Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 16.05.2020 Auktion 1150: Preußen

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

After eight 2 / Doris Ziegler

After eight 2 / Doris Ziegler
© Galerie Döbele - Mannheim


Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein trotzt der Corona-Krise mit einer Versteigerung von Buchkunst und Grafik – allerdings unter Einschränkungen

Die Apokalypse kommt bestimmt


Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, um 1497/98

Die Apokalypse ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Schilderungen in der Bibel, allein wegen der breiten Interpretationsmöglichkeiten der von ihr erwähnten Zeichen oder Symbole. Immer wieder meinen einige, das nahe Weltende vorausahnen zu können – doch bisher blieb es immer noch aus. Auch wenn der genaue Zeitpunkt unklar ist, wussten so manche Künstler entweder die Apokalypse oder einige ihrer Elemente in Bilder zu übersetzen, sei es das furchteinflößende Jüngste Gericht von Michelangelo Buonarroti, El Grecos „Öffnen des fünften Siegels der Apokalypse“ oder Albrecht Dürers mehrteiliger Holzschnittzyklus „Die Apokalypse“ aus dem Jahr 1511. Das Blatt „Die apokalyptischen Reiter“ aus dieser Serie besticht durch seine Dramatik: Die vier Reiter preschen auf ihren galoppierenden Pferden unbarmherzig über die am Boden liegenden Männer und Frauen hinweg. Der sich einsam auflehnende Mann ganz rechts im Bild hat keine Chance, diesen übernatürlichen Mächten zu entkommen, auch er wird ihrer Macht erliegen. Dürer lässt die Symbole für Sieg, Krieg, Teuerung und Tod nicht hintereinander reiten, sondern wie eine unausweichliche Walze über das Land rollen. Ein schöner Druck dieser Bildfindung des Nürnberger Meisters kann n bei Venator & Hanstein in der Versteigerung von Büchern und Grafiken Alter Meister erworben werden; der Schätzpreis beträgt 20.000 Euro. ...mehr

17.03.2020

Trotz Corona-Virus: Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn versteigert Glas aus fünf Jahrhunderten und setzt dabei auf die digitale Präsenz

Die orangerote Königin


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Head I. Tall Head, 1957/58

Meist denkt man bei Königinnen ja an Menschen, mit Glück vielleicht an eine Honigbiene. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová interpretierten „Queen“ 1987/88 in ihrer bedeutenden Glasarbeit eher abstrakt. Das formgeschmolzene Werk strahlt in warmem Rotorange und wird durch Einschübe und Brüche strukturiert, so dass die Kopffigur je nach Lichteinfall dunklere Nuancen bis hin zu schwarzen Schatten annimmt. Das tschechische Paar, das zu den wichtigsten Glasgestaltern des 20. Jahrhunderts zählt, ist mit einigen seiner Skulpturen in der Auktion „Europäisches Glas & Studioglas“ bei Fischer in Heilbronn zugegen. In ähnlicher Preisklasse der „Queen“, die für je 20.000 bis 30.000 gleich zweimal zu haben ist, bewegt sich auch der 1957/58 geschliffene „Head I – Tall Head“. Das formgeschmolzene rotbraune Artefakt lässt für 25.000 bis 30.000 Euro in seinen luziden Tiefen das vereinfachte Profil eines Kopfes mit überlanger Nase und dünnen Lippen erkennen. Auch ihr „Helmkopf“ von 1988/89 leuchtet dunkel in vergleichbaren Farben und ist mit 8.000 bis 12.000 Euro bewertet. ...mehr

16.03.2020

Die Fotografiefreunde bei Lempertz waren kaufwillig, setzten ihre Schwerpunkte und Preisvorstellungen aber genau fest

Kunstvoll erstarrte Natur


Karl Blossfeldt, Aconitum Anthora (Eisenhut), 1915/20

Karl Blossfeldt gilt als einer der Klassiker der modernen Naturdarstellung. Seit 1899 lehrte er an der Unterrichtsanstalt der Königlichen Gewerbeschule in Berlin das Fach „Modellieren nach lebenden Pflanzen“. Trotzdem kam der Ruhm seines fotografischen Schaffens für ihn spät und überraschend: Blossfeldt war bereits über 60 Jahre alt, als Karl Nierendorf in seiner Berliner Galerie seinen Bildern eine besondere Aufmerksamkeit schenkte. 1928 erschien, ebenfalls von Nierendorf herausgegeben, Blossfeldts Publikation „Urformen der Kunst“, die ihn schlagartig in der Kunstwelt berühmt machte und schnell vergriffen war. Darin enthalten war unter anderem das Foto „Aconitum Anthora (Eisenhut)“ von 1915/20. Nüchtern, objektiv, klar und direkt inszenierte Blossfeldt das Blatt der Pflanze blattfüllend in dreifacher Vergrößerung und traf damit den neusachlichen Zeitgeist der 1920er Jahre. Dabei ging es ihm selbst weniger um den Kunstwert, denn Blossfeldt nutzte die Blätter ursprünglich als Anschauungsmaterial für seine pädagogische Tätigkeit. Der Reiz der erstarrten Natur sorgt bis heute für hohe Preise: Immerhin 38.000 Euro musste ein amerikanischer Bieter bei Lempertz zahlen, um den Zuschlag für den Abzug zu erhalten. Angedacht waren 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

12.03.2020

Die Aura eines Sammlerlebens umfing das Publikum bei Neumeister. So konnte das Auktionshaus mit dem Nachlass des verstorbenen Firmenchefs zahlreiche Erfolge feiern. Nur eine Sparte wollte nicht so recht ziehen

Münchner Allerlei


Hans Klocker, Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes, um 1495/1500

Rudolf Neumeister war ein Freund der schönen Dinge und konnte sich für vieles begeistern. In seinem langen Kunsthändlerleben – er starb im Frühjahr 2017 mit 91 Jahren – trug der Münchner eine ergiebige Kunstsammlung aus vielen Gebieten zusammen, die nach seinem Willen in dem von ihm aufgebauten Auktionshaus wieder unter die Leute kommen sollte. Und die Versteigerung ließ sich sehen. Gerade im Kunsthandwerk, das heute auf dem Markt eher einen schweren Stand hat, schlug Katrin Stoll, Neumeisters Tochter und heutige Chefin des Münchner Versteigerers, die Objekte im Minutentakt zu. Im durchgängig voll besetzten Saal lieferten sich die Käufer oft heiße Bietgefechte, die in schönen Ergebnissen häufig über den Erwartungen mündeten. Schon der Auftakt bei den 84 Positionen der ausgewählten „Highlights“ war furios. Keines der Keramik- und Fayencestücke blieb liegen, Wertsteigerungen waren die Regel. Höhepunkt beim braunen salzglasierten und mit bunter Emailfarbe staffierten Steinzeug war ein Creußener Apostelkrug mit zentralem Wappen von 1662, der von 3.800 Euro auf 12.000 Euro schoss. ...mehr

Koller hat für seine kommende Auktionsrunde in Zürich wieder exquisite Möbel und Einrichtungsgegenstände zusammengetragen und konnte sich die Sammlung Paul und Ursula Müller-Frei sichern

Die Kommode des Ministers


François Lieutaud, Kommode, Paris um 1728/30

Für die kleine Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach war Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar ein wichtiger Mann. Nach einem Jura- und Geschichtsstudium in Leipzig sowie ausgedehnten Reisen durch Deutschland, die Niederlande, England, Österreich und Italien wurde er 1704 zum Kammerjunker in Ansbach berufen und machte schnell Karriere: Schon zwei Jahre später war er Hofrat und bestimmte schließlich rund zwanzig Jahre lang maßgeblich die Außen- und Wirtschaftspolitik des hochverschuldeten Fürstentums. Als er 1750 von einem Neffen verdrängt wurde, hatte er Brandenburg-Ansbach mit tiefgreifenden Reformen zu einem kleinen Musterstaat gemacht. Von Markgraf Karl Wilhelm Friedrich wurde Seckendorff-Aberdar ob seiner Verdienste natürlich reichlich belohnt. Zu den Geschenken an den Minister gehörte auch eine Kommode, die der Landesherr um 1728/30 in Paris erworben hatte. Sie wurde vermutlich von dem Ebenisten François Lieutaud angefertigt. Bis 1998 blieb das Möbelstück im Besitz der Nachfahren Seckendorff-Aberdars, dann wurde es bei Sotheby’s in Zürich versteigert und ist nun bei Koller wiederum in Zürich innerhalb der Frühjahrsauktionen für 150.000 bis 250.000 Franken zu haben. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus im Kinsky beginnt das neue Jahr mit Kunst des 20. Jahrhunderts und hat dazu zahlreiche Werke aus Österreich versammelt

Schmelzende Museen


Albin Egger-Lienz, Schnitter, um 1920/22

Einen Überblick über die österreichische Kunst seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erhält, wer den Katalog zu kommenden Auktion im Kinsky in die Hand nimmt. Dort sind gut 570 meist malerische und zeichnerische Positionen von rund 260 Kunstschaffenden gelistet. Viele sind Arbeiten auf Papier zu moderaten Preisen im dreistelligen und vierstelligen Euro-Bereich. Selten schwingen sich die Schätzungen in den Sechsstelligkeit auf, etwa bei Albin Egger-Lienz’ markantem Motiv des „Schnitters“ aus den frühen 1920er Jahren. Der kraftvoll ausformulierte, auf das Wesentliche konzentrierte Bauer, der mit seiner Sense im dichten Kornfeld steht und seiner archaischen Tätigkeit nachgeht, will 120.000 bis 200.000 Euro sehen. Noch etwas höher rangieren die fünf überlängten Gestalten, die Werner Berg als „Kegler“ ohne konkreten Anlass auf einer Wiese am Sommerabend in Untersicht, daher monumental und statuarisch aufgereiht sowie in violetten, blauen und grünen Tönen koloriert hat. Die 1979 ebenfalls in ihrer existenziellen Situation erfassten Menschen sollen 150.000 bis 250.000 Euro einspielen. ...mehr

Eine Wiederentdeckung ließ im Wiener Auktionshaus Hassfurther die Sammlerherzen höher schlagen. Danach hielt sich der Zuspruch bei der modernen Kunst aber oft in Grenzen

Die Gedanken der Herrscher und der Künstler


Egon Schiele, Segelboot und kleines Fischerboot im Hafen von Triest

Ein neu entdecktes Gemälde Egon Schieles ist schon eine kleine Sensation. Ein solches durfte Wolfdietrich Hassfurther in seiner letzten Auktion vorstellen. Auf der frühen Ölstudie hielt der spätere Expressionist um 1907 noch in romantisch verträumter Stimmung ein Segel- und ein Fischerboot im Hafen von Triest mit ihren Spiegelungen im Wasser fest und ritzte die zackigen Wellenlinien mit seinem Pinselstil in die noch frische Farbe. Die räumliche Situation hatte Schiele klar umrissen. Hinter den Booten im Canal Grande öffnet sich die im orangeroten Licht der Mittagssonne liegende Piazza del Ponte Rosso; den Blick begrenzen die beiden Kirche Sant’Antonio Taumaturgo im klassizistischen Stil und ihr serbisch-orthodoxes Pendant zur Dreifaltigkeit und dem heiligen Spyridon. Das kleine Bild, das weder signiert noch datiert ist, hat Hassfurther im Wiener Privatbesitz aufgetan und sich bezüglich der Authentifizierung der Expertise des Wiener Kunsthistorikers Fritz Koreny versichert. Das war nicht zu seinem Nachteil und zum Nachteil der Einlieferer. Denn aus den angesetzten 50.000 bis 100.000 Euro wurden schließlich 430.000 Euro. ...mehr

Hat der Brexit dem Auktionshaus Christie’s einen Strich durch die Rechnung gemacht? Das Ergebnis für die Kunst seit 1950 ist jedenfalls auf ein Zehn-Jahres-Tief gesunken. Junge Künstler liegen nach wie vor im Trend

The biggest star in the world is Muhammad Ali


Andy Warhol, Muhammad Ali, 1977

Das sagte Andy Warhol. Nun war er der Star und wichtigste Umsatzträger bei Christie’s in London. Mit dreizehn Arbeiten stellte Warhol auch die meisten Positionen in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ und gab sie alle ab, an erster Stelle seine berühmte Adaption von „Muhammad Ali“. Angriffswillig mit erhobenen Fäusten, aber auch ein wenig unsicher – gegenüber der Fotovorlage hat Warhol die aggressiv und verzerrt gespielten Gesichtszüge abgemildert – taucht der schwarze Kämpfer aus dem Farbschatten auf und fokussiert intensiv den Betrachter. Der ließ sich von der Boxerlegende auch nicht lange bitten. Für taxgerechte 4,2 Millionen Pfund nahm er die quadratische, gut einen Meter breite Leinwand mit. ...mehr

Bei Bassenge kam gerade die Grafik der Renaissance bis zum Barock gut an und sorgte für Preissprünge. Eine Privatsammlung klassischer Drucke erfreute sich dementsprechend großer Beliebtheit

Ein Blatt, ein Mythos


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Traditionell sorgt innerhalb der Bildenden Kunst die Malerei für die Höchstpreise, handelt es sich dabei doch zumeist um Unikate. Ihre Reproduzierbarkeit und teils hohe Auflagen machen die Druckgrafik weit erschwinglicher. Umso mehr muss es sich um ein besonderes Blatt handeln, wenn dieses preislich die Herbstsaison bei Bassenge anführt. Im November ging in Berlin ein Abzug von Albrecht Dürers berühmter „Melencolia I“ des Jahres 1514 an den Start. Der Inhalt des Kupferstichs mit der nachdenklich sitzenden und geflügelten Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält, ist seit langem Anlass für kunsthistorische Diskurse. Die Vielzahl der symbolischen Gegenstände und die inhaltliche Deutung des Blattes bleiben rätselhaft und machen das Blatt zu einem der wohl am häufigsten diskutierten sowie umstrittenen in der Kunstwelt. Doch nicht nur der heute teils ins Mystische verklärte Symbolcharakter macht Dürers Werk so interessant, sondern auch dessen virtuose Ausführung in höchster Meisterschaft der Technik. Die Experten des Berliner Auktionshauses veranschlagten demnach für Grafik hohe 120.000 Euro. Die Bieter ließen sich davon nicht abschrecken und genehmigten eine Erhöhungen auf 135.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020  - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 09.04.2020

Landesmuseum Darmstadt sendet Oster-Botschaften

Landesmuseum Darmstadt sendet Oster-Botschaften

Tilo Baumgärtel wird Professor in Halle

Tilo Baumgärtel wird Professor in Halle

Zentralarchiv für Kunstmarktforschung kommt an die Uni Köln

Zentralarchiv für Kunstmarktforschung kommt an die Uni Köln

Anna Lena Seiser wird Geschäftsführerin des Neuen Berliner Kunstvereins

Anna Lena Seiser wird Geschäftsführerin des Neuen Berliner Kunstvereins

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce