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Am 15.07.2020 Auktion 388: Schmuck

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Neumeisters Auktion mit Kunst der Moderne bis zu den Zeitgenossen nahm eher bei den günstigeren Stücken Fahrt auf. Gezielt suchte das Publikum gerade im Skulpturenkatalog „shape“ aus

Ein Lichtschein in der düsteren Großstadt


Lesser Ury, Straßenszene im Tiergarten, 1915/20

Der 1861 geborene Lesser Ury, heute als Hauptvertreter des deutschen Impressionismus angesehen, erlangte erst spät Erfolg. Als Mitglied der Berliner Secession widmeten ihm 1916 die namhaften Galerien von Paul Cassirer in Berlin und Heinrich Thannhauser in München schließlich Einzelausstellungen, die ihm eine breitere Bekanntheit sicherten. Heute nennen ihn Kunsthistoriker neben Max Liebermann und Lovis Corinth. Urys verdienter Ruhm fußt maßgeblich auf seinen stimmungsvollen Großstadtbildern, wie der „Straßenszene im Tiergarten“ aus der Zeit um 1915/20. Kutschen und erste Automobile ziehen über den in die Tiefe fluchtenden und derart nassen Teer, dass dieser spiegelglatt wirkt. Helle Braun- und Gelbtöne des aufklarenden Himmels, der zwischen den Wipfeln der Alleebäume sichtbar ist, verleihen der Pastellmalerei ihre kalte und doch harmonisch wohlige Atmosphäre einer „Ruhe nach dem Sturm“. Dass der Maler mit den polnisch-jüdischen Wurzeln heute noch Anerkennung findet, belegt sein Spitzenplatz bei Neumeister. Mit taxkonformen 85.000 Euro führte der Karton die Auktion der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst an. ...mehr

Starke Männer aus Dresden hatten bei der Kunst des 19. Jahrhunderts im Berliner Auktionshaus Grisebach das Sagen

Blondes blühendes Fleisch


Osmar Schindler, Germanischer Krieger mit Helm, 1902

So mancher Künstler hat ein Tagebuch geführt, jedoch ist nicht jedes überliefert. Ein Glück, dass Osmar Schindler seine Gedanken in Schriftform festhielt. 1902 schuf er seinen „Germanischen Krieger mit Helm“ und notierte hierzu am 2. Dezember: „In den letzten Wochen malte ich einen Halbakt: junger Germane mit römischem Helm, das blonde blühende Fleisch auf schwarzem Grunde, größte dekorative Kraft in den Gegensätzen. Es war eine Lust zu malen.“ Schindlers Lustgefühl übertrug sich auch auf die Käufer im Hause Grisebach in Berlin. Der fesche blonde Germane errang bei der Herbstauktion zur Kunst des 19. Jahrhunderts schwindelerregende Preishöhen und schoss über das Zehnfache seiner Schätzung von 6.000 bis 8.000 Euro hinaus, als ein privater europäischer Sammler ihn für beeindruckende 82.000 Euro kaufte. Für den Dresdner Maler ist das neuer Auktionsrekord, der nun das Portrait „Getrud mit Nelke und Katze“ verdrängt hat, mit dem Grisebach den bisherigen Spitzenpreis von 51.000 Euro seit November 2015 hielt. ...mehr

Für die europäische Malerei des 19. Jahrhunderts machte sich bei Sotheby’s in London nur selten Kauflaune breit. Einige Gemälde nahm der Markt aber begierig auf

Morgenblüte aus dem Norden


Harald Sohlberg, Modne Jorder, 1898

Der Favorit hielt, was er versprach: Harald Sohlbergs leicht stilisierte Morgenstimmung „Modne Jorder“ avancierte zum Star der Auktion „19th Century European Painting“ bei Sotheby’s in London. Die ausgewogen komponierte Talsenke mit den titelgebenden reifen Feldern in großflächig eingesetztem Smaragdgrün ist denn auch bezeichnend für das Werk des norwegischen Neoromantikers. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Sohlberg seine begehrten, oft menschenleeren Naturschilderungen, die Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit verbinden. Bei „Modne Jorder“ stellte er 1898 zwei schlanke Bäumchen an die Bildränder, die den Blick des Betrachters zu einem Hügel im Hintergrund lenken. Unter einem kühlen weißen Himmel glüht er eben durch die aufgehende Sonne kontrastreich orangefarben auf. Schon 2016 gelang Sotheby’s für Sohlbergs Abendlandschaft „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 ein Auktionsrekord bei 1 Million Pfund. Daran knüpfte der Versteigerer diesmal mit einer Preisvorstellung 1 bis 1,5 Millionen Pfund an, die das Publikum mit dem neuen Spitzenwert in Sohlbergs Auktionsranking von 1,95 Millionen Pfund noch in den Schatten stellte. ...mehr

Vor allem mit charakteristischen Werken bekannter Namen und der SØR Rusche Collection punktete Van Ham in Köln bei der Nachkriegs- und Gegenwartskunst

