Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössischen Kunst sowie Jugendstil im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Edel schreiben, rauchen und Kaffee trinken


Herbert von Reyl-Hanisch, Rheintalblick mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz, 1935

Weitgehend österreichisch dominiert ist die kommende Versteigerung von Werken der klassischen Moderne im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Da findet sich eine fast idyllische, an den Vorabend des Ersten Weltkriegs zurückversetzte Ansicht des Wiener Praters mit Riesenrad und vornehmem Reiterpaar im Vordergrund von Oskar Laske aus dem Jahr 1951 für 60.000 bis 90.000 Euro, Herbert von Reyl-Hanisch riskiert 1935 einen neusachlichen Blick in die Spielzeuglandschaft des Rheintals mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz für 35.000 bis 70.000 Euro, und mit mehreren ihrer monumentalen Tierbildern für bis zu 150.000 Euro ist auch Norbertine Bresslern-Roth wieder von der Partie. Nach „Ausländern“ muss man fast ein wenig suchen, entdeckt sie dann aber doch, allen voran Marc Chagall, von dem die kleine farbige Papierarbeit „Le peintre au chevalet“ für 150.000 bis 250.000 Euro bereithängt. Das Spätwerk des über 90jährigen Altmeisters stammt aus den frühen 1980er Jahren und war zuletzt 2015 im schleswig-holsteinischen Eutin öffentlich ausgestellt. ...mehr

29.11.2019

Lempertz ruft bei der zeitgenössischen Kunst den letzten Teil der Sammlung Will Grohmann auf

Religion und Mythos


Jef Verheyen, The emotional effect of Flaming light, 1975

Will Grohmann war einer der großen deutschen Kunsthistoriker und Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts. Von Dresden aus, wo 1887 geborene Bautzner zunächst als Lehrer tätig war, zog er in die Kunstwelt, suchte den Kontakt mit den jungen Malern der Künstlergruppe „Die Brücke“, wurde ein Förderer des Bauhauses, propagierte die deutsche Moderne im Ausland und ließ auch während der Nazi-Diktatur nicht von seiner Begeisterung für die Avantgarde ab, selbst wenn er dafür von seinen Funktionen und Ämtern entfernt wurde. 1924 begründete Grohmann mit dem Band über die Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners die Herausgabe seiner berühmten Künstlermonografien. Weitere wichtige Publikationen zu Paul Klee, Willi Baumeister, Henry Moore, Heinz Trökes oder Wassily Kandinsky sollten folgen. Als Mitorganisator der der ersten drei Documenta-Schauen, der Biennalen von Venedig und Paris setzte er sich nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin für die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst ein und agierte auch international als Berater für Sammler und als Ausstellungsmacher. Als Grohmann 1968 starb, hinterließ er eine umfangreiche Kunstsammlung, oft als Geschenke der Künstler. Sie ging an seine Schwägerin Renate Glück über, die selbst eine passionierte Dresdner Sammlerin war. ...mehr

28.11.2019

Arbeiten auf Papier – vor allem des Expressionismus – sind die Stärken der modernen Kunst bei Bassenge in Berlin

Ein letzter Sommer


Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914

„Es fiel mir sehr schwer, so plötzlich abzureisen, da ich dieses Jahr vollständig in der Landschaft und dem Leben da oben aufging und fast ohne Bewusstsein zuzugreifen brauchte.“ Es war der letzte Sommer, den Ernst Ludwig Kirchner 1914 mit seiner Lebensgefährtin Erna Schilling auf Fehmarn verbachte. In einem Brief vom Dezember des Jahres an seinen Sammler und Mäzen Gustav Schiefler bedauerte er mit diesen Worten das jähe Ende seiner Sommerfrische. Doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die deutsche Ostseeinsel militärstrategisch bedeutend geworden. Eine Erinnerung an diesen schaffensreichen Sommer gestaltete Kirchner 1914 mit seinem Holzschnitt „Segelboote bei Fehmarn“. Er markiert einen Höhepunkt in der rhythmisch-dynamischen Ausdrucksweise Kirchners. Die vier großen schwarzen Flächen der Segel verspannte er in einer gebogenen Diagonale hintereinander gestaffelt über das Blatt und verlieh ihm so einen Zug in die Tiefen. Zugleich lenken sie den Blick des Betrachters hinab in das ellipsenförmige, ebenfalls leicht schräg gestellte Segelboot mit den fünf Personen im Vordergrund, die mit ihrer auseinandertriftenden Anordnung ein weiteres schwungvolles Element bilden. Nun ist der tiefschwarze Holzschnitt des dritten und endgültigen Zustands bei Bassenge in Berlin für 30.000 Euro zu haben. ...mehr

28.11.2019

Lempertz offeriert zum dreißigjährigen Jubiläum seiner Fotografie-Auktionen 30 Prunkstücke und darüber hinaus eine umfassende Auswahl des 19. bis 21. Jahrhunderts

Blicke auf und aus Afrika


Pieter Hugo, Mohammed Rabiu with Jamis, Ibusa, Nigeria, 2007

1962 brach Leni Riefenstahl zum ersten Mal in den Sudan auf, was den Anfangspunkt eines 15 Jahre andauernden Projekts markierte, in dem sie den Stamm der Nuba mit der Kamera begleitete. Bei ihrer ersten Ankunft in Afrika traf die Fotografin die Masakin-Qisar, die sie über mehrere Monate hinweg in den Fokus nahm. Die Werke, die Riefenstahl dabei von Alltagsszenen, rituellen Gebräuchen oder der Körperbemalung schuf, fanden auch deshalb große Beachtung, da sie weit über die Dokumentation hinausgehen und mit ihrer gekonnten Lichtregie, dem Auge für Details und Atmosphären sowie den interessanten Bildausschnitten oder Blickwinkeln einen großen artifiziellen Wert besitzen. Internationale Publikationen im „Stern“, der französischen „Paris Match“ oder dem bekannten US-amerikanischen „Life Magazine“ belohnten Riefenstahls langjährige Mühen. Die Künstlerin verkaufte ursprünglich nur eine Auflage von 15 „Nuba Portfolios“, bevor Christian Diener 2002 als Herausgeber sieben nummerierte und vier Künstlerexemplare ergänzte. Von letzteren bietet Lempertz nun die erste Ausgabe mit 30 Dye-Transfer-Prints in zwei leinenbezogenen Boxen mit Werkangaben und einer Textbeilage feil und hofft auf 80.000 bis 100.000 Euro. ...mehr

27.11.2019

Grisebach legt in diesem Herbst einen Millionenbetrag für einen Franzosen vor

Ein schwebendes Paar überflügelt alle


Marc Chagall, Les fiancés aux anémones, 1979

Marc Chagalls „Les fiancés aux anémones“, eine Küstenlandschaft in freundlichen Farben, ist das unangefochtene Prunkstück in der anstehenden Auktionsrunde bei Grisebach. Im Vordergrund eröffnet ein auslandender Strauß von roten und violetten Anemonen den Bildraum. Dahinter führt ein orange-gelber Farbwechsel den Blick vorbei an einigen Häusern hinauf zum Gipfel eines bewaldeten Hügels, wo ein grauer Turm die Landschaft überragt. Es ist der Glockenturm der Kirche von Saint-Paul-de-Vence, jenem verschlafenem Dorf an der Côte d’Azur, in dem Marc Chagall von 1966 an lebte. Typisch für das Spätwerk des Künstlers ist, dass sich in seinen Gemälden die Ebenen von Realität und Traum überlagern. So steigt über den Dächern des Ortes ein schwebendes Paar in den hellblauen Mittelmeer-Himmel empor. Die Frau scheint in ein Brautkleid gehüllt; sie trägt einen weißen Schleier. Begleitet wird sie von einem Mann mit dunkelblauem Sakko, der sie überragt und mit seiner Rechten an die Brust zu fassen scheint. Um sie herum schwirren angedeutete Figuren durch den Himmel. Eine Kuh, ein Hahn und andere Menschen. Es sind die klassischen Symbole der Gemälde von Chagall, sie stehen für das Leben im Allgemeinen und für Fruchtbarkeit im Besonderen. Wen der Maler hier abbildete, verriet er selbst. Es ist seine 1944 verstorbene Frau Bella, die er vielfach malte. „Ganz weiß gekleidet oder ganz in Schwarz, geistert sie lange schon durch meine Bilder, als Leitbild meiner Kunst“, so Chagall selbst. Nun geistert sie auch bei Grisebach. Und Das Berliner Auktionshaus erwartet mit einer Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Euro einen Spitzenpreis. ...mehr

26.11.2019

Die Moderne Kunst bei Lempertz in Köln mit einem eigenen Katalog für Paul Baum

Dem Freund zum Geburtstag


Joan Miró, Femme et oiseaux dans la nuit, 1967

„Pour mon ami Will Grohmann“ schrieb Joan Miró auf die Rückseite der kleinen Tuschezeichnung „Femme et oiseaux dans la nuit“ und widmete das Blatt in seinem Entstehungsjahr 1967 dem Kunsthistoriker Will Grohmann zu dessen 80. Geburtstag. Jahrzehntelang hatte sich Grohmann für die Sache der Moderne eingesetzt und dafür sogar die Entfernung aus seinen Funktionen und Ämtern, darunter einer Assistenz an der Gemäldegalerie Dresden, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 in Kauf genommen. Auch persönlich betätigte sich Grohmann als Sammler erlesener Werke. Manches erhielt er geschenkt, wie eben Mirós nächtliche Gestalten, die jetzt als Teil einer Suite von gut einem Dutzend Werken aus Grohmanns Besitz bei Lempertz in Köln versteigert werden. Der Schätzpreis liegt bei 70.000 bis 90.000 Euro. ...mehr

26.11.2019

Eine weitere Tranche der SØR Rusche Collection geht gemeinsam mit der Nachkriegs- und Gegenwartskunst bei Van Ham in Köln an den Start

Freundlich, bunt und kugelrund


Ernst Wilhelm Nay, Dynamik Bild, 1965

Leuchtende Primärfarben in runden und organischen Formen fließen in einem freundlichen Miteinander über die Leinwand. So komponierte Ernst Wilhelm Nay 1965 an seinem Lebensende mit Verzicht auf die sonst auftretenden Vertikalen das Gemälde „Dynamik Bild“. Das üppige Miteinander lockerte er mit Grau- und Ockertönen ebenso auf, wie mit spindelartigen Formierungen und kleinen ovaloiden Gruppierungen, die an Fischschuppen erinnern und sich durch das Farbmeer vor weißem Grund arbeiten. Nay strebte das Wesentliche und Überzeitliche an, das sich auch in diesem Werk manifestiert. Trotz seines Titels lädt es mit seiner beruhigenden und freundlichen Bewegung sowie der heiteren Stimmung zum Verweilen ein. Mit einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro führt es die Auktion „Post War“ bei Van Ham in Köln an. ...mehr

25.11.2019

Das Auktionshaus Grisebach präsentiert in Berlin Bilder namhafter Fotografen von den Anfängen des Mediums bis in die jüngere Zeit

Mensch und Welt im Zentrum des Objektivs


August Sander, Portraits aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, 1912-1932

Der Blick auf die Umschlaggestaltung des Katalogs zur kommenden Fotografie-Auktion bei Grisebach verrät nicht nur den thematischen Schwerpunkt, sondern steht auch exemplarisch für den Fokus in Sachen Motiv und Intention der Künstler. Dort sind drei „Jungbauern“ in Sonntagskleidung mit Spazierstöcken auf einem Feldweg zu sehen. August Sander hat sie so 1914 portraitiert und sie in sein monumentales Werk „Menschen des 20. Jahrhunderts“ integriert. Fast ein halbes Jahrhundert, von 1911 bis zu dem Tod 1964, arbeitete der Kölner Fotograf an diesem Portrait einer Gesellschaft und ihres Wandels. Sanders „Gesellschaftskunde in Photographien“ verschob den Schwerpunkt vom Land und den Bauern auf die Stadt mit ihrem neuen Proletariat, den Werkstudenten, den Kleinbürger, Polizisten, Nonnen, Schülern, Großindustriellen oder auch den Künstlern, Zirkusartisten und Bettlern. Für diese „Soziologie ohne Text“, wie Alfred Döblin das Werk nannte, sah Sander ein Konzept vom Bauern bis zur Geistesaristokratie vor. Dadurch rücken die individuell erfassten Menschen zu einer Gruppe zusammen und stehen für eine Typisierung der Gesellschaft während der Weimarer Republik. Die 70 Silbergelatineabzüge aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, die Grisebach nun offeriert, entstanden noch Lebzeiten August Sanders, erstellt zu Beginn der 1960er Jahre von seinem Sohn Gunther als großformatige Ausstellungsbilder. Mit einer Schätzung von 300.000 bis 500.000 Euro führen sie die Versteigerung mit weitem Abstand an. ...mehr

25.11.2019

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum, wieder mit einem starken Fokus auf Abstraktion und Italienischem

Schattenspiele in Wien


Lucio Fontana, Concetto Spaziale. Teatrino, 1965/66

Eine Art Nachtstück macht den Anfang der Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum: Ein Baum vor blauem Hintergrund, über den sich ein schwungvolles Band von Sternen zieht, ist eingefasst von einem tiefblauen Rahmen. Der Abstand zwischen dem lackierten Rahmen, zu dem auch der Baum gehört, und der aquarellierten Leinwand bewirkt einen Schattenschlag, und das schaut dann aus wie auf einer kleinen Bühne. Fehlen nur noch die agierenden Personen. Geschaffen hat das gut einen Meter im Quadrat messende Arrangement 1965/66 Lucio Fontana, das der einst aus Argentinien nach Italien eingewanderte Künstler gleichfalls seinen Raumerkundungen zurechnete. 240.000 bis 320.000 Euro stehen bei seinem „Concetto Spaziale. Teatrino“ auf dem Etikett. ...mehr

21.11.2019

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 09.12.2019

Fauteuil zum Skifahren: Sotheby’s versteigert Design der Moderne

Fauteuil zum Skifahren: Sotheby’s versteigert Design der Moderne

ZKM feiert den 75. Geburtstag von Peter Weibel

ZKM feiert den 75. Geburtstag von Peter Weibel

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce