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Am 03.12.2020 Auktion 69: Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bei der Alten Kunst im Kölner Auktionshaus Lempertz pickte das Publikum gezielt die Arbeiten heraus und war für einige Preissprünge zu haben

Idyllisch ruhig und doch überraschend


Hermann David Salomon Corrodi, Hafenszene in Istanbul

Am Hafen von Istanbul sitzen einige verschleierte Menschen, andere ziehen die Uferpromenade entlang. Nach hinten zu den Gebäuden der Stadt und eines Marktes verdichtet sich die Masse, bis sich über ihr die Umrisse der Metropole mit den Silhouetten der berühmten Moscheen in den abendlich rotgelben Himmel erheben. Trotz des Trubels wohnt Hermann David Salomon Corrodis „Hafenszene in Istanbul“ eine südländisch gelassene Stimmung inne. Ins Überbordende driftete diese allerdings im Auktionshaus Lempertz, als das Gemälde des Orientalisten aus dem 19. Jahrhundert an der Reihe war. Ähnlich international wie des Künstlers Motive, der zwar in Rom lebte und an der dortigen berühmten Accademia di San Luca lehrte, aber ab 1876 die Länder rund um das Mittelmeer und sogar den Fernen Osten bereiste, setzte sich die Schar der Interessenten zusammen. Bis zuletzt kämpften immerhin dreizehn Telefone aus verschiedenen Staaten um sein Hochformat. Dabei ließen sie die geforderten 12.000 bis 14.000 Euro schnell hinter sich und trieben den Preis in ungeahnte Höhen. Schlussendlich musste ein Londoner Händler 100.000 Euro zahlen, um das Werk zu erstehen. ...mehr

Corona-Test bestanden: Wegen der Viruspandemie musste das Dorotheum in Wien auf das Saalpublikum verzichten und hat seine Auktion mit Druckgrafik und Editionen kurzerhand online abgewickelt. Geschadet hat dies nicht

Versteck Dich unter der Wiese!


Egon Schiele, Männlicher Akt I (Selbstbildnis), 1912

Das Corona-Virus wirbelt aktuell vieles durcheinander. Eigentlich wollte das Dorotheum seine Versteigerung mit Druckgrafik und Editionen Ende März regulär in seinen historistischen Prachtsälen mit anwesenden Käufern abhalten. Doch der Shutdown in Österreich machte dem Wiener Auktionshaus einen Strich durch die Rechnung. Also führte man die Auktion kurz entschlossen als reine Online-Versteigerung durch, wie sie das Dorotheum im unteren Preissegment in zahlreichen Kategorien seit Jahren erfolgreich am Laufen hat. Einen Einbruch gab es bei der Druckgrafik und den Editionen jetzt aber nicht. Im Gegenteil: Im Vergleich zur letzten Auktion im Herbst lag die losbezogene Zuschlagsquote mit gut 70 Prozent um zwei Prozent höher, der Nettoumsatz verbesserte sich von 318.000 Euro auf 507.000 Euro, und auch der durchschnittliche Preis pro verkauftem Kunstwerk kletterte von 1.939 Euro auf 2.654 Euro. Bei dem diesmal besonders hochwertigen Angebot sprach das Dorotheum sogar von dem besten Verkauf in dieser Sparte. ...mehr

Noch vor den Einschränkungen durch die Corona-Krise konnte das Wiener Auktionshaus im Kinsky die Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert gut unter die Leute bringen und lag mit seinen Bewertungen zumeist richtig

Frisur an ungewohnter Stelle


Fünf schlanke Menschen in gewöhnlichen Pullovern stehen, etwas verloren, in einer weiten Landschaft, über die sich soeben die Abendsonne senkt. Lange Schatten werfen die Personen, die der Betrachter stark von unten sieht, als läge er auf dem Boden. Die Szenerie ist in gedeckten Farben, aber nicht atmosphärisch kühl eingefangen und damit ein typisches Werk von Werner Berg. Die Gemälde des aus dem heutigen Wuppertal stammenden, in jungen Jahren nach Österreich ausgewanderten Künstlers zählen gegenwärtig zu den gefragtesten Objekten der späten Moderne österreichischer Provenienz auf dem Markt. Dies bewies zuletzt die Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky mit dem 1979 datierten Spätwerk „Kegler. Sommerabend“. Die 120 Zentimeter breite Leinwand war mit einem Schätzpreis von 150.000 bis 200.000 Euro schon im Vorfeld als Favorit gehandelt worden und verteidigte diese Position souverän. Für 195.000 Euro wechselte das Bild schließlich seinen Besitzer. Das war nicht nur einer von zwei sechsstelligen Zuschlägen der Versteigerung, sondern auch ein Rekordpreis für Berg auf dem internationalen Kunstmarkt. ...mehr

Nach dem erfolgreichen Verkauf der Grafik steigt der nächste größere Testballon im Wiener Dorotheum mit der Design-Auktion. Wegen der Corona-Pandemie muss auch sie ohne Käufer vor Ort auskommen und ist nun ins Internet verlegt

Seesternlampe


Peter Kuchler III, Deckenlampe „Phönix“

Möglichst schrill und spektakulär muss es zugehen im zeitgenössischen Design, schlanke Funktionalität und edle Materialien wie vor sechzig oder siebzig Jahren reichen da nicht mehr. Das zeigt auch die Versteigerung im Wiener Dorotheum am – respektive wegen Corona als Online-Auktion bis zum – 6. April, in deren Katalog die jüngsten Arbeiten in der ersten Hälfte platziert werden, während die älteren Stücke nach hinten geschoben sind. Da wäre zum Beispiel Tatjana Buschs Lichtobjekt „Fection“ von 2016, bestehend aus einer durchsichtigen verknautschten Acrylhaut, in der das LED-Kabel steckt. 6.000 bis 8.000 Euro soll das aufstrebende Dekorationselement kosten. Oder Peter Kuchlers mehr als eineinhalb Meter breite Lampe „Phönix“, die wie ein vielarmiger überdimensionierter Seestern von der Decke herabhängt, für 18.000 bis 24.000 Euro. Ebenso viel verlangt man für einen Tisch, den der Japaner Kengo Kuma im April 2018 in seinem Atelier quasi als Generalprobe für den dann in insgesamt zwölf Exemplaren hergestellten „Kigumi Table“ präsentierte. Der Fuß, auf dem die beiden Glasplatten ruhen, besteht aus zahllosen Holzstangen, die kreuz und quer ineinandergesteckt sind. ...mehr

Der Heilbronner Glasspezialist Fischer ist in den Beginn der Corona-Epidemie in Deutschland gerutscht und musste unerwartet auf das Publikum im Saal verzichten. Ein Abschwung ist dennoch nicht zu konstatieren

Stier und Zicklein in Blau


Kuttrolf, Deutschland oder Niederlande, 17. Jahrhundert

Gleich eines der ersten Objekte auf der Versteigerung „Europäisches Glas & Studioglas“ des Auktionshauses Fischer machte einigen Wirbel, nicht nur der Form seines spiralförmig gedrehten Halses wegen, auf dem der wellenförmig geschwungene Ausguss ruht. Der in Deutschland oder in den Niederlanden im 17. Jahrhundert von unbekannter Hand gefertigte sogenannte Kuttrolf ließ auch die wegen Corona ausschließlich schriftlich, telefonisch oder via Internet abgegebenen Gebote der Kaufinteressenten in die Höhe schnellen. Angesetzt auf 3.000 bis 4.000 Euro, ging das gut 25 Zentimeter hohe Scherzgefäß schließlich für 8.500 Euro an einen Österreicher – einen der zahlreichen internationalen Kunden, die Fischer diesmal vermehrt frequentiert haben. ...mehr

Wegen der Corona-Krise muss das Wiener Dorotheum derzeit auf eine Saalauktion verzichten. Die Zeichnungen, Druckgrafiken und Aquarelle bis 1900 sind daher zu einer reinen Online-Versteigerung mutiert

Italienerin mit Widder


Cesare Nebbia, Die Heiligen Johannes und Petrus heilen einen Lahmen

Wenn es um Gegenstände der Kunst geht, waren die Italiener vor einem halben Jahrtausend führend in der Entwicklung von Innovationen. Dazu gehört auch die Etablierung der Zeichnung als eines Mediums, das nicht mehr nur zur Vorbereitung gemalter oder skulpturaler Werke diente, sondern fortan einen künstlerischen Eigenwert beanspruchen konnte – mit Folgen auch für den Kunstmarkt: Sammler interessierten sich zunehmend für die kleinen Blätter. So lässt sich etwa Cesare Nebbias kontrastreiche Darstellung der Heiligen Johannes und Petrus, die im Beisein einer großen Anzahl weiterer Personen einen Krüppel in einer Tempelanlage heilen, bis zurück ins 17. Jahrhundert zur umfangreichen Sammlung des römischen Geistlichen Sebastiano Resta verfolgen. Später gehörte das Blatt einem englischen Lord, dann dem Antiquar Matthew Bloxam, der es dem Rugby School Art Museum übergab. Im Dezember 2018 ließ das Eliteinternat in der englischen Grafschaft Warwickshire große Teile seiner Sammlung bei Christie’s für insgesamt rund 15 Millionen Pfund versteigern, darunter auch Nebbias Zeichnung für netto 2.600 Pfund, die jetzt im Wiener Dorotheum für 4.000 bis 6.000 Euro erneut zum Aufruf kommt. ...mehr

Mit einer stärkeren Auswahl hatte Sotheby’s bei der zeitgenössischen Kunst in London die Nase vorn

Veritable Wasserspritzer


Kein Lebewesen ist zu sehen. Eigentlich müsste aber eines da sein. Denn auf David Hockneys Bild „The Splash“ schwappt hinter einem Sprungbrett gerade Wasser in die Höhe. Der Mensch ist wohl eben in das tiefblaue Nass des Swimmingpools abgetaucht. Das Thema ist charakteristisch für den britischen Künstler, der 1964 in die USA auswanderte, sich in Kalifornien niederließ und etliche Bilder von Pools der Villen in Los Angeles malte. Nun war „The Splash“ aus dem Jahr 1966 Teil der „Contemporary Art“ bei Sotheby’s in London. 1973 noch zu Beginn von Hockneys Karriere hatte der Versteigerer das Gemälde erstmals im Programm und schlug es für 25.000 Pfund zu. Zweiter Schritt seiner Auktionskarriere war dann das Jahr 2006. Damals erreichte das in einer etwas distanzierten, von monochromen Farbflächen ohne räumliche Wirkung bestimmten Pop Art-Manier gestaltete Bild schon 2,6 Millionen Pfund. Nun kamen 21 Millionen Pfund zusammen. Gefreut haben soll dieser Preis den etwas zwielichtigen chinesischen Immobilientycoon und Kunstsammler Joseph Lau, der laut Bloomberg News das Gemälde bei Sotheby’s eingeliefert und nun einen erklecklichen Gewinn erzielt hat. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein trotzt der Corona-Krise mit einer Versteigerung von Buchkunst und Grafik – allerdings unter Einschränkungen

Die Apokalypse kommt bestimmt


Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, um 1497/98

Die Apokalypse ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Schilderungen in der Bibel, allein wegen der breiten Interpretationsmöglichkeiten der von ihr erwähnten Zeichen oder Symbole. Immer wieder meinen einige, das nahe Weltende vorausahnen zu können – doch bisher blieb es immer noch aus. Auch wenn der genaue Zeitpunkt unklar ist, wussten so manche Künstler entweder die Apokalypse oder einige ihrer Elemente in Bilder zu übersetzen, sei es das furchteinflößende Jüngste Gericht von Michelangelo Buonarroti, El Grecos „Öffnen des fünften Siegels der Apokalypse“ oder Albrecht Dürers mehrteiliger Holzschnittzyklus „Die Apokalypse“ aus dem Jahr 1511. Das Blatt „Die apokalyptischen Reiter“ aus dieser Serie besticht durch seine Dramatik: Die vier Reiter preschen auf ihren galoppierenden Pferden unbarmherzig über die am Boden liegenden Männer und Frauen hinweg. Der sich einsam auflehnende Mann ganz rechts im Bild hat keine Chance, diesen übernatürlichen Mächten zu entkommen, auch er wird ihrer Macht erliegen. Dürer lässt die Symbole für Sieg, Krieg, Teuerung und Tod nicht hintereinander reiten, sondern wie eine unausweichliche Walze über das Land rollen. Ein schöner Druck dieser Bildfindung des Nürnberger Meisters kann n bei Venator & Hanstein in der Versteigerung von Büchern und Grafiken Alter Meister erworben werden; der Schätzpreis beträgt 20.000 Euro. ...mehr

Trotz Corona-Virus: Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn versteigert Glas aus fünf Jahrhunderten und setzt dabei auf die digitale Präsenz

Die orangerote Königin


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Head I. Tall Head, 1957/58

Meist denkt man bei Königinnen ja an Menschen, mit Glück vielleicht an eine Honigbiene. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová interpretierten „Queen“ 1987/88 in ihrer bedeutenden Glasarbeit eher abstrakt. Das formgeschmolzene Werk strahlt in warmem Rotorange und wird durch Einschübe und Brüche strukturiert, so dass die Kopffigur je nach Lichteinfall dunklere Nuancen bis hin zu schwarzen Schatten annimmt. Das tschechische Paar, das zu den wichtigsten Glasgestaltern des 20. Jahrhunderts zählt, ist mit einigen seiner Skulpturen in der Auktion „Europäisches Glas & Studioglas“ bei Fischer in Heilbronn zugegen. In ähnlicher Preisklasse der „Queen“, die für je 20.000 bis 30.000 gleich zweimal zu haben ist, bewegt sich auch der 1957/58 geschliffene „Head I – Tall Head“. Das formgeschmolzene rotbraune Artefakt lässt für 25.000 bis 30.000 Euro in seinen luziden Tiefen das vereinfachte Profil eines Kopfes mit überlanger Nase und dünnen Lippen erkennen. Auch ihr „Helmkopf“ von 1988/89 leuchtet dunkel in vergleichbaren Farben und ist mit 8.000 bis 12.000 Euro bewertet. ...mehr

ArchivArchiv*11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 10/2020 - 09/2020  - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020  - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020  - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 10/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019  - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018  - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


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News vom 24.11.2020

Trauer um Robert Hammerstiel

Trauer um Robert Hammerstiel

Buddhistische Welten in Basel

Buddhistische Welten in Basel

Gefälschte Documenta-Einladungen

Gefälschte Documenta-Einladungen

Altenbourg-Preis für Ruth Wolf-Rehfeldt

Altenbourg-Preis für Ruth Wolf-Rehfeldt

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