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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Marktberichte

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf Sachsen bei Schmidt in Dresden

Nur an Museen


Theobald Reinhold von Oer, Der Weimarer Musenhof, 1857

Der „Weimarer Musenhof“ ist ein geflügelter Begriff. Wohl mit keiner anderen Stadt verbindet man weltweit die deutsche Klassik. Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach und ihr Sohn Carl August holten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Geisteselite Deutschlands in die kleine Residenzstadt. Hier lebten ...mehr

18.09.2017

Plakatkunst steht im Mittelpunkt der Buch- und Grafikauktionen bei Venator & Hanstein in Köln

Farbe für Paris


Henri de Toulouse-Lautrec, Caudieux, 1893

Die Belle Époque muss schon eine aufregende Epoche in Paris gewesen sein. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 folgte eine ungewohnt lange Zeit des Friedens, die die Basis für einen deutlichen Aufschwung in Wirtschaft und Kultur war. Die Industrielle Revolution war die Triebfeder. Sie sorgte dafür, dass die Einkommen teils schneller stiegen als die Verbraucherpreise und sich eine neue, gut situierte bürgerliche Schicht ausbildete. Die Menschen fühlten sich materiell gesichert und blickten optimistisch in die Zukunft. Kein Wunder, dass in dieser gut gelaunten Atmosphäre auch das Vergnügungsgewerbe blühte. In Paris schossen Cafés, Theater und Cabarets, Ateliers und Galerien, Konzertsäle und Salons aus dem Boden, die alle um die Gunst der Besucher buhlten. Da musste also Werbung her. Die Weiterentwicklung der Farblithografie kam hier gerade recht. Sie ermöglichte den preiswerten Druck verlockender Plakate, die Straßenzüge in ein buntes Meer von Aushängen verwandelten. Die „Kunst der Straße“ befeuerte das Verlangen und wurde früh zum begehrten Sammelobjekt. ...mehr

17.09.2017

Koller startet in Zürich mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen in die Herbstsaison

Segelschiff ahoi!


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Blick auf Reval, 1845

Fernweh mag so manchen ergreifen, wenn er ein Segelschiff auf dem Meer erblickt. Es kann Sehnsüchte wecken und insbesondere vor der Größe der See daran erinnern, wie klein und zerbrechlich der Mensch ist. Eine solche Nostalgie schwingt auch in dem Gemälde „Blick auf Reval“ mit. 1845 hielt der russisch-armenische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij eine kleinere und modifizierte Version einer ein Jahr älteren Ausführung fest, die heute im Central Naval Museum in St. Petersburg hängt. Über dem bewegten jadegrünen Meer mit mehreren Segelschiffen und Booten zeichnet sich am Horizont die estnische Stadt vor einem hohen Himmel in zarten Gelb-, Rosa- und Blautönen ab. Koller hat die Schätzung für die romantische Ansicht auf das heutige Tallinn mit 500.000 bis 700.000 Franken recht zaghaft bemessen. Denn diese Variante kam vor elf Jahren im Züricher Auktionshaus schon einmal auf 1,3 Millionen Franken. Es wird in der kommenden Woche also spannend, ob die Kunden bereit sind, den damaligen Wert zu zahlen. ...mehr

12.09.2017

Das Züricher Auktionshaus Koller zieht positive Bilanz und beendete seine Asiatika-Versteigerung „mit einer Reihe herausragender Resultate“. Ein genauerer Blick lohnt

Hohe Preise für lamaistische und chinesische Kunst


Bronzeglocke „Bozhong“, China, Qianlong-Periode, 1761

Mit Objekten aus China, Japan, Indien und Südostasien sowie lamaistischer und persisch-islamischer Kunst bot Koller eine Vielfalt asiatischer Kunstgegenstände. Die Zufriedenheit des Züricher Auktionshauses lässt sich anhand einer Zuschlagsquote von circa 59 Prozent durchaus verstehen. Noch mehr, schaut man sich diese Zahl etwas differenzierter an. Zwar fanden die japanische, südostasiatische und persisch-islamische Kunst mit hohen Verkaufsraten guten Absatz, jedoch lag mehr als die Hälfte der versteigerten Positionen aus Japan beträchtlich unter den im Vorfeld angegebenen Schätzwerten. Unbedeutender waren zudem Indien und Gandhara. Nicht einmal ein Drittel der knapp 50 Losnummern ging weg. Ganz anders bei den Werten aus Himalaya und China: Die lamaistische Kunst kam auf eine Zuschlagsquote über 68 Prozent, ein sensationelles Resultat. Doch auch der Beitrag Chinas mit über 61 Prozent ist ansehnlich, legt man die hohe Zahl an 195 Katalogeinträgen aus diesem Land zugrunde. ...mehr

06.09.2017

Die Hohenzollern ließen bei Sotheby’s in London in den Auktionen mit Gemälden und Kunsthandwerk Alter Meister einige Pretiosen erfolgreich versteigern

Elf Rekorde und ein einsamer Turner


Bartolomé Esteban Murillo, Ecce homo

Den britischen Maler Joseph Mallord William Turner und den Spanier Bartolomé Esteban Murillo trennen gut 150 Jahre. Turner, 1775 geboren, und sein barocker Kollege, Jahrgang 1617, trafen nun in der Abendauktion Alter Meister bei Sotheby’s in London aufeinander. Murillo wartete mit einem melancholischen „Ecce Homo“ von 1660/70 auf. Der in sich gekehrte Heiland mit dezenter Aureole blickt zu Boden, sein roter Mantel weist auf sein Blutopfer voraus. Die gefühlvolle Arbeit überschritt die Zielgerade innerhalb des Schätzrahmens bei 2,3 Millionen Pfund, landete bei einem europäischen Sammler und ringt nun mit der 1990 ebenfalls in London veräußerten Darstellung des heiligen Joseph und des Jesusknaben um den ersten Platz im Auktionsranking Murillos. Fest in der Romantik zu verorten ist Turners diesiger Blick auf die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz. Das Ölgemälde von 1835, inspiriert durch Lord Byrons Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“, trennt neben der temporalen Differenz auch ein großer Preisunterschied. Mit einem Zuschlag von 17 Millionen Pfund steht William Turners Rheinansicht einsam an der Spitze der Versteigerung. ...mehr

Die erste Art Berlin geht an den Start

Im dritten Anlauf geglückt?


Mark Dion, Monster, 1998

Art Forum Berlin, Art Berlin Contemporary (abc) und jetzt Art Berlin: Es ist der dritte Versuch, eine Messe für zeitgenössische Kunst in Berlin zu etablieren, und dieses Mal könnte es gelingen. Nachdem die Macher des Gallery Weekend Berlin mit ihrem Konzept einer Gruppenausstellung von Einzelpositionen ...mehr

16.09.2017

Die WOPART – Work on Paper Art Fair in Lugano hofft auf die zahlungskräftige Klientel des noblen Urlaubsortes, hat aber auch für den kleinen Geldbeutel vorgesorgt

Papier in seiner schönsten Form


Die WOPART – Work on Paper Art Fair 2017 in Lugano

Juweliere, teure Autos, Privatbanken, schnittige Boote, Edel-Boutiquen, feine Restaurants, Häuser mit Seepanorama: Die im Tessin gelegene Schweizer Stadt Lugano ist ein Ort des Luxus. Eigentlich merkwürdig, dass es hier bislang keine Kunstmesse gegeben hat. Seit 2016 ist das anders. Die WOPART Lugano feierte Premiere. Gegründet hat sie Luigi Belluzzi. Am Donnerstagabend eröffnete jetzt die zweite Ausgabe der Kunstmesse. 75 Galerien aus 14 Ländern zeigen ausschließlich Arbeiten auf beziehungsweise aus Papier. Das Teilnehmerfeld ist klar aufgeteilt. Zehn Prozent der Teilnehmer haben Altmeisterzeichnungen, aber etwa auch japanische Holzschnitte mit ins Tessin gebracht. Dreißig Prozent der Aussteller bieten moderne Werke an, darunter Blätter von Pablo Picasso, Joan Miró oder Carol Rama, rund die Hälfte der Galerien aber hat sich auf zeitgenössische Kunst konzentriert, und zehn Prozent der Aussteller widmen sich ganz der Fotografie. ...mehr

15.09.2017

Salonartige Atmosphäre auf der elften Ausgabe der Art-o-Rama in Marseille: Rund 6.000 Besucher, darunter internationale Galeristen, Sammler und Kuratoren, gaben sich hier am letzten August-Wochenende ein Stelldichein. Bis zum 10. September können alle Werke noch besichtigt werden

Heiße Temperaturen, coole Kunst


Vernissage der Art-o-Rama 2017, Marseille

Der französische Kunstherbst begann am letzten August-Wochenende bei sommerlich hohen Temperaturen in Marseille mit der von Messedirektor Jérôme Pantalacci bewusst überschaubar gehaltenen, aber hochkarätigen Kunstmesse Art-o-Rama. 26 internationale Galerien, darunter zwölf Neuzugänge, außerdem sechs Editeure, ein Off-Space und eine Gastkünstlerin versammelten sich zur elften Ausgabe der Art-o-Rama in der luftigen Halle des Kulturzentrums „Friche la Belle de Mai“, einem ehemaligen Fabrikgebäude nördlich des Hauptbahnhofs Gare Saint-Charles. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Galerien damit um sechs zusätzliche Teilnehmer gestiegen. Zur Vernissage am Freitagnachmittag kam ein internationales Publikum. Praktische Handfächer, die zur Grundausstattung in den azurblauen Messebeuteln gehörten, sorgten für Abkühlung. ...mehr

04.09.2017

Die Basler Entdeckermesse „Liste“ überzeugte auch in diesem Jahr mit qualitätsvollen Arbeiten jenseits des bereits abgesicherten Mainstream und guten Besucherzahlen. Gründungsdirektor Peter Bläuer bereitet indes ohne große Hast seine Nachfolge vor

Kunst mit Ecken und Kanten


auf der „Liste“ 2017

Die Art Basel hat am Sonntagabend ihre Tore geschlossen. 95.000 Besucher verzeichnete die wichtigste Kunstmesse der Welt in diesem Jahr. Auch die 22. Ausgabe der „Liste“, der ältesten Nebenmesse der Welt, war mit rund 21.000 Besuchern gut aufgestellt. Eine ausschließlich aus Kuratoren bestehende Jury hatte aus 260 Bewerbern 79 Teilnehmer aus 34 Ländern ausgewählt. Keine ganz leichte Aufgabe, gilt es doch die vielversprechendsten jungen Galerien weltweit zu bestimmen. Wie in jedem Jahr verteilten sich die internationalen Aussteller auf die recht unterschiedlich dimensionierten Räume der ehemaligen Warteck-Brauerei. Steile Treppen, alte Industrieanlagen, bröckelnder Putz, aber auch die ein oder andere Rooftop-Bar mit innovativen Drinks und spektakulären Aussichten verleihen der Satellitenmesse, die als wichtiges Sprungbrett für die Art Basel gilt, ein besonderes Flair. Seit einigen Jahren sorgt zudem eine luftige Zeltarchitektur für zusätzliche Ausstellungsfläche. Das ungewöhnliche Rezept kommt an: „Liste is the hippest of art fairs“, lautete in diesem Jahr das einem Ritterschlag gleichkommende Fazit der altehrwürdigen Financial Times. ...mehr

In Zeiten globaler Unsicherheiten und Krisen setzt die Kunstmesse Art Basel umso mehr auf qualitätsvolle Kunst. Im Kunstsommer 2017 drängen auch politische Werke mit klaren Botschaften auf den Markt

Kunst in unruhigen Zeiten


Claudia Comte, Now I won, 2017

Der Basler Messeplatz gleicht derzeit einem Rummelplatz der etwas anderen Art. Wo das exklusive Sammlerpublikum in diesen Tagen auf die Preview der Art Basel drängt, hat die Schweizer Künstlerin Claudia Comte, Jahrgang 1983, unter dem Titel „Now I won“ einen kleinen, leicht subversiven Jahrmarkt aufgebaut. Die Besucher dürfen sich hier in den Disziplinen Dosenwerfen, Armdrücken, Darts, Dauertanzen oder sogar Wettsaufen erproben. Die drei Besten werden mit Skulpturen der Künstlerin belohnt. ...mehr







News vom 19.09.2017

Neue Sachlichkeit in der Schweiz

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Alles zum Kulturgutschutz

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Alexander Eiling neuer Sammlungsleiter am Städel

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Koller Auktionen AG - Geschenk-Kovsh von Zar Alexei I., Russland, 1667/68

Seltenes russisches Silber aus der Sammlung Franz Fransevitch von Uthemann
Koller Auktionen AG





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