Und stets lockt die Farbe


Die Farbe in all ihren Facetten gehört zu einer primären Freude des Menschen. In der Kunst des 20. Jahrhunderts löste sie sich vom Gegenstand, wurde selbstständig und nahm ein eigenes Leben auf. Sie erfreut die Augen und durch diese die Seele. Gerade in grauen Wintertagen sind diese Qualitäten der Farbe nötig, um der Winterdepression zu entkommen. Ein hierfür geeignetes buntes Werk schuf Ernst Wilhelm Nay mit seinem „Dynamik Bild“. Die runden Formen schweben und taumeln in Blau, Rot, Gelb und etwas Grau über die große Leinwand, dass es schwer fällt, die Augen von ihr wegzureißen. Nays Gemälde aus dem Jahr 1965 war der Star in der Auktion „Post War“ bei Van Ham in Köln. Ein Berliner Farbenfreund erwarb die Leinwand, auf der Nay nach eigenen Worten „Menschliches und Kreatürliches in neuer, unbekannter Formulierung“ anschaubar machen wollte, für 250.000 Euro und hielt sich damit genau an den unteren Schätzwert. ...mehr

Bei der Auktion „Impressionist & Modern Art“ von Sotheby’s in New York fochten gleich sieben Bieter um einen Giacometti, und eine Dame schwang sich zu einem neuen Weltrekord auf

„Mademoiselle, ich bin eine Malerin und ich möchte, dass sie für mich posieren“


Sie blickt den Betrachter selbstbewusst an und räkelt sich auf einem dunkelbraunen Sofa. Ihre kurzen, pechschwarzen Haare sind feinsäuberlich drapiert, genauso wie ihr knallrotes Kleid, das es gerade eben schafft, ihren Körper zu verhüllen. Alles an der jungen Frau ist geziert in Szene gesetzt, und doch wohnt ihr eine einnehmende Wirkung inne, der man sich nicht entziehen kann. Ihre manieriert angewinkelte Hand, mit deren Fingern sie ihren Kopf stützt, obwohl dieser das gar nicht nötig hätte, ihre geheimnisvoll verschatteten Augen und ihre verspielt lächelnden blutroten Lippen erzeugen den Eindruck eines selbstsicheren, starken Charakters. Tamara de Lempicka malte „La Tunique rose“ 1927, zehn Jahre nachdem sie vor der russischen Revolution nach Paris geflüchtet war. Sie hüllte hier ihre Liebhaberin und Muse Rafaëla, die sie zufällig im Bois de Boulogne kennengelernt und spontan gefragt hatte, ob sie ihr nicht Modell sitzen wolle, in ein sinnliches Helldunkel, was die weiblichen Reize wie auch ihre kraftvolle und individuelle Erscheinung unterstreicht. Sotheby’s erwartete für das elegante Art Déco-Gemälde 6 bis 8 Millionen Dollar, der Hammer fiel nach einem hitzigen Bietergefecht erst bei 11,5 Millionen Dollar zu Gunsten eines europäischen Sammlers – Weltrekord für ein Lempicka-Gemälde. ...mehr

Die Kunst des 20. Jahrhundert platzierte der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies erfolgreich. Vor allem ein Blatt bereitete ihm Freude

Vergangene Heldentage


Ergebnisse im sechsstelligen Bereich sind für das kleine Düsseldorfer Auktionshaus Sturies schon eine Besonderheit. Bei seiner letzten Versteigerung gelang ihm dieses Meisterstück mit einer Rarität. Denn nicht allzu oft schlägt eine frühe Zeichnung Georg Baselitz’ auf dem deutschen Auktionsmarkt auf. Zu der Werkgruppe der „Helden“ zählt aus dessen „Hirte“. Mit energischen Bleistiftlinien sowie Pastell- und Aquarellfarben in braunen Erdtönen hat Baselitz 1965 eine wulstige Figur entwickelt, die mit zu kleinem Kopf vor einem zeltartigen Stoffüberwurf einsam in einer trostlosen Landschaft kniet. In der erdrückenden Leere liegen verstreut kaum identifizierbare Trümmer herum. Auch mit diesem Blatt tat Baselitz zwanzig Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs seine Sicht auf das männliche Heldentum kund und ließ dafür eine desolate, kaputte und zerlumpte Erscheinung auftreten. Eine weitere Besonderheit dieser Zeichnung ist ihre Marktfrische; hatte der Berliner Einlieferer sie doch im Entstehungsjahr bei Martin Buttigs Kreuzberger „Yorkschlösschen“ erworben und bisher in alter Frische verwahrt. So verwundert es nicht, dass die Bieter bei Andreas Sturies Schlange standen – der Künstler selbst soll sich für sein Blatt interessiert haben – und den Wert der Pretiose auf angemessene 280.000 Euro verdoppelten. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister: Nicht immer folgten die Kunden den Vorgaben des Münchner Versteigerers. Wenn sie aber in Euphorie ausbrachen, zahlten sie bereitwillig hohe Summen

