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AktuellAktuell:Auktionen

40 Jahre Glas bei Fischer: Zum Jubiläum hat der Heilbronner Versteigerer ein umfangreiches Angebot mit zerbrechlicher Kunst zusammengestellt

Wegzeichen und Friedenswächter


Kurfürsten-Humpen, Franken, 1670

Im September 1979 war es soweit: Der Auktionator Jürgen Fischer veranstaltete seine erste Spezialauktion, die sich rein um das Thema Glas drehte. Seitdem führt das Heilbronner Unternehmen jährlich drei spezielle Glasauktionen durch und hat sich dadurch zum Spezialisten auf diesem Sammelgebiet und zu einem der wichtigsten Umschlagorte für den internationalen Glashandel entwickelt. Nach vierzig Jahren stehen die Auktionstermine bei Museen und Sammler aus der ganzen Welt fest im Kalender. Auch diesmal sind Fischer zahlreiche Einlieferungen aus 2000 Jahren Glasproduktion geglückt, die die beiden Kataloge auf rund 1150 Positionen anwachsen lassen. Im ersten Teil mit europäischer Ware des 16. bis 19. Jahrhunderts sticht eine kleine, aber bedeutende norddeutsche Privatsammlung mit 30 hochwertigen Gläsern hervor. Sie geht die etwa mit einem venezianischen Fadenglaspokal aus dem 17. Jahrhundert in zarter Netzoptik für 3.000 bis 4.000 Euro oder einem böhmischen Henkelkrug von 1599 mit einer Hirschjagd in bunter Emailmalerei für 1.800 bis 2.500 Euro an den Start. ...mehr

Bei der Alten Meistern von Koller in Zürich suchten die Käufer die niederländische Kunst aus Renaissance und Barock. Bei den Italienern und dem 19. Jahrhundert zeigten sie sich zurückhaltender

Kluger Frechdachs


Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Er trat als Favorit bei den Gemälden Alter Meister an und behauptete diese Rolle im Züricher Auktionshaus Koller auch eindrücklich: Der Narr, der den Betrachter durch seine gespreizten Finger fixiert. Dabei treibt er vielleicht ein falsches Spiel. Denn die Brille, die in der Kunst gemeinhin als Symbol für die Gelehrsamkeit gilt, hat er abgesetzt und hält sie vor seinem Bauch. Zu genau sollte man also nicht hinschauen. Ging doch früher der Brillenkauf aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung oft mit Blendung und Betrug einher. Aber der lachende Spaßmacher mit Eselsohrenmütze und Narrenstock bittet ja schon um Verzeihung. Denn der Blick durch seine Finger illustriert das alte holländische Sprichwort „door de vingers zien – durch jemandes Finger sehen“, also einmal etwas durchgehen lassen und das Fehlverhalten anderer nicht ahnden. Vielleicht fordert der Spaßmacher den Betrachter auch dazu auf, in seinem Leben nicht alles so ernst zu nehmen. Die Tafel stammt aus der Hand des Meisters von 1537, den der niederländische Kunsthistoriker Jaco Rutgers in seiner Expertise mit Frans Verbeeck identifiziert. Trotz des nicht ganz greifbaren Malers verabschiedete sich das um 1550 entstandene Gemälde taxgerecht für hohe 580.000 Franken. ...mehr

Nicht alles, was die Alte Kunst bei Neumeister zu bieten hatte, begeisterte das Publikum. Doch die teuren Stücke nahm es mit und verhalf manchen zu ungeahnte Höhen

Der unbekannte Iwan


Pieter Breughel d.J. Werkstatt, Frühling – Das Bereiten der Blumenbeete, um 1600

Eines der Zugpferde bei der letzten Versteigerung von Neumeister in München hieß Pieter Breughel d.J. Dabei trat der flämische Maler nicht einmal selbst an. Aus seiner Werkstatt stammte die Holztafel mit einem Sinnbild, bei dem mehrere Bauern eben die Beete für die Bepflanzung herrichten, schon erstes Gemüse stecken, Weinranken an einem Laubengang schneiden und vor dem Gehöft Schafe scheren. Im Hintergrund turteln in einem Schlossgarten mehrere höfische Liebespaare bei Musik. So hatte sich schon sein Vater Pieter Bruegel d.Ä. 1565 die Allegorie auf den Frühling vorgestellt und in einer Zeichnung niedergelegt, die dann ab 1570 als Kupferstich Verbreitung fand und heute in der Albertina in Wien liegt. Viel eigene Gedankenleistung musste Pieter Breughel d.J. bei seiner Komposition also nicht aufwenden, von der er selbst und dann auch seine Werkstattmitarbeiter mehrere Varianten erstellten. Dennoch war die auf 25.000 bis 30.000 Euro geschätzte Tafel bei Neumeister gefragt. Zahlreiche Bieter an den Telefonen und im Internet trieben den Preis in die Höhe, bis ein russischer Käufer die Konkurrenz bei 95.000 Euro abschütteln konnte. ...mehr

Beim Dresdner Auktionshaus Schmidt überzeugten wieder viele heimische Positionen. Doch der Spitzenreiter kam diesmal aus dem Ausland

