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Am 04.06.2020 115. Auktion: Fernweh - Sehnsucht nach dem Unbekannten

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Am Badestrand / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer
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AktuellAktuell:Messen

Das Niveau der TEFAF in Maastricht bleibt unübertroffen. Sie zeigte das Beste, was der Kunsthandel zu bieten hat, und vermeldet trotz vorzeitiger Schließung gute Umsätze. Die Hinwendung zur modernen Kunst ist unübersehbar

Corona und das Sammlervirus


Vincent van Gogh, Paysanne devant une chaumiere, 1885

Das Sammlervirus ist anscheinend stärker als die Angst vor Covid-19, das gerade die Weltwirtschaft aus den Angeln hebt. Die diesjährige The European Fine Art Fair, kurz TEFAF, die wegen der Corona-Pandemie vier Tage früher als geplant schloss, hat auf der Eröffnung am Freitag voriger Woche und während der Laufzeit rund 30 Prozent weniger Besucher registriert. Verkauft wurde aber sowohl im Altmeisterbereich, bei den Antiken und Antiquitäten, als auch in der modernen Kunst besser als erwartet. Als eines der Top-Exponate galt Vincent van Goghs Gemälde „Landarbeiterin vor Bauernhaus“ von 1885 am Stand der Londoner Galerie Dickinson. Das Bild von spröder Schönheit aus der frühen Schaffensphase eines der wichtigsten Künstler des Postimpressionismus hat eine erstaunliche preisliche Karriere hinter sich: 1968 hat es ein Sammler für 45 Pfund in einem englischen Antiquitätengeschäft entdeckt, später wurde es für 1,7 Millionen Dollar versteigert und nun auf der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse für 15 Millionen Dollar angeboten. Lange musste es nicht auf einen neuen Besitzer warten. Die Galleri K aus Oslo setzte dagegen auf Fotografie der Becher-Schule. Andreas Gurskys dreiteilige Fotoarbeit „James Bond Island“ von 2007, eines von noch zwei existierenden, nicht zerstückelten Sets dieses Werks, ging für über 1 Million Euro in neue Hände. ...mehr

Die Entdeckermesse Art Rotterdam ist vergangene Woche zu Ende gegangen. Einige Neuerungen sorgten für ein Facelift und guten Publikumszuspruch

Frische Kunst für neugierige Sammler


Die Art Rotterdam, eingebettet in die Rotterdam Art Week, nennt sich im Untertitel „The Fair to Discovery Young Art“ und positioniert sich einmal mehr mit ihrer Mischung aus junger Kunst zu Einsteigerpreisen und einem Fokus auf niederländische Galerien sowie einige Händler aus anderen europäischen Ländern. Mit 225 Euro pro Quadratmeter ist der Kojenpreis auf dieser Kunstmesse vergleichsweise günstig. Exakt 100 Galerien waren nach Rotterdam gereist, um in der historischen Van Nellefabriek etwas außerhalb des Stadtzentrums Kunst von etablierten Stars der internationalen Kunstszene, darunter etwa Documenta-Teilnehmer Guillaume Bijl, bis hin zu ganz jungen Akademieabsolventen zu präsentieren. Allein 67 Nachwuchskünstler wurden in der kuratierten und eher unkonventionellen Sektion „Prospects & Concepts“ vorgestellt. ...mehr

Für die Bibliophilen ist das letzte Januarwochenende ein Pflichttermin. Dann starten die Antiquare mit ihren Messen in Stuttgart und Ludwigsburg ins neue Jahr

Hohe Buchkunst


Sind Bilderbücher nur etwas für Kinder? Schaut man sich „Das wunderliche Bilderbuch“ von Grethe Jürgens an, denkt man sofort an das malerische Vokabular des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit. So reduziert und experimentell hat die Hannoveraner Künstlerin ihre neun ganzseitigen Farblithografien gestaltet, etwa die lustige Szene mit einer doch noch unsicheren Maus, die am Halsband eine Spielzeugkatze hinter sich herzieht. Zudem lässt „Das wunderliche Bilderbuch“ das Menschenbild und die Utopien der Weimarer Republik erkennen. Die seltene erste Ausgabe, für die Jürgens auch den jeweils vierzeiligen Text typografisch herausragend aufgearbeitet hat, liegt im Antiquariat Sabine Keune vor. Auf der aktuellen Stuttgarter Antiquariatsmesse stellt die Aachenerin das um 1935 erschienene Werk nun für 4.400 Euro vor und hat ihren Stand auf einen Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ausgerichtet. Denn mit der Sonderschau „Internationale BilderBuchKunst der Gegenwart“ will man in Stuttgart über die pädagogische Zielsetzung dieser Bücher hinaus auch ihre künstlerische Eigenart und die kreative Verbindung von Bild und Text beleuchten. Dafür trennt sich der österreichische Musikwissenschaftler und Buchliebhaber Friedrich C. Heller kurze Zeit von 40 Bilderbücher und spricht am Samstagnachmittag über seine Sammelleidenschaft. ...mehr

Die 50. Ausgabe der Cologne Fine Art & Design hat eröffnet und will mit ihrem bunten Mix wieder auf Erfolgskurs

An der Schnittstelle vieler Disziplinen


Silberwaren von Goudji und Malerei des Informel am Stand von Samuelis Baumgarte

„Alt und neu, Europa und die Welt, Kunst und Antiquitäten, eine Reise durch die Welt der Kunst“ – das soll nach Worten Daniel Hugs, des neuen Direktors der Cologne Fine Art & Design, die Messe nunmehr ausmachen. Dabei soll „das Design als wesentlicher Beitrag in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts herausgestellt und eine Geschichte des Möbeldesigns erzählt werden“. Der Trend zum Crossover der Disziplinen erfasst verstärkt auch das Sammeln, folglich bestimmt die Vermischung unterschiedlicher Stile deutlicher als zuvor den Tenor der heute in Köln eröffneten Kunstmesse. Hug war bestrebt, die Veranstaltung in diese Richtung weiterzuentwickeln, und konnte 95 Händler zum Mittun bewegen, 15 mehr als im letzten Jahr. Darunter sind allein sieben reine Designhändler, denn „die Antiquität von heute ist das Design“, so Thole Rotermund vom Beirat der vor 50 Jahren als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Verkaufsschau. Von der Antike bis zur Gegenwart finden sich hier Kunstwerke, die als bunter Reigen ein breites Publikum ansprechen sollen. ...mehr

Eine neue Ausgabe der Art Düsseldorf hat eröffnet und präsentiert viel regionale Kunst mit internationalem Anspruch

Aller guten Dinge sind drei


Jonathan Meeses Bodengestaltung am Stand von Sies + Höke

„Nach der Behebung von Kinderkrankheiten und logistischen Schwierigkeiten können wir uns nun in der dritten Ausgabe voll auf die Inhalte konzentrieren“, meinte der Messechef Walter Gehlen zur Auftaktpressekonferenz der neuen Auflage der Art Düsseldorf. Die Verkaufsschau versteht sich als internationale Kunstmesse mit betonter Verankerung in der Region. Die Hälfte der 98 Aussteller kommen aus dem Ausland, davon zehn Prozent aus Asien und den USA. 30 Prozent sind in Düsseldorf und der Region beheimatet. 75 Prozent der Teilnehmer sind mindestens schon einmal mit dabei gewesen. Scheinbar scheint das auf „Abgrenzung und Eigenständigkeit bedachte Konzept“, so Walter Gehlen, gut anzukommen. „Die zwei wichtigsten Städte des Rheinlandes verdienen auch zwei Kunstmessen, erst recht in einer Region, wo sich extrem viele Kunstsammler und Museen finden“, so Gehlen weiter. ...mehr

Der Kunstherbst in Paris hat viele Höhepunkte. Nach der erfolgreichen Messewoche mit der FIAC, der Paris Internationale und weiteren Nebenmessen rüstet sich die französische Hauptstadt jetzt für die Paris Photo. Zuwachs auch für die Galerienszene: Der New Yorker Mega-Dealer David Zwirner hat im Oktober seine Pariser Dependance im Marais eröffnet

Ein Magnet für Kunstliebhaber


Skulptur von Alex Katz bei „Hors les Mur“ in Paris, 2019

Es ist kühl in diesen Pariser Herbsttagen. Das Laub fällt langsam von den Bäumen in den Tuilerien unweit des Louvre herab, wo gerade die bedeutende Herbstschau von Leonardo da Vinci eröffnet hat. Doch halt, etwas Ungewöhnliches entdeckte der Passant da Ende Oktober hoch in den fast schon kahlen Bäumen. Drei Stühle thronten auf den Ästen dreier Bäume im Kreuzungsbereich der großen Allee. Waren es improvisierte Baumhäuser von Klimaaktivisten oder Hochsitze von Stadtjägern? Junge Mediatoren gaben freundlich und kenntnisreich Erklärungen ab. Die Stuhl-Installation ist ein Werk des Schweizer Künstlers John Armleder mit dem Titel „Sans titre (Furniture sculpture – 3 chaises)“, ursprünglich 1985 entworfen und 2019 nochmals realisiert. Es handelte sich um eine temporäre Installation innerhalb des Skulpturenprojekts „Hors les Murs“, das seit einigen Jahren parallel zur Kunstmesse FIAC in den Gärten der Tuilerien stattfindet. 23 Außenskulpturen namhafter Künstler wie Alex Katz, Jenny Holzer, Katinka Bock oder Shana Moulton waren heuer in den Tuilerien versammelt und lockten nicht nur die regelmäßigen Spaziergänger auf den Pfad der Kunst. Auch Gäste aus aller Welt wurden so darauf aufmerksam gemacht, dass nur ein paar Fußminuten entfernt im Grand Palais die Pariser Foire internationale d’art contemporain ihre Tore geöffnet hatte. ...mehr

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München demonstrieren zum zehnten Mal, welche Potenzen Deutschlands Top-Händler haben. Die Kunst & Antiquitäten München haben die Rolle der Alternative zu dieser hochkarätigen Messe übernommen. Beide Veranstaltungen sind bis Sonntag geöffnet

Ein Füllhorn grandioser Kunstwerke


Andrea Brustolon Werkstatt, Venezianischer Prunksessel, um 1730

Es hat sich auf dem Kunstmarkt vieles geändert – seit der Gründung der Highlights. Aber der Glanz und der hohe Anspruch dieser Kunstmesse, die gestern Abend mit Tausenden von Besuchern den Auftakt zur Jubiläumsausgabe beging, sind geblieben. Auch im zehnten Jahr ihres Bestehens kann sie sich als die hochkarätigste und schönste im deutschsprachigen Raum bezeichnen. Vor zehn Jahren gab es hier vielleicht mehr Gemälde Alter Meister. Aber wenn in diesem Jahr die international renommierte Genfer Galerie De Jonckheere mit Pieter Breughels d.J. detailreichem und handfestem Gemälde „Die Zahlung des Zehnten oder der Dorfrichter“ und mit einer verwunschenen „Winterlandschaft“ des Flamen Gysbrecht Leytens aus dem frühen 17. Jahrhundert auftritt, hat die Messe ein Schwergewicht des Altmeistermarktes nach München geholt. Der Großteil der Gemäldehändler hat jedoch die Moderne im Blick. Der Markt für französische Impressionisten ist bekanntlich stark ausgedünnt. Umso bemerkenswerter ist Alfred Sisleys Gemälde „Les Chasseurs“ von 1873, das die Galerie Salis beisteuert. Mit 2 Millionen Euro gehört es zu den teuersten Exponaten der Messe, zu sehen auf der Sonderverkaufsschau „Orangerie“, mit der die Highlights den Initiatoren und Mitstreitern der ersten Jahre, etwa dem Kunsthandel Böhler, der Kunstkammer Laue, dem Antiquariat Bibermühle oder der Silberspezialistin Helga Matzke, ihre Referenz erweisen. ...mehr

Viennacontemporary hat ihre Tore für das Publikum geöffnet und präsentiert im Wiener Kunstherbst ein vielfältiges Angebot

Zwischen Neu und Alt, der Mitte und dem Osten


auf der Viennacontemporary 2019

Schon seit vielen Jahren gibt es sie – eine Wiener Messe für zeitgenössische Kunst mit dem Schwerpunkt auf Zentral- und Osteuropa, ohne jedoch andere Regionen völlig auszublenden. Unter anderen Bezeichnungen und an verschiedenen Orten immer wieder einem Wandel unterworfen, steht die diesjährige Ausgabe der Viennacontemporary erstmals unter der künstlerischen Leitung von Johanna Chromik. Die gebürtige Polin sammelte ihre Erfahrungen in deutschen und US-amerikanischen Galerien und kennt sich in den Kunstszenen West- und Osteuropas aus. Auch der Austragungsort in der Marx Halle tut das Seinige, um der Messe einen adäquaten Rahmen zu geben. Die ungewohnt großen Gründerzeithallen im alten Schlachthofareal öffnen unter den historischen gusseisernen Konstruktionen ein geräumiges, lichtdurchflutetes Ambiente, das in seiner ansprechenden und gewinnenden Form nur selten bei Kunstmessen erlebbar ist. Modern für multifunktionale Events hergerichtet, versammeln sich hier nun 110 Galerien aus 26 Ländern in großzügigen Kojen an breiten Gängen. Teilnehmer aus Polen, Rumänien, der Slowakei oder Tschechischen Republik, den baltischen Ländern, der Ukraine, Serbien, Ungarn oder Russland laden zu einem erfrischenden Parcours nicht alltäglicher Positionen ein. Über 40 Teilnehmer kommen aus Österreich, elf aus Deutschland. ...mehr

Die Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille am Ende des Sommers ist immer wieder ein Ort für Entdeckungen. Ein Dreivierteljahr, bevor die Manifesta 13 in Marseille an den Start geht, wurde die diesjährige Art-O-Rama zum Treffpunkt für Sammler, Künstler, Kuratoren und Kritiker

Bestes Kuratorenfutter


Stand von More Projects, Paris: „Toomanyrecords“

„Und nächstes Jahr im Juni sehen wir uns alle wieder in Marseille.“ So lautete einer der häufigsten Sätze auf der Art-O-Rama, der kleinen feinen Kunstmesse in der südfranzösischen Mittelmeerstadt. Die 13. Ausgabe der Manifesta in Marseille wirft bereits ihre Schatten voraus. Das Kuratorenteam der nomadisierenden europäischen Biennale trifft sich regelmäßig in Marseille, besucht Ateliers und Ausstellungsorte, hört sich um und entwickelt so nach und nach ein Gespür für diese Stadt, die geprägt ist von Einwanderung, kulturellen und gesellschaftlichen Unterschieden, ihrer traumhaften Lage am Meer und einem mediterranen Lebensgefühl, das bei aller vordergründigen Leichtlebigkeit auch immer wieder brutale Härten durchscheinen lässt. ...mehr

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News vom 28.05.2020

Luisa Heese wird Direktorin des Kulturspeichers Würzburg

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Museum Folkwang erwirbt Arbeit von Keith Haring

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Gertie Fröhlich gestorben

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Franz Erhard Walther im Haus der Kunst München

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