Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.01.2021 Auktion 73: Alte und Moderne Kunst. Illustrierte Bücher. Autographen

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Farbradierung \

Farbradierung '5', 1953 / Hans Hartung
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Hohe Zuschlagsquoten und herausragende Einzelergebnisse für die Kunst des 20. Jahrhunderts und die Schweizer Abteilung haben Koller in vorweihnachtliche Festlaune versetzt

Der Berg kreißt


Ferdinand Hodler, Thunersee mit Niesen, 1912/13

Weit über den Erwartungen schloss die Versteigerung von Ferdinand Hodlers Ölgemälde „Thunersee mit Niesen“ im Züricher Auktionshaus Koller ab: Auf 1,2 bis 1,8 Millionen Franken angesetzt, schoss die stilisierte blaue ätherische Landschaft mit dem fast achsensymmetrisch zur Bildmitte hin ansteigenden Berg nach längerem Telefongefecht schließlich auf 3,5 Millionen Franken. Die Attraktivität der mit 85 Zentimetern Breite eher mittelgroßen Leinwand von 1912/13 lag nicht zuletzt in ihrer Marktfrische: Während einer Ausstellung in Solothurn wurde sie im Mai 1913 von der Urgroßmutter des jetzigen Einlieferers erworben. Gegenüber einem kauffreudigen Publikum hatte Koller noch mit zwei weiteren Hodlers Erfolg. So ließ sich seine große weibliche Kopfstudie zu dem Gemälde „Blick ins Unendliche“ von 1915/18 erst bei 850.000 Franken und damit etwa dem Doppelten der Schätzung bitten, und die frühe Landschaft „Fischende Kinder am Ufer der Arve“ aus den späten 1870er Jahren verbesserte sich von 100.000 Franken auf 155.000 Franken. Lediglich der symbolostische „Mäher“ um 1910 enttäuschte etwas bei 650.000 Franken anstelle der anvisierten unteren 800.000 Franken, und die 1910 datierte „Tanne am Bach“ blieb bei 750.000 bis 950.000 Franken unveräußert. ...mehr

Van Ham schließt das Jahr mit dem besten Gesamtergebnis in Höhe von 40 Millionen Euro ab und beweist, dass in der Corona-Krise auf hochwertige Kunst gesetzt wird. Einen wichtigen Anteil am Erfolg hatte die vergangene Modern Week

Es ist doch Gold, was glänzt


Max Ernst, Enseigne pour une école de moustiques, 1961

Mit einem Bruttoumsatz von insgesamt 5,8 Millionen Euro hat die Modern Week die Erwartungen des Kölner Auktionshauses Van Ham erfüllt. Auch die losbezogene Zuschlagquote kann sich mit 71 Prozent sehen lassen. Die meisten Positionen verkauften sich in der Sparte „Moderne Kunst“; hier blieben nur neun der 64 angebotenen Kunstwerke liegen. Außerdem befand sich unter den Topsellern eines von sechs sechsstelligen Zuschlägen der Auktion: Max Ernsts blauer Hingucker „Enseigne pour une école de moustiques“ von 1961. Für das abstrakte Gemälde mit den stilisierten weißen Blüten waren 100.000 bis 150.000 Euro aufgerufen, und ein deutscher Online-Kunde sorgte mit seinem Gebot von 135.000 Euro für einen erfreulichen Auftakt. Auf dem Fuße folgten ein bunt koloriertes Selbstbildnis Marc Chagalls im Profil aus dem Jahr 1977, das sich ein nordrhein-westfälischer Sammler für 80.000 Euro an der unteren Schätzgrenze sicherte, die sympathische „Gähnende Dame“ aus der Damenkapelle im grünen Minikleid von Paul Kleinschmidt, die für gar nicht müde 43.000 Euro ebenfalls zum erwarteten Preis in eine süddeutsche Privatsammlung wechselte, und eine schnelle Tuschfederzeichnung von Pablo Picasso für taxkonforme 70.000 Euro, die einer 180teiligen Serie aus dem Winter 1953/54 angehört und vermutlich seine junge Geliebte Jacqueline Roque mit ihrem Hund darstellt. ...mehr

Lempertz feiert sein 175. Jubiläum. Leider hielt die Versteigerung mit Alten und Neuern Meistern nicht ganz, was die Erwartungen versprachen. Oft waren die Preise zu hoch angesetzt. Ein paar Lichtblicke gab es dann aber doch

Ein toter Mönch und zwei Klavierspieler


Giovanni Battista Tiepolo, Innenraum mit Kapuzinermönchen am Sterbebett eines Ordensbruders

Lempertz kam bei seiner Auktion mit Kunst bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert mit einem lachenden und ein weinenden Auge davon: Während das mit 400.000 bis 450.000 Euro taxierte Top-Los der Offerte tatsächlich für 400.000 Euro unter den Hammer kam, überzeugten viele andere hochpreisige Werke Alter Meister nicht. Knapp die Hälfte blieb im Kölner Auktionshaus liegen. Der Höhepunkt war mit Giovanni Battista Tiepolos intimem Gemälde eines Innenraums mit Kapuzinermönchen am Sterbebett eines Ordensbruders erreicht, das in eine ausländische Sammlung wanderte. Begeisterung löste das für den großen venezianischen Settecento-Maler ungewöhnliche Sujet aus, das Tiepolo mit skizzenhafter Unmittelbarkeit und flackernder Lichtregie zum Leben erweckte, sowie die reduzierte Farbpalette in Brauntönen. Das 19. Jahrhundert schloss mit einer losbezogenen Zuschlagquote von 56 Prozent nur marginal besser ab, überraschte dann aber mit einem bemerkenswerten Anstieg der kleinformatigen, heimeligen Alltagsszene „Vierhändiges Klavierspiel“ des Porträt- und Genremalers Konstantin Egorovich Makovskij von 1880, die die Experten nicht auf dem Schirm hatten, wie die Bewertung von 6.000 bis 8.000 Euro erahnen lässt. Das lange Bietergefecht für das alte Ehepaar am Klavier des russischen Realisten stoppte erst bei 85.000 Euro. ...mehr

Zwei Wochen später als geplant begeht das Wiener Auktionshaus Im Kinsky mit einer reichen Auswahl an Kunst der Moderne und Zeitgenossen sowie des Kunsthandwerks seine Weihnachtsversteigerung. Beherrschend sind die Österreicher, aber auch internationale Künstler melden sich zu Wort

Unerfüllte Visionen


Christo und Jeanne-Claude, Over the river. Project for the Arkansas River. State of Colorado, 1994

Als „Verhüllungskünstler“ ist der Ende Mai verstorbene Bulgare Christo Vladimirov Javacheff in die jüngere Kunstgeschichte eingegangen. Zusammen mit seiner Frau Jeanne-Claude schienen keine Landschaft und keine Architektur zu groß, um sie zu ihrem Projekt zu machen. Doch beiden ging es nicht nur um spektakuläre Medienereignisse, sondern auch darum, Kunst mitten in die Gesellschaft und Politik zu tragen: Nicht allzu oft dürfte etwa der Deutsche Bundestag, wie bei der Verhüllung des Reichstags im 1995, als höchste Instanz über Kunstfragen abgestimmt haben. Visionen, die dem Künstlerpaar sicher eine Menge Geduld, Vorplanung, Verwaltungsarbeit und gleichfalls viel Geld abverlangt haben. In der Entwurfsphase fertigte Christo dafür Zeichnungen, Skizzen, Drucke und Fotos an, um mit deren Verkauf seine Vorhaben zu finanzieren. Ein einzigartiges Stück entstand so für die Überspannung eines zehn Kilometer langen Abschnitts des Arkansas River zwischen Canon City und Salida im US-Bundesstaat Colorado. In der zweiteiligen Skizze für das Projekt „Over the river“, das Christo und Jeanne-Claude bereits 1992 begannen und 2017 gescheitert an Genehmigungen endgültig aufgaben, fügte er zwei kleine Fotografien sowie eine topografische Karte des Flussbetts und die künstlerische Darstellung der Überspannung desselben mit schwebenden, silbrigblau glänzenden Gewebebahnen zusammen. Christos Vorarbeit von 1994 soll nun Im Kinsky 350.000 bis 550.000 Euro kosten. ...mehr

Vor allem die Stars der Druckgrafik waren bei Bassenge in Berlin gefragt. Dennoch gab es für besondere Blätter nicht so geläufiger Künstler ebenfalls steile Wertentwicklungen

Heimvorteil für Dürer


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Betrübt den Kopf in die Hand zu legen, wie es das geflügelte menschliche Wesen in Albrecht Dürers Kupferstich von 1514 tut, dazu besteht eigentlich kein Grund. Denn Dürers Werke allgemein und seine vieldeutige „Melencolia I“ im Besonderen schnitten bei der Auktion für Druckgrafik von Bassenge sehr gut ab: Sieben Schöpfungen des Nürnbergers dominieren die Liste mit den höchsten Preisen. Der späte Druck der geheimnisvollen „Melancholie“ führt sie mit 30.000 Euro an und übertraf die ursprüngliche Wertvorgabe um 5.000 Euro. Dahinter rangiert Dürers Kupferstich „Der Spaziergang“ von 1498. Mit 16.000 Euro blieb das sittsam einherschreitende elegante Pärchen, dem ein Knochenmann mit Sanduhr aber schon das Ende vor Augen führt, allerdings hinter der Erwartung von 18.000 Euro zurück. Mit dem dritten Platz scheint sich die Dame in Dürers Blatt „Der Bauer und seine Frau“ nicht ganz zufriedengeben zu wollen. Miesepetrig blickt sie vor sich hin, obgleich das Schlussgebot von 15.000 Euro nicht zu verachten ist und nur 1.000 Euro unter der Schätzung lag. Die Fühlung auf Rang vier – dazwischen schob sich gewitzt Franz Anton Maulbertsch – hält mit 11.000 Euro der zum Gebet auf die Knie gesunkene heilige Hubertus von 1501. Trotz einiger Retuschen und einer Fehlstelle übertraf Dürers tierreiche Waldgegend mit Burg im Hintergrund ihre Taxe sogar um 2.000 Euro. ...mehr

Das Kinsky hat wegen des Lockdowns seine Weihnachtsauktionen um zwei Wochen verschoben. Jetzt warten in Wien Alte Meister, Gemälde des 19. Jahrhunderts, Skulpturen, Silber, Gläser, Möbel und Netsukes in Hülle und Fülle auf neue Besitzer

Mander, s’isch Zeit!


Ferdinand Georg Waldmüller, Zwey Tiroler auf einer Berghöhe ausruhend, 1829

Vor einer herrlichen Alpenkulisse symbolisieren die beiden Männer geradezu die Freiheit und Unabhängigkeit des stolzen Tirols. Es sind zwei gestandene Tiroler mit ihren Waffen nach der Jagd, die auf jeden Fall Andreas Hofers Aufruf gefolgt wären. Mit ihren breitkrempigen Hüten, den aufwändigen Lederhosenträgern und den prächtigen federkielbestickten Ranzen scheinen sie Mühsal und Kargheit des Lebens in den Bergen nicht zu kennen – im Gegenteil, ihre Jagdbeute deutet beinahe ein herrschaftliches Leben an. Ferdinand Georg Waldmüller setzte hier als junger Maler 1829 eine Idylle in Szene, bei der er glänzen konnte: Er demonstrierte sein Können bei der Wiedergabe von unterschiedlichen Stoffen, von Natur und Atmosphäre. Gleichzeitig bewies er durch sein Arrangement, dass er Lichtführung und jedes Genre – vom Stillleben bis zum Portrait – beherrschte. Es ist wirklich ein museales Stück, das jetzt beim Auktionshaus im Kinsky für 250.000 bis 450.000 Euro zum Aufruf kommt. ...mehr

Resultate: Zeichnungen, Aquarelle und Grafik im Wiener Dorotheum

Störrischer Künstler lässt sich lange bitten


Wilhelm Busch, Selbstbildnis mit Hut im Halbprofil, 1894

Die Wiederentdeckung hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Schon auf dem Katalogtitel hatte das Dorotheum ein Selbstbildnis von Wilhelm Busch, das den Betrachter mit einem eindringlichen Blick gefangennahm, prominent platziert. Als zurückgezogen lebender, trockener Eigenbrötler präsentierte sich hierauf der große Humorist im Alter von 62 Jahren. Seit 1949 galt die Tuschezeichnung aus dem Jahr 1894 als verschollen und war nur durch Reproduktionen bekannt war. Überdauert hat Buschs wohl bekannteste Eigendarstellung in österreichischem Privatbesitz. Der darf sich nun über einen schönen vorweihnachtlichen Zugewinn freuen. Denn die anvisierten 12.000 bis 16.000 Euro für das bärtige Konterfei unter breitkrempigem Hut mit heruntergebrannter Zigarette im linken Mundwinkel verwandelten sich bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ in 40.000 Euro. ...mehr

Bei Ketterer in München kommen bedeutende Firmensammlungen sowie große Namen, beste Qualität und wichtige Provenienzen der modernen und zeitgenössischen Kunst unter den Hammer

Die Augen des Kalten Krieges


Ernst Wilhelm Nay, Blau bewegt, 1957

Vor Corona hat Ketterer Kunst keine Angst. Firmenchef Robert Ketterer ist sich sogar sicher, dass der Virus die Herbstauktionen positiv beeinflussen wird, sehnt sich das Kunst- und Sammlerpublikum derzeit doch mehr denn je nach geschlossenen Provenienzen und guter Qualität. Gut, dass die Auktion „Kunst nach 1945/Contemporary Art“ gespickt mit hochkarätigen Werken aus zwei namhaften Sammlungen ist: die der Deutschen Bank und die der Duisburger Unternehmerfamilie Haniel. Otto Piene, Ernst Wilhelm Nay und Max Liebermann sind nur einige der renommierten Künstler aus der Sammlung des Bankenriesen. Pienes frühes Rasterbild von 1959 in strahlendem ZERO-Weiß für 150.000 bis 200.000 Euro ist dabei ein krasser Kontrast zum kunterbunten, aber farbharmonischen, fließenden Scheibenbild „Blau bewegt“ von Nay für 200.000 bis 300.000 Euro und der düster-gedämpft gehaltenen, ungewöhnlich nächtlichen „Straßenszene am Brandenburger Tor“, in der Impressionist Liebermann wenige Nuancen unscharf und virtuos zu einem tagtäglichen Anblick vor seinem Atelier schichtete. Hier stehen 240.000 bis 280.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

Ketterer in München versammelt in seiner Versteigerung für Kunst des 19. Jahrhunderts neben Porträts und Skulpturen insbesondere ländliche Idyllen

Hört, ihr Herrn, und lasst euch sagen


Carl Spitzweg, Nachtwächter bei Mondschein, Hund und Katze, um 1870

Der Brunnen plätschert leise, am sternenklaren Himmel dämmert schon der Morgen, in einem Haus glimmt bereits die erste Lampe. Der Nachtwächter schlendert, seine Hellebarde geschultert, bedächtig über den Dorfplatz, der durch Mauern und Zäune von den umstehenden Häusern abgeschirmt ist. Ein Spitz und eine weiße Katze bevölkern die friedliche Nachtszene, die ins silbrige Mondlicht getaucht ist. Carl Spitzweg malte dieses anheimelnde kleine Querformat um 1870, das nun bei Ketterer Kunst für 50.000 bis 70.000 Euro einen neuen Besitzer finden will. Gut 70 Positionen mit Kunst des 19. Jahrhunderts hat das Münchner Auktionshaus für seine Herbstrunde zusammengetragen, darunter auch zwei vorbereitende Zeichnungen für Gemälde Spitzwegs: Die „Strickende Wacht (Der Kanonier)“ um 1848 ist mit 1.200 bis 1.500 Euro, der berühmtere „Arme Poet“ um 1836 mit 3.000 bis 4.000 Euro veranschlagt. ...mehr

ArchivArchiv*01/2021 - 12/2020 - 12/2020 - 12/2020 - 11/2020  - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020  - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020  - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020  - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020  - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 26.01.2021

Zum Tod von Barry Le Va

Zum Tod von Barry Le Va

AICA gibt Auszeichnungen bekannt

AICA gibt Auszeichnungen bekannt

Zentrum Kulturgutverluste: Mehr Geld für Provenienzforschung

Zentrum Kulturgutverluste: Mehr Geld für Provenienzforschung

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce