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Am 06.12.2019 Auktion 1146: Japan, Indien/Südostasien, Tibet/Nepal, China

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Enten am Wehr / Alexander Koester

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Grafik, Künstlerbücher und Multiples von der Moderne bis zur Gegenwart in Hülle und Fülle bei Venator & Hanstein in Köln

Am falschen Ort


Schwelgen in einem Meer aus Grafiken, Multiples und Künstlerbüchern sowie kleinen Gemälden und skulpturalen Arbeiten des 20. Jahrhunderts – diesen Genuss versprechen Venator & Hanstein am zweiten Tag ihrer Herbstauktion. Nach Büchern und grafischen Arbeiten der alten Zeit listet der alphabetisch geordnete Katalog dann rund 700 Positionen aus der facettenreichen Kunstentwicklung seit 1900. Da findet sich Klassisches wie Max Beckmanns freizügige Prostitutionsszene auf der Lithografie „Ulrikusstraße in Hamburg“ von 1912 für 30.000 Euro und sein Selbstbildnis als „Ausrufer“ aus der Mappe „Der Jahrmarkt“ von 1921 für 4.000 Euro oder Lyonel Feiningers frühe karikaturhafte Radierungen „Die Arbeiter“ und „Die Eisenbahner“ um 1910/11 für 20.000 Euro und 15.000 Euro. Den Bogen spannen dann etwa Bernard Aubertin mit seinen beiden Verbrennungen „Dessin de feu circulaire gris“ und „Revues d’art brûlées – Art Deutschland“ von 2005 für jeweils 2.500 Euro, Carsten Höller mit seiner 2010 erstellten Photogravüre eines Rentiers, das für 1.000 Euro neugierig einen Fliegenpilz beschnuppert, oder Julie Mehretu mit ihrer explosiven Farblithografie „Pulse“ von 2013 für 1.200 Euro bis in die Gegenwart. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein hat ein gewohnt umfangreiches Programm mit Büchern, Autografen und alter Druckgrafik aufgelegt. Eine Neuerung gibt es jedoch

Wiederbelebung eines verlorenen Gemäldes


Missale Coloniense, Köln oder Umkreis, 1420

Mittelalterliche Bücher faszinieren bis heute mit ihren farbprächtigen Malereien. Ganz so aufwendig ist das rund 600 Jahre alte „Missale Coloniense“ nicht ausgestattet. Doch die lateinische Handschrift auf Pergament mit Ordinariums- und Propriumsteilen zum Kirchenjahr wartet auf den 319 Blättern mit schön gestalteten Lombarden, den großen Schmuck- und Gliederungsbuchstaben, in Rot und Blau samt Blattrankenmotiven oder Drachen-Drolerien, Gesängen in Hufnagelnotation oder dem Kanonbild vor dem Hochgebet mit einer gotischen Kreuzigung samt Maria und Johannes auf rotem quadriertem Grund auf. Das Messbuch befand sich offenbar bis 1940 im Bestand der Pfarrkirche St. Severinus in Erpel südlich von Köln. Die Zugehörigkeit bestätigt die auf das Jahr 1420 datierte Dedikationsnotiz. Als Entstehungsort gehen die Experten bei Venator & Hanstein weniger von Köln, als vielmehr von einem Kloster im mittel- und niederrheinischen Raum aus und ziehen Schreiber aus der Windesheimer Kongregation der Augustiner-Chorherren in Betracht. Mit einer Schätzung von 20.000 Euro gehört das Missale zu den Höhepunkten der kommenden Auktion. ...mehr

Die Münchner Schüle stellt die Spitzenwerke in der Versteigerung mit Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Die gute alte Zeit


Carl Spitzweg, Koboldspuk, um 1845/55

Wer kommt denn da? Wer dringt denn da in unsere beschauliche Höhle ein? Das fragen sich die fünf Kobolde, die aus dem Dunkel ihrer Felsengrotte blicken. Sie reagieren spontan und emotional auf ihren „Entdecker“, den Betrachter des Gemäldes. Einer der Gnome, ihr Anführer, hat sich in wehrhafter Haltung breitbeinig positioniert und fixiert den Eindringling entrüstet durch seine dicke Brille. Andere wirken ängstlich, freundlich oder erstaunt. Carl Spitzweg sah die rasante politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des 19. Jahrhunderts mit einer gewissen Skepsis. Dieses Eindringen einer neuen Epoche in ein behagliches Zuhause, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, thematisierte der Maler biedermeierlicher Idyllen in vielen seiner Gemälde, so auch in dem „Koboldspuk“. In anderen Werken konfrontiert er die elementaren Erdgeister humorvoll mit der Eisenbahn, dem Symbol für Schnelligkeit und Fortschritt. Vielleicht präsentiert sich Spitzweg in dem energischen Anführer der Gnome selbst, wofür die Brille und der Schnurrbart stehen. Es würde durchaus dem Witz und dem Scharfblick eines der genialsten Künstler des 19. Jahrhunderts entsprechen, wenn er in dem „Koboldspuk“ seine persönliche Protestnote gegen die „Neue Zeit“ mit einem Schuss Selbstironie formuliert hätte. ...mehr

