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Am 07.12.2020 Auktion 1161: Photographie. Rom in frühen Photographien - Sammlung Orsola und Filippo Maggia

© Kunsthaus Lempertz

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Modern Week bringt bei Van Ham in Köln viele Höhepunkte für unterschiedlich dicke Geldbeutel aus dem 20. und 21. Jahrhundert

Der Schaumbläschenmeister


Max Ernst, Enseigne pour une école de moustiques, 1961

„Monumental in den Herbst“ lautet das Motto der anstehenden Auktionen bei Van Ham. Moderne und Zeitgenössische Kunst ist eine Spezialität des Kölner Auktionshauses, zeichnet sich diese Abteilung ohnehin durch ein besonders dynamisches Wachstum aus. Top-Los unter den modernen Kunstwerken ist ein abstraktes Gemälde von Max Ernst aus dem Jahr 1961 für 100.000 bis 150.000 Euro. Zum Hingucker wird „Enseigne pour une école de moustiques“ dank eines faszinierenden Blautons, in dessen flächendeckender Tiefe sich die weißen Strukturen stilisierter Blüten verlieren und zu einer verschlüsselten und fantastischen Bildwelt verschmelzen. Für seine doppeldeutige „Mückenschule“ wandte Max Ernst eine neuartige Technik an: die Grattage, ein Durch- und Abreibeverfahren, bei dem der Zufall eine Rolle spielt. Abschließend verlieh er der Komposition durch ein rotes Liniengefüge Struktur, die man im Durcheinander der wie ein Mückenschwarm flirrenden Bildelemente auch braucht. ...mehr

29.11.2020

Porträt, Akt, Reisebericht, Architektur, Fotodokumentation, Neues Sehen, Montage – Bassenge präsentiert in seiner Auktion die Breite der Fotografie

Posieren und Dokumentieren


Wilmar Koenig, Storch, 1992

Der lange Hals ist schwungvoll nach hinten gebogen, sodass der Kopf beinahe das Federkleid des Rückens berührt. Dennoch ist dem Storch auf dem Farbabzug aus der Serie „Le Bestiaire“ des Fotografen und Architekten Wilmar Koenig keinerlei Anstrengung anzusehen, anmutig hebt sich seine schwarz und weiß gefiederte Silhouette von der unscharfen Landschaft im Hintergrund ab. Der exaltierte Gestus des Storchs gehört zur Sammlung des 2018 früh verstorbenen Koenig. Der 1952 geborene Berliner war als Künstler, Kurator und Vermittler zeitgenössischer Fotografie bekannt. Schon während seines Studiums der Mathematik und Architektur von 1974 bis 1982 beschäftigte er sich mit der Lichtbildnerei, engagierte sich in dem Workshop- und Ausstellungsprojekt „Werkstatt für Photographie“ und leitete es in den Jahren 1982 bis 1985. Koenigs gut 130 Positionen umfassende Sammlung steht nun bei Bassenge zum Verkauf, der Storch als erster von drei Abzügen von 1992 für 1.200 Euro. ...mehr

29.11.2020

Insgesamt werden bei Grisebach in den Herbstauktionen knapp 900 Kunstwerke versteigert. Eine der Sparten, von der man sich Spitzenpreise, aber auch Käufer im unteren und mittleren Preissegment erhofft, ist die Kunst des 19. Jahrhunderts

Göttliches Licht


Osmar Schindler, Römischer Knabe mit Bildhauerwerkzeug, um 1897

Erst vor wenigen Monaten feierte Grisebach mit der Ausstellung „King Kong kommt aus Dresden“ die Wiederentdeckung des Malers Max Pietschmann und seines verschollen geglaubten Hauptwerks „Fischzug des Polyphem“. Da ist es Ehrensache, dass das Berliner Auktionshaus nun auch einen Schwung Arbeiten aus seinem Nachlass versteigert. Neben einigen Frauenporträts und Landschaften stechen besonders zwei stimmungsvolle Ölstudien heraus, auf denen Pietschmann mit dem Licht- und Farbenspiel entzündeter Lampions bei Nacht experimentierte. Die kleinere auf blauem Karton zeigt mehrere aneinander gereihte Varianten der bunten Papierlampen für 3.000 bis 4.000 Euro, während die größere eine detailreiche Vorarbeit zu seinem Gemälde „Lampionfest“ ist und das Doppelte verlangt. Auch für Pietschmanns zwei Jahre jüngeren Dresdner Kollegen Osmar Schindler hat sich Grisebach in den letzten Jahren stark gemacht. Er stellt ebenfalls eine Ölstudie für 5.000 bis 7.000 Euro zur Verfügung und hat den überaus modern wirkenden römischen Knaben mit Bildhauerwerkzeug um 1897 für Fresken im Chemnitzer Polytechnikum entworfen. ...mehr

