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AktuellAktuell:Auktionen

Sotheby’s versuchte sich in London an einem anderen Blick auf die Malerei im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Publikum reagierte darauf jedoch eher zurückhaltend. Die bekannten Namen trieben manchen Preis in die Höhe, es blieb aber auch Vieles liegen

Malerei in Zeiten des Umbruchs


Wilhelm von Kobell, Reiter am Tegernsee, 1832

Wilhelm von Kobell erlebte als Sohn eines kurpfälzischen Beamten die drastischen Veränderungen in der Kunst, aber auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. Er gehörte zu einer der ersten Generationen von Malern, die nun an den vielerorts in Deutschland neu gegründeten Kunstakademien ausgebildet worden waren, und sollte in seinem späteren Leben als Professor für Landschaftsmalerei an der Münchner Akademie auch zum Mitglied der frühen Lehrergeneration an diesen Institutionen werden. Neben seinem Hauptmotiv, der Landschaft mit Tieren, betätigte sich Kobell häufig auch als Schlachtenmaler, die Kriege der napoleonischen Zeit boten ihm dafür zahllose Vorlagen. ...mehr

Rückblick: Hohe Zuschlagsquoten und unerwartete Millionenwerte bei den Alten Meister im Dorotheum

Starke Frauenriege


Artemisia Gentileschi, Lucretia

Wahrscheinlich war es Artemisia Gentileschi manchmal wie der antiken Gestalt der Lucretia zumute. In der männlich dominierten Kunstwelt musste sich die 1593 in Rom geborene Barockmalerin behaupten, genauso wie ihre berühmte mythologische Vorfahrin. Obwohl die Gattin des Konsuls Lucius Tarquinius Collatinus von aller Schuld frei gesprochen wurde, wollte sie aufgrund einer Vergewaltigung nicht mit der Schande leben und Selbstmord begehen. Daher galt Lucretia als Bild der Tugendhaftigkeit. Auch Artemisia Gentileschi sah sich männlichen Nachstellungen ausgesetzt, die 1612 in einen Prozess mündeten, in dem ihr Malerkollege Agostino Tassi verurteilt wurde. Kein Wunder, dass sich Gentileschi häufig mit stärken Frauen der Mythologie und Bibel auseinandersetzte: Judith, Esther, Susana und die Ältesten, Delilah, Corsica und immer wieder Lucretia. Im Dorotheum stand nun eine Version mit der schönen Lucretia zum Verkauf, die in markantem Schlaglicht bereits ihren Oberkörper für den finalen Dolchstoß entblößt hat. Die spannungsvolle Komposition behauptete ihre Favoritenrolle eindrucksvoll: Die Römerinnen erspielten in einem atemberaubenden Wechsel der Gebote stattliche 1,6 Millionen Euro und konnten den Schätzpreis von mindestens 500.000 Euro damit mehr als verdreifachen. Das begehrte Bild geht nun in eine australische Sammlung. ...mehr

Bei der letzten Design-Runde von Quittenbaum waren die Objekte der italienischen Firma Danese der Renner. Mit einem durchschnittlichen Absatz und teils beachtlichen Zuschlägen wurde das Münchner Haus für sein Angebot belohnt. Doch zu Teures ließen die Kunden liegen

Viva Italia


Der Name Danese bezeichnet nicht einfach nur eine Firma. Genau so gut kann er als ein Synonym für das italienische Design seit den 1950er Jahren herangezogen werden. In Deutschland sind die Eheleute Mieke und Jan Teunen die Stellvertreter des Mailänder Unternehmens. Seit 1988 waren sie die exklusiven Vertriebler für die Kollektion der Designverleger Jacqueline Vodoz und Bruno Danese. Von Beginn an sammelten die Teunens auch privat die gern mehrdeutigen und verspielten Danese-Produkte. Als die Firma in den 1990er Jahren verkauft wurde, ergänzten sie ihre Bestände nochmals gezielt um einige eigentlich längst vergriffene Artikel. Nun haben sich Mieke und Jan Teunen entschlossen, ihre Sammlung zu veräußern. Bereits im Vorfeld erregte die Auktion ihrer Kollektion bei Quittenbaum in München breites Interesse, seit langem gab es keine derart umfangreiche Ausstellung bedeutender Danese-Künstler wie Enzo Mari oder Bruno Munari. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 73 Prozent und teils spannenden Bietgefechten sollten sich die Hoffnungen bestätigen. ...mehr

Sotheby’s wurde in New York einmal mehr seinem Namen gerecht und verführte seine Kunden mit der „Impressionist & Modern Art“ zu Rekordpreisen sowie teils sprunghaften Steigerungen. Aber der Favorit blieb liegen

Fantastische Lichterscheinungen


Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch, legt seine rechte Hand auf ihn und scheint nach einem Stein zu greifen. Der Hintergrund ist düster. Das Einzige, das ihn erhellt, ist eine Lichtsphäre. In René Magrittes „Le Principe du plaisir“ ist sie allerdings nicht ein Mittel zum Zweck der Beleuchtungsregie, sondern zentrales Element der Komposition: Der Strahlenball ersetzt den Kopf des Porträtierten. Die Entstehung des Gemäldes von 1937 lässt sich nicht zuletzt auf autobiografische Bezüge zurückführen. Magritte skizzierte bereits ein Jahr früher ein ähnliches Konzept und beschriftete es mit einer Widmung an den surrealistischen Vordenker und Poeten Paul Éluard. 1937 stellte ihm sein Malerkollege Salvador Dalí den exzentrischen Literaten Edward James vor, der Magritte kurzerhand über die Winterzeit in sein Haus nach London einlud. Ein ähnlich geartetes Foto des Dichters, allerdings mit Kopf, nahm sich der Künstler dort zur Vorlage für „Le Principe du plaisir“. Es entstand ein für den Surrealisten typisches Werk, das mit visuellen Reizen spielt, Paradoxe vorführt und eine große Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem aufbaut, die gerade beim Motiv verdeckter Köpfe häufig im Œuvre Magrittes vorkommt. ...mehr

Bei Grisebach war für fast jeden etwas dabei: Mit der breit gefächerten Auswahl moderner und zeitgenössischer Fotografie überzeugte der Berliner Versteigerer seine Kunden

Im grünen Dickicht


Thomas Struths „Paradise 24, Sao Francisco de Xavier“ stellt den Betrachter unvermittelt in den brasilianischen Urwald. Senkrechte Baumstämme, wirres Gewächs am Boden und mannigfaltige Blattstrukturen überfordern ihn zunächst in ihrer Fülle. Diesen Zustand steigert Struth noch, indem er die Vegetation im Vordergrund genauso scharfgestellt aufnimmt wie die im Hintergrund, wozu das menschliche Auge in der Realität nicht fähig ist. Der Blick des Betrachters verliert sich dadurch erst orientierungslos im flächenartigen Muster des Dickichts, bevor er durch das längere und genauere Hinsehen einen Weg in die Tiefe der Fotografie findet und Einzelelemente fokussieren kann. Der passive Zuschauer wandelt sich dabei schon aufgrund der schieren Größe des Abzugs von 2,10 Meter Höhe und 2,71 Meter Breite zum aktiv Erforschenden der vermeintlich zahllosen Details. Struths „Paradise 24“ von 2001 fesselt den Betrachter lange und lässt ihn immer wieder Neues entdecken, was die Kunden bei Grisebach in Berlin zu schätzen wussten. Mit 76.000 Euro zog das monumentale Werk an der Spitze der Auktion taxkonform von Belgien in die Schweiz. ...mehr

Rückblick Kinsky: Rekorde für tödliche Korkenzieher und Bisons im Schnee

Wirbelende Phantasmagorie


Die Welt der Träume unterliegt besonderen Regeln, die jenseits ihrer Sphäre weder Sinn noch Logik besitzen. Je verdrehter oder verrückter etwas ist, umso mehr scheint es im Reich von Morpheus folgerichtig und überzeugend zu sein. Diesem eigenwilligen Reich ist auch Maria Lassnigs bizarr phantasmagorischer „Korkenziehermann“ von 1986 entsprungen. Die bunt-surreale Arbeit mit einem grimmigen Totenschädel als Handhabe des über der grünen Erdkrümmung schwebenden Korkenziehers erspielte beim Kinsky in Wien die erhofften 400.000 Euro und gesellte sich damit zum bisherigen Auktionsrekord für die 2014 verstorbene Grande Dame der österreichischen Gegenwartskunst: Schon im November 2014 erreichte ihr ein Jahr älteres Body Awareness-Bild „Der Wald“ im Dorotheum diesen mittleren sechsstelligen Betrag. ...mehr

Mit einer hohen Verkaufsrate und teils großen Preissprüngen schloss Irene Lehr ihre Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert ab. Die Kunst aus der DDR hatte daran keinen unwesentlichen Anteil

Die Faszination des Sachlichen


Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

In einiger Entfernung thront Bellegra einsam über den schroffen Felsmassen der Monti Prenestini. Wenig Schmeichelhaftes wohnt der „versteinerten Sphinx“ inne, wie Adrian Ludwig Richter den Ort östlich von Rom in seinen „Lebenserinnerungen“ beschrieb. Doch immer wieder zog es die Künstler seit der Romantik zu dem armseligen trutzigen Nest, das bis 1880 Civitella hieß. Noch im frühen 20. Jahrhundert widmete sich Alexander Kanoldt in zwei Gemälden und einer Lithografie dem Panorama von Bellegra, das nur „Steine statt Brot“ biete. Es gebe dort nichts zu malen – kaum Motive, bestenfalls Kulissen, so Kanoldt in seinen Schilderungen weiter. Hier gehe es um etwas Anderes: um die Seele der Stadt. Und die zog den Maler magisch an. Auf schmückendes Beiwerk und erzählerische Noten hat Kanoldt auf seinem Gemälde „Il Paese di Bellegra II“ von 1925 verzichtet, nichts lenkt von dem fast mystischen Zauber der kargen Landschaft ab. Mit seiner distanzierten neusachlichen Malweise gelang es ihm, einen fast unheimlichen Eindruck von der einsamen Seele Bellegras zu entwerfen. ...mehr

Mit der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen konnte das Dorotheum in Wien das Jahr zufrieden beschließen. Dabei zeigten sich die Kunden nicht nur vom Italien-Schwerpunkt des Versteigerers begeistert, sondern belohnten auch die deutsche Avantgarde mit Preissprüngen

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott


Das Anfangszitat aus dem Evangelium nach Johannes nahm Günther Uecker 1995 als Grundlage für sein sechsteiliges Werk, das er nach dem Verfasser des Textes benannt hat. Die ersten zehn Verse, die der Künstler programmatisch für seine Materialarbeit heranzog, beschreiben dabei die Entstehung der Welt. Vor dem Wort Gottes, das den Schöpfungsprozess leitet, ist demnach nichts im Universum vorhanden, was Uecker zunächst mit einer Fläche aus fahl grauer Asche auf Papier illustriert. Es folgen in Leserichtung vier gleich große Blätter, auf die er handschriftlich die Bibelverse festhielt. Zuletzt steht rechts eine Tafel, die voll mit seinen typischen eng angeordneten Nägeln besetzt ist. Jene lassen sich hier symbolisch als Sinnbild der reichhaltigen Schöpfungen oder Einschläge ins Nichts durch Gottes Wort lesen. Die inhalts- und ausdrucksstarke mehrteilige Arbeit aus einer deutschen Privatsammlung überzeugte die Bieter des Dorotheums in Wien: Erst bei 280.000 Euro am oberen Rand der Schätzung erfolgte der Zuschlag. ...mehr

Vor allem mit Nachkriegskunst punktete Van Ham in Köln bei seiner Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert und erzielte einige Spitzenwerte

Die Lehre von der Abstraktion


Das Wissen darum, dass ZERO-Kunst nicht erst seit gestern auf dem Markt Spitzenpreise erzielt, hätte das Kölner Auktionshaus Van Ham vielleicht zu einer mutigeren Schätzung als 150.000 bis 200.000 Euro für Heinz Macks „Kleinen Urwald“ von 1966 veranlassen können. Oder war der zwar marktübliche, aber dennoch verlockend niedrige Preis für ein Werk dieser Größe – es misst zwei Meter in der Höhe und drei Meter in der Breite – und Qualität Kalkül? Jedenfalls ging der Plan, wie immer er auch gewesen sein mag, wunderbar auf: Auf der jüngsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erzielte Van Ham mit dem „Urwald“ einen internationalen Auktionsrekordpreis für den 1931 geborenen Künstler: 800.000 Euro, mit Aufgeld sogar etwas über eine Million Euro ließ ein Bieter für die aus feinsten Aluminiumgittern bestehende, silbrig glänzende Naturnachahmung springen. Ersteigerer soll der Bielefelder Kunsthändler Samuelis Baumgarte im Auftrag einer rheinischen Sammlung sein. ...mehr

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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