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Am 03.12.2020 Auktion 390: Graphik und Gemälde (15.-18. JH.)

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Bücher aus fünf Jahrhunderten zu erschwinglichen Preisen bei Venator & Hanstein in Köln

Der Hohen Hüterin Bayreuths


Franz Stassen, Der Ring des Nibelungen, um 1916 bis 1928

Franz Stassen war im frühen 20. Jahrhundert ein viel beschäftigter Illustrator. Er schuf Bildwelten zu zahlreichen Buchausgaben, so zu Gothes „Faust“, zu Märchen, Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ oder zu Liedern und Sprüchen Walther von der Vogelweides, und lieferte 1908 für die Kölner Schokoladenfabrik Stollwerck Entwürfe zu Sammelbildern. Besonders hatte es ihm die germanisch-nordische Sagenwelt angetan. Der 1869 in Hanau geborene Künstler ließ sich von der „Edda“ inspirieren und griff gerne auch auf das „Nibelungenlied“ zurück. Damit lag Stassen im Trend der Zeit, waren doch die mittelalterlichen Heldenepen ein beliebter Lesestoff und dienten der Selbstvergewisserung in politisch und gesellschaftlich unruhigen Zeiten. Da war der Weg nach Bayreuth nicht weit. In einer naturalistischen, später vom Symbolismus und Jugendstil beeinflussten Bildsprache gestaltete er Bildfolgen zu fast allen Opern Richard Wagners. Ab etwa 1916 nahm sich Stassen dann auch des „Rings der Nibelungen“ an. Rund zehn Jahre dauerte seine Arbeit an den vier Mappen mit insgesamt 120 Farblithografien, die er der damals schon über 90jährigen „Frau Cosima Wagner. Der Hohen Hüterin Bayreuths in Ehrfurcht“ widmete. Stassen pathosgeschwängerte Mythenwelten liegen nun bei „Venator & Hanstein“ als vollständiges farbfrisches Exemplar vor. Bei der Bewertung von 8.000 Euro orientiert sich das Kölner Auktionshaus an dem letzten und seltenen Auktionsauftritt des Konvoluts: Im Oktober 2012 schoss Stassens „Ring“ bei Nagel in Stuttgart von 800 Euro auf 8.000 Euro. ...mehr

Moderne Klassiker und jüngere Entdeckungen prägen die Olbricht Collection bei Van Ham, nicht selten in monumentalen Größen. Die Wunderkammerobjekte des Universalsammlers sind dazu ein reizvoller Kontrast

Macht euch die Erde untertan!


Das Gotteswort aus dem Buch Genesis mag der Mensch aus heutiger Sicht zu wörtlich genommen haben: Naturkatastrophen, Klimawandel und ausgebeutete Rohstoffvorkommen sind nur einige Folgen. Für Daniel Richter gleicht dieser Umgang mit der Natur sinnloser Brutalität. In seinem großformatigen Gemälde des Jahres 2001 schlagen zwei Männer mit Knüppel auf ein rücklings liegendes, panisch schreiendes Pferd ein. Der Titel „Das Recht“ macht die Darstellung zur plakativ fragenden Allegorie auf die gnadenlose Unterwerfung der Natur durch den Menschen. Die frühe Arbeit aus Richters zweiter, seit der Jahrtausendwende zum Figürlichen gewandelter Schaffensphase ist nun für erhoffte 250.000 bis 350.000 Euro ein tagesaktuelles Hauptwerk der Olbricht Collection bei Van Ham. Thomas Olbricht machte sich die Erde jedoch auf viel friedlichere Weise untertan: Er trug artifizielle wie wundersame Ausprägungen der Welt von Kunst über Naturstücke bis hin zu Kuriositäten mit universal ausgerichtetem Anspruch zusammen. ...mehr

Es geht in Richtung Lifestyle: Neumeister verzichtet erstmals auf einen Printkatalog und hat dafür ein Magazin mit Highlights, schicken Fotos und Texten aufgelegt, die über die reine Information zur Auktionsofferte hinausgehen

Parade der Papageien


Joseph Wackerle, Gelbbrustara, 1918

Rund 700 Tierfiguren lagern heute im von Formendepot von Nymphenburg. Gerade mit diesen teils großen figürlichen Erzeugnissen von hoher Naturwahrheit, sicherem Stilgefühl und raffinierter Farbenpracht festigte die Münchner Manufaktur um 1900 ihren internationalen Ruf. Auf der Weltausstellung des Jahres 1910 in Brüssel standen im Weinrestaurant, das Gabriel von Seidl für den deutschen Pavillon gestaltet hatte, exotische Vögel Joseph Wackerles und fanden viel Anklang. Für den Botanischen Garten modellierte Wackerle weitere Arbeiten in der robusten Majolika-Technik, etwa den „Papagei mit Maske“ als Sinnbild für die Tragödie und Komödie. Auch beim Münchner Versteigerer Neumeister ist dieser Gelbbrustara von 1918 mit Maskenband und Panflöte eingeflogen, hat sich auf einen Aststumpf niedergelassen und wartet nun bei 6.000 bis 8.000 Euro auf einen Käufer. Er gehört zu einem süddeutschen Nachlass mit 70 Objekten, darunter 40 Tierfiguren, vorrangig der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, die zugunsten der SOS-Kinderdörfer versteigert werden. ...mehr

Die Fotografie bei Grisebach lief erfreulich. Das Publikum folgte der hochwertigen Auswahl und war für Überraschungen gut

Formentdecker der Fotografie


Karl Blossfeldt gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit in der Fotografie. Dabei waren gerade seine heute berühmten und beliebten Nahaufnahmen von Pflanzen ursprünglich zumeist Studienarbeiten. Nichtsdestoweniger begeistern die freigestellten skurrilen Formen, eindrucksvollen Geometrien und verborgenen Einblicke in die Flora bis heute: Ein Konvolut von 24 Abzügen von Originalnegativen der Jahre 1915/25 schoss bei Grisebach von geschätzten 5.000 bis 7.000 Euro auf ungeahnte 37.000 Euro. Damit war in der Auktion „Photographie“ aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine etwas jüngere Arbeit von Werner Mantz übertraf Blossfeldts „Urformen der Kunst“ sogar noch. 1928 nahm der rheinische Fotograf das „Haus der Kölnischen Zeitung auf der Internationalen Presse-Ausstellung ‚Pressa’ bei Nacht“ in den Fokus und lichtete den Bau als leuchtend skulpturale Inszenierung ab. Die strenge Symmetrie und sachliche Linienführung ließ das Vintage mit 38.000 Euro auf das Vielfache der anvisierten 4.000 bis 6.000 Euro steigen. Inspiriert von seiner Umwelt fand Otto Steinert zu seiner abstrakten Fotomontage „Aggression II“, für die 1966 die Umgebung Westerlands auf Sylt Vorlage war. Immerhin 26.000 Euro war das Werk einem Schweizer Sammler wert, der somit deutlich mehr als die Schätzung von 3.500 bis 5.500 Euro ausgab. Die drei teuersten Stücke der Berliner Auktion beweisen: Fotografen sind auch Formentdecker, und die ungewohnten Beobachtungen ihrer Augen faszinieren bis heute. ...mehr

Koller hat seine Auktion mit Möbeln und Antiquitäten um zwei Privatsammlungen bereichert und kann beim Porzellan mit einer weltbekannten und dennoch nicht allzu hoch taxierten Kollektion aufwarten

Die Faszination des Weißen Golds


August Rex-Teller, Meißen, um 1711

Lange Zeit haben die Menschen in Europa vom Weißen Gold geträumt, von diesem harten, schneeweißen Material, das aus dem fernen Osten kam – unnachahmlich und einzigartig, nur mit dem Haus der exotischen Kaurischnecke vergleichbar. So verwundert es nicht, dass der Glanz des Porzellans bis heute Menschen fasziniert. Einer, der seine Leidenschaft für Porzellan mit dem Sammeln früher exzellenter Stücke stillte, war Siegfried Ducret. Der Züricher Arzt beschäftigte sich bis zu seinem Tod 1972 nicht nur mit Exemplaren namhafter Hersteller, wie Meißen, Fürstenberg, Frankenthal, Nymphenburg oder Sèvres, sondern auch mit den kleinen Manufakturen aus Zürich, Kassel oder Würzburg. Daneben teilte der große Kenner seine Freude am Porzellan mit anderen Begeisterten, schrieb mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze, darunter Standardwerke zur Meißner Manufaktur, initiierte entsprechende Zirkel und inspirierte zahlreiche Forscher. Der Sammlungsteil, den er seiner im März verstorbenen Tochter Rosmarie Schmidt-Ducret hinterließ, hat nun unbeschadet den Weg in das Züricher Auktionshaus Koller gefunden und steht dort neben Möbeln, Uhren, Waffen, Skulpturen und Teppichen bereit, neue Leidenschaften zu entfachen und zu stillen. ...mehr

Nach der erfolgreichen Versteigerung mit Alter und Schweizer Kunst im Juni hoffen Beurret Bailly Widmer Auktionen auch für die Herbstsaison auf gute Umsätze. Los geht’s in Basel nun mit Gemälden, Grafiken und Skulpturen aus dem 20. und 21. Jahrhundert

Soziale Farbenpracht


Paul Klee, Berglandschaft, 1918

Sie ist eine dieser wundervoll poetischen Arbeiten Paul Klees. Trotz der Schrecken des Ersten Weltkriegs, in dem Klee als Sohn eines deutschen Vaters bei der bayerischen Armee diente, aber nicht an der Front eingesetzt war, malte er 1918 mit Aquarell und Gouache auf Leinwand eine kleine „Berglandschaft“. In kubistischer Anlehnung zerlegte er das Gebirge und die Häuser in Dreiecke und rhythmisierte das Querformat durch Farbfelder mit teils kräftigem, teils zartem Kolorit. Gemäß seinem Motto „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar“ gelang es Klee auch hier, mit Fantasie und Exaktheit eine neue Wirklichkeit zu kreieren. Die feinsinnige „Berglandschaft“, die kurz nach ihrer Entstehung in den Galerien Hans Goltz in München und „Der Sturm“ von Herwarth Walden in Berlin ausgestellt war, ist nun eines der Highlights in der kommenden Auktion bei Beurret Bailly Widmer in Basel und geht mit 150.000 bis 200.000 Franken an den Start. ...mehr

Die Kunst seit 1945 bei Koller in Zürich ließ wenig zu wünschen übrig, und auch die Druckgrafik punktete mit einer starken Nachfrage

Vergesst nicht den blauen Lidschatten und die Fangzähne!


Vokuhila – vorne kurz, hinten lang –, Schulterpolster, toupierte Haare, Aerobic-Wahn, Dauerwellen, wilde Farbkombinationen und blauer Lidschatten sind nur ein paar Schlagwörter, die den Stil der 1980er Jahre beschreiben. So können Fotos aus dieser bunten Zeit nicht nur verschwommene Erinnerungen wachrufen, sondern einem auch ein Lächeln zur Wechselhaftigkeit der Mode auf die Mundwinkel zaubern. Glücklicherweise altert die Kunst manchmal weniger schnell, als ihre menschlichen Modelle, auch wenn sie gerade in Portraits die Eigenheiten einer Dekade einfängt. Den hellblauen Lidschatten hat auch die amerikanische Wohltäterin Lola Jacobson aufgelegt. Jedenfalls sah Andy Warhol die New Yorker Celebrity-Dame 1985 so. Der Pop Art-Meister verewigte so manche Berühmtheit, und Aufträge der höheren Gesellschaft erlaubten es ihm, andere Projekte und seinen Lebenswandel zu finanzieren. Die freundlich lächelnde Jacobson mit klassisch roten Lippen und offenem braunem Haar blickt freundlich aus dem lindgrünen Hintergrund zum Betrachter. Warhols Bildnis war in der Auktion „Post-War & Contemporary“ bei Koller in Zürich das teuerste Werk, auch wenn mit 170.000 Franken die Schätzung von mindestens 180.000 Franken nicht ganz erreicht wurde. ...mehr

Gerade unbekanntere Künstler aus dem Ausland waren bei der Auktion mit Moderne und Zeitgenossen von Neumeister in München gefragt

Schwebende Farbinsel auf Mo


Franz von Stuck, Feinde ringsum, 1914

Ein wehrhafter nackter Jüngling steht mit hochgezogenem Schwert in einer Gruppe schemenhafter grimmiger Gegner und ist zum Töten bereit. „Feinde ringsum“ betitelte Franz von Stuck eine Serie von Gemälden, Plastiken und Zeichnungen, die er 1914 im ersten Kriegsjahr schuf. Den Titel hatte er von Kaiser Wilhelm II. übernommen, der das ursprünglich biblische Motto am Beginn des Ersten Weltkriegs für seine Zwecke nationalpolitisch umdeutete. Stuck, der selbst nicht aktiv am Krieg teilnahm, griff dennoch das Zeitgeschehen auf und verarbeitete die Kriegseuphorie durch Variationen im Stil der antiken Mythologie. Kampf, Gewalt und Verderben waren durchaus charakteristische Themen seines Schaffens, die er in symbolischen und allegorischen Darstellungen zu einem allgemein menschlichen Aspekt überhöhte, etwa auch in dem 1915 konzipierten Gemälde „Herkules und die Hydra“. Der kraftvolle dynamische Jüngling, dem die Sympathie des Betrachters gilt, war auch der Liebling der Sammler bei Neumeister. Zu den anvisierten 95.000 Euro setzte er sich an die Spitze der Auktion. ...mehr

Rückblick: Moderne und Schweizer Kunst bei Koller mit einigen unerwarteten Spitzen

Schwatzende Flecken der Einsamkeit


Joan Miró schuf 1960 drei, fast wie Gelegenheitsarbeiten wirkende Kartons mit dem Titel „Solitude“, die der französische Kunstkritiker Jacques Dupin dennoch ein Jahr später in seiner Monografie zum Künstler hervorhob. Dupin schrieb: „Die sehr vereinfachten, sensiblen Zeichen scheinen über trennende Leeren und über Flecken und Wolken hinweg, die sie einkreisen und ersticken, einander zu antworten. Diese Zeichen oder besser Vor-Zeichen, die sich jeder Bindung und Gliederung entziehen, bilden eine Art Lücken-Schrift, ähnlich vielleicht der Zwölftonmusik, die der Maler in den letzten Jahren häufig hörte.“ In dem Blatt „Solitude III/III“ vereinte Miró wenige Farbpunkte und eine weiße Wolke, die nah genug aneinander liegen, um zu kommunizieren, wie es Dupin bezeichnete. Das beredte und melancholische Werk des Spaniers war eines der Highlights in der Auktion „Impressionismus & Klassische Moderne“ bei Koller und hielt mit 320.000 Franken den Anforderungen genau stand. ...mehr

ArchivArchiv*11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 09/2020  - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020  - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020  - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019  - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019  - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


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