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Am 04.12.2020 Auktion Russische Kunst, Antiquitäten & Schmuck

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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Von der Frührenaissance über die berühmten Barockwerkstätten bis zum 18. Jahrhundert ist bei den Alten Meistern des Dorotheums wieder eine stilistisch und inhaltlich breite Auswahl geboten. Gerade einige Porträts stechen heraus und bilden einen eigenen Schwerpunkt

Die umstrittene Passion


Christus am Ölberg – Kreuztragung Christi – Kreuzigung – Beweinung Christi, Süddeutschland, um 1490

Die Katalogangabe „Süddeutsche Schule, um 1490“ ist wohl der neutralste Nenner, auf den sich vier Altarflügel bringen lassen. Denn die Forschung streitet noch immer um die Urheberschaft der Leidensgeschichte mit „Christus am Ölberg“, „Kreuztragung Christi“, „Kreuzigung“ und „Beweinung Christi“, wobei die mittleren Tafeln wohl aufgrund der ursprünglichen Anbringung kleiner sind. Die vier Bilder mit ihrer typisch deutschen Malerei zwischen Spätgotik und früher Renaissance verortete Alfred Stange zunächst in den Umkreis des Crailsheimer Altars, dessen Meister in Rothenburg ob der Tauber tätig gewesen sein soll. Im Zuge der Diskussion um dieses wertvolle Stück fanden in jüngerer Zeit Vermutungen zur Einordnung in die Nürnberger Werkstatt Michael Wolgemuts Zuspruch. Alternativ ist noch der Ulmer Meister Hans Schüchlin im Gespräch. Die kunsthistorischen Diskurse und Thesen zur Hand des Malers sollen jedoch nicht von der Qualität der vier Altartafeln ablenken: Mit dieser begründet das Dorotheum – ob bekannter Künstler oder nicht – eine Schätzung von 500.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Mit einem deutlichen Schwerpunkt auf italienischen Malern und Ansichten treten die Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum an

Lauter Venezianer


Carlo Grubacs, Venedig. Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro bei Mondschein

Italienisches dominiert die kommende Versteigerung von Malerei des 19. Jahrhunderts am 8. Juni im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Man kann sich vor allem mit Venedig-Veduten reichlich eindecken. Carlo Grubacs kannte sich dort bestens aus, wurde er doch 1802 in der Lagunenstadt geboren und hatte an der dortigen Kunstakademie studiert. Seine jeweils halbmeterbreiten Postkartenmotive einmal des Markusdomes und des Dogenpalastes sowie nochmals des Dogenpalastes von der Riva degli Schiavoni aus mit der Salutekirche im Hintergrund treten im Doppelpack für insgesamt 70.000 bis 90.000 Euro auf. Derselbe Meister hielt ferner ein nächtliches Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro im Mondschein und mit sonstigen effektvollen Lichtquellen fest. Mit 120 Zentimetern Breite ist die Leinwand verhältnismäßig groß und soll daher 150.000 bis 200.000 Euro kosten. Carlos Sohn Giovanni Grubacs trat in des Vaters Fußstaben und dokumentierte beispielsweise eine menschenreiche Regatta auf demselben Gewässer bei Tage in ähnlich detailreicher Pracht. Hier stehen 100.000 bis 150.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Schiele revisited


Max Liebermann, Stillleben – Alter Stuhl, Dreimaster, Buch mit Siegel, 1869/70

Als Max Liebermann im Januar 1868 nach nur gut einem Jahr wegen „Studienunfleiß“ von der Universität Berlin exmatrikuliert wurde, hatte er erst einmal einen großen Krach mit seinem Vater. Dieser, ein wohlhabender Kaufmann, hielt wenig von den Neigungen und Lebensentwürfen seines Sohnes. Dennoch unterstützten die Eltern den Anfang Zwanzigjährigen weiterhin finanziell und ermöglichten ihm den Besuch der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Hier wurde er Schüler des belgischen Historienmalers Ferdinand Pauwels, der ihn offenbar in die richtige Spur brachte und nicht zuletzt mit dem Werk Rembrandts bekanntmachte. Einem der frühesten bekannten Bilder Liebermanns ist dieser Einfluss anzumerken: Eine konzentrierte Stille geht von dem 1869/70 geschaffenen „Stillleben – Alter Stuhl, Dreimaster, Buch mit Siegel“ aus, mit tastendem Pinselstrich sind die Gegenstände aus dem olivgrünen Grund herausgearbeitet. Fast dreißig Jahre später, als Liebermann bereits eine veritable Berühmtheit war, wurde das kleinformatige Bild auf der Großen Berliner Kunstausstellung präsentiert. Jetzt bildet es mit einer Schätzung von 30.000 Euro eines der Hauptlose der Versteigerung moderner Kunst bei Bassenge in Berlin. ...mehr

Die Gemälde- und Zeichnungsauktion bei Bassenge in Berlin ist reich bestückt und wieder um einen eigenen Katalog mit Miniaturen erweitert

Meyerbeers Töchter


Paolo Veronese, Die Madonna mit den Heiligen Georg und Franziskus, um 1582/83

Benedetto Veronese muss seinen Bruder sehr geliebt haben, denn angeblich – so jedenfalls glaubt die Kunstgeschichte herausgefunden zu haben – kopierte er ausschließlich Werke des weitaus berühmteren Paolo Veronese. Diesem Umstand verdankt sich auch die ziemlich sichere Zuschreibung einer Zeichnung an den großen venezianischen Renaissance-Künstler, die nun bei Bassenge in Berlin für 35.000 Euro versteigert werden soll. Denn die überaus präzise und qualitätvolle Darstellung der Madonna mit den Heiligen Georg und Franziskus ist zwar nicht von Paolo Veronese signiert, wohl aber gibt es eine Kopie von ihr aus der Hand Benedettos im Pariser Louvre, und so muss im Umkehrschluss, wenn die Kunstgeschichte nicht irrt, das Original wiederum von Paolo sein. In der Vergangenheit wurde daran jedenfalls nie gezweifelt. Als Datierung werden die frühen 1580er Jahre genannt. ...mehr

Antiquitäten, Möbel und einige schöne Skulpturen im Wiener Dorotheum

Maschine zum Chiffrieren


Ernst Rietschel, Amor Panther zügelnd – Amor auf durchgehendem Panther reitend, 1850 und 1852

Nicht immer war der preußische Bildhauer Christian Daniel Rauch mit seinem wohl besten und nachmals bekanntesten Schüler zufrieden. Mitunter, so äußerte er einmal, zeige Ernst Rietschel doch eine zu große Gleichgültigkeit gegenüber der schönen Welt der Griechen und Römer. In der Tat wandte sich Rietschel in seinem Schaffen ein wenig von den klassizistischen Dogmen ab, kam aber doch immer wieder darauf zurück, auch thematisch. 1850 beispielsweise schuf er den Entwurf für ein Relief, das den kleinen Liebesputto Amor auf einem davonstürmenden Panther zeigt, als Sinnbild einer unbesonnenen Liebe. Einem Besucher der Londoner Weltausstellung 1851 gefiel das dort in Gips präsentierte Werk so gut, dass er es kaufte und beim Künstler ein Gegenstück mit Amor als Bezwinger des Panthers und damit der ungezügelten Leidenschaft in Auftrag gab. Beide Reliefs wurden dann von anderen Bildhauern mehrmals in Marmor gehauen. Eines dieser Duos bietet das Wiener Dorotheum nun in seiner Auktion von Antiquitäten und Möbeln für 50.000 bis 55.000 Euro an. ...mehr

Bei der Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts überzeugt das Auktionshaus Bassenge in Berlin mit einer Auswahl erlesener und teils seltener Blätter

Grusel des Manierismus


Israhel van Meckenem, Der Tod Mariens

Vielfigurige, motivreiche Szenen waren in der spätmittelalterlichen Druckgrafik offenbar ein beliebtes Objekt. Sie boten den Künstlern die Möglichkeit, ihr ganzes Können in diesem damals recht neuen Medium unter Beweis zu stellen. So zog auch Israhel van Meckenem, einer der Pioniere des Kupferstichs, alle Register, als er eine Vorlage seines etwa gleichaltrigen Kollegen Martin Schongauer in den Druck umsetzte. Seine Darstellung des Marientodes mit den zwölf Aposteln löst sich in eine schier unübersehbare Menge an spätgotischen Knitterfalten sowie wilden Kopf- und Barthaartrachten auf, in denen die eigentlichen Körper der Personen beinahe verschwinden. Alles wirkt vielleicht etwas hart, aber technisch ungemein virtuos. Auf der kommenden Versteigerung alter Druckgrafik bei Bassenge ist das Blatt mit 6.000 Euro Schätzpreis nicht die teuerste Offerte, aber eine der ältesten. ...mehr

Mehrere Privatsammlungen, darunter den zweiten Teil der „Schwarzach Collection“ mit Mörsern aus fünf Jahrhunderten, hat Lempertz in Köln für seine Versteigerung mit Kunsthandwerk aufgetan

Armee der Stampfer


Andreas Roßner, Renaissance-Pokal, 1592/1601

Ein vergoldeter und an seiner Bekrönung farbig gefasster Traubenpokal der bildet mit einer Schätzung von 80.000 bis 90.000 Euro einen Höhepunkt der kommenden Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz. Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert schuf der Nürnberger Meister Andreas Roßner das kostbare Gefäß. Den virtuosen und à jour gearbeiteten Fuß hielt er in Form eines Weinstockes, an dem sich gerade ein Holzfäller mit seiner Axt zu schaffen macht. Auch die Bekrönung mit dem floral durchbrochenen, noch farbig gefassten Schmeck zeichnet das Renaissance-Gefäß aus. Das Motiv eines Holzfäller mit Axt an einem Traubenpokal wählte wenige Jahre später Michael Müllner ebenfalls aus der großen fränkischen Handelsstadt, setzte es allerdings nicht ganz so vollkommen um. Daher stehen hier nur 10.000 bis 14.000 Euro auf dem Etikett. Hans Pezolt gehörte damals zu den produktivsten Silberschmieden Nürnbergs. Offenbar im Auftrag des Stadtrates schuf er einen mit Beschlagwerk geschmückten Pokal, dessen Kuppa an der Unterseite das Wappen von Betzenstein zeigt und vermutlich als Geschenk dorthin kam. Für 20.000 bis 24.000 Euro könnte ihn die oberfränkische Kleinstadt zurückerwerben. ...mehr

Das Auktionshaus Van Ham in Köln hat seine „Classic Week“ mit alter und neuerer Kunst um Zeitgenossen aus der Sammlung SØR Rusche bereichert

Der Zar beim Schiffsbau


Jacob Duck, König Balthasar

Schrittweise trennt sich SØR-Chef Thomas Rusche von der über vier Generationen hinweg aufgebauten Kunstsammlung, um mit dem Erlös die Digitalisierung seines Modeunternehmens voranzutreiben. Nachdem es vor einem Jahr bei Sotheby’s in London mit den Alten Meistern losgegangen war, kommen seit Ende Mai 2019 bei Van Ham die Zeitgenossen unter den Hammer. Nun gibt es im Kölner Auktionshaus eine Art Zwischenspiel, bei dem zeitgenössische und alte Werke unmittelbar einander gegenübergestellt werden. Als erstes trifft hier die einen Meter hohe, schemenhaft en grisaille gehaltene „Queen“ der 1971 geborenen Düsseldorferin Miriam Vlaming auf eine Verbildlichung des Heiligen-Drei-Königs Balthasar mit einem kostbaren Silberpokal in der Hand, geschaffen von dem Utrechter Barockmaler Jacob Duck. Motivisch verbindende Elemente sind die quer angelegte Schärpe und vor allem der ausladende Turban. Die Schätzpreise hält Van Ham wie bisher eher niedrig: Das Bild von 2008 ist mit 2.500 bis 3.500 Euro bewertet, der Duck mit 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Mit einer schönen Auswahl Alter und Neuerer Meister bestreitet Lempertz in Köln die erste Auktionsrunde nach dem Corona-Lockdown

Ende eines Bankrotteurs


Hugo Kauffmann, Die Versteigerung, 1873

Man müsse ihm ja nicht gleich um den Hals fallen, so schließt Henrik Hanstein sein Anschreiben, das den Katalogen zu den kommenden Frühjahrsauktionen bei Lempertz in Köln Ende Mai beigelegt ist. Gleichwohl habe er sich noch nie so sehr auf das Wiedersehen mit seinen Kunden gefreut wie jetzt nach diesen Wochen der Einkehr. Mache es doch „keine Freude, als Dirigent vor fast leerem Konzertsaal zu spielen“, wie dies im März gezwungenermaßen der Fall war. Wegen der coronabedingten Auflagen ganz so quirlig wie auf einem Gemälde des gebürtigen Hamburgers Hugo Kauffmann, betitelt „Die Versteigerung“ und datiert 1873, wird es am 30. Mai bei der Auktion Alter und Neuerer Meister freilich noch nicht zugehen können. Dichtgedrängt hat sich dort eine Menschenmenge vor der Hausnummer 5 versammelt, um die Habseligkeiten des offenbar verstorbenen Dorfbewohners unter sich aufzuteilen. Die detailreiche Genreszene ist als eine der interessanten Offerten des 19. Jahrhunderts mit 40.000 bis 50.000 Euro bewertet und wird wie die anderen gut dreihundert Losnummern hoffentlich auch via Internet, Post und Telefon Gebote auf sich ziehen. ...mehr

ArchivArchiv*10/2020 - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020  - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020  - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020  - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019  - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008


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News vom 23.10.2020

Rabih Mroué erhält Kunstpreis der Schering Stiftung

Rabih Mroué erhält Kunstpreis der Schering Stiftung

Corona-Krise: Leipziger Messen fallen aus

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Paper Positions München gestartet

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Museum Ulm präsentiert Paco Knöller

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