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Am 17.12.2019 Auktion 71: Alte und Moderne Kunst – Autographen und Manuskripte – Illustrierte Bücher

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AktuellAktuell:Auktionen

Europäische Malerei des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Morgenstimmung aus Norwegen


Harald Sohlberg, Modne Jorder, 1898

In Zentraleuropa ist Harald Sohlberg ein Unbekannter, auch wenn das Museum Wiesbaden ihm aus Anlass seines 150. Geburtstages in diesem Sommer eine Retrospektive gewidmet hat. In seiner norwegischen Heimat zählt Sohlberg zu den großen Künstlern. Das verdankt er vor allem seiner neoromantischen Landschaftsmalerei, die er an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf. Seine oft menschenleeren Naturschilderungen stehen zwischen einer traditionellen Auffassung und der Moderne und verbinden Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit. Ein exemplarisches Beispiel dafür listet Sotheby’s in der kommenden Auktion „19th Century European Painting“. 1898 malte Sohlberg die leicht stilisierte Morgenstimmung „Modne Jorder“, eine ausgewogen komponierte Talsenke mit den titelgebenden reifen Feldern in großflächig eingesetztem Smaragdgrün. Zwei schlanke Bäumchen an den Bildrändern rahmen den Blick des Betrachters und lenken ihn zu einem Hügel im Hintergrund, der unter dem kühlen weißen Himmel in der aufgehenden Sonne kontrastreich orangefarben aufglüht. Bei der Schätzung orientiert sich Sotheby’s am aktuellen Auktionsrekord von 1 Million Pfund, die der Versteigerer 2016 für die Abendlandschaft „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 aufgestellt hat. Diesmal liegt die Erwartung bei 1 bis 1,5 Millionen Pfund. ...mehr

09.12.2019

Neumeister rückt die Skulptur mit einem frischen Katalog neu in den Fokus, ohne dabei zu vom Kerngeschäft der Klassischen Moderne bis zu den Zeitgenossen abzulenken

Zwei Gesichter der Kunst


Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht, 1919/20

„Ich wollte weiter meine gewaltigen starkfarbigen Bilder malen, aber ich fühlte, ich konnte nicht“, schrieb Alexej von Jawlensky nach seiner Flucht vor dem Ersten Weltkrieg in die Schweiz über eine Phase, die zudem von familiären Problemen geprägt war. Seit 1915 wandte er sich wieder verstärkt seinen menschlichen Antlitzen zu, aus denen er die Gruppen „Mystische Köpfe“ und „Heiligengesichter“ und schließlich die sogenannten „Abstrakten Köpfe“ entwickelte. Die von Jawlensky beschriebene zurückgenommene Farbgewalt schlägt sich in der neuen Schaffensphase etwa im „Heilandsgesicht“ von 1919/20 nieder. Aus wenigen Linien formte er mit Bleistift die stilisierte geometrische Maske und gab die Farbe mit Öl hinzu. Die strichartigen Augen und der ebenfalls geschlossene Mund lassen die Person entrückt und verschlossen wirken, obwohl das freundliche Kolorit dem Kontrast bietet. Wahrscheinlich liegt in dieser Unnahbarkeit und Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Zugänglichkeit und Distanz auch das spirituelle Element, das Jawlensky zu seinem religiösen Titel führte. Doch gerade diese Meisterschaft des Expressiven hat ihren Preis: Neumeister wünscht sich 250.000 bis 350.000 Euro für das Hauptstück des Abends. ...mehr

04.12.2019

Moderne und zeitgenössische Kunst mit vielen expressionistischen Höhepunkten bei Ketterer in München

Isolatoren der Verschwörung


Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909

Für Flaggen hatte Lovis Corinth immer ein besonderes Faible. „Wenn es wo Fahnen gab, war er schnell bei der Hand zum Malen“, erinnerte sich seine Ehefrau Charlotte Berend-Corinth später an den Spleen ihres Mannes. Lustig flattern die deutschen Reichsflaggen auch auf seinem Gemälde „Eisbahn im Berliner Tiergarten“ von 1909. Für das Motiv musste Corinth nicht lange laufen, das beliebte Ausflugsziel lag ganz in der Nähe seiner Wohnung. Mit flottem Pinselstrich hielt der Künstler die freizeitliche Atmosphäre fest, die sich wie auf den Winterbildern der alten Niederländer mit allerlei geübten Schlittschuhläufern füllt. Auf der Abendauktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München ist das Gemälde, das schon mehrmals, darunter zuletzt 1994 bei Christie’s in London, den Besitzer gewechselt hat und zuletzt 1996/97 in München, Berlin, Saint Louis und London öffentlich ausgestellt war, mit 250.000 bis 350.000 Euro einer der Hingucker. ...mehr

03.12.2019

Fotografie aus 150 Jahren bei Bassenge in Berlin

Weltzusammenhänge


Jochen Lempert, Schwäne, um 1995

Eher beiläufig wirkt das, was der Fotograf Jochen Lempert auf seinen Bildern einfängt. Das können vorbeiziehende Schwäne, eine Libelle im Anflug oder die Blüte eines Stiefmütterchens sein. Sein Thema ist vor allem die Natur: Tiere, Pflanzen und andere Naturphänomene wie Wellen, Wolken und Lavaströme. Er fotografiert analog in Schwarzweiß, verzichtet auf digitale Tricks oder Nachbearbeitungen und entwickelt alle Abzüge per Hand in der Dunkelkammer. Da können schon einmal Staubkörner oder Flusen zu sehen sein, Falten und Risse im Druckpapier auftreten oder die Ränder ausfransen. Gezielt setzt Lempert Effekte wie Weichzeichner oder die körnige Textur einer Vergrößerung ein. Die perfekt inszenierte Hochglanzfotografie ist nicht sein Ding. Der 1958 in Moers geborene Künstler, der zunächst Biologie studiert hat und sich seit Beginn der 1990er Jahre als Fotograf betätigt, will dem Betrachter leicht zu übersehende Phänomene des Alltags näherbringen, ohne ihn dabei zu überrumpeln. Mit seinen Bildern lädt er ihn zum Nachdenken darüber ein, wie alles auf der Welt miteinander zusammenhängt. ...mehr

02.12.2019

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Schuld und Sühne


Giovanni Battista Salvi, Betende Madonna

In der Bibel verliert der Mensch den Zugang zum Paradies durch den Sündenfall. Die Folge ist das entbehrungsreiche und schwierige Leben von Adam und Eva auf der Erde, das unglücklicher Weise noch den Brudermord von Kain und Abel zur Folge hat. Das Blatt wendet sich erst mit Jesus Christus und seinem freiwilligen Opfertod. In der kirchlichen Tradition wird seine Mutter Maria als Antipodin zu Eva gesehen, die als reine Jungfrau mit Hingabe und Gottgefälligkeit gesegnet ist. So malt sie auch der Barockkünstler Giovanni Battista Salvi, genannt Il Sassoferrato. Seine betende Jungfrau ist ganz in ihr Gebet vertieft und hält ihre Augen geschlossen. Ihr blondes Haar fällt offen herab, ein weißes Tuch rahmt ihren Kopf. Der königsblaue Umhang und das rote Gewand leuchten gemeinsam mit dem zarten Inkarnat Mariens intensiv vor dem schwarzen Hintergrund. Mit der „Betenden Madonna“ können Interessenten nun bei Neumeister in München für nicht allzu hohe 60.000 bis 80.000 Euro eine der bekanntesten Bildschöpfungen Sassoferratos erwerben. ...mehr

01.12.2019

Moderne und zeitgenössischen Kunst sowie Jugendstil im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Edel schreiben, rauchen und Kaffee trinken


Herbert von Reyl-Hanisch, Rheintalblick mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz, 1935

Weitgehend österreichisch dominiert ist die kommende Versteigerung von Werken der klassischen Moderne im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Da findet sich eine fast idyllische, an den Vorabend des Ersten Weltkriegs zurückversetzte Ansicht des Wiener Praters mit Riesenrad und vornehmem Reiterpaar im Vordergrund von Oskar Laske aus dem Jahr 1951 für 60.000 bis 90.000 Euro, Herbert von Reyl-Hanisch riskiert 1935 einen neusachlichen Blick in die Spielzeuglandschaft des Rheintals mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz für 35.000 bis 70.000 Euro, und mit mehreren ihrer monumentalen Tierbildern für bis zu 150.000 Euro ist auch Norbertine Bresslern-Roth wieder von der Partie. Nach „Ausländern“ muss man fast ein wenig suchen, entdeckt sie dann aber doch, allen voran Marc Chagall, von dem die kleine farbige Papierarbeit „Le peintre au chevalet“ für 150.000 bis 250.000 Euro bereithängt. Das Spätwerk des über 90jährigen Altmeisters stammt aus den frühen 1980er Jahren und war zuletzt 2015 im schleswig-holsteinischen Eutin öffentlich ausgestellt. ...mehr

29.11.2019

Lempertz ruft bei der zeitgenössischen Kunst den letzten Teil der Sammlung Will Grohmann auf

Religion und Mythos


Jef Verheyen, The emotional effect of Flaming light, 1975

Will Grohmann war einer der großen deutschen Kunsthistoriker und Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts. Von Dresden aus, wo 1887 geborene Bautzner zunächst als Lehrer tätig war, zog er in die Kunstwelt, suchte den Kontakt mit den jungen Malern der Künstlergruppe „Die Brücke“, wurde ein Förderer des Bauhauses, propagierte die deutsche Moderne im Ausland und ließ auch während der Nazi-Diktatur nicht von seiner Begeisterung für die Avantgarde ab, selbst wenn er dafür von seinen Funktionen und Ämtern entfernt wurde. 1924 begründete Grohmann mit dem Band über die Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners die Herausgabe seiner berühmten Künstlermonografien. Weitere wichtige Publikationen zu Paul Klee, Willi Baumeister, Henry Moore, Heinz Trökes oder Wassily Kandinsky sollten folgen. Als Mitorganisator der der ersten drei Documenta-Schauen, der Biennalen von Venedig und Paris setzte er sich nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin für die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst ein und agierte auch international als Berater für Sammler und als Ausstellungsmacher. Als Grohmann 1968 starb, hinterließ er eine umfangreiche Kunstsammlung, oft als Geschenke der Künstler. Sie ging an seine Schwägerin Renate Glück über, die selbst eine passionierte Dresdner Sammlerin war. ...mehr

28.11.2019

Arbeiten auf Papier – vor allem des Expressionismus – sind die Stärken der modernen Kunst bei Bassenge in Berlin

Ein letzter Sommer


Ernst Ludwig Kirchner, Segelboote bei Fehmarn, 1914

„Es fiel mir sehr schwer, so plötzlich abzureisen, da ich dieses Jahr vollständig in der Landschaft und dem Leben da oben aufging und fast ohne Bewusstsein zuzugreifen brauchte.“ Es war der letzte Sommer, den Ernst Ludwig Kirchner 1914 mit seiner Lebensgefährtin Erna Schilling auf Fehmarn verbachte. In einem Brief vom Dezember des Jahres an seinen Sammler und Mäzen Gustav Schiefler bedauerte er mit diesen Worten das jähe Ende seiner Sommerfrische. Doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die deutsche Ostseeinsel militärstrategisch bedeutend geworden. Eine Erinnerung an diesen schaffensreichen Sommer gestaltete Kirchner 1914 mit seinem Holzschnitt „Segelboote bei Fehmarn“. Er markiert einen Höhepunkt in der rhythmisch-dynamischen Ausdrucksweise Kirchners. Die vier großen schwarzen Flächen der Segel verspannte er in einer gebogenen Diagonale hintereinander gestaffelt über das Blatt und verlieh ihm so einen Zug in die Tiefen. Zugleich lenken sie den Blick des Betrachters hinab in das ellipsenförmige, ebenfalls leicht schräg gestellte Segelboot mit den fünf Personen im Vordergrund, die mit ihrer auseinandertriftenden Anordnung ein weiteres schwungvolles Element bilden. Nun ist der tiefschwarze Holzschnitt des dritten und endgültigen Zustands bei Bassenge in Berlin für 30.000 Euro zu haben. ...mehr

28.11.2019

Lempertz offeriert zum dreißigjährigen Jubiläum seiner Fotografie-Auktionen 30 Prunkstücke und darüber hinaus eine umfassende Auswahl des 19. bis 21. Jahrhunderts

Blicke auf und aus Afrika


Pieter Hugo, Mohammed Rabiu with Jamis, Ibusa, Nigeria, 2007

1962 brach Leni Riefenstahl zum ersten Mal in den Sudan auf, was den Anfangspunkt eines 15 Jahre andauernden Projekts markierte, in dem sie den Stamm der Nuba mit der Kamera begleitete. Bei ihrer ersten Ankunft in Afrika traf die Fotografin die Masakin-Qisar, die sie über mehrere Monate hinweg in den Fokus nahm. Die Werke, die Riefenstahl dabei von Alltagsszenen, rituellen Gebräuchen oder der Körperbemalung schuf, fanden auch deshalb große Beachtung, da sie weit über die Dokumentation hinausgehen und mit ihrer gekonnten Lichtregie, dem Auge für Details und Atmosphären sowie den interessanten Bildausschnitten oder Blickwinkeln einen großen artifiziellen Wert besitzen. Internationale Publikationen im „Stern“, der französischen „Paris Match“ oder dem bekannten US-amerikanischen „Life Magazine“ belohnten Riefenstahls langjährige Mühen. Die Künstlerin verkaufte ursprünglich nur eine Auflage von 15 „Nuba Portfolios“, bevor Christian Diener 2002 als Herausgeber sieben nummerierte und vier Künstlerexemplare ergänzte. Von letzteren bietet Lempertz nun die erste Ausgabe mit 30 Dye-Transfer-Prints in zwei leinenbezogenen Boxen mit Werkangaben und einer Textbeilage feil und hofft auf 80.000 bis 100.000 Euro. ...mehr

27.11.2019

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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News vom 11.12.2019

Auszeichnung für Helga Paris

Auszeichnung für Helga Paris

Aus für die Art Berlin

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Das Lindenau-Museum Altenburg zieht um

Das Lindenau-Museum Altenburg zieht um

Hassan Khan als Gastgeber in Hannover

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Marktspiegel

News

Kunsthaus Lempertz - Joan Miró, Femme et oiseaux dans la nuit, 1967

Moderne Kunst: Sammlung Grohmann komplett abgesetzt
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Karl Blossfeldt, Aconitum anthora (Eisenhut), 1915/20

Ikonische Photographien
Kunsthaus Lempertz

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash - Every Day Life

Mr. Brainwash - neue Arbeiten eingetroffen
Galerie Frank Fluegel





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