 1868 nach nur gut einem Jahr wegen „Studienunfleiß“ von der Universität Berlin exmatrikuliert wurde, hatte er erst einmal einen großen Krach mit seinem Vater. Dieser, ein wohlhabender Kaufmann, hielt wenig von den Neigungen und Lebensentwürfen seines Sohnes. Dennoch unterstützten die Eltern den Anfang Zwanzigjährigen weiterhin finanziell und ermöglichten ihm den Besuch der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Hier wurde er Schüler des belgischen Historienmalers Ferdinand Pauwels, der ihn offenbar in die richtige Spur brachte und nicht zuletzt mit dem Werk Rembrandts bekanntmachte. Einem der frühesten bekannten Bilder Liebermanns ist dieser Einfluss anzumerken: Eine konzentrierte Stille geht von dem 1869/70 geschaffenen „Stillleben – Alter Stuhl, Dreimaster, Buch mit Siegel“ aus, mit tastendem Pinselstrich sind die Gegenstände aus dem olivgrünen Grund herausgearbeitet. Fast dreißig Jahre später, als Liebermann bereits eine veritable Berühmtheit war, wurde das kleinformatige Bild auf der Großen Berliner Kunstausstellung präsentiert. Jetzt bildet es mit einer Schätzung von 30.000 Euro eines der Hauptlose der Versteigerung moderner Kunst bei Bassenge in Berlin. ...mehr

Die Gemälde- und Zeichnungsauktion bei Bassenge in Berlin ist reich bestückt und wieder um einen eigenen Katalog mit Miniaturen erweitert

Meyerbeers Töchter


Paolo Veronese, Die Madonna mit den Heiligen Georg und Franziskus, um 1582/83

Benedetto Veronese muss seinen Bruder sehr geliebt haben, denn angeblich – so jedenfalls glaubt die Kunstgeschichte herausgefunden zu haben – kopierte er ausschließlich Werke des weitaus berühmteren Paolo Veronese. Diesem Umstand verdankt sich auch die ziemlich sichere Zuschreibung einer Zeichnung an den großen venezianischen Renaissance-Künstler, die nun bei Bassenge in Berlin für 35.000 Euro versteigert werden soll. Denn die überaus präzise und qualitätvolle Darstellung der Madonna mit den Heiligen Georg und Franziskus ist zwar nicht von Paolo Veronese signiert, wohl aber gibt es eine Kopie von ihr aus der Hand Benedettos im Pariser Louvre, und so muss im Umkehrschluss, wenn die Kunstgeschichte nicht irrt, das Original wiederum von Paolo sein. In der Vergangenheit wurde daran jedenfalls nie gezweifelt. Als Datierung werden die frühen 1580er Jahre genannt. ...mehr

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News vom 18.09.2020

Thuar und Macke in Stade

Thuar und Macke in Stade

Antica Namur verschoben

Antica Namur verschoben

Renaissance-Humpen für Braunschweig erworben

Renaissance-Humpen für Braunschweig erworben

Art Alarm in Stuttgart

Art Alarm in Stuttgart

Berliner „Fahrbereitschaft“ darf wieder Kunst zeigen

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