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AktuellAktuell:Auktionen

Aus Irene Lehrs Herbst-Angebot stechen nicht nur starke Positionen von Künstlern aus der DDR, sondern auch qualitätvolle Plastik und große Namen heraus

„Ich arbeite rasend und ununterbrochen“


Max Beckmann, Brandung. Kleine Marine, 1925/26

So beschrieb Max Beckmann 1926 seine rasch voranschreitende Arbeit in einem Brief an seinen Galeristen I. B. Neumann in New York und führte weiter aus: „Eine Anzahl kleiner Bilder Marinen etc. (auch verkäuflich) sind fertig. … Meine Form ist dauernd in Weiterentwicklung zu größter Einfachheit und Klarheit.“ Beckmanns daraus resultierende „Zusammenfassung des Wesentlichen“ im Naturbild lässt sich in der „Brandung. Kleine Marine“ von 1925/26 ablesen: Mit gedeckter Palette fängt er die Stimmung des trüben Tages an der Küste ein und malt das Wasser sowie den Sandstrand flächig. Bewegung bringt die weiße Gischt der Wellen ins Bild, die auf die in die Tiefe führenden Wellenbrecher treffen. Wohl komponiert stehen rechts neben diesen zum Trocknen aufgehängte Fischernetze und zackige Felsen. Das für Beckmanns Schaffen der 1920er Jahre typische Gemälde führt bei Irene Lehr in Berlin nun die Auktion der modernen bis zeitgenössischen Kunst an. Als Prunkstück des Tages zeichnet das Werk nicht nur seine Qualität, sondern gleichfalls der erwartete Preis von 450.000 Euro aus. Damit bildet Beckmann die Spitze des Eisbergs einer an Ausdrucksarten und Techniken vielschichtigen und umfangreichen Offerte. ...mehr

Beim Wiener Dorotheum schweifen die Gemälde des 19. Jahrhunderts in die Ferne. Dabei hat ein Osmane seinen großen Auftritt

Vermittler zwischen den Kulturen


Osman Hamdi Bey, Dame turque de Constantinople, 1881

Dass ein Gemälde eines Künstlers aus dem 19. Jahrhundert im Wiener Dorotheum wertmäßig vor den Vertretern älterer Epochen rangiert, ist schon etwas Besonderes. Diese Ehre gebührt einem hierzulande wenig bekannten Exoten: Osman Hamdi Bey. Der 1842 in Istanbul als Sohn des Großwesirs geborene Maler, Museumsgründer und Archäologe gilt als der erste türkische Künstler, der westliche und östliche Traditionen, die er in Paris bei Jean-Léon Gérôme, Louis Boulanger und Fausto Zonaro studierte, miteinander verband und sie an seiner 1883 gegründeten Kunstschule in seiner Heimat verbreitete. Auch in seiner „Dame turque de Constantinople“ von 1881 verarbeitet er beide Welten; trägt die leicht verschleierte Dame doch einen schwarzen Ausgehmantel über einem weißen Unterkleid, in denen sich türkische und Pariser Mode mischen. Auch mit dem goldenen Brokatstoff und dem reich gemusterten Kazak-Teppich verknüpft Osman Hamdi Bey die Kulturen von Ost und West. Dass die 1,5 bis 1,8 Millionen Euro für seine „Dame turque“ aus einer italienischen Privatsammlung nicht zu hoch gegriffen sind, machen die 3 Millionen Pfund deutlich, die Sotheby’s 2008 für eine größere Version des Sujets in London erzielte. ...mehr

Der Nachlass von Rudolf Neumeister wird in München versteigert. So wollte es Grandseigneur des deutschen Auktionswesens

Zwischen Humpen und Skulpturen


Balthasar Permoser, Flora, um 1710/15

Mit drei dicken Katalogen und rund 750 Kunstwerken geht Neumeister in München in seine neue Auktionsrunde. Dort ist versammelt, was Rudolf Neumeister in seinem langen Leben mit Neugier und Entdeckerlust zusammengetragen hat. Der im Februar 2017 mit 91 Jahren verstorbene Chef des Münchner Auktionshauses wollte, dass seine Sammlung wieder auf den Markt zurückgeht, in einem neuen Kontext gewürdigt wird und damit lebendig bleibt. Dafür hat er das von ihm gegründete Haus bestimmt. Was und wie sammelt ein Auktionator? Was kann ihn überraschen? Was fasziniert ihn und wo liegen seine Vorlieben? Diese Fragen beantworten die Kataloge mit einer Fülle an Objekten. Sicherlich schätzte Rudolf Neumeister die Skulpturen aus Gotik, Renaissance und Barock, aber auch das alte Kunsthandwerk mit Keramik und Silber. Bei den Gemälden ging es von den Alten Meistern über das starke 19. Jahrhundert bis zur Klassischen Moderne. Die Zeitgenossen waren seine Sache nicht. So spiegelt sich in Rudolf Neumeisters Sammlung recht genau das, wofür das Münchner Auktionshaus unter seiner Leitung stand. ...mehr

Das Kinsky startet in Wien mit einem breiten Angebot an Kunst und Kunsthandwerk alter Epochen in die neue Saison

Es herbstet allenthalben


Rudolf von Alt, Blick nach San Giorgio Maggiore von der Mole in Venedig, nach 1864

Beginnt bei uns der Herbst, so zieht es so manchen in wärmere Gefilde. Wer noch unentschlossen ist, kann sich in Venedig kurz ausruhen und von dort aus tiefer in Süden reisen, falls die Serenissima ihn nicht verzaubert und bei sich behält. Dem Charme Venedigs in herbstlichem Flair erlag Rudolf von Alt nach 1864 mit seinem „Blick nach San Giorgio Maggiore von der Mole in Venedig“. Der Campanile der Klosterinsel ragt in Rostrot in den weiten Himmel empor und scheint uneingeschränkter Herrscher über die grauen Wolken und das grünliche Wasser zu sein. Bestechend ist Alts Fähigkeit, die melancholische Atmosphäre einzufangen, die hier nicht die zumeist südliche Heiterkeit Venedigs vermittelt. Ungewöhnlich für Rudolf von Alt ist zudem, dass es sich hier um ein Ölbild und kein Aquarell handelt. Diese lyrische Arbeit steht als eine der Favoritinnen mit 70.000 bis 100.000 Euro in der Auktion „Alte Meister – Gemälde des 19. Jahrhundert“ im Wiener Kinsky an vorderster Front. ...mehr

Die Alten Meister der Herbstsaison im Wiener Dorotheum überzeugen mit Qualität und Reichhaltigkeit

Madonnen und Frauen


Raffaello Sanzio, genannt Raffael, Umkreis, Madonna mit Kind

Raffaello Sanzio, kurz Raffael, gilt mit seinen ausgewogenen und durchdachten Kompositionen als einer der Hauptmeister der Renaissance. Ob er selbst Hand an die „Madonna mit Kind“ gelegt hat, die das Dorotheum in Wien nun innerhalb der Alten Meister feilbietet, bleibt in der Forschung strittig, wie auch bei anderen ihm zugeschriebenen Werken. Die Verortung in seinen nahen Umkreis lässt sich allerdings kaum leugnen. Nicht nur in diesem Fall setzte Raffael seine Madonna ins Grüne, vor eine mediterrane Ideallandschaft mit einem weiten Blick bis zum Horizont der ausblauenden Hügel- und Bergketten. Auch die fein durchdachte Linienführung spricht für den Stil des Meisters, etwa an der Stelle, an der der rechte Arm des stehenden Jesusknaben in den Schwung des Gewandes Mariens, die ihn mit der Hand hält, über führt. Im Ausschnitt und der Machart reiht sich die vorliegende Arbeit somit unter die Andachtsbilder, die der junge Raffael in seinen späten Jahren in Umbrien und in den ersten Jahren seiner Florentiner Periode schuf. Diese setzte um 1504 ein und gilt damit heute als zumeist anerkannte Datierung der marktfrischen Madonna, die dieselbe aristokratische Familie über Generationen hinweg aufbewahrte und dann an den heutigen Besitzer weitergab. ...mehr

40 Jahre Glas bei Fischer: Zum Jubiläum hat der Heilbronner Versteigerer ein umfangreiches Angebot mit zerbrechlicher Kunst zusammengestellt

Wegzeichen und Friedenswächter


Kurfürsten-Humpen, Franken, 1670

Im September 1979 war es soweit: Der Auktionator Jürgen Fischer veranstaltete seine erste Spezialauktion, die sich rein um das Thema Glas drehte. Seitdem führt das Heilbronner Unternehmen jährlich drei spezielle Glasauktionen durch und hat sich dadurch zum Spezialisten auf diesem Sammelgebiet und zu einem der wichtigsten Umschlagorte für den internationalen Glashandel entwickelt. Nach vierzig Jahren stehen die Auktionstermine bei Museen und Sammler aus der ganzen Welt fest im Kalender. Auch diesmal sind Fischer zahlreiche Einlieferungen aus 2000 Jahren Glasproduktion geglückt, die die beiden Kataloge auf rund 1150 Positionen anwachsen lassen. Im ersten Teil mit europäischer Ware des 16. bis 19. Jahrhunderts sticht eine kleine, aber bedeutende norddeutsche Privatsammlung mit 30 hochwertigen Gläsern hervor. Sie geht die etwa mit einem venezianischen Fadenglaspokal aus dem 17. Jahrhundert in zarter Netzoptik für 3.000 bis 4.000 Euro oder einem böhmischen Henkelkrug von 1599 mit einer Hirschjagd in bunter Emailmalerei für 1.800 bis 2.500 Euro an den Start. ...mehr

Bei der Alten Meistern von Koller in Zürich suchten die Käufer die niederländische Kunst aus Renaissance und Barock. Bei den Italienern und dem 19. Jahrhundert zeigten sie sich zurückhaltender

Kluger Frechdachs


Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Er trat als Favorit bei den Gemälden Alter Meister an und behauptete diese Rolle im Züricher Auktionshaus Koller auch eindrücklich: Der Narr, der den Betrachter durch seine gespreizten Finger fixiert. Dabei treibt er vielleicht ein falsches Spiel. Denn die Brille, die in der Kunst gemeinhin als Symbol für die Gelehrsamkeit gilt, hat er abgesetzt und hält sie vor seinem Bauch. Zu genau sollte man also nicht hinschauen. Ging doch früher der Brillenkauf aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung oft mit Blendung und Betrug einher. Aber der lachende Spaßmacher mit Eselsohrenmütze und Narrenstock bittet ja schon um Verzeihung. Denn der Blick durch seine Finger illustriert das alte holländische Sprichwort „door de vingers zien – durch jemandes Finger sehen“, also einmal etwas durchgehen lassen und das Fehlverhalten anderer nicht ahnden. Vielleicht fordert der Spaßmacher den Betrachter auch dazu auf, in seinem Leben nicht alles so ernst zu nehmen. Die Tafel stammt aus der Hand des Meisters von 1537, den der niederländische Kunsthistoriker Jaco Rutgers in seiner Expertise mit Frans Verbeeck identifiziert. Trotz des nicht ganz greifbaren Malers verabschiedete sich das um 1550 entstandene Gemälde taxgerecht für hohe 580.000 Franken. ...mehr

Nicht alles, was die Alte Kunst bei Neumeister zu bieten hatte, begeisterte das Publikum. Doch die teuren Stücke nahm es mit und verhalf manchen zu ungeahnte Höhen

Der unbekannte Iwan


Pieter Breughel d.J. Werkstatt, Frühling – Das Bereiten der Blumenbeete, um 1600

Eines der Zugpferde bei der letzten Versteigerung von Neumeister in München hieß Pieter Breughel d.J. Dabei trat der flämische Maler nicht einmal selbst an. Aus seiner Werkstatt stammte die Holztafel mit einem Sinnbild, bei dem mehrere Bauern eben die Beete für die Bepflanzung herrichten, schon erstes Gemüse stecken, Weinranken an einem Laubengang schneiden und vor dem Gehöft Schafe scheren. Im Hintergrund turteln in einem Schlossgarten mehrere höfische Liebespaare bei Musik. So hatte sich schon sein Vater Pieter Bruegel d.Ä. 1565 die Allegorie auf den Frühling vorgestellt und in einer Zeichnung niedergelegt, die dann ab 1570 als Kupferstich Verbreitung fand und heute in der Albertina in Wien liegt. Viel eigene Gedankenleistung musste Pieter Breughel d.J. bei seiner Komposition also nicht aufwenden, von der er selbst und dann auch seine Werkstattmitarbeiter mehrere Varianten erstellten. Dennoch war die auf 25.000 bis 30.000 Euro geschätzte Tafel bei Neumeister gefragt. Zahlreiche Bieter an den Telefonen und im Internet trieben den Preis in die Höhe, bis ein russischer Käufer die Konkurrenz bei 95.000 Euro abschütteln konnte. ...mehr

Beim Dresdner Auktionshaus Schmidt überzeugten wieder viele heimische Positionen. Doch der Spitzenreiter kam diesmal aus dem Ausland

Telefonturm im Sternengewirr


Ein Zuschlag im sechsstelligen Bereich ist für das kleine Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Seltenheit. In ihrer September-Versteigerung konnten Annekathrin und James Schmidt damit wieder einmal aufwarten. Und wie schon im März 2017 war Gösta Adrian-Nilsson der umworbene Künstler. Damals schoss seine farbenfroh aquarellierte Landschaft „Marine in Halmstad“ aus dem Jahr 1917 von 7.000 Euro auf stolze 240.000 Euro. Auch diesmal war es ein Aquarell des schwedischen Malers von 1917 in kubofuturistischer Abstraktion, das die Kundschaft hervorlockte. Adrian-Nilsson hatte auf seinem Blatt den 1887 in Stockholm errichteten „Telefonturm“ ins Zentrum seiner hell-bunten Komposition gerückt, ihn mit Häuserfassaden, Kirchendächern und Reklameschildern verwoben und darüber noch Kreissegmente und geschwungene Linien gelegt, die an Gestirne und Wolken erinnern. Auch die Provenienz tat das ihrige zum Erfolg des Aquarells: Adrian-Nilsson hatte es 1917 für eine Ausstellung in der berühmten Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden eingeliefert. Dort entdeckte es der kunstsinnige Dresdner Sammler Friedrich Bienert, dessen Erben es nun bei Schmidt in die Auktion gaben. Etwas marktgerechter mit 30.000 bis 50.000 Euro angesetzt, vervierfachte sich die untere Schätzgrenze jetzt auf 120.000 Euro. ...mehr

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