Telefonturm im Sternengewirr


Ein Zuschlag im sechsstelligen Bereich ist für das kleine Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Seltenheit. In ihrer September-Versteigerung konnten Annekathrin und James Schmidt damit wieder einmal aufwarten. Und wie schon im März 2017 war Gösta Adrian-Nilsson der umworbene Künstler. Damals schoss seine farbenfroh aquarellierte Landschaft „Marine in Halmstad“ aus dem Jahr 1917 von 7.000 Euro auf stolze 240.000 Euro. Auch diesmal war es ein Aquarell des schwedischen Malers von 1917 in kubofuturistischer Abstraktion, das die Kundschaft hervorlockte. Adrian-Nilsson hatte auf seinem Blatt den 1887 in Stockholm errichteten „Telefonturm“ ins Zentrum seiner hell-bunten Komposition gerückt, ihn mit Häuserfassaden, Kirchendächern und Reklameschildern verwoben und darüber noch Kreissegmente und geschwungene Linien gelegt, die an Gestirne und Wolken erinnern. Auch die Provenienz tat das ihrige zum Erfolg des Aquarells: Adrian-Nilsson hatte es 1917 für eine Ausstellung in der berühmten Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden eingeliefert. Dort entdeckte es der kunstsinnige Dresdner Sammler Friedrich Bienert, dessen Erben es nun bei Schmidt in die Auktion gaben. Etwas marktgerechter mit 30.000 bis 50.000 Euro angesetzt, vervierfachte sich die untere Schätzgrenze jetzt auf 120.000 Euro. ...mehr

Van Ham versteigert den zweiten Teil der SØR Rusche Collection und hofft auf den Erfolg vom Mai

Deprimierter Tod


Der Auftakt war fulminant. Was Van Ham Ende Mai an zeitgenössischer Kunst aus der überbordenden SØR Rusche Collection versteigerte, ging weg wie warme Semmeln. Kein Objekt blieb liegen, zahlreiche Höchstbewertungen kamen für die jungen Kunstschaffenden zusammen. Nun steht der zweite Teil der über 4.000 Werke umfassenden Sammlung im Kölner Auktionshaus auf dem Programm, gut 500 Gemälde und Grafiken der figurativen Kunst. Auch damit will Thomas Rusche, Chef des Textilunternehmens SØR Rusche, den digitalen Umbau seiner Firma bewerkstelligen und damit Arbeitsplätze sichern. Ein eigener Katalog mit über 90 Arbeiten ist dem Leipziger Künstlerpaar Neo Rauch und Rosa Loy gewidmet. Dabei handelt sich um das größte Grafikkonvolut des deutschen Malerstars und seiner Frau, das bisher den Auktionsmarkt betreten hat und rund die Hälfte seines druckgrafischen Œuvres versammelt. Zeitlich gelistet, geht es los mit Neo Rauchs gelb-schwarzer Farblithografie „Steuermänner“ aus dem Jahr 1990 für 1.200 bis 1.500 Euro, in der sich schon seine geheimnisvollen Bildwelten Bahn brechen. ...mehr

Grafik, Künstlerbücher und Multiples von der Moderne bis zur Gegenwart in Hülle und Fülle bei Venator & Hanstein in Köln

Am falschen Ort


Schwelgen in einem Meer aus Grafiken, Multiples und Künstlerbüchern sowie kleinen Gemälden und skulpturalen Arbeiten des 20. Jahrhunderts – diesen Genuss versprechen Venator & Hanstein am zweiten Tag ihrer Herbstauktion. Nach Büchern und grafischen Arbeiten der alten Zeit listet der alphabetisch geordnete Katalog dann rund 700 Positionen aus der facettenreichen Kunstentwicklung seit 1900. Da findet sich Klassisches wie Max Beckmanns freizügige Prostitutionsszene auf der Lithografie „Ulrikusstraße in Hamburg“ von 1912 für 30.000 Euro und sein Selbstbildnis als „Ausrufer“ aus der Mappe „Der Jahrmarkt“ von 1921 für 4.000 Euro oder Lyonel Feiningers frühe karikaturhafte Radierungen „Die Arbeiter“ und „Die Eisenbahner“ um 1910/11 für 20.000 Euro und 15.000 Euro. Den Bogen spannen dann etwa Bernard Aubertin mit seinen beiden Verbrennungen „Dessin de feu circulaire gris“ und „Revues d’art brûlées – Art Deutschland“ von 2005 für jeweils 2.500 Euro, Carsten Höller mit seiner 2010 erstellten Photogravüre eines Rentiers, das für 1.000 Euro neugierig einen Fliegenpilz beschnuppert, oder Julie Mehretu mit ihrer explosiven Farblithografie „Pulse“ von 2013 für 1.200 Euro bis in die Gegenwart. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein hat ein gewohnt umfangreiches Programm mit Büchern, Autografen und alter Druckgrafik aufgelegt. Eine Neuerung gibt es jedoch

Wiederbelebung eines verlorenen Gemäldes


Missale Coloniense, Köln oder Umkreis, 1420

Mittelalterliche Bücher faszinieren bis heute mit ihren farbprächtigen Malereien. Ganz so aufwendig ist das rund 600 Jahre alte „Missale Coloniense“ nicht ausgestattet. Doch die lateinische Handschrift auf Pergament mit Ordinariums- und Propriumsteilen zum Kirchenjahr wartet auf den 319 Blättern mit schön gestalteten Lombarden, den großen Schmuck- und Gliederungsbuchstaben, in Rot und Blau samt Blattrankenmotiven oder Drachen-Drolerien, Gesängen in Hufnagelnotation oder dem Kanonbild vor dem Hochgebet mit einer gotischen Kreuzigung samt Maria und Johannes auf rotem quadriertem Grund auf. Das Messbuch befand sich offenbar bis 1940 im Bestand der Pfarrkirche St. Severinus in Erpel südlich von Köln. Die Zugehörigkeit bestätigt die auf das Jahr 1420 datierte Dedikationsnotiz. Als Entstehungsort gehen die Experten bei Venator & Hanstein weniger von Köln, als vielmehr von einem Kloster im mittel- und niederrheinischen Raum aus und ziehen Schreiber aus der Windesheimer Kongregation der Augustiner-Chorherren in Betracht. Mit einer Schätzung von 20.000 Euro gehört das Missale zu den Höhepunkten der kommenden Auktion. ...mehr

Die Münchner Schüle stellt die Spitzenwerke in der Versteigerung mit Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Die gute alte Zeit


Carl Spitzweg, Koboldspuk, um 1845/55

Wer kommt denn da? Wer dringt denn da in unsere beschauliche Höhle ein? Das fragen sich die fünf Kobolde, die aus dem Dunkel ihrer Felsengrotte blicken. Sie reagieren spontan und emotional auf ihren „Entdecker“, den Betrachter des Gemäldes. Einer der Gnome, ihr Anführer, hat sich in wehrhafter Haltung breitbeinig positioniert und fixiert den Eindringling entrüstet durch seine dicke Brille. Andere wirken ängstlich, freundlich oder erstaunt. Carl Spitzweg sah die rasante politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des 19. Jahrhunderts mit einer gewissen Skepsis. Dieses Eindringen einer neuen Epoche in ein behagliches Zuhause, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, thematisierte der Maler biedermeierlicher Idyllen in vielen seiner Gemälde, so auch in dem „Koboldspuk“. In anderen Werken konfrontiert er die elementaren Erdgeister humorvoll mit der Eisenbahn, dem Symbol für Schnelligkeit und Fortschritt. Vielleicht präsentiert sich Spitzweg in dem energischen Anführer der Gnome selbst, wofür die Brille und der Schnurrbart stehen. Es würde durchaus dem Witz und dem Scharfblick eines der genialsten Künstler des 19. Jahrhunderts entsprechen, wenn er in dem „Koboldspuk“ seine persönliche Protestnote gegen die „Neue Zeit“ mit einem Schuss Selbstironie formuliert hätte. ...mehr

Koller startet in Zürich vielfältig mit den Gemälden Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Zeichnungen sowie der alten Grafik in die Herbstsaison

Narren, Menschen, Natur und Religion


Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Die Brille, heute modisches Accessoire und damit positiv belegt, stand in der Kunst häufig als Symbol für die Gelehrsamkeit. Anders bei dem um 1550 entstandenen „Bildnis eines Narren“ des behelfsmäßig nach einer datierten Tafel benannten Meisters von 1537, den einige Wissenschaftler neuerdings mit Frans Verbeeck gleichsetzen: Hier wird die Brille mit Blendung und Betrug assoziiert. Da Brillenverkäufer aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung gerne für Scharlatane gehalten wurden, hält der Narr das Sehinstrument vor seinem Bauch. Trotzdem distanziert er sich von seinem Umfeld durch seine vor die Augen gehaltenen Finger, entsprechend dem noch heute gebräuchlichen niederländischen Sprichwort „door de vingers zien“. Schein und Realität verwischen damit schon durch die Blickgestaltung des Narren, den sein gelbrotes Kostüm mit Eselsohren und Hahnenkamm leicht erkennbar machen. Der schwarze Hintergrund betont zudem die Gestik der Figur, aber genauso seine satirische Mimik und überzeichneten Gesichtszüge. Koller stellt das Gemälde nun als Prunkstück seiner beginnenden Herbstsaison vor und hofft auf 500.000 bis 600.000 Franken. ...mehr

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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Ketterer Kunst Auktionen - Christian Rohlfs, Studie nach einem Baumstamm. Aquarell, um 1911, 49 x 63 cm

Ketterer Kunst ermöglicht Rückkehr einer verschollenen Arbeit von Christian Rohlfs
Ketterer Kunst Auktionen

Van Ham Kunstauktionen - Tadatoshi, Netsuke einer Schnecke, Japan Edo-Zeit

Höchste Schnitzkunst aus Japan
Van Ham Kunstauktionen

Van Ham Kunstauktionen - Ernst Wilhelm Nay, Dynamik Bild, 1965

Dynamische Rekorde
Van Ham Kunstauktionen





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