Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 03.12.2020 Auktion 69: Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Die moderne Kunst bei Van Ham punktete mit einer hohen Verkaufsrate. Doch bei den teuren Arbeiten zeigten sich die Kunden wählerisch

Griff nach den bunten Sternen


Wilhelm Morgner, Astrale Komposition VI, 1912

„Man hört so oft, dass die Menschen vom Realismus und Idealismus sprechen. Im tiefsten Grunde ist ja das ein ebenso großer Unsinn wie das andere. Ich habe weder ein Ideal, noch halte ich den Realismus für richtig, sondern an die Stelle dieser beiden Dinge setze ich das Wort ‚Leben‘. Jedes Bild soll eine Lebenssymphonie sein. Ich meine aber nicht etwa allegorisch Symphonie an das Leben oder so ähnlich, sondern das Wollen des Lebens soll überklingen in Farbe und Linie.“ Das schrieb Wilhelm Morgner in einem Brief an seinen Künstlerfreund Georg Tappert. Wie dieses künstlerische Credo für den 1891 in Soest geborenen Maler aussah, demonstrierte er 1912 in seiner „Astralen Komposition VI“. Mit kurzen, bewegten, von Weiß durchmischten Pinselstrichen gelang Morgner eine jubelnde Farbsymphonie, die ihn als frühen Anhänger der Ungegenständlichkeit ausweist. Wie seine Kollegen der abstrakten Kunst suchte er in der Loslösung von der Dingwelt nach transzendenten Sphären. So will Morgner in „Astralen Komposition VI“ eine spirituelle und religiöse Dimension greifbar machen. Dieses Farbwunder der Schöpfung war nun das Highlight in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Van Ham. Mit 185.000 Euro entriss ein Berliner Sammler das Werk anderen Mitbietern, übertraf damit die Schätzung von 140.000 bis 180.000 Euro und hievte die „Astrale Komposition“ auf Platz 2 im Auktionsranking Morgners. ...mehr

Rückblick: Alte Kunst und Antiquitäten im Wiener Kinsky mit hoher Nachfrage nach Uhren

Der Wettstreit der Blumen


Abraham Brueghel und Guillaume Courtois, Flora mit Putten und Blumen in italienischer Landschaft, 1670er Jahre

Schweift der Blick über Blumengärten, wirkt es, als ob so manche Pflanze ihre Kollegeninnen mit Blütenfarbe und -pracht ausstechen will. Suchen sie in der Natur die Gunst der Bienen, so rangen die Blumen im Auktionshaus Kinsky in Wien um pekuniäre Interessenten. Wie es sich gehört, übertraf hier die „Flora mit Putten und Blumen in italienischer Landschaft“ ihre jüngere Gegenspielerin. Das barocke Gemälde von Abraham Brueghel und Guillaume Courtois aus den 1670er Jahren forderte taxkonforme 75.000 Euro ein. In gebührendem Respekt vor der Göttin der Blumen folgten Olga Wisinger-Florians schmucke „Herbstfeldblumen“ samt einigen Schmetterlingen von 1855 mit anspruchsvollen 65.000 Euro und damit 5.000 Euro mehr, als der obere Grenzwert vorgab. Von der Welt der Blumen zu den ebenso unschuldigen, mit Bauklötzchen „Spielenden Kindern“ geleitete Franz von Defreggers erfolgreiche Genreszene von 1906 aus dem bäuerlichen Milieu für 50.000 Euro, die den gleichen Anstieg hinlegte. ...mehr

Der Kunst des 20. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin mangelte es etwas an Zugpferden. Dennoch lag die Zuschlagsquote recht hoch

Schwüle Todeserotik


Franz von Bayros, Schwestern der Salome, wohl vor 1920

Franz von Bayros ist ein Kind des Fin de siècle. Der 1866 in Zagreb geborene österreichische Grafiker, Illustrator und Maler trat vor allem mit erotischer Kunst in Erscheinung. Seine Illustrationen zu den Klassikern der galanten und frivolen Literatur brachten ihm den Ruf eines berüchtigten Erotomanen ein. So musste er 1911 wegen Einschreitens der Zensur seinen Studien- und Lebensort München verlassen. In seiner Kunst verknüpfte Bayros das Raffinement des Rokoko und seine überbordende Fantasie mit der Schwere des Symbolismus und den tiefenpsychologischen Erkenntnissen Sigmund Freuds, so auch in dem Blatt „Schwestern der Salome“. Schon die Wahl des biblisch-erotischen Stoffes rückt ihn in die Nähe von Oscar Wilde, Aubrey Beardsley oder Franz von Stuck. Vier halbgereifte nackte Mädchen halten eine große Platte mit dem Haupt Johannes des Täufers in die Höhe und tragen sie in einem ekstatischen Schwebetanz über einem Rosenteppich zu der in sich zusammengesunkenen, schwermütig thronenden Prinzessin im Hintergrund. Die mit Kreide, Kohle und Aquarell ausgeführte Zeichnung diente als Vorlage zu Blatt 41 der 1920 erschienen „Bayros-Mappe“. Sein Freund, der österreichische Schriftsteller Rudolf Hans Bartsch, bezeichnete dieses Motiv als „vielleicht das Heißeste, was Bayros je ersann“. Kühl blieb es mit den „Schwestern der Salome“ auch im Berliner Auktionshaus Bassenge nicht. Denn dort erhitzten sich die Gemüter der Käufer, bis anstelle der taxierten 12.000 Euro immerhin der Rekordwert von 22.000 Euro erreicht war. ...mehr

Grisebach bunte Orangerie-Auktion mit einem Sammelsurium von „großen Tieren“ im tatsächlichen und übertragenen Sinn stieß zum überwiegenden Teil auf das Interesse der Käufer

Satter Zuschlag für Magermodel


Ungewohnt still, mit geschlossenen Augen in sich ruhend, portraitierte der kanadische Fotograf Chris Levine 2014 das gefeierte britische Model Kate Moss. Lediglich der leicht verwischt wirkende Lidstrich erinnert an ihre exzessive Partyvergangenheit. Diese ungewöhnliche Aufnahme der vielfotografierten Modeikone in hoher Belichtung und der daraus resultierenden Blässe mit dem treffenden Titel „She’s Light (Pure)“ begeisterte die Käuferschaft im Auktionshaus Grisebach und erreichte mit 34.000 Euro das Vierfache des Schätzpreises von mindestens 8.000 Euro. Im Fall der Fotografien von Levine galt das Prinzip „Alter vor Schönheit“ scheinbar nicht. Denn seine intime Momentaufnahme von Queen Elizabeth II. mit ebenfalls geschlossenen Augen, die er 2018 mit Swarovski-Kristallen zusätzlich aufblitzen ließ, blieb hinter den Erwartungen von 12.000 bis 15.000 Euro zurück. Der Hammer fiel bereits bei 9.000 Euro. ...mehr

Moderne Kunst und Handschriften samt Kriegserklärung bei Hassfurther in Wien

Tierisch viel


Sie ist eine der vielen unerhörten Geschichten der antiken Mythologie mit weitreichenden Folgen: Leda und der Schwan. Der nimmersatte Gottvater Zeus wirft ein Auge auf die schöne Leda, die Gemahlin des spartanischen Königs Tyndareos. Um sie zu verführen, verwandelt sich Zeus in einen Schwan, nähert sich ihr und schwängert sie. Doch auch ihr Mann Tyndareos schläft in der selben Nacht mit ihr. Leda gebiert daraufhin vier Kinder aus zwei Eiern: von Zeus die unsterblichen Helena und Polydeukes, von Tyndareos die sterblichen Klytaimnestra und Kastor. So legt die Sage die Grundlangen für den Trojanischen Krieg und für den Fluch der Atriden. In der bildenden Kunst war Leda mit dem Schwan in der Antike und dann wieder seit der Renaissance ein beliebtes erotisches Motiv; konnte man doch daran Nacktheit und einen Geschlechtsakt zeigen. Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarroti, Peter Paul Rubens, Antonio Allegri oder Paul Cézanne beschäftigten sich etwa mit diesem Thema – und 1934 auch Herbert Boeckl. In seiner lustvollen Szene, in der sich Leda auf einem weißen Federbett Zeus hingibt, schwebt schon das zukünftige Unheil mit. Denn der Schwan ist nicht wie in den meisten Darstellungen weiß, sondern schwarz. Mit diesem Gemälde hat Wolfdietrich Hassfurther seine kommende Auktion aufgemacht und will dafür 150.000 bis 220.000 Euro sehen. ...mehr

Nicht alles, was Lempertz in Köln an Klassischer Moderne aufgefahren hatte, fand einen Abnehmer. Bei der Sammlung Will Grohmanns langten die Kunden aber beherzt zu

Begehrte Straßenszenen


Einen guten Start absolvierte die Versteigerung klassischer Moderne im Kölner Auktionshaus Lempertz. Der letzte Teil des Nachlasses des 1968 verstorbenen Kunsthistorikers Will Grohmann und seiner zweiten Frau Annemarie Zilz, bestehend aus einem Dutzend vorwiegend abstrakter Werke, konnte komplett abgesetzt werden. Spitzenreiter war Joan Mirós 1967 persönlich dem Künstler gewidmete charakteristische Papierarbeit „Femme et oiseaux dans la nuit“ für 130.000 Euro. Spanischer Handel musste damit für die poetische Tusche- und Gouache-Malerei mindestens 40.000 Euro über der Schätzung einsetzten. 90.000 Euro im Rahmen der Erwartungen erlösten Fritz Winters 1944 entfesselte braune „Triebkräfte der Erde“. Mehrere kleine Bilder des ebenfalls eng mit Grohmann befreundeten Willi Baumeister gingen für bis 46.000 Euro, die sein „Taucher mit Spiegelung“ von 1950/51 einspielte, überwiegend innerhalb der Schätzpreise weg. Lediglich Hans Arps 25 Zentimeter hohe Bronze „Petite figure appuyée dite L’Égyptienne“ von 1938, ein Geschenk aus der Mitte der 1950er Jahre, blieb bei 75.000 Euro etwas unterhalb der Preisvorgaben stehen. ...mehr

Bei Grisebachs „Ausgewählten Werken“ galoppierten zwar zwei Pferde zum Rekord, die übrige Auswahl erreichte oft nur den unteren Taxrand. Ein Spitzenwerk wurde ganz verschmäht. Moderne und Zeitgenossen hatten dagegen Überraschungen parat

„als wir uns solche bunten Grüße sandten“


Franz Marc, Grünes und weißes Pferd, 1913

Als Franz Marc Anfang November 1915 auf Fronturlaub seine Frau Maria in Ried besuchen kam, schickte er eine eigenhändig illustrierte Postkarte an Elisabeth Macke nach Bonn, deren Mann August Macke rund ein Jahr zuvor gefallen war. Auf die Vorderseite der Karte hatte er schon zwei Jahre zuvor eines seiner schönsten Motive gemalt: zwei lagernde Pferde, ein Grünes und ein Weißes. Die sanften Tiere sind gegenläufig übereinander getürmt. Das weiße Pferd scheint gerade den Kopf zu erheben, während sein grüner Freund friedlich schläft. „Liebe Lisbeth, ich habe 14 Tage Urlaub. Dein liebes Rauchpaketchen mit Brief habe ich noch im Feld erhalten. Herzlichen Dank.“ Heute wirken diese Zeilen beinahe banal, doch sie dokumentieren einmal mehr, wie nah sich die deutsche Avantgarde gerade in jenen kriegerischen Jahren stand. Bei Grisebach in Berlin gingen die naturpoetischen Grüße nun bei 250.000 bis 300.000 Euro ins Rennen. Am Ende galoppierten sie bei 630.000 Euro ins Ziel – Weltrekord für eine Postkarte von Franz Marc. Mit Aufgeld berappte ein süddeutscher Sammler dafür 781.000 Euro. ...mehr

Europäische Malerei des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Morgenstimmung aus Norwegen


