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Am 20.03.2021 Auktion 285 Europäisches Glas und Studioglas

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Nautiluspokal / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

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© Döbele Kunst Mannheim


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Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Meisterhafte Arbeiten der Werkstatt Abraham und David Roentgen bildeten das Herzstück der Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln. Doch auch sonst zeigten sich die Sammler bei mehreren Privatsammlungen spendierfreudig

Kaisers Schreibtisch


David Roentgen, Schreibtisch, um 1785

Nur sechzehn Losnummern umfasste ein schmaler, aber edel gebundener Katalog zur jüngsten Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln. Diese sechzehn Stücke aber hatten es in sich, handelte es sich doch um erlesene Meisterwerke einer der bedeutendsten Kunstschreinerwerkstätten Europas im 18. Jahrhundert. Von Neuwied am Rhein aus belieferten Abraham Roentgen und sein 1743 geborener Sohn David Roentgen halb Europa mit ihren atemberaubend feinen und zugleich raffinierten Möbeln. In den frühen 1780er Jahren erreichten sie mit Verkäufen an den Königshof in Frankreich und die Zarin Katharina in Russland ihren Höhepunkt – bis Geschmackswandel, Französische Revolution und Napoleonische Umbrüche der Werkstatt wirtschaftlich den Garaus machten. Mitten in der schmerzvollen Abwicklung seiner Firma starb David Roentgen 1807. ...mehr

08.02.2021

Resultate bei Grisebach: Die zahlreichen Wiedergänger bei der modernen Kunst kamen nur selten an ihre alten Spitzenpreise heran. Das Publikum konzentrierte sich mehr auf die wundersame Kollektion Calábria

Gewinner und Verlierer


Georg Tappert, Geisha-Revue, 1911/13

Kurzfristig betrachtet und gemessen an den in Schätzpreisen formulierten Erwartungen, wird das Jahr 2020 auf dem weltweiten Auktionsmarkt trotz Corona als überwiegend positiv beschrieben; von einer Beeinträchtigung des Geschehens durch die Pandemie ist selten die Rede. Die jüngste Versteigerung ausgewählter Werke bei Grisebach in Berlin zeigte allerdings, dass die Bilanz nicht für jeden so rosig ausfiel. Bei dem Besitzer einer nur ganz allgemein beschriebenen „Privatsammlung, Europa“, hinter der man den griechischen Reeder George Economou vermuten darf, dürfte sich jedenfalls die Begeisterung über Kauf und Verkauf einer Suite deutscher Kunst aus Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Verismus der Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg eher in Grenzen gehalten haben. Kurz vor der Finanzkrise der späten 2000er Jahre, als auch der Kunstmarkt ganz obenauf war, hatte er sich bei Grisebach nach und nach engagiert mit diesen Werken eingedeckt. ...mehr

03.02.2021

Die Suite mit Zeichnungen beim Berliner Versteigerer Bassenge war wieder einmal ein Schmaus für die Augen und für die Sammler. Es gab zahlreiche Spitzenpreise

Vive la France!


Jean-Baptiste Siméon Chardin, Le dessinateur

Man kann es als neue Idee eines Künstlerdaseins interpretieren, was Jean-Baptiste Siméon Chardin in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu Papier gebracht hat. Da sitzt ein einsamer Maler in einem kargen Zimmer und übt sich vor einem aufgehängten Bild in seiner Kunst. Nichts stört ihn beim Zeichnen, allein gibt er sich seinen Gedanken und seiner Tätigkeit hin. Galt der Künstler bis zum Barock noch eher als Handwerker, ändert sich diese Vorstellung im Laufe des 18. Jahrhunderts hin zu einem idealistisch-romantischen Modell eines auf sich allein gestellten Genies, das seine unmittelbaren Einsichten und Gefühle zum Ausdruck bringen will. So hat der 1699 in Paris geborene Chardin wohl sich selbst im Blick gehabt, als er seinen „Dessinateur“ mit brauner Feder und graubrauner Lavierung gezeichnet hat. Das auf 6.000 Euro geschätzte Blatt zog denn auch bei Bassenge die Aufmerksamkeit auf sich. Ein französischer Sammler konnte sich erst mit dem Einsatz von 68.000 Euro gegen die Konkurrenz an den Telefonen durchsetzen. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther trotzt mit seiner Auktion dem Corona-Lockdown in Österreich und stellt ein besonderes Werk von Oskar Kokoschka zur Verfügung

Er rennt


Oskar Kokoschka, Der Amokläufer, 1909

Eh und je brandaktuell ist Oskar Kokoschkas „Amokläufer“ aus dem Jahr 1909. Mit einer großen Fackel bewehrt und mit Glutnestern an den Füßen hastet ein blindwütiger Mann durch die fallende Straße, ungläubig visiert von einigen harmlosen Gestalten. Das in Tusche, Tempera und Deckweiß auf schwarz getöntes Papier gebannte Frühwerk ist ein expressionistisches Glanzstück par excellence – voller Radikalität im Thema wie in der Figurendarstellung. Ursprünglich gehörte das Blatt zur Sammlung des Kunsthistorikerpaars Hans Tietze und Erica Tietze-Conrat, das sich eher an der alten Kunst Italiens delektiere, aber auch Freundschaften zu zeitgenössischen Künstlern pflegte. So malte Oskar Kokoschka 1909 von beiden ein Doppelbildnis, das heute im Museum of Modern Art in New York hängt. Der wahnwitzig rasende „Amokläufer“, den Alice Strobl, langjährige Vizedirektorin der Albertina, einmal als „etwas ganz Besonderes“ und Initialzündung des Expressionismus in Österreich bezeichnete, ist nun das Highlight im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Wie schon im Jahr 2008 rennt er bei einem unteren Schätzwert von 250.000 Euro los. Ob das langt, ist zu bezweifeln. Denn damals brachte es der „Amokläufer“ bei Hassfurther auf immerhin 630.000 Euro. ...mehr

Nicht nur Stammkünstler Ernst Ludwig Kirchner warf bei Ketterer in München satte Gewinne ab, auch andere Maler gingen bei der Kunst des 20. Jahrhunderts durch die Decke

Millionen für „Unser Haus“


Ernst Ludwig Kirchner, Unser Haus, 1918/22

Ein Millionenwert zum Doppelten der Schätzung, eine losbezogene Zuschlagsquote von mehr als neunzig Prozent und mehrere internationale Rekordpreise gehören zu den hervorragenden Ergebnissen, die das Münchner Auktionshaus Ketterer auf seinem letzten „Evening Sale“ moderner und zeitgenössischer Kunst erzielen konnte. Rund 18 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder erzielten die 72 versteigerten Werke in der per Livestream übertragenen Veranstaltung mit kleinem Saalpublikum und einer Reihe von Mitarbeitern an den gut frequentierten Telefonen. Insgesamt spülten die Versteigerungen von Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts im zweiten Halbjahr 2020 rund 27 Millionen Euro in die Kassen des Hauses und damit knapp die Hälfte des Jahresgesamtumsatzes von 60 Millionen Euro. Kein anderes deutsches Auktionshaus kann nach eigener Aussage eine höhere Summe vorweisen. ...mehr

Nach der fulminanten Auktion der Sammlung Bischoff hielten sich die Kunden von Lempertz bei der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert etwas zurück. Es gab überraschende Höhen, aber auch Tiefen

Weia! Waga! Woge, du Welle


Emil Nolde, Tosendes Meer, um 1930/35

Es ist wenig wiegender Wasserschlag von Wellen wahrzunehmen, wenn man Emil Noldes Aquarell „Tosendes Meer“ aus den 1930er Jahren betrachtet. Hier gibt es große, gischtgekrönte Brecher, die die Oberfläche einer aufgewühlten See bilden. Vor dem glutroten Horizont tobt in Dunkelblau, Türkis und Weiß die unendliche Wasserwüste. Aber wenn Richard Wagner das sanfte Schwappen des Rheins mit „Woge, du Welle“ bezeichnet, so passt dieses Bild gut zu der Auktion moderner bis zeitgenössischer Kunst bei Lempertz, wo Noldes farbenprächtiges Blatt versteigert wurde. Es gab bedeutende Höhen, manches trudelte ruhig ins Ziel und einige Objekte bekannter Namen gingen mit Mann und Maus unter. Das „Tosende Meer“ gehört zu den Spitzenstücken der Versteigerung. Denn bereits auf 100.000 bis 130.000 Euro taxiert, sorgten stürmische Bieter dafür, dass der Hammer erst bei 220.000 Euro fiel. Das Aquarell „Dampfer auf einem Fluss“, das Nolde zwanzig Jahre früher mit sporadischem zurückhaltendem Farbauftrag anlegte, fand kein Gefallen und dampfte bei 25.000 bis 30.000 Euro wieder zurück nach Hause. Hingegen glänzte Noldes drittes Aquarell „Tulpen und Amaryllis“, ein kleiner, immer blühender Blumenstrauß aus Gelb, Weiß und Rot, und verdoppelte seinen Preis auf 180.000 Euro. ...mehr

Bei der Auktion von Jugendstilobjekten und angewandter Kunst des 20. Jahrhunderts im Dorotheum gab es wenig zu meckern: Die Klassiker liefen, und auch abseits gab es ein paar Überraschungen

Kecke Erotik


Bruno Zach, The Riding Crop (Frau mit Reitgerte)

Etwas frech, burschikos und breitbeinig steht sie auf ihrem runden Sockel. Eine Reitgerte hinter ihrem Rücken versteckt, präsentiert sie neckisch und ohne Scham ihre Brüste und wartet gelassen auf entrüstete Reaktionen. Sie hatte mit ihrer Provokation Erfolg, denn Bruno Zachs 79 Zentimeter hohe Bronzestatue einer jungen Frau mit lockigem Bubikopf reizte die Bietenden im Dorotheum zu beeindruckenden 14.000 Euro, womit sich der untere Schätzwert verdoppelte. Für den, der auch gern so eine Begleitung hätte, gibt es eine gute Nachricht. Ihre kleine Schwester, gut 28 Zentimeter hoch und mit einem Oberteil aus Elfenbein, ist für 4.600 bis 6.000 Euro noch zu haben. Somit gehört diese Statuette zu dem Drittel der Objekte, die im vergangenen Dezember bei der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ in Wien nicht über den Ladentisch gingen. ...mehr

Geldsegen für die Kunst des 19. Jahrhunderts: Mit der Münchner Schule, Impressionisten und einigen Bronzefiguren fuhr Ketterer sein bestes Jahresergebnis ein

Reizend und beschaulich


Pierre-Auguste Renoir, Portrait de femme, um 1885

Das Ideal der schönen Pariserin – Pierre-Auguste Renoir schuf es unter anderem mit seiner Pastellstudie einer jungen Dame in modischer schwarzer Garderobe, die durch hellblauen Blumenschmuck und ein ebensolches Tüllband unter dem Kinn farblich akzentuiert ist. Das rundliche, von krausem Haar gerahmte Antlitz der sympathischen Französin entlockte einem kalifornischen Sammler 197.000 Euro und setzte sich damit, wie erhofft, bei Ketterer in München an die Spitze der Objekte des 19. Jahrhunderts. Ein für Renoir charakteristisches Spätwerk aus der Serie der Rosenstilleben um 1915 in pastos aufgetragenen, hellen Rot-, Gelb- und Blautönen kehrte dann für 135.000 Euro nach Frankreich zurück. Die beiden Arbeiten konnten ihren unteren Schätzpreis in etwa verdoppeln und zählen zu sechs Losen, die Zuschläge im sechsstelligen Bereich erzielten. ...mehr

In der Fotografieauktion bei Grisebach in Berlin waren einige Bilder besonders begehrt

Leuchtende Herbststimmung


Unbekannter Fotograf, Herbststimmung, um 1900/10

Wie in einem impressionistischen Gemälde zieht sich ein von Bäumen gesäumter Weg in die Tiefe des Bildes. Drei vereinzelte Figuren, von hinten zu sehen, ziehen diesen entlang in Richtung des Lichts, das hinter den schattigen Bäumen aufscheint. Laub, wie mit Pinseltupfen gemalt, säumt den Pfad. Einzelne Lichtreflexe durch die karg werdenden Pflanzen wirken pointillistisch inspiriert. Dennoch handelt es sich um eine monochrome Fotografie, bei der ein mehrfacher Bromölumdruck auf Aquarellpapier diesen Effekt erzeugt. In der Entstehungszeit um 1900/10 handelt es sich damit um ein überzeugendes Beispiel des Piktorialismus, der die Fotografie vom Vorwurf der reinen Dokumentation befreien und zur freien Kunst erheben wollte. Eine Besonderheit ist die Größe des Blattes, das immerhin 91,5 Zentimeter in der Höhe und einen halben Meter in der Breite misst. Diese Alleinstellungsmerkmale und Qualitäten erkannten die Interessenten bei Grisebach – trotz der fehlenden Künstlerzuordnung. Die geschätzten 20.000 bis 30.000 Euro überboten sie schnell: Das einzigartige Vintage mit dem Titel „Herbststimmung“ wechselte letztlich für hohe 40.000 Euro von einer rheinischen Sammlung in die USA. ...mehr

ArchivArchiv*02/2021 - 01/2021 - 01/2021 - 12/2020 - 12/2020  - 12/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 10/2020  - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 04/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


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