Bayerisch-griechische Freundschaft


Theodoros Vryzakis, Junge Griechin, 1860

Die erste Strophe der Marseillaise ruft engagiert zu den Kindern des Vaterlandes, da der Tag des Sieges und Ruhmes gekommen sei. Die nachfolgenden Verse sind denkbar blutrünstig und wollen den Aufstand gegen die Tyrannei mobilisieren. Es wundert wenig, dass die französische Nationalhymne während einer Kriegserklärung geschaffen wurde, nämlich am 26. April 1792, als von Straßburg aus die französischen Truppen gegen Österreich zogen. Nur wenige Jahrzehnte später versuchte Griechenland, sich vom Joch der Osmanen zu befreien. Dieser Unabhängigkeitskampf lockte Berühmtheiten wie George Byron an die griechische Front. Einige Griechen konnten Dank König Ludwig I. nach Bayern flüchten. Zu ihnen gehörte auch der 1814 in Theben geborene Theodoros Vryzakis, dessen Vater von den Osmanen gehängt wurde. 1832 kam er dann nach München, wurde einer der vielen griechischen Kunststudenten an der dortigen Akademie und blieb bis zu seinem Lebensende 1878 in Bayern. Viele seiner Werke berichten vom griechischen Freiheitskampf und sind vor allem bei seinen Landsleuten gefragt. Wohl mit etwas Heimweh malte Vryzakis 1860 eine „Junge Griechin“ mit nachdenklichem und traurigem Blick. Die schöne junge Frau entzündete bei Neumeister eine hartnäckige und ausdauernde Schlacht der Gebote, die den Schätzwert beinahe verneunfachte und den Hammer erst bei 175.000 Euro fallen ließ. ...mehr

Irene Lehr verkaufte zum Jahresende beinahe alles: Ihr Schwerpunkt der Ost-Künstler trug dazu genauso bei wie die beliebte Plastik, Klassiker und kleinere Namen aus dem 20. Jahrhundert

Metro-Kunst


Günther Förg beschäftigte sich lange mit den Wechselwirkungen zwischen Architektur und Malerei, mit der er Räume akzentuierte und ihnen neue Wirkungen verlieh. Über seine zahlreichen Tätigkeiten innerhalb der Kunst am Bau kam er schließlich an die Metro AG nach Düsseldorf, für die er 2001 zwei vierteilige Wandinstallationen schuf: Jeweils vier Quadrate von monumentalen 2,5 Metern Seitenlänge bemalte er monochrom mit vier Farben und komponierte sie zu einem Streifen übereinander. Wie die beiliegenden Entwürfe zeigen, war eine Anbringung in einem schmalen, hohen und ansonsten eher tristen Treppenhaus geplant, wo die bunten Flächenarbeiten die schlichte nutzengebundene Neutralität kontrastreich aufsprengen sollten. Genauso überraschend wie die Farbeffekte den Besucher eines solchen Raumes treffen würden, erfreuten sich die immerhin je zehn Meter hohen Tafeln größter Beliebtheit bei Irene Lehrs Auktion in Berlin. Günstig auf je 40.000 Euro taxiert, schossen „Metro 1“ und „Metro 2“ in ungeahnte Höhen und dürften damit den unbekannten Preis, den die beiliegenden Rechnungen Förgs an die Metro AG Düsseldorf ausweisen, überstiegen haben. Für die erste Version war bei 350.000 Euro Schluss, während die zweite sogar bis 390.000 Euro kletterte. ...mehr

August Sanders Konvolut „Menschen des 20. Jahrhunderts“ bescherte dem Auktionshaus Grisebach den ersten Rekord der Herbstrunde. Insgesamt zeigte die Fotoauktion außergewöhnliche Ausreißer nach oben und unten

Viel Geld für den Blick auf den Menschen


Beinahe ein halbes Jahrhundert dauerte die Beschäftigung August Sanders mit dem Menschen und seiner individuellen Vielfältigkeit. Von 1911 bis 1964 entstand ein Monumentalwerk, das nach Alfred Döblin einer „Soziologie ohne Text“ gleicht. Das fotografische Sozialporträt zähle zu einem der großen Vermächtnisse der Weimarer Epoche. In der Tat besticht Sanders Auge durch die Fähigkeit, das jeweilige Individuum in seiner beruflichen, familiären oder sozialen Ganzheit zu sehen und entsprechend auf Fotopapier zu bannen. Die „Menschen des 20. Jahrhunderts“ beginnen nach Sanders eigenen Worten beim Bauern und enden bei den Vertretern der Geistesaristokratie. 70 Arbeiten dieses exzeptionellen Lebenswerkes fanden Eingang in die Versteigerung mit Fotografie bei Grisebach und bildeten mit einer Schätzung von 300.000 bis 500.000 Euro schon den Spitzenreiter. Es handelte sich dabei um Porträts aus den Jahren 1912 bis 1932, wobei die zu Sanders Lebzeiten angefertigten Originalkartons mit großformatigen Ausstellungsabzügen wohl ausschlaggebend für einen Rekordzuschlag waren. Die Authentizität der Werke und deren Einzigartigkeit sorgten dafür, dass das Konvolut für 770.000 Euro den Besitzer wechselte und zum zweitteuersten Kunstwerk aller Herbstauktionen bei Grisebach mutierte. ...mehr

ArchivArchiv*06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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