Harald Sohlberg, Modne Jorder, 1898

In Zentraleuropa ist Harald Sohlberg ein Unbekannter, auch wenn das Museum Wiesbaden ihm aus Anlass seines 150. Geburtstages in diesem Sommer eine Retrospektive gewidmet hat. In seiner norwegischen Heimat zählt Sohlberg zu den großen Künstlern. Das verdankt er vor allem seiner neoromantischen Landschaftsmalerei, die er an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf. Seine oft menschenleeren Naturschilderungen stehen zwischen einer traditionellen Auffassung und der Moderne und verbinden Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit. Ein exemplarisches Beispiel dafür listet Sotheby’s in der kommenden Auktion „19th Century European Painting“. 1898 malte Sohlberg die leicht stilisierte Morgenstimmung „Modne Jorder“, eine ausgewogen komponierte Talsenke mit den titelgebenden reifen Feldern in großflächig eingesetztem Smaragdgrün. Zwei schlanke Bäumchen an den Bildrändern rahmen den Blick des Betrachters und lenken ihn zu einem Hügel im Hintergrund, der unter dem kühlen weißen Himmel in der aufgehenden Sonne kontrastreich orangefarben aufglüht. Bei der Schätzung orientiert sich Sotheby’s am aktuellen Auktionsrekord von 1 Million Pfund, die der Versteigerer 2016 für die Abendlandschaft „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 aufgestellt hat. Diesmal liegt die Erwartung bei 1 bis 1,5 Millionen Pfund. ...mehr

Neumeister rückt die Skulptur mit einem frischen Katalog neu in den Fokus, ohne dabei zu vom Kerngeschäft der Klassischen Moderne bis zu den Zeitgenossen abzulenken

Zwei Gesichter der Kunst


Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht, 1919/20

„Ich wollte weiter meine gewaltigen starkfarbigen Bilder malen, aber ich fühlte, ich konnte nicht“, schrieb Alexej von Jawlensky nach seiner Flucht vor dem Ersten Weltkrieg in die Schweiz über eine Phase, die zudem von familiären Problemen geprägt war. Seit 1915 wandte er sich wieder verstärkt seinen menschlichen Antlitzen zu, aus denen er die Gruppen „Mystische Köpfe“ und „Heiligengesichter“ und schließlich die sogenannten „Abstrakten Köpfe“ entwickelte. Die von Jawlensky beschriebene zurückgenommene Farbgewalt schlägt sich in der neuen Schaffensphase etwa im „Heilandsgesicht“ von 1919/20 nieder. Aus wenigen Linien formte er mit Bleistift die stilisierte geometrische Maske und gab die Farbe mit Öl hinzu. Die strichartigen Augen und der ebenfalls geschlossene Mund lassen die Person entrückt und verschlossen wirken, obwohl das freundliche Kolorit dem Kontrast bietet. Wahrscheinlich liegt in dieser Unnahbarkeit und Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Zugänglichkeit und Distanz auch das spirituelle Element, das Jawlensky zu seinem religiösen Titel führte. Doch gerade diese Meisterschaft des Expressiven hat ihren Preis: Neumeister wünscht sich 250.000 bis 350.000 Euro für das Hauptstück des Abends. ...mehr

ArchivArchiv*11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 10/2020 - 09/2020  - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 04/2020  - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020  - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019  - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019  - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 26.11.2020

Eduard Gaertner soll Rekordmarke bei Sotheby’s brechen

Eduard Gaertner soll Rekordmarke bei Sotheby’s brechen

Museumsbund warnt vor Kurzarbeit

Museumsbund warnt vor Kurzarbeit

Daniel Cordier ist tot

Daniel Cordier ist tot

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Van Ham Kunstauktionen - Ladislaus von Czachorski, Träumendes Mädchen, 1896

Von Van Ham ins Schlossmuseum
Van Ham Kunstauktionen

Galerie Ernst Hilger - Wien - Sophie Esslinger, Ohne Titel, 2019

DIE SICHTBARE WAHRHEIT - Eine Ausstellung der Klasse Jan Svenungsson, Universität für angewandte Kunst Wien
Galerie Ernst Hilger - Wien





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce