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Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

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AktuellAktuell:Auktionen

Unter dem Titel „The Modern Style“ veranstaltet Lempertz in seiner Brüsseler Dependance erstmals eine Auktion mit Möbeln und Dekorationsobjekten aus dem frühen 20. Jahrhundert und lässt die Eleganz der Epoche wieder aufleben

Lebensbejahendes Schwarz


Alfred Porteneuve zugeschrieben, Satz von sechs Clubsesseln

Fröhliche Farben sind ja meist eher bunt oder weisen helle Nuancen auf. Schwarz wird hierbei nicht jedem in den Sinn kommen. Dennoch schwingt etwas Lebensbejahendes und bequem Entspannendes in dem dunklen Farbton in der Formulierung, die er in einem Set aus sechs überaus behaglich wirkenden Sesseln findet. Sie sind Alfred Porteneuve zugeschriebenen, der sich dabei auf einen Entwurf seines Onkel Jacques-Émile Ruhlmann aus dem Jahr 1917 bezog und das aufwändige Design von Ruhlmanns „Hydravion Berger“ vereinfachte. Geometrische Formen definieren das Möbel mit einer schlichten Halbkreis- und Volutengestalt an den Seiten- und Rückenlehnen. Mit den auf 15.000 bis 20.000 Euro taxierten Sesseln, die ihrem erschöpften zukünftigen Nutzer Ruhe versprechen, bestreitet Lempertz erstmals eine Auktion am Standort Brüssel, die eine Sammlung französischer Möbel und Dekorationsobjekte „From Art Noveau to Art Deco 1900-1930“ umfasst und dem exquisiten Geschmackssinn dieser Zeit huldigt. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Lempertz

Der stille Zauber von Venedig


Heinrich Kühn, In Bacino di San Marco. Venezia, um 1898

Mit Venedig verbindet man den prächtigen bunten Karneval mit kunstvollen Masken, illustre Kirchenbauten, Gondeln, Kanäle und eine Vielzahl an Touristen, dich sich den Weg durch die Serenissima bahnen. Eine andere, ruhigere und dezentere Facette der Lagunenstadt präsentiert Heinrich Kühn in seinem malerisch anmutenden Foto „In Bacino di San Marco, Venezia“ von circa 1898. Kühn besuchte Venedig wiederholt und machte in diesem Bild die Atmosphäre der Lagunenstadt zum Thema, weniger eine detailgetreue Aufnahme des Gesehenen. So durchströmt eine lyrische Ruhe den Kombinationsgummidruck, der dem schimmernden Wasser eine ebenso Wert beimisst, wie den zwei schemenhaften Männern im Ruderboot. Hinter ihnen führt die Ansicht in die Tiefe zum Campanile auf dem Markusplatz und stößt am rechten Bildrand auf den angeschnittenen Bug eines Segelschiffs. Es überrascht nicht, dass diese stimmungsvolle Silhouette 1911 Eingang in die Zeitschrift „Camera Work“ von Alfred Stieglitz fand. Bei der letzten Fotografie-Auktion von Lempertz konnte sich ein amerikanischer Sammler erst mit 32.000 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und übertraf die Schätzung damit um 2.000 Euro. ...mehr

Im Münchner Auktionshaus Karl & Faber spielte sich im Bereich der Moderne vieles um die untere Taxe ab. Spannender ging es bei den Nachkriegskünstlern und Zeitgenossen zu

Wege weg vom Gegenstand


Drei Werke Ernst Wilhelm Nays zeigen einen Werdegang auf, den viele seiner Zeitgenossen vollzogen: Die Entwicklung vom figürlich-abstrakten Künstler vor dem Zweiten Weltkrieg hin zum ungegenständlichen Farb- und Formkomponisten nach dieser Zäsur. 1941 aquarellierte Nay die „Stadt mit Brücke und Badenden“ in der Bretagne noch als stimmungsvoll schnell hingeworfene Ansicht mit starken gelben, schwarzen und tiefgrünen Tönen, womit er bei Karl & Faber 15.000 Euro und die Erwartungen um 3.000 Euro übertraf. Bei seiner Gouache „Jütland“ des Jahres 1954 weist dagegen nur noch der Titel auf seinen Aufenthalt im dänischen Løkken in Nordjütland hin. Ansonsten stehen seine „Chromatischen Scheiben“ zwischen Gitternetzstrukturen und geometrisch verwischten Elementen im Zentrum der lockeren Komposition, die nun taxgerechte 45.000 Euro einbrachte. Mit „Blauklang“, einer tiefblauen Leinwand mit roten Akzenten und dynamischen schwarzen Linien, stellte Ernst Wilhelm Nay dann das teuerste Los des Abends. Sein Gemälde von 1953, bei dem er in der Fläche Tiefenwirkungen und viel Bewegung hervorruft, zeugt mit hohen 260.000 Euro für die Wertschätzung der ungegenständlichen Kunst, als einer deren Hauptvertreter Nay heute gilt. Auch dieser Preis aus der Hand eines deutschen Privatmanns entsprach den Wertvorstellungen. ...mehr

Starke Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert: Ketterer schloss seine Auktionsrunde mit hohen Preisen und guten Zuschlagsquoten ab

Allzeitumsatzhoch


Wassily Kandinsky, Treppe zum Schloss (Murnau), 1909

Eine Wiederentdeckung spielte nicht nur die Hauptrolle bei Ketterer in München, sondern führt auch die Frühjahrsaison im deutschen Auktionsmarkt an: Wassily Kandinskys frühes farbleuchtendes Gemälde „Treppe zum Schloss“ von 1909 galt lange als verschollen. Denn seit seiner letzten Ausstellung in Herwarth Waldens berühmter Berliner Galerie „Der Sturm“ im September 1916 war es nicht mehr zu sehen. Die bewegte Geschichte führte über den niederländischen Künstler und Kunsthändler Paul Citroen in verschiedene Sammlungen in Amsterdam und schließlich zu dem Musiker Paul F. Sanders, der den Sommertag in Murnau vor den Nazi verstecken konnte und ihn 1946 mit nach New York nahm. Seine Nachkommen beabsichtigten schon im vergangenen Jahr den Verkauf des Werks und gingen damit zu Sotheby’s. Doch bei einer Schätzung von 3 bis 5 Millionen Dollar wollte im November 2018 in New York niemand anbeißen. Mit der jetzt auf 1,5 bis 2,5 Millionen Euro reduzierten Taxe tat man sich im München leichter. Ein „schriftlich bietender Kunstliebhaber aus Deutschland“ sicherte sich den expressiven Farbenklang bei 2 Millionen Euro und siegte über die Konkurrenz am Telefon. ...mehr

Beim russischen Silber schlugen die Kunden des Dorotheums hartnäckig zu, beim Silber der Hauptauktion hielten sie sich dagegen etwas bedeckter

Kostbar gerahmt


Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Beim Dorotheum stand nicht so sehr das Bild, ein Porträt Zar Alexanders III. in Uniform, im Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern vornehmlich dessen schmückendes Gehäuse. Um 1890 fertigte Fabergé in St. Petersburg den Rahmen in Herzform, der mit transluzidem rotem in Email leichter Wellenstruktur überzogen ist. Die Stellvorrichtung in vergoldetem Silber läuft oben als Schleife aus und taucht als Hochoval um das Glas nochmal auf. Im Jahr 1882 übernahm Carl Fabergé das Juweliergeschäft seines Vaters und baute es nach und nach aus. Bis heute steht der Name für außergewöhnliches und qualitativ hochstehendes Kunsthandwerk aus dem späten russischen Zarenreich, hinter dem sich inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen verbirgt. Besonders begehrt sind allerdings noch immer Stücke des Meisters selbst oder unter seiner Leitung, die die Russische Revolution jäh unterbrach. Der nur 7,8 Zentimeter hohe feine Herzrahmen des Werkmeisters Anders Johan Nevalainen ließ diese Begeisterung im Auktionssaal schnell aufflammen. Mit 40.000 bis 50.000 Euro hatten die Experten des Wiener Versteigerers gerechnet, eine Summe, die im Bietergefecht flott überboten war. Erst für 70.000 Euro sicherte sich ein Sammler das zierliche Werk und führte damit preislich die gesamte Auktion an. ...mehr

Resultate: Die Moderne Kunst bei Lempertz positionierte sich vor den Zeitgenossen und fuhr die besseren Ergebnisse ein

Sanierung mit unüblicher Ware


Max Liebermann, Judengasse in Amsterdam, 1909

Diesmal hatte die Klassische Moderne bei Lempertz in Köln die Nase vorn. Denn an der Spitze der höchsten Zuschläge am Auktionswochenende mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert stand weit abgeschlagen Max Liebermann. Dafür hatte die kriselnde Warenhauskette „Kaufhof“ ein museumsreifes, mit 175 Zentimetern Breite ungewöhnlich großformatiges Werk des deutschen Impressionisten in die Versteigerung gegeben. Sein Blick auf das geschäftige Treiben in der „Judengasse in Amsterdam“ aus dem Jahr 1909 mit Gemüse- und Fischhändlern war mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro denn auch als preislicher Höhepunkt des Tages ausgewiesen. Den bestätigte ein süddeutscher Sammler mit einem Zuschlag von 700.000 Euro. Mit Aufgeld musste er 856.000 Euro berappen. ...mehr

Die SØR Rusche Collection war das Zugpferd bei Van Ham. Doch auch die übrige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert bot dem Kölner Auktionshaus Anlass zur Freude. Nur die Chinesen fielen reihenweise durch

Ein Stück rheinische Kunstgeschichte


Das Interesse an den 134 Losen der SØR Rusche Collection war bei Van Ham ungebremst. Alles ging weg und machte daraus „Die Auktion der Auktionsrekorde“, wie der Kölner Versteigerer titelte. Doch auch für das reguläre Angebot an Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart gab es genug Nachfrage, so dass Markus Eisenbeis einen Gesamtumsatz von 11,2 Millionen Euro mitteilten konnte. Er sei der beste für diese Sparte in der Geschichte des Hauses, sagte der Chef des Auktionshauses weiter. Eine weitere Sammlung trug dazu ich Scherflein bei. In einem eigenen Katalog hatte Van Ham die 63 Positionen des 2013 verstorbenen Kölner Galeristen Gerhard F. Reinz gelistet. Hier lag die losbezogene Zuschlagsquote wie für den gesamten Auktionstag bei rund 77 Prozent. Preislicher Höhepunkt war mit 300.000 Euro an der unteren Taxgrenze Ernst Wilhelm Nays wohl rhythmisiertes Scheibenbild „Chorisch Grau“ von 1960, gefolgt von George Rickeys kinetischer Skulptur „Four open rectangles diagonal jointed III“ von 1988, diesmal nun an der oberen Taxgrenze von 80.000 Euro. ...mehr

Rekordpreis für Alfred Kubin bei der „Impressionist and Modern Art“ von Sotheby’s in London

Außenseiter Spitzenreiter


Spinnenartig inmitten einer kargen Winterlandschaft gebückt, schüttet ein Skelett einen Sack voller Verderbnis über einem einsamen Gehöft aus: „Epidemie“ betitelte Alfred Kubin um 1900 die düstere Federzeichnung auf Papier, für die Sotheby’s beim Evening Sale „Impressionist and Modern Art“ in London einen neuen Preisrekord aufstellte. Wie ein Trauerschwan unter bunten heiteren Paradiesvögeln stach das Blatt durch seine für Kubin typische dunkle Farbpalette und morbide Atmosphäre innerhalb der Auktionsofferte hervor. Mit 790.000 Pfund griff ein Online-Bieter tief in die Tasche, überbot die Taxierung von 150.000 bis 200.000 Pfund um ein Mehrfaches und verhalf dem Tuscheblatt zum teuersten Werk im Schaffen Kubins. ...mehr

Im Dorotheum hielt sich das Publikum bei den teuren Alten Meistern eher zurück, griff dafür an anderen Stellen umso beherzter zu. Beim preisgünstigeren zweiten Teil der Versteigerung hielt dieser Trend an

Sprunghafter Adel


Bildnis von Erzherzog Ernst von Österreich, Habsburger Hofmaler, spätes 16. Jahrhundert

In der Karriere des Habsburgers Ernst von Österreich lagen wichtige Aufgaben und Verhängnisse oft dicht beieinander. Als jüngerer Bruder Kaiser Rudolfs II. sollte er dessen Nachfolge bestreiten und galt als einer der wenigen engen Vertrauten des Regenten. Trotzdem trat er das höchste Amt nie an, da Rudolf ihn überlebte. Im selben Jahr seiner Niederlage gegen die Türken 1592, in der Rolle als kurzzeitiger Statthalter von Innerösterreich, vertraute ihm König Philipp II. von Spanien die Spanischen Niederlande zur Regentschaft an. Dort konnte Ernst von Österreich allerdings wieder wenige politische Ziele verfolgen, da er erst zwei Jahre später Brüssel erreichte und bereits 1595 verstarb. Doch gerade im Bereich der Kunst sollte er sich bis heute verdient machen, denn er empfahl seinem Bruder Rudolf Pieter Bruegel d.Ä. und sammelte selbst dessen Werke, die die habsburgischen Sammlungen füllten und nun den Grundstock des Brueghel-Bestandes des Kunsthistorischen Museums Wien bilden. Im späten 16. Jahrhundert porträtierte ein habsburgischer Hofmaler Ernst von Österreich in prächtiger, golden ornamentierter Rüstung, deren Farbe im Vorhang rechts wieder auftaucht. Sein roter Rock spiegelt sich ähnlich durchdacht im Sockel links, auf den er seine Hand mit Helm stützt. Das wohl komponierte Gemälde überraschte unter den Alten Meistern des Dorotheums in Wien. Die veranschlagten 40.000 bis 60.000 Euro ließ es im Bieterwettstreit weit hinter sich, erst bei unerwarteten 280.000 Euro war Schluss. ...mehr

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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News vom 10.12.2019

Chemnitz erwirbt Henrike Naumanns „Bergarbeiterkneipe“

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Schweizer Kunst in Martigny

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Christelle Boulé erhält den Prix Photoforum

Christelle Boulé erhält den Prix Photoforum

Ryoji Ikeda in Wolfsburg

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