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Am 14.11.2020 Auktion 1160: Alte Kunst und 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Corona-Konfusion: Sotheby’s hält nun seine vom Mai verschobenen New Yorker Prestigeauktionen ab, den Hammer schwingt Oliver Barker aber in London und lässt sich weltweit übertragen

Gefühl von Sonne und Strand


Die „Orestie“ des Aischylos hat den irischen Künstler Francis Bacon zeit seines Lebens tief beeindruckt. Mehrmals setzte er sich künstlerisch mit dieser griechischen Tragödie auseinander und widmete ihr 1981 auch eines seiner berühmten Triptychen, die als seine Hauptwerke gelten können. Drei amorphe, zum Teil blutig verschmierte Körperfragmente schweben dort in unklar abgegrenzten und durch Binnenräume zusätzlich verschachtelten Zimmern, von denen zwei halb geöffnete Türen ins schwarze Nichts führen. Auf dem Markt rangieren Bacons Triptychon regelmäßig alle paar Jahre unter den teuersten Kunstwerken: „Three Studies of Lucian Freud“ von 1969 führte die Auktionsrekordliste im November 2013 mit 127 Millionen US-Dollar sogar für rund eineinhalb Jahre an. „Triptych Inspired by the Oresteia of Aeschylus“ ist bei Sotheby’s zumindest das Toplos der Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst in New York, versehen mit einer Schätzung von 60 bis 80 Millionen Dollar. ...mehr

Die erste Auktionsrunde nach dem Corona-Lockdown stand für den Kölner Versteigerer Lempertz im Zeichen der Alten und Neueren Meister. An Kauflust hat es nicht gemangelt, doch wählten die Kunden gezielt aus

Skelett-Sprung


Alessandro Allori, Nach rechts schreitendes Skelett

Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Zeichnung, so viel steht wegen des Wasserzeichens in dem Papier fest. Doch war wirklich Agnolo di Cosimo, genannt Bronzino, der Schöpfer des schreitenden Skeletts, wie die zweifellos von fremder Hand aufgetragene Signatur unten rechts suggeriert? Die Experten des Kölner Auktionshauses Lempertz waren sich im Vorfeld der jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister nicht wirklich sicher bei dieser Frage – und tatsächlich: Vermutlich hat nicht Bronzino, sondern sein Neffe und Schüler Alessandro Allori diese ebenso subtile wie technisch brillante Zeichnung geschaffen. Auf den Wert des Blattes hatte die Frage nach der Urheberschaft vermutlich wenig Einfluss, Bronzino gilt allgemein sogar als der bedeutendere von beiden. Wohl die qualitätvolle Darstellung als solche dürfte dafür gesorgt haben, dass das Blatt heiß begehrt war und sich schon im Vorfeld fünfzehn Telefonbieter aus aller Welt dafür angemeldet hatten. Da waren die veranschlagten 3.000 bis 3.500 Euro zur kurz gegriffen; erst bei sensationellen 420.000 Euro fiel der Hammer. Als Käufer wurde ein Kenner und Händler alter Zeichnungen aus Paris genannt. ...mehr

Auf moderne und zeitgenössische Kunst aus Österreich, altes Kunsthandwerk und klassisches Design des 20. Jahrhunderts hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky seine kommenden Versteigerungen konzentriert

Freundliche Corona-Bronze


Koloman Moser, Feldeinsamkeit, 1912/13

Überwiegend österreichische Kunst steht im Mittelpunkt der Versteigerung von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus im Kinsky – mit hohem Klassikeranteil. Das beginnt schon mit der ersten Losnummer der Modernen, Gustav Klimts „Brustbild einer Frau im Profil nach links“ von circa 1904/05. Die Bleistiftzeichnung, bei der nur die Lippen der eleganten jungen Dame mit rotem Farbstift betont sind, stammt aus dem Nachlass des Künstlers, wurde zuletzt 2008 bei Sotheby’s in London für brutto etwas über 70.000 Pfund verhandelt und ist jetzt mit annähernd gleichwertigen 75.000 bis 150.000 Euro zu haben. Klimts Schüler und künstlerischer Erbe Egon Schiele ist mit einem weiblichen Akt aus dem Jahr 1912 ebenfalls in Bleistift auf Papier vertreten. Seit Generationen befindet sich das Blatt in Familienbesitz und trägt drei Schenkungsvermerke von 1923, 1958 und 2003. Für 70.000 bis 140.000 Euro soll es den Inhaber wechseln. ...mehr

Das Wiener Dorotheum streift durch die Nachkriegs- und Gegenwartskunst europäischer und amerikanischer Prägung

Farben und Embleme des Kommunismus


Gewohnt international ist das Angebot der Versteigerung von Kunst seit 1945 im Wiener Dorotheum. Von dem Amerikaner Andy Warhol etwa gibt es eine gerade zwölf mal zwölf Zentimeter messende Leinwand mit seinen bekannten vier „Flowers“ in Schwarz-Weiß aus dem Jahr 1964 für 140.000 bis 180.000 Euro. Die kaligrafische Tradition seiner chinesischen Heimat übertrug der 1920 geborene Zao Wou-Ki 1953 in eine informelle, von der aktuellen Kunst in seiner französischen Wahlheimat beeinflusste Zeichnung, die an einen Krug mit Blumen erinnert und mit 70.000 bis 100.000 Euro veranschlagt ist. Aus Frankreich selbst kommt François Morellet mit der mathematisch konzipierten Acrylkomposition „2 simple trames 0°, 10°“ von 1974 für 90.000 bis 100.000 Euro. Der gebürtige Venezolaner Jesús Rafael Soto schließlich schickt „Tres pequeñas columnas“ aus dem Jahr 1992, unverwechselbar durch die Applikation quadratischer Metallplatten vor unterschiedlich strukturiertem Hintergrund, die teils zu Flirren scheinen. Hier stehen 80.000 bis 100.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Das Dorotheum hat seine Auktion „Moderne Kunst“ mit zahlreichen Österreichern und Italienern gut bestückt

Auf zur erotischen Bootsfahrt!


„Was ich male, sind Volumen… Ich interessiere mich für das Volumen, für die Sinnlichkeit der Form. Wenn ich eine Frau, einen Mann, einen Hund oder ein Pferd male, habe ich immer diese Vorstellung von Volumen.“ Das sagt Fernando Botero, und genauso trifft es auf sein „Paar mit Schirm“ zu. Es hat sich fein herausgeputzt, gerade das Haus verlassen und einen Schirm aufgespannt, obwohl es nicht regnet und keine Sonne scheint. Eine Prise Ironie hat Botero 2004 in sein kleines Gemälde eingestreut: Die dicken Leiber sprengen fast die Kleidung, die Frau ist leicht größer als der Mann, er läuft wie ein Diener hinter ihr her und beschirmt sie, mit ihrem festen und energischen Blick sowie dem zupackenden Griff nach ihrem Handschuh scheint sie das Sagen zu haben. Mit solchen naiv-grotesken Figuren, die sich aus der Erinnerung an seine Kindheit, aus dem populären lateinamerikanischen Muralismus, aber auch aus der westlichen Kunst der Renaissance und der Moderne speisen, ist der kolumbianische Maler und Bildhauer berühmt geworden. Nun gehört das sinnliche, wie tragisch-komische „Paar mit Schirm“ zu den Highlights der Versteigerung „Moderne Kunst“ im Wiener Dorotheum und hofft auf 180.000 bis 260.000 Euro. ...mehr

Das Corona-Virus konnte der Classic Week bei Van Ham in Köln nichts anhaben: Hohe Verkaufsraten und gute Preise bestimmten die Auktionsrunde. Besonders begehrt war die Sammlung SØR Rusche

Mer losse d’r Dom en Kölle


James Webb, Ansicht von Köln mit dem unvollendeten Dom, 1870

Als ziemlich krisenfest erwies sich der Kunstmarkt trotz Unsicherheiten durch die Corona-Krise auf der jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister Ende Mai bei Van Ham in Köln. Die losbezogene Zuschlagsquote lag bei annähernd drei Vierteln, und auch die erzielten Preise entsprachen oder übertrafen häufig die Erwartungen. Das Hauptlos der Auktion, eine Ansicht der Kölner Altstadt mit dem unvollendeten Dom, Rathaus und Groß St. Martin über den mit Händlern und Schiffen reich belebten Rhein hinweg von dem Engländer James Webb, traf mit 125.000 Euro genau die Mitte der Schätzung. Ein einheimischer Mäzen sicherte sich das großformatige Bild für deutlich weniger als beim letzten Auktionsauftritt vor vierzehn Jahren mit 205.000 Euro und übergab es anschließend der Stadt Köln. Es soll in Zukunft an einem prominenten Ort seinen Platz finden. Der Dom bleibt also in der Rheinmetropole. ...mehr

Lempertz macht bei der umfangreichen Offerte moderner und zeitgenössischer Kunst vor allem mit einer vielfältigen Gruppe herausragender Stillleben und einer starken Skulpturen-Suite auf sich aufmerksam

Tischlein deck’ dich


Lyonel Feiningers farbenfrohem „Stillleben auf blauem Tisch“ von 1911 wohnt trotz der leblosen Gegenstände einiges an Bewegung inne. Die Zitrusfrüchte scheinen zu rollen, die Tassen zu kippeln und die Öllampe sowie die Kanne krumm zu stehen. Im Wechsel von erhöhter An- und Aufsicht auf das Arrangement bringt Feininger die Dynamik in sein marktfrisches Frühwerk, die ihm mit einer Schätzung von 400.000 bis 600.000 Euro die preisliche Führungsrolle bei Lempertz verschaffen soll. Der spätere Bauhaus-Meister hat allerdings starke Konkurrenten. Anders ging zwei Jahre später etwa Max Slevogt an die Gattung Stillleben heran und platzierte in dem Ölgemälde „Crevetten auf Eis“ die zart rosafarbenen Meeresfrüchte in einer Holzschale auf rustikalen gleichfarbigen Holzkisten. Hier macht das Ton-in-Ton-Kolorit den Reiz der Leinwand für 40.000 bis 60.000 Euro aus. Juan Gris wagte 1922, seine „Raisins, Carafe et Livre“ in ein ungleichmäßiges Ovalformat zu komponieren. Die kubistischen Gegenstände fügen sich zu einem im Zentrum gesteigerten komplizierten Bildaufbau zusammen, der 300.000 bis 350.000 Euro rechtfertigen soll. Neusachlich schlicht und kühl ist 1929 dann Alexander Kanoldts „Stillleben I“ mit hohem grünem Gummibaum, Kanne, einem Glas und Buch vor einer gelben Wand. Hier sind 60.000 bis 80.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Nach dem Corona-Shutdown nimmt Koller in Zürich seine Auktionen mit Saalpublikum wieder auf und hat die Alten und Neueren Meister um eine Schweizer Privatsammlung mit Kunst des Impressionismus erweitert

Erster Kuss auf dem Maskenball


Charles François de Lacroix, Mediterrane Hafenansichten, 1776

Viel ist über Charles François de Lacroix, der vorwiegend unter „Lacroix de Marseille“ firmiert, nicht bekannt. Um 1700 dürfte der Maler geboren sein, im südfranzösischen Marseille wahrscheinlich, wie sein Name unschwer nahelegt, und viele Jahre lang scheint er sich in Rom und Neapel aufgehalten zu haben. Doch wo er gelernt hat und wer seine Lehrer waren – all dies liegt im Dunkeln. Das Schweizer Auktionshaus Koller bietet nun in seiner Versteigerung Alter Meister für 200.000 bis 300.000 Franken zwei 1776 datierte südliche Hafenansichten mit stattlichen Dreimastern, antiker Architekturstaffage an und fremdländischem, wie einheimischem Personal. Die rund eineinhalb Meter breiten Pendants zeigen einen exakten Pinselstrich und eine klare, fast stählerne Farbigkeit. Daher wird häufig Lacroix’ Landsmann Claude Joseph Vernet, der ähnlich malte, als Lehrer vermutet; doch richtig überzeugend klingt das nicht, war Vernet doch rund vierzehn Jahre jünger. Der hohen Qualität der großformatigen Bilder tut dies aber keinen Abbruch. 1782 soll Lacroix in Berlin gestorben sein; was ihn in die preußische Hauptstadt verschlagen hat, ist jedoch wiederum nicht überliefert. ...mehr

Koller musste seine erste Auktionsrunde im März wegen des Corona-Lockdown abblasen. Jetzt stehen die exquisiten Möbel und Einrichtungsgegenstände bei dem Züricher Versteigerer auf dem Programm

Die Kommode des Ministers


François Lieutaud, Kommode, Paris um 1728/30

Für die kleine Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach war Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar ein wichtiger Mann. Nach einem Jura- und Geschichtsstudium in Leipzig sowie ausgedehnten Reisen durch Deutschland, die Niederlande, England, Österreich und Italien wurde er 1704 zum Kammerjunker in Ansbach berufen und machte schnell Karriere: Schon zwei Jahre später war er Hofrat und bestimmte schließlich rund zwanzig Jahre lang maßgeblich die Außen- und Wirtschaftspolitik des hochverschuldeten Fürstentums. Als er 1750 von einem Neffen verdrängt wurde, hatte er Brandenburg-Ansbach mit tiefgreifenden Reformen zu einem kleinen Musterstaat gemacht. Von Markgraf Karl Wilhelm Friedrich wurde Seckendorff-Aberdar ob seiner Verdienste natürlich reichlich belohnt. Zu den Geschenken an den Minister gehörte auch eine Kommode, die der Landesherr um 1728/30 in Paris erworben hatte. Sie wurde vermutlich von dem Ebenisten François Lieutaud gefertigt. Bis 1998 blieb das Möbelstück im Besitz der Nachfahren Seckendorff-Aberdars, dann wurde es bei Sotheby’s in Zürich versteigert und ist nun bei Koller wiederum für 150.000 bis 250.000 Franken zu haben. ...mehr

ArchivArchiv*10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020  - 06/2020 - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020  - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008


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News vom 28.10.2020

Kulturelles Deutschland steht erneut still

Kulturelles Deutschland steht erneut still

Chemnitz als Kulturhauptstadt vorgeschlagen

Chemnitz als Kulturhauptstadt vorgeschlagen

Trotz Corona: Neue Messe in Antwerpen angekündigt

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St. Gallen ist „am Draht“

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Galerie Frank Fluegel - Alex Katz Ada.

Alex Katz Auktionsrekord in New York
Galerie Frank Fluegel

Galerie Frank Fluegel - David Shrigley Art will Save the World.

David Shrigley neu bei Galerie Frank Fluegel
Galerie Frank Fluegel

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash | The world is beautiful

neue Mr. Brainwsh Arbeiten eingetroffen. Unikate direkt aus den USA,
Galerie Frank Fluegel

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Sammlung Röhl, Lot 88: Kelchglas mit Bildnis der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker (Betje) England oder Niederlande (Glas), David Wolff, signiert, um 1786 (Dekor),

Nachbericht Auktion 283 Europäisches Glas und Studioglas
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Galerie Frank Fluegel - Tom Wesselmann - Nude with Rose

Tom Wesselmann Vintage Arbeit eingetroffen.
Galerie Frank Fluegel





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