Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.01.2021 Auktion 73: Alte und Moderne Kunst. Illustrierte Bücher. Autographen

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig

Frontales Bildnis I.B. 1988 / Max Uhlig
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Farbradierung \

Farbradierung '5', 1953 / Hans Hartung
© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

1845 wurde mit dem Kölner Kunsthaus Lempertz das älteste, noch in Familienbesitz befindliche Auktionshaus der Welt gegründet. Das Jubiläumsjahr ist gespickt mit Versteigerungen großer Sammlungen. Ob aber die Alten Meister die hervorragenden Ergebnisse der Frühjahrsauktionen wiederholen können, bleibt abzuwarten

Wenn Mönche Trauer tragen


Giovanni Battista Tiepolo, Innenraum mit Kapuzinermönchen am Sterbebett eines Ordensbruders

Diese Auktionssaison ist für Lempertz eine besondere, und das nicht nur, weil sie unter ungewohnten Bedingungen stattfinden muss, sondern weil das Kölner Auktionshaus sein 175jähriges Jubiläum feiert. Eine Marktsparte, die bis heute den Ruf des Traditionshauses prägt, sind die Alten Meister. Am Wochenende kommen sie gemeinsam mit Werken des 19. Jahrhunderts unter den Hammer. Ein Highlight markiert dabei eine von Trauer getragene Szene. Giovanni Battista Tiepolo widmete sich einem für sein Œuvre ungewöhnlichen Thema: Ein Kapuzinermönch liegt in einer schlichten Klosterzelle auf dem Sterbebett, umringt von sechs Ordensbrüdern, von ihren Gefühlen übermannt. Auch die Farbgebung hebt sich von Tiepolos bekannteren Werken ab. Die Palette changiert zurückhaltend in Brauntönen, und das Geschehen wird mit dezenter Lichtregie erhellt. Die intime Komposition aus dem Inventar der Grafen Algarotti liegt mit 400.000 bis 450.000 Euro an der Spitze der Offerte. ...mehr

Das Dorotheum hat seine Auktion „Alte Meister“ wieder mit vielfältigen Werken der italienischen und niederländischen Kunst bestückt und kann auf einige Entdeckungen aufmerksam machen

Der Kuss des Judas


Giuseppe Vermiglio, Die Gefangennahme Christi

Giuseppe Vermiglio ist nicht gerade der bekannteste unter den frühbarocken Malern Italiens. Der um 1585 in der Provinzstadt Alessandria im Piemont geborene Künstler hielt sich vom Beginn des 17. Jahrhunderts in Rom auf und traf dort wohl auch mit dem rund 15 Jahre älteren Caravaggio zusammen. Denn Vermiglio übernahm dessen Themen und auch die von einem hohen Realismus erfüllte Bildsprache. So verweist seine „Gefangennahme Christi“ direkt auf Caravaggios Vorbild, vor allem in der Haltung Christi, der aus einem schrägen Blickwinkel mit herunterhängenden Armen und gefalteten Händen dargestellt ist, aber auch in der Position des Mannes mit der Laterne, der in beiden Gemälden in identischer Form erscheint. Nur er beleuchtet die nachtschwarze Szene und setzt die Figuren in einen starken Hell-Dunkel-Kontrast. Eindringlich hat Vermiglio die Interaktion zwischen Jesus und Judas, der ihn gerade küssen will, herausgearbeitet: Während die Soldaten schon die Schlinge um ihn legen, schaut Jesus verblüfft, fragend und dennoch liebend Judas direkt in die Augen. Für soviel malerische Ausdruckskraft wollen der jetzige Besitzer und das Dorotheum 400.000 bis 600.000 Euro sehen. ...mehr

Kollers Herbstauktion stand im Zeichen üppiger Blumenbouquets, dramatischer Lichtführung und emotionaler Gesten. Gemälde, Zeichnungen und Grafiken Alter Meister und des 19. Jahrhunderts kamen unter den Hammer und erzielten gute Ergebnisse – einige hochpreisige Stücke blieben aber liegen

Die Tränen einer Liebenden und einer Büßerin


Gerrit van Honthorst, Büßende Maria Magdalena, um 1625

Gute Liebesgeschichten brauchen dramatische Momente und nicht selten ein unglückliches Ende, um erfolgreich zu werden. Seit mehr als 2.000 Jahren erfreut sich die Legende der versehentlich vom Amorpfeil getroffenen Liebesgöttin Venus und ihres Angebeteten Adonis großer Beliebtheit, endet sie doch mit einem Jagdunfall und dem Tod des schönen Jünglings. Jacob Jordaens hielt um 1615 in seinem stattlichen Ölgemälde nicht nur die bitterlich Tränen vergießende Göttin in satten Farben und einer für den Barock typischen Fleischigkeit fest, sondern erklärte damit auch den Schöpfungsmythos der Anemone, die denn auch auf der linken Hälfte aus dem Blut des Getöteten erwächst. Angesetzt auf 140.000 bis 200.000 Franken schaffte das ungleiche Liebespaar mit einem Gebot von 150.000 Franken die Punktlandung. Denselben Umsatz erzielte wenig später der Utrechter Maler Gerrit van Honthorst mit seiner der weinenden Maria Magdalena. Das caravaggeske Gemälde aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts bestach durch seine eindrückliche Lichtführung, kunstvoll ausgearbeitete Details und die sinnliche Ausstrahlung der biblischen Büßerin. Es bleibt der Öffentlichkeit erhalten: Ein europäisches Museum sicherte sich das Kunstwerk für seine Sammlung bei 150.000 Franken zur unteren Schätzung. ...mehr

Bei der Glasauktion von Fischer in Heilbronn war die Taxe der Kunstwerke meist eine treffende Prognose

Glasklare Einschätzungen


David Wolff, Kelchglas mit Allegorie der Eintracht und Freiheit, um 1775/95

Zwei kleine Putten sitzen ruhig zu beiden Seiten eines Bienenstocks. Ohne von den Bienen belästigt zu werden, sind sie die bildgewordene Harmonie. Von David Wolff auf eine Kuppa „gestippt“ – eine bestimmte Art in Glas mit Diamant zu ritzen –, zeugen diese beiden Kleinkinder in der für das Ende des 18. Jahrhunderts passenden Bildsprache heute noch von Einmütigkeit. Ähnlich einvernehmlich wie diese Darstellung dürften die Teilnehmer der Glasauktion bei Fischer in Heilbronn gewesen sein: Bei der „spektakulären Glassammlung Wolf Röhl“ blieben Bietgefechte häufig aus, so dass Ende Oktober von den mehr als 90 Stücken musealen Charakters, die im Preis häufig etwas zu optimistisch angesetzt waren, weniger als die Hälfte an den Mann gebracht wurde. So ist auch Wolffs 15 Zentimeter hohes Kelchglas ein gutes Beispiel für die Zurückhaltung der Käufer. Auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt, knackte es mit 14.000 Euro den oberen Schätzpreis nicht. Vergleichbar erging es weiteren, in selber Manier gezierten Gläsern David Wolffs: Während eines um 1790 mit dem Bildnis Wilhelms V. von Nassau-Oranien sich identisch verhielt, fand sich für ein etwas früheres Exemplar mit dem Portrait des Theologen und Rechtsgelehrten Hugo de Groot bei 80.000 bis 120.000 Euro kein Abnehmer. Das gut 17 Zentimeter hohe Kelchglas mit dem Portrait der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker, dessen Pendant im Amsterdamer Rijksmuseum ausgestellt ist, wurde mit 120.000 Euro der Expertenmeinung wieder gerecht und ging zurück in die Niederlande – ein stattlicher Verkaufspreis für ein Glas in Deutschland. ...mehr

Die Kunst des 19. Jahrhunderts im Dorotheum bringt mit viel Natur und idyllischen Lebenswelten positive Stimmung in den grauen, coronabestimmten Herbst

Ein Hauch von Frühling


Olga Wisinger-Florian, Im Bauerngarten

Olga Wisinger-Florian streifte auf der Suche nach Motiven durch die Landschaft, bis ihr ein passender Ausschnitt ins Auge fiel. Ihre Kunst hat damit häufig etwas Momenthaftes, das sich von verwandten Bildern ihrer Zeitgenossen abhebt. Am ausgewählten Ort ließ sich die Künstlerin dann zum Malen nieder und war dort länger beschäftigt. Einfach war das nicht immer: In ihrem Tagebuch beklagt sich Wisinger-Florian etwa, dass nach einigen Arbeitstagen am Gemälde „Im Bauerngarten“ die Wiese gemäht wurde. Im fertigen Gemälde ist von diesen Umständen freilich nichts zu sehen. Das Werk, das das Dorotheum nun offeriert, glänzt mit dem zart lilafarbenen Mohn im Vordergrund einiger Bäume. Nur das tiefer liegende ruppige Strohdach in der Mitte verrät die titelgebende Situation eines Bauernhofs. Der an einen Schnappschuss erinnernde Eindruck der friedvollen Landschaft überzeugte früh die Sammler und wartet mit einer prominenten Provenienz auf, befand er sich etwa im Besitz des Prinzregent Luitpold von Bayern und in Erbfolge weiter innerhalb des Adelsgeschlechts der Wittelsbacher. Als Prunkstück der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ rechnet das Dorotheum nun mit 250.000 bis 350.000 Euro. ...mehr

Jeschke van Vliet Auctions feiern ihr Firmenjubiläum und haben ihre Suite mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts um eine Benefizauktion für den Verein der Berliner Künstlerinnen erweitert

Faltenfreie 30 Jahre


Angeblich sollen die 30er Jahre eines Menschen die neuen 20er Jahre seines Lebens sein. In diesem Sinne darf sich das Auktionshaus Jeschke van Vliet auf eine weiterhin faltenfreie, jugendlich energische Zeit freuen; denn das Unternehmen feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. 1990 in Berlin gegründet, hat es sich seither zu einem festen Anlaufpunkt für Freunde der modernen und zeitgenössischen Kunst und der Bücher in der deutschen Hauptstadt entwickelt. Das hochpreisige Segment ist Hans-Joachim Jeschkes Sache nicht, auch wenn mit Martial Raysses poppigem Portrait „Bel Eté concentré“ oder Basilius Beslers bekanntem Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“ schon die 100.000-Marke überschritten wurde. Überzeugend sind vielmehr die feinen Entdeckungen, die der Katalog beim Durchblättern gewährt, diesmal etwa Fritz Stuckenbergs farbleuchtendes Aquarell eines Blumenstilllebens mit Portraitbild auf einem Tisch von 1933 für 1.500 Euro oder Kurt Weinholds veristische Karikatur „Bingo“ mit zwei exaltierten Frauengestalten und einem extrem kleinen Mann am Strand für 4.500 Euro. ...mehr

Die Olbricht Collection mit Kunst seit der Moderne und Wunderkammerobjekten bescherte dem Sammler und dem Kölner Auktionshaus Van Ham eine überragende Verkaufsquote. Doch nicht alles war heiß begehrt

Wunderlich


In Daniel Richters großformatigen Gemälde des Jahres 2001 schlagen zwei Männer in einem toten Wald mit Knüppeln auf ein rücklings liegendes, panisch schreiendes Pferd ein. Der Titel „Das Recht“ macht die Darstellung zur plakativ fragenden Allegorie auf die gnadenlose Unterwerfung der Natur durch den Menschen. Die frühe Arbeit aus Richters zweiter, seit der Jahrtausendwende zum Figürlichen schwenkenden Schaffensphase war der Star der Olbricht Collection bei Van Ham, erlöste hohe 340.000 Euro nahe der oberen Taxgrenze und ging an einen deutschen Privatsammler. George Condos „Screaming couple“ beim Geschlechtsverkehr entbehrt dagegen nicht einer gewissen Ironie. Fratzenhaft blicken beide bei aller Freizügigkeit schockiert zum ungewollt voyeuristischen Betrachter, ohne das Animalische des kaum romantischen Liebesaktes verbergen zu können. Die groteske Leinwandszene von 2005 sollte als Prunkstück des Nachmittags 300.000 bis 500.000 Euro einspielen, kam aber nur auf 250.000 Euro. Schon diese beiden Arbeiten zeigen, dass Thomas Olbrichts Sammlung die Käufer auf den Plan rief, aber nicht immer die vorgesehenen Preise aufbrachte. Der Wella-Erbe, der im Mai seinen „me Collectors Room“ in Berlin schloss, wollte sich von allem trennen und ließ seine Kunstwerke auch untertourig von dannen ziehen. ...mehr

Die Auktionatorin Irene Lehr lockt bei der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert wieder mit Besonderem nach Berlin

Geheimnisse der Frauen


Jeanne Mammen gilt als gesellschaftskritische Chronistin des mondänen Berliner Großstadtlebens nach dem Ersten Weltkrieg. Mit ihren veristischen Illustrationen für Zeitschriften, wie den „Simplicissimus“, den „Ulk“ oder den „Junggesellen“, portraitierte sie die Menschen der betriebsamen Metropole zwischen Vergnügungssucht und sozialem Elend. Mammen scheute kein Milieu und keine Erfahrung und suchte die Begegnung mit urbaner Frivolität oder krasser Armut, mit glamourösen Zeitgenossen oder Figuren am Rand der Gesellschaft. Für beide Seiten liefert die kommende Auktion bei Irene Lehr treffende Beispiele. Das ist zum einen die „Frau mit Katze“, angelegt mit Bubikopf und fließendem Kleid als moderner Frauentyp, die mit einem Mann an einem runden Tisch sitzt. Er hat sich hinter seiner Zeitung vergraben, sie schaut mit ihren Schlitzaugen und dem Schmollmund genauso desinteressiert an ihm vorbei. Eine Interaktion zwischen beiden scheint nicht möglich, vielmehr dominiert ein entfremdetes kühles Beziehungsgemenge zwischen den Geschlechtern. Für die um 1932 entstandene aquarellierte Zeichnung sieht Irene Lehr 35.000 Euro vor. ...mehr

Fotografie im Wiener Dorotheum

Sex and the City


Die US-amerikanische Fernsehserie „Sex and the City“ widmete sich den Irrungen und Wirrungen des Liebeslebens dreier Frauen in New York. Die Kombination aus Erotik, sexuellen Vorlieben und Frauen findet als Thema schon lange in der Kunst Beachtung, etwa in der kühlen Nacktheit der Modelle in Fotos von Helmut Newton oder bei den expliziteren Darstellungen von Nobuyoshi Araki. Bilder beider Fotografen sind nun in der kommenden Auktion im Dorotheum zu haben. Den nackten Körper der Frau setzte Newton direkt, beinahe schonungslos in Szene. So umschwebt seine „Two Playmates, Hollywood“ keine schwüle Erotik: Die barbusige Blondine blickt aufmerksam in die Kamera, während ihre kopflose Kollegin sie frisiert. Mit einer Schätzung von 18.000 bis 25.000 Euro liegt die Aufnahme von 1986 an der Spitze der Offerte. Etwas darunter rangiert mit 12.000 bis 18.000 Euro das zweite, etwas raffiniertere Foto Newtons. Hier setzte er ebenfalls 1986 das Spiel vom „Bild im Bild“ mit Hilfe eines Spiegels um, der ihn hinter seiner Kamera bei der Aufnahme, sein nacktes Modell in frontaler Ansicht und nur die Beine einer weiteren Frau in High Heels einfängt. Neben dem Spiegel sitzt Newtons Ehefrau June, schaut auf das Tun ihres Mannes und nimmt damit zugleich den Betrachter in den Blick. ...mehr

ArchivArchiv*01/2021 - 12/2020 - 12/2020 - 12/2020 - 11/2020  - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 09/2020 - 09/2020  - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 07/2020 - 06/2020  - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020 - 04/2020  - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020  - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 22.01.2021

Sammlung Lauffs kommt unter den Hammer

Sammlung Lauffs kommt unter den Hammer

Winfried Sziegoleit gestorben

Winfried Sziegoleit gestorben

Art Düsseldorf in den Sommer verschoben

Art Düsseldorf in den Sommer verschoben

Akademie der Künste appelliert an Politik

Akademie der Künste appelliert an Politik

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Frank Fluegel - Alex Katz Yellow Flags 4

Yellow Flags 4 von Alex Katz | neu erschienen
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce