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Am 22.07.2020 Auktion 72: Alte und Moderne Kunst – Autographen – Alte Dokumente

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Am Badestrand / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte sich Irene Lehr in Berlin für ihre Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst über mangelnden Zuspruch nicht beklagen

Blonder Kamerad kostet Geld


Theo von Brockhusen, Gardone VII, um 1911

Eine Traumquote von 94 Prozent der zugeschlagenen Losnummern und ein Nettogesamtumsatz von gut 2,5 Millionen Euro waren das erfreuliche Ergebnis, mit denen die Berliner Auktionatorin Irene Lehr in ihrer aktuellen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst der Corona-Krise trotzte. Überdies prangten gleich vier sechsstellige Zuschlagswerte auf der Ergebnisliste des Hauses, an der Spitze Günther Förgs fünfteilige Wandinstallation „Metro 3“, die 2001 für ein Treppenhaus im Konzernhaus der Düsseldorfer Metro AG entstand. Wenig überraschend war freilich, dass die angegebenen 150.000 Euro für die insgesamt zehn Meter langen, jeweils quadratischen Tafeln aus Anthrazit-, Rot- und Grüntönen nicht reichen würden, hatten doch erst im vergangenen Oktober zwei andere Teile aus diesem monumentalen Schmuckensemble insgesamt 740.000 Euro erzielt. Diesmal waren 460.000 Euro fällig. ...mehr

Nicht alles, was das Wiener Dorotheum an Design auf den Internet-Laufsteg schickte, wollte das Publikum haben. Einige Objekte ließen es aber nicht los

Der Charme der 1960er


Giuseppe Rivadossi, Vitrinenschrank, um 1970

Ein wuchtiger, in großem Bogen parabolisch geschwungener Vitrinenschrank war der Überraschungssieger der jüngsten Designversteigerung des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Das gegen 1970 von dem Italiener Giuseppe Rivadossi entworfene Möbelstück aus rustikalem Massivholz mit acht rechteckig angeordneten Glastüren war auf 9.000 bis 11.000 Euro angesetzt, konnte aber im Verlauf der Online-Versteigerung bis zum 6. April seinen Wert auf 26.000 Euro weit mehr als verdoppeln. Wohl auch die Tatsache, dass es sich um ein Einzelstück handelt, das nie in Serie ging, dürfte neben der ungewöhnlichen, originellen Form diese erhebliche Preissteigerung motiviert haben. ...mehr

Die achte Ausgabe von „Contemporary Curated“ bei Sotheby’s in London war ein Erfolg, obwohl sie coronabedingt ins Internet wandern musste

Macht der Erinnerung


Ein neuer firmeninterner Rekord beim Online-Versteigern von zeitgenössischer Kunst ist das erfreuliche Ergebnis einer Auktion, mit der Sotheby’s in London bis zum 21. April dem allgemeinen Corona-Frust gegenzusteuern versuchte. Die achte Ausgabe der Reihe „Contemporary Curated“, die 2013 als „mid-season sales“ ins Leben gerufen wurde und diesmal ausschließlich via Internet stattfinden musste, erzielte eine Verkaufssumme von fast 5,1 Millionen Pfund einschließlich der Aufgelder. Die Schätzung für die etwas mehr als hundert Losnummern hatte bei rund 3,4 bis 4,6 Millionen Pfund gelegen. Ein Fünftel des Erlöses entfiel auf das Hauptlos der Versteigerung, George Condos humoristisches Ölgemälde „Antipodal Reunion“ aus dem Jahr 2005 mit drei picassoartig verzeichneten, knollennasigen Figuren in schwarz-weiß-gestreiften Oberteilen auf Großformat von gut zwei Metern Höhe. Mit 650.000 bis 800.000 Pfund taxiert, steigerte sich die Leinwand sogar noch ein bisschen auf netto 850.000 Pfund. Mit Aufgeld spendierte ein privater Sammler 1,035 Millionen Pfund. ...mehr

Eine kapitale Spitzweg-Restitution mit präsidialen Weihen führt die Alte Kunst bei Neumeister in München an

Sissis Ausstatterin


Carl Spitzweg, Das Auge des Gesetzes (Justitia), 1857

Statisch steht sie da, erhöht auf ihrem Sockel, die Statue der Justitia, scheinbar unbeirrbar und unbestechlich ihres Amtes waltend. Doch wie immer bei den Gemälden Carl Spitzwegs lohnt sich nicht nur ein zweites Hinschauen, sondern auch ein zweites Nachdenken. Denn bald stellt man fest, dass die sonst so feste Augenbinde leicht nach oben gerutscht ist, die Allegorie der Gerechtigkeit also ein bisschen blinzelt. Eine der Waagschalen fehlt, ihre Brüste sind auffallend ausladend, und von Standfestigkeit kann in Wahrheit auch keine Rede sein: Auf Höhe der Unterschenkel weist die Steinfigur einen deutlich sichtbaren Bruch auf. 1857 schuf der Münchner Maler Spitzweg dieses Gemälde, und seine Kritik an Obrigkeit und staatlichem Justizwesen im nachrevolutionären Deutschland, vor denen sich sogar ein knollennasiger Polizeidiener ängstlich versteckt, dürfte, wenngleich mit einem gehörigen Schuss Ironie gewürzt, auch den damaligen Betrachtern der kleinen Leinwand nicht entgangen sein. ...mehr

Die Auktion mit Grafik und Buchkunst bei Venator & Hanstein in Köln fiel in den Beginn des Corona-Shutdowns. Der Zuspruch der Kunden war dennoch lebhaft

Darwins Erstling


Als eine der ersten größeren Auktionen in Deutschland war die Versteigerung von Grafik und Buchkunst am 20. und 21. März bei Venator & Hanstein von den coronabedingten Einschränkungen betroffen. Die Gebote liefen weitgehend in schriftlicher Form oder in Live- und Telefonaktionen ab. Dennoch war die Beteiligung stark, fast 1 Million Euro konnte das Kölner Unternehmen umsetzen und damit – die Aufgelder allerdings eingerechnet – rund 75 Prozent der Schätzpreise erzielen. Besonders begehrt war das Hauptlos, das gegen Ende der Veranstaltung zum Aufruf gelangte: Pablo Picassos „suite sable mouvant“, ein Mappenwerk mit zehn Aquatintaradierungen zum gleichnamigen Gedicht von Pierre Reverdy meist mit Aktdarstellungen, wurde 1966 von Louis Broder in Paris in einer Auflage von fünfzig arabisch nummerierten Exemplaren herausgegeben. Die Nummer 20 daraus, angesetzt auf 28.000 Euro, wechselte für 33.000 Euro den Besitzer. ...mehr

Obwohl das Dorotheum bei den Zeichnungen, Aquarellen und Druckgrafiken auf das Publikum vor Ort in Wien verzichten musste, verzeichnete die Auktion gute Umsätze

Im Galopp zum doppelten Preis


Lucas Cranach d.Ä., Die heilige Anna mit Maria und dem Kinde

Ungeachtet der coronabedingten Einschränkungen, die nur ein Mitbieten per Computer, Brief oder Telefon ermöglichte, kann sich das Ergebnis der Versteigerung von Zeichnungen und Druckgrafiken im Wiener Auktionshaus Dorotheum sehen lassen. Die zuerst offerierten Druckgrafiken wurden in dichter Folge weggekauft, darunter einige der ältesten Blätter aus einer deutschen Privatsammlung. Ein Holzschnitt mit der Anna Selbdritt von Lucas Cranach d.Ä. vervierfachte seinen Wert auf 8.000 Euro. Von Albrecht Dürer gingen das „Sonnenweib und der Siebenköpfige Drache“ aus der „Apokalypse“ von 1498 für 10.000 Euro und der Kupferstich „Maria, das Kind säugend“ von 1519 für 8.500 Euro etwas über dem Schätzrahmen weg. Preislich in ähnlichen Regionen rangierte Rembrandt mit der 1659 datierten Radierung „Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels, einen Krüppel heilend“ für 7.500 Euro an der Spitze. Hier hatten die Experten ebenfalls 6.000 bis 8.000 Euro veranschlagt. 9.000 Euro und damit mindestens 3.000 Euro über der Schätzung erzielte eine kolorierte Reproduktion von Louis Carmontelles berühmtem Portrait der Familie Mozart beim Musizieren. ...mehr

Die Berliner Auktionatorin Irene Lehr hat ein ansprechendes Programm moderner und zeitgenössischer Kunst aufgelegt und trotzt Ende April der Corona-Krise

