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Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Enten am Wehr / Alexander Koester

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Gemälde und Zeichnungen Neuerer Meister bei Ketterer in München

Heidis heile Bilderwelt


Carl Spitzweg, Blick ins Tal (Zwei Mädchen auf einer Alpe), um 1860

Mit dem Roman „Heidi“ gelang es Johanna Spyri, die Schweizer Alpenwelt mit einer charmanten Persönlichkeit zu bereichern. Ihr Kinderbuch fesselt bis heute mit seinen charaktervollen wie charismatischen Persönlichkeiten, darunter dem strengen Großvater Alpöhi, dem lustigen Geissenpeter sowie der einsamen und kranken Klara Sesemann. Ein Bild zum Imaginieren der Heidischen Fantasiewelt ist etwa Carl Spitzwegs „Blick ins Tal“ mit zwei Mädchen in Dirndln auf der Alpe. Um 1860 entstanden, konnte sich der Münchner Maler nicht von Spyris 1880/81 erschienenem Kinderroman, jedoch von der Alpenwelt und ihren Bewohnern inspirieren lassen. Dennoch kann man durchaus in den zwei Mädchen Heidi und die genesene Klara auf der grünen Wiese sehen, wie sie begleitet von einer Katze in das weite atmosphärische Tal blicken, das hier eigentlich Landsberg am Lech ist. Seit mehr als 120 Jahren ist diese schöne panoramaartige Arbeit nun wieder zu haben. Bei der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ ruft Ketterer in München den romantischen Fernblick für 50.000 bis 70.000 Euro auf. ...mehr

17.11.2019

Die Auktion Kunstgewerbe wartet beim Kölner Versteigerer Lempertz mit seltenen Stücken auf

Viergeteilte Krippe


Ferdinando Enrico Hugford Werkstatt, Satz von neun Scagliola-Tafeln, um 1785/90

Als „hochbedeutend“ bezeichnet das Auktionshaus Lempertz neun Scagliola-Tafeln, und auch der Kunsthistoriker Hans Ottomeyer, der ehemalige Direktor des Deutschen Historischen Museums in Berlin, spart nicht mit Lob für die Wandpaneele. Sie seien nicht nur ein Zeugnis des hohen Niveaus der Scagliola-Technik, sondern auch ein kühnes Statement in der Entwicklung der Kunstgeschichte. In der Tat tritt solch ein Schatz nicht allzu häufig in Erscheinung. Ein später Kristallisationspunkt dieser ab dem 16. Jahrhundert entwickelten Fertigkeit, aus Gips, Pigmenten und Knochenleim einen gestalteten Edelputz herzustellen, war Ferdinando Enrico Hugford. Der 1695 in Livorno geborene Sohn eines englischen Uhrmachers trat 1711 in die Benediktinerabtei Vallombrosa bei Florenz ein. Umgeben von kenntnisreichen Werkstätten, spezialisierte er sich auf die Steinmalerei. Er perfektionierte diese Art der „Gemälde“ und bevorzugte eine Motivwelt aus Bauwerken, Staffagefiguren und Landschaftsausblicken. Sie waren speziell auf das architekturinteressierte, englische Käuferpublikum zugeschnitten, das im Zuge der Grand Tour Florenz und die Abtei Vallombrosa besuchte. Auch die neun Scagliola-Tafeln leben von prachtvollen Architekturfantasien mit Hafenszenen, die Ottomeyer in die Jahre um 1785/90, damit in die Zeit nach Hugfords Tod datiert und sie folglich den Mitarbeitern seiner Werkstatt in Vallombrosa zuschreibt. Mit einer Schätzung von 600.000 bis 700.000 Euro führen sie die Auktionswoche mit Alter Kunst und Kunstgewerbe bei Lempertz an. ...mehr

Bei den Alten Meistern hat das Kölner Auktionshaus Lempertz einige seltene Sujets, geschätzte Klassiker und eine breit gefächerten Auswahl zusammengetragen. Ein eigener Katalog ist diesmal der Skulptur und Kleinplastik gewidmet

Bruchstücke eines Altars


Maestro di Campo di Giove, Vier Tafeln mit Szenen aus der Legende des heiligen Eustachius, 14. Jahrhundert

Bis heute ist ungewiss, wie es zur Zerlegung des Eustachius-Altars in der ihm gewidmeten Kirche in Campo di Giove, einem abgelegenen Bergdorf in den Abruzzen, kam. Im Oktober 1902 geschah der nie ganz aufgeklärte Raub oder Verkauf durch den Dorfpfarrer und Sakristan, der den groß angelegten, wohl auf die späten 1380er Jahre zu datierenden Zyklus des Flügelaltars in alle Welt zerstreute. Der aus fünf Tafeln bestehende Hauptteil etwa gelangte in die Sammlung Alberto Saibene in Mailand, weitere sind oder waren in Privatsammlungen in Bergamo, Frankreich, Deutschland sowie den USA beheimatet und andere fanden den Weg zurück ins Museo Nazionale d’Abruzzo in L’Aquila. Immer wieder tauchen dadurch Teile aus dem Gesamtwerks des Maestro di Campo di Giove, der sich eventuell mit Nicolo Olivieri della Pietranziera verbinden lässt, auf dem Kunstmarkt auf. Lempertz offeriert nun in Köln gleich vier Stücke des schicksalhaften Altars, der mit seiner spätmittelalterlichen Bildsprache besticht und zum Orientierungspunkt für die Erforschung der italienischen Eustachius-Ikonografie avancierte. Für 140.000 bis 160.000 Euro sind Szenen „Eustachius, auf der Flucht vor der Pest in Ägypten angekommen, wird von seiner Frau getrennt“, „Der Kaiser Trajan übergibt Eustachius das Kommando seiner Truppen“, „Eustachius führt seine Truppen in den Krieg“ und „Eustachius findet in seinem Heerlager seine Frau wieder“ zu haben. ...mehr

Van Ham hat seine „Alte Kunst“ neu strukturiert und will damit Lust auf Entdeckungen wecken. Das Kunstgewerbe geht in Köln seinen gewohnten Gang und fokussiert auf das moderne Frauenbild

Goldscheiders Golden Girls


Sebastiano Mainardi zugeschrieben, Anbetung des Kindes

Van Ham hat seinen Katalog „Alte Kunst“ neu aufgemacht. Statt wie bisher nach Alten und Neueren Meistern in chronologischer Reihenfolge und nach Gattungen getrennt, geht es nun quer durch die Epochen und Stile, aber nach Themen und Motiven geordnet. Diesmal sind es vierzehn Abschnitte, die jeweils mit einem Highlight und einem essayistischen Text über den Künstler und das Werk beginnen. So will der Katalog einen spannenden Dialog innerhalb eines Themenkreises eröffnen, visuelle Inspirationsquelle sein und mit diesem marketinggerechten Auftritt neue Sammlerschichten ansprechen, die sparten- und zeitenübergreifend einkaufen. Los geht es unter der Überschrift „Family“ mit einer Anbetung des neugeborenen Christus durch die fromme Maria und den sinnenden Josef auf einem Renaissance-Tondo, der dem Florentiner Meister Sebastiano Mainardi zugeschrieben wird. Die feine Arbeit des Ghirlandaio-Schülers, der zahlreiche Gemälde und Fresken in Florenz und in seinem Geburtsort San Gimignano ausführte, vergleichen die Experten mit ähnlichen Anbetungsdarstellungen im Rundformat und bewerten sie mit marktgerechten 30.000 bis 40.000 Euro, ausgehend von den 35.000 Dollar, die Christie’s im Mai in New York für eine gleich große Version des Sujets erzielte. ...mehr

Im Dorotheum wirbelten die Alten Meister so einiges durcheinander. Häufig nachgefragt waren Werke christlicher Thematik, wobei das Publikum andere Sujets jedoch nicht missachtete

Raffaels freundliche Ruhe überflügelt Artemisias brutale Düsternis


Raffaello Sanzio, genannt Raffael, Umkreis, Madonna mit Kind

Im Dorotheum standen sich an der preislichen Spitze zwei gestalterisch unterschiedliche Werke gegenüber: Zum einen eine ausgewogene und durchdachte Madonnenkomposition, die durch ihre Strukturiertheit, geplante Linienführung und Positionierung in einer mediterranen Ideallandschaft an den großen Raffael erinnert. Ob der Meister an der Tafel selbst mitarbeitete, ist in der Forschung umstritten, eine Verortung in seinen nahen Umkreis lässt sich aber nicht leugnen. Im Kontrast zu dieser friedlichen Stimmung stand Artemisia Gentileschis martialische Darstellung von „David mit dem Haupt Goliaths“. Der junge Kämpfer schaut dem Betrachter in der für Gentileschi typisch brutalen und barock theatralischen Szene selbstbewusst entgegen, während er den überdimensionierten Kopf stützt. Wohl schon der berühmte Kunsthistoriker Joachim von Sandrart erwähnte das Werk nach einem Atelierbesuch 1631 lobend. Das Publikum wandte sich zunächst der auf dem Markt seltenen Florentiner Madonna zu und bestätigte mit seinen Geboten die vom Dorotheum konstatierte Qualität des Gemäldes. Die geforderten 300.000 bis 400.000 Euro waren schnell überschritten und erst bei 1,27 Millionen Euro sicherte sich ein Telefonbieter die Madonna. Für die sonst am Kunstmarkt recht erfolgreiche Gentileschi waren 400.000 bis 600.000 Euro an diesem Tag zu hoch angesetzt. Es fand sich kein Abnehmer. ...mehr

Ein vielfältiges Programm hat das Dorotheum in Wien für seine Auktion mit Arbeiten auf Papier vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert aufgelegt

Die Gesichter des Meisters


Rembrandt, Selbstbildnis mit Barrett, um 1634

Am 4. Oktober 1669 starb Rembrandt im Amsterdam. Zu seinem 350. Todestag entsendet auch das Dorotheum in Wien einen Erinnerungsgruß an den großen Barockmaler. Für seine kommende Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ hat es einige schöne Radierungen des Niederländers zusammengestellt. Herausragend ist dabei eine Suite von sechs Selbstportraits, in denen sich Rembrandt in verschiedenen Altern, Lebenslagen und Gemütszuständen in den Blick nahm. Es geht los im Jahr 1630: Mit Mitte 20 gibt er sich mit offenem Mund, zusammengekniffenen Augenbrauen und wilden Haaren noch ungestüm und energiegeladen, ganz im Gegensatz zum drei Jahre jüngeren „Selbstporträt mit Kappe und Schal“, in dem er mit fast vollständig verschattetem Gesicht und langer Mähne ein wenig müde wirkt. Um 1634 schaut Rembrandt dann frontal und freundlich aus dem „Selbstbildnis mit Barrett“. In dem „Selbstportrait mit Saskia“ von 1636 und dem „Selbstbildnis mit Pelzmütze“ von 1638 tritt er uns selbstbewusst als arrivierter, gut gekleideter und wohlbestallter Künstler gegenüber. Dann klafft eine Lücke von zehn Jahren. Auf seinem „Selbstportrait, zeichnend am Fenster“ von 1648 deutet er erstmals einen Raum an, ist schon etwas gealtert und blickt mit milden Augen zum Betrachter. ...mehr

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts sorgten im Wiener Dorotheum für Kauflaune und einen Spitzenpreis in Österreich

Huldigungen an die Serenissima


Osman Hamdi Bey, Dame turque de Constantinople, 1881

Die letzte Versteigerung mit Malerei Neuerer Meister kann das Dorotheum in Wien klar auf seiner Habenseite verbuchen. Mit über Dreivierteln verkaufter Positionen, einigen schönen Wertsteigerungen, kaum Ausfällen im oberen Preissegment und dem bisher höchsten Zuschlag bei diesjährigen Auktionen in Österreich lief es in der vergangenen Woche wie am Schnürchen. Letzterer Verdienst gebührt der „Dame turque de Constantinople“ des hierzulande wenig bekannten Exoten Osman Hamdi Bey. Der 1842 in Istanbul als Sohn des Großwesirs geborene Maler, Museumsgründer und Archäologe gilt als einer der ersten und wichtigsten osmanischen Künstler an der Schnittstelle zwischen dem westlichen und östlichen Kulturkreis. Gerade in der türkischen Presse wurde das Gemälde aus dem Jahr 1881, das das Dorotheum aus einer italienischen Privatsammlung akquirieren konnte, zahlreich hofiert. So sind Millionenwerte für den vor allem von seinen Landsleuten geschätzten Osman Hamdi Bey keine Seltenheit. Und auch die leicht verschleierte Dame in einem schwarzen Ausgehmantel über einem weißen Unterkleid vor goldenem Brokatstoff auf einem reich gemusterten Kazak-Teppich nahm ihre Favoritenrolle innerhalb der Auktionswoche des Dorotheums bei 1,5 Millionen Euro an der unteren Schätzgrenze souverän wahr. Schon 2008 wurde bei Sotheby’s in London eine größere Version des Sujets mit netto 3 Millionen Pfund aufgewogen. ...mehr

Winterberg versteigert eine zeitlich weit umfassende Offerte, die auch abseits großer Namen mit attraktiven Arbeiten überzeugt

Ein Abschluss ohne Ende


Hans Thoma, Schwarzwaldtal bei Bernau, 1918

Hans Thoma besuchte 1911 mit über 70 Jahren zum letzten Mal seinen Geburtsort Bernau. Die dortige Umgebung verewigte er wie eine Ode an die Heimat mit hellen Farben in einem Gemälde, das heute im Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau hängt. Trotzdem ließ ihn die dortige pittoreske Landschaft in seinem späteren Leben nicht los. 1918 entstand das Ölbild „Schwarzwaldtal bei Bernau“, bei dem sich Thoma recht nahe am musealen Stück orientiert. In weichen Braun- und Grüntönen griff er das Motiv mit einem Bachlauf im Zentrum, rohen Felsformationen und einigen düster verschatteten Tannen, die die Leinwand links begrenzen, wieder auf. Thomas gewählter Ausschnitt mit gestaffelten horizontalen Ebenen und vertikalen Elementen, die das Auge des Betrachters in die Tiefe führen, belegt seine kompositorische Reife. Das Spätwerk des ehemaligen Professors an der Kunstschule Karlsruhe und Direktors der dortigen Kunsthalle ragt nun in der Rubrik „19. Jahrhundert“ bei Winterberg heraus. Der Heidelberger Versteigerer rechnet mit 22.000 Euro. ...mehr

Aus Irene Lehrs Herbst-Angebot stechen nicht nur starke Positionen von Künstlern aus der DDR, sondern auch qualitätvolle Plastik und große Namen heraus

„Ich arbeite rasend und ununterbrochen“


Max Beckmann, Brandung. Kleine Marine, 1925/26

So beschrieb Max Beckmann 1926 seine rasch voranschreitende Arbeit in einem Brief an seinen Galeristen I. B. Neumann in New York und führte weiter aus: „Eine Anzahl kleiner Bilder Marinen etc. (auch verkäuflich) sind fertig. … Meine Form ist dauernd in Weiterentwicklung zu größter Einfachheit und Klarheit.“ Beckmanns daraus resultierende „Zusammenfassung des Wesentlichen“ im Naturbild lässt sich in der „Brandung. Kleine Marine“ von 1925/26 ablesen: Mit gedeckter Palette fängt er die Stimmung des trüben Tages an der Küste ein und malt das Wasser sowie den Sandstrand flächig. Bewegung bringt die weiße Gischt der Wellen ins Bild, die auf die in die Tiefe führenden Wellenbrecher treffen. Wohl komponiert stehen rechts neben diesen zum Trocknen aufgehängte Fischernetze und zackige Felsen. Das für Beckmanns Schaffen der 1920er Jahre typische Gemälde führt bei Irene Lehr in Berlin nun die Auktion der modernen bis zeitgenössischen Kunst an. Als Prunkstück des Tages zeichnet das Werk nicht nur seine Qualität, sondern gleichfalls der erwartete Preis von 450.000 Euro aus. Damit bildet Beckmann die Spitze des Eisbergs einer an Ausdrucksarten und Techniken vielschichtigen und umfangreichen Offerte. ...mehr

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