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Am 24.04.2021 Auktion 1169: Preußen

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ohne Titel / Günther Uecker

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Züricher Auktionshaus Koller hat seine Auswahl an Möbeln, Porzellan, Uhren und Einrichtungsgegenständen um seine Sammlung mit Hamburger Silber bereichert

Kommoden von der Insel


Johann Friedrich Spindler, Paar Kommoden, Potsdam um 1765

1927 erwarb der aus Hamburg stammende Chemiker, Textilunternehmer und Kunstsammler Max Emden die beiden im Lago Maggiore gelegenen Isole di Brissago und ließ dort eine große Villa errichten. Auf einem Foto seines Arbeitszimmers aus den mittleren 1930er Jahren ist eine Kommode zu sehen, die der Millionär wenige Jahre zuvor samt ihrem Gegenstück auf einer Auktion in München erworben hatte. Sie stammte aus dem Besitz der Adelsfamilie Reuß-Köstritz in Schloss Trebschen, heute im westlichen Polen gelegen, und war vermutlich um 1765 von Heinrich IX. Reuß zu Köstritz bei Johann Friedrich Spindler in Auftrag gegeben. Spindler stammte wie sein Stiefbruder Heinrich Wilhelm Spindler aus Bayreuth und arbeitete für den preußischen König Friedrich II. unter anderem an der Ausstattung des Neuen Palais in Potsdam. Mit feinsten Intarsien geschmückt, die Blumen und Landschaften zeigen, gehören die beiden Kommoden zum Besten, was die preußische Möbelkunst des Rokoko zu bieten hat. Nach Emdens Tod 1940 wechselte das Paar noch mehrmals den Besitzer und soll nun den Höhepunkt der Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich bilden, versehen mit einer Schätzung von 150.000 bis 250.000 Franken. ...mehr

23.03.2021

Das Baseler Auktionshaus Beurret Bailly Widmer überzeugt mit der Auswahl an Schweizer Kunst, hat aber auch internationale Koryphäen im Programm

Brüderliche Bande


Félix Vallotton, La Dordogne à Vitrac, 1925

Es wird Abend. Der Blick des Malers fällt von einer kleinen Anhöhe auf die Dordogne bei Vitrac im Périgord. Ein einsames Boot liegt verlassen am Ufer des Flusses, fünf Pappeln zeichnen dunkle rhythmisierte Schatten auf dem hellviolett gefärbten Wasser, und die grüne Natur bildet dazu einen spannungsvollen Kontrast. Erst im Juni 1925, dem letzten Lebensjahr des Künstlers, entdeckte Félix Vallotton mit seiner Frau dieses kleine Dorf und seine Umgebung im Südwesten Frankreichs, bezeichnete sie „als die schönste Landschaft der Welt“ und verdichtete seine Eindrücke in einer Reihe von Darstellungen der Gegend. Seine stille Flusslandschaft „La Dordogne à Vitrac“ gilt als reife Schöpfung dieser Gruppe und spiegelt die Faszination des Künstlers für die Würde und die Zeitlosigkeit der Natur wider. Mit einer marktgerechten Schätzung von 350.000 bis 450.000 Franken gehört das melancholische Stimmungsbild nun zu den Highlights der kommenden Versteigerung bei Beurret Bailly Widmer. ...mehr

22.03.2021

Zum Jahresauftakt versteigert das Heilbronner Auktionshaus Fischer wieder Glas von der Antike bis zur Gegenwart, bereichert um mehrere Sammlungen

Gläserne Treueschwüre


Dale Chihuly, Zylindervase „Navajo Blanket Cylinder“, um 1975

Die Vase, die Dale Chihuly mit „Navajo Blanket Cylinder“ betitelte, hat fast etwas Österliches. Inspiriert von der Webkunst des Indianerstamms lässt der renommierte amerikanische Glaskünstler auf der dicken Wandung drei Kreuze über einem graugrünen Grund schweben und stellt Gesteinsschichten dar, aus denen eine orangefarbene Masse hervorstößt. Autochthones trifft hier auf Aufbrechendes. Jürgen Fischer stellt Chihulys Ausführung aus der Mitte der 1970er Jahre nun bereit und hat dafür 2.000 bis 2.500 Euro vorgesehen. Seine erste Versteigerung im neuen Jahr bestreitet das Heilbronner Auktionshaus wieder mit zerbrechlicher Ware. Dafür hat der Glasspezialist rund 800 Stücke aus der Antike bis in die Gegenwart zusammengetragen. Die ältesten Gläser reichen bis in die Ägypter-Zeit zurück, wobei die nur wenige hundert Euro teuren Salbgefäße, Krüge oder das Alabastron in Sandkerntechnik mit ihrem buntfarbigen Streifen- und Wellendekor bemerkenswert modern anmuten. ...mehr

18.03.2021

Venator & Hanstein warten in ihrer Frühjahrsauktion wieder mit einer ergiebigen Auswahl an Büchern, Grafiken und Editionen auf, darunter auch mit Arbeiten aus der Sammlung Pachen

Wie werde ich ein guter Seefahrer?


Willem Jansz Blaeu, Le Flambeau de la Navigation monstrant la description & delineation de toutes les costes & havres de la mer occidentale, septentrionale & orientale, 1620

Die Männer sitzen über zwei Globen gebeugt, haben Zirkel und Landkarten in den Händen und arbeiten mit nautischen Geräten. So stellte sich Willem Jansz Blaeu im frühen 17. Jahrhundert den Unterricht in der Kunst der Navigation vor. 1608 gab der niederländische Kartograf und Verleger dafür sein Handbuch „Het Licht der Zee-vaert“ heraus und beschrieb darin für die große Seefahrernation die damals gültige Nautik sowie auf mehreren Karten die Küstenabschnitte in Europa und Nordafrika. Das Privileg für Blaeus niederländische Ausgabe lief im Jahr 1618 ab. Schon zwei Jahr später druckte Johannes Janssonius eine französische Ausgabe nach und erstellte dafür eigene Kupferplatten, die er nach der Blaeuschen Vorlage mit einigen geringen Abweichungen vermutlich von Pieter van der Keere nachstechen ließ. Mit einer Schätzung von 50.000 Euro ist Janssonius’ Lotsenbuch „Le Flambeau de la Navigation monstrant la description & delineation de toutes les costes & havres de la mer occidentale, septentrionale & orientale“ mit 42 großformatigen Kupferkarten nun eines der Highlights bei Venator & Hanstein. ...mehr

Das Züricher Auktionshaus Koller hofft bei seinen Gemälden Alter Meister auf Millionenwerte. Das 19. Jahrhundert beindruckt auch bei günstigeren Preisen mit schöner Ware

Von Dyck zu Rubens zu Koller


Anthonis van Dyck, Der heilige Hieronymus in der Wildnis

Wenn man den Kunstwissenschaftlern Glauben schenken darf, nannte kein Geringerer als Peter Paul Rubens einst einen heiligen Hieronymus seines Kollegen Anthonis van Dyck sein Eigen. Später soll die annähernd halbmeterhohe Holztafel mit der Darstellung des bärtigen Kardinals an Rubens’ Mitarbeiter Jan Wildens gegangen sein, der sie wiederum seinem Sohn Jeremias Wildens vererbte. Über eine Vielzahl weiterer Stationen gelangte sie schließlich 2012 in das Auktionshaus Christie’s in Amsterdam – als „Umkreis van Dyck“ mit einer Schätzung von 20.000 bis 30.000 Euro und einem Nettoergebnis von überschaubaren 18.000 Euro. Doch die eindrucksvolle Malerei des Büßers in der Wüste, der gegen seine inneren Triebe ankämpft, ist wohl doch ein eigenhändiges Werk des Meisters, als solches im RKD in Den Haag archiviert und darum weitaus mehr wert: Bei Koller in Zürich wird die mittelformatige Tafel jetzt im Rahmen der Versteigerung Alter und Neuerer Meister erneut angeboten, versehen mit einer Schätzung im oberen sechsstelligen Bereich. ...mehr

Christie’s schließt die Man Ray-Auktion in Paris erfolgreich ab. Der Man Ray Trust meldet allerdings „schwerwiegende Bedenken“ an

Vorerst unbeeindruckt


Man Ray, Perpetual Motif, 1971

Komplett absetzen konnte die Pariser Dependance des Auktionshauses Christie’s vor wenigen Tagen das Angebot einer Versteigerung, die ausschließlich surrealistische Werke des 1976 verstorbenen amerikanischen Künstlers Man Ray sowie einiger Kollegen wie Marcel Duchamp und Max Ernst umfasste. Die in 188 Losnummern präsentierten Arbeiten stammten allesamt aus dem Besitz von Man Rays letztem Mitarbeiter, dem 2004 verstorbenen Lucien Treillard, und seiner Witwe Edmonde – behauptet jedenfalls Christie’s. Nur wenige Stunden vor Beginn der Veranstaltung hatte allerdings der Man Ray Trust, der einen Großteil des Nachlasses und zahlreiche Rechte an Werken besitzt und verwaltet, „schwerwiegende Bedenken bezüglich der Provenienz und des rechtmäßigen Eigentums“ bei der überwiegenden Mehrzahl der Werke angemeldet. Der Trust äußerte den Verdacht, Treillard habe fast 150 Stücke „gestohlen“, und beruft sich unter anderem auf eine Einschätzung des Man Ray-Schülers Steven Manford. Gerichtliche Auseinandersetzungen im Nachgang der Auktion seien nicht ausgeschlossen. ...mehr

Vor allem die unbekannten Namen der Kunst des 20. Jahrhunderts fanden bei Irene Lehr in Berlin viele Freunde, und auch die Malerinnen mischten kräftig mit

In Ost und West die Wahrheit


Jeanne Mammen, Dirne auf grüner Couch (Garçonne), um 1931

Unter den kleineren deutschen Versteigerern ist die Wahlberliner Irene Lehr eine der umtriebigen Auktionatorinnen. Mit ihrem Programm von der Moderne bis zur Gegenwart trifft sie den Nerv ihrer Käufer und kann auf hohe losgezogene Verkaufsraten verweisen, zuletzt wieder auf einen Spitzenwert von 93 Prozent. Und wieder waren es vor allem die Künstler und Künstlerinnen abseits der ausgetretenen Pfade, etwa aus der Zwischenkriegszeit oder der ehemaligen DDR, deren Werke bei den Sammler auf Gegenliebe stießen. Allen voran stand diesmal Jeanne Mammen. Die gesellschaftskritische Chronistin des mondänen Berliner Großstadtlebens nach dem Ersten Weltkrieg war mit mehreren Arbeiten aus der Sammlung des Mediziners und Neurologen Stanislaw Karol Kubicki zugegen, der sich besonders für die Künstlerin engagierte und jahrelang Präsident der Jeanne Mammen-Gesellschaft war. Kein Wunder also, dass alle sechszehn Mammen-Werke aus seinem Besitz einen Abnehmer fanden, meist zu Preisen deutlich über den Schätzungen. So kletterte die mit Bubikopf frisierte „Frau mit Katze“, die ihren hinter einer Zeitung versteckten Mann missmutig beäugt, von 35.000 Euro auf 40.000 Euro, die zweite aquarellierte Zeichnung der „Dirne auf grüner Couch“ von gleicher Basis gar auf 66.000 Euro. ...mehr

Von Künstlern für Künstler: Benefizauktion bei Döbritz in Frankfurt

Aus Vor-Corona-Zeiten


Anne Imhof, Untitled, 2017

Die Liste der Namen ist illuster: Heiner Blum, Jana Euler, Anne Imhof, Christiane Feser, Christa Näher und Tobias Rehberger haben Werke für eine Benefizauktion gespendet, deren Erlös den Kulturnotfallfonds der Stadt Frankfurt zugutekommt. Die namhaften Künstlerinnen und Künstler, die in Frankfurt geboren sind oder von dieser Stadt geprägt wurden, unterstützen damit Kulturdezernentin Ina Hartwig, die die Fonds während des ersten Corona-Lockdowns im März 2020 eingerichtet hat, um Kunstschaffende in finanziellen Schwierigkeiten zu helfen. Los geht es schon mit der auf 1.000 Euro taxierten Kassette „Persian for beginners“ von 1997, in der Parastou Forouhar auf zwölf unerwarteten Drucken das Thema Schriftzeichen humorvoll kalligrafisch umsetzt. Nicht minder launig ist Thomas Bayrles blauer Digitaldruck von 2018, auf dem sich in seiner humorvollen Wiederholungstaktik die titelgebende „Vespa II“ herausschält. Hier sollen 6.000 Euro herausspringen. ...mehr

Die Moderne Kunst im Wiener Dorotheum traf den Geschmack des Publikums und konnte sogar mit einem Millionenwert aufwarten

Viel Geld für die Damen


Maximilian Kurzweil, Martha Kurzweil am Ufer in Pont-Aven (Weiher), um 1900

„Art for Furtue“ war die fünfteilige Suite von Arbeiten aus Jugendstil und Expressionismus überschrieben, mit denen das Wiener Auktionshaus Dorotheum seine vergangene Auktion moderner Kunst eröffnet hat. Einlieferer war die Großbank UniCredit, die mit dem Erlös zukünftig junge Künstler unterstützen möchte. Aufmerksamkeit erregte vor allem Gustav Klimts gut eineinhalb Meter breiter, aber nur etwas über dreißig Zentimeter hoher bogenförmiger Bildentwurf „Altar des Dionysos“, entstanden 1886 als Vorlage für eine Lünette im Treppenhaus des Wiener Burgtheaters. Ein ungenanntes Akademikerehepaar ließ das Werk für 380.000 Euro zum Doppelten der Erwartung ersteigern, um es anschließend dem Leopold Museum zu schenken. Aufsehenerregend waren auch die 130.000 Euro, die Maximilian Kurzweils betont grünstichiges Portrait seiner Ehefrau Martha Kurzweil in symbolistischer Melancholie an einem stillen Waldweiher in Pont-Aven aus der Zeit um 1900 erzielte. Die Schätzung hatte nur bei 25.000 bis 35.000 Euro gelegen. Oskar Kokoschkas großformatige antik mythologische Paraphrase „Amor und Psyche“ aus der Sammlung der UniCredit blieb mit 300.000 bis 500.000 Euro dagegen unveräußert. ...mehr

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