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AktuellAktuell:Messen

Die 50. Ausgabe der Cologne Fine Art & Design hat eröffnet und will mit ihrem bunten Mix wieder auf Erfolgskurs

An der Schnittstelle vieler Disziplinen


Silberwaren von Goudji und Malerei des Informel am Stand von Samuelis Baumgarte

„Alt und neu, Europa und die Welt, Kunst und Antiquitäten, eine Reise durch die Welt der Kunst“ – das soll nach Worten Daniel Hugs, des neuen Direktors der Cologne Fine Art & Design, die Messe nunmehr ausmachen. Dabei soll „das Design als wesentlicher Beitrag in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts herausgestellt und eine Geschichte des Möbeldesigns erzählt werden“. Der Trend zum Crossover der Disziplinen erfasst verstärkt auch das Sammeln, folglich bestimmt die Vermischung unterschiedlicher Stile deutlicher als zuvor den Tenor der heute in Köln eröffneten Kunstmesse. Hug war bestrebt, die Veranstaltung in diese Richtung weiterzuentwickeln, und konnte 95 Händler zum Mittun bewegen, 15 mehr als im letzten Jahr. Darunter sind allein sieben reine Designhändler, denn „die Antiquität von heute ist das Design“, so Thole Rotermund vom Beirat der vor 50 Jahren als „Westdeutsche Kunstmesse“ gestarteten Verkaufsschau. Von der Antike bis zur Gegenwart finden sich hier Kunstwerke, die als bunter Reigen ein breites Publikum ansprechen sollen. ...mehr

Eine neue Ausgabe der Art Düsseldorf hat eröffnet und präsentiert viel regionale Kunst mit internationalem Anspruch

Aller guten Dinge sind drei


Jonathan Meeses Bodengestaltung am Stand von Sies + Höke

„Nach der Behebung von Kinderkrankheiten und logistischen Schwierigkeiten können wir uns nun in der dritten Ausgabe voll auf die Inhalte konzentrieren“, meinte der Messechef Walter Gehlen zur Auftaktpressekonferenz der neuen Auflage der Art Düsseldorf. Die Verkaufsschau versteht sich als internationale Kunstmesse mit betonter Verankerung in der Region. Die Hälfte der 98 Aussteller kommen aus dem Ausland, davon zehn Prozent aus Asien und den USA. 30 Prozent sind in Düsseldorf und der Region beheimatet. 75 Prozent der Teilnehmer sind mindestens schon einmal mit dabei gewesen. Scheinbar scheint das auf „Abgrenzung und Eigenständigkeit bedachte Konzept“, so Walter Gehlen, gut anzukommen. „Die zwei wichtigsten Städte des Rheinlandes verdienen auch zwei Kunstmessen, erst recht in einer Region, wo sich extrem viele Kunstsammler und Museen finden“, so Gehlen weiter. ...mehr

Der Kunstherbst in Paris hat viele Höhepunkte. Nach der erfolgreichen Messewoche mit der FIAC, der Paris Internationale und weiteren Nebenmessen rüstet sich die französische Hauptstadt jetzt für die Paris Photo. Zuwachs auch für die Galerienszene: Der New Yorker Mega-Dealer David Zwirner hat im Oktober seine Pariser Dependance im Marais eröffnet

Ein Magnet für Kunstliebhaber


Skulptur von Alex Katz bei „Hors les Mur“ in Paris, 2019

Es ist kühl in diesen Pariser Herbsttagen. Das Laub fällt langsam von den Bäumen in den Tuilerien unweit des Louvre herab, wo gerade die bedeutende Herbstschau von Leonardo da Vinci eröffnet hat. Doch halt, etwas Ungewöhnliches entdeckte der Passant da Ende Oktober hoch in den fast schon kahlen Bäumen. Drei Stühle thronten auf den Ästen dreier Bäume im Kreuzungsbereich der großen Allee. Waren es improvisierte Baumhäuser von Klimaaktivisten oder Hochsitze von Stadtjägern? Junge Mediatoren gaben freundlich und kenntnisreich Erklärungen ab. Die Stuhl-Installation ist ein Werk des Schweizer Künstlers John Armleder mit dem Titel „Sans titre (Furniture sculpture – 3 chaises)“, ursprünglich 1985 entworfen und 2019 nochmals realisiert. Es handelte sich um eine temporäre Installation innerhalb des Skulpturenprojekts „Hors les Murs“, das seit einigen Jahren parallel zur Kunstmesse FIAC in den Gärten der Tuilerien stattfindet. 23 Außenskulpturen namhafter Künstler wie Alex Katz, Jenny Holzer, Katinka Bock oder Shana Moulton waren heuer in den Tuilerien versammelt und lockten nicht nur die regelmäßigen Spaziergänger auf den Pfad der Kunst. Auch Gäste aus aller Welt wurden so darauf aufmerksam gemacht, dass nur ein paar Fußminuten entfernt im Grand Palais die Pariser Foire internationale d’art contemporain ihre Tore geöffnet hatte. ...mehr

Die Highlights – Internationale Kunstmesse München demonstrieren zum zehnten Mal, welche Potenzen Deutschlands Top-Händler haben. Die Kunst & Antiquitäten München haben die Rolle der Alternative zu dieser hochkarätigen Messe übernommen. Beide Veranstaltungen sind bis Sonntag geöffnet

Ein Füllhorn grandioser Kunstwerke


Andrea Brustolon Werkstatt, Venezianischer Prunksessel, um 1730

Es hat sich auf dem Kunstmarkt vieles geändert – seit der Gründung der Highlights. Aber der Glanz und der hohe Anspruch dieser Kunstmesse, die gestern Abend mit Tausenden von Besuchern den Auftakt zur Jubiläumsausgabe beging, sind geblieben. Auch im zehnten Jahr ihres Bestehens kann sie sich als die hochkarätigste und schönste im deutschsprachigen Raum bezeichnen. Vor zehn Jahren gab es hier vielleicht mehr Gemälde Alter Meister. Aber wenn in diesem Jahr die international renommierte Genfer Galerie De Jonckheere mit Pieter Breughels d.J. detailreichem und handfestem Gemälde „Die Zahlung des Zehnten oder der Dorfrichter“ und mit einer verwunschenen „Winterlandschaft“ des Flamen Gysbrecht Leytens aus dem frühen 17. Jahrhundert auftritt, hat die Messe ein Schwergewicht des Altmeistermarktes nach München geholt. Der Großteil der Gemäldehändler hat jedoch die Moderne im Blick. Der Markt für französische Impressionisten ist bekanntlich stark ausgedünnt. Umso bemerkenswerter ist Alfred Sisleys Gemälde „Les Chasseurs“ von 1873, das die Galerie Salis beisteuert. Mit 2 Millionen Euro gehört es zu den teuersten Exponaten der Messe, zu sehen auf der Sonderverkaufsschau „Orangerie“, mit der die Highlights den Initiatoren und Mitstreitern der ersten Jahre, etwa dem Kunsthandel Böhler, der Kunstkammer Laue, dem Antiquariat Bibermühle oder der Silberspezialistin Helga Matzke, ihre Referenz erweisen. ...mehr

Viennacontemporary hat ihre Tore für das Publikum geöffnet und präsentiert im Wiener Kunstherbst ein vielfältiges Angebot

Zwischen Neu und Alt, der Mitte und dem Osten


auf der Viennacontemporary 2019

Schon seit vielen Jahren gibt es sie – eine Wiener Messe für zeitgenössische Kunst mit dem Schwerpunkt auf Zentral- und Osteuropa, ohne jedoch andere Regionen völlig auszublenden. Unter anderen Bezeichnungen und an verschiedenen Orten immer wieder einem Wandel unterworfen, steht die diesjährige Ausgabe der Viennacontemporary erstmals unter der künstlerischen Leitung von Johanna Chromik. Die gebürtige Polin sammelte ihre Erfahrungen in deutschen und US-amerikanischen Galerien und kennt sich in den Kunstszenen West- und Osteuropas aus. Auch der Austragungsort in der Marx Halle tut das Seinige, um der Messe einen adäquaten Rahmen zu geben. Die ungewohnt großen Gründerzeithallen im alten Schlachthofareal öffnen unter den historischen gusseisernen Konstruktionen ein geräumiges, lichtdurchflutetes Ambiente, das in seiner ansprechenden und gewinnenden Form nur selten bei Kunstmessen erlebbar ist. Modern für multifunktionale Events hergerichtet, versammeln sich hier nun 110 Galerien aus 26 Ländern in großzügigen Kojen an breiten Gängen. Teilnehmer aus Polen, Rumänien, der Slowakei oder Tschechischen Republik, den baltischen Ländern, der Ukraine, Serbien, Ungarn oder Russland laden zu einem erfrischenden Parcours nicht alltäglicher Positionen ein. Über 40 Teilnehmer kommen aus Österreich, elf aus Deutschland. ...mehr

Die Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille am Ende des Sommers ist immer wieder ein Ort für Entdeckungen. Ein Dreivierteljahr, bevor die Manifesta 13 in Marseille an den Start geht, wurde die diesjährige Art-O-Rama zum Treffpunkt für Sammler, Künstler, Kuratoren und Kritiker

Bestes Kuratorenfutter


Stand von More Projects, Paris: „Toomanyrecords“

„Und nächstes Jahr im Juni sehen wir uns alle wieder in Marseille.“ So lautete einer der häufigsten Sätze auf der Art-O-Rama, der kleinen feinen Kunstmesse in der südfranzösischen Mittelmeerstadt. Die 13. Ausgabe der Manifesta in Marseille wirft bereits ihre Schatten voraus. Das Kuratorenteam der nomadisierenden europäischen Biennale trifft sich regelmäßig in Marseille, besucht Ateliers und Ausstellungsorte, hört sich um und entwickelt so nach und nach ein Gespür für diese Stadt, die geprägt ist von Einwanderung, kulturellen und gesellschaftlichen Unterschieden, ihrer traumhaften Lage am Meer und einem mediterranen Lebensgefühl, das bei aller vordergründigen Leichtlebigkeit auch immer wieder brutale Härten durchscheinen lässt. ...mehr

Die Basler Entdeckermesse „Liste“ behauptet sich auch unter ihrer neuen Direktorin Joanna Kamm als wichtiges Sprungbrett für die Art Basel

Neues Team, konstante Qualität


Liste 2019

Wer in der vergangenen Woche die wichtigste Nebenmesse der Art Basel besuchte, fühlte sich wieder zuhause. Die schwarz-weiße Flagge der „Liste“ wehte wie immer über dem Turm der ehemaligen Warteck-Brauerei. Im Eingangsbereich herrschte die gleiche wuselige Betriebsamkeit wie all die Jahre zuvor. Sammler, Kuratoren, Künstler, Medienvertreter und sonstige Interessierte und Stammgäste, egal ob aus Zürich, Brüssel, Los Angeles oder Jakarta, waren angereist und kamen bei Kalbsbratwurst, Klopfer, Merguez und deren veganen Alternativen miteinander ins Gespräch. Wer jedoch genau hinschaute, stieß bereits im Eingangsbereich auf einige Neuerungen, die sofort klar machten, dass sich die „Liste – Art Fair Basel“ behutsam neu aufstellt, ohne jedoch ihre alten Tugenden über Bord zu werfen. ...mehr

Die 50. Art Basel lockt mit einem fulminanten Angebot moderner und zeitgenössischer Kunst Sammler aus aller Welt in die Schweiz. Die kuratierte Sektion Unlimited legt aber auch mutig den Finger in die offenen Wunden unserer Zeit

Kunst zwischen laut und leise


Sislej Xhafa, ovoid solitude, 2019

Größer könnte der Kontrast kaum sein. Im dichten Messetrubel der Unlimited Halle auf der Art Basel stehen die Besucher Schlange für ein Erlebnis der unheimlichen Art. Der saudi-arabische Künstler Abdulnasser Gharem, Jahrgang 1973, vertreten durch die Kölner Galerie Nagel Draxler, hat im Eingangsbereich eine begehbare Gummizelle aufgebaut, wie man sie in psychiatrischen Kliniken und Gefängnissen findet. Die gelbe Plastikmarkise am Eingang der Arbeit dürfte den meisten Messebesuchern noch aus der TV-Berichterstattung über die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul bekannt sein. Die Besucher treten einzeln oder zu zweit ein und dürfen nur 40 Sekunden an diesem beklemmenden Ort verweilen. Auf einem Sektionstisch aus Edelstahl finden sie große Stempel mit Politikeraussagen und Literaturzitaten, in denen es um Macht und Gewalt geht. Die Besucher sind aufgefordert, sich einen davon auszusuchen und mit blutroter Stempelfarbe einen Abdruck auf den weißen Gummiwänden zu hinterlassen, die sich nach und nach rot einfärben. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. ...mehr

Die 37. Ausgabe der Art Brussels kommt einmal mehr als international gut aufgestellte Entdeckermesse daher

Alles, nur nicht langweilig


250 bis 300 Kunstmessen und messeähnliche Veranstaltungen gibt es mittlerweile weltweit. Allein in diesen Tagen findet in Monaco die Art Montecarlo statt, und in Berlin nehmen 45 Galerien am nunmehr 15. Gallery Weekend teil. Nächste Woche beginnen dann die Frieze New York, die Art New York und die TEFAF New York. Anne Vierstraete, die Direktorin der Art Brussels, lässt sich von derlei Konkurrenz nicht beeindrucken: „Wettbewerb ist etwas Positives, denn er spornt einen dazu an, selbst sein Bestes zu geben.“ ...mehr

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