27.11.2020

Grisebach offeriert wieder einen vielfältigen Querschnitt durch die Fotografie, von den unbekannteren Anfängen über experimentelle Positionen bis zu jüngeren Themen

Ausblicke auf Amerika


Mitch Epstein, Flag, 2000

„Es geht darum, Bilder zu machen, die ein Eigenleben führen“, sagt Mitch Epstein über seine Kunst. Mit seiner „Flag“ aus dem Jahr 2000 ist ihm das gelungen. Denn der 1952 geborene amerikanische Fotograf will mit seinen Bildern nie allein die Realität dokumentieren. So ist seine Flagge der USA, die frisch gereinigt und sauber gefaltet in einer Schutzhülle vor einer rosafarbenen Wand hängt und auf ihren Einsatz wartet, denn auch symbolisch zu verstehen. Die Flagge gehört in Epsteins Serie „Family Business“, die als Allegorie auf den Niedergang seines väterlichen Möbel- und Immobilienunternehmens steht. Genauso ist das Foto tagesaktuell interpretierbar. Heute scheint das Landessymbol, das trotz der Reinigungsbemühungen noch deutliche Flecken und Spuren der Zeit trägt, wie eine Verbildlichung der Lage der Vereinigten Staaten. Von Corona schwer getroffen, hat die Nation genauso eine Behandlung nötig, wie den politischen Neustart, für den seit der Präsidentenwahl wieder Hoffnung besteht. Einige Makel bleiben jedoch noch erhalten und bleichen wie auf Epsteins „Flag“ erst mit viel Mühe und Arbeit der gesamten Gesellschaft aus. Das somit überzeitlich relevante Werk des Amerikaners dürfte bei Grisebach einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen und ist wohl auch deshalb auf 25.000 bis 30.000 Euro taxiert. ...mehr

25.11.2020

Von allem etwas: mit einem umfangreichen Angebot moderner Kunst von Zeichnungen über Druckgrafik, Gemälde, Skulptur und Keramik wartet das Auktionshaus Bassenge auf und schließt daran Arbeiten des Lebensreformers Fidus an

Schwarzschwanenreich


Vlastimil Beneš, Can-Can-Tänzerinnen (Husarenbräute), 1971

Die Beine im Gleichtakt bis zur Entblößung der Unterhosen in die Luft geschwungen, die Wangen mit Rouge gefärbt, mit müden Augen und stumpf salutierend – so präsentiert Vlastimil Beneš seine „Can-Can-Tänzerinnen“ oder „Husarenbräute“, wie sie der erste Käufer des Ölgemäldes, der Münchner Schriftsteller, Sammler und Künstlerfreund Herbert Asmodi, auf Grund ihrer grünen Uniformen betitelte. Das annähernd quadratische Werk des 1919 geborenen tschechischen Künstlers hebt sich durch die gesellschaftliche Thematik von seinen charakteristischen stillen Landschafts- und Stadtmotiven ab. Auch hier nutzte Beneš einen geometrischen, zur naiven Kunst tendierenden Realismus, dem er eine melancholische Poesie einhauchte. Das auf dem Bühnenvorhang in der rechten unteren Bildecke signierte und auf das Jahr 1971 datierte Gemälde hat Bassenge mit 15.000 Euro angesetzt und damit genau den Wert veranschlagt, den es 2008 in Berlin schon einmal einfuhr. ...mehr

23.11.2020

Die Contemporary Week im Wiener Dorotheum geht weiter. Nun sind die Zeitgenossen dran und feiern ein Fest der abstrakten Kunst

Von Nagelschwestern und steinernen Findelkindern


Lucio Fontana, Concetto Spaziale. Attesa, 1967/68

Regelmäßig finden im Dorotheum große Auktionen Zeitgenössischer Kunst statt, und der Wiener Versteigerer bietet dabei eine Vielzahl an künstlerischen Strömungen von Minimalismus und Konzeptkunst über Pop Art bis hin zu Graffiti-Kunst renommierter österreichischer und internationaler Künstler an, die oft Spitzenpreise erzielen. Arbeiten von Lucio Fontana gehören im Dorotheum immer zu den Höhepunkten. Diesmal versuchen zwei Kunstwerke des Italieners die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur aufzuheben: seine glasierte keramische Plastik „Deposizione di Cristo“ von 1954/56 für 200.000 bis 300.000 Euro, die die Kreuzabnahme virtuos expressiv-dynamisch interpretiert, sowie ein leuchtend blaues „Concetto Spaziale, Attesa“ aus den Jahren 1967/68 für 400.000 bis 600.000 Euro, für das Fontana die intakte Leinwand verstümmelte und den zweidimensionalen Bildträger durch einen Schnitt mit dem Messer plastisch modellierte. ...mehr

22.11.2020

Die Auswahl an Arbeiten auf Papier beim Berliner Versteigerer Bassenge ist wieder ansprechend und listet neben bekannten Namen attraktive Entdeckungen

Italienisches Gruseln


Théodore Géricault, Studie für „La Course des chevaux libres“, 1817

Théodore Géricault war ein Pferdenarr. Immer wieder hat er Rösser als Motive in seinen Bildern verarbeitet oder sie als Zeichen von ungebändigter Emotion und Stärke gar zum Thema gemacht. Als Géricault sich 1816/17 in Italien aufhielt und mehrere Monate davon in Rom weilte, zog ihn das traditionelle, seit der Mitte des 15. Jahrhunderts nachweisbare Pferderennen während der Karnevalszeit magisch an. Bei „La Mossa“ wurden Dutzende ungestüme Araberhengste von ihren Stallknechten auf der Piazza del Popolo vorgeführt, bevor sie entlang der Via del Corso, der Hauptschlagader der Stadt, davonjagten – für den pferdebegeisterten Géricault eine einzigartige Quelle der Inspiration. Mehr als zwanzig Ölskizzen und etliche Zeichnungen fertigte er von dem reiterlosen Rennen an. Dazu gehört auch seine Kreidestudie mit einem energisch sich aufbäumenden Hengst und einem Knecht kurz vor dem Start, die Géricaults Geschick in der Ausarbeitung der Pferdeanatomie unterstreicht. Sie ist nun im Auktionshaus Bassenge für 35.000 Euro zu haben. Das Projekt für ein rund zehn Meter breites Ölgemälde zu „La Mossa“ konnte Géricault nicht vollenden; denn er starb schon 1824 in Paris jung an den Folgen eines Reitunfalls. ...mehr

20.11.2020

Der November im Dorotheum hält für Sammler eine breite Palette an Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart bereit. Den Abschluss macht kommende Woche die Contemporary Week, beginnend mit moderner Kunst

Gott im Theater und Österreich an der Spitze


Chaïm Soutine, La Femme en rouge au fond bleu, um 1928

Die Klassische Moderne gibt sich im Wiener Dorotheum nun die Ehre, wenn auch komplett online aufgrund der verschärften Corona-Auflagen in Österreich. Liebhabern dieser Epoche muss man die prominenten österreichischen und internationalen Künstler ohnehin nicht persönlich vorstellen, ist die diesjährige Offerte doch vor allem mit bekannten Namen bestückt. Zum Top-Los ernannten die Wiener Experten die expressionistische „Dame in Rot mit blauem Hintergrund“ von Chaïm Soutine bei einer Schätzung von 1,5 bis 2,5 Millionen Euro. Ihren Zenit erlebten die Porträts des weißrussischen Malers vor allem im Paris der 1920er Jahre; aus dieser Schaffensphase, konkret von 1928, stammt die Frau mit den verschränkten Händen und dem bangen Blick. Großen Raum nimmt neben ihrem feuerroten Kleid der mit dicken Pinselstrichen aufgetragene Hintergrund ein, der im wilden Kontrast zu der im ruhigeren Malduktus Porträtierten steht und dem Gemälde eine plastische Textur verleiht. ...mehr

19.11.2020

Sotheby’s präsentierte in Paris eine Auswahl an Werken bekannter Künstler der europäischen Avantgarde bis in die Nachkriegszeit. Der kleine, qualitätvolle Querschnitt durch die Kunst der Moderne zahlte sich aus: Die Modernités erzielten den höchsten Gesamtumsatz seit Einführung der Sparte

Viele Auktionsdebütanten unter den alten Hasen


Pablo Picasso, Tête d’homme, 1940

„Moderne Kunst“ ist eine ebenso einprägsame, wie unscharfe Bezeichnung für die avantgardistischen Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Die Franzosen nennen sie „Modernités“, also „Modernitäten“, und kommen des Pudels Kern damit schon näher: Der Begriff steht für Innovation, Frische und Fortschritt. Von Picasso über Klee bis Miró versammelte Sotheby’s in der Pariser Dependance Kunstwerke der bekanntesten in Europa tätigen Künstler. Die Auktion fand gemeinsam mit der Versteigerung zeitgenössischer Kunst in London als Livestream statt. So vereinten die beiden Repräsentanzen des Traditionshauses wichtige Kunstmomente des 20. und 21. Jahrhunderts. Und die sind bei Sammlern trotz hoher Preise heute sehr gefragt, wie die erfolgreiche losbezogene Zuschlagsquote von 80 Prozent in Paris bewies. Mit einem Bruttoumsatz von 23,8 Millionen Euro erwirtschaftete Sotheby’s trotz mancher schwacher Einzelresultate nach eigenen Angaben das beste Ergebnis seit dem Aufbau dieser Auktionskategorie im Jahr 2017. ...mehr

18.11.2020

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