Westdeutsche Premiere


Eine umfangreiche Auswahl mit zahlreichen qualitätvollen Werken zu Unrecht wenig bekannter Künstler hat das Berliner Auktionshaus Irene Lehr für seine 52. Auktion zusammengestellt. Da wäre zum Beispiel Rudolf Auslegers abstrakte Komposition „Suchender“, ein frühes Werk des damals 22jährigen Künstlers von 1919, dessen Arbeiten aus dieser Schaffensphase ansonsten großteils vernichtet wurden. Der farbenfrohe Flickenteppich, aus dem sich der vieräugige Kopf eines Menschen herausschält, zeugt von der Aufbruchsstimmung nach dem Ersten Weltkrieg und zugleich von einer ersten Abkehr von den dogmatischen Normen des französischen Kubismus. 5.000 Euro soll das siebzig Zentimeter hohe Ölbild kosten. Ein mehr als doppelt so hohes Bild von Herbert Behrens-Hangeler aus dem Jahr 1927 trägt den Titel „Feierlich (Festivo)“ und ist durch seine abstrakten Naturformen aus zahlreichen Farbfeldern mit kurzen horizontalen Pinselstrichen für den Stil des Künstlers charakteristisch. 8.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Bei der Alten Kunst im Kölner Auktionshaus Lempertz pickte das Publikum gezielt die Arbeiten heraus und war für einige Preissprünge zu haben

Idyllisch ruhig und doch überraschend


Hermann David Salomon Corrodi, Hafenszene in Istanbul

Am Hafen von Istanbul sitzen einige verschleierte Menschen, andere ziehen die Uferpromenade entlang. Nach hinten zu den Gebäuden der Stadt und eines Marktes verdichtet sich die Masse, bis sich über ihr die Umrisse der Metropole mit den Silhouetten der berühmten Moscheen in den abendlich rotgelben Himmel erheben. Trotz des Trubels wohnt Hermann David Salomon Corrodis „Hafenszene in Istanbul“ eine südländisch gelassene Stimmung inne. Ins Überbordende driftete diese allerdings im Auktionshaus Lempertz, als das Gemälde des Orientalisten aus dem 19. Jahrhundert an der Reihe war. Ähnlich international wie des Künstlers Motive, der zwar in Rom lebte und an der dortigen berühmten Accademia di San Luca lehrte, aber ab 1876 die Länder rund um das Mittelmeer und sogar den Fernen Osten bereiste, setzte sich die Schar der Interessenten zusammen. Bis zuletzt kämpften immerhin dreizehn Telefone aus verschiedenen Staaten um sein Hochformat. Dabei ließen sie die geforderten 12.000 bis 14.000 Euro schnell hinter sich und trieben den Preis in ungeahnte Höhen. Schlussendlich musste ein Londoner Händler 100.000 Euro zahlen, um das Werk zu erstehen. ...mehr

Corona-Test bestanden: Wegen der Viruspandemie musste das Dorotheum in Wien auf das Saalpublikum verzichten und hat seine Auktion mit Druckgrafik und Editionen kurzerhand online abgewickelt. Geschadet hat dies nicht

Versteck Dich unter der Wiese!


Egon Schiele, Männlicher Akt I (Selbstbildnis), 1912

Das Corona-Virus wirbelt aktuell vieles durcheinander. Eigentlich wollte das Dorotheum seine Versteigerung mit Druckgrafik und Editionen Ende März regulär in seinen historistischen Prachtsälen mit anwesenden Käufern abhalten. Doch der Shutdown in Österreich machte dem Wiener Auktionshaus einen Strich durch die Rechnung. Also führte man die Auktion kurz entschlossen als reine Online-Versteigerung durch, wie sie das Dorotheum im unteren Preissegment in zahlreichen Kategorien seit Jahren erfolgreich am Laufen hat. Einen Einbruch gab es bei der Druckgrafik und den Editionen jetzt aber nicht. Im Gegenteil: Im Vergleich zur letzten Auktion im Herbst lag die losbezogene Zuschlagsquote mit gut 70 Prozent um zwei Prozent höher, der Nettoumsatz verbesserte sich von 318.000 Euro auf 507.000 Euro, und auch der durchschnittliche Preis pro verkauftem Kunstwerk kletterte von 1.939 Euro auf 2.654 Euro. Bei dem diesmal besonders hochwertigen Angebot sprach das Dorotheum sogar von dem besten Verkauf in dieser Sparte. ...mehr

ArchivArchiv*06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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