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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Marktberichte

Starke Frauen bei den Alten Meister im Wiener Dorotheum. Artemisia Gentileschi und Diana de Rosa thematisieren ihre Rolle als weibliche Künstlerinnen

Zwei legendäre Römerinnen


Artemisia Gentileschi, Lucretia

Die Welt der Mythen berichtet ebenso von ungewöhnlichen Frauen, wie auch die historische Überlieferung. In der männlich dominierten Kunst des Barock schillert etwa der Stern der Malerin Artemisia Gentileschi. Der Erfolg der Römerin zieht sich bis in die Gegenwart, da ihre Werke immer noch geschätzt ...mehr

18.10.2018

Rückblick: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Venator & Hanstein in Köln

Ist Keramik bieder?


Jean Cocteau, Les yeux verts, 1958

Keramische Arbeiten großer Künstler erleben derzeit eine Renaissance in der Kunstwelt. Für Pablo Picasso, der unzählige Vasen, Teller, Krüge oder Skulpturen aus Ton modellierte und in der Töpferei Madoura im südfranzösischen Vallauris produzieren ließ, werden eigens Ausstellungen und Auktionen zusammengestellt. Die Vorliebe für Künstlerkeramik, die bis vor kurzem noch als etwas bieder galt, ist auch auf Picassos Zeitgenossen Jean Cocteau übergeschwappt. Waren bis vor wenigen Jahren für seine Keramiken eher Preise im dreistelligen Bereich üblich, muss man aktuell schon mit einigen Tausendern rechnen. Cocteaus Teller „Les yeux verts“ hatte das Auktionshaus Venator & Hanstein jetzt noch vorsichtig mit 800 Euro angesetzt. Doch schon im März ging bei Bonhams in London ein Exemplar des faunartigen Gesichts mit dem stieren Blick für netto 4.500 Pfund über die Bühne. Daher blieb es auch in Köln nicht bei dieser Bewertung für die 1958 in der einer Auflage von 50 Stück gefertigte Terrakotta. Schließlich standen für den Käufer 5.200 Euro auf der Rechnung. ...mehr

15.10.2018

Sotheby’s fühlt sich „Banksy-ed“. Hat das Phantom der Street Art-Szene bei den Londoner Auktionen dem Kunstmarkt einen Streich gespielt oder ihn doch nur geschickt für sein Marketing genutzt?

Kunst der Selbstzerstörung


Banksy schreddert sein Kunstwerk bei der Sotheby’s-Auktion

Am Ende stand Staunen, Entsetzen und auch ein wenig vergnügliche List. Denn Banksy hat das Kunstestablishment wieder einmal an der Nase herumgeführt, als am vergangenen Freitagabend sein Werk „Girl with Balloon“ bei Sotheby’s versteigert wurde. Es stand am Schluss der Londoner Prestigeauktion mit zeitgenössischer Kunst. Als der Hammer bei 860.000 Pfund zugunsten eines Telefonbieters fiel, fuhr das Bild aus seinem breiten kitschigen Rahmen, wurde dabei vor aller Augen zur Hälfte geschreddert und kam in dünnen Streifen unten heraus. Schnell ließ der verdutzte Auktionsriese das vernichtete Werk abhängen und aus dem Saal bringen. Diese selbstzerstörerische Aktion muss Banksy wohl schon 2006 vorbereitet haben, als er das Bild mit dem bekannten Motiv des jungen Mädchens, dem ein herzförmiger Ballon aus der Hand entschwindet, direkt an den jetzigen Einlieferer verkauft hat. Auf seinem Instagram-Account zeigt er das Video eines Mannes mit Kapuze, einem Markenzeichen Banksys, der den Schredder in den Rahmen einbaut, falls das Bild jemals zur Auktion komme. Schließlich kommentiert Banksy es mit den Worten „Going, going, gone“. ...mehr

08.10.2018

Der Heilbronner Versteigerer Fischer trumpft zur Herbstsaison mit zwei Privatsammlungen auf, die das qualitätvolle Hauptangebot an Glaswaren aus fünf Jahrhunderten ergänzen

Schöner Schein


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Queen, 1987/89

Licht spielt beim Werkstoff Glas eine besondere Rolle. In ihm finden die internationalen Künstler des Studioglases neben Form und Farbe ein weiteres Ausdrucksmittel, das sie gekonnt für ihre jeweiligen Zwecke einsetzen. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová formten ihre „Queen“ 1987/89 als gerundeten Korpus mit einer Einbuchtung auf einer glatt abgeschnittenen Grundfläche. Während oben, wo das Glas wie abgebrochen anmutet, das Licht hell hindurchströmt, geht es an den voluminöseren Stellen in dunkle Rottöne über. Die dicksten Kanten verschlucken die Helligkeit fast in einem tiefen Schwarz. Mit marktgängigen 24.000 bis 28.000 Euro gehört die „Queen“ des tschechischen Künstlerpaars zu den Highlights einer Schweizer Privatsammlung, mit der das Heilbronner Auktionshaus Fischer seinen Herbstauftakt schmückt. ...mehr

05.10.2018

Gutes Geld für die „kleinen“ Zeitgenossen bei Sotheby’s in New York

Schwarz im Kommen


Kerry James Marshall, Study for „Past Times“, 1997

Erst im Mai dieses Jahres konnte Sotheby’s für Kerry James Marshall den neuen Auktionsrekord aufstellen. 18,5 Millionen Dollar für sein Picknick „Past Times“ ragen nun weit abgeschlagen aus den sonstigen Preisen für den Afroamerikaner heraus. Auch in diesem Gemälde von 1997 widmet sich Marshall seiner eigenen Identität als Schwarzer, der sozialen Ungerechtigkeit und den Rassenbeziehungen in den USA. Denn die angenehm lässige Freizeitbeschäftigung mit Golfen, Wasserski und Krocket ist ausschließlich Schwarzen vorbehalten und steht in starkem Kontrast zu Marshalls eigenen Erfahrungen innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und den Bildtraditionen der westlichen Kunst. Nun hatte Sotheby’s die vorbereitende Studie, die die Anlage des Gemäldes weitgehend vorwegnimmt, im Angebot, und auch hier ließen die Kunden nicht locker. 900.000 Dollar waren dafür veranschlagt, doch 1,5 Millionen Dollar kamen dabei zusammen. ...mehr

28.09.2018

Drei Messen in München: Die Highlights, die Kunst & Antiquitäten München und die Paper Positions bringen viel Glanz in die bayerische Kunstmetropole. Aber sie sind nicht nur Konkurrenten, sie sind auch Seelenverwandte – in ihrer Begeisterung für außergewöhnliche Kunst von der Gotik bis zur Gegenwart auf jeden Fall

Ein Fest für die Kunst


Otto Mueller, Russisches Mädchenpaar, 1919

Wenn sich in diesem Jahr die Highlights – Internationale Kunstmesse München als ein „Fest für die Kunst“ anpreist, hat sie nicht ganz Unrecht. Hochkarätig, elegant und auf musealem Niveau kann die Verkaufsschau, die am Dienstag mit einem Besucheransturm eröffnet wurde, auch in ihrer neunten Ausgabe ...mehr

18.10.2018

Die Viennacontemporary und die Art Berlin sind sich diesmal zeitlich in die Quere gekommen. Doch die Terminkollision ließ sich für die Aussteller mit Gemeinschaftsständen lösen

Ein weißer Fleck auf der Kunstlandkarte


auf der Viennacontemporary 2018

Erwachsen geworden ist die Wiener Kunstmesse, und ihre Direktorin Christina Steinbrecher-Pfandt kann sie guten Gewissens in andere Hände übergeben. Aus der einstmals etwas müden Regionalmesse Viennafair ist unter ihrer Leitung und dem etwas sperrigen Namen Viennacontemporary inzwischen eine konzentrierte Leistungsschau der österreichischen Kunstszene mit dem international einmaligen Fokus auf Ost- und Südosteuropa geworden. Mit knapp 120 Galerien aus 27 Ländern und gut 30.000 Besuchern hat sie sich auch diesmal in der Marx Halle im dritten Wiener Stadtbezirk erfolgreich als Boutique-Messe positioniert. Steinbrecher-Pfandt, die seit 2012 die Aufbauarbeit geleistet hat und nun zu ihrem Mann und ihren beiden Kinder nach San Francisco ziehen will, hinterlässt ihrer Nachfolge somit ein gut bestelltes Feld. Als Beraterin steht sie der Viennacontemporary weiterhin zur Verfügung und will im nächsten Jahr mit Kunstsammlern aus Kalifornien nach Wien kommen. ...mehr

09.10.2018

Die zwölfte Ausgabe der Kunstmesse Art-O-Rama und andere Ausstellungshighlights laden zur Zeit zum Besuch der Kunstmetropole Marseille und ihrer Umgebung ein

Ja, das Meer ist blau, so blau


Olivier Mossets Installation auf der Dachterrasse der Cité Radieuse

Auf der Autobahn, die vom Flughafen Marseille Provence hinein ins Zentrum der Stadt führt, reihten sich am vergangenen Wochenende die Autos zu einem endlos langen Stau. Es sind die Tage des „Rentrée“, des Wiedereintritts der Weggefahrenen in die Stadt, das Ende der Sommersaison am Mittelmeer, das Ende der Urlaubszeit. Zum Auftakt der Herbstsaison geht es besonders turbulent in Marseille zu. Die Stadt ist nicht nur voll mit ausländischen Touristen und französischen Heimkehrern, die wieder zu arbeiten anfangen. Die Kunstmesse Art-O-Rama markiert zudem den Höhepunkt des Kunstjahres in der alten Mittelmeerstadt. Die gesamte französische Kunstszene trifft sich hier, dazu internationale Sammler, Kuratoren, Galeristen und Journalisten, um an der Côte d’Azur neue Entdeckungen zu machen. ...mehr

Die Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen finden heuer schon zum 23. Mal statt. Und wieder gibt es erlesene Objekte aus sechs Jahrhunderten im Welterbe unter dem Domberg

Antiquitäten sind das einzige Feld, auf dem das Gestern noch Zukunft hat


John und William Cary, Erd- und Himmelsglobus, London 1816/28

Dieses Bonmot des ehemaligen britischen Premierministers Harold Wilson beherzigen die Bamberger Kunsthändler. Keine deutsche Stadt dieser Größe ist so dicht mit Antiquitätengeschäften bestückt wie die Oberfrankenmetropole. Dass sich zur sommerlichen Festspielzeit hier nicht alles um Richard Wagner und seine Musik dreht, dafür sorgen die „Bamberger Antiquitätenwochen“. Schon zum 23. Mal laden die Kunsthändler Interessenten dazu ein, eine Auswahl feiner Kunst- und Kunsthandwerksobjekte zu erkunden – und gerne auch zu kaufen. Dabei setzen sie auf die Festspielgäste aus dem nahen Bayreuth. Und das Konzept geht auf, so die einhellige Meinung der Händler, auch wenn die extreme Hitze der letzten Tage den Ansturm zwischenzeitlich etwas verlangsamt hat. ...mehr

Die 23. Ausgabe der wichtigsten Basler Satellitenmesse „Liste“ war die letzte unter der bewährten Direktion des Messegründers Peter Bläuer. Das Erfolgskonzept der „Liste“ sollte aber auch in den kommenden Jahren aufgehen – davon profitieren entdeckungsfreudige Besucher und Sammler

Abschied und Aufbruch


Liste 2018 in Basel

Eine Ära geht zu Ende. Auf dem abendlichen Empfang der Entdeckermesse „Liste“ in Basel wurde der Messegründer und langjährige Direktor Peter Bläuer mit Standing Ovation verabschiedet. 1996 hatte er die „Liste“ als erste Satellitenmesse im Dunstkreis der übermächtigen Art Basel gegründet, als Reaktion junger aufstrebender Galerien, für die die Teilnahme an der etablierten, weltweit wichtigsten Kunstverkaufsschau damals noch unerreichbar war. Ein paar Gehminuten entfernt vom schicken Messegelände etablierte Peter Bläuer zusammen mit einigen Mitstreitern die unkonventionelle „Liste“ im Werkraum Warteck pp, einem labyrinthartigen ehemaligen Brauereigebäude mit industriellem Charme, in dem schon lange kein Bier mehr gebraut wurde. Kreative Basler aber, von den Betreibern einer Druckwerkstatt über diverse Gastronomen bis zu den Inhabern eines Tanzstudios, haben hier ihre Heimat gefunden. Einmal im Jahr während der Art Basel Woche bespielen dann junge internationale Galerien die verschachtelten Räume. ...mehr







News vom 18.10.2018

Cologne Fine Art-Preis für Horst Antes

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George Grosz in Berlin

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Ara Güler gestorben

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Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - -	Lot 1267: Bedeutendes Objekt „Oscillating Echo Cipher“, Michael Glancy, 2002, Erlös: 33.000 Euro

Nachbericht Auktion 266 'Bedeutende Privatsammlung' und 'Europäisches Glas und Studioglas'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Lot 122: Teller aus dem Militärservice, St. Petersburg, Kaiserliche Porzellanmanufaktur, Periode Nikolaus I (1825-1855), D. 24 cm

Vorbericht Auktion 267 'Russian Art & Icons'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn





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