Koller startet in Zürich vielfältig mit den Gemälden Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Zeichnungen sowie der alten Grafik in die Herbstsaison

Narren, Menschen, Natur und Religion


Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Die Brille, heute modisches Accessoire und damit positiv belegt, stand in der Kunst häufig als Symbol für die Gelehrsamkeit. Anders bei dem um 1550 entstandenen „Bildnis eines Narren“ des behelfsmäßig nach einer datierten Tafel benannten Meisters von 1537, den einige Wissenschaftler neuerdings mit Frans Verbeeck gleichsetzen: Hier wird die Brille mit Blendung und Betrug assoziiert. Da Brillenverkäufer aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung gerne für Scharlatane gehalten wurden, hält der Narr das Sehinstrument vor seinem Bauch. Trotzdem distanziert er sich von seinem Umfeld durch seine vor die Augen gehaltenen Finger, entsprechend dem noch heute gebräuchlichen niederländischen Sprichwort „door de vingers zien“. Schein und Realität verwischen damit schon durch die Blickgestaltung des Narren, den sein gelbrotes Kostüm mit Eselsohren und Hahnenkamm leicht erkennbar machen. Der schwarze Hintergrund betont zudem die Gestik der Figur, aber genauso seine satirische Mimik und überzeichneten Gesichtszüge. Koller stellt das Gemälde nun als Prunkstück seiner beginnenden Herbstsaison vor und hofft auf 500.000 bis 600.000 Franken. ...mehr

Unter dem Titel „The Modern Style“ veranstaltet Lempertz in seiner Brüsseler Dependance erstmals eine Auktion mit Möbeln und Dekorationsobjekten aus dem frühen 20. Jahrhundert und lässt die Eleganz der Epoche wieder aufleben

Lebensbejahendes Schwarz


Alfred Porteneuve zugeschrieben, Satz von sechs Clubsesseln

Fröhliche Farben sind ja meist eher bunt oder weisen helle Nuancen auf. Schwarz wird hierbei nicht jedem in den Sinn kommen. Dennoch schwingt etwas Lebensbejahendes und bequem Entspannendes in dem dunklen Farbton in der Formulierung, die er in einem Set aus sechs überaus behaglich wirkenden Sesseln findet. Sie sind Alfred Porteneuve zugeschriebenen, der sich dabei auf einen Entwurf seines Onkel Jacques-Émile Ruhlmann aus dem Jahr 1917 bezog und das aufwändige Design von Ruhlmanns „Hydravion Berger“ vereinfachte. Geometrische Formen definieren das Möbel mit einer schlichten Halbkreis- und Volutengestalt an den Seiten- und Rückenlehnen. Mit den auf 15.000 bis 20.000 Euro taxierten Sesseln, die ihrem erschöpften zukünftigen Nutzer Ruhe versprechen, bestreitet Lempertz erstmals eine Auktion am Standort Brüssel, die eine Sammlung französischer Möbel und Dekorationsobjekte „From Art Noveau to Art Deco 1900-1930“ umfasst und dem exquisiten Geschmackssinn dieser Zeit huldigt. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Lempertz

Der stille Zauber von Venedig


Heinrich Kühn, In Bacino di San Marco. Venezia, um 1898

Mit Venedig verbindet man den prächtigen bunten Karneval mit kunstvollen Masken, illustre Kirchenbauten, Gondeln, Kanäle und eine Vielzahl an Touristen, dich sich den Weg durch die Serenissima bahnen. Eine andere, ruhigere und dezentere Facette der Lagunenstadt präsentiert Heinrich Kühn in seinem malerisch anmutenden Foto „In Bacino di San Marco, Venezia“ von circa 1898. Kühn besuchte Venedig wiederholt und machte in diesem Bild die Atmosphäre der Lagunenstadt zum Thema, weniger eine detailgetreue Aufnahme des Gesehenen. So durchströmt eine lyrische Ruhe den Kombinationsgummidruck, der dem schimmernden Wasser eine ebenso Wert beimisst, wie den zwei schemenhaften Männern im Ruderboot. Hinter ihnen führt die Ansicht in die Tiefe zum Campanile auf dem Markusplatz und stößt am rechten Bildrand auf den angeschnittenen Bug eines Segelschiffs. Es überrascht nicht, dass diese stimmungsvolle Silhouette 1911 Eingang in die Zeitschrift „Camera Work“ von Alfred Stieglitz fand. Bei der letzten Fotografie-Auktion von Lempertz konnte sich ein amerikanischer Sammler erst mit 32.000 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und übertraf die Schätzung damit um 2.000 Euro. ...mehr

Im Münchner Auktionshaus Karl & Faber spielte sich im Bereich der Moderne vieles um die untere Taxe ab. Spannender ging es bei den Nachkriegskünstlern und Zeitgenossen zu

Wege weg vom Gegenstand


Drei Werke Ernst Wilhelm Nays zeigen einen Werdegang auf, den viele seiner Zeitgenossen vollzogen: Die Entwicklung vom figürlich-abstrakten Künstler vor dem Zweiten Weltkrieg hin zum ungegenständlichen Farb- und Formkomponisten nach dieser Zäsur. 1941 aquarellierte Nay die „Stadt mit Brücke und Badenden“ in der Bretagne noch als stimmungsvoll schnell hingeworfene Ansicht mit starken gelben, schwarzen und tiefgrünen Tönen, womit er bei Karl & Faber 15.000 Euro und die Erwartungen um 3.000 Euro übertraf. Bei seiner Gouache „Jütland“ des Jahres 1954 weist dagegen nur noch der Titel auf seinen Aufenthalt im dänischen Løkken in Nordjütland hin. Ansonsten stehen seine „Chromatischen Scheiben“ zwischen Gitternetzstrukturen und geometrisch verwischten Elementen im Zentrum der lockeren Komposition, die nun taxgerechte 45.000 Euro einbrachte. Mit „Blauklang“, einer tiefblauen Leinwand mit roten Akzenten und dynamischen schwarzen Linien, stellte Ernst Wilhelm Nay dann das teuerste Los des Abends. Sein Gemälde von 1953, bei dem er in der Fläche Tiefenwirkungen und viel Bewegung hervorruft, zeugt mit hohen 260.000 Euro für die Wertschätzung der ungegenständlichen Kunst, als einer deren Hauptvertreter Nay heute gilt. Auch dieser Preis aus der Hand eines deutschen Privatmanns entsprach den Wertvorstellungen. ...mehr

Starke Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert: Ketterer schloss seine Auktionsrunde mit hohen Preisen und guten Zuschlagsquoten ab

Allzeitumsatzhoch


Wassily Kandinsky, Treppe zum Schloss (Murnau), 1909

Eine Wiederentdeckung spielte nicht nur die Hauptrolle bei Ketterer in München, sondern führt auch die Frühjahrsaison im deutschen Auktionsmarkt an: Wassily Kandinskys frühes farbleuchtendes Gemälde „Treppe zum Schloss“ von 1909 galt lange als verschollen. Denn seit seiner letzten Ausstellung in Herwarth Waldens berühmter Berliner Galerie „Der Sturm“ im September 1916 war es nicht mehr zu sehen. Die bewegte Geschichte führte über den niederländischen Künstler und Kunsthändler Paul Citroen in verschiedene Sammlungen in Amsterdam und schließlich zu dem Musiker Paul F. Sanders, der den Sommertag in Murnau vor den Nazi verstecken konnte und ihn 1946 mit nach New York nahm. Seine Nachkommen beabsichtigten schon im vergangenen Jahr den Verkauf des Werks und gingen damit zu Sotheby’s. Doch bei einer Schätzung von 3 bis 5 Millionen Dollar wollte im November 2018 in New York niemand anbeißen. Mit der jetzt auf 1,5 bis 2,5 Millionen Euro reduzierten Taxe tat man sich im München leichter. Ein „schriftlich bietender Kunstliebhaber aus Deutschland“ sicherte sich den expressiven Farbenklang bei 2 Millionen Euro und siegte über die Konkurrenz am Telefon. ...mehr

Beim russischen Silber schlugen die Kunden des Dorotheums hartnäckig zu, beim Silber der Hauptauktion hielten sie sich dagegen etwas bedeckter

Kostbar gerahmt


Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Beim Dorotheum stand nicht so sehr das Bild, ein Porträt Zar Alexanders III. in Uniform, im Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern vornehmlich dessen schmückendes Gehäuse. Um 1890 fertigte Fabergé in St. Petersburg den Rahmen in Herzform, der mit transluzidem rotem in Email leichter Wellenstruktur überzogen ist. Die Stellvorrichtung in vergoldetem Silber läuft oben als Schleife aus und taucht als Hochoval um das Glas nochmal auf. Im Jahr 1882 übernahm Carl Fabergé das Juweliergeschäft seines Vaters und baute es nach und nach aus. Bis heute steht der Name für außergewöhnliches und qualitativ hochstehendes Kunsthandwerk aus dem späten russischen Zarenreich, hinter dem sich inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen verbirgt. Besonders begehrt sind allerdings noch immer Stücke des Meisters selbst oder unter seiner Leitung, die die Russische Revolution jäh unterbrach. Der nur 7,8 Zentimeter hohe feine Herzrahmen des Werkmeisters Anders Johan Nevalainen ließ diese Begeisterung im Auktionssaal schnell aufflammen. Mit 40.000 bis 50.000 Euro hatten die Experten des Wiener Versteigerers gerechnet, eine Summe, die im Bietergefecht flott überboten war. Erst für 70.000 Euro sicherte sich ein Sammler das zierliche Werk und führte damit preislich die gesamte Auktion an. ...mehr

ArchivArchiv*11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019  - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008


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